Sommerferien - Teil 3
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Ich kann nicht schlafen. Die Schwüle ist unerträglich. So wälze ich mich auf meinem Schlafsack hin und her und ich kann absolut nicht verstehen, wie Fin pennen kann. Beim Blick auf meiner Uhr scheint die Zeit still zu stehen. Irgendwann beschließe ich das Zelt zu verlassen. Ich gehe nackt runter zum See. Aber das aufgewärmte Wasser um meine Fußknöchel verspricht keine Abkühlung. Ein kleiner Aschehaufen, was mal unser Lagerfeuer gewesen ist, liegt noch leicht glimmend zwischen mir und der Dunkelheit des Waldes. Doch was ist das? Dort, wo eigentlich eine kleine Lücke in der Dunkelheit des Waldes sein müßte, ist auch alles dunkel. Mit angestrengten Blick versuche ich das Schwarz in Schwarz zu deuten, vergeblich. Vorsichtig tasten sich meine Zehenspitzen in Richtung Wald vor. Da bewegt sich der Schatten! Vor Schreck falle ich auf meinen Arsch. Die Lücke im Dunkel des Waldes ist wieder da. Es raschelt im Unterholz. Fin kann es nicht sein, der schläft tief und fest. Also rufe ich leise Lars und Arnes Namen; Stille! Diese Stille beunruhigt mich fast noch mehr, als wenn eine Stimme aus dem Dunkel gekommen wäre. Noch eine ganze Weile starre ich in die Dunkelheit, bis mich dann doch der Schlaf übermannt.

Früh werde ich wieder wach. Die Sonne wirft ihre ersten Strahlen durch das Unterholz des Waldes. Der See liegt ruhig und friedlich vor mir. Der Schrecken der Nacht ist vergessen. War wohl nur ein Tier. Irgendwie fühle ich mich so richtig dämlich und beschließe daher meinen Freunden nichts von meinem nächtlichen Erlebnis zu erzählen. Arne kommt aus seinem Zelt gekrochen, nackt und stregt sich gähnend den Morgen begrüßend. Zusammen gehen wir ein Stück das Ufer hinunter zum Pissen. Als wir wieder zurück kommen, sind auch Lars und Fin aus den Zelten hervor gekommen und liegen nackt am Ufer.

Wir müssen unseren Proviant wieder auffüllen und keiner hat wirklich Lust die knapp vier Kilometer ins nächste Dorf, wo es einen kleinen Laden gibt, zu gehen. So muss ein Spiel die Entscheidung bringen. Gruppenwichsen. Wer als Letzter kommt, verliert. So liegen wir nebeneinander wichsend am Ufer. Verstohlen schauen wir auf unsere Pimmel und bei mir will es nicht richtig klappen! Während Fin als Erster kommt und seine Sahne in die Botanik spritzt, habe ich grade mal einen Halbsteifen. Die Hitze und der Schlafmangel machen sich wohl bemerkbar bei mir. Fin setzt sich grinsend und triumphierend vor uns hin und beobachtet uns, während er dabei seinen halbsteifen Pimmel wichst und den letzten Tropfen aus sich rausholt. Dann kommt Lars und das Stöhnen von Arne verrät mir, das auch er unmittelbar vor dem Abspritzen steht. Und so kommt es, wie es kommen muss; ich werde Letzter!

Etwas genervt sammel ich noch etwas Geld von den Jungs ein, nehme meinen Rucksack und mach mich nur in kurzen Hosen barfuß und oben ohne auf den Weg. Ich wähle den Weg durch den Wald, werde mich dann heimlich über die Koppel von Bauer Wilhelm schleichen, der es gar nicht gerne sieht, wenn man ungefragt sein Land betritt. Aber dieser Weg ist kürzer und schneller, als der Weg mit dem Fahrrad außen um den Wald herum. So mache ich mich auf. Vögel singen ihr Morgenlied, die Sonne sticht schon jetzt vom Himmel. Der Boden unter meinen Füßen ist furztrocken. Auf dem Weg zum Waldesrand schaue ich mich zwei, drei mal um, da ich das Gefühl habe, verfolgt zu werden. Aber da ist niemand, wenn ich mich umdrehe. Die Magie des Waldes denke ich mir. Meinen Rucksack empfinde ich als unerträgliche Last auf meinen Schultern, obwohl er leer ist. Da ist der Zaun der Koppel. Verstohlen schaue ich mich um. Keine Spur zu sehen von Bauer Wilhelm. So klettere ich flink über den Zaun. Zügig mach ich mich über die Koppel. Das Gras unter meinen Füßen empfinde ich angenehmer als den kargen Waldboden. Und so erreiche ich das Dorf.

Der Asphalt unter meinen nackten Füßen ist schon recht heiß! Schnell gehe ich in den Laden von Frau Heine, die mich freundlich begrüßt. Ich kauf uns das Wichtigste ein, natürlich auch Bier. Nach dem Bezahlen verstaue ich alles in meinen Rucksack und mach mich auf den Rückweg. Die Sonne sticht. Grade als ich die Koppel betreten will, sehe ich auf dieser Bauer Wilhelm. Scheiße! So mach ich mich auf die Koppel zu umgehen. Der Rucksack wird immer schwerer. So renne ich fast, der Schweiß fließt in Ströhmen an mir runter. Ich biege sofort in den Wald hinein und der Schatten der Bäume läßt meine Schritte langsamer werden. Hier im Wald auf einem kleinen Forstweg sehe ich ein Auto stehen. Die Neugier packt mich. Was macht der hier? Langsam schlendere ich Richtung Wagen. Beim Blick durch das Seitenfenster traue ich meinen Augen nicht; ein Typ so um die Vierzig liegt auf den zurück geklappten Fahrersitz und wichst sich seinen Kolben! In der Hoffnung unbemerkt geblieben zu sein will ich mich davon schleichen, vergeblich, denn der Typ hat mich gesehen.

Er steigt aus dem Wagen, sein steifer Prachtprügel immer noch aus der Hose stehend und er lächelt mich freundlich an. Wie angewurzelt bleibe ich stehen und betrachte diesen geilen Schwanz. Er fragt mich, ob ich ihn mal anfassen wolle; natürlich will ich. Vorsichtig ertasten meine Finger seinen Schwanz. Was ein geiler Prügel! Ob ich mehr wolle. Ich nicke nur. Er streift mir meinen Rucksack vom Rücken, der achtlos auf den Boden fällt. Dann drückt er sacht auf meinen Kopf und ich gehe in die Knie. Ich fang an den Prügel zu blasen. Ich bekomme diesen Schwanz kaum in meinen Mund! Trotzdem sauge ich gierig an der fetten Eichel. Er nimmt meinen Kopf in seine großen Hände, drückt mich nach hinten, sodaß sein Pimmel aus meinem Mund schnellt und seine Latte mir ins Gesicht baumelt. Ob ich mehr wolle. Wieder nicke ich nur. Er führt mich zum Kofferraum seines Wagens. Dort liegen allerhand Sextoys rum.

Ich soll mich in den Kofferraum setzen. Ich gehorche. Mit Handschellen fesselt er meine Hände an die hinteren Kopfstützen. Er fängt an meinen verschwitzten Oberkörper zu lecken. Seine Zunge gleitet erfahren über meine Nippel hinunter zum Bauch. Dann öffnet er mir meine Hose und zieht mir diese aus. Mit je einem Seil fesselt er meine Füße an den Streben der Kofferraumklappe. Da ich die ganze Zeit über barfuß war, habe ich schwarze Fußsohlen. Doch das scheint ihm nichts auszumachen. Genussvoll fängt er an meine Fußsohlen zu lecken. Zärtlich gleitet seine Zunge über meine Sohlen. Ich fühle seine Zungenspitze meine Zehenzwischenräume erkunden. Heftig saugt er an meinen Zehen. Natürlich werde ich schnell geil und bekomme eine Latte. Doch bevor der Typ mir diese verwöhnt, geht er in die Hocke und ich fühle seine Zunge in meiner Kimme, mit seinen Fingern ertastet er vorsichtig mein Nussloch, das blank vor ihm thront, da meine Füße breit und hoch an der Klappe gefesselt sind. Aus seiner Sammlung holt er einen Analplug hervor, den er mir vorsichtig aber bestimmt durch meinen Schließmuskel schiebt. Dann greift er sich meine Latte. Er wichst meinen Schwanz, leckt mir meine Eier.

Seine Zunge spielt mit meiner Eichel, mit der Zungenspitze erkundet er meinen Pissschlitz. Dann nimmt er meinen Pimmel ganz in den Mund und beginnt heftig zu saugen. Nicht lange und ich drücke meine Boysahne in seinen Rachen. Als er genug hat, geht er um den Wagen, setzt sich auf die Rückbank und klappt die Lehne derselbigen dann um. Ich bin immer noch mit den Handschellen an den Kopflehnen gefesselt und liege jetzt im Wagen. Der Typ zieht sich nun außerhalb des Wagens komplett nackt aus und kommt wieder rein. Der Fahrersitz ist immer noch umgeklappt. Mit dem Lenkrad im Rücken setzt er sich in den Wagen und reibt mir nun seine Mauken durchs Gesicht. Auf Befehl beginne ich ihm diese zu lecken. Seine Sohlen gleiten über meine Zunge. Behutsam knabber ich an seine Zehen und beginne diese zu lutschen. Dabei wichst sich der Typ seinen Kolben. Jetzt setzt er zum Finale an; er geht wieder zum Kofferraum, zieht mir den Analplug aus meinem Arsch und setzt seine Eichel an mein geweitetes Loch an. Mit heftigen Stößen dringt er in mich ein und fickt mich. Seine Eier klatschen an meinem Arsch. Mit einem kurzen Stöhnen schießt er seinen Männersaft in meinen Arsch, der aus mir heraus tropft, als er seinen Kolben aus mir zieht. Meine saubergeleckten Füße küssend bindet er mir diese los und befreit mich von den Handschellen. Total erschöpft ziehe ich mir die Hose wieder an und nehme meinen Rucksack wieder auf. Auf meine Frage, wie er denn überhaupt heiße, ruft er mir nur Bruno zu. Ich selbst warte vergeblich auf das gleiche Freundschaftsangebot. Dann setzt er sich ins Auto, gibt Gas und ist weg.

Natürlich reichlich verspätet treffe ich bei meinen Freunden ein. Auf die Frage, was denn los gewesen sei, erkläre ich nur kurz und knapp, das ich Bauer Wilhelm aus dem Wege gehen musste. Von Bruno erzähle ich ihnen nicht. Erst jetzt bemerke ich, das Arne gar nicht da ist. Auf meine Frage, wo dieser denn sei, grinsen Fin und Lars nur. Ich solle mal mitkommen. Gleich am Ufer hinter der ersten Ecke auf einer freien Stelle von einem Gebüsch in halbrunder Form zum See geöffnet lag der arme Arne gefesselt und geknebelt. Während meiner Abwesenheit haben Fin und Lars diesen wohl überwältigt. Wie nett von ihnen auf mich zu warten! Nackt auf dem Bauch liegend sind seine Hände an seine Fußknöchel gefesselt. Ich bin sofort wieder geil. Lars nimmt Arne seinen Knebel, setzt sich breitbeinig vor ihm hin und Arne muss den Schwanz von Lars blasen. Dieser genießt sichtlich die Behandlung seines Pimmels, die Arne ihm gerne zukommen läßt. Während Finn zärtlich die Fußsohlen von Arne leckt, habe ich mein Gesicht in Arnes Arsch versenkt. Meine Zunge rotiert in Arnes Rosette, ich feuchte ihm sein Nussloch richtig schön ein. Dann lege ich mich auf Arne und dringe mit meinen steifen Pimmel in ihn ein. Es ist herrlich feucht warm. Langsam beginne ich ihn zu ficken. Arne stöhnt auf, während er Lars Schwanz lutscht. Meine Stöße werden heftiger. Rhythmisch ficke ich ihn durch, bis ich in seinem Arsch komme. Auch Lars kann es nicht mehr halten und gibt seinen Saft in den röchelden Arne ab. Arne wird von seinen Fesseln befreit. Aber Fin ist mit ihm noch nicht fertig. Lars und ich halten Arne fest, obwohl dieser viel zu fertig ist, um sich zu wehren. Fin läßt behände den Pimmel von Arne durch seine Finger gleiten. Schnell versteift er. Saugend macht sich Fin über Arnes Schwanz her. Dann drückt auch Arne seine Sahne ab, die auf seinen Bauch spritzt.

Dann ein Knall. Ein Gewitter zieht auf. Schnell zieht der Himmel zu. Es wird stürmisch. Regen setzt ein. Schnell verkriechen wir uns in unsere Zelte und kuscheln uns aneinander, während draussen der Sommersturm tobt.


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