Begegnung am See - Teil 2
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"Kommst du mit zu mir... weitermachen?", fragte Simon.

Ich überlegte kurz. "Mein Vater kommt mich ja abholen..."

"Kannst du ihn anrufen?"

Einen Moment zögerte ich, dann griff ich nach meiner Tasche und zog mein Handy hervor. "Papa", sagte ich. "Du brauchst mich nicht am See abholen. Ich geh mit nem Freund mit. Danke!" Ich ließ das Handy sinken. Mir wurde bewusst, dass Simon wohl so alt wie mein Vater war, jedenfalls nicht viel jünger. Was meine Geilheit aber nicht verringerte. Simon sah mich fragend an. "War die Mailbox", sagte ich.

"Na dann komm", sagte Simon. Wir gingen nebeneinander. Ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Das ich geil auf diesen Mann war und am liebsten schon wieder seinen Schwanz gelutscht hätte, bedeutete ja nicht, dass ich nun auf einmal viele gemeinsame Gesprächsthemen mit so einem erwachsenen Mann hatte. Simon fragte mich wo ich herkomme, so kamen wir ein wenig ins Gespräch. Jedenfalls reichte es bis zu seinem Auto.

Es wurde schon dunkel. Simons Auto stand alleine auf dem kleinen Parkplatz. Ich nahm auf dem Beifahrersitz platz. Die lederbezogenen Sitze waren sehr bequem. Simon steckte den Zundschlüssel ein, doch dann verharrte er und sah mich an. "Ich bin so scharf auf dich!", sagte er. Seine Augen glitzerten. Er griff hinter meinen Sitz und drückte diesen dabei kräftig nach hinten. Der Sitz rutschte weit zurück. Simon ließ die Rückenlehne per Knopfdruck herabsinken und schob sich dann vor meinen Sitz. Ich lag geil und nervös auf dem Sitz.

Simon sah mich mit gierigen Augen an. Mein Ständer kam zum Vorschein als Simon mir meine Shorts grob über die Beine zog und auf den Rücksitz warf. "Dein Arsch ist nun fällig, Kleiner!", sagte Simon. Er wollte mich ficken? Ich wollte gerade protestieren als Simon meine Beine nach oben bog. Seine Zunge glitt über mein Poloch. Ich stöhnte leise. Was geschah hier nur!

Simon leckte mir den Arsch und ich ließ es willenlos geschehen. Ich bemerkte, dass er hinter sich ins Handschuhfach griff. Er holte eine kleines Plastikflässchen heraus und träufelte sich etwas daraus in die Hand, dann rieb er sich seinen grossen Schwanz ein.

Nach ein paar Minuten lockerte sich sein Griff. Meine Beine sanken herab auf seine Schultern. Ich hob den Kopf und sah das sein grosser Riemen feucht glänzte. Ich ließ den Kopf zurücksinken, einen Moment später spürte ich wie seine Eichel an meinem Loch rieb, dann immer wieder einen leichten Druck.

Langsam verstärkte Simon den Druck bei jedem seiner kleinen Stöße, plötzlich spürte ich wie mein Schließmuskel nachgab. Der Schwanz drang ein Stück in mich ein. Simon stöhnte und beugte sich vor. Sein Gesicht dicht vor meinem grinste er mich lüstern an. "Entjungfert...", sagte er nur, dann küsste er mich. Sein Schwanz drang dabei immer tiefer in mich ein.

Bald fickte er mich mit stetigen tiefen Stößen. Zuerst war mein Schwanz schlaff geworden, doch nun wurde er steif zwischen meinem und Simons Bauch. "Ich komm gleich", sagte Simon. Er richtete sich auf, packte meine Beine und spreizte sie weit, während er mich hart in den Arsch fickte.

Ein Schatten erschien vor dem Fenster. Ich sah automatisch hinaus und erstarrte. Mein Vater stand neben dem Auto und sah hinein. In dem Moment stöhnte Simon laut, sein Schwanz zuckte in mir. Zufrieden grinsend sah er mich an.

Mein Vater sah wie erstarrt durchs das Fenster. Ich konnte mich nicht rühren, spürte Simons dicken Schwanz in mir, der immer noch leicht zuckte. Mein Körper schien ohne meinen Willen zu reagieren, denn ich hatte immer noch einen Ständer.

Erst jetzt bemerkte Simon meinen Gesichtsausdruck und folgte meinem Blick. Sein Schwanz flutschte aus mir als er sich erhob und die Wagentür öffnete. Er trat hinaus. Sein dicker Schwanz hing immer noch halbsteif zwischen seinen Beinen. "Wir brauchen hier keine Spanner!", sagte Simon.

Mein Vater betrachtete Simon von oben bis unten. Ich war völlig neben der Spur. Fasziniert sah ich wie ein Tropfen an Simons dicker Eichel hing. Simon lachte plötzlich. "Echt jetzt, was willst du. Wie du siehst bin ich beschäftigt..."

Mein Vater schob die Stirn kraus. "Ja... mit meinem Sohn..."

Simon sah mich überrascht an, dann wieder meinen Vater. "Echt jetzt?"

"Ja...", sagte mein Vater und seufzte.

Simon grinste. "Hm... ich würde ja sagen wie der Vater so der Sohn. Oder der Apfel fällt nicht weit vom Stamm..."

"Anscheinend", sagte mein Vater und musterte mich. Ich hatte mich aufrecht gesetzt und sah die beiden mit offenen Mund an.

"Dein Vater und ich kennen uns schon etliche Jahre...", sagte Simon.

"Ihr habt...", stotterte ich, "habt ihr...?"

"Ja!", sagte mein Vater. "Mit ihm und anderen, aber immer mit Gummi!"

"Ach komm", sagte Simon. "Du weisst das ich vorsichtig bin. Aber dein Sohnemann war so offensichtlich noch ein unerfahrenes Bürschchen, da sah ich keine Gefahr in blank zu nehmen."

"War's das erste Mal?", fragte mein Vater. Ich nickte. "Okay. Was tue ich hier eigentlich. Kommst du mit oder fährst du mit Simon?"

Ich wollte alles andere, als jetzt mit meinem Vater alleine im Auto sein. Wir hätten darüber auf jedenfall reden müssen und dazu hatte ich überhaupt keinen Bock. "Ich glaub ich fahr mit Simon...", erwiderte ich.

Mein Vater schien erleichert. "Ich fahre später noch zu deiner Mutter. Sie weiß nicht, das ich bi bin, und muss es auch nicht erfahren. Klar?" Ich nickte. Die beiden lebten seit etlichen Jahren getrennt.

"Viel Spass..", sagte mein Vater und zwinkerte mir zu, bevor er zu seinem Auto ging.

Simon sah mich kritisch an. "Und wie gehts?"

"Mein Vater treibts mit Männern... keine Ahnung was ich darüber denken soll."

Simon lächelte. "Und wie gehts deinem Hintern?" Ich grinste. Ich hatte fast vergessen was kurz zuvor passiert war. Mein Loch brannte zwar etwas, aber plötzlich bekam ich wieder einen Ständer. "Das ist auch eine Antwort!", sagte Simon und lachte.

Ich blieb bis zum nächsten Tag bei Simon. Wir hatten in der Nacht fast unentwegt Sex, kuschelten und schliefen auch ein wenig. Als ich am Morgen erwachte schlief Simon noch. Er lag nackt auf dem Bauch und atmete leise. Ich betrachtete den nackten Mann.

Sein Gesicht wirkte entspannt. Mein Blick an seinem Körper entlang, bis zu der Rundung seiner Pobacken. Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich nahm mir die Gleitgelflasche von Nachttisch. Simon hatte mich in der vergangenen Nacht dreimal in den Hintern gefickt und dafür dieses Zeug benutzt. Es war eine grössere Version der Flasche die er im Auto hatte.

Ich ließ etwas davon in meine Hand tropfen und schmierte mit dem Gel meinen Schwanz ein, der sofort hart wurde. Dann stieg ich breitbeinig über den schlafenden Kerl. Ich ließ meinen Schwanz durch seine Arschkimme gleiten. Ich wusste wie hart und fest seine Pobacken waren, ich hatte ihn letzte Nacht mehr als einmal fest daran gepackt, während er mich fickte.

Simon schlief immer noch. Vorsichtig stieß ich mit meinem Schwanz an sein Loch. Es gab nicht nach, doch ich machte weiter. Simon bewegte sich, murmelte etwas, dann öffneten sich seine Augen. Er hob den Kopf. "Wow, Junge, ich. Dein Arsch ist fällig!"

"Gleiches Recht für alle", sagte ich und stieß noch einmal zu, diesmal kräftig. Mein Schwanz versank im Arsch des Mannes.

Simon stöhnte. "Oh! Du Sau!"

Ich stöhnte ebenfalls. Die Enge und die Hitze um meinen Schwanz fühlte sich geil an. Ich hatte es in der Nacht genossen von Simon immer wieder gefickt zu werden, er hatte mich praktisch benutzt wie es ihm gefiel. Doch ich hatte ich mich ihm dabei 'unterlegen' gefühlt. Er war der Ficker, ich der Gefickte.

Nun hatte ich aber die Oberhand! Das gab mir zusammen mit dem geilen Gefühl der Enge und Hitze in seinem Hintern, eine endlose Geilheit. Ich fickte Simon mit kräftigen Stößen. Er hatte sich gefügt, seine Hände krallten sich in das Kopfkissen und er empfing meinen Schwanz gefügig.

Es dauerte ehrlich gesagt nur ein paar Minuten bis ich mich nicht mehr halten konnte und meine Ladung in den Arsch des Kerls spritzte. Erschöpft rollte ich von ihm herunter.

Simon sah mich an. "Ha...", sagte er nach einem Moment.

"Was ha?", fragte ich.

"Der Apfel fällt wohl doch weiter vom Stamm als vermutet. Dein Vater hat nicht einmal versucht mich zu ficken, dabei habe ich ihn eine zeitlang, vor ein paar Jahren, regelmässig gepoppt."

"Tja. Ich bin halt nicht mein Dad."

"Offensichtlich. Wohl eher ein strammer junger Hengst! Ehrlich gesagt, wurde ich schon ewig nicht mehr gefickt."

"Dann war es ja mal Zeit", sagte ich cool und klatschte mit der flachen Hand auf seinen nackten Hintern.

Simon lachte. "Ich glaube, wir beide werden noch viel Spaß haben." Er küsste mich und ich erwiderte seinen Kuß.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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