Anonymer Verehrer - Teil 2

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Die Zunge von Mr. X umspielte zärtlich die freigelegte Eichel von Lucas’ Schwanz. Lucas spürte, wie die Lippen des unbekannten Boys sich um seinen Schwanz schlossen und diesen immer tiefer in den Mund aufnahmen. Das Spiel mit Lippen und Zunge und das Lecken und Saugen wurde immer heftiger. Lucas spürte wie sein Orgasmus unmittelbar bevorstand, aber auch Mr.X schien das zu ahnen und hörte deshalb unvermittelt auf. Gerade noch rechtzeitig. Nun bugsierte der Boy Lucas Beine in eine gespreizte und angewinkelte Lage , sodass er sich dazwischen knien konnte und Lucas’ Boyloch ins Blickfeld kam. Er knetete erneut den vor ihm hängenden prallen Sack und fingerte vom Sackansatz entlang bis zum Loch, das in der gespreizten Lage schön frei lag. Der Zeigefinger des Boys überwand den Schliessmuskel und wanderte in Lucas’ Darm. Nach einigen Malen des Rein- und Rausschiebens nahm er seinen Mittelfinger dazu und schob Lucas beide Finger in den Arsch. Es war ein irres Gefühl, von 2 Fingern gefickt zu werden. Mein Gott, welcher Junge in seiner Klasse war so zärtlich und so geil zugleich? Marcus schloss er aus, denn Marcus war ein Grossmaul und wenig einfühlsam, ausserdem hatte er ihn schon öfters beim Knutschen mit Mädchen erwischt. Also blieben noch 9 Verdächtige. Nachdem Mr.X seine Finger wieder rausgezogen hatte hörte Lucas einen Reissverschluss und ein Rascheln von Kleidung. Es hörte sich fast so an, als ob der andere sich nun auch auszog. Es wurde also noch spannender. Plötzlich wurde die Wollmütze von seinem Kopf geschoben und Lucas blinzelte in die blendende Sonne. Langsam gewöhnte er sich an das Licht.

Vor ihm stand ein nackter Junge mit Wollmütze über den Kopf gezogen, genauso wie er selbst sie gerade noch getragen hatte, nur mit dem Unterschied, dass Mr.X zwei Gucklöcher ausgeschnitten hatte. Lucas ging um den Jungen herum und betrachtete ihn ganz genau. Er war etwa gleich gross wie er. Alex schied also aus. Alex war der 1,90m Mann in der Klasse. Alle anderen hatten so etwa die gleiche Grösse. Seine Haut war ähnlich hell wie seine eigene. Julian schied also auch aus. Julian war der Latino in der Klasse. Sie nannten ihn so, weil er eine ausgesprochen dunkle Haut hatte, eben wie ein Brasilianer. Der Körper, der vor ihm stand, war ebenmässig, schön geformt, schlank aber nicht mager, die Brust haarlos, wie Lucas es mochte. Ein leckerer steifer Schwanz zeigte auf ihn, eingerahmt von schönem Schamhaar. Lucas mochte es nicht, wenn Jungs sich unten rasierten. Er fand das auf Fotos immer total unerotisch. Auch von hinten gab es an seinem Verehrer nichts auszusetzen. Ein knackiger Arsch mit zartem Flaum darauf und ebenso leicht beflaumte Beine. Mr.X kam auf ihn zu und fasste ihm ins Haar. Er ordnete Lucas’ Mittelscheitel, der durch die Mütze etwas platt und zerzaust war. Zärtluch streichelte er ihm mit dem Handrücken übers Gesicht. Mr. X stand total auf Lucas’ blondes Gesicht. Nicht umsonst nannte er ihn "Angel". Mit seinem Zeigefinger fuhr er nun Lucas über die geschlossenen Lippen. Es war ein schöner Finger. Für Lucas waren schöne Hände bei einem Jungen mindestens so wichtig wie ein schönes Gesicht. Diese Finger, die gerade über sein Gesicht streichelten, waren sehr sexy, sauber, die Nägel schön kurz, feingliedrig aber nicht knöchrig. Tim schied als Kandidat auch aus. Sein Sitznachbar in der Klasse hatte nämlich stark abgenagte Fingernägel. Er öffnete seinen Mund leicht und schon schob sich der Zeigefinger hinein. Es war eine ungemein liebevolle und erotische Geste.

Danach wartete Mr.X ab und rührte sich nicht. Lucas verstand das als Aufforderung aktiv zu werden. Er kniete sich nieder und begann die Schwanzspitze des Jungen zu lecken. Mit seinen Lippen schob er die Vorhaut über die pralle Eichel nach hinten. Nun reizte er die Eichel mit Mund und Zunge. Tatsächlich entfuhr dem Jungen ein erster Ton, nämlich ein wohliges Stöhnen. Er hatte sich aber sofort wieder im Griff, und es war zuwenig gewesen, um damit einen bestimmten Jungen zu identifizieren. Als Lucas offenbar mit seiner Blastechnik die Reizgrenze erreichte, entzog Mr.X seinen Schwanz. Er drehte sich um, bückte sich, spreizte mit den Händen seine Arschbacken und präsentierte Lucas so sein Knabenloch. Es war genauso lecker anzusehen, wie Lucas sich das erwünscht hatte. Ohne Zögern begann er mit der Zunge die Arschspalte und die Rosette intensiv zu lecken. Schliesslich bohrte er sich mit der Zungenspitze durch den Locheingang. Das wiederholte er einige Male. Er spürte wie sein Fickopfer sich beherrschen musste, um keine Töne von sich zu geben. Als nächstes sollte Lucas sich wieder auf den Rücken drehen und seine Beine spreizen und anheben. Mr.X kniete sich zwischen die Beine, stützte seine Arme in der Höhe von Lucas’ Brust ab und setzte seine Schwanzspitze an das leicht zuckende Arschloch.

Er schaute durch seine Gucklöcher auf Lucas herab und wartete kurz. "OK", sagte der nur. Mr.X stiess zu, durchbohrte den engen Eingang und schob seinen prächtigen Schwanz bis zum Anschlag in Lucas’ Darm. Da Lucas zum ersten Mal gefickt wurde, war er noch besonders eng. Der unter der Mütze versteckte Kopf des Boys schwebte nun dicht vor Lucas’ Gesicht und die beiden Augen bickten ihn an. Er spürte den erregten Atem des Anderen durch die Mütze hindurch. Nach rund 10 Fickbewegungen hatte auch die stärkste Körperbeherrschung ein Ende. Mr. X spritzte ab und pumpte die volle Ladung geiler Boysahne in Lucas Darm. Ein wohliges warmes Gefühl durchströmte Lucas. Nachdem sich Mr.X leicht erschöpft von Lucas gelöst hatte, nahm er die andere Mütze vom Boden auf und stülpte sie diesem wieder über. Nachdem Lucas wieder blind war, nahm der Boy seine Mütze ab. Lucas spürte wie sein Schwanz erneut von den fremden Lippen bearbeitet wurde. Die Zunge schob sich zwischen Vorhaut und Eichel und umkreiste diese. Lucas wehrte sich nicht mehr gegen den aufsteigenden Orgasmus. Er entlud seine Boysahne in einer gewaltigen Eruption in den Mund von Mr.X. Dieser schluckte eifrig und behielt den Schwanz dabei im Mund. Es folgten drei weitere Fontänen, mit denen Lucas alles abspritzte, was sich während des geilen Nachmittags angesammelt hatte. Mr.X schluckte nicht alles, sondern liess einiges von der Sahne direkt aus seinem Mund auf seine linke Handfläche tropfen. Dann stand er auf und stülpte die Mütze vorsichtig von Lucas Hals hoch bis über den Mund. Er achtete darauf, dass die Augen verdeckt blieben. Mit seinem rechten Zeigefinger tunkte er in die Pfütze auf seiner linken Handfläche und nahm etwas davon auf und führte den Finger an Lucas Lippen. Dieser leckte vorsichtig und schmeckte das etwas salzige Aroma. Es war ihm sofort klar, dass er da gerade seine eigene Knabenmilch kostete. Zwei weitere Kostproben folgten. Dann, als Lucas zum vierten Mal mit seinen Lippen den Finger des Anderen fassen wollte, spürte er etwas viel weicheres. Es war die Zunge von Mr.X. Und schon hatte er dessen Zunge im Mund und dessen Lippen pressten sich auf seine. Lucas erlebte seinen ersten Zungenkuss. Megageil. Mr.X drückte seinen nackten Körper an den von Lucas. Die steifen Schwänze drückten gegeneinander und die Kussorgie wollte gar nicht enden.

Da nahm Mr.X die Mütze ganz von Lucas’ Kopf ab. Dieser konnte noch nichts erkennen, da sich ihre Münder noch immer gegeneinander pressten. Er nahm seinen Kopf zurück und trat auch einen Schritt nach hinten. Der Junge der vor ihm stand hatte dunkle Haare, die vorne auch zu einem frechen Mittelscheitel frisiert waren. Sein hübsches schmales Gesicht wurde bekrönt von einer Brille, bei deren Anblick man ganz automatisch auf stattliche Intelligenz schloss. Seine sinnlichen Lippen, waren zu einem schüchternen Lächeln geformt. Auf der linken Seite zwischen Mund und Nase war ein kleines Muttermal, das jedoch in keiner Weise störte. Das Ganze strahlte Freundlichkeit und Symphatie aus. Es war Stephan! Ausgerechnet Stephan, der Klassenprimus, der nie viel Aufhebens von sich machte und deshalb auch relativ unbeachtet blieb von den anderen. Lucas musste daran denken, dass er immer schon mal einen neugierigen Blick auf Stephan geworfen hatte, der in der Klasse schräg vor ihm sass. Die etwas schüchterne Art und das auf den zweiten Blick recht hübsche Boygesicht hinter der klugen Brille hatten ihn irgendwie angesprochen. Auch im Sportunterricht, wo Stephan öfters alleine blieb, weil er nicht der tolle Teamspieler war, empfand Lucas manchmal Mitleid und dachte sogar einmal daran, wie es wäre, Stephan tröstend in den Arm zu nehmen, was er natürlich nicht tat. Stephan war ein ösi aus Kärnten, und erst letztes Jahr zugezogen.

Lucas sagte nichts. Er schaute Stephan lange an und dieser senkte schüchtern den Blick. Jetzt, wo er nicht mehr anonym war, verliess ihn die Courage. Jetzt beherrschten ihn wieder die Zweifel, ob er wohl bei dem so attraktiven Lucas eine Chance haben würde, oder ob dieser jetzt nach der Enthüllung schwer enttäuscht sein würde, dass sein ananymer Verehrer "nur" der uninteressante Stephan war. Lucas trat auf ihn zu und gab seine Antwort ohne Worte. Er ergriff mit der rechten Hand Stephan’s Schwanz und führte seine Lippen an die von Stephan zu einem langen zärtlichen Kuss. Dieser Kuss war der Beginn einer langen schönen Freundschaft.

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