Ein Tag wie kein anderer - Teil 2
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Es waren jetzt schon ein paar Monate vergangen als mir Manuel mein tolles Geburtstagsgeschenk gemacht hatte. Wir sind natürlich immer noch gute Freunde. Nach dem tollen Geburtstagsgeschenk, das er mir gemacht hatte, ja erst recht. Wir waren wieder verabredet und ich hoffte wieder auf einen spritzigen Abend. Wir hatten uns heute am Samstag Nachmittag in einem kleinen gay Lokal verabredet.Ich mochte dieses Lokal sehr. Nachmittags ist da wenig los, man hat seine Ruhe und kann sich gut unterhalten. Große und sehr saubere Toilettenanlage ohne die nervigen "Geldeintreiber" am Eingang und ebenerdig, wo ich nicht immer diese nervigen Treppenstufen hoch- und runterlaufen muß.

Da saß ich nun, etwas zu früh und wartete wieder mal total ungeduldig auf Manuel.Obwohl wir uns nun schon jahrelang kennen, bin ich immer noch ganz scharf auf ihn und ich habe immer noch das "Kribbeln", wenn ich ihn sehe.

Oft bekomme ich auch schon eine Beule in der Hose, wenn ich ihn sehe und weiß was wir später noch so treiben werden

Zwei andere Tische im Lokal waren auch belegt. An jedem Tisch saß ein Mann. Der eine las ein Buch, der andere schaute sich im Lokal um. Beide waren sehr attraktiv. Den einen schätzte ich auf 20 bis 22, den anderen vielleicht so auf 28-30 Jahre.Gut, dass ich Manuel als Fickbuddy habe, sonst wäre mir wohl der Sabber runtergelaufen, denn beide sahen echt zum Vernaschen aus.

Ich saß auch alleine an einem Tisch und wartete auf Manuel. Ich inspizierte beide Herren genau, jedoch ohne daß sie das bemerken sollten. Das konnte ich gut.

Nun ja, da saß ich nun und wartete auf Manuel. Ich vertrieb mir die Wartezeit mit einem Kaffee und tippte auf meinem Smartphone herum, rief e-mails ab, schaute ob mir jemand über den chat eine Nachricht hinterlassen hatte und schaute meine mp3 -files durch um mir nach meiner Stimmung einen Musiktitel herauszupicken.

Plötzlich ging die Türe auf und 4 Polizisten stürmten herein und einer sagte: "Dies ist eine Personenkontrolle! Alle Aufstehen! Hände an die Wand und ruhig stehenbleiben!"

Ich bekam einen Riesenschreck, mein Herz pochte schlagartig wer weiß wie viele hundert Schläge in der Sekunde...

Mir blieb aber auch nichts anderes übrig wie den Befehl auszuführen. Ich lief zur Wand und stellte mich dort mit gespreizten Beinen an die Wand. Meine Hände waren beide an der Wand. Sie zitterten. Ich dachte nur "Warum immer ich? Das kann doch nicht wahr sein!"

Die beiden anderen jungen Männer sprangen von ihren Stühlen und stellten sich auch beide mit den Armen an die Wand. Beide hatten sich links von mir aufgestellt und ich war der Reihe nach der Letzte.

Ich drehte meinen Kopf um, weil ich sehen wollte was da los war. Da schrie der Polizist lautstark: "Kopf zur Wand, Los!" Dieses "Los!" jagte mir einen Schauer über den Rücken und in Mark und Bein. War das nicht die Stimme des Polizisten, der mich an meinem Geburtstag mißbraucht hatte? Ich wollte meinen Kopf nochmal umdrehen, traute mich aber nicht mehr. Am besten machen was die sagen bevor es noch irgendeinen Ärger gibt, dachte ich mir. Doch habe ich für einen kurzen Augenblick gesehen, daß sich einer der Polizisten direkt vor der Eingangstüre positioniert hatte um eventuellen Besuchern den Eintritt zu versperren.

Ich hörte ein leises Schnaufen. Ich glaube sie waren gerade dabei den ersten der zwei Anwesenden zu "filzen" Dann hörte ich die Stimme des Polizisten lautstark sagen: "Sauber! Du kannst verschwinden!" Jetzt war ich mir sicher: Das war der Polizist von meinem Geburtstag! Ich dachte "Oh Backe! Hoffentlich erkennt er mich nicht wieder," Ich hörte Schritte und wie die Türe aufging. Ich schlussfolgerte, daß der erste der knackigen Burschen das Lokal ganz schnell verlassen hatte. Immer noch mit dem Kopf in Richtung Wand hörte ich Schritte und dann wie anscheinend Hände über Kleidungsstücke streiften. Dann hörte ich den Polizisten dominant sagen: "Sauber! Du kannst verschwinden!" Wieder hörte ich Schritte und die Eingangstüre auf- und zugehen. Jetzt war ich an der Reihe. Mir schlotterten die Knie. Andererseits....ich hatte ja nichts zu befürchten und der Polizist war heute ja anscheinend in bester Laune, denn die anderen zwei hatte er ja auch gehen lassen.

Nun war ich an der Reihe! Ich hörte den Polizisten sagen: "Ruhig stehenbleiben!" Ich spürte wie warme Hände von hinten vorne über meine Brust, dann über meinen Bauch und an der Seite abwärts langsam runterstreiften. Dann über meinen Rücken, über meinen Hintern und dann beide Beine entlang. Ich bekam einen Schauer am Rücken. Dann plötzlich nichts mehr... Im Nacken spürte ich plötzlich einen heißen Atem. Plötzlich die Stimme des Polizisten, der mich in meiner Wohnung schon zum Schwänze blasen gezwungen hatte. Er flüsterte mir ins Ohr: "Na, wen haben wir denn da? Bist Du nicht der geile Schwanzlutscher, der es mir und meinem Kollegen vor kurzem mit Deiner Maulfotze so gut besorgt hast? Hä, hä, es wäre besser für Dich gewesen, wenn Du heute nicht hier gewesen wärst." Er nahm seine Hand, die sich richtig kräftig anfühlte und nahm mit seinem Daumen und den restlichen Fingern mein Kinn und drehte meinen Kopf langsam aber kräftig zu sich.

Ich schaute ihm in die Augen. Diese waren immer noch so selbstbewusst, sicher und entschlossen wie bei unserer ersten Begegnung. Er hauchte mir ins Gesicht: "Ich freue mich ganz besonders Dich geilen Schwanzlutscher heute hier zu sehen. Ich habe dieses mal ein paar Kumpels mehr dabei. Ich denke, die hätten nichts gegen eine kleine Entspannung während des Dienstes! Und Du kommst uns heute gerade recht." Er ließ mein Kinn los, packte mir in den Nacken und drückte meinen Kopf an die Wand. Dann sagte er wieder laut und selbstsicher: "Genau so stehenbleiben!" Ich hörte ein Klappern. Meine Güte. das hörte sich nach Handschellen an. Was kommt nun, dachte ich mir. Mir wurde leicht schwindelig und die ganzen Beine fingen leicht an zu zittern. Er packte meine Arme, die sich noch an der Wand befanden und drückte sie mir auf den Rücken . Nun legte er mir die Handschellen an. Ich hörte genau wie sie einrasteten. Dann rief er zu seinen Kollegen: "Der hier ist was für eine Dienstunterbrechung, Kollegen!"

Er packte mich am linken Arm und fing an zu zerren: "Los! mitkommen" befahl er. Er zog mich in Richtung Toilette. Ich sah im Raum die drei anderen Polizisten. Der jüngere von damals war auch wieder dabei. Allerdings hatte er einen entschlosseneren Blick wie damals. Also hatte ich mich anscheinend nicht getäuscht. Er war damals neu bei der Polizeimannschaft und nun hatte er schon seinen "Platz" gefunden. Die anderen beiden Polizisten waren beide um die 30, schätze ich mal. Beide hatten super durchtrainierte kräftige Körper. Das konnte ich sofort erkennen. Naja. Die Polizisten werden ja auch gut durchtrainiert, denn sie haben ja schon auch körperlich Arbeit zu tun. Der Polizist zerrte mich immer noch am Arm in den Vorraum der Toilette herein. Er rief seinen Kollegen zu: "Ihr könnt mitkommen, Das ist ein alter Bekannter von mir. Ich zeig euch mal was der so alles kann!" Mir wurde übel. Ich hörte wie die Türe quietschend zufiel.

Eines hatte ich auf jeden Fall begriffen. Das war auf jeden Fall der Rudelführer oder wie man das bei der Polizei auch immer nennen mag. Er gab das Kommando an und die anderen richteten sich danach. Ich war ihm ja schon mal hilflos ausgeliefert gewesen. Aber was hat er nun mit mir vor? (Das fragt sich nun auch der Leser). Der jüngere Polizist vom letzten Mal versperrte die Türe. Er stellte sich mit dem Rücken breitbeinig davor mit seinem Gesicht in den Raum und auch zu mir. Ich konnte seine Beule sehen, die sich an der Uniformhose abzeichnete Die zwei anderen standen in erwartungsvoller Haltung neben mir. Der dominante Polizist sagte laut: "Los! Du weißt was zu tun ist!" Dann drückte er meinen Kopf fest herunter, sodaß mein Gesicht direkt vor seinem Schwanz landete. Die Hände waren auf meinem Rücken mit den Handschellen umklammert. Ich konnte also gar nicht anders wie dem Befehl zu gehorchen.

Er machte die Hose auf und mir sprang sein strammer Prügel direkt entgegen. Vorne auf der Eichel hatte sich schon Vorsaft gebildet. Er sagte "Los, Maul auf!" Und schon stieß er mir seinen harten Prügel in meinen Mund. Ich schnappte noch schnell nach Luft und dann ließ ich es einfach geschehen. Er fickte mich in mein Maul und hielt dabei mit beiden Händen meinen Kopf ganz fest. Er hatte starke Hände, die eine eigenwillige Bewegung von mir unmöglich machten. Er stieß immer wilder zu und stöhnte dabei, dann hörte ich wie er sagte: "Diesmal wirst Du aber alles bis auf den letzten Tropfen schlucken und nicht wieder den Boden versauen. Ist das klar?" Ich konnte mit dem Schwanz im Maul auch nur grunzen und sonst nichts. Ich konnte eh nicht widersprechen. Seine rhythmischen Bewegungen wurden schneller und sein Schwanz war mal nur halb draußen, dann wieder bis zu meinem Hals in meinem Mund. Dann zog er seinen Schwanz heraus und fing an ihn wieder reinzustoßen. Das machte er viele male. Er sagte triumphierend: "Hey, der Schwanzlutscher ist echt klasse. Ihr dürft auch gleich ran!"

Ich bekam Angst, ließ mich aber willenlos weiter von ihm in den Mund ficken. Im Raum hörte man nur noch meine schmatzenden Geräusche. "Hey Hannes, darf man den auch ficken?" fragte einer aus der Runde. "Aber klar doch Jamie, bedien' Dich! Der macht alles mit! Oderstimmt das etwa nicht?" raunzte er mich an. Ich reagierte nicht darauf, denn ich konnte ja nichts sagen. Genau in diesem Moment als er dies sagte drückte er meinen Kopf mit voller Wucht nach unten, sodaß ich seinen Schwanz komplett im Maul hatte.Dann ein lautes Stöhnen "Aaaaahhhh" Ich spürte wie mir die warme Sahne in den Mund lief und ich schluckte sie hastig herunter, damit auch nichts verloren ging. Ich wollte keinen Ärger. Schon gar nicht mit dem Chef der Truppe!. Er stieß seinen Schwanz immer heftiger rein und raus und in mehreren Schüben spitzte er mir immer mehr von seiner warmen Sacksahne in mein Maul. und ich schluckte alles herunter was aus seinem Schwanz kam. Dann ließ er nach und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er nahm wieder mit seiner kräftigen Hand meinen Unterkiefer und zog meinen Kopf etwas nach oben. Dann sagte er: "Maul auf!" Er drückte nun meinen Unterkiefer mit seinem Daumen herunter und ich machte meinen Mund auf. Er schaute hinein und sagte "Okay, hast alles brav geschluckt!" dann etwas erschöpft, aber dennoch heroisch: "War wieder echt geil Deine Maulfotze ordentlich durchzuficken!" Dann gab er mir einen kräftigen Schlag auf meinen Hinterkopf und sagte sehr laut: "Gut gemacht, Schwanzlutscher! Der nächste Bitte!", und lachte.

Jetzt wußte ich auch wenigstens seinen Namen: Hannes. Darüber konnte ich aber nicht nachdenken, denn ich merkte wie sich die beiden verbliebenen in Position brachten. Der vordere packte wieder meinen Kopf und drückte ihn in die Position direkt vor seiner Beule. Er machte seinen Reißverschluß auf und zum Vorschein kam sein harter Prügel. Kaum hatte er ihn aus der Hose genommen, war er auch schon in meinem Mund. Er nahm meinen Kopf zwischen meine Hände und drückte und zog meinen Kopf mit schnellen Bewegungen immer wieder auf und ab. Ich merkte wie sich der andere Polizist hinten an mir zu schaffen machte. Er hob meine gefesselten Hände nach oben, sodaß es mir in den Achseln weh tat. Gleichzeitig hatte ich vorne den einen Polizisten, der nun meinen Kopf noch festhielt und mich in mein Maul fickte. Ich war jetzt praktisch der Übermacht der Polizisten ausgeliefert und diente ihnen als Lustobjekt. Auf ein schnelles Ende brauchte ich nicht hoffen.


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Der Polizist der meine Arme so schmerzhaft nach oben drückte, ließ sie nun herunter und fasste mir an den Bauch und suchte die Gürtelschnalle meiner Jeans. Ziemlich gekonnt hatte er sie gleich mit einer Hand geöffnet und zog mir die Hose herunter. Er zog mir die Hose so weit herunter, und fingerte an meinen Füßen herum. Er zog mir ein Bein aus der Jeans, sodaß ich meine Füße nun frei bewegen konnte. Er sagte ":Beine auseinander, damit ich besser an Dein Loch rankomme!" Dann nahm er sein Bein und kickte neben meinen Fuß auf der Innenseite. Ich machte darauf einen Schritt weiter auseinander. Ich merkte, daß ich besseren Halt hatte als vorher. Der vordere Polizist fickte mich unterdessen unentwegt in mein Maul. Er schien es wohl zu genießen und hatte gar keine Lust schnell abzuspritzen. Der vordere Polizist, Jamie, sagte: "Was hälst Du eigentlich davon, wenn wie gleichzeitig abspritzen? Ich vorne in sein Fickmaul und Du in seine Arschvotze, Siegfried?" Der hintere Polizist, den er mit Sigfried angesprochen hatte, sagte "Gute Idee, ich leg jetzt auch gleich los." Dann hörte ich wie sein Reißverschluß aufging und ich spürte etwas warmes an einem Arschbacken. Dann hörte ich ihn sagen. "Stillhalten, ich will Dich ficken, Du Sau!" Und schon merkte ich wie sein Schwanz langsam in mein Loch einfuhr.

Es tat ziemlich weh, aber ich konnte nichts machen, denn ich wurde immer noch von vorne ins Maul gefickt und meine Hände waren auf dem Rücken immer noch mit den Handschellen fixiert. An meinem Arsch merkte ich nun, daß der Körper des hinteren Polizisten an meine Arschbacken anstieß. Er hatte mir seinen Riemen komplett reingeschoben. Es tat höllisch weh. Dann fing er an mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Sein Riemen war ziemlich lang und dick. Er stieß immer heftiger zu. Komischerweise tat es immer weniger weh um so mehr er mich rammelte.Er sagte: " Hey Hannes, Da hast Du uns aber echt nen tollen Ficksklaven besorgt. Echt geil die Arschvotze" Ich wurde nun von beiden Seiten kräftig durchgerammelt und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich hatte vorne den harten Prügel des einen Polizisten im Maul und hinten hatte ich den steifen Riemen des anderen Polizisten drin. Und beide vergnügten sich an mir. Ich kam mir irgendwie schäbig und total hilflos vor. Dann merkte ich wie die Stöße vorne und hinten immer wilder wurden und spürte plötzlich wie mir vorne und hinten die warme Sahne der beiden Bullen in den Mund und in den Arsch lief. Sie hatten also wirklich gleichzeitig abgespritzt. Gierig schlang ich die warme Sohne des vorderen Polizisten herunter. Es floß warm meine Kehle herunter nachdem es über meine Zunge glitt. Im Arsch merkte ich wie es richtig warm wurde. Ich spürte, daß es eine ordentliche Menge an Sperma war. Beide fickten noch weiter. Sie wollten alles in mir loswerden. Bis zum letzten Tropfen. Dann ließen sie von mir ab. Ich war erleichtert und ging mit dem Kopf nach oben.

Da hört ich Hannes' Stimme. Ich erkannte sie sofort. Er sagte schroff. "Drunten bleiben Du Fickstute. Sigfried will auch noch seinen Spaß!" "Komm Sigfried. Du bist dran. Er gehört jetzt Dir. Kannst mit ihm machen was Du willst." Dann wieder sehr dominant an mich gewandt: "Und Du läßt den Kopf drunten, damit er Dich ins Maul ficken kann, wenn er will, ist das klar?" Ich sagte gar nichts mehr. Ich war außer Atem und schon gut mit Sperma abgefüllt. Der jüngere Polizist vom letzten Mal kam auf mich zu. Ich sah nur so ein wenig aus den Augenwinkeln, daß er eine Beule in der Hose hatte. Anscheinend hatte ihn das geil gemacht wie die anderen Polizisten mich benutzt hatten. Er machte seinen Reißverschluß auf und zog seinen harten Prügel heraus. Bevor ich noch richtig zu Atem kommen konnte hatte ich schon seinen Riemen im Maul. Ich wußte ja vom letzten Male noch, daß er nicht so der große Ficker ist und es lieber hat wenn er aktiv geblasen wird.

Ich unternahm nichts. Er nahm seine Hände und umklammerte damit meinen Kopf. Ganz langsam schob er meinen Kopf über seinen Schwanz. Immer wieder leicht rauf und runter. Sein Griff wurde immer lockerer und ich blies seinen Schwanz selbstständig. Irgendwie hatte ich das so viel lieber wie vergewaltigt zu werden. Also wollte ich mich auf irgendeine Art bei ihm dafür bedanken, daß er nicht so erniedrigend mit mir umsprang wie seine Kollegen. Also blies ich seinen Schwanz so gut ich konnte. Ich hatte ihn immer wieder ganz im Mund, dann nur noch halb. Ich fuhr dann auch an seinem außen an seinem Schaft auf und ab. Ich merkte wie sein Schwanz immer härter wurde. Ich hörte auch sein Stöhnen. Bevor hier wieder Sperma auf den Boden tropft und ich dies dann aufschlecken muss, nahm ich lieber seinen Schwanz wieder in den Mund, wenn er eh schon kurz vor der Explosion war. Ich hörte wie er lauter und schneller stöhnte. Also erhöhte auch ich die Geschwindigkeit. Dann ein lautes "Aaaaahhhhh" von ihm und schon spürte ich wieder das warme Sperma von ihm im Mund. Es war wieder reichlich. Ich sammelte ein wenig im Mund und einen Teil ließ ich die Kehle heruntergleiten. Es schmeckte super gut. Nach kurzem Jonglieren auf der Zunge schluckte ich auch schnell den Rest hinunter. Es war unglaublich angenehm warm.

Bevor ich es noch richtig genießen konnte, packte mich der ältere Bulle wieder am Kinn, zog meinen Kopf kräftig nach oben und raunzte mich an "Na Du Fickstute? Hat's Dir gefallen. Du bist doch sicherlich noch nicht von so vielen Polizisten so zuvorkommend behandelt worden, oder?" Er hatte mich so weit hochgezogen, daß ich ganz aufrecht stand. "Los! Mach's Maul auf!" ich sagte mit total ängstlichem Blick: "Ja, Sir!" Was besseres fiel mir nicht ein. "Dann ist's ja gut!" sagte er. Er drehte sich zu seinen Kollegen hin, die damit beschäftigt waren ihre Schwänze wieder in die Uniformhose zu packen und sagte "Wer hat nun Lust der Sau noch einen Runterzuholen?" Jamie, der mich als einziger der Polizisten in den Arsch gefickt hatte, trat hervor, kam auf mich zu und schaute mir entschlossen ins Gesicht, wich dann etwas zurück, und sagte: "Ja ich, ich will's der kleinen Schlampe besorgen und sehen, ob sie nur zum Ficken gut ist oder ob sie wirklich für alles zu haben ist. Schließlich hast Du vorhin gesagt, daß die Sau alles mitmacht und wir mit ihr machen können was wir wollen. Und ich hab' jetzt grad Lust es der Schlampe mit der Hand zu besorgen"

Der Chef der Truppe sagte "Genau das habe ich gesagt. Ihr könnt mit ihm machen was ihr wollt. Also leg' los. Wir müssen weiter und noch einen Dienstbericht schreiben!" Jamie ging nun langsam um mich herum. Der Chef der Truppe sagte ganz streng zu mir: "Und von Dir möchte ich keinen Ton hören. Er holt Dir jetzt einen runter und Du wirst das genießen, kapiert?" Ich biss die Lippen zusammen und nickte unterwürfig ein paar mal. Dann spürte ich wie sich von hinten eine Hand um meinen Schwanz legte und der Polizist anfing meinen Schwanz zu wichsen. Ich strengte mich an, sodaß er sehr schnell hart wurde. Dann ging die Hand weiter nach unten und knetete meine Eier. Ich kann nun wirklich nicht sagen, daß dies zärtlich war. Es war ein fester Händegriff. Schließlich waren all die Polizisten hier im Raum recht kräftig und durchtrainiert und auch nicht zimperlich. Ich hatte Schmerzen, aber biss die Lippen zusammen, Ich wollte keinen Laut von mir geben. Wer weiß was die sonst noch mit mir machen würden, wenn ich anfange dagegenzuhalten. Immer wieder knetete er mit seiner festen Hand meine Eier. Ziemlich fest. Aber ich musste da durch. Gleichzeitig merkte ich aber auch wie mein Schwanz immer härter wurde. Er war schon stocksteif nach oben gerichtet. Der Chef der Polizeitruppe stand ja noch etwas seitlich von mir und sagte in einem gütlich gespielten Tonfall: "Na also, geht doch!"


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Die Hand die von hinten meine Eier knetete schlang sich nun wieder um meinen Prügel. Langsam fing er an meinen Schwanz zu wichsen. Wenn die also wollten, daß ich abspritze, so werde ich auch das tun. Mein Wille war ja schon lange gebrochen. Ich konzentrierte mich also auf das Gefühl. Ich wurde immer geiler und geiler, denn der Bulle wichste so langsam, daß es genau die Geschwindigkeit hatte mich richtig geil zu machen, aber nicht zum Abspritzen zu bringen. Der Chef der Truppe grinzte mich frech an und sagte: "Na, gefällt Dir, was, Du kleine Drecksau? "Ich nickte wieder. Ich hatte so einen höllischen Respekt vor ihm. Ich hatte auch ziemlich Angst vor ihm. Also tat ich lieber alles was er von mir verlangte.Ich schloss die Augen. In mir kochte die Geilheit hoch, daß ich es kaum noch aushalten konnte. Da wichste der Polizist der mich von hinten befriedigte noch deutlich langsamer. Er wollte anscheinend, daß ich erst dann abspritze, wann er es für richtig hält. Mein Kreislauf war auf vollen Touren. Mit einem Schlag war meine Geilheit etwas verflogen. Doch kaum wurde meine Atmung etwas langsamer fing er wieder an mich etwas schneller zu wichsen. In mir kochte die Geilheit wieder hoch und ich hatte nur noch einen Gedanken: Ich wollte endlich abspritzen.

Ich fing an zu stöhnen, hörte es aber nicht, denn ich war so im Rausch. Jetzt ist es gleich so weit. Ich war kurz vor dem Orgasmus. Da ließ der Bulle plötzlich meinen Schwanz ganz los. Wieder verflog die Geilheit mit einem Schlag und ich hatte nur noch den einen Wunsch. Abspritzen! Da hörte ich von hinten ziemlich nah die Stimme des Wichsers. "Gefällt Dir, was?. Ich nickte. Er sagte säuserlich in mein Ohr: "Willst Du Abspritzen?" Ich nickte. Er sagte daraufhin "Und was sagt man, wenn man sowas haben will?" Ich brauchte nicht lange überlegen. Ich sagte "Bitte!" Er sagte leise lächelnd in mein Ohr: "War das schon alles, etwas mager ...?" Ich sagte daraufhin "Bitte, Sir!" Er sagte: "OK, wenn Du mich so höflich bittest", Er nahm wieder seine Hand von hinten an meinen Schwanz und fing ganz langsam an zu wichsen. Sofort stand mein Schwanz wieder senkrecht in die Luft, so als ob er die Decke erreichen wolle." Die Wichsbewegungen des Polizisten wurden jetzt immer schneller. Ich wurde unendlich geil und plötzlich spritze ich viele Schübe an Sperma ab. Er wichste weiter und weiter bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskam.

Da mischte sich jetzt der Chef der Truppe wieder ein und raunzte mich an: "Da ist ja jetzt schon wieder Wichse auf dem Boden. Hab ich vorhin nicht gesagt, daß kein Sperma auf den Boden soll?" So ein Scherzkeks. Wie sollte ich das anders machen. Er schaute mich ernst an und sagte: "Du weißt was Du zu tun hast, Schlampe!" Nachfragen brauchte und würde ich lieber nicht. Der Bulle der hinter mir stand und mich gewichst hatte, schloß mir nun die Handschellen auf, damit ich mich wieder freier bewegen konnte. Ich schaute den Chef der Truppe noch etwas hilfesuchend und demütigend an. Er verzog aber keine Mine. Sein Blick blieb ernst. Ich ging auf die Knie und sammelte mit meiner Zunge mein ganzes Sperma ein, daß ich vorher auf den Boden gespritzt hatte. Ich schaute mal kurz hoch und sah in seinem Blick, daß er alles ganz genau beobachtete und kontrollierte. Ich ging also mit dem Kopf gleich wieder in Richtung Boden und schleckte das Sperma weiter auf. Ich musste höllisch aufpassen, daß wirklich nichts übrig blieb. Ich suchte also den Boden ab und nahm mir jede kleine Spermapfütze vor, die ich finden konnte. Erst als ich nichts mehr fand richtete ich meinen Kopf auf und schaute zum Chef der Truppe hoch. Er sagte: "Ist o.k. Du darfst jetzt aufstehen." Dann an die anderen umstehenden gewandt "OK. Jungs, Abmarsch. Einsatz ist vorbei!"Alle vier Polizisten setzten sich in Bewegung und verließen die Toilette und dann das Lokal.

Ich war fix und fertig. Was war das. Warum immer ich? Ich hatte inzwischen schon fast den Verdacht, daß es der strenge Bulle auf mich abgesehen haben könnte.Vielleicht gefalle ich ihm ja sogar. Wahrscheinlich eher weniger, wenn er mich nur als Sexobjekt benutzt. Ich zog mich schleunigst wieder an, denn ich wollte so schnell wie möglich raus hier. Panikartig verließ ich das Lokal.

An der nächsten Straßenecke holte ich erst mal Luft und sammelte meine Gedanken. Dann griff ich zum Smartphone und rief Manuel an. "Wo bist Du Manuel?" sagte ich. Er fragte:"Sag lieber wo Du bist. Im Lokal war draußen ein Schild "Geschlossene Gesellschaft. Da bin ich dann wieder heim. Und wo warst Duuuu?" ich sagte."Naja, ICH war die geschlossene Gesellschaft" Manuel sagte: "Versteh' ich nicht" Ich sagte: "Ich komm' vorbei und erzähl Dir das. Bist Du zu Hause? Bis gleich!"

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