Bitch Marc trifft erneut auf den Macho Chris. Dessen Schwanz ist nicht der einzige, den Marc abbekommt.
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Eigentlich wollte ich mich nicht allzu sehr bei ihm anbiedern, zierte mich zunächst, mich bei ihm so schnell wieder zu melden. Aber heute Nachmittag hatte ich es nicht mehr ausgehalten. Meine dreckigen Fantasien, mein sexueller Trieb, meine Lust hatten überhandgenommen und schlussendlich schrieb ich ihm eine Nachricht: „Hey Chris, Bock, mich demnächst nochmal durchzunehmen? Es war letztes Mal so geil gewesen, wie Du es mir besorgt hast!!“

 

Das könne er, schrieb er einige Stunden später zurück. Nach einigen Malen hin und her schreiben, einigten wir uns darauf, dass wir uns übermorgen treffen wollen, dass er mir noch seinen Arbeitskollegen und O-Ton: Gym-Bro Elias vorstellen wolle. Ein Bild zeigt einen gut gebauten Kerl mit an der Seite kurz geschorenen und oben längeren und verwuschelten Haaren und freiem Oberkörper, der sich beim Fitness posend in Szene setzt.

„Der hat zwar nicht viel Erfahrung mit Männern, ist aber dauerhorny und gerne etwas dominant. Den kannst Du sicherlich ohne Weiteres abblasen“, Augenzwinker-Smiley. Wow, das hört sich wirklich gut an, denke ich, und irgendwie werde ich schon wieder geil dabei, während ich mir den Nachrichtenverlauf im Bett liegend noch einmal durchlese, bevor ich das Licht zum Schlafen gehen ausmache. Was für ein leckerer Kerl und dann noch Chris.

Das Metallbett im Stil Jugendherberge der frühen 90 er Jahre knarrt und quietscht im Takt, weißes, helles und beinahe grelles Licht fällt in den Raum. Jemand stöhnt, ächzt und stößt seinen Penis mit heftigen Bewegungen in meinen Hintern. Ich bekomme nicht gut Luft, mein Gesicht wird auf eine Matratze gepresst, auf der ich in Bauchlage liege. Die Fickstöße schmerzen etwas und gleichzeitig bin ich unheimlich erregt. „Ich bins Chris, nur Chris. Geil, wie Du dich ficken lässt“.

Als ich meinen Kopf hebe und aufluge, sehe ich auf muskulöse Oberschenkel. Als ich den Kopf weiter hebe, blicke ich auf eine Boxer Short...

Ich sehe wie sich Chris´ Hintern schnell und stoßweise bewegt. Seine Rückenmuskulatur ist definiert, er ist verschwitzt, trägt weiße Socken und eine schwarze kurze Sporthose, die er bis zu den Knien heruntergezogen hat. Die Szene wirkt rein triebgesteuerter, wirkt wie ein schneller, spontaner und heftiger Fick. Wo kommt dieses seltsame und irgendwie störende Geräusch her? Chris stößt immer heftiger zu und stöhnt immer lauter... „Jaaa, gefällt Dir das Du Nutte? Ich komm gleich in dir und jag dir meine Soße rein, Du Nutte“. Er fickt weiter...

„Geil! Besam mich Du Prollsau“, brülle ich. Lautes Geschrei ist plötzlich zu hören, dann nehme ich ein aufdringliches Brummen deutlich wahr. Ich wache mit einer Riesenlatte auf. Das Geräusch ist nun trotz Ohropax deutlich hörbar.

Boah, wow, was war das denn, frage ich mich. Ich brauche einige Sekunden, um mich zu orientieren, um zu verstehen, was gerade passiert war. Ich hatte tief geschlafen und geträumt. Geträumt von Chris, auf den ich offensichtlich getroffen war. Er war nicht allein. Ein sehr sexy junger Kerl war noch dabei gewesen. Chris hatte mir einen heftigen, aber durchaus geilen Fick verpasst, der mich dermaßen erregt hatte, dass ich im Schlaf beinahe gekommen war.

Puh... Ich kann es noch immer nicht fassen, gerade jetzt aufgewacht zu sein in diesem Moment. Draußen ist es hell, mein Handy zeigt 8.32 Uhr an und im Garten sind der Akustik nach zu urteilen, Rasenmäharbeiten im Gange. Stimmen der Arbeiter sind zu hören. So laut, dass ich davon aufgewacht bin, so laut, dass an wieder einschlafen und ein Zurückfinden in den Traum nicht zu denken ist.

„So ein Scheiß, was muss man jetzt schon rasenmähen?“, fluche ich vor mich her, während ich feststelle, dass sich in meiner Unterhose ein fetter feuchter Fleck von Lusttropfen gebildet hatte. Ich hätte noch so gerne weitergeträumt.

Vor zehn Tagen war ich auf Chris und Stefan getroffen. Ich hatte beide Jungs bedient. Ein Traum war in Erfüllung gegangen. Ich durfte zwei megasexy Typen gleichzeitig bedienen. Hatte einmal eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund gefüllt bekommen und war dann von Chris bestiegen worden. Er sieht wirklich gut aus und der Fick war einer der besten seit langem gewesen. Ich war von dem Sex dermaßen aufgegeilt gewesen, dass ich mir in den Folgetagen noch zweimal mit Dildo im Hintern, Poppers an der Nase und meiner Hand an meinem Schwanz einen heftigst runtergeholt hatte.

Die Haustüre fällt krachend mit lautem Geräusch zu, da der Türstopper nicht zu funktionieren scheint, als ich einen Tag später das Treppenhaus bei Chris hinaufstapfe. Was ne Bruchbude denke ich, während mein Herz zunehmend aufgeregt schlägt, je näher ich der Wohnungstür komme. Wir sind mächtig verschwitzt, haben den ganzen Tag gearbeitet, waren noch beim Gym und sind ziemlich geil“, hatte er gerade noch geschrieben.

 

Chris steht lässig in weißen Socken, sich am Türrahmen anlehnend an der Wohnungstüre, als ich bei ihm oben ankomme. Boah, er sieht noch besser als das letzte Mal aus, denke ich sofort, als ich auf ihn zugehe. Er trägt ein weißes Muscle-Shirt, eine schwarze Trainingshose, sein Bizeps und seine Schultern wirken vom Training wie aufgepumpt. „Hammer sexy“, rutscht mir heraus. Ich kann mich nicht zurückhalten und fasse ihm an seinen linken Bizeps und drücke zu, wie wenn ich testen würde, ob dieser auch wirklich echt ist. Chris fühlt sich verschwitzt an, ich rieche leichten Schweißgeruch, der mich sofort geil werden lässt, als ich mich an ihm vorbei in die Wohnung drücke.

„Wird gleich noch besser“, sagt er grinsend und zeigt mit einer Kopfbewegung nach schräg rechts in Richtung Wohnzimmer. „Elias ist grade noch rauchen“, sagt er und bleibt im Flur stehen. „Na, willig heute?“. „Na klar“, antworte ich, als er ohne Umschweife seine Hose ein Stück nach unten zieht und mir seinen Schwanz präsentiert. Sein Riesengerät hängt über den Hosenbund heraus, ein paar rote Haare sprießen in seinem Schritt. „Geile Sau“, sage ich, gehe vor ihm auf die Knie und nehme das noch schlaffe Teil in den Mund und beginne ihn vorsichtig zu lutschen. Sein Teil schmeckt nach frischem Urin und Schweiß und wird rasch größer und fester. „Mmh“, stöhnt Chris zufrieden und beginnt mich leicht in den Mund zu ficken. „Geil, lutsch den Prügel“, flüstert er, während meine Hände an seinen knackigen Hintern wandern, um mir sein Becken entgegenzuziehen.

„Ach, Ihr seid schon dabei“, höre ich eine Stimme sagen, woraufhin ich beinahe erschrocken den Penis aus meinem Mund entlasse.

Ein Kerl steht im Halbdunkel des Flures.

Und was für einer!

„Hey, bin Elias“, sagt ein großgewachsener und Chris in der Körpergröße noch überragend, etwa 20-jähriger Typ mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Er klatscht mir seine kräftige Hand zur Begrüßung gegen meine. Er bewegt sich in das durch die Spätsommersonne erhellte und aufgewärmte Wohnzimmer, während mein Blick an ihm von oben nach unten wandert.

Elias ist etwa 1,95 m groß und hat definierte Gesichtszüge. Er ist breitschultrig, hat einen muskulösen Oberkörper, muskulöse Arme und kräftige Beine. Er trägt ein weißes, abgewaschenes eng sitzendes T-Shirt, das definitiv eine Wäsche nötig hätte und eine kurze blaue ebenfalls schmutzige Handwerkerhose, aus der voluminöse und behaarte Waden herausschauen. Wow, geiles Handwerkerstyle - hey ich bin Elias und möchte ein Rohr bei Ihnen verlegen, denke ich und muss grinsen.

„Marc“, sage ich, während ich ihn gierig erneut von oben bis unten scanne. Elias steht maximal einen halben Meter von mir entfernt, so nah, dass ich seine Körperwärme und seinen Geruch wahrnehmen kann. Ein elektrisierendes Gefühl von Geilheit und Aufregung durchströmt mich.

Er schaut mir in die Augen, legt einen glaubwürdig arroganten Blick auf und zieht sich sein T-Shirt über den Kopf und präsentiert stolz seinen flachen Bauch und seine trainierte Brust, die durch ein paar schwarze Haare ansatzweise bedeckt wird. Ich muss mir bei dem Anblick Mühe geben, meinen Mund vor Erregung und Bewunderung nicht offen stehen zu lassen, während sich Chris so nah hinter mich stellt, dass ich seinen Atem in meinem Nacken spüren kann.

„Na kleine Bitch, gefällt er Dir?“, haucht er in mein Ohr. „Ja, sehr geil“, antworte ich und drücke dabei meinen Hintern gegen seinen ausgebeulten Schritt. „Los, dann bediene ihn“, sagt er mit Befehlston und schiebt mich mit leichtem Druck zu Elias.Da dieser beinahe ein Kopf größer als ich ist, befindet sich mein Gesicht auf Höhe seines Oberkörpers. Ich lecke zunächst über seine von Sport, Arbeit und Wärme verschwitzte Brust und bewege meine Zunge dann zu seiner Achsel.

„Riechst Du geil“, stöhne ich und inhaliere seinen männlichen Geruch. Genau richtig, nicht bissig, nicht stechend, er riecht einfach nur großartig nach Kerl. „Dann mach mal hier weiter“, raunt er und dirigiert mich auf meine Knie.

 

Ich fahre mit meinen Händen in seine Hosenbeine, seine Oberschenkel sind feucht, behaart und muskulös. Was eine geile Sau, denke ich und drücke mein Gesicht in seinen Schritt, während ich mit meinen Händen an den verschwitzten Oberschenkeln weiter nach oben wandere und deren Innenseite leicht zu massieren beginne. Elias seufzt erregt, ich spüre ein größer werdendes Paket in seinem Schritt.

„Yeah“, stöhnt er. „Los, mach die Hose auf und hol ihn raus, dann lutscht ihn mir!“ Ich öffne ihm seinen etwas abgenutzten Ledergürtel, dann seine Hose und ziehe diese bis zu den Knien nach unten. Eine bestimmt 19x6 cm große und unbeschnittene Keule schlägt mir beinahe ins Gesicht und steht vor mir. Auf seiner Eichel hat sich ein fetter glasiger Tropfen gebildet. Ein breiter schwarzer Streifen an Haaren zieht sich von seinem Bauchnabel zu seinem Schritt. Seine Eier sind dick und von dunklen Haaren bewachsen.

„Los lutsch den Schwanz“, höre ich die Stimme von Chris sagen, der mittlerweile die eine Hand unter mein T-Shirt geschoben hat und mit der anderen Hand meinen Kopf in Elias‘ Schritt zu drücken beginnt.

„Yeah, fuck you Bitch“, stöhnt Elias, als ich mir sein von Precum verschmiertes und verschwitztes Prachtteil genüsslich in den Mund schiebe. Ich beginne zu lutschen und spüre, wie Chris seine harte Beule an meinen Hintern drückt. Ja, geil, nehmt mich beide so heftig, wie ihr wollt, denke ich, während ich Mühe habe, Elias´ Männlichkeit vollständig in meinem Mund unterzubringen.

Mit einem plötzlichen Ruck zieht Chris meine Hose nach unten. Er rotzt drei Ladungen Spucke auf seinen Schwanz, schiebt diesen zwischen meine Pobacken, dann drückt er ihn in einem Zug in meinen Hintern. Ich will laut aufstöhnen, werde durch meinen gefüllten Mund jedoch daran gehindert, dann beginnt Chris zuzustoßen.

Elias hat sich mittlerweile auf das hinter ihm stehende Sofa platziert. Breitbeinig mit seinen baumstammdicken und behaarten Oberschenkeln liegt dieser Typ mit seinem geilen Körper vor mir. Ich schiebe mir seinen Fickbolzen erneut in meinen Mund und setze geschwindigkeitstechnisch zum Blowjob Endspurt an.

Bitte, bitte gib mir dein Sperma in die Fresse, denke ich, während Chris in tiefen Fickstößen auf mich eintackert.

„Yes, ich komm gleich und es kommt viel“, stöhnt Elias. Ich grunze vor Geilheit in mich hinein, strecke Chris willig meine Kiste hin und lutsche den dicken Prügel von Elias weiter.

„Ja, Du Sau, solltest dich sehen, wie Du vor uns kniest. Ja, streck mir schön deinen willigen Arsch hin, Du kleine Nutte“, brabbelt Chris und treibt mir mit jedem Stoß seine Keule tief und in immer schneller werdenden Stößen in mich hinein. Mit jedem Stoß klatscht es laut auf meinen Pobacken.

„Yeah, hier hast Du meinen Eiersaft“, brüllt Elias plötzlich laut. Mit hohem Druck beginnt heißes und süßes Sperma in meinen Rachen zu spritzen, so viel, dass ich mit schlucken beinahe nicht hinterherkomme. Bloß keinen Tropfen verlieren, denke ich und schlucke eifrig und lutsche dabei weiter.

„Ja geil, schön schlucken, Du devote Sau“, feuert mich Chris an und stöhnt mit jedem Fickstoß. „Mir kommts auch gleich. Mit einem kräftigen Griff zieht er mein Becken nochmals zu sich entgegen und stößt noch einige Male zu.

„Jaa, fick mich“, brülle ich und genieße es, den riesigen Bolzen in mir zu spüren. Ich spüre keinen Schmerz, ich bin nur noch aufgegeilt.

„Ooh, geil ich komme“, röhrt er. Er zieht seinen Schwanz beinahe aus mir heraus, um ihn dann nochmals bis zum Anschlag in mich hineinzudrücken und stößt noch einige Male zu. Dann kommt er und füllt seine Spermaladung in mich hinein.

„Geile Säue“, sage ich zufrieden lächelnd. Chris reicht mir eine Handvoll zusammengeknülltes Klopapier, mit dem ich mich notdürftig sauber machen kann. Ich verzichte darauf, selbst abzuspritzen. Das werde ich später mit Gedanken an die beiden Zuchtbullen zu Hause nachholen. Ich freue mich bereits auf das geile Kopfkino...

 

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