Zeigegeil und sinnlicher Genuss

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"Hallo Peter, komm rein. Ich habe schon auf dich gewartet." Nachdem die Tür geschlossen hatte, musste ich ihn erst in die Arme nehmen. Meine Zunge suchte sich seinen Weg zu seinem Mund. Er verschloss ihn etwas fester, er wollte mir nicht so ohne weiteres den Zugang dazu gewähren, das Eindringen nicht zu leicht machen.

Es reizte mich einfach meine Zunge energischer dort hinein zu schieben. Langsam gab er seinen Widerstand auf und gab den Zugang zu seinem Mund frei. Meine Zunge suchte die seine, spielte mir ihr, sog an ihr.
Es macht ihn total an, er schmiegte seinen Körper ganz intensiv an mich.

Nach einer Weile sagte ich zu ihm: "Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen, dort können wir uns ganz unserer hemmungslosen Lust hingeben." Ich hatte die Beleuchtung gedämpft. Meine Nachttischlampen hatte ich mit gelben, durchscheinenden gelben Chiffontücher bedeckt. Ich wollte eine sinnliche Stimmung hier haben. Nicht zu dunkel, aber auch nicht zu hell. Ich hatte eine Duftlampe mit ätherischem Öl aufgestellt. Nachdem ich die Schlafzimmertür geschlossen hatte, war ich schon so wild auf ihn. Ich hätte mich sofort auf ihn stürzen können um ihn auf der Stelle zu vernaschen. Ich konnte mich gerade noch beherrschen.

Zu Peter sagte ich ganz euphorisch: "Mach mich mit einem verführerischen Strip geil an. Du weißt doch, meine voyeuristische Veranlagung braucht das einfach." Ein lustvolles Lächeln ging über sein Gesicht. "Du bist ein richtiger Voyeur, der sich gern von mir aufgeilen lässt. Ich mag es aber auch mich dir so zu präsentieren. Ich brauche einfach Zuschauer, die mich lustvoll betrachten. Es regt mich einfach so an, wenn mich andere so aufreizend finden. Mir macht es Spaß dich damit geil zu machen. Es bereitet mir Lust mich vor dir zu zeigen. Ich brauche deine begierige Betrachtung und natürlich dein Abgreifen auf meinen Körper. Du bist ein richtiger Lüstling. Es macht mich aber jedes mal neu an, wenn du mir zusiehst und mich so verführerisch streichelst. Es ist für mich immer ein sinnlicher Kopforgasmus."

Ich fand es auch geil, wenn er sich noch nicht ganz nackt ausgezogen hatte, sondern sich noch in seinem Pant oder Ministring präsentierte. Ich finde es dann total geil, wenn ich ihn dann so richtig abgreifen kann. Allein der Gedanke daran ließ mich innerlich, sinnlich erschauern. Ich zog mich bis auf mein Slip aus und legte mich erwartungsvoll auf mein Bett. Mein Schwanz schwoll schon in meinem Slip an und Lustgefühle nahmen meinen Körper in Besitz.

Peter stellte sich nun vor die Schlafzimmertür und fing ganz langsam an, das Hemd aus der Hose zu ziehen. Immer wieder warf er mir einen aufreizenden Blick zu. Er knöpfte es ganz langsam, Knopf für Knopf auf. Er streifte er es ab, und ließ es aufreizend zu Boden gleiten. Sein nackter, durchtrainierter, haariger, athletischer Oberkörper mit seiner schlanken Taille, wurden sichtbar.

Vorher hatte er sich noch einen Stuhl besorgt, auf den er sich nun setzte um seine Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Er stand wieder auf, stellte den Stuhl etwas zur Seite, und fing an, sich den Gürtel auf zumachen, den obersten Knopf des Hosenbundes auf zuknöpfen. Er zog den Reißverschluss nach unten. Die Hose glitt an seinen durch trainierten, haarigen Beinen nach unten. Er trug darunter einen schwarzen, transparenten Pant, und darunter war noch ein winzigen Mini-String zu sehen. Ich konnte darin seinen stark angewachsenen Schwanz und Sack abgezeichnet sehen.

Er stieg nun ganz aus der Hose heraus. "Mache ich es so richtig? Bist scharf auf mich?" hörte ich ihn provozierend fragen.

"Du verdammter Kerl, du weißt genau wie scharf ich auf dich bin!" Ich merkte wie es in meinem Slip immer enger wurde. Mein Schwanz regte sich immer mehr. Ich strich mir lustvoll über meine Beule und stöhnte dabei genussvoll auf. Peter streichelte sich mit den Händen ganz langsam vom Kopf, über seine Brust und seine Hände blieben dann ganz erwartungsvoll auf einem Pant liegen. Er streichelte ganz lustvoll darüber, dann sage er zu mir: "Komm streife mir meinen Pant herunter und streichele mich lustvoll dabei. Du weißt doch, dass mich das total anmacht, wenn du das so lustvoll bei mir machst."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich stand auf und ging auf ihn zu. Ich stellte mich ganz dicht hinter ihn. Ich drängte mich ganz nah an ihn heran, dass ich seinen warmen Körper an meiner Haut spürte. Ich hätte jetzt vor Lust laut aufschreien können. Meine Hände tasteten sich zu seinem Pant.

Ich zog ihn nun ganz langsam herunter. Er hatte jetzt nur noch dieses Wenige-Fast-Nichts an. Sein stark angeschwollen Schwanz, und den prallen Sack konnte ich nun deutlicher sehen. Ich flüsterte ihm ins Ohr: "Ich will dich von hinten abgreifen. Spreize deine Beine."

"Ja, ich finde das so geil mit dir, wenn du mich überall so intensiv abgreifst. Du weißt, was ich brauche. Ich will dir ganz gehören. Du kannst mit mir machen wonach dir zu Mute ist. Oh ist dass voll geil. Höre bitte nicht auf. Jaaaaaa, so ist es geil."
Die Lust durchströmte nicht nur seinen Körper. Mich machte es auch heiß und geil zugleich.

Ich presste meinen Körper ganz leidenschaftlich an ihn. Wir merkten, dass unsere Lust aufeinander immer mehr zunahm. "Dreh dich zu mir um, damit ich dich auch von vorn bearbeiten kann." Ich stellte mich vor ihn. Wir küssten uns jetzt leidenschaftlich. Wir stöhnten vor Lust. Meine Zunge wanderte langsam an seinem Hals herunter, machte an seinen Nippel halt. Ich leckte sie und biss lustvoll in sie hinein Lustvolles Stöhnen kam aus Peters Mund. "Oh ist das geil. Du bringst mich noch um den Verstand."

Langsam glitt ich an seinem Körper weiter herunter. Ich kniete mich nun vor ihm hin. Ich griff nach seinem ausgebeulten String und zog ihn nach unten. Seine ganze pralle Männlichkeit bot er mir nun an. "Bin ich so geil genug für dich? Ich will dir ganz gehören." Ich nahm seinen prallen Schwanz in den Mund und blies ihn lustvoll. "Oh Sven, du machst mich total geil. Ich werde verrückt von dem was du wieder mit mir machst. Jaaaaaa, jaaaa. Oh ist das geil," hörte ich ihn vor sich hin stöhnen.

Nach einer Weile richtete ich mich langsam wieder auf. Ich zog nun auch noch meinen Slip aus, und wir pressten unsere nackten, Körper fest an einander. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Ich flüsterte ihm in das Ohr: "Komm lass uns auf das Bett legen, dort ist es doch viel bequemer als hier im Stehen."

Wir gingen hinüber zum Bett und ließen und dort auf das Bett gleiten. Sofort verschlangen sich unsere Körper in einander. Unsere Geilheit nahm immer mehr Besitz von uns. Wir stöhnten lustvoll von jeder Berührung des anderen. Nach einer Weile sagt Peter zu mir:"Du bist wirklich ein verdammt guter Liebhaber. Du bringst mich immer wieder von einem Höhepunkt zum anderen."

Ich musste bei seinen Worten innerlich lächeln, obwohl mir wieder ein paar negative Gedanken durch den Kopf gingen. Manchmal dachte ich, ob ich ihm nicht zu alt wäre, bzw. ob ich ihm überhaupt gefalle? Meine Figur ist nicht gerade das, was man toll finden könnte. Das Zwischen-den-Beinen, war auch keine Offenbarung. Mein kleiner Schwanz, und die fast nicht fühlbaren Eier kommen von einer hormonellen Fehlentwicklung. Meine Sexpartner haben sich daran gewöhnt, und akzeptieren mich so wie ich bin. Sie meinen, ihnen kommt es NICHT auf die Größe des Schwanzes an, sondern auf den Sex mit mir.

Ich finde den SEX mit Männern einfach geil, deshalb will ich auch nicht darauf verzichten. Außerdem regen sie mich immer zu neuen sexuellen Phantasien an. Nach einer Weile sage ich zu ihm: "Knie dich bitte vor mich hin, ich will deinen kleinen, knackigen Arsch und deine Fotze lustvoll lecken. So etwas macht mich immer wieder total an, wenn ich das bei dir machen kann."

"Oh ja, dass wollte ich dir auch gerade vorschlagen. Du machst das immer so geil und lustvoll. Mir geht es dann immer wieder durch und durch, wenn ich deine Zunge in mir spüre." Er kniete sich nur vor mich hin und bot mir seinen nackten, knackigen Arsch da. Ich war nun hinter ihm. Meine Hände fassten seine Arschbacken und zogen sie ein wenig auseinander, nun bot er mit sein geiles Arschloch an. Sofort machte sich meine sehr bewegliche Zunge daran ihn dort lustvoll zu lecken. Ein etwas süßlich, herber Geschmack machte sich auf meiner Zunge bemerkbar. "Ist es so geil für dich?"
"Oh Mann, ich werde gleich aufschreien."

"Wenn dir danach ist, dann mach es doch. Ich will deine Lust auch hören, wenn ich dich bearbeite. Es macht mich auch an. Los, schreie es heraus."

"Jaaaaaaaa, jaaaaaa, geil. Mach weiter. jaa, ja, jaaa. Weiter, bitte weiter. Oh ja, ja, ja." Ich quälte ihn noch eine Weile weiter mit meiner lustvollen Zunge. Nach einer Weile sagte ich nun zu ihm:"Nun darfst du mich auch etwas verwöhnen. Du kannst so geil blasen. Mein kleiner Schwanz gehört nun ganz dir." "Du weißt, dass ich das wirklich gern bei dir mache." Ich legte mich auf den Rücken. Peter war nun über mir und beugte seinen Kopf ganz tief zu meinem Schwanz. Er nahm ihn ganz behutsam in seinen Mund und lutschte ihn leidenschaftlich.

"Ist es so gut, wie ich es mache? Machst es dich auch geil?"

"Oh ja, mich macht das auch total geil." Er ging nun immer leidenschaftlicher vor. "Oh ja, geil, ja, ja, ja. Oh - du machst das so geil." Nach einer Weile sagte ich zu ihm: "Ich musst jetzt eine Pause machen, sonst spritze ich gleich ab." "Nein, das will ich natürlich auch nicht, dass du jetzt schon kommst. Willst du mich heute mal ficken? Es wäre geil, wenn du das bei mir machen würdest. Diese geile Gefühl einen Schwanz in meinem Arsch zu haben, das ist einfach soooooooo geil."

"Peter, ich würde es sehr gern bei dir machen. Ich kann dir aber nicht versprechen, dass es klappt. Meist wird mein Schwanz vorher schlaff und ich kann nicht in den Arsch eindringen. Vielleicht liegt es auch einfach an der Ungeduld von mir. Ich möchte es wirklich gern, aber wenn es nicht klappt, dann musst du nicht enttäuscht sein."

Versagen beim Ficken, dieser Gedanke verfolgt mich oft, deshalb versuche ich dem anderen klar zu machen, dass ich damit Probleme habe. Die meisten haben auch dafür Verständnis. "Lass es uns einfach versuchen!"

"Ok, versuchen wir es." Ich holte mir aus meiner Nachttischschublade einen Kondom heraus. Riss die Verpackung auf, nahm den Kondom heraus, stülpte ihn über meinen Schwanz. Hier merkte ich schon wieder eine gewisse Unsicherheit. Egal, irgendwie war er dann doch auf meinem Schwanz. Ich schmierte mir Gleitgel darauf und schmierte auch das Loch von Peter richtig geil ein. Er streckte mir nun seinen Arsch entgegen, und ich versuchte meinen Schwanz in sein Loch zu stecken. Wie auch immer ich mich bemühte, er wollte und wollte einfach nicht in das Loch gleiten. Schweißperlen bildeten sich auf mein Stirn, und der Frust des Versagens nahm wieder Besitz von mir.

"Man, es muss doch klappen;" hörte ich mich sagen. "Ich will aber das es klappt. Ich will dich so gern ficken. Ich will dein Inneres auch mit meinem kleinen Schwanz Lust bereiten und mir natürlich auch." Ich versuchte es noch eine Weile aber es klappte nicht. Etwas frustriert gab ich auf. Peter war auch etwas enttäuscht, aber versuchte mich doch zu trösten. "Es klappt bestimmt noch mal, dass du mich fickst. Wir machen einfach etwas anderes Geiles zusammen. Ich finde toll, wenn du mir deinen Samen zwischen die Beine spritzt, das ist auch ein irres Gefühl für mich, ich habe dann ungefähr das Gefühl, als wenn einer in mir ist."

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"Ok, dann mache ich das sehr gern bei dir." Nachdem ich mir meinen Kondom von meinem Schwanz gezogen hatte, schmierte ich ihn mir richtig geil mit Öl ein. Peter lag nun vor mir auf dem Bauch. Ich glitt nun auf ihn, und ich rieb meinen Schwanz an seiner Arschfotze hin und her. Für mich ist das auch ein irres Gefühl, den Schwanz zwar nicht ihn ihm zu haben, aber doch fast. Auch für ihn war es ein geiles Gefühl. "Oh, ja, das ist so was von irre geil. Mach weiter, höre bitte nicht auf."

"Ja, ich finde es ist ein verdammt geiles Gefühl, wenn mein Schwanz sich so in deiner Ritze bewegt." Wir beide bewegten und rhythmisch in unserer Geilheit. Irgendwann merkte ich, dass die Hitze in meinem Schwanz immer größer wurde. Dieses Gefühl der Geilheit, die immer mehr einem dem Verstand nimmt ... und dann diese Explosion. "Oh, ja, ja, jaaaa - oh ist das geil, jaaa jaaa jaaaa."

Der ganze Schwall meines Samen ergoss sich nun auf seinen Arsch. "Oh Mann ist das geiles Gefühl, deinen Samen zwischen den Beinen zu fühlen. Echt irre." Erschöpft ließ ich mich auf ihn fallen. Nach einer Weile rollte ich mich von ihm herunter. Ein schönes Gefühl von Lust ging durch meinen ganzen Körper. Ich musste dabei lächeln, manchmal muss ich auch schallend dabei lachen, weil es so ein irres Gefühl von Erleichterung durch mich durch geht. "Ich muss mich immer noch an dein lustvollen Lachen nach dem Abspritzen gewöhnen. Ich kann dich aber verstehen, dass du damit deine Lust ausdrücken musst," hörte ich Peter sagen.
Nach einer kurzen Weile sagte ich zu Peter: "Was kann ich dir denn sonst noch Gutes tun? Du willst doch sicherlich auch abspritzen?"

"Georg, du weißt, dass ich AV nur passiv bin. Ich mache kein Ficken bei anderen."

"Ja, das weiß ich doch. Ich möchte aber doch auch, dass du dich ganz deiner eigenen Lust hingeben kannst."

"Mach mir bitte deine irre, geile LINGAM-MASSAGE. Diese Schwanzmassage macht mich total geil."

"Ok, ich mache das sehr gern bei dir. Leg dich nun ganz entspannt wieder hin." Ich nehme mir das Massageöl und schütte es in meine Handfläche und reibe damit seien Schwanz richtig glitschig ein. Meine Hände reiben nun ganz ganz lustvoll an seinem Schwanz auf und ab. Ich massiere dort sehr gefühlvoll, aber auch intensiv. "Ich werde wahnsinnig bei deinen Berührungen. Oh, ist das geil. So ein irres Gefühl. Ich könnte wahnsinnig werden von diesem Gefühl der Lust. Super geil, was du mit mir machst." Meine gierigen Finger umfassen immer fester seinen Schaft. Meine Bewegungen werden schneller, immer schneller.

Sein Stöhnen, seine Wollust, jede Zuckung seines aufbäumenden Körpers spornt mich noch mehr an ihn zur Lust zu wichsen. Mal mach ich es schnell, dann wieder langsam. "Du bringst mich um den Verstand. Was du da mit mir machst. Ich kann nur immer wieder sagen: geil." "Es macht Spaß dich lustvoll zu quälen," flüstere ich ihm ins Ohr.

Die Bewegung meiner Hände um seinen Schaft werden wieder schneller, dann wieder ein kurzer Stopp. Einen Augenblick wieder schnell. Wieder ein kurzer Stopp. Meine Bewegungen an seinem Schwanz werden wieder schneller. Ich will seine Lust immer bis zur vollkommenen Extase steigern. Er windet sich immer mehr unter meinen Berührungen. "Ich will es jetzt. Bitte mach weiter, höre bitte nicht auf. Oh, ist das geil." Sein ganzer Körper bäumt sich. Sein ganzer Körper ist jetzt pure Lust. "Ja, so will ich es," stöhnt er.

Seine ganze männliche Lust schießt im hohen Bogen aus seinem Schwanz. Mehrere Schüben folgen. Er wimmert vor sich hin:"Oh, ich kann nicht mehr!" Dann ein tiefes Seufzen von ihm:"Oh, war das was geil. Ich dachte, ich platze. Ich hatte das Gefühl mein ganzer Körper würde vor lauter Lust explodieren. Echt irre." Dann lächelte er zufrieden. "Es war echt geil - aber auch sehr schön. Danke.
Ich möchte deine Nähe noch weiter genießen," hörte ich ihn sagen.

Ich säuberte ihn und mich von seinem Sperma. "Du hast recht, lass uns jetzt einfach nur bei einander liegen. Ich möchte die Wärme deiner Haut auf meiner spüren." Ich zog eine leichte Decke über uns beide, und unsere Körper verschmolzen darunter miteinander. Diese wohlige Wärme des anderen, seine ganze Nähe, dieses Gefühl Haut an Haut. So geil kann nur Sex mit einem Mann sein.

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