Die Gäste - Teil 2
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Am nächsten Morgen wachte ich auf und war doch zuerst irritiert, einen nackten jungen Kerl neben mir liegen zu haben. Ach ja, ich hatte mit Fabian, dem Freund meines Neffen Kevin geschlafen - und das war toll! So sehr ich meine Frau mochte, so sehr war ich doch auch bi. Viel zu selten kam ich dazu, dies auszuleben und mit einem netten Kerl zu ficken. Zufrieden räckelte ich mich und schmiegt mich an Fabian. Dieser wurde offenbar auch langsam wach und kuschelte sich wie ein Kätzchen schnurrend in meinen Armen.

"Guten Morgen, mein kleiner Cowboy,” hauchte ich ihm ins Ohr. Den Spitznamen hatte er jetzt weg, nachdem er mit wahrer Begeisterung auf meinem Schwanz geritten war.

"Morgen, Micha”, hauchte Fabian mit einem glucksenden Lachen. Dabei drehte er sich um und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Ich merkte, wie sich mein Schwanz wieder zu regen begann und folglich erwiderte ich den Kuss. Einige Zeit lagen wir so eng umschlungen und küssend da. Nach einiger Zeit löste Fabian sich ein wenig und schaute auf die Uhr neben meinem Bett.

"Ups, ist ja schon fast 9 Uhr. Ich muss um halb 11 an der Uni sein. Sei mir nicht böse Micha, aber ich muss mich fertig machen”. Er drückte mir noch einen Kuss auf die Lippen und verschwand im Bad. Ich war zwar im ersten Moment etwas enttäuscht, aber irgendwie hatte er ja recht. Er würde vermutlich nicht den ganzen Tag mit seinem Kumpel lernen wollen und insofern würde sicherlich noch die Gelegenheit sein, meinen kleinen Cowboy in Aktion zu erleben.

Nachdem wir gemütlich gefrühstückt hatten, machte sich Fabian auf den Weg Richtung Uni und ich beschloss, erst einmal in Ruhe die Zeitung zu lesen. Danach telefonierte ich kurz mit meiner Frau und versicherte ihr, bei Fabian und mir sei alles in Ordnung. Rasen musste ich ja nicht mehr mähen und nach einigen kurzen Besorgungen im Supermarkt war mein Tagespensum eigentlich schon erledigt. Inzwischen war es auch schon Mittagszeit, ich machte mir ein Brot und beschloss, mich wieder nach draußen zu setzen. Ich schnappte mir also ein Buch und setzte mich auf die Terrasse. Wie schon am Tag zuvor, schien die September-Sonne richtig schön und es war sehr warm. Daher holte ich mir nach einigen Minuten eine Liege und beschloss, mir eine Badehose anzuziehen und etwas zu sonnen. Andererseits überlegte ich, ob man wirklich sehen konnte, wenn ich da nackt liegen würde. Das hatte ich gestern Fabian zwar noch gesagt, andererseits war ich mir nicht mehr so sicher, ob das nicht eine Art Schutz vor mir selbst gewesen war, damit ich beim Anblick des nackten Fabian nicht in Versuchung geriet. Na ja, dass war ja dann doch passiert.

Ich beschloss, meine Nachbarn könnten vermutlich doch nichts sehen, wenn ich auf der Terrasse bliebe. Also cremte ich mich ein und legte mich nackt auf die Liege. Ich genoss die warme Sonne auf meiner Haut und fühlte mich rundum zufrieden. Offenbar war ich so zufrieden, dass ich nach kurzer Zeit eingeschlafen war.

Ich weiß nicht, wie lange ich da so gelegen habe. Auf einmal hatte ich das Gefühl, ich wäre nicht mehr alleine auf der Terrasse und dann hörte ich Fabians Stimme.

"Mh, bei dem Anblick ist ja doch gut, dass ich früher heim gekommen bin. Und Du erzählst mir gestern noch, man könnte hier nicht nackt in der Sonne liegen.”

So langsam war ich wieder in der Realität angekommen und sah in Fabians grinsendes Gesicht. "Ich hatte das Gefühl, ich müsste mal ausprobieren, ob ich da nicht zu ängstlich war. Und Du hast recht: man kann sich hier nackt in der Sonne baden. Muss ja nicht mitten auf dem Rasen sein.”

"Du siehst jedenfalls zum anbeißen aus,” sagte Fabian, beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Je länger der Kuss dauerte, umso mehr reagierte mein Schwanz.

"Wenn Du magst, kannst Du Dir die andere Liege holen und Dich neben mich legen,” meinte ich schließlich. "Gute Idee”, meinte Fabian, beugte sich aber noch über meinen Schwanz, küsste ihn und leckte kurz über die Eichelspitze. "Und später dann kümmer ich mich darum ... aber für die Nachbarn ist besser, dass drinnen zu machen”. Da hatte er wohl recht!

Er stand auf, holte sich die zweite Liege, platzierte die direkt neben meiner und zog sich aus. Schließlich lagen wir nackt nebeneinander in der Sonne. Ab und zu streichelten wir uns über die Arme, wie um sicher zu gehen, dass der jeweils andere noch da ist. So lagen wir eine ganze Zeit da.

Auf einmal hört ich ein Geräusch aus dem Wohnzimmer, die Fliegentüre zur Terrasse öffnete sich und ich hörte Kevin sagen: "Was macht ihr denn da?” Erschrocken fuhr mein Kopf herum. Auch Fabian blinzelte irritiert in die Sonne.

"Äh, wir sonnen uns”, stammelte ich.

"Neee, schon klar, sehe ich - Händchenhaltend”, fauchte Kevin. Erschrocken ließ ich die Hand von Fabian los, die ich tatsächlich fest gehalten hatte.

"Das ist echt so ein Scheißtag”, schimpfte Kevin und stürmte wieder hinein ins Haus. Ich folgte ihm, nackt wie ich war.

"Kevin, jetzt bleib mal stehen!” Überraschenderweise folgte er dieser Aufforderung sofort, drehte sich um und schaute mich an. "Warum bist Du denn so aufgebracht, wir haben doch nur in der Sonne gelegen und wieso bist Du überhaupt schon hier?”, fragte ich ihn.

"Ich habe mich mit meinem Vater in der Wolle gehabt und da bin ich halt los. Habe gesagt, ich müsste noch was lernen.” Er sah aus, als würde er jetzt jeden Moment losheulen.

"Aber das war doch sicher alles halb so wild, der kriegt sich doch wieder ein.” Obwohl ich nackt war, trat ich näher an ihn heran und legte meine Hand auf seine Schulter.

"Er schimpfte heute Morgen beim Zeitunglesen über diese Forderungen nach Homo-Ehe, da habe ich mich so geärgert und ihm gesagt, dass ich schwul bin. Da ist er echt fies geworden und hat gemeint, vermutlich würde ich es mit Fabian treiben. Na ja, dann bin ich weg. Und dann komm ich hierhin und mein Freund treibt es mit meinem Onkel.” Jetzt rollte tatsächlich eine kleine Träne seine Wange herunter. Da konnte ich nicht anders und nahm ihn in die Arme. Er legte seinen Kopf an meine Brust. Inzwischen war auch Fabian, ebenso nackt wie ich, neben uns getreten und streichelte seinem Freund über den Rücken.

"He, Spatz, das wird doch alles wieder gut”, beruhigend sprach Fabian auf Kevin ein.

"Ja, ich weiß doch, dass der sich wieder einkriegt, aber ich habe mich ziemlich geärgert. Und dann komme ich her und überrasche meinen Freund mit meinem Onkel.”

"Du hast uns doch nicht erwischt, wir haben doch nur gesonnt.” Noch immer hielt ich ihn in meinen Armen.

"Komm mal her, Kevin,” jetzt zog ihn Fabian in seine Arme und küsste ihn. "Jetzt krieg’ Dich wieder ein und wir genießen den Rest vom Wochenende. Einverstanden?” Kevin nickte.

Ich machte den Vorschlag, wir könnten doch alle drei zusammen in der Sonne baden. Dabei dachte ich weniger daran, wie geil es sein müsste, mit den beiden Jungs nackt da zu liegen. Ich wollte vielmehr die Situation mit Fabian im Nachhinein als so normal als möglich erscheinen lassen. So lagen wir schließlich ein paar Minuten später alle drei nackt auf der Terrasse. Kevin schien sich zunehmend beruhigt zu haben. Allerdings war nicht zu übersehen, dass er mir auf den Schwanz starrte. Ich wiederum genoss den Anblick der beiden nackten Kerle. Sie waren beide ungefähr gleich groß und an ihnen war kein Gramm fett. Während Fabians Schwanz beschnitten war, war der von Kevin etwas kleiner, dafür aber mit Vorhaut.

Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich begann ziemlich rot zu werden und einen Sonnenbrand zu bekommen. Also beschloss ich, mein Glück doch lieber im Schatten zu suchen.

"Hört mal, Jungs, ich will keinen Sonnenbrand riskieren. Ich gehe mal rein und mache mir einen Kaffee. Möchte ihr auch?” Beide bejahten. Also ging ich rein und schmiss die Kaffeemaschine an. Als der Kaffee durchgelaufen war, ging ich wieder Richtung Terrasse. Ich konnte hören, wie die beide leise miteinander sprachen. Vorsichtig näherte ich mich der offenen Tür.

"... na und? Du erzählst mir doch die ganze Zeit, wie geil Du Deinen Onkel findest und wie geil es wäre, sich von ihm mal vögeln zu lassen. Ich habe halt die Gelegenheit genutzt,” hörte ich Fabian flüstern.

"Woher soll ich denn wissen, dass dem das gefällt. Seine Ex-Frau, also meine Tante, meinte zwar mal zu meiner Mutter, sie würde sich nicht wundern, wenn der auch auf Kerle steht, aber ich habe mich nie getraut. Und in der Woche war ja immer Carola da.” Oh, meine Ex hatte tatsächlich was gemerkt, na ja egal. Viel spannenderer fand ich, dass Kevin offenbar ein wenig auf mich stand. Der fragte jetzt Fabian: "Wie war es denn? Ist er gut?”

Der lachte kurz auf und meinte dann flüsternd: "Doch, der ist richtig gut. Der küsst wirklich nicht schlecht, hat offenbar schon so manchen Schwanz geblasen und der dicke Schwanz, ich sag’ Dir, der füllt dich aus.”

Leise ging ich wieder zurück. Die beiden mussten ja nicht merken, dass ich sie belauscht hatte. Andererseits war das doch eine interessante Information, die ich da zufällig gehört hatte. Von der Küchentür aus rief ich: "Der Kaffee ist durch. Soll ich ihn Euch raus bringen? Ich bleibe lieber mal was drinnen. Sonst sehe ich aus wie ein Krebs.”

Die beiden sprachen kurz miteinander, dann rief Kevin: "Schon gut, Onkel Micha, wir kommen auch rein ...”

Kurze Zeit später saßen wir, noch immer nackt, auf der Couch im Wohnzimmer und redeten über Gott und die Welt. Da es Samstagnachmittag war, drehte sich zunächst alles um das Thema Bundesliga. Während wir so die Chancen unserer jeweiligen Lieblingsvereine abklopften, meinte Kevin auf einmal, der Torhüter seines Vereins, der wäre sein absoluter Traumtyp. Eigentlich wäre es schade, dass der immer im Trikot spielen müsste.

"He, es muss reichen, dass Du mit uns hier nackt auf der Couch sitzt”, frotzelte Fabian ihn an.

"Ja, aber mit dem, wäre doch noch ein viel geiler Anblick als ihr beide schon seid,” meinte Kevin grinsend. Abwechselnd schaute er Fabian und mir auf die Schwänze.

"Na ja, im Zusammenhang mit mir altem Sack von einem geilen Anblick zu sprechen, ist vielleicht dann doch was übertrieben oder?”, meinte ich nur.

"Ach komm, Onkel Micha, du siehst doch echt geil aus. Ich finde ja, ältere Männer haben was”, meinte Kevin, leicht errötend.

"Genau”, meinte Fabian, "und außerdem erzählt Kevin schon die ganze Zeit, dass er sich mal gerne von Dir ficken lassen würde. Deshalb guckt der Dir doch schon die ganze Zeit auf den Schwanz.”

"Du bist blöd,” fauchte Kevin Fabian an und knuffte ihn in die Seite. Fabian versuchte sich zu revanchieren, indem er begann, Kevin zu kitzeln.

"He, Jungs, hier wird sich nicht geprügelt,” versuchte ich lachend einzugreifen. Andererseits war der Anblick der beiden nackten Jungs, die sich da kabbelten, doch zu geil. Ich konnte kaum verhindern, dass mein Schwanz nun doch begann, sich etwas zu regen.

"Wir prügeln uns doch nicht, wir necken uns,” meinte Fabian und drückte Kevin einen dicken Schmatzer auf den Mund.

"Du, Onkel Micha, stimmt es wirklich, dass Du bi bist?”, fragte Kevin mich auf einmal und schaute mich treuherzig an. Dieser Schlingel!

"Du bist doch echt ein Räuber,” meinte ich und fuhr ihm durch die Haare, wie ich es früher immer bei ihm gemacht hatte. "Als ob Du das nicht schon längst wüsstest”.

"Na ja, ich gestehe zu, Onkel Micha, dass ich es mir schon länger gedacht habe und mir Fabi erzählt hast, dass ihr es miteinander gemacht habt.” War er bei seiner Ankunft noch sauer gewesen, grinste er mich jetzt frech an.

"Jetzt hör doch endlich mit dem ‘Onkel Micha’ auf. Wir sitzen hier nackt rum und da ist das wirklich nicht mehr angebracht,” forderte ich ihn auf.

"Genau”, warf Fabian ein, "irgendwie ist er ja auch nicht dein richtiger Onkel sondern nur der Ex deiner Tante. Ihr könnt euch also quasi duzen ... und euch einen Bruderschaftskuss geben.”

Irgendwie hatte Fabian recht, also beugte ich mich vor und küsste Kevin sanft auf die Lippen. Der schien zuerst überrascht, dann aber legte er seine Arme um mich, seinen Lippen öffneten sich und ich spürte, wie seine Zunge den Weg in meinen Mund suchte. Jetzt legte auch ich meine Arm um ihn, zog ihn näher an mich heran und erwiderte seinen Zungenkuss. War es da ein Wunder, dass ich ziemlich schnell eine Latte bekam?

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"Kevin, wenn Du Deinen Onkel weiter so küsst, dann wird der Ständer immer dicker”, meinte Fabian lachend. Allerdings schaute er dabei interessiert zu und hatte selbst schon eine Latte. Kevin löste sich jetzt von mir und schaute fasziniert auf meinen Schwanz. "Mh, Micha, der sieht ja sooo geil aus”, meinte er und rutschte vom Sofa auf die Knie. Ich öffnete meine Beine, so dass er sich dazwischen hocken konnte. Vorsichtig umfasste er meinen Schwanz, leckte mit der Zunge über meine Eichel und begann dann, mir einen zu blasen.

Derweil rückte Fabian näher an mich heran, kuschelte sich an mich und begann mich zu küssen. Also ich muss zugeben, ich hätte mich an diese Situation gewöhnen können. Beide Kerle küssten einfach super und Kevin hatte die Blaserei wirklich drauf.

Schließlich kniete sich Fabian hinter Kevin und begann damit, ihm den Arsch zu massieren. Fasziniert schaute ich zu, während ich weiter geblasen wurde. Fabian beugte sich jetzt vor und leckte mit der Zunge durch Kevins Spalte. Schließlich umkreiste er das kleine Arschloch, was Kevin mit zunehmendem Stöhnen zu genießen schien. Währenddessen blies er mich weiter und massierte meine Eier zärtlich mit einer Hand.

Fabian spuckte jetzt auf Kevins Boyfotze und massierte mit einem Finger daran herum. Schließlich drang er vorsichtig damit ein. Kevin entließ meinen Schwanz aus seinem Mund und meinte: "Eh, aber mein Onkel soll mich ficken”.

"Das dachte ich mir, meine kleine Fickstute”, lachte Fabian. "Deshalb werden Micha und ich jetzt auch die Plätze tauschen und Dich richtig zwischen uns nehme”. Ich fand das war eine gute Idee, beugte mich erst aber noch mal zu Kevin hinunter und küsste ihn. Sein Kuss schmeckte salzig nach meinem Vorsaft. Dann tauschten Fabian und ich die Plätze. Sofort nahm Kevin Fabians Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Derweil rieb ich meinen Schwanz mit Spucke ein und spielte mit ihm an Kevins Loch. Die Vorstellung diese geile Boyfotze gleich ficken zu dürfen, machte mich nur noch geiler. Zu sehen, wie Kevin mit großer Inbrunst den Schwanz von Fabian blies, machte das nicht besser. Fabian und ich grinsten uns an, während ich vorsichtig begann, meinen Schwanz in die Boyfotze zu schieben. Auch wenn ich äußerst vorsichtig war, schrie Kevin auf. "Boah, Onkel Micha, ist das ein dickes Teil”. Für einen Moment hielt ich inne, damit sich sein Schließmuskel ein wenig an meinen Schwanz gewöhnen konnte. "Komm, Onkelchen, nicht aufhören, fick mich”, bettelte er schließlich. Mit einem kräftigen Stoß rammte ich meinen Schwanz in sein Loch. Kevin schrie auf. Wieder verharrte ich einen Moment so. Ich genoss das Gefühl, mit meinem Schwanz tief in ihm drin zu stecken und mein Bauch berührte seine Arschbacken. Schließlich umfasste ich Kevins Hüften und begann langsam mit Fickbewegungen.

"Wow, Kevin, sieht das geil aus, wenn Micha dich rammelte,” stöhnte Fabian. "Los, Micha, fick ihn so richtig durch. Fick die kleine Stute.”

"Ja, los Onkelchen, fick mich, fick meine geile Boyfotze,” schrie Kevin nun fast. Nicht nur, dass ich ihn stieß. Sein Arsch kam meinem Schwanz entgegen und wir kamen in einen wunderbaren Fick-Rhythmus. Dennoch hörte mein Neffe nicht auf damit, seinem Freund den Schwanz zu blasen. Ich muss ja sicher nicht betonen, dass mich der Anblick noch zusätzlich aufgeilte.

Nach einiger Zeit wollte ich dann doch mal eine andere Stellung ausprobieren. So forderte ich Kevin auf, sich auf den Rücken zu legen. Ich kniete mich wieder hinter ihn, legte seine Arme auf meine Schultern und führte meinen Schwanz wieder in die inzwischen gut gedehnte Boyfotze. Fabian kniete sich seinerseits über Kevin, damit er ihm weiter den Schwanz blasen konnte. Gleichzeitig bot diese Stellung Fabian und mir die Chance, uns zu küssen, was wir dann auch ausgiebig taten.

"Ich kann nicht mehr lange zurück halten”, presste ich hervor.

"Spritz mir die Sahne auf den Bauch, Onkelchen,” forderte Kevin mich auf. Der Bitte kam ich doch gerne nach. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Loch heraus, wichste noch kurz und schon spritze meine Sahne auf seinen Bauch.

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"Meine kannste gleich mit haben”, meinte Fabian und schon spritzte er seine Wichse über Kinn und Brust von Kevin. Der schnurrte wie ein Kätzchen.

Ich hoffte in diesem Moment, dass meine Frau noch öfters verreisen würden, während die beiden bei uns wohnten.



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