Mann für Mann
 
 
Der Stab war ganz warm geworden, und Basti spürte am ganzen Körper ein Kribbeln. Irgendwas geschah mit ihm.
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Jürgen stand morgens in der Küche, und bereitete das Frühstück vor, für seinen Mann Basti, und sich selber. Er stellte gerade den Kaffee auf den Tisch, als Basti aus dem Bad kam. „Frühstück ist fertig, Schatz“, rief Jürgen Richtung Basti, der aber nur kurz den Kopf durch die Tür steckte, und zurückrief „Leider keine Zeit mehr, bin spät dran.“ Das „sorry Schatz, ich muss los“ konnte Jürgen gerade noch so vernehmen, dann war Basti auch schon weg.

 

Seit 15 Jahren waren sie zusammen, davon 5 Jahre verheiratet. Es lief in letzter Zeit nicht mehr so gut, beide waren in ihren Berufen eingespannt, wobei Basti, der eine Buchhandlung hatte, besonders viel Zeit in sein Geschäft investierte. Es war sein Lebenstraum, aber die Leute hatten im digitalen Zeitalter, nicht mehr soviel Interesse an geschriebenen Werken.

Jürgen war jetzt Mitte vierzig, genau wie Basti, und seine dunklen vollen Haare gingen schon leicht ins Grau über. Er war 180 cm groß und hatte im Laufe der Jahre, einen deutlichen Bauchansatz bekommen. Er war in der Pflege beschäftigt, und Abends immer dementsprechend K. o. Aber nicht nur Ihre Gemeinsamkeiten waren weniger geworden, sondern vor allem der Sex.

Jürgen hatte die Zeichen erkannt, und war sehr um Basti bemüht. Aber irgendwie war da völlig die Luft raus, und was er auch unternahm, es lief ins Leere. Basti hatte im Laufe der Jahre auch reichlich zugelegt, was bei seinen 175 cm besonders auffiel, und er war mit sich selber unzufrieden. Beruflich ging es bergab, körperlich nicht gerade in Bestform, und seelisch hin- und hergerissen.

Er war gerade in seinem Buchladen angekommen, um Platz zu schaffen für eine Lieferung, die heute eintreffen sollte, und um sich von seinen Problemen ein wenig abzulenken.

Es war ein Ankauf aus einer privaten Sammlung, von einem verstorbenen Sammler, wo die Kinder das Hab und Gut verschenken, oder verkauften. Hauptsache weg, das Haus musste nun mal geräumt werden, da war für Sentimentalitäten kein Platz.

Da kam auch schon der Sohn des Verstorbenen, und brachte einiges an Kisten, und Kartons in den Laden. Basti hatte sich vorher einen groben Überblick verschafft, war aber doch erstaunt, dass es soviel war. Der ohnehin schon kleine Laden war vollgestopft mit Kisten, und es würde einige Zeit in Anspruch nehmen, alles zu sortieren.

Aber immerhin zahlte er nur kleines Geld, und hatte außer viel Ramschware, auch einige Raritäten dabei, die er hoffentlich für einen guten Preis an den Mann bringen konnte.

Er rief Jürgen an, und teilte ihm mit, dass er die nächsten Tage erst mal im Laden bleiben würde, um Ordnung in die Lieferung zu bringen, und außerdem der Meinung war, dass ein wenig Abstand den beiden wohl guttun würde. Jürgen war geschockt, sollte das jetzt der Anfang vom Ende sein? Aber was sollte er machen, er hatte vieles versucht, um wieder an die schönen Zeiten von früher anzuknüpfen, und das Sexleben wieder in Gang zu bringen.

Er dachte an die Zeit zurück, wo sie es ständig getrieben hatten, abends vor dem Schlafen, morgens vor dem Aufstehen, und wann immer die Gelegenheit war. Aber gut, im Moment konnte er nichts tun, außer seinem Mann diesen Freiraum zu geben.

Basti hatte inzwischen ein wenig Ordnung geschaffen, und einige Kisten mit in sein Büro genommen, um zu sehen, was er gebrauchen konnte, und was nicht. In dem Büro hatte er auch ein Sofa stehen, auf dem er die nächsten Nächte verbringen wollte. Einen Kühlschrank, und eine kleine Kochplatte war ebenfalls vorhanden, es würde also gehen.

Er kramte da in den Kisten herum, bis seine Aufmerksamkeit von einer kleinen Holzschatulle in Anspruch genommen wurde. Sie sah alt aus, und vom Gewicht her, schien sie auch nicht leer zu sein. Basti sah sie sich von allen Seiten an, konnte aber keine Verriegelung oder ähnliches entdecken. Er war ein wenig enttäuscht, und er zog und drückte überall herum.

Es ging nicht, und er wollte sie gerade zur Seite legen, als er mit dem Finger wohl in eine Vertiefung gelangt war, und er sich an irgendwas gestochen hatte. Er rief noch „Autsch“, und sah einen dicken Blutstropfen an seinem Finger, und an der Schatulle. Bevor er noch schimpfen oder fluchen konnte, gab es ein klickendes Geräusch, und die Schatulle war aufgesprungen.

Na also, dachte Basti, und sah neugierig hinein. Er sah ein Buch, und nahm es vorsichtig heraus. Es sah sehr alt aus, schien zum Glück aber ohne Beschädigungen zu sein.

Natas Esrev stand in geschwungenen Buchstaben darauf. Es hatte einen Ledereinband und sah jedenfalls wertvoll aus. Er schlug es auf, und sah, dass die ersten Seiten, die scheinbar mit einer altdeutschen Schrift bedruckt waren. Er blätterte vorsichtig weiter, und war doch einigermaßen erstaunt, dass da nur noch Namen kamen, die wohl handschriftlich eingetragen worden waren.

 

„Verdammt“ dachte er so bei sich, wer kritzelt denn einfach in so einem alten Buch herum? Er blätterte durch, und sah angefangen bei Tinte, über Bleistift, und weiter nach hinten auch mit Kugelschreiber geschriebene Namen, sonst nichts. Und auch nur Männernamen.

Na ja, das war wohl nichts, „echt schade“ dachte er so bei sich. Dann blätterte er noch mal auf die ersten Seiten zurück, und bemerkte, dass es nur eine einzige Seite mit der altdeutschen Schrift war. Die anderen Seiten waren in jeweils verschiedenen Sprachen bedruckt. Und er entzifferte erst mal die erste für ihn lesbare Seite.

'Bist du unzufrieden, über Körper und Geist, bist mit dir nicht im Rein, schreibe deinen Namen in das Buch, und verändere mit dem Stab dein Sein.'

Was sollte das heißen? War das einfach nur ein dummer Scherz? Aber das Buch war alt, das konnte er erkennen, er hatte sich sein Leben lang mit Büchern beschäftigt, und war über die Jahre zu einem Experten, dessen Urteil von vielen geschätzt wurde.

Er sah noch mal in die Schatulle, und da lag noch was, in einer länglichen Vertiefung unter dem Fach, wo das Buch gelegen hatte. Ein elfenbeinfarbener Stab, ca. zwanzig cm lang, und ca. vier cm dick. An der Spitze eine Vertiefung, rundherum. „Sieht ein bisschen wie ein Schwanz aus“, dachte Basti noch so bei sich, und musste Grinsen.

An dem Stab war so weiter nichts festzustellen, und Basti wollte schon alles beiseitelegen, als er sich dachte „ach was soll’s, ich schreibe meinen Namen auch hinein, haben ja Hunderte vor mir schon gemacht.“ Gesagt, getan! Sein Name stand in dem Buch, und nichts passierte. Aber was hatte er auch erwartet, dass er drei Wünsche freihat, dass ein Geist kommt?

Er nahm den Stab, und wollte ihn wieder zurücklegen, und bemerkte, dass er ganz warm geworden war. Ein leichtes Kribbeln durchzog seine Hand, und wie ferngesteuert strich Basti mit dem Stab über seinen Körper, der jetzt überall ein wohliges Kribbeln auslöste. Auch zwischen seinen Beinen, was ein ihm ein leises Stöhnen entlockte.

Basti schüttelte sich kurz, und hatte das Gefühl, als wenn er zwei Tage nicht geschlafen hätte. Er legte Stab und Buch zurück an seinen Platz, und legte sich auf das alte Sofa im Büro, und auch sofort einschlief.

Er wurde wach, und musste erst mal überlegen, wo er war. Richtig in seinem Büro, und er ließ die Zeit seit gestern noch mal Revue passieren. Er vermisste Jürgen, das bemerkte er sehr wohl.

Aber er fühlte sich gut, um nicht zu sagen richtig gut. Er fühlte sich zwanzig Jahre jünger, und so als könnte er Bäume ausreißen, oder die ganze Welt mit einem Handschlag erobern. Er reckte sich, und wollte erst mal die Morgenlatte zurechtrücken, und griff mit der Hand an seinen Schwanz.

Basti erschrak, und zog die Hand sofort wieder zurück, irgendwas stimmte da ganz und gar nicht! Er die Decke zur Seite, und sah auf einen dicken geänderten dicken Schwanz, der bestimmt gute zwanzig cm hatte. War er noch am Schlafen, träumte er? Wenn ja, stand er jetzt im Traum auf, und stellte sich im Bad vor den Spiegel.

Das war nicht er, der ihn da aus dem Spiegel ansah. Er wusste auch nicht, wer das war, aber das, was er im Spiegel erblickte, sah verdammt gut aus. Er musste ein wenig in die Knie gehen, um sein Gesicht ganz zu sehen. Da stand ein junger Mann, wohl noch unter dreißig, mit längeren blonden Locken. Basti bleckte die Zähne, und sah zwei perfekte weiße Zahnreihen, wunderschöne stechend blaue Augen, und markante Wangenknochen.

Er blickte an sich runter, und sah eine haarlose und gut trainierte Brust, ein Wahnsinnssixpack. Ein Stück tiefer sah er zwei muskulösen Beine, ein fettes Gehänge, und seinen immer noch steifen Schwanz in voller Pracht. Ein toller Mann stand da, bestimmt 190 cm lang, und völlig durchtrainiert. Der Typ im Spiegel konnte sich echt sehen lassen.

Basti spielte an dem fetten Schwanz, und er fühlte sich verdammt gut an, war er doch eher seinen durchschnittlichen Schwanz von 15 × 4 gewohnt im erigiertem Zustand gewohnt. Der Typ im Spiegel beobachtete ihn genaustens dabei, der ja wohl jetzt er war.

 

Es war ein tolles Gefühl, und auch wo der Prengel jetzt im schlaffen Zustand war, hatte er immer noch eine beeindruckende Größe. Basti reinigte sich vor dem kleinen Waschbecken, putze sich die Zähne, und ging in sein Büro, um sich anzukleiden. Es war zum Glück Sommer, und die kurze Hose passte einigermaßen. Sein Hemd war etwas kurz, und im Brust und Schulterbereich viel zu eng.

Also erst mal los, und ein paar Klamotten kaufen, dachte sich Basti, und machte sich auf den Weg. Unterwegs bemerkte er einige bewundernde Blicke, von Frauen und Männern, und er fühlte sich sichtlich wohl in seiner Haut.

In einem Laden, wo er und auch Jürgen öfter Kleidung kaufte, suchte er sich das passende zusammen. Der Verkäufer, Matteo, war ihm sehr wohlbekannt, ein gutaussehender Italiener, immer hervorragend gekleidet, und man sah schon von weitem, dass er stockschwul war. Matteo musterte ihn auch sofort, und man merkte ihm an, wie angetan er von Basti war.

„Ich habe dich hier noch nie gesehen“, begann Matteo das Gespräch, und fügte etwas blasiert hinzu, „Meine Güte, wer hat dir dieses grässliche Hemd nur verkauft?“

„Na ja“ dachte Basti bei sich, „das warst du, und du meintest auch das es mir gut steht.“ Aber gut, da sah Basti auch noch ein wenig anders aus, und so ließ er Matteo erst mal an sich rum zupfen, und die neue Kleidung richten.

Sie standen vor dem Spiegel, und Matteos Hände strichen über Bastis breite Brust, was eigentlich nicht mehr nötig war, das Hemd passte und saß gut. „Wo kommst du her?“, fragte Matteo, „ich habe dich hier noch nie gesehen. „ „Ich bin neu in der Stadt und werde also wohl noch öfter kommen“ kam es von Basti zurück. „Ich bin Basti, äh also Sebastian ist mein Name“ und von seinem Gegenüber kam zurück, „freut mich sehr Sebastian, ich bin Matteo.“

Inzwischen standen die beiden gefährlich nah voreinander, und musterten sich. Matteos Hände rutschen von Bastis Brust, über die Schulten, bis an den Nacken. Er spielte mit den blonden Locken, und sah Basti tief in die Augen. Matteo hatte ihm schon immer gefallen, aber er war auch immer chancenlos bei ihm gewesen. Das hatte sich jetzt geändert.

Matteo war kleiner als er, ca.183 cm, und schlank. Seine schwarzen Haare glänzten, und waren modisch und akkurat geschnitten. Überhaupt sah er aus, als wenn er gerade einem Modekatalog entsprungen wäre.

Weiter kam Basti mit seinen Beobachtungen nicht, weil er Matteo zu sich ran zog, und seine Lippen auf die des anderen presste. Seine neuen Möglichkeiten, riefen auch eine nie genannte Geilheit in ihm vor, und seine neue Hose spannte inzwischen deutlich im Schritt.

Nach dem leidenschaftlichen Kuss, ging Matteo langsam mit seinen Händen, und der Zunge an Bastis Körper nach unten, während dieser mit einem Ruck, den Vorhang der Umkleidekabine schloss. Schnell befreite er Basti von seiner Hose, und bekam sofort glänzende Augen, als da dieser Traumschwanz, in seiner vollen Pracht vor ihm stand.

Matteo saugte den Prügel regelrecht ein, und Basti merkte sofort, dass es nicht der erste große Schwanz war, den Matteo da verwöhnte. Er spürte zärtliche Hände an seinem Hintern, die über seinen festen Arsch glitten, während er Matteos Kopf, mit seinen Händen immer wieder Richtung Schwanz drückte. Verdammt konnte der Bursche blasen, er hatte seinen Prengel zwischenzeitlich fast ganz in seinem Hals versenkt.

Es dauerte auch nicht lange, bis Basti anfing, mit dem Unterleib zu zucken, und sein Atmen laut zu hören war. Er konnte es nicht mehr zurückhalten, und mehrere gewaltige Spermaschübe, wurden in Matteos Rachen gepumpt. Der hatte echte Schwierigkeiten, die Mengen zu verarbeiten, schaffte es aber trotzdem, fast alles zu schlucken. Ein wenig von dem wertvollen Saft lief ihm an den Mundwinkeln runter.

Basti zog ihn nach oben, und schob ihm sofort seine Zunge in den Mund, und konnte so seinen eigenen geilen Saft schmecken. Beide waren völlig in ihrer eigenen Welt versunken, bis sie von der Türglocke da herausgerissen wurden. Kundschaft war da, und Matteo rief ein wenig hektisch aus der Kabine, ich komme sofort. Basti grinste, und sagte leise, „da werde ich dann hoffentlich dann für sorgen“.

Matteo gab ihm noch einen flüchtigen Kuss, und Basti verabschiedeten ihn, mit einem Klaps auf den Hintern. „Das mit der Bezahlung regeln wir ein anderes Mal“, flüsterte Matteo noch, „ich hoffe ja wohl, dass du wieder kommst.“ Dann war er schon durch den Vorhang verschwunden, und Basti hörte ihn sagen, „Guten Morgen, kann ich helfen, oder wollen sie erst mal schauen?“

Basti hörte nicht weiter zu, sondern zog sich an, und packte die anderen neu erworbenen Sachen unter den Arm. Er verließ die Kabine, ging Richtung Tür, und rief noch „Auf Wiedersehen“. „Einen schönen Tag noch“, rief Matteo, „beehren sie mich bald wieder.“ „Ganz sicher“, rief Basti noch in den Laden hinein, bevor er dann ging.

 

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