Beobachtungen am Badesee

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Das ganze begann in der zweiten Urlaubswoche als ich am frühen Morgen zum Badesee ging. Meine Freundin wollte noch länger schlafen. So machte ich mich alleine auf den Weg.

Dort angekommen schwamm ich erstmal ein paar Runden, dann legte ich mich auf mein Handtuch. Ich jogge und schwimme viel und bin schlank, aber nicht hager und mit meinem 193cm Körpergrösse recht stattlich. Untenrum bin ich sehr gut behangen, meine 21x6 sind auch im schlaffen Zustand schon beachtlich.

Nachdem ich dort eine Weile gelegen hatte schloß ich die Augen. Nach einer Weile hörte ich Schritte. Ich sah mich um. Ein Hotelgast, den ich schon mehrmals flüchtig getroffen, ging in einiger Entfernung am Strand entlang. Ich wusste das er mit seiner Frau hier war und Karl heisst, allerdings war er heute morgen auch alleine unterwegs. Da er nur einen Badeslip trug konnte ich nun sehen das er recht muskulös war, allerdings hatte er einen kleinen Bauch. Er ging zielstrebig ohne mich zu bemerken auf das dichte Unterholz am Rand des Sees zu und verschwand darin. Ich dachte mir, daß er wohl pinkeln muss, legte mich wieder hin und schloss erneut die Augen.

Ein paar Minuten später merkte ich, das ich auch mal Wasser lassen musste. Bis zum Hotel war es ein ganzes Stück und so ging ich auch ins Unterholz. Die Bäume und Sträucher wuchsen hier relativ dicht. Ich suchte nach einem sichtgeschützten Platz und pisste meine Ladung an einen Baum. Dann machte ich mich wieder auf den Rückweg, doch nach ein paar Metern hörte ich Karls Stimme. Er sagte etwas wie: "Nun stell dich nicht so an." und klang etwas wütend. Die Neugier packte mich und ich ging näher ran. Ich traute meinen Augen nicht.

Karl stand auf einem kleinen freien Platz zwischen den Büschen und vor ihm kniete ein Kerl. Kein Kerl, ein schlanker Junge, höchstens 18 und nur mit Boxershorts bekleidet. Ich hatte ihn schon ein paarmal im Hotel gesehen, zusammen mit seinen Eltern. Karls steifer Schwanz hing vor dem Gesicht des Jungen. Ich bückte mich hinter einem der Büsche und beobachtete das Geschehen geschockt. Der Junge sagte gerade: "Ich bekomme den nicht ganz in den Mund, der ist zu groß."

"Tobias du hast vorgeschlagen das wir uns hier treffen und du meinen Schwanz blasen willst. Und ich hab Bock auf nen Maulfick! Nun sei ein braver Gayboy und blas ihn ordentlich!"

"Okay ...". Ohne den Jungen ausreden zu lassen schob Karl seinen Schwanz wieder tief in Tobias Rachen. Der daraufhin würgen musste. Karl kümmerte das anscheinend nicht, er fickte den Mund des Jungen mit langen tiefen Stössen. Doch nach ein paar Sekunden wich Tobias wieder zurück. "Bitte nicht ganz so heftig, dein Schwanz ist echt sehr groß."

Karls Penis war schon ganz ordentlich, ich schätzte ihn so auf ca. 18cm. "Na du hast doch gesagt", erwiderte Karl, "das du bislang nur das Teil von deinem Kumpel geblasen hast und jetzt mal den Schwanz eines erwachsenen Mannes blasen willst."

Karl packte Tobias am Hinterkopf und sein Schwanz glitt wieder in den Mund des Jungen. Der würgend Karls feste Stösse ertrug. Ich merkte das mein Schwanz sich versteifte und schon weit über den Rand meines Badeslips herausguckte. Dann zog Karl plötzlich seinen Schwanz aus dem Mund des Knaben.

"Ich weiß wo es es passen wird, wenn es nicht in dein Maul passt!", sagte Karl grimmig. Er drückte den Jungen zu Boden und drehte ihn auf den Bauch. "Was hast du vor?", fragte Tobias ängstlich. Mir war klar was er vorhatte. Meine Latte war steinhart. Karl zog dem Jungen die Hose aus, dessen kleiner, unbehaarter Arsch kam zum Vorschein.

"Ich werd dich ficken!", sagte Karl wie beiläufig. Er setzte sich auf den Jungen so das sein Schwanz auf Tobias Hintern lag und spuckte sich in die Hand, dann rieb er seinen Kolben ein. "Ich habe sowas noch nie gemacht, wollte nur blasen", sagte der Junge ängstlich.

"Was hast du denn gedacht... Ich bin ein Kerl und brauche einen richtigen Fick, Blasen ist gut für den Einstieg", sagte Karl aggressiv. "Außerdem hast du echt einen geilen Arsch...". Er gab dem Jungen einen Klaps auf den Hintern, zog die kleinen festen Backen auseinander und spuckte auf das Loch. Tobias versuchte wegzurutschen, doch Karl hielt ihn fest.

Karl legte sich auf den Jungen und spreizte mit den Knien die dünnen Beine des Knaben. Er rieb seinen Schwanz zwischen den kleinen strammen Arschbacken. "Soll ich dich nehmen?", fragte Karl mit spürbarer Geilheit in der Stimme. "Du willst nicht, dass ich aufhöre, oder? Du willst endlich von einem Mann gefickt werden!" Der Junge wimmerte, versuchte aber nicht mehr wegzurutschen. Ein leises, wimmerndes "ja..." erklang.

Ich sah die beiden jetzt direkt von hinten. Der Anblick des kräftigen Mannes auf dem schlanken Jungen erregte mich. Karls muskulöser behaarter Hintern bewegte sich während er seinen Schwanz an dem Hintern des Jungen rieb. Ich sah wie Karl eine Hand zwischen sich und den Jungen schob, anscheinend dirigierte er seine Latte an das enge Knabenloch des Jungen. Dann wimmerte der Junge kurz auf, wahrscheinlich war Karl jetzt eingedrungen. Er legte eine Hand auf Tobias Mund und sein Becken machte kurze Stösse während er seinen Schwanz in den Jungen schob.

"Oh Junge, du bist so eng ... ich wusste du würdest ein guter Fick werden!", sagte Karl keuchend. Er nahm seine Hand vom Mund des Jungen. "Er ist so groß ...", sagte Tobias stöhnend. "Du wirst dich daran gewöhnen...", erwiderte Karl nur, sein Becken hob sich und mit einem kräftigen Ruck stieß er seinen Schwanz wieder in den Jungen. "Ah ja ... so mag ich das. Ich werde deinen Knabenarsch gleich besamen."

Karl fickte den Jungen mit kräftigen Stössen. Tobias keuchte nur und stöhnte bei jedem Stoss. Dann sagte Karl: "Na was ist Junge, soll ich in dir abspritzen. Deinen kleinen Arsch mit meinem Samen abfüllen!" Er schlug mit einer Hand auf den Hintern des Jungen. Der stöhnte nur. Er fickte ihn erbarmungslos weiter.

"Na los sag du Fickstück. Willst eine Ladung Männersamen im Arsch haben!". Tobias sagte weiterhin nichts verständliches. "Sag schon du Sau, sonst ficke ich dich bis du nicht mehr laufen kannst." Er klatschte wieder mit der Hand auf den Arsch des Burschen.

Dann sagte Tobias, "Ja spritz in mir ab ... bitte tu es!"

"Ah ja ..." sagte Karl und stieß zu. Seine Arschbacken zogen sich zusammen als er seine Ladung in den Darm des Jungen pumpte und dann über den schlanken Burschen zusammensackte. Der Bursche keuchte und stöhnte.

Karl erhob sich, sein Schwengel glitt mit einem "plopp" aus der engen Knabenfotze und hing groß und nass zwischen den kräftigen Schenkeln des Mannes als er aufstand. Er zog seine Badehose an. "Warst ein guter Fick Tobias, braver Pussyboy", sagte Karl dreckig grinsend, dann ging er ohne sich umzusehen davon.

Tobias lag fast unbewegt am Boden. Nur sein Arsch zuckte ein wenig und etwas von Karls Sperma floss heraus. Ich war noch nie so geil gewesen wie in dem Augenblick. Ich handelte ohne nachzudenken, als ich nun zu dem Jungen ging und zwischen seinen gespreizten Schenkeln niederkniete. Ich schob meinen Badeslip ein Stück nach unten und setzte meine Latte an dem Loch des Jungen an. Er bemerkte mich erst jetzt. Ich legte eine Hand auf seinen Mund und schob meinen Schwanz langsam in das frisch besamte Loch.

Mein Schwanz ist ein gutes Stück länger und dicker als Karls, ich hatte den Jungen fest im Griff, doch das war gar nicht nötig. Ich spürte wie er mir seinen Hintern entgegenschob. Noch nie zuvor war ich so geil gewesen, die ungewohnte Enge des Jungenlochs das meinen Schwanz umschloß geilte mich noch mehr auf. Ich fickte den Knaben mit tiefen, langen Stössen und es dauerte nicht lange bis ich spürte das es mir kommt.

Laut stöhnend schoß ich meinen Saft in Tobias Arsch, der nun schon seine zweite Ladung Männersamen empfing. Mein Schwanz zuckte wie verrückt in dem engen Loch. Danach brach ich erschöpft zusammen. Tobias blieb ruhig unter mir liegen und stöhnte leise. Als ich mich erhob drehte der Junge sich um. "Oh Mann ist dein Teil riesig!"

"Lutsch ihn mir sauber!", befahl ich, "Los!" Der Junge kniete sich willig vor mir nieder und ich schob meinen Schwanz in seinen Mund. Er wichste sich, während er meinen Schwanz leckte. Der Anblick des glatten, so unschuldig wirkenden Gesicht des Knaben wie er meinen fetten Schwanz lutschte machte mich wieder geil und ich schoß eine weitere Ladung ab, tief in den Hals des süssen Burschen.

Ich konnte mich nicht erinnern jemals zuvor so geil gewesen zu sein. Ich zog meinen Badeslip hoch und sah, dass der Junge auch abgespritzt hatte. Seine Hand triefte von Jungssaft. "Dir hats gefallen ja?"

"Du hast echt einen geilen Schwanz!", sagte der Junge bewundernd.

"Wenn du morgen früh um dieselbe Zeit hier bist können wir das wiederholen. Okay?"

"Ja ich glaube schon ...", sagte Tobias nur. Ich ging davon, nach dem besten Fick meines Lebens.

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