Aller Anfang ist... - Teil 2

von maximal
veröffentlicht am 07.04.2020
© maximal, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge Männer / Romantik / Dreier & Orgie

Endlich ist also wieder große Pause d.h. nichts wie runter in die Toilette im Untergeschoß. Seit meinem ersten Erlebnis hier mit Hendrik war „unsere“ Kabine für mich zum absoluten Höhepunkt meines Gymnasiastenalltags geworden. Die Kabine war in der linken hinteren Ecke. Ausgerichtet war sie wie die an der Kopfseite des Raumes, aber die Tür lag so wie bei den Seitenkabinen. Dadurch war sie um eine Türbreite größer als alle anderen. Die beiden schmalen kleinen Kellerfenster, die sich über den mittleren Kabinen der Kopfseite befinden, tauchen den Raum in ein angenehmes Halbdunkel. Doch von diesem Licht kam hier so gut wie nichts an. Anfangs irritierte uns, dass in der Wand zur Nachbarkabine ein ca. 6cm großes Loch in mittlerer Körperhöhe ist. Wir deckten es mit einem Blatt Klopapier ab, dass wir mit Kaugummi drüber klebten. Wie gesagt, es war jetzt unsere Kabine. Unser „erstes Mal“ ist zwar nun schon mehrere Wochen her, aber es vergeht seither kein Schultag, wo wir nicht mindestens in der großen Pause hier unten sind. Meistens Montags halten wir es jedoch nicht bis dahin aus. Dann zieht es uns schon in der ersten größeren Pause hierher.

 

Wir müssen unser über das Wochenende angestautes Verlangen zueinander etwas abbauen. So war es auch gestern, nur leider hatten wir Pech. Kaum hatten wir uns bis zu unseren „Schätzen“ durchgekämpft, als leise die Tür der Nachbarkabine ging. Vorsichtig schauten wir durch das Loch, wer uns da wagte zu stören. Es war Norbert, ein Machotyp mit Riesenklappe aus der zwölften. Er öffnete grad seine Hose und ... das gibts doch nicht! Er hatte eine Latte. Sein Schwanz war nicht gerade groß, so um die 14 bis 15x3, aber der Sack den er über den Rand seiner Undies hob war beträchtlich. Da müssen ja Klöten von der Größe kleinerer Hühnereier drin sein! Jedenfalls setzte er sich auf den Klodeckel, spreizte seine Beine, streckte sie in Richtung Tür, lehnte seinen Kopf an die Rückwand, schließt seine Augen und wichst sich wie wild. Es dauert dann auch nicht lange, als sich sein Unterleib wie in einem Krampf leicht aufbäumte. Ohne den Rhythmus seiner Hand zu verlangsamen drückt er beim Wichsen seinen Schwanz in Richtung Tür und schießt dann in dicken Batzen seine weiße Boysahne raus. Schau an, der größte Macho der Schule ist gezwungen, sich allein einen abzuwichsen!

Na ja, für uns war jedenfalls die Pause gelaufen. Bis Norbert seine Spuren beseitigt hatte und verschwand, hatten wir grad noch Zeit, wieder in unsere Klasse zu kommen. Dafür war dann allerdings die große Pause besonders schön für uns.

Heute nun war ich allein hier unten. Hendrik hatte Bescheid sagen lassen, dass er mit Grippe im Bett liegt. So schnell kanns einen erwischen. Ich bin aber nur hier, um in Ruhe (und mit einigem Selbstmitleid über mein Alleinsein) von den vielen schönen Erlebnissen der letzten Wochen hier unten zu träumen. Anfangs waren wir nur wild übereinander hergefallen. Es zählte nur Sex und alles endete immer in einer gegenseitigen Wichsorgie. Doch mit der Zeit bekam der Faktor Zärtlichkeit immer größere Bedeutung. Dabei nahm das unbeschreiblich wilde Verlangen aufeinander aber keineswegs ab. Aber wir entdeckten nun das Schöne der zärtlichen Berührung, des unmittelbaren Körperkontaktes, des Streichelns und wie geil es ist, mit der Zunge auf Entdeckungsreise zu gehen. Dabei stört es uns nicht, dass es hier fast dunkel ist. Wir „sehen“ mit unseren Körpern, mit unseren Händen, mit unseren Mündern, den Zungen.

So waren wir dann auch wie zwangsläufig mit unseren Zungen und Mündern an den vibrierenden harten Schwänzen gelandet. Dort haben wir entdeckt wie geil es ist, den Schwanz des anderen zu lecken, das zuckende Teil in den Mund zu nehmen, es zu blasen. Und ebenso geil war es, die kosenden Lippen, die streichelnde Zunge, das feuchte, warme, saugende Loch eines feuchtwarmen Mundes am eigenen vor Geilheit schier platzenden Luststab zu fühlen. Am liebsten hätte ich jedes mal vor Wollust laut geschrieen, wenn mich Hendrik beim Blasen fast in den Geilheitswahnsinn trieb. In der ersten Zeit haben wir, wenn unser Saft mit unbändigem Druck aus uns drängte, unsere Schwänze noch aus der coolgeilen Maulvotze gezogen und unseren heißen Liebessaft ins Freie verschossen. Was für eine Verschwendung! Ok, besonders der Schwanz von Hendrik gibt jede Menge Vorsaft von sich. Wenn Hendrik geil ist, ist seine Eichel total eingesaftet. Selbst wenn ich sein Teil nur zärtlich in meine Hand nehme, tropft es in großen Tropfen aus dem Pißschlitz.

Es turnt mich unheimlich an, mit dem Finger über die pralle Safteichel zu streicheln, mit der Zunge den abtropfenden Vorsaft aufzufangen. Und auch mein Schwanz saftet ganz ordentlich. Das stört Hendrik aber nicht im geringsten, im Gegenteil. Er scheint es direkt zu genießen, wenn er mir den Vorsaft von meiner dicken, mit Saft verschmierten Eichel leckt. Dennoch dauerte noch bis letzte Woche: Hendrik fasste mit beiden Händen fest meinen Po und ließ meinen Schwanz einfach nicht aus seinem Mund. Dabei signalisierte ich ihm wie gewöhnlich, dass es mir kommt.

„Notgedrungen“ fickte ich ihm also meine ganze heiße Geilsoße mit etlichen vollen Schüben aus meinem zuckenden Lustspender in seine süße Mundvotze. Wow, war das ein feeling! Bis zum Orgasmus in Hendriks feuchtwarmen Mund zu sein und bis zur Erschöpfung sein verlangendes Saugen an meinem besten Stück zu erleben! Einen Großteil meines Spermas schluckte er gleich. Bei der Menge wäre es ihm sonst sicher aus dem Mund gelaufen. Doch dann erhob sich Hendrik, küsste mich, und gab mir von meinem eigenen Samen eine Portion ab. Ich muß sagen, ein göttliches Geschenk. Leider hatte ich schon zuvor Hendrik einen geblasen, und er hat voll an die Wand abgespritzt. Sein Schwanz stand zwar inzwischen wieder, aber die Pause ging dem Ende zu. Ich musste also bis zum nächsten Tag warten, um mich zu revanchieren. Seither spritzen wir unsere weiße, heiße, frische Boysahne hemmungslos in unsere gierigen Mäuler. Wir genießen in vollen Schlucken das Geschenkt des anderen. Anschließend beim Küssen verteilen wir alles, damit jeder in den Genuß des Göttersaftes kommt. Immer ein würdiger Abschluß unserer Geilerei!

 

Ja, so liefen unsere Erlebnisse vor meinem inneren Bildschirm nochmals ab. Inzwischen hatte ich meinen Schwanz rausgeholt. Es ist ja nur verständlich, daß er bei diesen Gedanken nicht mehr genug Platz in meiner Jeans fand. Doch auch heute wurde ich wieder in meiner Ruhe gestört. Wochenlang war Ruhe hier unten. Mal abgesehen von einigen seltenen leisen Geräuschen aus entfernteren Kabinen, unterdrücktes Flüstern, leises Türenschließen. Aber irgendjemand hat auf die Nachbarkabine abgesehen, erst gestern in der ersten großen Pause, und jetzt schon wieder. Wenn das so weiter geht, werden wir uns wohl eine andere Kabine ausgucken müssen. Den Geräuschen nach zu urteilen sind es diesmal zwei nebenan. Nur gut, dass das Loch mit dem Papier bedeckt ist. Nachdem das unterdrückte Geräusch von abwärts geschobenen Jeans zu hören ist, werde ich neugierig. Da ein Teil des Lichtes von den Fenstern in die Nachbarkabine fällt, ist es dort heller.

Es lässt sich also von hieraus alles gut sehen. Vorsichtig schaue ich durch eine angehobene Ecke unter dem Papier nach drüben und bin überrascht. Kranki und Hansi aus meiner Klasse. Ohne große Umstände sind sie schon mächtig bei der Sache: Hansi sitzt auf dem Klo und lässt sich von Kranki ins Maul ficken. Kranki hat einen ganz schön dicken Prügel und stößt damit wie wild in Hansis Mund. Man sieht, dass es Hansi nicht leicht fällt, dieses Monsterteil in den Mund zu bekommen. Hansis Schwanz dagegen ist lange nicht so dick wie der von Kranki, aber dafür um so länger. So was habe ich noch nicht gesehen. Das Ding steht von der Schwanzwurzel über seinen Eiern, die in einem wunderschönen runden Sack verpackt sind, kerzengerade nach oben. Gut eineinhalb Handbreit weiter oben geht das Teil über in einen Bogen, und steht dann ungefähr noch eine handbreit geradewegs nach vorn. Die Eichel ist etwas kleiner, wie so ne Art Spitze. Sie ist halb von der Vorhaut bedeckt und glänzt feucht vom Vorsaft. Ein wirklich cooles Gerät.

Kranki schiebt inzwischen in harten, gleichmäßigen Stößen seinen Dicken in den Mund von Hansi. Plötzlich bäumt er sich auf, reckt seinen Unterleib im Geilkrampf nach vorn und bockt voll in Hansis Mund. An den Seiten des Schwanzes quillt weißer Boysaft aus Hansis Mund. Er kann scheints die Massen, die Kranki in ihn spritzt, nicht schnell genug runter schlucken. Ich sehe wie Krankis Schwanz langsam weicher und dünner wird. Hansi lässt das Teil aus seinem Mund gleiten und steht auf. Er küsst Kranki – sicher machen sie auch so eine geile „Samentransfusion“ wie ich mit Hendrik Eben will sich Kranki hinsetzen, um sich am langen Krummstab von Hansi zu revanchieren, da steht er wieder auf. Beide tucheln miteinander. Ich bin mir sicher, dass sie bemerkt haben, dass sie von nebenan beobachtet werden. Ich war schon in voller Panik wegen meiner Spannerei, doch dann wurde ich einmal mehr überrascht. Durch das Loch in der Kabinenwand schob sich Hansis steifer Schwanz! Ich konnte nicht anders, ich griff einfach zu. Dieses interessante Teil musste ich einfach mal in meiner Hand haben. Mit der rechten griff ich mir den Schwanz und mit der linken streichelte ich seine Safteichel. Und Hansi fing auch gleich an, meine Faust mit langen Stößen zu ficken. Ein irres Feeling wenn die geile Krümmung durch die Faust ging.

Die Vorhaut an der Schwanzspitze rutschte über seiner Speerspitze vor und zurück. Dabei kamen laufend neue Vortropfen aus seinem großen Pissschlitz. Meine Gedanken an Hendrik waren wie weggewischt. Ich hatte nur noch ein Verlangen. Mein Steifer stand prall bis zum Platzen nach oben und saftete wie noch nie – kurz gesagt ich war voll geil. Ich beugte mich etwas vor, und leckte an der Eichel, spielte ein wenig mit meiner Zunge an der heißen Stange. Ein cooles geiles Zucken in meiner Faust war die Antwort. Ich konnte einfach nicht länger widerstehen und nahm das Teil in den Mund. Wow, das harte und doch zarte zuckende Stück Boyfleisch in meinem Mund nahm mir fast den Verstand. In meiner unendlichen Geilheit zuckte ich nur kurz zusammen, als ich einen Mund an meinem Schwanz wahrnahm. Ich war einfach so geil und auf das coole Teil von Hansi konzentriert, dass ich nicht merkte, wie sich Kranki zu mir rüberschlich. In meinem Selbstmitleid hatte ich vergessen, meine Tür zu verriegeln (zum Glück, juchhe). Nun blies ich Hansi (bzw. wurde von ihm durch die Kabinenwand in den Mund gefickt) und Kranki saugt wie wild an meinem Schwanz.

Ich bin wie von Sinnen, warte auf das erlösende Abspritzen und auf den geilen Samen aus dem Krummschwanz von Hansi. Für andere Gedanken bleibt einfach kein Platz. Bei der geilen Behandlung durch Krankis Mund merke ich schon bald, wie sich meine Eier hochziehen. Ein tollgeiler Schauer durchläuft meinen Körper. Das wird noch dadurch verstärkt, weil Hansis Schwanz jetzt wie wild zu zucken beginnt. Als ob sich sein Schwanz mit jedem Stoß weiter aufpumpt, größer und dicker wird. Und in dem Moment explodiere ich in Krankis Mund und werde gleichzeitig von Hansi abgefüllt. Ein Orgasmus durchrast meinen Körper, wie ich noch nie einen erlebt habe. Und Kranki saugt und saugt während Hansi Schub um Schub in meinen Mund spritzt. Dann halten wir vor Erschöpfung einige Augenblicke inne, bis Kranki aufsteht. Er küsst mich heiß und verlangend. Dabei merke ich, dass sein dickes Teil wieder voll steht.

Auch Hansi zieht seinen erschlafften Samenspender aus dem Loch und komm zu uns rüber. Wir tauschen unseren Geilsaft beim Küssen aus, damit jeder ein bißchen von den anderen bei sich hat. Sanft streicheln wir uns gegenseitig die Schwänze, wovon meiner und Hansis gleich wieder leicht anschwellen. Alle drei fühlen wir uns rundum glücklich. Kranki flüstert mir ins Ohr, dass Hansi, nachdem sie mich entdeckt hatten, unbedingt mal einen geilen gloryhole – Fick ausprobieren wollte. Doch er, Kranki wollte dabei nicht ohne „Beschäftigung“ sein. Deshalb kam er rüber, um mich zu blasen. Er hat seinen Entschluß nicht bereut und meinen Schwanz voll genossen. Dabei führte er meine Hand an sein hartes, dickes, zuckendes Stück Boyfleisch und flüsterte: hier der Beweis! Außerdem war mein Abgang in seinen Mund angeblich vollgeil. Und gleiches konnte ich ja von Hansis Fick in meinen Mund behaupten. Hansi war jedenfalls von derart Gloryhole voll begeistert und hätte am liebsten gleich noch mal gemacht. Doch leider mussten wir das Pausenende respektieren.

So, nun geht es mir wieder etwas besser. Ich bin erleichtert, dass ich es mir von der Seele geschrieben habe. Obwohl mein bestes Stück dabei kraftvoll in meiner Jeans rebellierte. Aber der Gute blieb eingesperrt. Vielleicht wird seine Energie ja heute noch gebraucht. Ich fahre nämlich am späten Nachmittag quer durch die Stadt, um Hendrik an seinem Krankenbett zu besuchen. Da werde ich ihm dann wohl alles beichten. Ich hoffe, dass er mir die Sache nicht übel nimmt. Es tut mir echt leid, dass er nicht dabei sein konnte, aber vielleicht hat er ja auch Lust zu so einer Session. Ich glaube, das lässt sich in bälde mal wiederholen. Kranki und Hansi waren ja heut Vormittag supergeil bei unseren Spielchen und werden sicher noch mehr davon wollen. Außerdem bietet ein vierter geiler Boy vielleicht Gelegenheit für noch mehr wilde Varianten. Das würde die Lust sicher noch weiter steigern.

 

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