Mann für Mann
 
 
Wie ich auf der Abschlussfahrt von einem Kollegen in den siebten Himmel gevögelt wurde.
Bareback / Bisexuell / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler
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Es war im letzten Ausbildungsjahr nach unseren Prüfungen, als unsere Freundesgruppe beschloss, als eine Art private Abschlussfahrt nach Kroatien zu fahren. Unsere Gruppe bestand aus zwei Mädels und vier Jungs.

 

Kurz zur Beschreibung:

Franzi: 23 Jahre alt, blonde, brustlange Haare, aber meistens zu einem Dutt zusammengebunden, ca. 165-170cm groß, lesbisch und durch ihr Fußballspielen eher ein bisschen kräftiger/muskulöser

Julia: 19 Jahre alt, blonde, brustlange Haare, ebenfalls meist zum Dutt gebunden, ca. 165-170cm groß aber deutlich zierlicher und schlanker als Franzi, Volleyballspielerin

Paul: 23 Jahre alt, blonde, kurze Haare, ziemlich durchtrainiert und muskulös, 180cm, keinen Bart

Robin: 22 Jahre alt, blond/rötliche, kurze Wuschelhaare, absoluter Surferboy, tätowiert und braungebrannt, 185cm, keinen Bart

Alex: 21 Jahre alt, kurze, braune Haare, athletisch, 170cm, getrimmter Bart

Ich, Basti: 19 Jahre alt, blonde, kurze Haare, keinen Bart, 175cm, 75kg, schlank, sportlich, athletisch

Wir kamen am Samstagabend an unserer gemieteten Villa an, packten aus und deckten uns im örtlichen Supermarkt ordentlich mit Essen und Trinken ein. Der erste Abend verlief feuchtfröhlich und wir feierten unseren bevorstehenden Abschluss. Wir haben in unserer Ausbildungszeit sehr viel Zeit miteinander verbracht, kannten uns also richtig gut. Wir hatten nahezu keine Geheimnisse mehr voreinander. Wir haben uns schon alle nackt gesehen, haben Flaschendrehen gespielt und wussten sehr genau über die sexuellen Vorlieben/Erlebnisse der anderen Bescheid. Somit musste was neues her, etwas was wir noch nicht gemacht haben.

Ich war zu dieser Zeit natürlich vor der Truppe schon als Bi geoutet und hatte meine Erfahrungen detailliert erzählt. Franzi hatte sich ebenfalls geoutet. In der Truppe war das alles überhaupt kein Problem. Julia war sehr lange in einer Hetero-Beziehung, deutete aber immer mal wieder an, dass sie schon Interesse hätte sich mal weiter auszuprobieren. Paul und Alex waren zwar sehr offen, aber grundsätzlich hetero und Robin fickte jedes Mädel, was bei drei nicht auf dem Baum war, was mit seinem Körper und seinem Aussehen auch nicht schwer war. Er hatte zwar nur was mit Mädels, war aber neuen Sachen immer offen eingestellt.

Über die Woche hinweg betranken wir uns jeden Tag, alberten rum und flirteten ununterbrochen miteinander. Die sexuelle Spannung stieg merklich an. Als wir wieder Trinkspiele spielten kam jemand auf die Idee das ganze anzuheizen und zusätzlich zu Schlücken die getrunken werden mussten, man auch Kleidungsstücke ausziehen musste. Da wir alle nur Badebekleidung trugen, dauerte es nicht allzu lang bis wir alle nackt am Pool saßen. Das Grundstück war durch eine blickdichte Hecke umzäunt. Da wir unsere Körper kannten, war das jetzt aber auch nicht unbedingt was neues. Wir wechselten zu Wahrheit oder Pflicht. Die Wahrheitsfragen ergaben nichts Neues und somit gab es bald nur noch Pflicht. Anfänglich waren die Aufgaben sowas wie küssen, ein Getränk exen, einen Klapps auf den Arsch, Körperstellen küssen oder auch Füße massieren.

Mit dem steigenden Alkoholgehalt wurden die Aufgaben jedoch immer aufreizender. Aus dem Küssen wurde langsam wildes rummachen, aus den Körperstellen küssen wurde Nippel ablecken, Eierkraueln oder sanft über Schwanz/Scheide streicheln. Wir wurden allesamt immer geiler. Robin war dran und Julia durfte ihm die Aufgabe geben: „Wer von euch hat eigentlich den Größten?“, fragte sie grinsend, weil im schlaffen Zustand war das definitiv Robin und von den anderen waren alle halbsteif. Julia befahl uns unsere Schwänze hart zu machen und uns dann nebeneinander aufzustellen, damit sie messen konnte. Allein der Gedanke machte meinen hart, Robin und Alex benötigten ebenfalls nur ein paar Wichsbewegungen, damit ihre komplett standen. Bei Paul klappte es nicht ganz so gut. Er meinte: „Wie soll ich hier hart werden, wenn lauter Schwänze um mich rum sind?“ Franzi entgegnete gleich, dass sie Schwänze auch nicht so geil findet, sie aber die ganze Szene schon etwas anturnt. Ich kniete mich zum Spaß vor Paul und sagte, dass ich ihm ihn ja hart blasen könnte. Er wich zurück und rief spaßeshalber: „Geh weg du gieriger Schwanzlutscher, des macht’s bestimmt net besser.“ Letztendlich erbarmte sich Julia und griff nach Pauls Schwanz. Tatsächlich war auch dieser dann nach ein paar Bewegungen hart. Sie setzte nacheinander zum Messen an. Paul: 16cm, gute Dicke. Alex: 17 cm, der Dickste. Ich: 18cm, gute Dicke. Robin: knappe 19cm, aber ein klein wenig dicker als Pauls und meiner.

 

Somit hatte Robin tatsächlich gewonnen. Er freute sich und wollte eine Belohnung.

Wir überlegten kurz. Mich machten die heißen Mädels und vor allem die ganzen hotten Boys mit ihren Ständern so extrem geil, dass ich unbedingt in Aktion treten wollte, also schlug ich ihm einen Blowjob vor. Robin war direkt begeistert. Er saß sich auf eine Liege und ich kniete mich vor ihn. Julia saß gespannt neben ihm und streichelte seine Brust, sie hat die ganze Messaktion und der heiße Body von Robin definitiv geil gemacht. Ich schaute unterwürfig zu Robin hoch und zwinkerte dann Julia zu. Die anderen drei beobachten das Spiel aus nächster Nähe. Ich begann langsam sein geiles Rohr zu wichsen und seinen Sack abzulecken. Nahm jeweils ein Ei vorsichtig in den Mund und saugte leicht daran. Robin gefiel es. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Somit wechselte ich zu Julia und schaute sie an. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Nippel standen seif ab und sie biss sich immer wieder auf die Unterlippe bzw hatte den Mund leicht geöffnet. Sie strich weiter Robin über seinen Sixpack, seine muskulösen Arme und seine Brust. Die Situation machte mich absolut geil. Ich wollte meine Bestleistung abrufen. Langsam leckte ich den Schaft nach oben bis zur Eichel, umkreiste sie und wieder runter zu den Eiern. Das machte ich ein paarmal bis Robin zu stöhnen anfing. Als ich das nächste Mal an der Eichel war, stülpte ich meine Lippen darüber und fing an ihn tief zu blasen. Ich benutzte extrem viel Spucke, weil wir eh am Pool und nackt waren, zudem finde ich das selbst sehr geil. Robin quittierte das mit „oh mein fucking Gott, ist das geil“. Ich hielt weiter die Blickkontakt mit Julia, die nickte, grinste und fing an mit einer Hand ihre Brust zu kneten. Mit der anderen streichelte sie weiter den Oberkörper von Robin, doch glitt ihre Hand immer tiefer, bis sie an meinem Kopf ankam. Robin stütze sich mit beiden Händen nach hinten ab und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Julia krauelte durch meine Haare und packte diese schließlich. Sie zog mich vom Schwanz nach oben und küsste mich innig. Wir machen ein paar Sekunden wild rum, bis sie mich von ihr wegzog und sagte: „Du geile Sau, ich will sehen wie du Robin bläst und er dir ins Gesicht spritzt.“ Anschließend küsste sie mich nochmal und drückte meinen Kopf auf das geile Rohr. Immer tiefer schob sie mir Robins Prügel in den Rachen, bis ich anfing leicht zu würgen, dann zog sie mich wieder hoch. Das Ganze wurde wiederholt, bis sie mich flüssig bis zum Sack auf seinen Schwanz drücken konnte. Es war unglaublich. Sie kniete neben Robin, der lag jetzt auf dem Rücken, hatte die Arme hinterm Kopf verschränkt und stöhnte sich einen ab. Ich wurde in einem nicht so schnellen, dafür aber tiefen Rhythmus an den Haaren auf diesen wundervollen Schwanz gedrückt. Ich war selbst komplett mit Geilheit gefüllt. Mir lief der Speichel in Strömen aus dem Mund und über Robins Rohr. Meine Augen fingen langsam an zu tränen, trotzdem versuchte ich immer mal wieder Augenkontakt zu Julia halten. In ihrem Gesicht war auch nichts anderes als Geilheit mehr zu erkennen. Irgendwann wurde das Stöhnen von Robin deutlich lauter, seine Beine, sein unglaublich schöner Bauch und Oberkörper fingen an sich mehr und mehr zu verkrampfen, sein Schwanz schwoll nochmal ein bisschen mehr an. Julia erkannte die Zeichen und drückte mich komplett auf den Schwanz. Ich versuchte so ruhig wie möglich den Schwanz in meinem Hals zu halten. Ich selbst zitterte vor Geilheit. Robin bäumte sich mit einem brutal geilen Stöhner auf und kam zum Höhepunkt. Sein Schwanz zuckte in meinem Rachen und er fing an zu spritzen. Julia stöhnte: „Geil, spritz ihm in den Mund und du Schluck du geile Sau!“ Da ich merkte, dass ich den Schwanz nicht länger in meiner Kehle halten konnte, drückte ich mich nach oben, Julia gab sofort nach und so konnte ich bis zur Eichel hoch und Schub für Schub Robins Sperma aufnehmen. Es war wundervoll wie die heiße Sahne von dem schönen Surferboy meinen Mund flutete. Ich schluckte das erste mal. Geil. Nach ein paar Sekunden ebbte sein Orgasmus ab. Seine Bauch- und Brustmuskeln zitterten noch etwas und der Schweiß glitzerte auf seiner braungebrannten Haut. Ich hatte sein Sperma noch teilweise im Mund. Unvermittelt packte ich Julia am Nacken zog sie zu mir her und fing wieder an mit ihr rumzumachen. Sie öffnete sofort ihren Mund und nahm gierig Robins Sperma auf.

 

Nachdem wir uns alle wieder etwas beruhigt hatten, gingen wir schwimmen, aßen und tranken weiter. Nachts war unser Alkoholpegel wirklich stark angestiegen. Immer wieder machen wir miteinander rum oder fummelten ein bisschen. Was auffiel war, dass die beiden Mädels sich immer näher kamen. Irgendwann spät in der Nacht saßen wir im Wirlpool. Paul hatte leider schon zu viel getrunken und schlief deshalb auf einer Liege. Ich saß neben Alex und Robin saß neben ihm. Uns gegenüber befanden sich die beiden Mädels, welche aber seit einiger Zeit nur noch Augen für sich hatten und wild ineinander verschlungen rummachten. Wir genossen das Schauspiel, bis ich nach links Richtung Alex Schwanz Griff. Er war auch schon komplett betrunken und schaute mich nur geil an. Er entgegnete: „Nur zu. Du darfst mir gern auch so eine Show bieten wie Robin heute Nachmittag.“ Ich meinte lachend, dass ich die Luft ja garnet so lang anhalten könnte. Mit diesen Worten stand er auf und stellte sich breitbeinig auf die Sitzbank des Pools auf der wir saßen. Somit war sein Prachtschwanz jetzt direkt vor meinen Augen. Ich schaute ihn neckisch von unten an. Er blickte herab und drehte seine Hüfte von links nach rechts, was seinen Schwanz mir gegen die Backen schlagen ließ. Das machte mich wieder sofort geil. Ich öffnete den Mund, nahm seinen Prügel in mir auf und fing an zu blasen. Alex stöhne und griff nach meinen Haaren, somit konnte er wahrscheinlich auch besser auf der rutschen Bank stehen. Ein paar Minuten fickte er behutsam meinen Kopf. Er drang immer tiefer ein und stöhnte immer lauter. Dazwischen war mein Schmatzen und das Schmatzen der Mädels zu vernehmen. Robin saß in einer Ecke und beobachte grinsend das ganze Geschehen.

Nach einiger Zeit zog Alex seinen Schwanz aus meinem Mund und ließ sich nach hinten ins Wasser sinken. Er kam auf mich zu und drückte meine Beine auseinander, sodass er dazwischen stehen konnte. Ich war doch etwas überrascht, aber ließ alles geschehen. Dann näherte er sich meinem Gesicht. Ich konnte seine starke Fahne riechen, seine Augen waren auch glasig, er war total dicht. Er kam immer näher und flüsterte mir dann ins Ohr: „Hey Basti, ich bin zwar nicht schwul, aber die beiden Mädels sind glaub heute nur noch mit sich beschäftigt. Was hältst du davon, wenn ich dich ficke?“ Ich grinste und flüsterte zurück: „Mach doch du geiler Stecher, fick mich.“ Alex wich zurück und schlielte mich schwankend an. Sein Blick war prüfend ob ich ihn vielleicht doch nur verarsche oder er war sich noch nicht ganz sicher ob er das überhaupt wollte. Doch dann lehnte er sich wieder nach vor und lallte: „Ok“. Er legte meine Stirn auf seine und strich mir übers Gesicht. Ich rutschte etwas nach vorne, sodass mein Arsch direkt an der Bankkante war. Seine Schwanzspitze bewegte sich an mein Loch. Ein Kribbeln durchfuhr mein Körper. Ich hatte Bock gefickt zu werden. Aber Alex war entweder schon zu betrunken oder war sich nicht sicher was er wollte. Weil er drückte nicht mehr weiter nach vorne, sondern verharrte mit seiner Eichel an meinem Loch. Seine Stirn war immernoch auf meiner und sein Mund und näherte sich meinem. Das Ganze ging über ein paar Minuten immer ein bisschen vor und wieder zurück. Das machte mich wahnsinnig. Ich wollte jetzt seinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Ich legte eine Hand in seinen Nacken, zog sein Ohr zu meinem Mund und flüsterte bestimmt: „Bitte Alex, jetzt fick mich endlich. Dein Schwanz an meinem Loch macht mich wahnsinnig!“ Er ging ein bisschen zurück und lallte: „Willst du meinen Schwanz du kleine Hure?“ Ich blickte ihn unterwürfig an, biss mir auf die Lippen und nickte. „Jaaaa fick mich!“, hauchte ich ihm entgegen. Endlich drückte er mit seinem geilen Teil an meine Arschfotze. Doch aufgrund des Alkohols und weil wir uns im Wasser befanden, schaffte er es nicht einzudringen. Ich war am durchdrehen. Mein Schwanz war brutal hart und meine Geilheit stieg ins Unermessliche. Ich verschränkte meine Beine an seiner Hüfte und hob so mein Becken aus dem Wasser. Er musste jetzt nur noch seinen Prügel in mich schieben. Anscheinend war er jedoch schon so betrunken, dass er ihn nicht mehr ordentlich steif bekam. Robin lachte aus seiner Ecke. Ich wurde langsam ungeduldig und meinte: „Hilf dem Trottel mal lieber anstatt zu lachen.“

 

Robin lachte wieder und machte ein paar Schritte in unsere Richtung, als Alex sich ins Wasser sinken lies. „Leute ich glaub ich geh jetzt schlafen. Mir geht’s nicht so gut.“ Er sah wirklich ein bisschen blass aus. Der Surferboy und ich mussten jetzt beide kichern, hackten Alex unter und stemmten ihn aus dem Wasser. Gemeinsam trockneten wir ihn etwas ab und brachten ihn zu einer Liege. Dort legten wir ihn ab und deckten ihn noch mit einem großen Handtuch zu. Sofort schlief er ein. Robin und ich gingen wieder Richtung Wirlpool, doch als wir dort ankamen, war er leer. die Mädels müssen sich wohl auch aufs Zimmer verzogen haben.

„Was machen wir beide jetzt noch?“, fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln „oder willst du auch schlafen?“

„Mhm, was schlägst du denn vor?“

„Wir könnten noch ein letztes Glas trinken und die Sterne von deinem Camper aus anschauen?“

„Das klingt doch nach nem Plan!“

Bald saßen wir beide nackt, mit einem Glas Wein, in der Tür von Robins Wohnmobil. Wir redeten über dies und das, bis ich das Thema des Blowjobs ansprach. Er meinte, dass es mit einer der besten Blowjobs war, den er je hatte. Ich lehnte mich zu ihm rüber und begann seinen Oberkörper zu küssen. Zwischen den Küssen hauchte ich: „Wenn du willst können wir weiter machen.“ Und schaute ihn herausfordernd von unten in die Augen. Robins blaue Augen strahlten in der Nacht. Er grinste breit und nickte langsam. „Nachdem Alex mich so abnormal geil gemacht hat, brauchte ich heute Nacht unbedingt noch einen Schwanz in mir und ich könnte mir keinen besseren als deinen wundervollen Prachtschwanz vorstellen.“ Robin fuhr mir mit der Hand durch die Haare und drückte mich in Richtung seines härter werdenden Rohrs. Genüsslich fing ich wieder an seine Eichel zu lecken. Bald drückte er mich tief auf seinen Prügel. Das Speichel-, Vorsaftgemisch lief mir in Strömen aus dem Mund und schmierte Robins Teil unglaublich gut. Ich spürte, wie seine Finger langsam mein Loch abtasteten. Ich wurde geiler und stöhnte, um ihm zu signalisieren, dass er weiter machen soll. Das ging einige Zeit so, bis er mich an den Haaren von seinem Schwanz zog und mir seine Hand hinhielt. „Spuck mir in die Hand die kleine, geile Sau.“ Mein halbes Gesicht war von dem Gemisch verschmiert und so war es eine Leichtigkeit ihm eine ordentlich schmierige Ladung in die Hand zu spucken. Sofort drückte er mich wieder auf seinen Schwanz. Er führte währenddessen die Schmiere zu meinem Arsch und rieb damit mein Loch ein. Aufgrund des Alkohols, meiner Geilheit und des Sperma-, Speichelgemisches, schaffte es Robin ohne Probleme erst einen, dann zwei und zuletzt drei Finger in mich einzuführen. Ich quittiere alles mit einem dumpfen Stöhnen mit seinem Schwanz im Mund. Langsam fing er an mich mit seinen Fingern zu ficken und mein Loch ordentlich vorzudehnen. Mein Schwanz war super hart und tropfte ohne Ende vor Geilheit. Ich entließ seinen Prügel aus meinem Mund und schaute ihn unterwürfig von unten an: „Bitte fick mich Robin.“ Dieser grinste und packte mein Bein. Er drehte mich auf den Bauch, sodass ich direkt vor ihm lag. Ich spreizte leicht die Beine und streckte dem heißen Suferboy mein bereites Loch entgegen. Er rappelte sich auf die Knie und schlug seinen geilen Schwanz ein paar Mal gegen mein Loch. Mich überkam eine Gänsehaut, ich fing an zu zittern, mein Mund wurde trocken und meine Kopf leerte sich. Es befand sich nur noch Geilheit darin. Endlich wurde ich durch den riesen Schwanz dieses wundervollen, braungebrannten Surferboys gefickt.

Robin setzte seine Eichel an. Ich stöhne laut und warf den Kopf in den Nacken. Langsam, aber mit Nachdruck, drang er Stück für Stück in meine geweitete Arschfotze. Er hatte nahezu keinen Widerstand aufgrund der langen Vorarbeit. Ich spürte wie sein Sack leicht gegen meinen wippte und wie sein Becken an meinem Arsch anstieß. Jetzt stöhnte er auch, tief und langgezogen. Ich quittierte. Wir verharrten ein paar Sekunden regungslos in dieser Position, um die Situation zu genießen. Es war wundervoll, einfach perfekt. Langsam zog er Zentimeter für Zentimeter seinen geilen Schwanz aus meinem Loch, um ihn anschließend wieder bis zum Anschlag reinzudrücken. Robins Stecher füllte mich so schön aus. Meine Arschfotze schmiegte sich wunderbar um sein geiles Rohr. Langsam fickte er mich mit tief Stößen. Mir wurde schwindelig vor Geilheit, ich verdrehte die Augen stöhnte vor mich hin. Stetig erhöhte mein Ficker das Tempo. Sein langer Schwanz drang tief in mich an und strich dabei jedes Mal meinen G-Punkt, sodass mein Schwanz zwar nur noch halbsteif war, aber Mengen an Vorsaft produzierte. In der Nacht waren nur Grillen zu hören und ein rhythmisches Klatschen mit dem Stöhnen von zwei geilen Jungs. Er krauelte meine Haare und hielt sich schließlich darin fest um das Tempo nochmals zu erhöhen und immer härter zuzustoßen. Ich konnte vor Geilheit nicht mal mehr stöhnen sondern nur noch wimmern. Robin wurde immer schneller und merklich auf verkrampfter. Ich zog meinen Arsch zusammen, um den Boy zu melden. Er lief meine Haare los und kratze mir lang über den Rücken. Absolut geil, ich bäumte mich auf und grill meinen Hals von hinten und zog meinen Kopf zu ihm. Refelxartig fingen wir an uns wild zu küssen. Seine Stöße wurden langsamer, bis sie komplett aufhörten. Wir machten immer energischer miteinander rum. Das hätte ich von einem (scheinbar) Heterojungen garnicht erwartet. Es wurde immer leidenschaftlicher. Sein Schwanz rutschte aus meinem glitschigen Arsch, als ich mich umdrehte, um dem süßen Suferboy mit seinem Wuschelhaaren ins Gesicht voller Sommersprossen schauen zu können. Ich setzte mich auf deinen Schoß und schob mir dabei sein steifes Rohr in mein williges Boyloch. Langsam begann ich ihn zu reiten. Wir machen dabei jedoch ununterbrochen rum. Ich krauelte seinen Haare und streichelte sein schönes Gesicht. Er kratze leicht meinen Rücken und strich über meinen Arsch und meinen Schwanz. Das ging eine Weile so, bis ich mich nach hinten lehnte. Ich lag auf dem Boden vom Camper und er stand außerhalb. Es war die perfekte Höhe, ich legte meine Füße auf seine Schultern und er begann mich in der Missionarsstellung zu ficken.

Hin und wieder drückte er meine Beine auf meinen Bauch, wenn er runterkam und wir uns leidenschaftlich küssten. Die Schweißperlen auf unseren Körpern reflektierten das Mondlicht. Robin erhöhte erneut das Tempo, er umklammerte meinen Beine und fickte mich jetzt mit voller Kraft. Ich stöhnte und wimmerte. Jetzt war der absolute Höhepunkt erreicht. Die Muskeln des Surferboys zeichneten sich im fahlen Licht super ab, sein Schweiß tropfte auf meinen Schwanz. Es folgten die letzten tiefen harten Stöße, sein Schwanz schwoll an, jeder einzelne Muskel war zu sehen, sein süßes Gesicht zog eine Fratze und zeigte dann absolute Erleichterung, als er Schub für Schub sein Sperma tief in meinen Körper pumpte. Das war zu viel für mich, als ich spürte, wie sich seine Boysahne in mir verteilte kam ich auch zu einem unglaublichen Orgasmus. Er kam langsam, weil ich eh schon die ganze Zeit im siebten Himmel war und wurde immer heftiger. Ich begann am ganzen Körper zu zittern und meine Muskeln verkrampften sich. Ich wimmerte und verdrehte die Augen. Gänsehaut machte dich auf meinem gesamten Körper breit und mein halbsteifer Schwanz spritze mein Sperma über meinen Bauch. Ich stöhnte stoßhaft. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Wundervoll. Robin brach über mir zusammen und legte sich auf meinen immernoch zuckenden Körper. Als ich wieder Herr meiner Sinne war, umarmte ich ihn. So blieben wir eine Zeit lang regungslos liegen.

Als wir uns etwas erholt hatten, gingen wir erst duschen und danach nackt schwimmen. Anschließend schliefen wir als Löffelchen mit offenen Türen und Fenstern bei Robin im Camper ein.

 

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