Mann für Mann
 
 
Shawn erlebt zusammen mit Jeremiah ungeahnte Höhepunkte... und dann taucht auch noch Jeremiahs Bruder auf.
Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler
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Wie eine gut geölte Maschine pflügte Jeremiah mit seinem stahlharten Kolben durch mein Gedärm, und ich spürte seine pralle Eichel in meinem Inneren an der Darmwand entlangschaben.

 

Wir hatten uns wieder nach dem Surfen in die Dünen zurückgezogen, und seit gut zehn Minuten war mein neuer Freund dabei, es mir so richtig kräftig zu besorgen.

In einem Zug hatte er seinen geäderten Stamm in mich hineingeschoben. Immer tiefer und immer weiter drang das gut geölte Rohr unerbittlich in mich hinein, aber mein Hinterkastell nahm diese Herausforderung nur zu gern an, bis ich vollständig mit seinem warmen Fleisch gefüllt war.

Wie ihr ja bereits wisst, war ich bis vor wenigen Wochen der absolute Aktiv-Typ und hätte mir niemals vorstellen können, dass jemand meine enge Kiste dermaßen krass bearbeitet. Aber dann hatte ich diese unglaublich geile Erfahrung in dem Massage Salon in Bangkok und dann... ja, dann lernte ich Jeremiah hier in Südafrika kennen.

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Meine Rosette glühte, aber es war mir alles egal. Gestern schon hatte mir Jerry mit seinen unglaublichen zweiundzwanzig Zentimetern den Arsch aufgebohrt, und ich liebte es einfach, so dermaßen hart genommen zu werden.

Ich lag auf der Seite und hatte mein linkes Bein angewinkelt, um Jerry maximalen Zugang zu verschaffen. Immer noch waren mein Loch und alles untenrum wie bei einem Baby völlig glatt – ich muss sagen, so ein Boyzillian hat schon was Geiles und hält länger vor, als einfach nur Rasieren, wenn nach wenigen Tagen schon wieder die ersten Stoppeln nachwachsen.

Jerry rammte immer wieder seine Lanze in mich hinein, und ich konnte die dicken Adern spüren, die gefühlt immer weiter an seinem Schaft hervortraten und dem ganzen Erlebnis noch mehr Vergnügen bereiteten. Der absolute Genuss war allerdings seine fette Eichel, die wie ein harter Gummiproppen auf seinem beschnittenen Schwanz thronte und jetzt dabei war, meine Darmwand zu massieren.

In der Zwischenzeit muss sich eben diese Eichel maximal mit Blut gefüllt und damit äußerste Härte erreicht haben. Ich konnte es kaum abwarten, bis sich der massive Prügel in meiner Grotte entleerte.

Mein eigener Schwanz stand wie eine Eins, oder flog vielmehr durch die Rammel-Bewegungen hinter mir wie wild umher und klatschte dabei jedes Mal gegen meine stramme Bauchdecke.

Inzwischen war ich selbst dabei, Unmengen an Vorsaft auszurotzen, und mein ganzer Unterleib war schon von dem glasigen Saft verschmiert.

Es war auch heute wieder ein unglaublich schöner Tag gewesen, und ich habe zusammen mit den anderen Surfern die meiste Zeit hier am Strand und auf dem Wasser verbracht. Jetzt stand die Sonne schon etwas tiefer, und die anderen Jungs hatten ihre Sachen zusammengepackt und waren bereits abgedüst.

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Wie auch gestern waren Jeremiah und ich noch eine Runde Schwimmen gegangen und hatten abgewartet, bis der Strand leer war; danach ging es direkt in die Dünen.

Und jetzt lagen wir hier wieder auf dem großen Badelaken. Es war immer noch sehr warm. Kein Wunder also, dass unsere Hodensäcke schlaff herabhingen.

Ich liebte es, wenn Jeremiahs fette Schlacken hin- und herflogen und meinen eigenen Sack puderten. Überhaupt fand ich es immer wieder geil, diese saftigen Datteln in dem Fleischbeutel zu befingern und auf meinen Schenkeln herumrollen zu spüren.

„Ich habe da noch eine kleine Überraschung für dich“, sagte Jeremiah auf einmal, während er immer noch mit Tempo dabei war, mich zu pfählen.

Ich nahm das gar nicht so richtig wahr, was er da gerade gesagt hatte und hauchte nur kurz ein etwas unverständliches Stöhnen zurück.

Ich fühlte, wie ich langsam aber sicher zum Höhepunkt getrieben wurde. Noch nie in meinem Leben hatte mich jemand dermaßen eingeritten, aber nach diesen beiden Tagen war mir klar geworden: ich liebte es, einfach hart und massiv penetriert zu werden.

Ich war dermaßen rattig in diesem Moment und drückte meinen Unterleib bei jedem Stoß hinter mir kräftig dagegen. Ich wollte, dass Jeremiah tief in mir drin seine Sahne abspritze.

Meine eigene Geilheit stieg ins Unendliche und ich merkte, wie langsam aber sicher der Saft in mir anfing aufzusteigen.

Meine Atmung ging jetzt kräftig, und alles an meinem Körper fing an zu zucken. Meine Beine verkrampften sich, und ich fing laut an zu Stöhnen. Jeremiah musste gemerkt haben, dass ich kurz davor war zu kommen, und legte noch einen Gang zu.

 

Aber dann war der Point of no Return gekommen, und mein steifer Knüppel entlud sich in einer gigantischen Fontäne auf das Badelaken. Ein Flatschen nach dem anderen spritze aus meinem Pissschlitz heraus, und schnell bildete die weiße Suppe einen dunklen Fleck auf dem Handtuch. Ich konnte gerade noch so eben an mir herunterschauen und blickte auf meinen straff beschnitten Penis. Dunkelviolett war meine Eichel da zu sehen, und ein Schub Ficksahne nach dem anderen kam daraus hervorgeschossen.

Aber dann war auch ich irgendwann entleert, und jetzt tropfte es nur noch langsam aus meinem Schwanz heraus, der dabei zusehends an Härte verlor. Gleichzeitig bedeutete dies aber auch, dass er wie eine weiche Wurst umhergeschleudert wurde, denn der Junge hinter mir war noch immer nicht zum Orgasmus gekommen und stieß immer weiter seine steinharte Gurke in mich hinein.

Dann aber war auch Jeremiah dem Höhepunkt nahe, und er legte noch einmal an Tempo zu und fing dabei an, laut zu Stöhnen.

Sowohl mein schlaffer Schwanz als auch mein weicher Sack mit den beiden dicken Pflaumen drin flogen unkontrolliert durch die Gegend, als Jeremiah immer wieder seinen Fickstab bis zum Anschlag in mich hineinrammte.

Und dann kam der Moment, auf den ich gewartet hatte: ich spürte einen harten Strahl seiner warmen Sahne an meiner Darmwand, die jetzt einen silbernen Anstrich bekam. Immer wieder spritze er seinen kostbaren Lebenselixier wie bei einer Darmspülung in mich hinein und ich fühlte, wie damit der Druck in mir zunahm.

Langsam ließ die Spannung, die sein gigantischer Schwanz auf meine Rosette ausgeübt hatte nach, und auch der stärkste Hengst kam irgendwann einmal an dem Punkt, an dem es nicht mehr weiter ging.

Noch ein paar letzte kräftige Stöße, und dann drückte er seine Hüfte gegen meine knackigen Pobacken. So blieben wir noch eine Zeitlang liegen, bis seine immer noch recht große, aber zusehends weiche Wurst aus meinem Loch herausglitt. Langsam tropfte sein Sperma aus meinem Inneren und lief wie zähflüssiges Gelee durch meine Ritze an meinem Arschbacken hinab. Es war ein wunderbares Gefühl, den warmen Samen dieses Jungen auf meinem Körper zu spüren.

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„Na, ihr beiden!“

Ich schreckte regelrecht hoch, als ich die Stimme hinter mir vernahm. Gleichzeitig fing Jeremiah hinter mir an zu giggeln.

Ich war viel zu perplex, als dass ich in diesem Moment etwas hätte sagen können. Da waren wir beide splitternackt auf dem Badelaken am Vögeln und wurden offenbar beobachtet. Ich konnte es kaum glauben und wäre am liebsten vor Scham im Erdboden versunken. Andererseits war es auch irgendwie eine sehr geile Vorstellung, beim Durchficken beobachtet zu werden.

Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, um zu begutachten, wer da hinter uns stand. Und was – oder vielmehr wen – ich dort sah, verschlug mir fast den Atem. Also Jeremiah lag hinter mir und zusammen hatten wir gerade erst abgespritzt. Aber dort stand ein zweiter Jeremiah. Und vor allem: dieser zweite Jeremiah hatte seine Shorts nach unten gelassen, und war dabei, seinen Schwanz zu kneten.

Und was für einen Schwanz!

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„Darf ich vorstellen: das ist Noah“, sagte jetzt der „echte“ Jeremiah hinter mir und fügte dann hinzu: „die kleine Überraschung, von der ich dir vorhin erzählt habe.“

Ich konnte es kaum glauben. Und natürlich hatte ich auch gar keine Ahnung, dass Jeremiah noch einen Bruder hatte, denn beim Surfen war er nie aufgetaucht.

„Und bevor du fragst: ja, mein Bro ist auch schwul.“

Beide fingen an zu lachen, und ruckzuck hatte Noah sich aus seinen restlichen Klamotten geschält und legte sich neben uns.

Da war sie, diese gigantische Wurst, die mir den Atem raubte. Wenn Jeremiah mit seinen zweiundzwanzig Zentimetern schon alles sprengte, was ich mir jemals hätte vorstellen können, dann hatte sein älterer Bruder noch mehr zu bieten. Nicht viel, aber dennoch genug, dass es mir irgendwie Angst machte. Ein Viertelmeter hartes heißes Fleisch ging es mir durch den Kopf.

 

Im Gegensatz zu seinem jüngeren Bruder war Noah völlig glattrasiert und das beinhaltete – mit Ausnahmen seiner Frisur – alle Haare an seinem Körper. Beine, Sack, Bauch, Brust, Achseln – alles war wie der reinste Babypopo. Feinste Perlen Schweiß hatten sich auf seiner sehr dunklen Haut gebildet, und sein ebenfalls krass durchtrainierter Körper glitzerte in der tiefstehenden Sonne.

Auch wenn ich mir in diesem Moment nicht vorstellen konnte, was so ein gigantischer Schwanz mit meinem Hintern anstellen würde, war mir doch eines sofort klar: ich wollte auch diese fette Rübe in mir haben!

In diesem Moment dreht mein Gehirn durch, und ich stellte mir vor, wie beide Jungs gleichzeitig mein Loch aufbohren würden, aber schnell verdrängte ich diese Gedanken wieder, denn ich realisierte, dass diese beiden Prügel meine Kiste regelrecht zerstören würden. Aber trotzdem... allein schon der Gedanke hatte etwas sehr Lustvolles und Perverses.

Was ich in diesem Moment nicht wusste: genau das sollte noch an diesem Abend passieren...

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Noahs Schwanz steckte in meinem Mund. Oder vielmehr sein Schwanzende mit der saftigen Eichel, denn so sehr ich mir auch Mühe gab, viel mehr als ein Drittel konnte ich beim besten Willen nicht bearbeiten. Noah war wie auch sein Bruder beschnitten, und wie ihr wisst, liebe ich beschnittene Schwänze ja über alles.

Seine pralle Eichel massierte meinen Gaumen, und ich war dabei, mit meiner Zunge den Nervenknotenpunkt unterhalb seines Lustproppens zu bearbeiten.

Noah war noch etwas dunkler als Jeremiah und sein gigantisches Fickstück war tiefschwarz. Obenauf steckte die milchschokoladenbraune Eichel, die ich jetzt in meinem Mund voll auskostend ablutschte.

Wir lagen alle Drei nebeneinander, und während ich Noah einen Blowjob gab, war Jeremiah dabei, meine Klötze in seiner Hand zu massieren. Ich liebte es über alles, wenn man mit meinen Schlacken herumspielte, vor allem, wenn diese deutlich fühlbar in meinem weichen Sack herumbaumelten. Sanft befingerte Jeremiah meine Nüsse und ich merkte, wie ich schon wieder anfing, geil zu werden. Mein Ständer hatte bereits wieder seine volle Länge erreicht und pulsierte kräftig, förmlich danach schreiend, bearbeitet zu werden.

Und genau das sollte auch nicht lange auf sich warten.

Während Jeremiah mit einer Hand dabei war, meinen Sack durchzukneten, fing die andere Hand an, langsam aber mit sehr kräftiger Faust meinen Penis zu bearbeiten. Obwohl ich low und tight beschnitten war, spürte ich, wie der Junge sehr straff meine Schafthaut zurückzog und das Bändchen an der Eichel zog, die jetzt zu voller Größe anschwoll.

Immer wieder drücke er sanft meine Keimdrüsen, was ich mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Sofern mir das denn überhaupt möglich war, denn natürlich war ich gleichzeitig und immer noch dabei, Noahs Schwanz mit meinem Mund zu beglücken.

Ich konnte es kaum abwarten, diesen gigantischen Schwengel in meinem Mund vollständig abzumelken und sein flüssiges weißes Gold an meinem Gaumen zu spüren.

Es war die reinste Wonne, auf diesem Fleisch-Lolli zu lutschen, der inzwischen dabei war, seinen Vorsaft herauszupumpen. Ich liebte diesen leicht salzigen Geschmack, und immer wieder zwirbelte meine Zunge an der Unterseite seiner Eichel und spielte mit dem Bändchen, um die Produktion dieses herrlichen Nektars weiter voranzutreiben.

Ab und zu glitt meine Zunge die Eichelfurche entlang, und jedes Mal spürte ich, wie Noahs Knolle sich straffte, anschwoll und meinen Mund ausfüllte.

Noah gab ein genüssliches Grunzen von sich, und ich wusste, dass ich mit meinem Mund ganze Arbeit leistete.

Währenddessen war Jeremiah immer noch dabei, meinen eigenen Prügel abzuwichsen. Immer wieder zog er langsam aber kräftig meine Schafthaut nach unten und reizte damit meine Eichel. In der Gegenrichtig ging seine feste Faust über meinen Eichelkranz nach oben und drückte immer mehr Blut in meine inzwischen krass dunkelrote Schwanzspitze; ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren.

 

Und genau das war es auch, was fast zeitlich in meinem Mund und in meinen Genitalien passierte. Ein unglaubliches Kribbeln breite sich in meinem Lendenbereich aus, und auch wenn Jeremiah noch dabei war, meine Eier in seiner Hand zu kneten, merkte ich, wie sich meine Kronjuwelen nach oben zogen. Es war dieses unglaubliche Verkrampfen, das sich kurz vor dem Orgasmus abspielte und mir immer wieder den totalen Flash gab.

Auch wenn ich gerade erst vor einer halben Stunde meinen Lümmel mit Jeremiah in meinem Pöter leer gerotzt hatte, kam jetzt schon wieder eine kräftige Spermaladung aus meinem Schwanz geschossen und bekleckerte Jeremiahs Hände.

Was aber noch viel geiler in diesem Moment war, war die Tatsache, dass Noah seine Mayo vollständig in meinem Mund ausgoss.

What a feeling... ein kräftiger Schub seines warmen Samens nach dem anderen schoss an meinen Gaumen und direkt den Rachen hinab. Ich konnte gar nicht so schnell und viel schlucken, wie dieser Hengst seine weiße Sauce in mich hineinpumpte. Ich fragte mich, wann Noah das letzte Mal einen Fick oder sich einen gewichst hatte, denn inzwischen lief sein Sperma auch aus meinen Mundwinkeln.

Ein letzter Zungenwirbel, um Noahs Schwanz sauber zu lecken, und dann zog er sein erschlaffendes Glied aus meinen Mund.

Wir schauten uns alle Drei an und strahlten. Es war das Geilste, was ich bislang erlebt hatte.

Aber was es bedeuten sollte, wirklich einen richtigen flotten Dreier zu erleben – dieses Erlebnis stand noch bevor.

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Gedankenverloren lagen wir nebeneinander auf dem großen Badelaken. Meine eine Hand spielte mit Noahs Schwanz, der schon wieder dabei war, an Größe zu gewinnen. Langsam aber sicher fiel es mir schwer, den immer härter werdenden Kolben mit einer Hand zu umfassen.

Mit der anderen Hand spiele ich an meinen eigenen Eiern, während Jeremiah dabei war, mit seinen Fingern meine Rosette zu erkunden.

Wenig später übernahm die Geilheit in mir die Kontrolle. Ich wusste nicht, ob ich das wirklich wollte, aber ich grinste die Brüder an und sagte kurzerhand, sie sollten ihre Stängel beide gleichzeitig in mir versenken.

Nun war es also raus.

Diese irre Vorstellung... dieser geradezu abstruse Wunsch der „Doppel-Pfählung“.

Ich glaube, sowohl Jeremiah als auch Noah konnten zuerst gar nicht glauben, was sie da von mir hörten. Ich, der halb-asiatische Junge mit der super-engen Kisten, wollte beide Knüppel gleichzeitig in mir versenkt bekommen?

Jeremiah schaute mich etwas fragend an.

„Also wir beide haben schon viel zusammen erlebt, aber sowas haben wir noch nie gemacht. Bist du dir sicher, dass du das kannst?“

Nein, ich war mir nicht sicher.

Aber ja, ich wollte es.

Ich wollte beide Schwänze in meinem Loch haben, egal was es mit mir anstellen würde.

Gedacht, gesagt, getan...

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Wir lagen alle Drei nebeneinander und wussten nicht so richtig, wie wir diesen akrobatischen Dreierakt angehen sollten.

Noah war dabei, gedankenverloren meine kleinen braunen Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu zwirbeln. Steinhart und wie kleine Kiesel rieb er die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich selbst hatte meine Hand um seine gigantische halberigierte Fleischwurst gelegt und knetete daran herum, was mehr und mehr mit Precum belohnt wurde, den ich langsam aus seinem Schlitz herausdrückte. Und während wir uns beide so gegenseitig befingerten, war Jeremiah dabei, mir meinen beschnittenen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Immer wieder zwirbelte seine Zunge um meine Eichel herum, um mir die kostbaren Tropfen meines Vorsaftes zu entlocken.

Wir waren in diesem Moment von einer unglaublichen Geilheit besessen, und ich hatte in diesem Moment nur eins im Kopf: Ficken, Ficken und nochmals Ficken!

Ich zog meinen Lümmel aus Jeremiahs Mund und legte mich auf den Rücken. Ich schaute in den stahlblauen Himmel und sagte: „Warum machen wir es nicht ganz klassisch?“

Ich wollte in jedem Fall Noahs gewaltige Länge vollständig in mir spüren und dabei auch noch Jeremiah die Gelegenheit bieten, zusätzlich in mir einzudringen.

 

„Du legst dich auf den Rücken, und ich setze mich einfach mal drauf“, sagte ich zu Noah.

Willig drehte sich Noah um. Sein Körper war die reinste Wonne anzusehen. Diese dunkle, samtene Haut war einfach ein Traum. Dazu der komplett glatte Genitalbereich mit der massiven Schlange, die sich bald ihren Weg in meine Grotte bahnen würde; ich konnte es kaum abwarten.

Inzwischen war Noahs Prügel schon wieder zu einem gewaltigen festen Rohr angeschwollen.

Er war dabei, seinen Kolben gut einzuölen. Ich kniete links und rechts auf dem Badelaken und wartete darauf, dass Jeremiah seine Schwanzspitze an mein Loch dirigierte, um mir den Anstich zu verpassen. So eine lange Wurst ist doch schon recht flexibel – selbst im vollständig steifen Zustand. Und um dann eine Ziellandung zu machen, dafür hatte ich einfach noch zu wenig Erfahrung. Und so ließ ich mir gern dabei helfen, als Jeremiah den geäderten Stamm seines Bruders langsam in mein Loch drückte.

Ich war erstaunt, wie leicht der Liebesstab durch meine Rosette rutschte. Ich hatte regelrecht das Gefühl, meine Lustgrotte würde das heiße Stück Fleisch regelrecht in sich hineinsaugen.

„Ich glaube, ich habe da gute Vorarbeit geleistet“, frotzelte Jeremiah, als er sah, wie langsam Zentimeter um Zentimeter in meinem Darmschlund verschwand.

Soweit lieft alles gut, denn Noahs Kaliber war ungefähr mit dem seines Bruders vergleichbar. Und die paar Zentimeter extra Länge... ich hatte keine Zweifel, dass ich dieses Ungetüm wie auch schon Jeremiahs Anakonda locker in mich aufnehmen könnte.

Aber „locker“ ist relativ, denn so langsam spürte ich, wie das massive Stück Fleisch mein Innerstes ausfüllte.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das sich in mir ausbreitete. Ich spürte die Wärme des Schwanzes. Die pulsierende Eichel, die sich immer weiter und einem Bohrkopf gleich, ihren Weg bahnte. Aber dann war er auf einmal vollständig in mir drin, und meine knackigen Pobacken kamen auf Noahs Lendengegend an. Mein weicher Sack mit den fetten Schlacken drin drückte sich auf seinen Bauch, und Noah find an, mir die Eier zu kraulen.

Mein eigener Prügel stand wie eine Eins und war heftig am Sabbern. Mein Vorsaft sprudelte nur so aus mir heraus und lief an dem dunklen Schaft nach unten. Noah nahm nun auch meinen Schwanz in die Hand und zog meine Schafthaut straff zurück, so dass meine Eichel noch praller anschwoll.

Ich fing langsam an, auf Noah zu reiten, denn ich wollte jeden Millimeter dieses Monstrums in mir spüren. Wie ein Küchenschaber kratzte seine fette Eichel an meinen Darmwänden entlang. Ich war mir sicher, dass inzwischen Unmengen an Precum aus Noahs Pissschlitz strömten, die dem ganzen extra Schmierung gaben.

Es war ein unglaublich geiles Gefühl, das meinen ganzen Körper erfüllte, und ich war regelrecht am Erschaudern bei der Vorstellung, dass jetzt auch noch Jeremiah dazustoßen würde – im wahrsten Sinne des Wortes.

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„Bleib so sitzen“, forderte mich Jeremiah auf, der jetzt hinter mir und ebenfalls auf den Oberschenkeln seines Bruders Platz nahm.

Der große Moment war gekommen: konnte meine enge Kiste zwei dieser riesigen Kolben in sich aufnehmen?

Aber für mich war es keine Frage des Könnens – ich wollte es!

Immer noch hatte Noah seinen kompletten Schwanz in mir versenkt, aber jetzt musste ich ein paar Zentimeter freigeben, ganz einfach um auch seinem Bruder den Zugang zu ermöglichen.

Ich spürte, wie sich Jeremiahs Schwanzspitze ihren Weg durch meine Ritze bahnte und langsam aber sicher meinem Loch immer näherkam.

„Oh man, Junge, du bist sowas von eng!“

„Los, rein damit – macht nichts“, war alles, was ich lachend erwiderte.

„Also ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Du sagst auf jeden Fall Bescheid, wenn es zu krass wird.“

Ich war mir nicht sicher, ob das eine Aufforderung oder eine Frage war, aber eigentlich war es mir auch völlig egal, denn ich merkte, wie sich der Druck auf meinem Schließmuskel erhöhte. Ich hatte mit Noah in mir drin schon das Gefühl, dass meine Rosette maximal gedehnt war. Mein Loch war am Glühen und dennoch sollte jetzt noch einmal die doppelte Ladung in mich hineingeschoben werden.

 

Jeremiah erhörte langsam den Druck, während der Prügel seines Bruders in mir drinsteckte.

„Hey, Bro, mach mal Platz für mich“, und wir fingen alle Drei an zu lachen, als Jeremiah versuchte, sich zusätzlich Platz in meiner engen Kiste zu verschaffen.

Es zerriss mich fast, und ein paar Tränen fingen an über meine Wangen zu kullern. Genauso kullerten meine beiden Klötze in dem weichen Sack über Noahs strammen Bauch, während hinter mir die beiden Jungs dabei wahren, mir das Loch aufzustemmen.

Ich war mir nicht sicher, ob es Tränen des Schmerzes oder des Glücks waren – eher eine Kombination von beiden. Die Vorstellung, von diesen beiden Kolben aufgestemmt zu werden war einfach zu geil und ließ mich vieles vergessen.

Vor noch nicht einmal drei Wochen bestand mein Sexleben eigentlich nur daraus, anderen den Anstich zu geben, aber mittlerweile war es die reinste Wonne für mich, wenn man mir das Loch aufbohrte und mich mit Grütze vollpumpte.

Ich merkte, dass Jeremiah seine Schwanzknolle in mich hineingedrückt hatte und jetzt mit seiner Eichelfurche eingeloggt war. Ich fing unverhofft an zu schreien, als ein stechender Schmerz durch meinen Unterleib ging.

„Jerry, mach langsam, bitte“. Ich flehte Jeremiah förmlich an.

Jeremiah wusste, dass mein Loch noch nie in meinem Leben dermaßen weit aufgerissen wurde und verharrte in der Stellung, in der nur seine Schwanzspitze in mir steckte. Zusammen mit dem kompletten Lümmel seines Bruders natürlich, der mich bereits vollständig ausfüllte.

„Ich weiß nicht, ob ich das kann, Shawn. Du musst echt sagen, wenn es nicht geht?“

Dieses Mal war es wirklich eine Frage und ich wusste, dass Jeremiah mich nicht verletzen wollte.

„Just gimme a break, ok.“

Ich musste tief durchatmen und gab mir alle Mühe, mich weiter zu entspannen. Aber jetzt, wo ich den Doppelanstich hinter mir hatte, wollte ich einfach das komplette Programm. Ich zog meine mein Arschbacken auseinander und lehnte mich leicht nach vorn, um dem sitzenden Jungen hinter mir besseren Zugang zu verschaffen.

„Also Noah, du hast aber auch einen fetten Schwanz. Sei nicht so egoistisch und lass mir auch noch etwas Platz übrig.“

Inzwischen war die Anspannung – körperlich wie auch mental – wieder abgeflaut, und ich gab Jeremiah zu verstehen, dass er langsam nachdrücken sollte.

Zentimeter um Zentimeter drückte er seine gut geöltes Rohr in mich hinein. Es war das irrsinnigste Gefühl, das ich je in meinem Leben hatte. Zwei dieser fetten Schwänze waren dabei, meinen Schlund zu erobern. Ich stellte mir vor, wie Jeremiahs saftige Eichel auf der einen Seite von meiner Darmwand und auf der anderen Seite von dem Schaft seines Bruders massiert wurde. Jetzt hatte ich zwei pulsierende Pilzköpfe in mir, die bald ihre Sahne rausrotzen würden. Ich hatte keine Ahnung, wo all der Schmand in meinem Darm Platz finden würde, aber es war mir in diesem Moment auch völlig egal.

Ich war fast wie in einem Delirium. Da war diese unglaubliche Dehnung meiner Rosette, und ich frage mich, wie das Ding wohl hinterher aussehen würde, wenn wir mit diesem Akt fertig waren. Es würde garantiert ein klaffendes Loch hinterlassen, durch das man ungehinderten Einblick in mich hinein hätte.

Aber auch wenn der Schließmuskel sein Äußerstes gab, um dem Druck der beiden strammen Schwänze standzuhalten, drinnen in mir drin war alles noch einmal anders. Ich hätte mir auch einen unnatürlich großen Dildo in mich hineinschieben können, aber es ging natürlich nichts über Natur in ihrer reinsten Form.

Sowohl Noah als auch Jeremiah hatten maximale Penetration erreicht, soweit das denn überhaupt möglich war, denn ich stellte es mir vor allem für Jeremiah nicht leicht vor, seinen Prügel in mich zu versenken und dort drin zu behalten.

Jetzt kam der eigentliche Vorteil dieser beiden Megalatten zum Tragen, denn es war natürlich relativ leicht, den Großteil der Knüppel in mir zu behalten ohne raus zu flutschen.

Die Reitstunde konnte also beginnen.

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Die beiden Jungen gaben sich große Mühe, ihre stahlharten Rohre so dicht wie möglich aneinander zu halten. Ich war mir nicht sicher, wieviel mehr Dehnung die beiden mir hätten verschaffen können, aber ich glaube, ein Quäntchen extra und es hätte mich regelrecht zerrissen.

Der Druck auf meinem Loch war enorm, aber so langsam kam ich in Schwung und das Auf und Ab wurde fast zur Routine.

Noah war immer noch dabei, meinen eigenen sabbernden Schwanz zu bearbeiten, und wirbelte mit der eingeölten Hand über meine pralle Eichel.

Ich hatte einen Höllenritt erwartet, aber bald schon durchströmte mich ein unglaublich wohliges Gefühl. Ich war dabei, mich vollständig zu entspannen, als die beiden dicken Eicheln meine Darmwände massierten. Ich war wie in Trance, und auch die beiden Jungs unter mir genossen es sichtlich, auf diese Art und Weise abgeritten zu werden.

Ich wusste nicht, wie lange wir dabei waren, diesen krassen Dreier zu erleben, aber so langsam kam der Moment, an dem Noah anfing, immer kräftiger zuzustoßen.

Jeremiah hatte inzwischen meine Hüfte gepackt, um seinem rhythmischen Rammeln mehr Nachdruck zu verleihen. Und auch ich spürte, wie sich meine Herzschlagfrequenz erhöhte. Meine Brust war sich heftig am Heben, als ich meinem – unserem – Höhepunkt entgegenritt.

Noah war der Erste, der einen animalischen Laut von sich gab und sich kurz darauf in mich ergoss. Ein fester Strahl seines warmen flüssigen Goldes spritze an meine Darmwand. Es muss eine gigantische Ladung gewesen sein, die der Junge da in mich hineinpumpte, denn ich konnte regelrecht spüren, wie der Druck in meinem Inneren anstieg.

Wenig später gab es auch bei Jeremiah kein Zurück mehr. Sein ganzer Körper verkrampfte sich, und er war dabei, sein Rohr mit harten Stößen immer wieder in meine Kiste hineinzudrücken, während ein Schub nach dem anderen aus seinem Pissschlitz herausspritze und sich mit dem Samen seines Bruders vermischte.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, von den beiden Jungs dermaßen abgefüllt zu werden, und in diesem Moment schwebte ich auf Wolke Sieben. Das lag auch daran, dass mein eigener Point of no Return gekommen war, und ich wie verrückt anfing, meinen Eiweißcocktail nach draußen zu pumpen.

Inzwischen lag ich auf Noah und unsere beiden strammen Bäuche rieben aneinander. Dazwischen war mein Stück Fleisch gefangen, aus dem meine Sauce immer wieder herausschoss und langsam auf beiden Seiten unserer Körper hervorquoll und langsam nach unten auf das Badetuch lief.

Wir lagen noch eine ganze Weile so zusammen: ich Bauch an Bauch auf Noah, und Jeremiah auf meinem Rücken. Eine wohlige Wärme durchströmte unsere drei Körper, und es fühlte sich an, als ob wir eine Einheit geworden waren.

Ich glaube, ich konnte in diesem Moment behaupten, dass wir alle zusammen soeben den geilsten und außergewöhnlichsten Orgasmus unseres Lebens erlebt hatten. Immer noch bebten unsere Körper und die Atmung ging schwer. Aber so langsam spürten wir, wie sich dieses Gefühl der unendlichen Entspannung nach dem Abspritzen in uns ausbreitete, und so blieben wir einfach noch eine Weile liegen und genossen die warmen Sonnenstrahlen, die unsere eh schon verschwitzen Körper aufheizten.

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„Ich glaub, ich habe mich noch nie so leer gefühlt wie heute.“ Noah war der Erste, der etwas sagte und bezog sich auf die Ladung Saatgut, die er gerade eben in mich hineingepumpt hatte.

Langsam rollte Jeremiah von meinem Rücken und sein Schwanz flutschte mit einem Schmatzen aus meinem Loch. Diese halbharte Wurst, die jetzt auf seinem Sixpack lag, war einfach wundervoll anzusehen mit der beschnittenen Schwanzspitze. Immer noch pulsierte seine Eichel etwas, und langsam liefen die letzten Tropfen Sperma heraus, die in seinem Schaft verblieben waren und jetzt durch das Verkleinern herausgepresst wurden. Sie vermischten sich auf seiner Haut mit dem Schweiß, der uns alle Drei bedeckte.

„Oh man Shawn, du hast das geilste und engste Loch der Welt.“ Noah strahlte mich an, und ihm war ganz klar anzusehen, wie sehr er es genossen hatte, als sein geäderter Prügel von meiner Rosette abgemolken wurde und er schließlich seinen Schmand in mich hineinpumpen konnte.

 

Wie zwei Schlangen, die sich aus einer feuchten Grotte herausschlängelten, waren die beiden erschlaffenden Liebesstängel gut und mit viel Eiweiß geschmiert, als sie aus meinem kräftig gedehnten Gedärm herausglitten.

Und ich selbst? Ja, ich muss sagen, es war der beste und geilste Ritt, den ich je in meinem Leben hatte. Alles, was ich in den letzten Wochen in Bangkok erlebt hatte, als ich mein Loch das erste Mal willig einem anderen hinhielt, war nichts im Vergleich zu dem heute Erlebten, und das mir alle Sinne geraubt hatte.

Klar, am Anfang war es echt nicht leicht, diese beiden Monsterschwänze gleichzeitig durch meinen Ring zu bekommen. Immer noch glühte mir das Loch, das jetzt klaffend in der Mitte meiner Ritze lag. Ein einzelnes Rohr von der Größe Jeremiahs oder Noahs kam mir jetzt geradezu lächerlich vor, und ich würde so ein Ding einem Staubsauger gleich locker flutschend in mich aufnehmen können.

Für mich war in diesem Moment nichts mehr groß genug, was ich nicht hätte bewältigen können.

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Jeremiah spielte gedankenverloren an meinen steinharten Nippeln, während Noah dabei war, die überall auf meinem Bauch verschmierte weiße Sauce mit seinen Finger aufzusammeln und in seinen Mund zu befördern. Immer wieder drückte er sanft meinen erschlaffenden Schwanz zusammen und war dabei, diesen regelrecht auszuwringen, um die letzten Safttropfen aus mir herauszupressen.

Genüsslich leckte er sich die Finger ab. Ich freute mich, dass ihm meine Eiweißsauce so gut schmeckte, und nur zu gern hätte ich ihm jetzt einen Blowjob gegönnt, um seinen Gaumen mit meinem Ficksaft zu verwöhnen.

Es war wirklich erstaunlich, wie horny ich immer noch war – selbst jetzt und nachdem ich gerade eben erst eine volle Ladung abgespritzt hatte.

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„Und morgen? Was machen wir morgen?“

Jeremiah schaute mit zusammengekniffenen Augen zu mir hinüber und fuhr dann fort: „Hatte ich dir schon erzählt, dass wir noch einen jüngeren Bruder haben?“

Ich riss meine Augen auf und musste lachen. Allein der Gedanke, noch einen aus dieser schwulen Familienbande bei uns zu haben war in diesem Moment einfach zu viel für mich.

„Und dann zu Dritt in meine Kiste? Also ob das überhaupt geht? Da habt ihr aber mehr um Platz zu kämpfen als ich mein Loch hinhalten kann.“

„Nee, keine Sorge Shawn“, kam es jetzt von Noah. „Esra sitzt jetzt wahrscheinlich zuhause in Toronto auf der Schulbank und ist am Pauken.“

„Und hundert pro mit seiner Sitznachbarin am Flirten“, fuhr Jeremiah fort.

„Zwei schwule Brüder in der Familie reichen. Sonst würden unsere Eltern ja niemals Oma und Opa werden.“

Wir mussten alle Drei lachen, denn natürlich kannte ich diese „Sorgen“ der Eltern, die sich von ihren Kindern Nachwuchs wünschten. Mein älterer Bruder hatte schon seit Jahren eine feste Freundin, und ich war mir sicher, dass die Beiden auch irgendwann heiraten würden. Und auch meine Schwester hatte seit einem guten Jahr einen Freund; insofern war das Oma-Opa-Problem in meiner Familie gelöst.

„Wisst ihr was: ich glaube, wir sollten jetzt noch mal 'ne Runde schwimmen gehen“. Ich war dermaßen durchgeschwitzt, dass ich mich nach dem kühlen Wasser sehnte.

„Top“, war alles was Noah sagte, und dann liefen wir splitternackt und mit spermaverklebten Körpern dem Ozean entgegen. Mein Arsch war dermaßen nass und jetzt, wo ich anfing mich zu bewegen, spürte ich, wie die Sahne, die die beiden Brüder zuvor in mich hineingepumpt hatten, wieder aus meinem gedehnten Loch herauslief.

Wie bei Hänsel und Gretel, dachte ich... mit dem Unterschied, dass ich keine Kieselsteine auf dem Weg ausstreute, sondern eine Tropfspur Ficksaft auf dem Sand hinterließ.

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Tja, Jungs... damit komme ich zum Ende meiner Geschichte. Ich habe die Zeit zum Surfen wirklich genossen, und in ein paar Tagen werde ich mit meinem Rucksack weiterziehen. Aber ich war mir ziemlich sicher, dass ich auch die letzten Tage hier an der Küste Südafrikas voll genießen würde.

Meine Einstellung zur passiven Rolle hat sich in den letzten Tagen grundlegend geändert, und ich wünschte mir, noch einmal richtig krass auf Noah abzureiten, bis er seine schmierige Mayo in meinen engen Schlund pumpen würde. Allein die Vorstellung, von diesem dunklen geäderten Stamm aufgebohrt zu werden, trieb mir sofort wieder das Blut in meine Gurke, die semi-hart in meiner Körpermitte umherflog und gegen meine Oberschenkel klatschte, als wir ins Wasser liefen.

In jedem Fall würden wir so oder so wieder den Weg in die Dünen finden.

Wir stürzten uns in die kühle Brandung, und mit meinen Gedanken war ich bereits dabei, an morgen zu denken. Ich konnte es kaum abwarten, erneut von diesen beiden geilen Jungs besamt zu werden.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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