Abenteuer auf einem Anhaltertrip - Teil 2

von Anonym
veröffentlicht am 24.08.2013
© Anonym, mannfuermann.com
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Große Schwänze / Bareback / Das erste Mal / Sportler

Nachdem der Wagen wieder auf der Strasse rollte fragte ich Björn: "Hat Ralf das auch gemacht?"

"Was?", fragte Björn.

"Na dein Zeug geschluckt?"

"Ja, er stand auch drauf."

 

"Immer?"

Björn lachte. "Nicht immer."

"Achso? Wieso denn nicht, ist doch geil?", sagte ich.

"Nun ... oftmals kam es nicht dazu wenn wir Sex hatten."

"Wieso?"

Björn sah mich lächelnd an. "Wir habens fast täglich gemacht, aber meistens habe ich ihn von hinten genommen, wenn du verstehst was ich meine."

"Achso", sagte ich.

Ich hatte damals mit Michael auch mal Analverkehr ausprobieren wollen, doch er hatte das rundweg abgelehnt. Der Gedanke das Bj√∂rn seinen Freund gefickt hatte erregte mich. Wenn ich das richtig verstanden hatte, hatte Bj√∂rn seinem Freund also gern in den Arsch gespritzt. Ich bekam wieder einen St√§nder. Unruhig sa√ü ich neben Bj√∂rn und sah hinaus in die Dunkelheit die nur durch die Scheinwerfer unseres Wagens erhellt wurde. Wie war es wohl f√ľr Bj√∂rn, vorher t√§glich gefickt und nun seit einem Jahr vermutlich nur selbst Hand angelegt?

Ich konnte mich kaum konzentrieren. Stellte mir Ralf und Bj√∂rn zusammen vor. Ralf nur ein undeutlicher Schemen, daf√ľr Bj√∂rn in meiner Fantasie umso deutlicher. Ich fasste einen Entschluss. Ich l√∂ste den Gurt und kletterte nach hinten. "Was machst du?", fragte Bj√∂rn.

Ich erwiderte nichts. Nahm stattdessen das Badetuch von der Wand und breitete es auf dem Boden aus. Dann zog ich mich komplett aus. "Finn?", fragte Björn.

Ich legte mich bäuchlings auf das Handtuch. "Ich will mal was Neues ausprobieren, wenn du verstehst was ich meine.", sagte ich und schloß die Augen.

"Weisst du eigentlich wie geil du aussiehst wenn du so da liegst?", sagte Bj√∂rn und sah immer noch in den R√ľckspiegel. Ich bemerkte das der Wagen sich seitw√§rts bewegte und dann stoppte.

Ich erwiderte nichts. Hielt die Augen geschlossen. Bj√∂rn kletterte √ľber den Sitz. Ich schielte hinter mich. Bj√∂rn zog sich das Shirt aus, seine haarige Brust kam zum Vorschein, dann entledigte er sich hastig seiner Hose. Sein Schwanz stand hart und aufrecht. Ich schloss die Augen. Bj√∂rn kniete sich hinter mich und legte sich dann auf mich. Sein Gewicht presste mir fast die Luft aus den Lungen. Sein Schwanz rutschte zwischen meine Arschbacken. "Du bist echt ein h√ľbscher Bursche und dein kleiner Knackarsch ist einfach zum anbeissen. Bist du dir sicher das du das willst?"

Ich nickte nur. Bj√∂rn richtete sich auf und zog mit beiden H√§nden meine Arschbacken auseinander. Dann sp√ľrte ich etwas heisses an meinen Poloch, aber es war noch nicht sein Schwanz. Ich st√∂hnte. Seine Zunge erforschte mein Loch. Es war ein neues, geiles Gef√ľhl f√ľr mich.

Nach ein paar Minuten richtete Bj√∂rn sich wieder auf. Er spuckte auf mein Loch und beugte sich vor. Diesmal sp√ľrte ich seine Eichel an meinen Hintereingang stossen. Ich bereitete mich auf den dicken Fickschwanz vor, versuchte mich zu entspannen. Mein weichgelecktes Loch bot dem eindringenden Schwanz nicht viel Wiederstand. Ich sp√ľrte wie er mich langsam ausf√ľllte.

Zuerst nur ein St√ľck, kaum mehr als die Eichel seines Schwanzes f√ľhrte Bj√∂rn ein, dann mit kleinen langsamen St√∂√üen eroberte er mein Loch immer weiter. Schlie√ülich sp√ľrte ich ihn ganz in mir und es hatte kaum geschmerzt! Obwohl Bj√∂rn so einen Riesenschwanz hatte!

"Finn du f√ľhlst dich so geil an.", sagte Bj√∂rn. "Sorry, aber ich glaube ich komme gleich schon."

Ich schob ihm meinen Hintern entgegen. "Dann spritz mich voll Großer!", sagte ich.

Bj√∂rn fickte mich einen Moment lang mit langsamen tiefen St√∂√üen, pl√∂tzlich zog er scharf Luft ein und sein Schwanz glitt tief in mich. Ich sp√ľrte seinen Schwanz in mir zucken w√§hrend er abspritzte. Ersch√∂pft sackte Bj√∂rn auf mir zusammen. Nach einem Moment drehte er uns herum so das ich mit dem R√ľcken auf seiner Brust lag, sein dicker Schwanz steckte noch in mir. Bj√∂rn wichste mich und ich kam wenige Sekunden sp√§ter, meine Sacksahne spritzte in hohen Bogen heraus und klatschte auf meine Brust.

Bj√∂rn drehte meinen Kopf und k√ľsste mich w√§hrend sein schlaff werdender Schwanz aus meinem Arsch flutschte. Dann lagen wir beide ersch√∂pft nebeneinander. "Wow", sagte Bj√∂rn und k√ľsste mich. "Ich hatte fast vergessen wie sch√∂n das ist."

"Und ich habe es heute das erste Mal erfahren", sagte ich. Wir k√ľssten uns wieder und ich spielte mit seinem Schwanz herum. Nach einer Weile wurde das Teil wieder dicker in meiner Hand.

"Und ich glaube ich brauche das nochmal!", sagte ich.

"Achja?!", sagte Bj√∂rn. Er kniete sich hin und dr√ľckte meine Beine hoch. Er beugte sich vor und sein Schwanz drang wieder in mich ein. Diesmal tiefer als zuvor. Ich legte meine H√§nde auf seine muskul√∂se haarige Brust. St√∂hnte vor Lust.

Bj√∂rn k√ľsste mich. Seine St√∂√üe wurden h√§rter, er rammte seinen Schwanz mit jedem Sto√ü tief in mich. Diesmal fickte er ich √ľber eine halbe Stunde dann kam er erneut tief in meinem Hintern w√§hrend er mich k√ľsste. Dann lutschte er meinen Schwanz bis ich kam. Danach knutschten wir wieder. Ich sp√ľrte wie seine Samenfl√ľssigkeit aus meinem Hintern tropfte.

"Du fickst so geil", fl√ľsterte ich ihm ins Ohr.

Er sah mich an und streichelte meine Wange. "Lass uns weiterfahren!", sagte er.

Wir zogen uns wieder an und fuhren weiter. Aber nur bis zum nächsten Hotel wo wir den Rest der Nacht und den nächsten Tag verbrachten und mit kurzen Pausen fast unentwegt fickten und gegenseitig unsere Schwänze lutschten, es war fast als wollte Björn die versäumten 365 Ficks des vergangenen Jahres an einem Tag nachholen. Und ich war nur zu bereit das mit ihm zu versuchen.

Am Tag danach setzte Bj√∂rn mich bei meinem Kumpel in Wien ab. Mein Arsch brannte, aber ich liebte sogar das Gef√ľhl. Am folgenden Tag holte Bj√∂rn mich dort wieder ab. Er fuhr mich den ganzen Weg bis nach Hause.

Seitdem sind wir zusammen. Wir lebten anfangs in verschiedenen St√§dten, aber mit der Bahn war es nur eine knappe Stunde. Vor kurzem bin ich zu ihm gezogen, nachdem ich mein Studium beendet habe und einen Job habe ich auch schon in Aussicht, bis dahin helfe ich Bj√∂rn in seinem Betrieb. Ich hoffe wir schaffen viel mehr als f√ľnf gemeinsame Jahre.

 

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