Abenteuer auf einem Anhaltertrip - Teil 2

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Nachdem der Wagen wieder auf der Strasse rollte fragte ich Björn: "Hat Ralf das auch gemacht?"

"Was?", fragte Björn.

"Na dein Zeug geschluckt?"

"Ja, er stand auch drauf."

"Immer?"

Björn lachte. "Nicht immer."

"Achso? Wieso denn nicht, ist doch geil?", sagte ich.

"Nun ... oftmals kam es nicht dazu wenn wir Sex hatten."

"Wieso?"

Björn sah mich lächelnd an. "Wir habens fast täglich gemacht, aber meistens habe ich ihn von hinten genommen, wenn du verstehst was ich meine."

"Achso", sagte ich.

Ich hatte damals mit Michael auch mal Analverkehr ausprobieren wollen, doch er hatte das rundweg abgelehnt. Der Gedanke das Björn seinen Freund gefickt hatte erregte mich. Wenn ich das richtig verstanden hatte, hatte Björn seinem Freund also gern in den Arsch gespritzt. Ich bekam wieder einen Ständer. Unruhig saß ich neben Björn und sah hinaus in die Dunkelheit die nur durch die Scheinwerfer unseres Wagens erhellt wurde. Wie war es wohl für Björn, vorher täglich gefickt und nun seit einem Jahr vermutlich nur selbst Hand angelegt?

Ich konnte mich kaum konzentrieren. Stellte mir Ralf und Björn zusammen vor. Ralf nur ein undeutlicher Schemen, dafür Björn in meiner Fantasie umso deutlicher. Ich fasste einen Entschluss. Ich löste den Gurt und kletterte nach hinten. "Was machst du?", fragte Björn.

Ich erwiderte nichts. Nahm stattdessen das Badetuch von der Wand und breitete es auf dem Boden aus. Dann zog ich mich komplett aus. "Finn?", fragte Björn.

Ich legte mich bäuchlings auf das Handtuch. "Ich will mal was Neues ausprobieren, wenn du verstehst was ich meine.", sagte ich und schloß die Augen.

"Weisst du eigentlich wie geil du aussiehst wenn du so da liegst?", sagte Björn und sah immer noch in den Rückspiegel. Ich bemerkte das der Wagen sich seitwärts bewegte und dann stoppte.

Ich erwiderte nichts. Hielt die Augen geschlossen. Björn kletterte über den Sitz. Ich schielte hinter mich. Björn zog sich das Shirt aus, seine haarige Brust kam zum Vorschein, dann entledigte er sich hastig seiner Hose. Sein Schwanz stand hart und aufrecht. Ich schloss die Augen. Björn kniete sich hinter mich und legte sich dann auf mich. Sein Gewicht presste mir fast die Luft aus den Lungen. Sein Schwanz rutschte zwischen meine Arschbacken. "Du bist echt ein hübscher Bursche und dein kleiner Knackarsch ist einfach zum anbeissen. Bist du dir sicher das du das willst?"

Ich nickte nur. Björn richtete sich auf und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. Dann spürte ich etwas heisses an meinen Poloch, aber es war noch nicht sein Schwanz. Ich stöhnte. Seine Zunge erforschte mein Loch. Es war ein neues, geiles Gefühl für mich.

Nach ein paar Minuten richtete Björn sich wieder auf. Er spuckte auf mein Loch und beugte sich vor. Diesmal spürte ich seine Eichel an meinen Hintereingang stossen. Ich bereitete mich auf den dicken Fickschwanz vor, versuchte mich zu entspannen. Mein weichgelecktes Loch bot dem eindringenden Schwanz nicht viel Wiederstand. Ich spürte wie er mich langsam ausfüllte.

Zuerst nur ein Stück, kaum mehr als die Eichel seines Schwanzes führte Björn ein, dann mit kleinen langsamen Stößen eroberte er mein Loch immer weiter. Schließlich spürte ich ihn ganz in mir und es hatte kaum geschmerzt! Obwohl Björn so einen Riesenschwanz hatte!

"Finn du fühlst dich so geil an.", sagte Björn. "Sorry, aber ich glaube ich komme gleich schon."

Ich schob ihm meinen Hintern entgegen. "Dann spritz mich voll Großer!", sagte ich.

Björn fickte mich einen Moment lang mit langsamen tiefen Stößen, plötzlich zog er scharf Luft ein und sein Schwanz glitt tief in mich. Ich spürte seinen Schwanz in mir zucken während er abspritzte. Erschöpft sackte Björn auf mir zusammen. Nach einem Moment drehte er uns herum so das ich mit dem Rücken auf seiner Brust lag, sein dicker Schwanz steckte noch in mir. Björn wichste mich und ich kam wenige Sekunden später, meine Sacksahne spritzte in hohen Bogen heraus und klatschte auf meine Brust.

Björn drehte meinen Kopf und küsste mich während sein schlaff werdender Schwanz aus meinem Arsch flutschte. Dann lagen wir beide erschöpft nebeneinander. "Wow", sagte Björn und küsste mich. "Ich hatte fast vergessen wie schön das ist."

"Und ich habe es heute das erste Mal erfahren", sagte ich. Wir küssten uns wieder und ich spielte mit seinem Schwanz herum. Nach einer Weile wurde das Teil wieder dicker in meiner Hand.

"Und ich glaube ich brauche das nochmal!", sagte ich.

"Achja?!", sagte Björn. Er kniete sich hin und drückte meine Beine hoch. Er beugte sich vor und sein Schwanz drang wieder in mich ein. Diesmal tiefer als zuvor. Ich legte meine Hände auf seine muskulöse haarige Brust. Stöhnte vor Lust.

Björn küsste mich. Seine Stöße wurden härter, er rammte seinen Schwanz mit jedem Stoß tief in mich. Diesmal fickte er ich über eine halbe Stunde dann kam er erneut tief in meinem Hintern während er mich küsste. Dann lutschte er meinen Schwanz bis ich kam. Danach knutschten wir wieder. Ich spürte wie seine Samenflüssigkeit aus meinem Hintern tropfte.

"Du fickst so geil", flüsterte ich ihm ins Ohr.

Er sah mich an und streichelte meine Wange. "Lass uns weiterfahren!", sagte er.

Wir zogen uns wieder an und fuhren weiter. Aber nur bis zum nächsten Hotel wo wir den Rest der Nacht und den nächsten Tag verbrachten und mit kurzen Pausen fast unentwegt fickten und gegenseitig unsere Schwänze lutschten, es war fast als wollte Björn die versäumten 365 Ficks des vergangenen Jahres an einem Tag nachholen. Und ich war nur zu bereit das mit ihm zu versuchen.

Am Tag danach setzte Björn mich bei meinem Kumpel in Wien ab. Mein Arsch brannte, aber ich liebte sogar das Gefühl. Am folgenden Tag holte Björn mich dort wieder ab. Er fuhr mich den ganzen Weg bis nach Hause.

Seitdem sind wir zusammen. Wir lebten anfangs in verschiedenen Städten, aber mit der Bahn war es nur eine knappe Stunde. Vor kurzem bin ich zu ihm gezogen, nachdem ich mein Studium beendet habe und einen Job habe ich auch schon in Aussicht, bis dahin helfe ich Björn in seinem Betrieb. Ich hoffe wir schaffen viel mehr als fünf gemeinsame Jahre.

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