Der Dschungel des Amazonas - Teil 2
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Ich wachte am frühen Morgen neben Menewa auf und konnte diesen heißen nacken Körper neben mir genauer betrachten. Sein großer, dicker, kaffeebrauner Penis ähnelte dem eines kleinen Pferdes, mit einer dicken Eichel lag er schlaff auf seinem muskulösen Bauch und trat aus seinem buschigem Schamhaar deutlich hervor. Die dicken Eier hingen ungerade und prall herunter und glitzerten im hellen Tageslicht. Ich war ein bisschen in diesen tollen Mann verliebt und streichelte ihn langsam und gefühlvoll wach.

Er öffnete seine dunklen Augen und lächelte mich erregt an. Sofort zog er mich auf seinen Körper drauf und umspielte mit seinem Penis schon wieder meine Po-Öffnung. Erster Lusttropfen war an meiner Rosette zu spüren und damit rieb er meine Rosette ordentlich nass. Jetzt spreizte er meine Beine auseinander und führte seine dicke Eichel an mein noch wundes Arschloch. Langsam drückte er mein Becken auf seinen Penis drauf und heute ging es gänzlich schmerzhaft von statten. Tief versenkte er sein Schwanz in meiner Arschmöse und fing an mich zu ficken.

Ich küsste ihn die ganze Zeit im Gesicht ab und er erwiderte dies mit seiner Zunge sehr intensiv. Das schmatzende Geräusch durch seine Fickbewegungen erregte mich so sehr, dass ich ohne meinen Schwanz zu berühren, mich auf seinem Bauch ergoss. 6 kräftige Schübe drückten mein weißes Sperma aus mir heraus. Dies ließ ihn noch wilder werden und er rammte mir seinen Penis bis zum Anschlag in meine Möse.

Auf einmal und während er mich fickte ging die Zeltplane auf und ein großer, älterer Ureinwohner kam in unser Zelt. Er hatte prächtigen Kopfschmuck aus Federn und Knochen und wurde von zwei Kriegern begleitet. Er schien hier der Dorf Chef zu sein, aber auch sie waren Splitter-Faser-Nackt. Menewa hörte sofort auf zu ficken und zog sein noch steifes Glied aus mir heraus. Erschrocken und vor Scham errötend, nahm ich mir schnell ein Fell und bedeckte meinen nackten Körper. Doch das schien dem Häuptling gar nicht zu gefallen und riss mir das Fell wieder vom Leib. Mit meinen Händen verdeckte ich dann doch meine edelsten Teile und beobachte ihn schüchtern und auf Abstand weiter.

Er redete mit Menewa und gab ihm Anweisungen, dabei zeigte er erwartungsvoll auf mich. Menewa kam auf allen vieren zu mir rüber und zog mich an einem Bein wieder zu sich ran. Er hob mich an und setzte mich Bauch an Bauch auf seinen Schoß. Dabei führte er mir seinen langen Riemen wieder in meinen Arsch ein. Mit zarten Stößen vögelte er mich einfach weiter und hatte mich dabei fest im Griff an meinen Po-Backen. Seine Stöße wurden von mal zu mal heftiger und unter lautem Stöhnen schoß er seine Ladung in meinen Darm. Dann legte er mich auf den Boden ab und redete wieder mit dem Häuptling. Die drei waren sehr interessiert an unserem Liebesspiel und ich wollte am liebsten im Boden versinken.

Menewa zog mich wieder zu sich ran und zeigte erst auf meinen Mund und dann auf seinen Schwanz. Ich verstehe, ich sollte den anderen zeigen, wie ich Blasen kann. Zärtlich drückte ich stolz meinen Kopf auf seinen Kolben und ich lies mich einfach gehen und lutschte ihm seinen Schwanz. Die anderen schauten staunend auf meinen sich bewegenden Kopf und ihnen lief ein wenig Sabber an den Mundwinkeln herunter. Meine Kopfbewegungen wurden schneller und ich merkte wie sich Menewa schon wieder aufrichtete und vor Erregung zappelte. Er nahm mein Kopf in die Hände und drückte mich kraftvoll auf seine bestes Stück, dann kahm es ihm und er rotzte die gesamte Ladung in meinen Rachen. Dann ließ er mich los, drückte meinen Kopf in Richtung der anderen und ich schluckte die gesamte Ladung herunter. Als sich dabei mein Kehlkopf bewegte, staunten sie sich die Löcher aus dem Kopf. Einer der Krieger kam zu mir und drückte mir den Mund auf und wieder staunten alle, dass sich in meinem Mund kein Sperma mehr befand. Mann waren die hier leicht zu begeistern.

Mit letzten Anweisungen an Menewa verließen uns die drei wieder und es begann eine ausgiebige Morgentoilette. Menewa holte eine Schüssel mit Wasser und seifte mich erst mal richtig ab. Dann rieb er mir die Seife mit seinen Händen wieder vom Körper. Als nächstes wurde ich in meinem Schambereich gründlich rasiert und ich liebte das, endlich keine Haare mehr in meinem Schambereich zu haben. Dann bekam ich eine Darmspülung und hier merkte ich wie geschickt sie in sachen Sex waren. Menewa schraubte das Rohr von seiner Friedenspfeife ab, saugte Wasser aus der Schüssel in das Rohr, führte es mir an mein Fickloch und blies es langsam in meinen Darm. Diesen Vorgang wiederholten wir, bis nur noch klares Wasser aus mir raus lief. Das musste er wohl schon gemacht haben wo ich noch ohnmächtig war, denn ich war die ganze letzte Nacht sauber.

Menewa setzte mir jetzt noch ein Stirnband aus Leder über den Kopf und befestigte nicht etwa eine Feder daran sondern ein Blume. Na toll, ich war hier der kleine unerfahrene Gast, dachte ich mir. Dann ging ich mit ihm das erste Mal am helllichten Tage aber sonst völlig nackt nach draußen. Wir gingen jetzt in Richtung Dorfmitte und beim Laufen schleuderte mein frisch rasierter Pimmel hin und her. Ich war so etwas nicht gewohnt, schämte mich furchtbar und auch die staunenden Blicke der Dorfbewohner trugen ihren Teil dazu bei. Menewa nahm mich bei der Hand und zog mich weiter in das Dorf hinein. An jeder Hütte gingen wir vorbei und er zeigte mich stolz überall herum. Einige berührten meinen Körper, wo sie gerade Lust hatten, was mich wiederum etwas erregte.

Da hörte ich auf einmal ein Motorengeräusch über uns. Es war tatsächlich ein Suchtrupp mit einem Hubschrauber, der in schnellem Tempo über die Baumspitzen flog. Die Dorfbewohner gerieten in Panik und während die Kinder und Frauen in ihre Zelte flüchteten, zogen die Kerle ihre Sperre und Bögen heraus und richteten sie mutig, aber zurückhaltend in richtung Hubschrauber. Ich riss mich von Menewa los, lief ein Stück in die Mitte des Dorfplatzes zu einer Lichtung und sprang und winkte meinen Rettern aber leider nur hinterher, mein Pimmel klatschte mir dabei an den Bauch und zurück gegen meine Beine. Die Kerle sahen dies und staunten nicht schlecht. Nachdem der Hubschrauber verschwunden war, kamen sie alle auf mich zu, verbeugten sich vor mir und zu der Blume auf meinem Kopf wurde jetzt auch noch eine Feder gesteckt. Na geht doch, dachte ich mir! Wahrscheinlich hielten sie mich für absolut mutig, weil ich mich dem Hubschrauber entgegengestellt habe, oder so was. Ich wollte jedenfalls nur nach Haus, oder doch nicht?

Menewa ging mit mir Hand in Hand zu einem großen, sehr geschmückten Zelt, welches in der Dorfmitte stand. Hastig zog er mich hinein und ich konnte neben dem Häuptling von vorhin noch 6 weitere, etwas ältere und völlig nackte Ureinwohner erkennen. Das Licht schien nur sehr zaghaft durch das mit Bärenfellen bedeckte Zelt. In der Mitte brannte ein kleines Feuer, welches einen wunderbar benebelten Rauch entwickelte. Wir setzten uns in den großen Kreis um das Feuer herum. Es war eine sehr mystische Atmosphäre wie man es aus Filmen eben kennt.

Der Häuptling redete ein paar mir unbekannte Worte und alle schauten mich dabei an und musterten mich ausgiebig. Es war wohl so etwas wie eine Begrüßungs-Zeremonie. Er holte jetzt seitlich neben sich, eine große bunte Friedenpfeife heraus, zog sich einen heftigen Hieb in die Lungen und reichte sie schließlich weiter. Ich habe natürlich zu Hause auch mal ab und zu eine Zigarette geraucht und stellte mir das Ganze nicht so schwierig vor. Als die Pfeife bei mir angekommen war, steckte ich sie mir, nur so vor Kraft strotzend, in den Mund und zog mir einen großen Hieb hinein. Ok, war ganz gut, wie eine Wasserpfeife eben. Ich zog noch einmal kräftig daran und reichte sie an Menewa weiter, der mich grinsend ansah.

Mit einem Mal bekam ich ein starkes Zucken in meinen Gliedern, meine Sichtweite schränkte sich enorm ein und nach weiteren Sekunden bekam ich ein intensives Bauchgribbeln. Jetzt Verstand ich auch, warum alle nur ein mal an der Pfeife zogen und nicht wie ich, kleiner, gieriger, verwöhnter Bengel, gleich zwei Mal zog. Mir drehte es jetzt mächtig im Kopf und irgendwie wurde ich extrem scharf und rollig. Mein Penis schnellte wie eine Rakete in die Höhe und der Reiz in meinen gliedern, trieb mir die Beine weit auseinander.

Wie die Pfeife noch weiter im Raum herum ging, bekam ich nicht mehr mit, sondern nur wie mich Menewa mit meinem Kopf zu seinem Glied führte. Geil wie ich jetzt war, nahm ich sofort sein Glied in den Mund und lutschte genüsslich daran rum. Langsam schoß auch sein Gemächt in die Höhe und ich hatte es nun sehr schwer seine Latte komplett zu verschlingen. Der Indianerstamm rückte näher an uns heran und ich konnte die Begeisterung in ihren Augen spüren. Durch den Tabak waren mir die gierigen Blicke der Leute jetzt egal und sie machten mich nur noch geiler, so dass ich anfing meinen Schwanz zu wichsen.

Ich lutschte Menewas Schwanz mit voller Wucht weiter, bis er schließlich in meiner Mundfotze kam. Wieder waren es 6 hammergeile letzte Stöße und Schübe voll Sperma, die ich sofort hinunter schluckte. So gleich wurde ich jetzt von dem Häuptling an den Haaren gegriffen und zu seinem Schwanz gezogen. Es war ein kleiner aber dicker Schwanz und ich führte ihn mir, ohne zu zögern, in den Mund ein. Ich lutschte und saugte nur 4 mal hoch und runter, bis es schon aus seinem Schwanz heraus schleuderte. Das waren die anscheinend hier nicht gewöhnt und auch nicht, dass ich den Saft komplett schluckte. Es schmeckte zwar bei Menewa besser und es war auch mehr dabei drin, aber ich freute mich schon den nächsten Schwanz zu probieren.

Ich geriet völlig aus der Fassung und lies mich einfach gehen. Ich lutschte die Schwänze von allen 8 Einwohnern, trieb sie dabei mit meinem Mund zur völligen Extase und schluckte die gesamten Ladungen genüsslich herunter. Ich konnte nicht mehr genug von der weißen Sahne bekommen, mir schmeckte es einfach. Als ich allen einen geblasen hatte, wollte ich natürlich auch noch meinen Spaß und näherte mich Menewas Schwanz. Ich schob ihn mit seinem Rücken auf den Boden und positionierte meinen Arsch über seinem Glied. Er fing sofort an, mich mit seinen kräftigen Fingern zu weiten, aber lange wollte ich es nicht mehr abwarten. Ich wollte seinen geilen, dicken und langen Ponnyschwanz endlich wieder in mir haben und presste meine Rosette auf seine Eichel.

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Jetzt endlich packte er mich an meinem Becken und zog mich ruckartig auf seinen Prügel drauf. Er knallte ihn mir erbarmungslos rein und ich schrie vor Geilheit laut durch das Zelt. Ich war von dem Tabak noch so rattig, mich hätten hier alle durchreiten können, aber ich blieb vorerst bei meiner Liebe und reitete ihn bis zum Horizont durch. Mein steifer Schwanz schleuderte wild umher und ich lehnte mich etwas weiter nach hinten, stützte mich auf seinen Füßen ab, damit die anderen meinen umher springenden Pimmel sehen konnten.

Sofort kam die bestimmende Anweisung vom Häuptling und es kamen so gleich 4 Kerle auf meinen Schwanz heran und leckten ihn mir ab. Sie leckten mir über meine Eichel und den Schaft, über meine Eier und sogar der Schwanz von Menewa wurde, während er unaufhörlich in meinem Arsch herum rührte, abgeleckt. Menewa wurde immer wilder und knallte seinen Riemen hart in mich rein. Es klatschte nur so an meinem Becken und hallte durch das Zelt. Jetzt kam auch der Häuptling rüber und steckte mir seinen dicken Penis in den Mund, den ich dann ausgiebig saugte.

Die vier Arsch-Lecker, stellten sich sehr ungeschickt an und bissen mir manchmal auch ein wenig in meine Fleischkeule, aber das lies mir mein Sperma trotzdem kommen. Ich stöhnte laut auf, als ich meinen Sacksaft aus mir heraus schleuderte. Sie drängelten und schubsten sich dabei zur Seite, denn jeder Wollte einen Spermatropfen von mir in seinem Mund haben. Aber es kam heute so viel aus mir heraus, dass alle ihren Teil ab bekamen. Nachdem ich so laut gestöhnt hatte, kamen auch Menewa und der Häuptling zur gleichen Zeit in meinem Mund und Arsch. Unaufhörlich spritzten sie mir ihr Sperma in meine beiden Löcher und wir saggten danach alle aufeinander zusammen.

Es war jetzt schon fast wieder Abend und ein großer Regenschauer zog über das Zeltlager. Immer noch mit Sperma triefend lagen wir in dem großen Zelt und ich kam wieder leicht zu Besinnung. Ich hatte mich den ganzen Tag ganz schön gehen lassen und wollte jetzt nur noch mit Menewa alleine sein. Doch er ging aus dem Zelt hinaus und so nach und nach folgen ihm auch die anderen. Nur der Häuptling blieb in seinem Zelt und knöpfte jetzt das Zelt von innen zu. Ich kapierte das ich wohl die Nacht ihm gehöre.



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