Englischer Sex oder Foreign Affairs - Teil 2

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Das Gästezimmer war, anders als die in Pastelltönen gehaltene Wohnung mit den vielen Blumenmustern und dem überbordenden Nippes, sehr spartanisch eingerichtet. Ein schmales Eisenbett mit Gittern am Kopf- und Fußende, ein Stuhl, ein Hocker, ein kleiner Schreibtisch und ein Garderobenständer.

Nachts träumte mir, ich läge im Schlafsaal eines englischen Internats. Ein Erzieher trat an mein Bett, riss meine Zudecke weg und befahl mir, mich splitternackt auszuziehen und meine Beine breit zu machen. Er fesselte mich an Händen und Füßen, band mich am Bettgestell fest, griff mir obszön zwischen meine Oberschenkel, quetschte meinen Schwanz, schob mir seine Peitsche in den Arsch und vergewaltigte mich dann aufs Gröbste, anal und oral.

Am nächsten Morgen hörte ich Geschirrklappern aus der unteren Etage, wachte – schweißgebadet – auf, lag nackt auf meiner Matratze, konnte aber – den Göttern sei Dank! –keine Fesselspuren an Händen und Knöcheln feststellen.

Mein Blick fiel auf einen Morgenmantel, der an der Garderobe hing: Blumen und Schlangenmuster auf einem cremefarbenen Untergrund, der Stoff aus reiner Seide. Ich glaubte, den Wink zu verstehen und zog mich nicht an, sondern warf mir nur den Mantel über, der sich himmlisch glatt auf meiner nackten Haut anfühlte, und stieg die Treppe hinab zu Mister Shy. Auch er hatte eine ähnliche Robe an wie ich, nur glänzte seine rosarot, war mit Pfingstrosen dekoriert und reichte ihm nur knapp bis zur Hälfte seiner Oberschenkel. Ein Mini, eben!

Um ihm auf die Sprünge zu helfen, löste ich den Gürtel meines Morgenrocks, näherte mich ihm, nahm ihn in die Arme und bedeckte seinen Hals und dann seinen Mund mit heißen Küssen. Dann sank ich auf die Knie, öffnete seinen Gürtel und versenkte mein Haupt zwischen seinen Schenkeln, zupfte mit den Zähnen spielerisch an seinen buschigen Schamhaaren, die feuerrot leuchteten, wie sein Haupthaar.

"AH!", hörte ich ihn stöhnen. Dann fasste er mich an den Wangen, zog mich zu sich in die Höhe, strahlte errötend und erklärte:

"Jetzt brauchen wir aber erst ein gutes englisches Frühstück."

Als wir Rührei, gebratenen Frühstücksspeck und Würstchen mit viel Toast verzehrt hatten, stand mir der Sinn erst einmal nicht nach vögeln, sondern eher nach ausruhen und verdauen. Angesichts der Tatsache, dass mein Flieger schon am Nachmittag in Gatwick starten sollte, sagte ich ihm aber:

"Wir haben nicht mehr viel Zeit, lass uns ins Bett gehen."

"Was meinst du mit ‚nicht viel Zeit‘?", fragte er.

"Mein Flug geht heute am Nachmittag."

"Verschiebe die Rückreise, bitte!"

"Das geht nicht. Bei den Billig-Airlines gibt es nur feste Buchungen."

"Lass mich das machen", schlug er vor.

"Ok."

Ich ließ ihn gewähren. Er ging ans Telefon. Genau verstand ich nicht, was er sagte. Mir fiel lediglich auf, dass seine Stimme sehr bestimmt klang, diesen typischen, blasierten bis arroganten Ton hatte, wie man ihn von Angehörigen der britischen Upper-Class kennt. Bald bedankte er sich, legte auf und erklärte mir:

"Ich habe deinen Flug um zwei Tage verschieben lassen. Deine Maschine verlässt Gatwick am Montag in den frühen Abendstunden."

Ich war baff. Einmal darüber, dass er es geschafft hatte, mich umzubuchen, mehr allerdings noch darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit er über mich und meine Zeit verfügte – ohne mich vorher zu fragen. Aber ich wollte hier jetzt keine Hahnenkämpfe veranstalten, sondern dachte:

"Jetzt bist du schon mal hier. Mach das Beste draus."

Und zu ihm sagte ich:

"Ins Bett können wir jetzt aber trotzdem!"

"Lass uns erst hier auf der Couch Platz nehmen and cuddle up to one another."

"Heißt das, dass wir kuscheln sollen?"

"Schön, dass du mich so gut verstehst."

Ich setze mich zu ihm, schlug seinen Morgenrock zurück, so dass sein Schoss offen vor mir lag. Er streifte mir meinen Mantel von den Schultern und begann, meine titties zu streicheln.

"Endlich action!", freute ich mich und lies mich genüsslich schnurrend in die Polster zurückfallen. Er ließ nicht ab von meinen Brustwarzen, die, das muss ich endlich erwähnen, wirklich etwas Besonderes sind. Selbst wenn sie nicht steif in die Gegend ragen, stehen sie fleischig und rosig mindestens 15 Millimeter weit von meiner Brust ab.

Dass er sie mochte, zeigte, dass er ein Kenner und ein Genießer war. Bald nahm er sie in den Mund, lutschte und sog daran, wie ein durstiges Kleinkind. Ganz vorsichtig umfasste er sie mit seinen Zähnen, biss und zerrte an ihnen, aber so zart, dass es überhaupt nicht wehtat. Dann befeuchtete er sie mit Spucke und lutschte diese mit seinen Lippen wieder weg. Irgendwann beobachtete ich ihn dabei, wie er Vorsaft von seiner Penisspitze wegtupfte und ihn auf den Nippeln verrieb. Den Massagefinger schob er dann zwischen meine Lippen, ich speichelte ihn zusätzlich ein. Dieses Gemisch trug er wieder auf meiner Brust und um die Titten herum auf, um dann seine Lippen wieder eng um die Warzen zu schließen.

Seine Aktionen waren ruhig und behutsam und dauerten ewig. Ich tat kaum etwas, außer dass ich ihn ständig vorsichtig und liebevoll streichelte und mich von einer wohligen Geilheit tragen ließ.

Zwischendurch wurde auch ich manchmal ein wenig aktiver. Meine Zunge erkundete die Gegend um seinen Sack und seinen Prügel. Ich legte ganz behutsam seine Eichel bloß, umzüngelte seine Schwanzspitze, alles aber so langsam und sanft, dass das Risiko, er würde abspritzen, eigentlich nie gegeben war.

Hier wurde das, was ich als Vorspiel zu meinen Sexkontakten sonst in Sekundenbruchteilen hinter mich brachte, um so schnell wie möglich meine Lanze in einer fickbereiten Öffnung zu versenken oder selbst hart rangenommen zu werden, zum Hauptzweck. Und das war schön. Ich hätte nie geglaubt, dass man sich durch geduldiges und liebevolles ‚Kuscheln‘ über Stunden auf einem so hohem Level der erotischen Ekstase bewegen konnte. Und doch war es so.

Nach mehr als drei Stunden schlug Mister Sweet and Soft vor, wir sollten eine Pause machen. Wir nahmen einen leichten Imbiss zu uns und flegelten uns – immer noch in unseren Morgenröcken – auf ein Sofa. 
"Jetzt ist die Zeit gekommen", verkündete mein Gastgeber, "wo wir unsere Kleider ablegen und in mein Schlafzimmer gehen sollten, um uns zu lieben."

Ich sprang auf, ließ mein seidenes Mäntelchen fallen. Er machte es ebenso, fasste mich an der Hand und zog mich in sein Schlafzimmer. Mir verschlug es fast den Atem: Schummriges Licht, mitten im Zimmer ein riesiges, rundes Bett, bedeckt mit einem Raubtierfell. Über allem schwebte der verführerische Duft eines Parfüms, das ich nicht kannte, aber vom ersten Moment an mochte. An den Wänden und unter der Decke Spiegel. Was mir aber vollends den Atem raubte, war ein riesiges Ölgemälde an der Wand am Fußende des Bettes, geschätzt mindestens 3x2 Meter groß, auf dem viele nackte Männer beim herrlichsten schwulen Sex in allen Varianten zu sehen waren.

Er zögerte nicht lange, kletterte auf sein Bett, vergrub seinen Kopf in einem Kissen, kniete nieder, spreizte seine Beine, bot mir seine Lustgrotte dar und sagte laut und bestimmt:

"Fuck me, fick mich, please!"

Ich platzierte mich sofort hinter ihm und wollte mein steifes Glied in seine Lustpforte rammen. Aber der Widerstand war zu groß. Er war noch zu angespannt, die Enge seines Schließmuskels unüberwindlich. Um etwas dagegen zu tun, schlug ich vor, dass wir uns auf unseren Fick in aller Ruhe vorbereiten sollten.

"Wie wäre es, wenn ich dir erst einmal mit einem Klistier den Darm reinige und ihn dann mit einem Dildo ein wenig weite und geschmeidig mache, bevor wir dann Gleitmittel anwenden."

"Ich habe nichts davon da".

"No problem, my love, ich verlasse nie das Haus ohne ein komplettes Set solcher Hilfsmittel."

"Dann lass es uns probieren." 
Schon als ich ihm im Badezimmer die erste Ladung lauwarmen Wassers in den Po spritzte, wurde er lockerer. Also kehrten wir bald zurück ins Schlafzimmer. Er nahm wieder die Stellung von vorher ein. Statt den Dildo einzusetzen, fuhr ich ihm mit meiner Zunge durch seine Ritze, umkreiste den Eingang zu seiner Lustgrotte und schob sie immer tiefer in diesen begehrenswerten Abgrund hinein. Jetzt hatte ich einen komplett verwandelten Mr. Shy vor mir. Er flehte winselnd:

"Fuck me, screw me, shag me!"

Ich jagte ihm sicherheitshalber noch eine tüchtige Ladung Gleitmittel ins Loch. Aber seine Rosette zuckte auch so schon sehnsuchtsvoll. Also setzte ich mein Rohr an, zog mit meinen Händen seine Backen auseinander und schob ihm mit aller Macht meinen Riemen in den Arsch, ganz schnell, ganz hart und gleich beim ersten Zustoßen auch ganz tief. Das klappte ganz von alleine. Kein Widerstand mehr war zu spüren, sondern nur noch geile, saugende Bereitschaft.

Mr. Horny stieß laute Lustschreie aus und bat mich in einem wilden Gemisch aus Englisch und Deutsch:

"Give me more!" "Gib mir alles!"

Es war ein Genuss, in das glitschige Loch einzufahren, den Luststengel herauszuziehen und sofort wieder s Schließmuskel zu überwinden. Allein das schmatzende Geräusch beim Zustoßen machte mich völlig irre. Besonders geil fand ich das Klatschen meiner Eier gegen seine Arschbacken, das immer dann zu hören war, wenn mein Rammbock am Ende der tiefsten Tiefe seiner Gedärme angekommen war. Auf das Klatschen folgte sofort ein gepresstes:

"My God, I love you, you’re great, come, yes come!"

Einige Zeit später ließ er sich flach aufs Bett fallen, mein Schwanz rutschte aus seinem Loch. Ich wollte mich auf ihn legen, um sofort weiter ficken zu können. Bevor ich das schaffte, drehte er sich unter mir um, legte sich auf den Rücken, spreizte seine Beine, hob sie an und bot mir seine offene Pforte wieder an, als hätte er geahnt, dass ich diese Stellung über alles liebe, weil ich so tief in meinen Partner eindringen und ihm gleichzeitig in die Augen schauen, ihn küssen und an seinen Titten verwöhnen kann.

Es folgte ein wilder Ritt. Manchmal schloss Mr. Horny seine Beine, dann musste ich heftiger zustoßen, anschließend machte er sie wieder ganz weit und mein Prügel glitt durch seine Rosette, wie ein Messer durch weiche Butter. Ich glaube, wenn es nach uns – und nicht nach der Mechanik meiner Samenproduktion – gegangen wäre, wir hätten bis zum Abend durchreiten können. Aber die Biologie forderte ihr Recht. Ich spürte, dass in mir eine riesige Portion Sperma darauf wartete, in die Welt gejagt zu werden. Ich schaffte es gerade noch, meinen Samenspender aus seinem Loch zu ziehen, da schossen auch schon mehrere Schübe Ficksaft auf seinen Bauch und seine Brust. Er begann mit hektischen Gesten, alles zu verreiben und seine Finger gierig sauber zu lecken. Ich legte mich auf ihn, küsste ihn, schob meine Brust auf der seinen hin und her, um auch an dem Verteilprozess für meine Sahne teilzuhaben. Dann glitt ich seitlich von ihm herab, kuschelte mich eng hinter ihn, küsste seinen Nacken und umarmte ihn ganz fest. Wir keuchten beide noch eine ganze Weile, klebten regelecht aneinander, weil wir völlig verschwitzt waren. Dann flachte unsere Hormonproduktion ab und wir verfielen in einen wonnigen Halbschlaf. Und auch als unsere Lebensgeister zurückkehrten, blieben wir noch lange liegen und streichelten uns zärtlich.

"Jetzt ist alles fest angetrocknet, nichts kann mehr verloren gehen", meldete er sich nach gut zwei Stunden, "also könnten wir das Bett verlassen und einen stärkenden Imbiss zu uns nehmen, bevor wir für heute die zweite Runde einläuten."

"Einverstanden, ich habe großen Appetit, bevor ich deinen Schwanz zum Dessert in mir spüren werde."

Mr. Shy hatte Austern bei Sainsbury’s geordert. Als es an der Tür klingelte – es war gegen sechs Uhr am Abend! –, warf er schnell seinen Morgenmantel über, vergaß aber, den Gürtel zu schließen, so dass der rote Schopf zwischen seinen Beinen hervorleuchtete.

Magic Alchemist für KidsLass die Sonne in dein Herz!

Er nahm die Lieferung entgegen. Aus dem Kühlschrank holte er eine Flasche Dom Pérignon, in den Augen der Engländer offensichtlich nach wie vor der Champagner der Wahl. Wir saßen uns gegenüber und wenn wir die Austern schlürften, dachten wir bei an etwas ganz bestimmtes!

Lange hielten wir uns nicht bei Tisch auf. Wir nahmen die halbvolle Flasche mit zur Spielwiese. Wir standen uns gegenüber, ließen die seidenen Mäntel von unseren Schultern gleiten, traten auf einander zu, umarmten uns. Wir kippten seitlich aufs Bett, hielten uns immer noch in den Armen. Er lockerte seinen Griff, küsste mich und wanderte mit seiner Zunge von meinen Lippen langsam abwärts zu meinen Titten, dann weiter zum Bauchnabel. Er drehte mich auf den Rücken, griff nach der Flasche, goss etwas Champagner in die Kuhle meines Bauchnabels, saugte sie leer, kehrte zu meinen Lippen zurück, als wolle er einige der feinen Perlen dieses köstlichen Getränks seinem geliebten Herrn apportieren. Dann rutschte er rasch wieder hinab in meine Schamgegend, zupfte an meinen Haaren, nahm für einen Augenblick mein steifes Glied in den Mund und verschluckte dann erst das eine, dann das andere Ei. Meine Latte stand stocksteif. Er züngelte an ihr entlang, von der Spitze, wo er besonders heftig die Eichel und meinen Pissschlitz befeuchtete und auslutschte, bis an die Wurzel, um dort nochmals meine Klöten zu verwöhnen.

Jetzt legte ich mich seitlich neben ihn und schluckte seinen Ständer. Er war nicht sehr lang, ich konnte ihn ohne Probleme in voller Länge einsaugen. Da er aber sehr fleischig war, gekrönt von einer wunderbar ausgeprägten Eichel, hatte ich meinen Mund dennoch mehr als voll. Wir kosteten die Genüsse der 69er-Stellung lange und intensiv aus, so sehr, dass ich befürchtete, es würde ihm vorzeitig kommen, deshalb bat ich ihn nach einiger Zeit inständig:

"Komm, mein Liebster, fick mich jetzt."

"Bitte, lass mich bis morgen warten. Dann will ich dich vögeln, so gut ich kann. Aber heute möchte ich, dass du mein Glied mit deinem Mund verwöhnst."

Ich war mehr als einverstanden, denn nichts tue ich lieber als lecken und blasen und habe es darin – ohne angeben zu wollen – zu einer gewissen Meisterschaft gebracht. Andererseits:

Ein hartes Rohr im Arsch, danach schläft es sich einfach besser. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag.

Zum Auftakt ahmte ich erst einmal Mr. Shy nach. Ich drehte ihn auf den Rücken, fing an, an seinen Ohren und Lippen zu züngeln, leckte mich tiefer, liebkoste seine Brustwarzen und vertiefte mich im Bauchnabel. Unten angekommen traf ich auf einen erwartungsbereit ausgefahrenen Lustschwengel, legte ihn auf meine Hand und fuhr mit meiner Zungenspitze von seiner Schwanzwurzel bis an die Spitze und wieder zurück und wiederholte das mehrmals. Die Mundharmonika spielen, nenne ich diese Technik. Mit den Fingern legte ich dann ganz vorsichtig seine Eichel frei, umkurvte sie, versuchte, die Nille ein wenig zu weiten, saugte sie nicht zu tief in meinen Mund, trieb sie zusammen mit etwas Speichel wieder hinaus, indem ich mit meiner Zunge so tat, als spuckte ich die Spelzen eines Kürbiskerns aus. Diese Technik hatte mir ein älterer Türke beigebracht. Mann muss das unbedingt mal gespürt haben. Auch Mr. Shy wurde bei dieser ‚Behandlung‘ wieder zu Mr. Horny und jubelte ungehemmt. Ich kniete mich vor ihn, klappte seine Beine auseinander, hob sie an und sog mit Macht seine Eier in meinen Mund. Es gelang mir sogar, beide auf einmal zu schlucken, nur kurz allerdings, denn so konnte ich kaum atmen. Deswegen leckte ich mich an der Nahtseite des Ständers wieder zur Eichel empor, richtete mich auf, stürzte mich von oben auf sein Rohr und vollführte, meinen Kopf vor und zurückbewegend, heftige Fickstöße. Das war für ihn der Moment, meinen Kopf in beide Hände zu nehmen und das Hämmern noch zu verstärken.

Um ihm vollends das Gefühl zu geben, dass nicht ich es bin, der seinen Schwanz bläst, sondern dass er es ist, der mich mit aller Härte in mein Maul fickt, veränderte ich meine Stellung. Ich legte mich auf den Rücken, positionierte meinen Kopf – leicht nach hinten überhängend – etwas außerhalb der Bettkante und bat ihn, hinter mir stehend sein Rohr tief in meinen Schlund zu jagen. Das tat er ausgiebig. Besonders scharf machte mich dabei, wenn sein Sack beim Zustoßen laut gegen meine Stirn und gegen meine Nase klatschte.

Bald schoss sein warmer Schleim mit aller Macht in meine Mundhöhle und in den Rachen. Ich spürte einen kräftigen Würgereiz. Er bemerkte es, griff mir mit einer Hand unter meinen Hinterkopf, hob ihn an und presste seine Lippen auf meine Maulfotze. Die war nun erst mal versiegelt und ich konnte nichts vom Überfluss seines Spermas ausspucken. Ich schluckte so viel wie möglich, restlos bekam ich die leckere, warme Sahne nicht hinunter. War auch nicht nötig, wie sich zeigte. Er öffnete meinen Mund, indem er seine Zunge durch meine Lippen schob. Dann zog er sie zurück und fing an zu saugen. Auch er wollte etwas von seinem Sperma aus meinem Schlund zurück. Ich half ihm und spuckte eine kräftige Portion in seine Mundhöhle. Er richtete sich auf, legte seinen Kopf in den Nacken, so wie man Schwung holt, um eine Tablette durch die Speiseröhre nach unten zu befördern und schluckte und schluckte.

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"Delicious!", kommentierte er.

"Indeed, my whipped cream spender. Schmeckt besser als Austern!"

Er setzte die Champagnerflasche an seine Lippen, nahm einen kräftigen Schluck und gurgelte. Ein wenig der moussierenden Köstlichkeit tropfte aus seinen Mundwinkeln. Ich leckte alles mit meiner Zunge weg. Er nahm noch einen Schluck Champagner, behielt ihn im Mund, suchte meine Lippen und dekantierte das prickelnde Nass in meinen Schlund. 
Das Spiel, die Mundhöhle des anderen als Champagnerglas zu nutzen, setzten wir fort, bis wir die Flasche geleert hatten. Dann küssten wir uns wieder. Der Champagner war trockener als die Zärtlichkeiten, die wir tauschten.

Ich war müde, glücklich und mir war warm ums Herz. Seine Stimmung glich – da war ich mir sicher – der meinen, denn ich musste ihn nur zart berühren, da schnurrte er wie ein Schmusekater.

"Darf ich heute bei dir schlafen?"

"Du musst! Ich will heute kein lonely boy sein."

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