Mann für Mann
 
 
Ich halte mein Versprechen, Azad!
Das erste Mal / Dominant & Devot
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Natürlich habe ich Azad nach dem Sex nach Hause oder wenigstens in die Nähe seiner Wohnung gebracht. Als ich wieder nach Hause kam und im Schlafzimmer aufräumte vermisste ich plötzlich etwas. Es war nicht kostbar, aber es ist ein Andenken, an meinen Lieblingsopa: eine mechanische Breitling Sprint von 1950. Sie ist kein Edelmetall, sie ist nicht wirklich wertvoll, aber es ist mein einziges Andenken an Opa Adrian, nach dem meine Mama mich genannt hat. Er hatte mir die Uhr zur Konfirmation geschenkt und ich hatte das ‚kostbare’ Teil nur an besonderen Tagen getragen. Ich suchte im ganzen Haus, vergeblich. Es dauerte eine ganze Woche, bis ich mich an den Gedanken gewöhnt hatte, dass die Uhr wohl verloren ist.

 

Monate vergehen. Es ist Hochsommer und warm geworden. Ich liege an frühen Nachmittag auf meiner Terrasse und entspanne im Schatten, als die Türklingel mich aus den Träumen holt. Mürrisch gehe ich zur Tür und öffne sie.

„Hallo Adrian.“ Ich bin wie vor den Kopf geschlagen. „Azad!“ In dem warmen Wetter trägt der kurdische Junge natürlich keine Jeansjacke und kein Halstuch, sondern ein weißes Poloshirt zu engen cut-off Jeans. Ich will ihn begrüßen und strecke ihm meine Hand entgegen. Auch Azads Hand kommt näher. Das Wort bleibt mir im Halse stecken, mein Mund bleibt offen stehen. Azad trägt am Handgelenk Opa Adrians Breitling!

Wortlos winke ich ihn ins Innere und verschließe demonstrativ die Haustür hinter ihm. Azad beginnt zu zittern. Das kann man nicht schauspielern. „Warum hast du die Uhr mitgehen lassen? Es ist mein einziges Andenken an meinen toten Großvater.“ Azad lässt den Kopf sinken, wird jedoch nicht blass. Als er den Kopf wieder hebt, um zu antworten, steht irgendwas in seinen dunklen Augen, was ‚geschafft‘ ausdrückt.

„Adrian, ich habe die Uhr nicht gestohlen, ich habe sie nur als Pfand mitgenommen. Als Pfand, das du dein Versprechen, mich mein erstes Mal anal zu nehmen auch hältst. Ich habe gehofft, du vermisst die Uhr und suchst nach dir, denn ich habe mich in dich verliebt und mich für dich aufgespart, so schwer das auch war. Da habe ich sogar Rammstein gehört und auswendig gelernt: ‚Ohne dich zähl ich die Stunden, ohne dich. Mit dir stehen die Sekunden, Lohnen nicht, ohne dich. Ohne dich, ohne dich, ohne dich, ohne dich.‘“

Mir wird warm ums Herz. Azad ist überhaupt der Erste nach meiner Mama, der sagt, dass er mich liebt. Ich verknalle mich in einer einzigen Sekunde in den Jungen, der entzückend rot im Gesicht geworden ist. Aber Strafe muss trotzdem sein. „Was hat dein Vater mit dir gemacht, wenn du Strafe verdient hast, Azad?“

Azad denkt nach. „Bis ich vierzehn oder fünfzehn war, hat er mir den Arsch versohlt, danach nur Ohrfeigen, aber die waren ebenso beschämend.“ - „Arsch versohlt womit?“ - „Mit der Hand. Er ist stark.“

„Gut. Das soll deine Strafe sein. Ein Spanking mit der Hand, wie die Amis sagen.“ Azad starrt mich trotzig an. „Wie ein kleiner Junge?“ - „Nein, ein Spanking für einen Mann. Hart und splitternackt!“

Azad zieht einen Flunsch. Das ist ihm wohl peinlich. Doch dann kommt ihm eine Idee. „Nur, wenn du dabei auch nackt bist, Adrian.“ - Ich kann jetzt unmöglich prüde erscheinen. „Okay, machen wir es beide nackt. Los, weg mit den Klamotten, Azad!“

Widerwillig zieht Azad sein Polohemd aus und wartet, ob ich mich auch ausziehe. Doch ich treibe ihn an und lasse ihn zappeln. Endlich steht er eine Minute später nackt und zitternd da. Er wartet auf den Beginn des Spankings. Ein kühler Luftzug zwischen seinen Beinen erinnert ihn an seine Nacktheit. Urplötzlich hebt sich sein Schwanz mit einem Ruck. Sekunden später steht der braune Junge mit einem gut sichtbaren, voll erigierten Penis da.

Ich hatte mich in der Zwischenzeit schnell vollständig ausgezogen und auf einen stabilen Stuhl gesetzt.„Okay, komm’ her, Azad“, wecke ich ihn aus seiner Erstarrung. Azads braune Wangen sind schamrot. Ich kann richtig sehen, wie die Verlegenheit durch seinen jungen Körper läuft. Er steht still da und ist unfähig sich zu bewegen. „Ich habe gesagt, du sollst herkommen!“ wecke ich ihn streng aus seiner Erstarrung. „Zwing’ mich nicht, dich ein drittes Mal anzubetteln.“

Irgendwie gelingt es den kurdischen Jungen, seinen rechten Fuß zu bewegen. Er dreht sich zögernd zu mir. Sein komplettes Gesicht ist jetzt rot. Azad hofft, ich hätte die für eine Strafe unpassende Erektion zwischen seinen Schenkeln nicht gesehen. Doch ich zerstöre diese Hoffnung und lasse ihn ins kalte Wasser springen. Beim ersten Schlag auf seinen Arsch wird er ganz anders denken. Ich starre für den Jungen deutlich auf diesen stahlharten Schwanz, der sich aus seinen lackschwarzen Schamhaaren zu fast senkrecht reckt.

 

Jetzt steht der nackte Junge vor mir. Er zögert. „Es geht los, Azad. Cool it!“ Er hört mich nicht. Ich muss ihn sebst über meinen Schoß zu legen, bis seine Stirn fast den Boden berührt und seine Zehen den Boden berühren. So liegt er mit der Erektion zwischen meinen Schenkeln und wartet mit fühlbar pochendem Herzen, dass die strenge Züchtigung beginnt. Irgendwie fühle ich, dass das Blut auch meinen Schwanz aufpumpt.

Meine Hand liegt federleicht auf seinem warmen, nackten Hintern. Sie streichelt und knetet vorsichtig das sensible Muskelgewebe. Azads steifer, bereits feuchter Penis presst sich gegen meine Oberschenkel. Dann hebe ich den Arm. Der Junge fühlt meine Hand nicht mehr und weiß, es wird ernst.

Meine Hand klatscht kraftvoll auf seine rechte Arschbacke, die sich durch den Aufprall wunderbar verformt. Den Bruchteil einer Sekunde später fühlt Azad den Schmerz. „Arrrggggg! Fuck!“ schreit er böse überrascht. Sein schlanker Leib zuckt. Eine eindeutig rote Hand bildet sich mit fünf Fingern auf seiner Arschbacke.

Klatsch! Klatssssch! - „Auuuuohhhhh! Oh, Fuck!“ Der unerwartet intensive Schmerz meiner harten Handschrift überrascht ihn. Er kann es kaum glauben. Azad windet sich wie ein Wurm auf meinem Schoß. Der Junge versucht sich jetzt mir zu entwinden. Er will fort von der ihn bestrafenden Hand. Doch seine Versuche sind vergeblich Er kann den Halt meiner starken Hand nicht überwinden, will es wohl aus Stolz auch nicht.

Schlag um Schlag regnet auf seinen gequälten Hintern, der sich allmählich hellrot färbt. Die Klatsche hallen durch mein Wohnzimmer. Azad beginnt jetzt zu wimmern und einige Schläge weiter weint er. „Adrian, bitte aufhören“, höre ich seine weinerliche Stimme. Er hat vergessen, dass er dabei ist, seinen Stolz zu verlieren. Aber das ist mir jetzt auchn gleichgültig. Ich mache gnadenlos weiter. Er hat doch gewusst, dass ich seine Pfandname nicht ungestraft hinnehmen und die Strafe gewollt.

„Klatsch!...Auuuhhhh!“ Ich bin gnadenlos. „Klatsch!! Ahhohhhhrggr! Bitte!“ Es ist wirklich ein Spanking für einen jungen Mann. Die Tränen laufen Azad über die Wangen, der Rotz aus seiner Nase. Dann, gerade als der kurdische Junge es wirklich nicht mehr aushalten kann, habe ich ein Einsehen. „Läuft bei dir, Alter!“, tröste ich in. „Die Strafe ist vorbei, Azad. Ich bin fast stolz auf dich, dass du es so gut ausgehalten hast.“

Sein knallroter Arsch brennt wie Feuer. Er weint jetzt ungehemmt. Tränen tropfen von seinem Kinn auf die Auslegeware. Aber nach einigen Minuten bringt meine streichelnde Hand und meine Lobhudelei ihn wieder dazu, sich zu fassen. „Adrian“, wispert er. „Du hast dich letztes Mal von mir bumsen lassen und diesmal mich bereits für die Uhr bestraft. Jetzt musst du mich auch endgültig zu deinem machen. Bitte, sei gnadenlos. Ich bin ein Dieb und will von dir so hart entjungfert werden, dass ich Tränen in den Augen und Schaum vor dem Mund habe.“

Mein Herz schlägt wie eine Kesselpauke. Dass Azad noch nie gefickt worden ist, hätte ich nie vermutet. Vor mir liegt der erste Junge, der von mir anal entjungfert werden will. Nein, es ist überhaupt der erste Junge in dem Alter, der meinen Schwanz in sich haben will und mich liebt. Ich fühle mich irgendwie ebenso unerfahren wie er.

Ich greife ihm in die schwarz glänzenden Haare und ziehe seinen Kopf hoch. Azad heult und flennt gespielt, und das törnt mich tatsächlich noch mehr an. Die Illusion ist komplett, dass ich ihm Gewalt antue. Sein schlanker, brauner Körper ist ja auch ein erregender Anblick. Seine herrlichen Arschbacken glühen rot. Seine Brust ziert ein roter Handabdruck und jetzt will ich das kurdische Sexspielzeug in meinen Armen mit allen Sinnen ficken.

Mein Haus ist mir zu eng geworden. Ich will ihn im Freien entjungfern und dabei das Risiko eingehen, dass man uns beim Sex sieht. Doch das soll kein einfacher Sex sein. Azad soll so behandelt werden, wie er es womöglich in seinen Phantasien erlebt hat und mit mir real erleben will. Ich verpacke eilig Bratfett als Gleitmittel in einen Stoffbeutel, gebe ein Handtuch und ein Fläschchen Poppers dazu.

 

Jetzt muss es sein. Ich greife den kurdischen Jungen, lege ihn mir wie ein erlegtes Stück Wild über die Schulter und trage ihn aus dem Haus. An der hinteren Seite meines Grundstücks ist ein Gartentürchen, das zu einem Bach führt, der zu dieser Jahreszeit wenig Wasser führt. Deshalb zeigt das Bachbett links und rechts vom Wasser einen breiten streifen Kies.

Gerade am Rand des Wasserlaufs lade ich Azad ab. Ich lasse seinen nackten Körper einfach mit dem Gesicht nach unten auf den Kies fallen. Sein Kopf ist über dem fließenden Bach. Die Kieselsteine sind nicht nur glatt und rund, es sind einige scharfkantige dabei, die sich jetzt in Oberschenkel, Bauch, Brust, Arme und sogar seine Genitalien graben werden, wenn ich mich auf ihn werfe und dann hart knalle.

Azad stöhnt auf, als er das Gewicht meines nackten, erigierten Körpers auf sich fühlt. Die Spitzen der Steine bohren sich in seinen schlanken Körper und unterstreichen seine Hingabe. Ich lege meine rechte Hand auf seinen Hinterkopf und presse sein Gesicht in den Bach. Er schreit gurgeln, als das Wasser um seinen Kopf sprudelt. Ich halte den Jungen so lange unten, bis seine Lungen leer sind, dann zerre ich seinen Kopf an den Haaren wieder nach oben. Er hustet. „Oh, Fuck! Jetzt nimm mich!“ keucht er. „Mach’ mich zu deinem!“

„Du bist mein Fickjunge“, stöhne ich auf ihm. „Ich möchte dich doggy ficken, dann wie einen diebischen, süßen kurdischen Jungen, dann wie eine Nutte und eine Schlampe, dann wie ein Liebhaber, stehend, über diesen Baumstamm da gelehnt. Aufgespießt, gepfählt von mir, wenn ich im Kies liege und du auf mir reitest oder von der Seite, auf der Wiese da hinten oder mitten im Wasser. Ich will dich. Jetzt! Auf Hände und Knie mit dir! Ich will dich doggy vögeln!“”

Azad kniet zitternd vor mir. Seine Hände stützen sich im flachen Wasser auf den Grund des Baches. Dann dreht er seinen Kopf zu mir und starrt ängstlich auf meinen steifen, Schwanz, der sich ihm wie ein Turm entgegen reckt. Seine Augen sind groß und herrlich dunkelbraun, seine braunen Wangen erhitzt und rot. Er befeuchtet seine vollen, dunkelroten Lippen. Verdammt, was für ein süßer Junge, und er will mir gehören.

„Adrian“, murmelt er aus der Rolle fallend. „Ich will es jetzt haben, aber noch nie hat ein Mann mich in den Arsch gefickt. Ich hab’ Angst.“ Mir wird warm ums Herz. Ich schmunzele. Da hilft alles nichts. Mein geliebter Azad muss ins kalte Wasser springen. Einmal ist jeder schwule Junge dran, auch einer mit Migrationsbackground.

Hör‘ mir zu, Azad“, flüstere ich ihm leise zu. „Ich muss dich nicht nur ficken, ich will dich auch ficken. Du verlierst deine Unschuld und wirst zu meinem Fickjungen. Ich werde dich nehmen, deinen Arsch benutzen und dir das Hirn herausficken. Und du wirst es lieben. Es wird wehtun, aber nur am Anfang. Sei ganz ruhig. Am Ende genießen es alle. Dasselbe wird auch mit dir passieren. Also entspann‘ dich und ertrag‘ meinen Schwanz. Ich werde gnadenlos sein. Gerade weil wir uns lieben.“

Ich habe gut reden. Ich habe Null Ahnung. Ich habe oft in Storys gelesen, wie herrlich der erste Sex ist. Aber das sind Phantasien. Halten sie der Wirklichkeit stand? Eine Stimme aus meinem Stammhirn zwingt mich dazu, jetzt aktiv zu werden: ‚Na los, Alter! Lasst das wunderbare Spiel eurer erregend schönen Körper beginnen. Und fick’ ihn ordentlich, Adrian. Dein Geliebter will das.’

Ich rücke auf den Knien dicht hinter den aufgeregt atmenden Jungen. Ich biete ihm Poppers an, falls es zu wehtut, aber der sich unterwerfende Azad lehnt ab. Ich ahne, dass es nicht nötig sein wird, ihn schnüffeln zu lassen oder festzuhalten. Irgendwie ist jetzt die Entschlossenheit, ihn gnadenlos zu besitzen einer zunehmenden Zärtlichkeit gewichen. Liebe eben.

Ich schmiege mich an ihn und beuge mich weit vor. Azad dreht seinen Kopf zu mir, und ich lege meine Lippen auf seine, weich und zart wie die Flügel eines Schmetterlings. Alle Nervosität scheint vergessen in der Wärme, die bei dieser einfachen Berührung durch unsere durch die Sommersonne bestrahlten Körper fließt. Für eine Weile ist da nur Zärtlichkeit und Behaglichkeit, langsame Berührungen, die besänftigen, nicht erregen sollen.

 

Ich kann nicht mehr genau sagen, wann diese mutiger werden und die Küsse sich zu innigeren entwickeln. Azad scheint alles um sich herum vergessen zu haben. Er rollt sich herum und liegt halb im Wasser. Seine Hände sind plötzlich überall an meinen Körper, an meinen Hinterbacken, meiner Brust und meinen bereits spitzen Nippeln. Dann liegen wir nackt aufeinander, unsere Körper fest zusammen gepresst. Sein Leib wogt lustvoll unter mir. Wir beide wissen, etwas anderes kommt nicht mehr infrage, es geht um Arschfick, Entjungfern und völlige Hingabe. Mein bereits supersteifer Schwanz reibt sich an Azads flachem Bauch. „Ja“, flüstert er träumerisch. „Meine Phantasie wird wahr. Ja, jetzt sofort. Du alles kannst mit mir machen. Ich bin zu allem bereit.“

Ich lächele über seinen Enthusiasmus. Gleichzeitig habe ich einen Knoten im Magen. Ob die Zuversicht des kurdischen Jungen bleibt, wenn er erst einmal meinen Schwanz in sich fühlt? Jetzt erscheint der mir besonders groß und hart. „Bereit? Noch nicht, aber gleich wirst du’s sein, süßer, geliebter Azad.“

Sein kompletter Körper zittert, als ich Wort halte. Ich lecke und saugte an seinen herrlichen Nippeln, die rotbraun und spitz wie Radiergummis werden. Ich hebe seine Knie ein wenig an, spreize seine Schenkel und versehe seinen Arsch mit einer gehörigen Portion Gleitcreme. Ich presse einen, dann zwei Finger in ihn und kreise dehnend, bis Azad nicht mehr weiß, ob er schreien oder nach mehr betteln soll. Er hat jetzt schon Stufe neun der Erregung erreicht. Nächste Stufe: Überdosis. Ein Glück, dass das Bachwasser seinen Kessel kühlt. „Jetzt, Adrian”, stöhnt er und stößt hart mit den Hüften vor und zurück und presst abwechselnd seinen kreisenden Unterleib oder seine glühenden Lippen gegen mich. „Bitte. Jetzt. Sofort.”

Mein Schwanz scheint ungeheure Ausmaße bekommen zu haben, und die Spitze schimmert bereits von einem glasklaren Vortropfen. Ich ziehe meine Vorhaut zurück, enthülle eine rote, angeschwollene Eichel, so provokant und gleichzeitig lockend, dass Azad eine Gänsehaut auf dem kompletten Rücken bekommt.

„Gleich“, stöhne ich und bringe mein Glied mit ein paar Handbewegungen endgültig in Form. Meine Finger in ihm kreisen noch einmal deutlich spürbar. „Auf die Seite mit dir, süßes Fickstück!“ Wasser spritzt. Nur zu gern folgt Azad meiner Anweisung. Ich zerre ihn herum, so dass sein Kopf auf dem Trocknen liegt und schiebe das Handtuch unter seinen Kopf, während ich mich hinter ihn lege. „Jetzt zieh‘ die Beine an, Süßer. Bis an die Brust.“

Wieder gehorcht er und zieht seine Knie bis an die Brust. Die erste Berührung meiner Schamhaare an seinen rot gespankten, prallen Hinterbacken lässt ihn dann doch zittern. Nur ein paar Sekunden später sucht die runde, heiße Spitze meines Schwanzes seinen Hinterausgang. Nun versucht Azad sogar, seinen Arsch dagegen zu drücken, doch ich halte sein Hüfte fest, so dass er sich nicht bewegen kann.

„Ganz sicher? Es wird vielleicht wehtun“, flüstere ich und küsse die sensible, blassere Haut hinter seinem Ohr. - „Bitte...schnell!“ - ‚Na, los, Adrian. Fick’ ihn endlich!’ fordert mich die Stimme in mir auf. - „Versuch’, dich zu entspannen, Azad. Ich werde mit meinem Geliebten ganz langsam und vorsichtig sein.”

Er nickt, schließt seine Augen und versucht, die Anspannung aus seinen Muskeln zu nehmen. Aber er verkrampft doch unwillkürlich in dem Moment, als ich versuche, den ersten, engen Ring seines Schließmuskels zu weiten und zu überwinden. Mein angestrengtes Stöhnen überträgt sich vibrierend von meiner Brust auf seinen Rücken. ‚Sei nicht so rücksichtsvoll mit ihm’, höre ich meine innere Stimme. ‚Er will hart genommen werden, oder?’

„Alles okay, Azad?“ flüstere ich besorgt. Meine Hand streicht besänftigend über seine Hüfte, und die Berührung hilft ihm ein wenig, sich zu fassen. „Ja“, flüstert er zurück. - „Jetzt stoß‘ ein wenig zurück...sei mutig...ja, genau so.“ Mein kurdische Junge wimmert leise, als die Spitze meiner Lanze endlich in ihn dringt. Er war vorher fast euphorisch, aber jetzt tut es mehr weh, als der schlanke, braune Junge erwartet hat. Nun ist er froh über die Zeit, die ich mir für ihn genommen habe, trotz seiner Ungeduld von mir entjungfert zu werden. Einen kurzen Moment später ist es für ihn schon nicht mehr ganz so schlimm.

 

„Wie geht es dir, Süßer Hast du noch Schmerzen?“ frage ich ihn. „Kein Schmerzen, ich bin voll, richtig voll von deinem Schwanz“, keucht er gepresst zurück. Das sind gute Nachrichten. Ich gehe es langsam genug an, dass sein Körper Zeit hat, sich an das Gefühl der Penetration zu gewöhnen, bevor ich in voller Länge in ihn eindringe. Mein Arm schlingt sich um seine Taille. Ein sanfter Kuss trifft seinen Nacken. „Gut so?“ - „Hmmmm...ohhhh...“ - „Sag‘ mir, Schatz, wenn’s zu viel für dich wird.“ - „ Stoß’ mich endlich! Fick’ mich, knall’ mich, Adrian!”

Jetzt ziehe ich mich fast komplett aus ihm zurück und gleite wieder ein. Ein paar mehr von diesen vorsichtigen Stößen, jedes Mal etwas schneller und tiefer werdend, dann berührt meine Eichel beim Vorwärtsschieben meiner Hüften seine Prostata. Der nächste Stoß trifft sie dann richtig. Azad schreit auf und verbiegt seinen Rücken. Seine Erektion, die während der anfänglichen Schmerzen ein wenig zurückgegangen ist, verhärtet sich mit einem deutlich sichtbaren Ruck. Die stahlharte Rute steht jetzt steil aufgerichtet.„Ja...ja. Soooo!“

Irgendwie bin ich froh, dass der Junge endlich in Stimmung kommt. Er fühlt sich wie in einer anderen Welt, greift nach unten und packt seine eigene, stahlharte Erektion. „Adrian...fester.“

Alle Umweltgeräusche scheinen zu verstummen. Die Tiefe und die Kraft meiner Stöße werden fester. Mein Geliebter stöhnt laut und ausgiebig bei dem gleitenden Dehnen und dem immer noch ein wenig schmerzhaften Druck, wenn ich nun härter vorwärts ramme, und der wunderbaren Entspannung, wenn ich mich aus ihm zurückziehe.

Die Unterseite meines Schafts bürstet eingehend dieses extrem angeregte Bündel von Nervenzellen in dem nun schweißfeuchten Jungen. Azad beißt sich auf die Unterlippe, und erbebt unter der alles einnehmenden, atemberaubenden Lust. Ich kenne das. Sie beginnt meist als kleiner, neckischer Nadelstich, verbreitet sich dann über das Rückenmark durch alle Glieder, so wie Tautropfen, die langsam eine Wiese durchtränken. Und nun erlebt das auch mein kurdischer Junge zum ersten Mal.

Sein Schwanz pulsiert heftig. Er wichst ihn wie von Sinnen, stößt seinen Arsch energisch zurück gegen meinen Unterleib. Er kann die Veränderung in ihm kaum glauben Wie schnell haben sich seine Gefühle sich von unangenehm zu Glückseligkeit gewandelt! Trotzdem forderten, ja schreien seine Sinne noch nach einer Steigerung. „Adrian...ich will...“

„Was möchtest du, Azad?“ Seine Stimme klingt angestrengt und atemlos. „Ich will...“ Seine Stimme erstirbt. Er ist zu sehr in Luftnot, um danach zu fragen, obwohl sein Körper darum bettelt. „Sag’s endlich, Junge.“ „Du auf mir, Adrian. Leg’ dich auf mich und mach’ mich zu deinem! Sei richtig hart!“.

Ich lasse ein überraschtes Zischen hören. „Fuck, ja. Aber ich will dir nicht wieder wehtun.”- „Passiert nicht. Bitte, Adrian.“ Ich drehe meinen Kopf zu ihm, gebe ihm einen heißen Zungenkuss. „Bitte....“

„Okay. Wie du willst, Junge.“ Er gibt mir einen fiebrigen Kuss zurück, und ich ziehe mich langsam aus Ihm zurück. Azad wimmert frustriert. „Auf deinen Bauch, Fickstück!“

Ich zerre Azads Körper aus dem Wasser. Er rollt sich herum und vergräbt seinen Kopf tief im Handtuch. Wieder pressen sich die Kiesel in seine Vorderseite. Er fühlt, wie sich der Kies des Bachbetts bewegt, als ich meinen Platz einnehme, nach seinen Hüften greife, sie nach oben ziehe, und mein jetzt wahnsinnig erigierter Freudenspender wieder in einer langsam quälerischen Bewegung in ihn gleitet. Anders als beim ersten Mal mache ich eine Pause, damit sich sein Körper daran gewöhnen kann.

Ist das wunderbar anregend! Wir verliebten Lover werden gemeinsam den Höhepunkt erleben, wie ich diesem bezaubernden Jungen unter mir endgültig die Jungfernschaft nehme. Wir er dabei wieder jammern? Meine Hände legen sich auf seine Schultern, pressen ihn aufs Gras und halten ihn fest. Dann versetze ich ihm rücksichtslose, abgrundtiefe Stöße, die Azad Hören und Sehen, Atem und den klaren Verstand rauben.

Seine Hände krallen sich in den Rasen und halten ihn fest. Seine Augen sind fest geschlossen. Der Wechsel der Position hat ihm die Schmerzen ein wenig zurück gebracht, aber nicht genug, dass er mich aufhalten will. Er ist fest entschlossen, alles zu erdulden. Ich gebe ihm jetzt genau das, was der mir ergebene und in mich verliebte Junge von mir will, und er weiß jetzt, es würde nicht mehr lange dauern, bis er den Fick sogar genießen kann.

So ist es auch. Mein Gewicht auf ihm, die starken Arme, die ihn immer noch halten, das harte, beständige Stoßen, senden Azad erkennbar zu neuen ekstatischen Hochgefühlen. Er stöhnt laut und ununterbrochen, spreizt seine Schenkel, so weit er kann und hebt seine Hüften noch mehr, so dass mein Schwanz sich im perfekten Winkel an seiner Lustdrüse reibt. „Jaaaa, . oh, Gott! Fick’ mich! Genau....ohhhh...fester!“ höre ich Azad verzückt keuchen, und fühle, wie sein gedehnter Schließmuskel eng um meinen blutwarmen Schaft zuckt.

Nun überkommt es auch mich. Der rastlose Rhythmus stockt, und ich weiß, oh, Shit, ich bin ebenso an der Schwelle, wie mein geliebter Junge. Noch ein letzter, tiefer Stoß, und Azad kommt am ganzen Körper zuckend durch die Intensität des Ergusses, der Wärme seines Samens, der überreichlich unter ihm im Kies versickert.

Ich bewege mich nicht mehr, als meine Muskeln sich anspannen, meine Lustdrüse pumpt und mein Schwanz meinen Lebenssaft von sich speit. Azad stößt einen Laut aus, der mir beweist, dass dieser Moment für ihn ebenso erregend ist wie für mich. Meine Hüften schieben sich noch einmal energisch vor, dann fühlt er meinen Samen in sich. Ich bin ihm über die Schwelle gefolgt.

Ich habe meinen ersten Jungen anal entjungfert und stöhne, als ob etwas in mir zerbricht. Meine Finger graben sich tief in Azads Schultermuskeln. Danach ist unser schweres Atmen lange Zeit das einzige Geräusch von uns, fast übertönt durch das Rauschen des Bachs. Als ich mich schließlich aus meinem Geliebten zurückziehe und neben ihn sinke, dreht der sich herum, so dass wir uns die Gesichter zuwenden. Ich kann mir vorstellen, er fühlt sich wund, erschöpft und ja, auch ein wenig feucht, aber er strahlt, als ob er sich nicht daran erinnern kann, jemals glücklicher und befriedigter gewesen zu sein.

Mit ähnlichen Gefühlen sehe ich ihn an. Seine Lider sind halb geschlossen, seine Wangen durch die Anstrengung rot und seine braunroten Lippen angeschwollen durch die raue Benutzung. Seine verschwitzten, schwarzen, die feucht an seiner Stirn kleben, lassen ihn so anziehend aussehen, wie nie zuvor. Sein Körper glüht. Unverkennbar bin ich für ihn in diesem Augenblick der schönste Mann der Welt.

Doch da ist auch noch etwas anderes in seiner Miene. Etwas, das ich nicht entschlüsseln kann. Alles ist anders gekommen, als wir geplant hatten. Hand in Hand gehen wir ins Haus, das womöglich auch sein Haus wird.

 

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