Als Anhalter fing alles an - Teil 2

von MaxXL
veröffentlicht am 27.02.2022
© MaxXL, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Das erste Mal / Große SchwĂ€nze / Romantik

Hallo, liebe Leser, auch diese Fortsetzung hat etwas lÀnger gedauert, doch nun ist sie fertig. Mein Tipp, um auch hier besser ich die Story hineinzukommen, empfehle ich, den ersten Teil noch mal zu lesen.

 

Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei Mathias herzlich bedanken, dafĂŒr, dass er mir seine Story „Neuanfang mit einem jungen Anhalter“ zur VerfĂŒgung gestellt hat. In diesem Zusammenhang möchte ich auch an die anderen Geschichten von „Mathias“ hinweisen, denn die sind ĂŒberaus lesenswert und fantastisch geschrieben.

Nun wĂŒnsche ich euch beim letzten Teil viel VergnĂŒgen.

Euer M A X

Ich habe euch ja schon von Mathias, genannt Matze und mir als Anhalter erzĂ€hlt. Wie ging es mit uns weiter? Das möchte ich heute erzĂ€hlen. FĂŒr alle, die uns noch nicht kennen, ich bin Jan und werde in zwei Tagen 20. Ich bin 1,82 m groß und schlang. Meine Haare sind hellblond, eher schon rotblond. Zudem trage ich sehr gerne einen gepflegten und getrimmten Dreitagebart. Selbst bin ich sportlich aktiv und spiele in meiner knappen Freizeit sehr gerne Fußball. Zudem absolviere ich gerade eine Ausbildung bei der Feuerwehr. Ich hatte Urlaub und nahm das zum Anlass meinen alten Kumpel Niklas in Kassel besuchen, da bei meinem Gehalt eine Bahnfahrt zu teuer war, beschloss ich wieder mal zu trampen. Ja und hier fing meine tolle Geschichte mit Matze an, denn der hatte mich in seinem Auto und zu sich nach Hause mitgenommen.

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Mein erstes Mal ficken, mit so einem coolen und geilen Kerl, der mir zeigte, wie es geht, erfĂŒllte mich mit Freuden, sodass ich mit meinem Arm auf seiner Brust tief und fest einschlief. Selbst im Traum sah ich noch Matzes geilen Schwanz mit seinen dicken Eiern vor mir. Die Tatsache von Mathias und seinen KnĂŒppel entjungfert worden zu sein, verursachte eine GĂ€nsehaut auf meiner Haut. Was fĂŒr ein Traum, von dem ich mit GerĂ€uschen aus der Ferne herausgeholt wurde. Es wurde etwas kĂŒhl und nun bemerke ich, dass die Bettdecke bis zu meinem Bauchnabel aufgeschlagen war. Noch nicht ganz wach streichelte eine Hand ĂŒber meinen Nacken, den RĂŒcken entlang und zu meinen Pobacken hinunter. TrĂ€umte ich immer noch, war das echt? Erst als ich meine Augen öffne, sah ich, wie Matze neben mir am Bett kniete und mich mit strahlenden Augen anschaute. Noch immer liege ich auf meinem Bauch, werde aber durch sein Streicheln in die Wirklichkeit zurĂŒckgeholt. Langsam strecke ich meine Körperteile und rekele mich im Bett. Die BegrĂŒĂŸung von Matze gefĂ€llt mir, da mich sonst niemand morgens weckt. Wie er sich um mich kĂŒmmert, finde ich persönlich geil und besonders cool. Ich glaube sogar, dass sein Interesse an mir echt ist, denn er hĂ€tte mich ja auch nach der geilen Nummer nach Hause schicken können. WĂ€hrend ich also noch schlief, hat Mathias das FrĂŒhstĂŒck gemacht. Und wer kann schon sagen, dass nach so einem Abend und Nacht am nĂ€chsten Morgen Omeletts, Toast und Kaffee bereitstehen. Ich hĂ€tte mir das vorher nie trĂ€umen lassen, dass das möglich ist.

Eigentlich möchte ich noch nicht aufstehen, zumal ich mit einer durchaus ansehnlichen Latte im Bett liege. Auch als er mich auffordert aufzustehen und mir die Bettdecke wegzieht, wird mir das etwas unangenehm. Wie sieht es denn aus, wenn er mich so sieht, doch weit gefehlt, um es mir wohl leichter zu machen, steht er vor mir und prĂ€sentiert mir seinen geilen Schwanz. Wow, denn am liebsten wĂŒrde ich seinen Schwanz wieder blasen, kurzum ich nehme ihn mir in meine Hand. Bitte Matze, lass mich ihn wieder in meinem Mund nehmen, denn das war gestern so lecker. Ich fĂŒhle den warmen Schwanzschaft von ihm und bin so begeistert, weil er so irre weich ist. WĂ€hrenddessen macht sich Mathias an meiner Latte zu schaffen und das ist Geilheit pur, denn aus meiner Schwanzspitze lĂ€uft mein Precum heraus. Ich bin gerade noch damit beschĂ€ftigt, seinen StĂ€nder zu bearbeiten, da entfernt er die Bettdecke komplett von mir und bittet mich, ins Bad zu gehen. Boah eh, das ist krass, mitten im schönsten Moment, ein wenig bockig mache ich mich auf. Selbst auf den hinweg ins Bad und auch als ich aus dem Bad komme, kann ich mein Steifen nicht verbergen. Zwar halte ich meine HĂ€nde davor, nun muss Matze grinsen und zeigt auf sein GehĂ€nge. Was heißt GehĂ€nge, seiner steht genauso wie meiner und sieht echt mega aus. Er findet auch noch die richtigen Worte dazu, denn ich muss meinen schönen geilen Schwanz nicht verstecken.

 

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Inzwischen hat er den Tisch mit Tellern und Tassen gedeckt und mir den Kaffee eingeschenkt. Wie schon erwĂ€hnt, seine fĂŒrsorgliche Art ist umwerfend und irgendwie fesselt sie mich auch. WĂ€hrend ich das Omelett mit dem Toast esse, unterhalten wir uns ĂŒber Gott und die Welt. Meine anfĂ€ngliche Unsicherheit verliere ich immer mehr und werde mit der Zeit ihm gegenĂŒber lockerer. Mein BauchgefĂŒhl sagt mir, dass ich bei Matze richtig bin, das bestĂ€tigt er mit seiner Frage, ob ich mir vorstellen könnte, lĂ€nger bei ihm zu bleiben. FĂŒr mich erĂŒbrigt sich die Frage, zwar hatte ich meinen Kumpel mitgeteilt, dass ich heute zu ihm komme, aber lieber wĂŒrde ich bei Mathias bleiben. Etwas verdutzt schaut er mich an, habe ich etwas Falsches gesagt, denn er gibt mir zu verstehen, dass unser Altersunterschied immerhin 20 Jahre betrĂ€gt und dass wir uns noch nicht gut genug kennen. Geht es euch nicht auch so, da lernt man einen so geilen Typen kennen, die Chemie stimmt auf Anhieb und in diesen Momenten glaubt man, die Person viel lĂ€nger zu kennen. Und so ist es bei mir mit Matze.

Ich bin mir so sicher und das versuche ich Matze zu sagen. Aus dieser angeregten Unterhaltung fangen wir an, uns zu kĂŒssen. Oh, wie das schmeckt, wie sich unsere Lippen treffen und unsere Zungen miteinander spielen. Wie geil, wie sich unsere SchwĂ€nze berĂŒhren und Matze sich an meinem Hals hin zu meiner Brust und den Nippel leckt. Wie wunderschön er das macht, mich mitnimmt und dann in die Knie geht und sich nach unten zu meinem Schwanz bewegt. Überall zieht sich eine feuchte Spur bis hin zu meinen Eiern. Dass mich das kirre macht, mich zum Stöhnen bringt und meinen StĂ€nder zucken lĂ€sst, ist noch nicht genug, denn er spielt mit meinen Eiern so intensiv. Vorsaft lĂ€uft ĂŒber meine Schwanzspitze, den sich Mathias nicht entgehen lĂ€sst. Mit seiner Zunge leckt er meine FlĂŒssigkeit und umspielt mit seiner Zunge meine Eichel. Seine Lippen legen sich um meine nasse Nille und eine Hand zieht meinen Sack nach unten.

Sein Mund umschließt meine Eichel, ohne meine Eier außer Acht zu lassen, blĂ€st meinen StĂ€nder so geil und das entfacht in mir eine ungeahnte heftige Erregung, die mich in seinem Mund zum Abspritzen bringt. "Oohh jaaa, aaahh, AAAAAAHHH" mehr geht bei mir nicht mehr. Mathias leckt, was er kriegen kann, nimmt es auf in seinem Mund und krabbelt sich zu mir hoch. Puh was ist das, Matze öffnet seinen Mund und legt ihn auf meinen und zum ersten Mal schmecke ich mein eigenes Sperma. Das turnt mich an, bringt mich noch mehr in fahrt, sodass mein Schwanz einfach steif bleibt und ich schon wieder könnte.

Matze greift sich unsere SchwĂ€nze und wichst sie zusammen, dass das schön sein kann, merke ich, als er sich auf den Stuhl setzt und mich auffordert, seinen leckeren Schwanz zu lecken. Wie gerne ich das mache, versteht sich von selbst, denn wie ich vom Schwanzschaft hinunter zu seinen Eiern lecke, bemerke ich jetzt erst, dass er dort rasiert ist. Es ist so weich, besonders seine Eier in seinem Sack und in meinem Mund sind sie besonders lecker. Jedes Ei umspiele ich mit meiner Zunge und danach lecke ich mich wieder ĂŒber seinen Schaft hoch zur Eichel. Oben auf sind Tropfen und ich versuche seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen. Zuerst ein StĂŒck und dann habe ich seinen Pilzkopf in meinem Mund. Meine Zunge zĂŒngelt an der Eichel, als Matze mir seinen Riemen weiter hineinstĂ¶ĂŸt. Mir laufen die TrĂ€nen und ein WĂŒrgereflex ĂŒberfĂ€llt mich, nichtsdestotrotz nehme ich seinen Prachtkerl wieder in meinem Mund und bekomme ihn noch etwas weiter rein. Ich rieche ihn und blase seinen StĂ€nder, ich bin voll scharf auf ihn. Hinten am RĂŒcken fĂŒhle ich seine Hand nach unten streichen und mein Schwanz ist dermaßen hart und zuckt hin und wieder.

Oh, wie geil er mich macht. Breitbeinig sitzend auf dem Stuhl und eine Latte, die ich spĂŒren muss, nein, ich will und setze mich auf seinen Schoß. Dort reibe ich mit meinem Schwanz seinen Bauch, dabei schmiere ich ihm meinen glitschigen Schleim auf seine Brust. Das Ganze macht Matze so an, dass er meine Arschbacken auseinanderzieht, um mein Loch zu bearbeiten. Unsere Zungen sind inzwischen mĂ€chtig am ZĂŒngeln, ich halte das nicht mehr aus, will ihn nun endlich zum Abspritzen bringen. Kniend vor ihm packe ich seine dicken Eier, drĂŒck sie fest zusammen und wichse seinen Harten. Oben auf seiner Eichel quillt der erste Vorsamen durch mein wichsen heraus. Fantastisch wie glitschig seine glĂ€nzende Eichel ist, mit meiner Hand umschließe ich den Pilzkopf und bewege sie jetzt rauf und runter.

 

Zwischendurch unterbreche ich das wichsen, um mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund zu nehmen. Lecker schmeckt seine Feuchtigkeit, aber nicht einfach, seinen großen und dicken KnĂŒppel in meinen Mund zu bekommen. Ich sehe, wie Matze unruhig wird, denn seine Eier in seinem prachtvollen Sack ziehen sich zusammen, die ich jetzt wieder zusammendrĂŒcke. Nun bin ich wieder mit meinem Mund und der Zunge dabei, seinen Schwanz zu lecken und lutschen. Ahhhh Matze stöhnt auf und spuckt mir die erste Ladung in meinen Mund hinein. Ich bekomme nicht nur diese, sondern noch eine weitere Spermaladung dazu, die sich auch in meinem Gesicht platziert. Dicke FĂ€den ziehen oder laufen langsam in meinem Gesicht hinunter. Matze zieht mich zu sich hoch und leckt die wichse aus meinem Face ab. Unglaublich was Matze an Sperma herausschießt, ja fast schon unfassbar ist die Menge. Zufrieden und ĂŒberaus glĂŒcklich und seinen Saft sowohl in meinem Mund, als auch in meinem Gesicht, schaue ich ihn an.

Nach dieser Nummer zieht er mich ins Schlafzimmer, schubst mich in sein Bett, sodass ich auf meinen RĂŒcken zum Liegen komme. Dann macht er sich in meiner Ritze zu schaffen, fĂŒr einen Moment habe ich Angst, er wĂŒrde mir seinen dicken Schwanz reinstecken. Aber er ist mit seiner Zunge dabei, mich an dieser Stelle auszulecken. Wow, ist das irre geil sage ich noch zu ihm, da ist er mit einem seiner Finger in mir drin. Ist das schön, denn er trifft mehrmals meinen wunderschönen Punkt und aus meiner Schwanzspitze lĂ€uft es heraus. Matze kreist mit seinem Finger in meinem Loch, drĂŒckt wieder auf diesen herrlichen Punkt und vorne lĂ€uft es wieder heraus. Bei dieser Aktion kann ich einen grĂ¶ĂŸeren Ausfluss aus meinem Schwanz nicht mehr halten und es fließt in meinem Bauchnabel hinein. Matze fingert intensiv in meinem Darm, dabei berĂŒhrt er die inneren SchleimhĂ€ute, was mich wild macht; er wird schneller mit seinem Finger, ich kann nicht mehr und spritze meinen Saft auf meinem Bauch. Selbst Matze muss stauen ĂŒber die Menge und verwischt es mit seiner Hand auf meinem Oberkörper. Ich finde den Geruch unserer Spermaspuren, den Schweiß extrem geil und könnte noch mehr, doch ich muss mich nun von ihm verabschieden, weil mein Kumpel schon auf mich wartet.

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Ich wĂŒrde gerne morgen Abend wieder zu dir kommen, wenn ich darf, dann können wir gemeinsam in unseren Geburtstag hinein feiern. Matze nickt, sieht glĂŒcklich aus und ich gehe. SpĂ€ter fĂ€llt mir ein, dass wir nicht mal die Telefonnummern, geschweige unsere Nachnamen ausgetauscht haben. Mein Kumpel erwartet mich schon und will nun auch wissen, warum ich spĂ€ter gekommen bin usw. Erst mal ist es schön, ihn nach einiger Zeit wiederzusehen. Wir quatschen die halbe Nacht und zu guter Letzt erzĂ€hle ich ihm von Mathias und wie ich ihn kennenlernte. Ein seltsames GefĂŒhl begleitet mich die ganze Zeit bei meinem Kumpel, ja eine gewisse Unruhe verspĂŒre ich, bis mir klar wird, dass ich ununterbrochen von Matze erzĂ€hle und an ihn denken muss. Mein Kumpel hat den richtigen Riecher und spricht mich auch direkt darauf an.

„Du bist ja ĂŒber alles in den Typen verknallt!“

Wumm das hat gesessen, aber es stimmt und mit dieser Erkenntnis und das ich morgen wieder bei ihm bin, endet mit wenig schlaf die Nacht. Ich werde mit einem tollen FrĂŒhstĂŒck und einen passenden Kaffee geweckt. Den vor, – und Nachmittag verbringen wir in der Stadt mit bummeln und relaxen. Die Zeit vergeht im Nu und langsam werde ich etwas kribbelig, denn ich möchte nun zu Matze. Meine Verabschiedung von meinem Kumpel ist locker und wir verabreden uns bald wiederzutreffen.

Völlig aufgeregt besteige ich den Bus und die Fahrt geht los. Etwas frĂŒher klingle ich an der TĂŒr von Mathias. Ich kann es kaum erwarten, ihn wiederzusehen und eile die Treppe hinauf zu ihm. Oben steht er, mit einem Badetuch bekleidet und strahlt mich an, was ich im selben Moment genauso tue. Er schien es kaum zu erwarten, mich wiederzusehen, denn er zieht mich in die Wohnung und fĂ€ngt an mir zu schnuppern. Mein Geruch muss es ihm angetan haben, jedenfalls zeichneten sich sowohl bei ihm als auch bei mir dicke Beulen ab. Unsere Lippen finden auch gleich ihren Weg zueinander und die Zungen bewegten sich so schnell und wirbelten umher. Sein Geruch, frisch geduscht, betört mich gleichermaßen, wie auch sein Schwanz. Am liebsten wĂŒrde ich gleich hier weiter mit ihm herummachen, doch Matze möchte erst mal wissen, wie es bei meinem Kumpel Niklas war. Niklas und ich kennen uns seit unseren Kindertagen, da gibt es keine Geheimnisse zwischen uns. Matze schaut etwas verdutzt, als ich ihm sage, dass ich mit Niklas ĂŒber alles von Anfang an mit uns beiden erzĂ€hlt habe.

 

Einen Augenblick schaut Matze mich an, um mir dann zu sagen, dass er sich sehr freue, dass ich wieder zurĂŒck bin. Dabei erwĂ€hnt er, dass wir nicht mal unsere Telefonnummern ausgetauscht haben. Er greift zu seinem Handy, das ich ihm aus den HĂ€nden nehme und meine Handynummer eingebe. Nun haben wir auch das und grinse ihn dabei an. Nachdem ich mit Niklas ĂŒber Matze gesprochen habe, ist mir sofort klar geworden, dass ich den Resturlaub mit Mathias verbringen will. Also frage ich Matze, ob er etwas dagegen hat, wenn ich die Woche noch bleiben kann und grinse ihn mit meinem geilen Blick an. Weißt du Matze, ich fĂŒhle mich mit dir und bei dir echt wohl. Ohne viel Worte legt er mir eine Karte vom Italiener hin, bestelle uns eine Pizza und ich ziehe mir dabei etwas an. Nein, bleib bitte so, ich mag dich nackt sehen und am liebsten wĂŒrde ich deinen StĂ€nder in meinem Mund nehmen.

Matze grinst mich an und sieht, dass in meiner Hose mein halb steifer Schwanz sich ĂŒberaus gut abzeichnet. „Du kannst ja gar nicht genug bekommen!“, sagt er zu mir und grinst mich richtig frech an. Matze kommt mir nĂ€her, hebt mich hoch und flĂŒstert mir zu, bevor du dir meinen Schwanz nimmst, befreie ich erst mal deinen geilen Riemen aus deiner Hose. Unglaublich wie er meine Latte in meiner Hose anpackt, ich muss stöhnen, weil es sooooo geil ist, dann ist er auch schon dabei, mein Shirt ĂŒber meinen Kopf zu ziehen.

Irre, er hĂ€lt meine Arme nach oben und leckt sich seitwĂ€rts ĂŒber meine Nippel, knabbert an ihnen und leckt sich den Weg zu meiner Achselhöhle bis hin zu meinem Hals. Das macht er auch auf der anderen Seite. Mich macht es kirre und es kribbelt in mir. Matze kniet vor mir, seine Zunge bewegt sich zu meinem Bauchnabel, dabei öffnet er meine Hose und ein Wow kommt ĂŒber seine Lippen. Es ist schön ihn so kniend vor mir zu sehen und wie er sich meinen Geruch einverleibt. Er schafft es die Hose ĂŒber seinen Schwanz mitsamt Unterhose nach unten zu ziehen, dabei springt ihm mein Schwanz steinhart entgegen. Feine Tröpfchen spritzen ihm aus meiner Schwanzspitze ins Gesicht und in meiner Unterhose ist ein großer nasser Fleck.

Schnell nimmt er meine Eichel in seinen Mund und schleckt den noch vorhandenen Vorsaft ab. Das ist irre geil und ich stöhnte laut auf und mein harter Schwanz zuckt mehrmals kurz auf, das ist schon wie ein vibrieren. Dann legen sich Matzes weiche Lippen ĂŒber meine Eichel, jetzt zittere ich ein wenig, da packt er meine Eier und massiert sie gleichmĂ€ĂŸig. Wahnsinn wie er das macht, meine Eier sind so voll und ich spĂŒre, wie sie sich langsam darauf vorbereiten, alles nach oben zu schicken. Matze blĂ€st inzwischen meinen Schwanz, zieht ihn sich bis zum Anschlag hinein, ich muss mich zurĂŒckhalten nicht zu kommen. Er riecht intensiv in meinen Schamhaaren und wiederholt das noch mal, stopp rufe ich ihm zu, wenn du weiter so machst, spritze ich ab, aber ich will noch nicht kommen. Komm, ich will jetzt deinen Schwanz, ohne lange zu zögern, fĂ€llt Matzes Handtuch zu Boden und sein dicker Schwanz vor meinen Mund. Aus seiner Schwanzspitze laufen viele FĂ€den heraus und bahnen sich einen Weg nach unten. Ich bin geil auf seinen Vorsaft und halte meine Zunge unter seiner Eichel und lasse mir den Saft auf meine Zunge tropfen. Herrlich mit anzusehen, wie seine schweren Eier im Sack herunterbaumeln und mit meiner Hand hebe ich sie kurz hoch, nur um festzustellen, dass sie es auch sind, schwer.

Seine Vorhaut ist so was von geil und ich ziehe sie ganz nach hinten, seine Eichel glĂ€nzt, sein Schwanz fest umschlossen, spiele ich mit ihm, rieche ihn und klatsche ihn an meinem Gesicht. Sein Geruch macht mich an, dann lecke ich seine geilen, weichen Eier und bemerke, dass er komplett rasiert ist. Rattig fange ich an, meinen Mund ĂŒber seine fette Eichel zu stĂŒlpen, halte mit einer Hand seinen Schwanz umklammert fest und mit meiner anderen Hand seinen Sack. Wowwwww ich habe seinen schönen Pilzkopf verschlungen. Je nĂ€her ich an seiner Wurzel komme, werde ich von seinem Geruch in seinem Bann gezogen. Wunderbar dieser mĂ€nnliche herbe Geruch, ich wusste bis heute nicht, wie erregend das sein kann. Je tiefer ich seinen Schwanz in meinem Mund habe und seine Eier wiege, desto mehr will ich seine Eier lecken. Weil er darauf so geil abfĂ€hrt, bittet, nein, da fordert er mich auf, ihm seine Eier zu bearbeiten. Das mache sehr gerne und lecke sie, nehme erst ein Ei in meinem Mund, dann das andere und danach den ganzen Sack. Ich sauge und lecke daran und bin gierig auf Matze.

 

Das er im Genitalbereich rasiert ist, finde ich total gut und möchte mich am liebsten auch gleich rasieren, doch sein Schwanz ist mir jetzt wichtiger. Wieder nehme ich ihn in meinem Mund, da ist Matze mit beiden HĂ€nden an meinem Kopf, hĂ€lt ihn fest und beginnt seinen Schwanz in meinem Mund zu stoßen. Aus dem stoßen wird ein richtig geiler Mundfick. Wie vom wilden Affen gebissen, stĂ¶ĂŸt Matze seinen Kolben in meinem Mund, dann lĂ€sst er meinen Kopf los und ich lutsche intensiv seine Latte. Ahhhh Jan, ich kommmmme, dann schießt er seine volle Ladung in meinen Rachen. Kurzerhand zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund, ich schlucke sein Sperma, dabei spritzt er noch mal auf mein Gesicht.

Matze zieht mich zu sich hoch, sieht mir ins Gesicht und leckt seine Sahne aus meinem Gesicht, dann schiebt er seine Zunge erneut in meinem Mund und wir schmecken unser Ergebnis. Fest umarmt drĂŒckt Matze mich an sich, ich kann mich nur in seinen Armen schmiegen und wir genießen beide unsere Zuneigung und die WĂ€rme unserer Körper, wĂ€hrend wir uns leidenschaftlich kĂŒssen und sein Sperma von Zunge zu Zunge verteilen. Das war die Vorspeise, denn jetzt sollten wir etwas essen, dafĂŒr mĂŒssen wir mal Pizza bestellen und schauen dann, was der Abend noch bringen wird und dabei gibt mir Matze noch einen klapps auf meinen Hintern, dass mich grinsen lĂ€sst. Oh was macht mich dieser Kerl an, jede Sekunde, Minute, Stunde möchte ich nicht missen. In meinem Kopf male ich mir die Zeit mit ihm zusammen aus und lĂ€chle ihn an. Ich sehe ihn trĂ€umerisch an und habe immer noch einen steifen und Matzes Riemen, der liegt breit ĂŒber seinen Eiern. Mein Eindruck von Mathias hat mich nicht getĂ€uscht, denn in seinen Augen sehe ich ein Strahlen und dass er auch glĂŒcklich ist.

Da ich es noch nicht gewohnt bin stĂ€ndig nackt herumzulaufen ziehen wir uns zum Essen Boxershorts ĂŒber. Die Pizzen sind bestellt und Matze öffnet einen roten Wein. WĂ€hrend wir auf die Pizzen warten, trinken wir den Wein und ich erzĂ€hle ihm ein wenig von mir, ĂŒber meine Ausbildung, meinen Freunden und von meiner Mutter. Inzwischen sind die Pizzen geliefert und genĂŒsslich verzehren wir sie und ich erzĂ€hle noch ein bisschen mehr von mir. Beim ErzĂ€hlen schaut Matze mich stĂ€ndig an, das macht mich wieder kribbelig, weil seine Blicke unwiderstehlich sind. Wir reden beim Essen ĂŒber alles. Als ich ihm gestehe, dass ich mich in ihn verliebt habe und mit ihm zusammenleben möchte, zögert Mathias ein wenig, fragt dann, was mit meiner Ausbildung und meiner Mutter sei, und hebt den Altersunterschied besonders hervor. Wieso Altersunterschied, schau dir doch mal einige Paare aus der Öffentlichkeit an und deren Unterschied. Ich mag dich Matze so wie du bist und meine Ausbildung kann ich auch hier zu Ende machen. Ich sehe da kein Problem.

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Nach einigen Hin und Her einigen wir uns, dass ich die Woche bleibe und danach fahre ich nach Saarlouis zurĂŒck und regle alles Weitere fĂŒr den Umzug zu Mathias. In diesen Augenblick hĂ€tte jeder sehen können, wie glĂŒcklich wir beide sind, und nicht nur das, sondern auch meinen steifen Schwanz in meiner Shorts. Beim Glas Wein steigt mir die WĂ€rme in meinem Kopf, stĂ€ndig muss ich Matze anschauen und auch sein Schwanz ist wieder deutlich ich seiner Shorts zu sehen. WĂ€hrend wir eng beieinanderstehen, uns umarmen, bekomme auch ich seinen schönen, wĂ€rmenden Körper zu spĂŒren und vor allem seinen Geruch in meine Nase. In meinem Kopf schwirrt ein Gedanke herum, weil Matzes Sack nicht nur schwer ist, sondern die Kraft, die dahinter steht, wenn er abspritzt und das könnte vielleicht mit an seiner Intimrasur liegen. Mich macht der Gedanke daran so scharf, dass ich Mathias bitte, meinen Sack und alles darum zu rasieren. Sitzend auf dem Badewannenrand lasse ich mich von Matze, mit einem elektrischen Konturenschneider erst einmal die krausen Haare entfernen. Das macht er natĂŒrlich nackt, seine RĂŒbe ist hammerhart und schön anzusehen, dabei rasiert Matze ganz vorsichtig mir zuerst die krausen Haare weg. Mit einer LĂ€ssigkeit rasiert er unterhalb meines Sackes an den Seiten und dann oberhalb meines Schwanzes alle unnötigen Haare ab.

 

Das kitzelt und ist auch lustig, bei den BerĂŒhrungen tropft es aus meiner Schwanzspitze, das lĂ€sst sich Matze nicht nehmen, drĂŒckt ihn etwas zusammen, um es mit seiner Zungen wegzuschlecken. Oh, ist das geil und nachdem er die grobe Arbeit verrichtet hat, bereitet er die Nassrasur vor. Mit viel GefĂŒhl gleitet der Nassrasierer ĂŒber und unter meinem Riemen, danach gehts zu meinem Sack und das ist sehr kribbelig und angenehm. Seiner Bitte, mich umzudrehen, damit er auch um mein schönes Loch rasieren kann, komme ich sofort nach. Ich kann es kaum erwarten und bin angespannt, dann gleitet der Nassrasierer in meiner Spalte und ich kann nur sagen, wer das noch nicht erlebt hat, sollte es ausprobieren, ein irres und geiles GefĂŒhl ist das. Und damit er auch gut in meiner Ritze herankommt, ziehe ich mit meinen HĂ€nden die beiden HĂ€lften auseinander, ĂŒberall zieht er den Rasierer entlang und immer meinen Schwanz in seiner Hand haltend. Dabei hat der Lustmolch ganz ungeniert seinen steifen Schwanz permanent an mein Schienbein gerieben und eine geile Rasur hingelegt.

Dass mich das so geil macht, merkt auch Matze und er weiß, was er will, denn er nimmt mich an die und zieht mich in die Dusche. Mit dem Wasserstrahl spĂŒlt er mir die restlichen Haare weg, dabei steht er schon hinter mir, fĂ€hrt mit einer Hand und dem Wasserstrahl durch meine Spalte. Der Strahl mit dem Wasser lĂ€uft durch meine Ritze und das ist so erotisch und nicht nur mir steht mein Schwanz, sondern Matzes harter Kolben ragt hervor. Mit Wonne beobachte ich, wie Matze mich abtrocknet und sich ĂŒberall Zeit nimmt. Danach darf ich das mit ihm tun. Seinen steifen Schwanz, den Knackarsch und die schönen Eier im Sack trockne ich mit großer Aufmerksamkeit ab, da ergreift er auch schon meinen megasteifen Schwanz und zieht mich ins Schlafzimmer. Ein breites Grinsen kann ich mir nicht verkneifen, weil der Lustmolch etwas vorhat, was mir sicherlich gefallen wird. Beide knien wir auf dem Bett, umarmen uns innig und instinktiv suchen sich unsere Zungen und finden zueinander, was dann zu einer leidenschaftlichen Knutscherei wird. Dabei berĂŒhren sich unsere SchwĂ€nze, die an den Eicheln mit Vorsaft auslaufen.

Wild am KĂŒssen löst sich Matze, leckt an meinem Hals hin zum Ohr und knabbert genĂŒsslich daran herum. Oh, das geht ab, ich bin von diesen BerĂŒhrungen, kĂŒssen und knabbern voll geil und beginne nun auch an Matze herumzuknabbern und mit ihm immer wieder zu knutschen. Diese Art des Streichelns und knabbern bringt meine Eier in BedrĂ€ngnis, als Matze zwischen uns greift und die SchwĂ€nze in seine Hand zum wichsen nimmt, kann ich nicht mehr innehalten und mein Orgasmus ist unaufhaltbar. Er grinst mich an, schmeißt mich auf meinen RĂŒcken und hockt sich zwischen meine Beine. Seine Zunge ist so schnell, denn er leckt mich ĂŒberall sauber, nimmt meinen Schwanz in seinen Mund. Nichts bleibt zurĂŒck, aber diese Leckerei ist voll das Geilste, was ich erlebt habe.

Noch immer von dem lutschen an meinem Schwanz hypnotisiert, nimmt Matze meinen großen Zeh in seinen Mund und nuckelt an ihm herum. WOWWWWW und mit großen Augen schaue ich ihn an, ich bin geflasht, doch das scheint ihn nur geiler zu machen. Nun liegt er zwischen meinen Beinen, drĂŒckt sie hoch, um sich an meinem Loch und meiner Ritze zu vergnĂŒgen. Dabei kreist er mit seiner Zunge intensiv in und um meiner Rosette herum, was mich dazu bringt, meinen Steifen zu wichsen. Ein so geiles GefĂŒhl, das er mir beschert und damit nicht genug, denn er fordert mich auf, meine Beine noch nĂ€her zu mir zu ziehen und dann leckt er sich in meiner Spalte durch. Immer öfters stĂ¶ĂŸt er mit seiner Zunge in mein Loch hinein, dabei muss ich laut stöhnen. Innerlich bin ich aufgeregt, als Matze mich anschaut und mir sagt, das er mich gerne ficken wĂŒrde. Ich schaue ihn an, vielleicht etwas Ă€ngstlich, weil ich das zwar auch gerne möchte, aber ich weiß nicht, ob ich seinen dicken Schwanz aufnehmen kann.

Matze beruhigt mich, dass er sehr vorsichtig ist und ich ihm vertrauen soll. Wenn es mir unangenehm oder weh tun sollte, soll ich es sagen. Er dreht mich auf meinem Bauch, ich drĂŒcke ihm meinen Knackhintern etwas entgegen, er wiederum zieht meine Backen auseinander und leckt wieder in meiner Rosette, bis ich einen Finger von ihm in meinem Loch spĂŒre. Puh, ist das geil, da zieht er seinen Finger heraus und leckt wieder in meiner Rosette, stĂ¶ĂŸt erneut hinein und leckt das Loch wieder. Seine Zunge ist warm, wenn sie in mein Loch drĂŒckt und ich habe das GefĂŒhl, dass mein Muskelring elastisch ist. Etwas kalt wird es hinten, als Matze mit Gel mein Loch bearbeitet, ich stöhne wieder. Meinen Schwanz und meinen Sack zieht er unten vom Bauch nach vorne durch. Beim nach vorne holen massiert er meine Eier dermaßen intensiv, dass ich schreie. Das ist so schön und schon ist er wieder mit seinem Finger in meinem intimsten Inneren und ich kann spĂŒren, wie er mit seinem Finger meine Darmwand berĂŒhrt. Kaum vorzustellen, wie er mit seinem Finger mein Innerstes gefĂŒhlvoll berĂŒhrt, wenn Matze jetzt gleich seinen Schwanz in meine Rosette drĂŒcken wird. Aber vorher erlebe ich noch zwei seiner Finger, die mich fĂŒr den Moment außerordentlich glĂŒcklich machen. Anfangs brennt es etwas, weil ich Finger noch nicht hinten drin hatte. Seine Finger sind tief in mir, da erlebe ich einen GlĂŒcksmoment, der mich frösteln lĂ€sst. Matze zieht seine Finger zurĂŒck, nein nicht aufhören, sage ich, bitte mach weiter, es ist so schön.

Ich genieße weiter seine Fingerbearbeitung, erlebe, wie Matze mein enges Loch weitet. Und immer öfters berĂŒhrt er die Stelle, die mich glĂŒcklich macht. Ich wĂ€lze mich unter seiner Behandlung, muss grunzen und keuche, weil es so cool ist. Eine kurze Zeit, die fĂŒr mich eine Ewigkeit sind, weil er seine Finger aus meinem Arsch zieht und sich seinen dicken Schwanz mit Gel einschmiert und dann auch meine Rosette machen mich jetzt etwas nervös. Doch Matze beruhigt mich und ich drĂŒcke ihm meinen Hintern entgegen. Vorsichtig setzt er sein Rohr an mein Ring und drĂŒckt langsam dagegen und damit ich besser liege, legt er mir ein Kissen unter meinem Bauch. Darunter ist alles nass, weil mein Schwanz meinen Vorsaft herauslaufen lĂ€sst.

Mein enges Loch gibt nach und langsam verschwindet seine Eichel hinter meinem Muskelring und schiebt sich immer weiter an meiner Darmwand entlang. Einen Augenblick verkrampfe ich und stöhne laut auf. Matze will seinen Schwanz herausziehen, nein nein bitte nicht aufhören, das ist so irre und megacool, mach weiter Matze, rufe ich ihm zu. Erneut setzt Matze an und treibt seine sehr harte Latte in mich hinein. Durch meinen Muskel drĂŒckt sich sein Pfahl und immer tiefer gleitet er hinein. Wieder muss ich laut stöhnen, weil es nun doch etwas weh tut, aber ich fordere ihn auf, nicht aufzuhören. Mein Körper steht unter Druck und ich zittere etwas, denn je tiefer Matze eindringt, desto mehr wird es geiler fĂŒr mich. Jetzt war er ganz tief drin und lag auf meinem RĂŒcken. Oh Matze, ist das schön, bitte bleib noch eine Weile in mir, so kann ich dich und dein Rohr intensiv spĂŒren, was er auch macht. Ein geiles GefĂŒhl, ihn so spĂŒren können, doch jetzt will ich alles von ihm und fordere ihn auf, mich jetzt zu ficken.

Wahnsinn, denn jetzt fickt mich Matze, indem er seinen Schwanz kurz zurĂŒckzieht, dann wieder zustĂ¶ĂŸt, zurĂŒckzieht und erneut zustĂ¶ĂŸt. Das ist irre und mega, ein WahnsinnsgefĂŒhl und dann umfasst Matze meine HĂŒften und rammelt mich krĂ€ftig durch. Immer schneller werdend stĂ¶ĂŸt er seinen Schwanz in mich hinein, dabei klatschen seine Eier an meinen Arschbacken, ich spĂŒre meine Eier und den Saft, der sich auf den Weg nach draußen macht. Ich stöhne, schreie laut auf, dass ich komme und Matze ebenso, dann spritze ich auch schon ab, Matzes StĂ€nder zuckt in meinem Darm und fĂŒllt mich mit seinem Sperma vollkommen aus. Es mĂŒssen mehrere SchĂŒbe von Matze sein, denn das Zucken genieße ich immer noch und mein Sperma habe ich voll aufs Bett abgespritzt. Erschöpft liegt Matze noch auf mir, langsam zieht er seinen mit ergiebigen Sperma-Spuren erschlafften Schwanz heraus und dabei fĂŒhle ich, wie seine Soße nebenher herauslĂ€uft.

...............

Wir liegen zusammen im Bett und ich kuschle mich an ihm. FĂŒr mich ist das der geilste Fick, den ich erlebe und das mit Matze. Ich fĂŒhle mich sauwohl nicht nur des Sexes wegen, sondern weil die Chemie zwischen ihm und mir einfach stimmt. Das ganze Bett ist eingesaut mit unserem Schweiß, Gel und unserem Sperma, dazu der Geruch, der mich unendlich antörnt. Doch nach dieser Sauerei ist ein BettwĂ€schewechsel dringend erforderlich.

Das ist meine Geschichte von Mathias und mir und glaubt mir, das ist und war eine geile Zeit.

Machts gut!

Jan

 

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