Zwei Burschen zur freien Verfügung

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Ich bin Arzt und habe zusammen mit einem Kollegen eine Praxis in der Stadt. Ab und zu vertrete ich einen Kollegen der seine Praxis in einem kleinen Dorf auf dem Land hat. In diesem Sommer war es mal wieder so weit und ich zog für drei Wochen in seine Praxis ein, während er mit seiner Frau Urlaub machte. Die erste Woche verlief wie üblich, tagsüber kamen die Patienten, abends fuhr ich zu denen die nicht kommen konnten. Am Montag Morgen der zweiten Woche kamen zwei junge Burschen in die Sprechstunde als ich die Tür gerade schliessen wollte.

Die beiden nahmen mir gegenüber Platz. Einer war blond, schlank und höchstens 1.70m groß. Ich schätzte ihn auf sechzehn Jahre, der andere war wohl ca. ein bis zwei Jahre älter hatte dunkelblonde Haare war ca. 1.80m groß und sah recht sportlich aus. Beide trugen Jeans und Shirts. Ich trug wie immer keinen albernen Kittel, sondern ein weißes Hemd und Jeans. "Also was liegt an ihr beiden? Wer ist krank?"

"Also ... wir sind beide schwul", sagte der Ältere.

Ich lächelte überrascht. "Eine Krankheit ist das jedenfalls nicht. Und weiter?"

"Wir haben gehört das sie auch schwul sind?"

"Das stimmt."

"Vielleicht können sie uns ein bißchen was zeigen, also hauptäschlich was beim Sex?"

"Zeigen?"

"Wir kennen sonst keine Schwulen hier im Dorf."

"Wie heisst du?"

"Uwe"

"Also Daniel und Uwe warum probiert ihr nicht einfach zusammen aus, was euch Spaß macht."

Uwe lachte. "Naja, also wir sind kein Paar. Sind schon ewig Kumpels, schon bevor wir wussten das wir schwul sind, wie Brüder. Kann mir echt kein Sex mit Daniel vorstellen", sagte er und fügte hinzu. "Und er auch nicht mit mir, oder?" Er knuffte den blonden Daniel in die Schulter, der daraufhin das erste Mal etwas sagte: "Ne geht gar nicht!"

"Und warum fahrt ihr nicht mal in Stadt?"

"Keine Ahnung. Haben uns erst vor kurzem überlegt das wir einfach jemanden fragen wollen. Was machen sie denn so?"

"Was ich mache?"

"Naja ich meine was sie mögen. Wir haben gelesen in der Bibliothek. Gibt aktive und passive Männer und so ..."

"Habt ihr auch mal ins Internet geguckt?"

"Ne haben beide keins zu Hause."

"Jungs hört mal. Ihr solltet nichts überstürzen und ..."

"Überstürzen?", sagte Uwe. "Wir wichsen beide seit vier Jahren und hatten noch nie richtigen Sex mit jemand anderen. Und der einzige mit dem wir darüber reden können ist unser bester Kumpel. Außerdem ..."

Uwe verstummte kurz. Ich wartete einfach ab bis er fortfuhr. "Wir mögen beide eher ältere Männer, also wenn ich wichse denke ich nicht an Kumpels aus der Schule oder so, sondern an richtige Männer. Bei Daniel ist es ebenso."

"Jungs es ist wohl besser wenn ihr euch das mal überlegt und ..."

"Wir haben uns das lange überlegt. Und wir finden sie beide sexy. Wollen sie uns was zeigen?"

Ich bin auch nur ein Mann. Und langsam kam ich ins Grübeln. Zwei Jungs die sich mir willig anbieten. Welcher Kerl konnte dazu schon nein sagen? Uwe interpretierte mein Zögern wohl als nein. "Ich bin gut in Form!", sagte er und zog sich das Shirt aus. In der Tat hatte er einen athletisch Oberkörper. "Daniel ist auch nicht fett oder so"

Mein Schwanz war bereits hart und pochte gegen meine Hose. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück. "Zieh deine Hose aus!", befahl ich.

Uwe gehorchte augenblicklich und zog seine kurze Hose über seine Schuhe aus. Er trug nun nur noch seine Turnschuhe und Socken. Sein Gehänge war eindrucksvoll, vor allem seine fetten Eier, die tief unter seinem Schwanz baumelten. "Dreh dich um", sagte ich.

Auch diesmal folgte Uwe sofort. Er hatte einen geilen runden Hintern. "Kannst dich wieder umdrehen", sagte ich. Dann sahen mich beide erwartungsvoll an.

"Um deine Frage zu beantworten Uwe, ich bin aktiv. Ein sehr aktiver Mann. Wenn ihr bleibt werdet ihr meinen Schwanz blasen und ich werde euch in der Arsch ficken. Ansonsten geht ihr jetzt besser."

Beide sagten einen Augenblick nichts und warfen sich einen kurzen Blick zu, dann sagte Uwe: "Wir bleiben!"

"Daniel zieh dich auch aus", sagte ich. Der blonde Junge entledigte sich ohne zu Murren seiner Klamotten, hielt den Blick dabei aber zu Boden gesenkt. Als der blonde Bengel dann ganz nackt da stand, war mein Schwanz in der Hose schon mehr als bereit, mein Vorsamen troff schon in meine Shorts. Ich stand auf, zog beide Jungs heran und küsste beide. "Ich werde eure geilen Ärsche entjungfern, aber erstmal werdet ihr mir den Schwanz blasen."

Uwe verstand sofort und kniete sich nieder. Ich knöpfte meine Jeans auf und hielt ihm meinen fetten Schwanz vor das Gesicht. "Oh wie geil!", sagte Uwe und sofort öffnete er seinen Mund und lutschte gierig mein Teil, ich sah das sein Schwanz bereits hart und steif empor ragte. Daniels Jungenschwengel war noch schlaff. "Leck mir die Eier", befahl ich. Auch er kniete sich nun nieder und strich vorsichtig mit der Zunge über meinen Sack, während sein Freund meinen Schwanz blies.

Ich packte den blonden Jungen am Hinterkopf und drückte seine Gesicht gegen meinen Sack. "Ordentlich lecken!", sagte ich. Gehorsam leckte Daniel nun meine haarigen Eier intensiver. Ich genoß die Behandlung der beiden Jungs, dann schob ich Uwes Kopf weg. "Los Daniel jetzt bekommst du meinen Schwanz auch mal zu schmecken!"

Es machte mich geil zu sehen, wie der blonde, schüchterne Junge meinen dicken Schwanz in den Mund nahm und im Gegensatz zu seinem Freund nur ungeschickt lutschte. Uwe leckte mir ohne Aufforderung die Eier. Während Uwe so vor mir kniete und sich weit vorbeugte, spreizten sich seine runden Arschbacken. Der Anblick machte mich fickgeil, ich stieß Daniel noch härter ins Maul. Ich packte in an seinen blonden Haaren und sagte: "Ich komm gleich. Du wirst mein Zeug schlucken okay!" Daniel nickte.

Es sah geil aus, wie er so zu mir hochstarrte, meinen fetten Schwanz immer noch im Mund. Ich legte eine Hand an seinen Hinterkopf, stieß ihm meinen Schwanz noch ein paarmal tief in den Mund, dann kam es mir. Mein Sperma spritze Daniel direkt in den Rachen. Ich zog meinen Schwanz aus Daniels Mund, noch immer quoll mein Sperma aus der Eichel. Ich befahl Uwe meinen Schwanz sauber zu lecken. Nur zu gerne kam der Junge meinem Befehl nach, beugte sich vor und leckte meinen spermaverschmierten Schwanz sauber. Allerdings wird meine Eichel kurz nach abspritzen eine Weile sehr empfindlich. Ich sagte Uwe das er aufhören soll und setzte mich breitbeinig in den Bürostuhl hinter dem Schreibtisch. "Ich mache eine kleine Pause bevor ich eure kleinen Ärsche ficke. Uwe mach mal den Schrank da hinten auf."

Uwe öffnete den Schrank und sah mich fragend an. "Nimm den Spender da raus, sieht aus wie ein Seifenspender. Stell ihn hier auf den Tisch." Als Uwe dann neben dem Schreibtisch stand sagte ich: "Mach dir was von dem Zeug auf die Hand und creme dein Arschloch ein."
Auch jetzt gehorchte Uwe. Er ließ das Gleitgeld in seine Hand fliessen und beugte sich dann vor. "Beug dich an den Stuhl da, ich will dich von hinten sehen dabei", sagte ich. Daniel stand auf der anderen Seite des Schreibtisches und sah uns zu.

Uwe stand nun breitbeinig vor mir und beugte sich nach vorne. Sein geiler runder Knackarsch machte mich geil. Mit der rechten Hand schmierte Uwe sich sein Loch ein. Ich sah mir das einige Zeit an und mein Schwanz zuckte. "Steck einen Finger in dein Loch", befahl ich. Langsam ließ Uwe einen gut geschmierten Finger in sein Fickloch gleiten. "Hast du schon mal irgendwas da rein gesteckt?"

"Noch nie", antwortete Uwe. "Nicht mal nen Finger" Mein Schwanz war wieder hart. Ich stand auf und stellte mich hinter Uwe. Ich schmierte mir meinen Schwanz ein und setzte den meine Eichel an Uwes bislang ungefickten Loch an. "Ich werde dich jetzt ficken. Bereit Junge?", fragte ich. Uwe nickte. Daniel stand neben uns und sah zu. Der Schwanz des blonden Jungen stand steil aufrecht, obwohl er ihn nicht berührte. Mit einem kräftigen Stoß überwand mein Schwanz Uwes Schließmuskel und mein Schwanz drang in seine junge Arschfotze ein. Uwe keuchte, vermutlich hatte er Schmerzen, aber er bekam was er wollte.

Daniel stand neben mir und sah uns zu. Ich griff nach seinem Jungenarsch und zog Daniel ran. "Gleich ist dein Arsch dran Daniel", sagte ich und spielte mit dem Finger an seinem Loch. Uwes bislang unberührtes Loch war schon eng, doch als ich meinen Finger nun in Daniels kleine Fotze schob merkte ich, dass er noch enger war. Ich freute mich schon auf den nächsten Fick, doch erstmal befahl ich Daniel mir die Eier zu lecken, während ich seinen Kumpel fickte.

Als ich Daniels heiße Zunge an meinem haarigen Sack spürte, wurde mein Schwanz noch praller, und ich war bereit Uwes Arsch vollspritzen. Ein letzter tiefer Stoß dann kam ich und füllte den Jungenarsch mit meinem potenten Männersaft. Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch des Jungen. Ich sah, dass sich sein durchgeficktes Loch sich nur langsam wieder schloß, mein Sperma tropfte aus seiner geilen Fotze, auch mein Schwanz war verschmiert mit meinem Saft.

Ich setzte mich in den Ledersessel und befahl Daniel vor mir niederzuknien. "Lutsch meinen Schwanz sauber!", befahl ich dem Jungen. Der sofort gehorchte. Uwe stand mit steifen Schwanz da, befühlte sein entjungfertes Loch und beobachtete uns. Ich sah das mein Sperma aus seinem abgefüllten Arsch quoll und an seinem Bein entlanglief. "Komm her!", befahl ich, dann nahm ich seinen harten Schwanz in den Mund. Ich packte seine festen Arschbacken und zog ihn näher. Sein junger Schwanz stieß tief in meinen Rachen und seine fetten Eier schaukelten dabei. Uwe fickte mich keuchend in den Mund. Als ich meine Finger langsam in sein Loch bohrte kam er und spritzte seinen Samen tief in meinen Hals.

Ich sah auf Daniel herab der immer noch brav meinen Schwanz lutschte. "Dein Arsch ist nun dran. Setz dich auf meinen Schwanz!" Der Junge sah mich etwas unsicher an. "Mach Junge!", sagte ich ungeduldig. Daniel kletterte über mich auf den Stuhl die Beine angewinkelt und senkte seinen Arsch langsam auf meinen prallen Fickkolben herab. Ich spürte die Berührung seines jungfräulichen Löchleins an meiner Eichel. Daniel schloß die Augen. "Sieh mich an", befahl ich. Daniel öffnete die Augen und sah in meine. "Nun los! Ich will deine enge Jungenfotze spüren", sagte ich.

Daniel senkte seinen Hintern tiefer, meine Eichel drückte gegen sein enges Loch. Daniel verstärkte den Druck und mein Schwanz drang in seine kleine Fotze ein. Er biß sich auf die Lippen, während er meinen Schwanz immer weiter in sich aufnahm. Sein eigener Schwanz hing schlaff über seinen kleinen Eiern. Dann spürte ich seine Arschbacken auf meinen Beinen. "Nun beweg deinen Arsch", sagte ich. Daniel saß nun auf mir und bewegte sich, ich sah das sein Schwanz langsam wieder hart wurde. "Mein Schwanz in deinem kleinen Arsch gefällt dir, oder?"

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"Ja", erwiderte Daniel, sich dabei unablässig bewegend. Ich packte den Jungen mit beiden Armen und stand auf, mein Schwanz immer noch tief in seinem Arsch. Ich legte Daniel auf den Schreibtisch, seine Beine umklammerten meine Hüfte. Ich fickte den Jungen mit harten Stößen. Nach einer Weile bog ich seine Beine nach hinten um noch tiefer in ihn eindringen zu können. Daniel stöhnte während ich ihm seinen ersten Fick verpasste.

Uwe sah uns wichsend zu. Als ich schließlich nach mehr als einer halben Stunde kam und meinen Ladung in den Arsch des blonden Jungen spritzte kam Uwe fast gleichzeitig. Ich zog meinen Schwanz aus dem durchgefickten und besamten Jungenloch.

"So das wars Jungs. Jetzt habt ihr bekommen was ihr wolltet."

"Allerdings", sagte Uwe grinsend. Daniel war noch zu fertig um etwas zu sagen. Als ich die beiden zur Tür geleitete fragte er aber: "Darf ich morgen Abend wieder vorbei kommen?"

"Na klar", erwiderte ich. "Alle beiden. Selbe Zeit morgen Abend!"

Als die Jungs gegangen waren rief ich meinen Kumpel Jan an. Nur seine Mailbox ging ran. "Hi Ficker 2", sagte ich. "Wenn du Bock hast Morgen zwei gerade frisch entjungferte Landburschen zu besteigen, dann sei Morgen Abend um sieben hier bei der Praxis. Die beiden Sklaven machen alles mit. Bis dann!" Ich legte das Handy beiseite. Ich war mir sicher das mein Kumpel kommen würde und wir morgen zusammen Spaß mit den beiden Jungs haben würden.

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