Der größte Wunsch eines femininen Jungen geht auf Klassenfahrt in Erfüllung.
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Der Postbote klingelte an meiner Tür und mein Herz pochte vor Euphorie. Ich war schon immer unfassbar neidisch auf die schöne Kleidung der Mädchen. Deshalb wartete ich den passenden Zeitpunkt ab, um allein zuhause mein weibliches Fashion-Paket zu empfangen.

 

Ich ging zur Tür und wurde vom lächelnden Postboten begrüßt. Das Paket schien das Richtige zu sein. Ich bedankte mich und schloss die Tür wieder. Schnell rannte ich zu der Schublade mit den Scheren, um mein Paket öffnen zu können. Ich finde eine und fange an, die Tesa-Streifen einzuschneiden. Nun öffnete ich das Paket und war völlig gespannt. Von Leggings über High Waist Jeans, Crop Tops und Longsleeves war alles drin.

Total neugierig öffne ich freudig die erste Tüte. Rosa Mädchensneakersocken mit hellblauen Schmetterlingen. Ich nehme das erste Söckchen und streife es mir über den Fuß. Sobald ich den weichen femininen Stoff an der Haut spüre, springt mein Schwanz nach oben. Schon jetzt will ich mir einfach nur den Kolben abwichsen und dieses befreinde Gefühl genießen.

Da ich aber meine Sachen anprobieren möchte, streife ich mir als nächstes den weißen Slip über den Intimbereich. Weibliche Unterwäsche – es fühlt sich einfach verboten gut an. Der Slip soll eigentlich meinen Schwanz an Ort und Stelle halten, damit man diesen nicht in der Leggings sieht, die ich mir als nächstes anziehe. Eine hellblaue Gym Leggings, die schön eng ist und meinen süßen Arsch betont. Doch mein Schwanz ist schon so steif, dass ich mit dem riesigen Abdruck an der Hose leben muss.

Zu guter letzt ziehe ich mein hellgraues Crop Top an und fühle mich einfach nur mädchenhaft. Genau das, was ich mir über gewünscht habe. Doch in dem Moment höre ich, wie sich die Haustür öffnet. „Shit!“, dachte ich mir. Meine Mutter kam schon früher nach Hause. Ich zog mich also ganz schnell aus und versteckte die Kleidung in meinem Zimmer, damit sie mich nicht so sehen würde. Das gelang mir auch. Es ist schwierig, so zuhause angezogen zu sein ohne erwischt zu werden. Doch da fiel mir die Gelegenheit ein: nächste Woche bin ich auf Klassenfahrt in München.

Das Wochenende brach an und ich wollte meinen Koffer packen. Als aller erstes lege ich also meine Mädchenklamotten in den Koffer, sodass man diese am Ende nicht direkt sehen kann. Außerdem Zahnbürste, Duschgel, normale Kleidung, Kamera und was sonst noch so dazu gehört.

Montag

Es ist soweit. Der Wecker klingelt und alles was zwischen mir und der Klassenfahrt steht ist meine morgentliche Dusche und der Weg zum Bahnhof. Schon kann ich meinen geheimnisvollen Koffer mitnehmen und mich aufs Abenteuer freuen. Meine Mutter lässt mich am Bahnhof raus, wünscht mir viel Spaß und schon sind mein Koffer und ich auf dem Weg in die Bahnhofshalle. Viele Schüler sind noch nicht da, aber meine drei Freunde Paul, Jonas und Max warten bereits auf mich. Wir wollen uns später zu viert das Zimmer teilen.

Wir reden übers Zocken und nervige Lehrer als 30 Minuten später der Zug anhält. Ab hier das typische Drama: Laute Musik, 18-jährige, die sich nicht benehmen können. Die Zugfahrt dauert gefühlt den ganzen Tag. Umso mehr freue ich mich, als wir in der Jugendherberge ankommen und wir nach dem Abendessen auf dem Zimmer sind. Wir reden noch etwas und beschließen dann schlafen zu gehen.

Dienstag

Ich stehe auf und wittere meine Chance. Wenn ich mich heute krank stelle, könnte ich alleine hier bleiben und meine Mädchensachen tragen. Ich simuliere also Kopfschmerzen und die anderen drei Jungs geben unserem Klassenlehrer Bescheid. Für heute stand sowieso nur der Zoo und ein Museum auf dem Plan, nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung.

Um 9 Uhr sind alle aufgebrochen und ich ziehe mein Outfit von Freitag an. Schon wieder bin ich total geil und liebkose mich sanft selbst. Nach zwei Stunden in völliger Trance möchte ich mehr Adrenalin spüren. Jeder ist raus aus der Jugendherberge und ich bin in einer völlig fremden Stadt. Ich beschließe also, mich unentdeckt nach draußen zu machen und irgendwo anders in der Stadt durch die Gegend zu gehen.

Ich ziehe also Sneaker an und gehe nach draußen. Jetzt bin ich dem Risiko ausgesetzt. Völlig fremde Menschen sehen mich einfach am helligsten Tage in Mädchenkleidung. Die ersten Männer, Frauen, Jungs und Mädchen kommen mir entgegen. Einige ignorieren mich komplett, eine Gruppe Jungs lacht, zwei Mädchen lächeln mich an. „Gar nicht so schlimm“, dachte ich.

 

Ich gehe noch ca. 500 Meter weiter und betrete dann die U-Bahn-Station, um weit weg von der Jugendherberge zu kommen. Ich suche mir eine U-Bahn-Linie aus und fahre einmal alle Stationen durch. Hier angekommen gehe ich nach draußen und stehe direkt vor einer Einkaufspassage. „Rein da!“ Ich finde einen Drogeriemarkt und möchte mir nochmal etwas Make-Up kaufen, um mein Mädchendasein völlig zu genießen. Der Mann an der Kasse schaut mich etwas verwirrt an, sagt aber nichts.

So gehe ich in Richtung WC, leider das männliche, und versuche mich vor dem Spiegel zu schminken. Für den ersten Versuch gar nicht schlecht. Ich laufe und laufe anschließend weiter durch das Stadtviertel und vergesse dabei die Zeit. Dabei ist es sehr wichtig, dass ich vor den anderen wieder in der Jugendherberge ankomme. Es ist 17 Uhr, Abendessen in der Jugendherberge um 18 Uhr. Ca. 45 Minuten brauche ich mit der U-Bahn zurück. Doch typisch Bahn: Ausfall wegen technischen Störungen. Der nächste Zug kommt erst in 20 Minuten.

Ich versuche mich zu beruhigen und hoffe drauf, dass die anderen Jungs selbst erst später da sind. Ich steige in die nächste Bahn und stehe gegen 18:10 vor der Jugendherberge. Ich sehe keinen im Restaurant-Bereich und bin erleichtert. Scheinbar bin ich doch der erste.

Ich gehe also schnell hoch zu unseren Zimmern, um mich eben umzuziehen und abzuschminken. Doch als ich meine Zimmertür aufschließe, stehe ich wie angewurzelt da.

Meine Freunde waren doch bereits im Zimmer. Ebenso wie mein Koffer, den ich natürlich neben meinem Bett stehen lassen hatte. Paul durchwühlte diesen und fand meine Weiberkleidung. Die anderen Jungs kicherten, doch waren plötzlich still, als sie mich im Türrahmen stehen sehen. Feminin angezogen und geschminkt. Ich kriege kein Wort heraus. Eine halbe Minute starren wir uns an ohne zu sprechen. Doch dann fragt Max: „Warum hast du Mädchenkleidung im Koffer und wieso zur Hölle siehst du so aus?“.

Paul antwortet vor mir: „Ich glaube Luisa hat ein kleines schwules Geheimnis.“

„Wow“, dachte ich. Trotz der komischen Situation fühlt es sich echt schön an, so genannt zu werden. Doch Paul schob noch einen Satz hinterher: „Wenn du nicht möchtest, dass wir den anderen in der Klasse dein Geheimnis erzählen, musst du für uns Mädchen spielen.“

„Was soll das denn heißen?“

Paul antwortet mir nicht, sondern zieht mich aufs Bett und holt seinen Schwanz aus seiner Hose. Ich weiß, was das bedeutet und blase ihm einen. Meinen Mund öffne ich langsam, um dann mit meiner Zunge Pauls rosa Eichel in Kreisbewegungen zu lecken und danach mit voller Sänfte seinen Stab zu lutschen. Auf ab, tief rein und wieder raus.

„Oooohh“, stöhnt Paul, „die kleine Schwuchtel macht das wohl nicht zum ersten Mal.“

„Ist das nicht auch für dich extrem schwul, Paul?“, fragt Jonas.

„Nein, das musst du unbedingt probieren.“

Ich lasse also von Paul ab, um als nächstes Jonas kleinen Schwanz zu lutschen. Der schmeckt noch viel besser. Mich selbst macht der Gedanke daran völlig geil, Sex mit meinen Freunden zu haben.

„Besser werden kann’s nicht“, denke ich. Doch dann spüre ich wie Max von hinten seine Arme um meine Hüfte legt und mir ins Ohr flüstert: „Willst du gefickt werden, Luisa?“

Ich kriege Gänsehaut am ganzen Körper. Passiert das gerade wirklich?

Ich habe gar keine Zeit zu antworten. Max streicht mir langsam meine süße Leggings von den Beinen und streichelt meine kleinen Sneakersöckchen. Ein wahnsinniges Gefühlt durchbebt meinen ganzen Körper. Dann hebt er mich leicht an und ich spüre die Spitze seiner harten Eichel ganz leicht an meinem Hinterausgang. Wieder bin ich wie in Trance. Das einzige, worauf ich mich konzentrieren kann, ist das unglaublich schwule Gefühl des in mich eindringenden Penis. Das sehe ich erst jetzt: auch Max trägt Sneakersocken. Wie ich darauf stehe! Ich beuge mich leicht zu seinen Füßchen rüber, um die zu streicheln, als ich merke wie sein Schwanz ganz in mich hineinrutscht. „Fuck“, stöhne ich. „Fick mich Max! Fick mich süßer!“ Max lässt sich das nicht zweimal sagen. Er fickt und fickt mich, erkundet meinen ganzen Körper mit seinem Schwanz. Währenddessen geht er mir mit seiner Hand durch die wuscheligen Haare und küsst mich sanft am Hals. Nach ungefähr einer Minute halte ich es nicht mehr aus!

Ein unbekanntes, aber intensives Gefühl, irgendwo in meinem Bauch, schießt Glück durch meinen ganzen Körper. Massenhaft frische Milch spritze ich aus meinem schwulen Schwanz. Auch Jonas und Max sind am Höhepunkt angekommen. Mein Mund und mein mädchenhafter Po werden gleichzeitig vollgespritzt. Ich bin einfach nur glücklich und sacke im Bett zusammen. Max geht es ähnlich und wir beide schlafen auf dem Bett ein, während die anderen beiden Jungs nach unten gehen.

 

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