Mann für Mann
 
 
Manchmal läutet das Telefon im unpassendsten Moment.
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Gerade lag ich auf ihm, feuchter Bauch auf verschwitztem Rücken, nachdem ich ihn sorgfältig und mit wachsender Lust und praller werdenden Schwänzen, sowohl seiner- als auch meinerseits, entkleidet hatte,

 

das dunkelgraue, am Saum etwas ausgefranste T-Shirt, die Jeans mit Knöpfen anstatt mit Reißverschluss, jeder geöffnete Knopf ein wenig mehr Platz der Beule gewährend, die sich mir, noch vielversprechend verborgen in seiner Unterhose, entgegen wölbte und von Knopf zu Knopf zunahm, die dunkelblauen Socken, den rechten, dann den linken mit einem kleinen Loch am großen Zeh,

und schließlich seine grauweiß-gestreifte Boxerbriefs mit schwarzem, zweifingerbreiten Bund, darauf in weißer Schrift der Name der Marke gedruckt, ein seidenweiches Gewebe, das Beutel und Penis, letzterem auch in aufgeblähtem Zustand, ein gemütliches Zuhause gewährt, den Finger in den straff sitzenden Gummibund gesteckt, Millimeter für Millimeter tiefer ziehend, über die störrische, weil schon ziemlich angeschwollene Schwanzspitze hinweg, die mir, sobald ich die Hälfte des dick geäderten Schafts aus dem engen Stoff seines Slips befreit hatte, unternehmungslustig entgegenwippte,

ein prächtiges Glied mit formvollendeter, pilzförmiger Eichel und einem rosafarbenen Schlitz, der bereits verdächtig feucht glänzte, ein Schwanz, nicht zu klein, nicht zu groß, ebenso handschmiegsam wie mund- und pokompatibel, und mich umgehend mit einem Tropfen glasklarer Flüssigkeit, zwischen meinem Zeige- und Mittelfinger abgesondert, dem unmittelbar zwei weitere folgten, belohnte,

dann den tief hängenden, mit feinen blonden Härchen gesprenkelten Hodenbeutel entblößte, gefüllt mit taubeneigroßen Kugeln, die sich für ihre Freilassung mit einem fröhlichen Hin- und Herschaukeln bedankten, während ich den Slip mit der einen Hand zu einem Knäuel zusammenballte und achtlos beiseite warf und mit der anderen die Eier schwer über meine Handfläche rollen ließ, dabei wie zufällig zärtlich über die blank gelegten, samtig-ockerfarbenen Pobacken fingerspitzentänzelte,

über das kleinfingernagelgroße, leicht vorgewölbte Muttermal wenige Millimeter über der Schenkelfalte streichelte, weiß er überhaupt von dessen Existenz, wer kann sich schon selbst auf diesen Bereich seines Arsches schauen, ein Fall für den Hautarzt vielleicht oder nur eine harmlose Pigmentverfärbung, ich werde ihn später darauf hinweisen,

wanderte von dort mit kecker Zeigefingerkuppe durch das warme, fleischige Tal und zog mich kurz vorm bis dato fest verschlossenen Zugangstor zum Paradies zurück, was seinem Besitzer ein enttäuschtes Seufzen entlockte, ehe ich ihn bat, während ich mich selbst meines grünen Shirts entledigte sowie meiner Shorts, der gelben Socken mit blauen Punkten und der an diesem Tag zum ersten Mal getragenen burgunderroten Unterhose, ein Designerstück französischer Provenienz im oberen Preissegment, die ich ebenso achtlos mit dem rechten Fuß beiseite schob, sich bäuchlings auf die Matratze zu legen,

die Beine möglichst rechtwinklig zu spreizen, was problemlos möglich ist, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, wenn man ein Knie ein wenig anwinkelt, Hodensack und Schwanz fein säuberlich unter dem Bauch hervorgezogen und zwischen seinen Beinen ausgebreitet, dort, wo die üppig-festen Pobacken in muskulöse Schenkel hineinschwingen,

den Schwanz zuunterst, wie es die Anatomie erfordert, also Sack auf Schwanz, ein Ei zu seiner Rechten und das zweite zu seiner Linken, um mir während des Aktes ungehinderten Zugriff auf seine Schmuckstücke zu gewähren – voll freudiger Erwartung, dass ich seine seidig schimmernden ockerfarbenen Halbmonde endlich sanft auseinanderziehen möge, um mir den Zugang zu seinem fein verrunzelten Arschloch zu gewähren, das sich bereits auffordernd vor- und zurückstülpte, als könnte es sein Besitzer nicht erwarten, endlich penetriert zu werden und das zu deflorieren und für die Öffentlichkeit freizustoßen ich nicht nur die Ehre, sondern auch das ausgesprochen große Vergnügen hatte

und ich daher meinen Schwanz, hart wie das Holz einer tausendjährigen Eiche, mit größter Behutsamkeit und unter Zuhilfenahme einer halben Flasche Gleitflüssigkeit, so dass wir beide unsere blutdurchströmten Unterleiber wie in einem See aus glitschigem Morast suhlten, millimeterweise in diesen engen Kanal geschoben hatte, so wie es das Lehrbuch empfiehlt und wie es seinerzeit bei meiner durch einen mittelgroßen Schwanz durchgeführten Entjungferung geschehen war,

 

bei der ich, kaum war die Eichel in meinem Loch verschwunden, ausführlich zu ejakulieren begann, woraufhin mein Deflorator nahezu gleichzeitig mit meinen letzten beiden Ausstößen den Inhalt seiner Samenblase in mich hineinpulsierte, nach dieser Einweihung allerdings eine Woche lang Probleme bei der Defäkation hatte, tief bis zum Anschlag den gesamten Enddarm über die leichte Ausstülpung seiner Prostata hinweg durchpflügend, so dass meine Eier sich an seine Schenkel quetschten und auf den seinen zu liegen kamen,

mein üppig wucherndes, mehrere Zentimeter langes Schamhaar ein dichtes Polster an seinem Sack, dessen ebenfalls üppiges Blondhaar sich mit meinem gebräunten zu einem dicken wollenen Knäuel verfilzte, schweißnass und mit ein paar Blutstropfen gesprenkelt, die, wie nicht unüblich bei einer Entjungferung durch einen fleischigen Holzpflock, der geringfügige Fissuren in einem zum ersten Mal durchstoßenen Kanal verursacht hatte, ebenfalls auf die Unterlage geträufelt waren und als rote Pünktchen im Stoff versickerten

und der junge Mann, Eigentümer dieses wunderbaren Arsches, den zu herzen und zu küssen und ordentlich durchzuficken sich zahlreiche meiner Nachfolger nicht würden nehmen lassen, zusätzlich wegen des ungewohnten Drucks in seinen Gedärmen und auf seine Blase, verursacht durch den prallen Lustpfosten des Eindringlings, bereits einige unfreiwillige Urinspritzer auf die Matratze kraftvoll abgesondert hatte, die, entgegen der normalen und weitgehend sensationsfreien Entleerung der Vesica urinaria, mit einem bisher nie gekannten und daher umso intensiveren Wohlgefühl verbunden waren,

was ihn davon abhielt, den Schließmuskel zu betätigen, wann immer er eine neue Ladung sich ihren Weg durch die halb erigierte Harnröhre bahnen fühlte, um so oft wie möglich in den Genuss dieses neuen Kitzels zu gelangen, der jedes Mal ein wollüstiges Grunzen und unkontrolliertes Beben des schmalen Unterleibs verursachte und mich um ein Haar dazu gebracht hätte, dem Drang nachzugeben, meine Lustsahne vor der Zeit in seinen Enddarm zu pumpen,

was ich allerdings noch hinauszuzögern versuchte, da der Orgasmus zwar erklärtes Ziel unseres Tuns war, aber gleichzeitig auch das Ende der Lust mit sich brachte, was ihn nicht davon abhielt, ungeduldig auf meinem Stab herumzuzappeln, um seinerseits zur Erfüllung zu gelangen, wobei ich mir nicht sicher war, ob er sich ohne Selbstberührung entsamen, also lediglich durch intensive Schließmuskelbetätigung zum Erguss gelangen will,

ein Talent, mit dem auch ich eine weitere, ausgesprochen befriedigende Masturbationstechnik meinen ohnehin schon vielfältigen Onanierpratiken hinzugefügt habe, oder ob er gar auf dem Weg war, einen sinnenvernebelnden Prostataorgamus zu erleben, was mich nicht wundern würde, da ich selbiges Organ bei meinen reibenden Bewegungen anschwellen, gegen meine pralle Eichel drücken und daher immer intensiver spüre, was mir zusätzliche, hochwillkommene Wohlgefühle verschafft,

so dass es eigentlich nur noch Sekunden dauern kann, bis meine an der Lustgewinnung beteiligten Organe den Ausstoß vorbereiten und mit kräftigen, pulsierenden Schüben, die ich noch nicht spüren will, die warme Flüssigkeit herausschleudern wollen,

also kneife ich vorsichtshalber sämtliche Muskeln zusammen, ächzend und keuchend, um einen vorzeitigen Erguss zu vermeiden (klappt nicht immer, aber diesmal schon), das verführerische Kitzeln verebbt nach einer Weile, mein steifer Schwanz fällt zurück in den Wartemodus, ich gleite aus dem engen Arsch heraus, ein sinnlich-schmutzig-schmatzendes Geräusch verursachend, betrachte wohlgefällig sein klaffendes, gleitgelglänzendes, dunkelrosabraun gefärbtes Arschloch, fahre mit zwei Fingern über die feuchte Furche, ehe ich ihn auf den Rücken drehe, seine Beine spreize, sodass seine Eier es sich zwischen den geweiteten Schenkeln, die ich von den Kniekehlen bis zur Schambehaarung streichle, bequem machen können,

sein Schwanz, dieses Mal auf dem ausgebreiteten Hodenbeutel ruhend, zittert halbsteif auf seinem Bauch Richtung Nabel, feuchtschimmernd von den üppigen Ausscheidungen aus seinem Fischmaul und meinem Mund, ich spreize mit zwei glitschigen Fingern sein aufnahmebereites Loch, nehme meinen zuckenden Schwanz in die Hand, fummele an seiner Öffnung herum, schiebe die Spitze hinein,

meine Vorhaut kräuselt sich rückwärts, die von einem dicken Wulst umrundete Eichel verschwindet in seinem Loch, er jauchzt auf, ich stütze mich auf die Hände, beuge mich über ihn, lecke seine Lippen ab, stecke die Zungenspitze in eines seiner Nasenlöcher, er schließt die Augen, deren Blick vor unbändiger Geilheit verschwommen ist, ich fahre mit der Zungenspitze über seine Augenlider, lecke seine Stirn ab, die Nasenwurzel, den Nasenrücken, bohre die Zungenspitze in sein rechtes Nasenloch, lande auf seiner Oberlippe, reibe meine Zunge an seiner oberen Zahnreihe, schiebe sie tief hinein in seinen triefnassen Mund und sauge ihn aus, trinke seinen Atem und seinen Speichel,

er schluckt gierig meinen, die Tropfen laufen uns übers Kinn und aus den Mundwinkeln, ich beginne mit ebenso genuss- wie qualvoll-langsamen Stößen, meine und seine Geilheit weiter zu steigern,

und beim ersten Stoß meiner eichenholzharten Latte sprudelt es erneut aus seinem Schwanz, ein kleiner Sturzbach hellgelber Pisse, die auf seinen Bauch tropft, ein weiterer Schuss erreicht seine rechte Brustwarze, die Flüssigkeit läuft an den Flanken hinunter, bildet auf dem Baumwollgrau des Bettlakens einen kleinen See, der rasch im Gewebe versickert,

er wölbt sich mit seinem Unterleib mir entgegen, hebt seinen Arsch, so dass ich noch tiefer in ihn hineinstoßen kann, seinen ganzen Enddarm ausfülle, die Luft, die ich in ihn hineingefickt habe, entweicht mit einem lauten flatternden Geräusch an meinem Schwanz vorbei, er jault vor Schmerz und Geilheit auf, stößt weiter, bohrt seine Hände in meine Arschbacken, rutscht mit einer Hand tief ins Tal, drillt einen Finger in mein Loch, schiebt ihn bis zur ersten Kuppe hinein, tiefer und tiefer,

es kitzelt gewaltig in meiner Schwanzspitze, und wenn ich mich nicht zusammenreiße, spritze ich ihm in der nächsten Sekunde meine volle Sackladung in den Arsch, warm, sämig und klebrig,

und während ich noch darüber nachdenke, mich jetzt bereits auf meinen Orgasmus ein- und ihn geschehen zu lassen, dabei meine Hand um seinen Schwanz lege, der inzwischen mit dem Pissen aufgehört hat und in meinem Griff stahlhart wird, so dass ich ihn reiben kann, die Vorhaut straff nach unten ziehend und ruckartig über die Eichel zurückdrücke, zusammenpresse, Pisse und Precum auf meiner Handfläche, damit wir zusammen abspritzen können, ich tief in seinem Arsch, er im festen Griff meiner Hand,

er stöhnt, ich stöhne, nein, noch sind wir nicht so weit, wollen noch ein paar Sekunden mehr Lust erleben, Schließmuskeln zusammenkneifen, tief einatmen, Atem anhalten, mein Kitzen lässt ein wenig nach, und ich quetsche seinen Schwanz so fest, dass nichts herausspritzen kann, noch nicht, noch ein paar Sekunden der sinnenvernebelnden Lust herausschinden...

Mein Handy klingelt.

 

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