Verzweifelt suchen wir in Hamburg einen Hanseaten für eine heisse Nacht. Am letzten Tag werden wir fündig.
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Schon lange wollten Marco und ich mal nach Hamburg fahren. Nun haben wir uns diesen Wunsch endlich erfüllt und wir blicken auf zehn ereignisreiche Tage in der Hansestadt zurück.

 

Nicht zuletzt dank der vielen Ratschläge meiner MfM-Freunde wurde der Aufenthalt zu einem echten Erfolg. Nochmals heissen Dank an all jene, die uns mit guten Tipps versorgt haben. Besonders hervorheben möchte ich Bisexuallars, Christian, Ingo, Jürgen, Wölfchen und weitere, deren Inputs echt Gold wert waren.

In braver Touristenmanier besuchten wir in Hamburg Konzerte in der Elphi und Oper, machten Hafen- und Alsterrundfahrt, besuchten Rathaus, Hafenviertel, Airbuswerk, Miniatur-Wunderwelt, Kunsthalle, verschiedene Museen, Treppenviertel, den zoologischen Garten, die Reeperbahn und noch Vieles mehr. Auch die Kulinarik kam bei unserem Aufenthalt nicht zu kurz und wir wissen jetzt auch, was Labskaus ist.

Neben diesen Hautsehenswürdigkeiten wollten wir Hamburg aber noch von einer anderen Seite kennenlernen. Schon vor unserer Abreise aus der Schweiz hatten wir uns vorgenommen, in der Hansestadt einen echten Hanseaten zu vernaschen. Nach unserer Ankunft in der Elbmetropole erwies sich dann die Suche nach so einem Exemplar schwieriger, als wir uns das vorgestellt hatten. Nicht dass wir etwa bei der Suche die Zügel schleifen liessen, nein, wir strengten uns sogar gewaltig an.

Schon am zweiten Tag unseres Aufenthalts legten wir den süssen Kerl vom Frühstücksbuffet flach, der uns immer so nett den Cappucino an den Tisch brachte. Der entpuppte sich dann in unserem Hotelzimmer als eine total arsch- uns schwanzgeile Sau und quickte artgerecht wie ein Schwein bei jeder Penetration. Der vierundzwanzigjährige Kerl war aber ein Italiener, also keine Punkte auf unser Konto.

Dann versuchten wir unser Glück in der Dragon-Sauna. Dort wurden wir in wirklich belästigender Art von einem höchst unattraktiven älteren Mann verfolgt, der uns den Aufenthalt dort echt versaute. Zum Schluss landeten wir dann doch noch in der Kabine mit einem Typ, der uns gefiel. Der Kerl küsste wie ein Gott, blies und schluckte wie ein Weltmeister und entsaftete mich zweimal und meinen Mann einmal. Leider war er anal nicht zu bespielen und auch selbst wollte er nicht aktiv werden. Auch für diesen Treff null Punkte auf unser Konto, denn der Kerl erwies sich dann als griechischer Taxifahrer.

Ein weiterer Jagdausflug führte uns dann in eine schwule Disco, wo wir dann im Anschluss zu später Stunde in der kleinen Bude eines echt süssen Kerls landeten. Im postkoitalen Gespräch entpuppte er sich dann aber als österreichischer Student, also auch diesmal null Punkte auf unser Konto.

Marco versuchte dann noch über Internet einen fickwilligen Hamburger zu finden. Er machte auch zweimal ein Date ab, aber die Kerle verarschten uns beide und erschienen nicht zum Treff, also immer noch null Punkte.

Wir waren am letzten vollen Tag unseres Hamburg-Aufenthalts angelangt und noch immer hatten wir keinen autochthonen Hanseaten gefunden, der für schwule Schweinereien zu haben gewesen wäre. Die Hoffnung noch fündig zu werden hatten wir aufgegeben. Doch wie so oft im Leben, die schicksalshafte Wendung kommt dann, wenn man sie am wenigsten erwartet. Unsere Lösung hiess dann: «Wir finden nicht, sondern wir werden gefunden».

Es ist Dienstag der 5. März 2024. Pünktlich zur Öffnungszeit der Kunsthalle stehen wir in der Warteschlange und erhalten dann mit unserer Hamburgcard den ermässigten Eintritt. Diesmal wollen wir uns nicht die bereits besuchte Caspar David Friedrich-Ausstellung ansehen, sondern die ganz normale Dauerausstellung. Marco hat die kluge Idee, dass wir uns das Museum von hinten beginnend ansehen sollten, um so dem Mainstream der Besucher zu entkommen.

Nach gut dreistündigem Fussmarsch durch die Ausstellung landen wir schliesslich etwas ermüdet im ersten Saal des Museums, dem Hans Makart-Saal. Dort erregt ein grossformatiges, modernes Bild unsere Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund des berühmten Bildes von Caspar David Friedrich, «Kreidefelsen auf Rügen», steht nicht das züchtige Liebespaar mit Begleitperson, sondern zwei junge, sehr gutaussehende Blackies, die sich liebevoll zugewendet sind. Das Bild von Kehunde Wiley trägt den Titel: «The Prelude (Ibrahima Ndiaye and El Hadji Mali Gueye)». Wer will, kann sich das Bild im Internet ansehen.

 

Natürlich geht unsere schmutzige Fantasie sofort voll durch. Schon der Titel, «The Prelude», das Vorspiel also, ist anzüglich, und dann zwei junge, lässig gekleidete, gutaussehende Männer anstelle des heterosexuellen Liebespaars, das kann sich doch nur um ein schwules Paar unmittelbar vor dem Geschlechtsakt handeln, so sehen mindestens wir das. Wir malen uns aus, welcher der beiden wohl der Ficker sein wird und kommen übereinstimmend zum Schluss, dass dies der etwas ältere der beiden auf der rechten Bildseite sein muss. Etwas angetörnt von dieser Vorstellung versuchen wir ein Selfie von uns beiden mit dem Bild im Hintergrund zu machen, was aber infolge der Grösse des Bildes nur schwer möglich ist.

«Kann ich euch helfen, Jungs», ertönt plötzlich eine kräftige, männliche Stimme. Nur zu gerne nehmen wir das Angebot an und lassen uns mehrfach vor dem zweideutigen Bild ablichten. Wir haben den Kerl zuvor gar nicht bemerkt, obschon er, wie er uns später berichtet, bereits eine ganze Weile hinter uns hergeschlichen ist. Vor uns steht ein attraktiver, grossgewachsener, schlanker, sportlicher Mann, der uns mit breitem Grinsen anstrahlt.

Er ist nicht mehr ganz jung, wir würden ihn so Anfang dreissig schätzen. Auffällig ist seine strohblond gefärbte French Crop-Frisur mit kurzer Seiten- und Nackenpartie und längerem Deckhaar. Der Dreitagebart und die dichten Augenbrauen sind dagegen dunkelbraun, was einen spannenden Kontrast zu den blondgefärbten Haaren ergibt. Die grünen Augen und der grosse, etwas vorstehende Mund geben ihm etwas Sinnliches, fast Animalisches, etwas Raubtierkatzenähnliches. Seine Kleidung ist modisch und körperbetont. Schwarzes, gutsitzendes Designhemd, weisse Röhrenjeans mit Flechtgürtel und Puma Sneakers. Eine auffällige, silberfarbene Prollkette umrundet seinen schlanken Hals und baumelt dekorativ über sein schwarzes Hemd. Diskret, aber mit deutlicher Wölbung, zeichnet sich im Schritt seine genitale Ausstattung ab. Das Gesicht hat etwas Anziehendes und seine Art kommt sehr sympathisch rüber und weil uns der Kerl gefällt, gehen wir auf das sich entwickelnde Gespräch ein.

«Gefällt euch das Bild?», «Woher kommt ihr denn?», «Seid ihr schon lange hier?», und, und, und. Wir werden richtig ausgefragt und geben brav Auskunft. Bald weiss der Blondschopf fast alles über uns und wir nichts über ihn. Er ist es, der die Führung des Gesprächs hat und er wird auch später jener sein, der uns führt und bestimmt.

«Kommt, wir gehen doch in die Cafeteria, dort können wir besser quatschen, ich lade euch zu einem Kaffee ein», meint der clevere Kerl. Wir haben immer noch nicht begriffen, auf was das Ganze rausläuft, nehmen aber das Angebot gerne an. In der Cafeteria erfahren wir bei Kaffee und einem Stück Kuchen, dass der Kerl Tobias heisst, aber von allen nur Tobi genannt wird, in einer Boutique als Verkäufer arbeitet, 34 Jahre zählt und vor allem ein waschechter Hamburger ist. Sein Grossvater sei sogar Schiffskapitän gewesen, berichtet er stolz.

Mit gedämpfter Stimme, man will ja die Tischnachbaren nicht neugierig machen, meint Tobi schliesslich: «Ihr seid mir schon bei den Impressionisten aufgefallen, als ihr euch ein Küsschen gegeben habt und ich habe mir gleich gedacht, bei denen musst du andocken. Echt jetzt, ihr beide macht mich total scharf. Hättet ihr nicht Lust auf einen Sprung zu mir nachhause zu kommen. Es sind nur ein paar U-Bahnstationen?». Wir sind beide etwas überrumpelt, aber eigentlich haben wir beide genug Bilder gesehen und haben voll Lust auf etwas Lebendiges und so sagt Marco: «OK, wir sind dabei, du gefällst uns auch».

Rasch sind wir dann mit der U-Bahn in einem Aussenquartier von Hamburg und nach einem kurzen Fussmarsch und etwas Treppensteigen sind wir dann in einer kleinen Zweizimmerwohnung. Entschuldigend meint Tobi: «Es ist halt alles etwas klein und alt hier, aber ich bin so glücklich, dass ich eine bezahlbare Wohnung gefunden habe. Es ist echt schwierig was Passendes hier in Hamburg zu finden».

 

Tobi bittet uns auf dem Sofa platz zu nehmen und bietet uns auch sogleich ein Bier an. Dankend nehmen wir an und schon sitzen wir zu dritt, Tobi in der Mitte, auf dem etwas antiquierten Polstermöbel. Unser Gastgeber hat es eilig. Schon nach dem ersten Schluck Bier beugt er sich zu Marco rüber, presst seinen Mund auf Marcos Lippen und erregt sehe ich dem heissen Zungenspiel zu. Beide haben den Mund halb geöffnet und zärtlich umspielen sich die beiden Leckorgane. Plötzlich presst Tobi seine Lippen fest auf den Mund meines Mannes und an den intensiven Kieferbewegungen der beiden sieht man, dass sie mit ihren Zungen ganz tief ineinander eindringen. Tobi fasst in Marcos Schritt und beginnt sein Schwanzpaket zu massieren.

Ich bin etwas verärgert. Offenbar steht unser Gastgeber sexuell mehr auf meinen Mann als auf mich. Beherzt greife ich nach der deutlich sichtbaren Beule in Tobis weisser Jeans. Durch den Stoff der Hose ertaste ich den stahlharten Knüppel, der in der Hose querliegt und erregt versuche ich den Reissverschluss der Hose aufzuzippen, was mir schliesslich, nachdem ich auch den Flechtgürtel geöffnet habe, auch gelingt. Das Runterziehen der Hose ist schwierig, doch Tobi hilft mir, indem er sein Becken anhebt. Mit einem Ruck ziehe ich die Hose runter und nur noch ein ultraknapper, schwarzer Slip umspannt die schmalen Hüften. Das Designmodell von Clavin Klein ist zur Unkenntlichkeit deformiert und der spärliche Stoff reicht bei weitem nicht aus, das voll ausgefahrene Geschlechtsteil zu bedecken, will sagen, das entstandene Zelt hat die Bodenhaftung vollends verloren, hat sich von den Hüften abgehoben und gibt den Blick frei auf den dichten, braunen Schamhaarbusch und die fleischige Basis des Liebesspeers.

Schnell befreie ich den Pflock aus seinem Gefängnis und vor mir steht in voller Erektion das Objekt meiner Begierde. Es ist ein sehr schöner Schwanz und wenn ich das sage, meine ich das wirklich. Nicht übermässig lang, vielleicht 18 Zentimeter, aber richtig dick mit einem dichten Geflecht von Blutgefässen überzogen. Er steht wirklich pfeifengerade, ohne jede Krümmung, aus dem dichten Schamhaar und die zwei seitlichen Schwellkörper zeichnen sich deutlich ab. Die sich konisch verjüngende Eichel ist noch zu Dreiviertel mit der hellen Vorhaut bedeckt, glänzt hellrosa und am Pissschlitz leuchtet ein kleines Tröpfchen Precum.

Besonders heiss finde ich die beiden fetten Eier, die sich im stramm angezogenen Sack abzeichnen. Es ist ein Schwanz, der vor Kraft und männlicher Potenz strotzt. Ich vergrabe meine Nase in seinem dichten Schamhaarpelz und inhaliere den intensiven Duft. Dann ziehe ich seine Vorhaut ganz zurück, sodass sie hinter dem Eichelwulst einrastet. Der süssliche, betörende Duft der frisch freigelegten Eichel erregt mich extrem. Mit breiter Zunge schlecke ich die fette Eichel ab, züngle erst am Pissschlitz, dann am Bändchen und nehme dann das Zeugungsorgan ins Maul. Die pralle Eichel reibt sich tief in meinem Gaumen.

Tobi unterbricht kurzzeitig seinen Kuss, stöhnt lustvoll und schnurrt: «Geil, mach weiter so Kleiner, nimm den Schwanz ganz rein, jaaaaaaaa, drück meine Eier richtig feste, das ist so geil», und dann nach einer Weile: «Ihr lasst euch doch hoffentlich auch ficken, ich bin total scharf auf euch». Marco entgegnet: «Das ist genau das, was wir jetzt brauchen, du lässt dich aber auch rannehmen». Tobi dann fast aufbrausend: «No way, das geht nicht bei mir». Marco grummelt: «Schade, hättest es nicht bereut», und schon steckt wieder Tobis Zunge tief in Marcos Mund.

Ich lutsche dann noch eine ganze Weile den herrlichen Saftprügel des Hausherrn und geniesse den reichlich fliessenden Vorsaft. Zeitgleich massiere ich die beiden kompakten Nüsse im stramm angezogenen Hodensack. Plötzlich löst sich Tobi aus dem Zungenkuss mit Marco und sagt in sympathischem Befehlston: «Steh auf Kleiner, ich will sehen was du in der Hose hast». Ich stehe zwar auf, sage aber genervt: «Ich heisse nicht Kleiner, sondern Michael». Ich mag es echt nicht, wenn man mich Kleiner nennt. Schon in der Schule und dann im Militär wurde ich immer damit gehänselt, etwas kleiner als die andern zu sein.

 

«Schon gut, Michael, war nicht so gemeint», antwortet er etwas belustigt und presst seine Nase auf die stramme Beule in meiner Jeans. Das ist mir jetzt echt peinlich. Wir wollten nur mit Handgepäck nach Hamburg reisen, daher habe ich nur eine Hose und drei Unterhosen mitgenommen und nach der durchgetanzten Nacht in der schwulen Disco muss meine Hose schon etwas streng riechen.

Ich grummle daher etwas verschämt: «Sorry, ich glaube das riecht recht smelly dort unten». Tobi schnüffelt geräuschvoll wie ein Drogensuchhund an meinem Schwanzpaket durch den Stoff der Hose, schaut dann zu mir hoch und meint: «Im Gegenteil, du riechst super geil, dein Geruch macht mich voll scharf».

Mit einigen geschickten Griffen holt er meinen voll ausgefahrenen Rüssel aus der Hose, beschnüffelt meine feuchte Eichel, massiert kurz meine Nüsse und schon steckt mein Bolzen in seinem Maul. Ich packe seinen Kopf, bringe seine Frisur etwas in Unordnung und beginne ihn ins Maul zu ficken. Der Kerl scheint erfahren zu sein. Auf jeden Fall kann ich meine Rute immer wieder bis zum Anschlag in sein Maul einpflanzen, ohne dass er würgen müsste. Ich halte schliesslich mit den Fickbewegungen inne und überlasse meinen Ficker Tobis oralen Bearbeitungskünsten.

Er weiss nicht, dass ich Schnellspritzer bin, sonst wäre er vielleicht behutsamer vorgegangen. Tobi hat eine ganz fiese Technik mich zum Äussersten zu erregen. Er saugt meine leichtbewegliche Vorhaut über die Eichel vor und schiebt sie dann mit Zunge und Lippen wieder zurück, bis sie hinter dem Eichelwulst einrastet. Dieses Spiel wiederholt er immer wieder bis ich kurz vor dem Abspritzen bin. Ich warne ihn eindringlich: «Hör sofort auf Tobi, sonst spritze ich». Er hört nicht auf, im Gegenteil, er intensiviert die Bearbeitung meines Bolzens noch und schiebt mir noch ein Finger in die zuckende Arschfotze. Da ist es um mich geschehen. Ich schiesse in mindestens zehn gewaltigen Kontraktionen meinen Schleim tief in sein Maul. Er schaut lüstern zu mir hoch, öffnet vorsichtig seinen Mund und ich sehe einen See von schleimigem Sperma, in dem seine Zunge badet. Tobi dreht den Kopf und gibt meinem Mann, der neben ihm sitzt, einen intensiven Zungenkuss. Gemeinsam schlürfen und schlucken sie geräuschvoll meinen Saft und am Schluss schleckt Tobi noch die letzten Spermareste aus Marcos getrimmten Bart.

Unser Gastgeber meint: «Für das Weitere gehen wir besser ins Schlafzimmer. Falls jemand vorher noch auf die Toilette muss, sie befindet sich am Ende des Flurs». Marco und ich suchen beide noch kurz das stille Örtchen auf und dann versammeln wir uns zu dritt in Tobis Schlafzimmer. Ausser einem grossen Doppelbett und einem Kleiderschrank befindet sich nichts in dem hellgrau tapezierten Raum.

Während wir auf der Toilette waren hat sich Tobi bis auf den ultraknappen Slip ausgezogen und liegt jetzt lässig auf dem grossen Doppelbett. Sein sportlicher Oberkörper ist wie vom Michelangelo gemeisselt, völlig unbehaart und die beiden Nippel sind keck aufgerichtet. Wahrscheinlich hat er sich die Brust rasiert, denn vom Bauchnabel abwärts zieht sich eine deutliche, pelzige Haarstrasse, die in der dichten, dunklen Schambehaarung ihr Ende findet. Der Slip ist so knapp geschnitten, dass ein rechter Teil der wild wuchernden genitalen Behaarung unbedeckt ist.

Wir beide haben dagegen unsere Kleidung nach dem Toilettenbesuch wieder zurechtgerückt und stehen jetzt etwas verunsichert, völlig angezogen am Fussende des Bettes und betrachten erregt Tobis Körper. Dieser grinst uns verschmitzt an und meint: «Na Jungs, wollt ihr euch nicht auch ausziehen damit wir mit Spielen beginnen können». Tobi lehnt sich zurück, reibt langsam seinen noch weichen Schwanz und schaut uns beim Ausziehen genau zu.

Schon bald stehen wir beide splitterfasernackt mit voll ausgefahrenen Geräten am Bettrand. Tobi schnurrt: «Wow, da sind aber zwei gut ausgerüstet, Gratulation», und dann ergänzt er noch: «Richtiges Junggemüse seid ihr, voll cool, genau das, was ich jetzt brauche und schau mal diese beiden prallen Hintern an, darauf stehe ich voll, na, mit welchem von euch beiden beginne ich jetzt zuerst? Ich denke ich nehme mir erst mal den Kleinen vor, komm mal her Michael und lutsch mir den Schwanz schön steif». Einerseits ärgere ich mich, dass ich schon wieder der Kleine genannt werde, aber Tobi kommt so dominant rüber, dass ich nichts dazu sage. Zudem hat mich das wenn auch etwas an den Haaren herbeigezogene Kompliment vom Junggemüse erfreut.

 

Ich krabble also gehorsam auf das Bett, ziehe Tobis pechschwarzer Slip herunter und nehme die noch schlaffe Schwanzgurke in den Mund. Tobi brummt: «Gut machst du das Kleiner, mach ihn dir schön steif und hart, dann stecke ich ihn dir in deinen geilen Knackarsch, das brauchst du doch». Unter meiner Zungenarbeit wächst der Spiess rasch zu voller Grösse und reibt sich in meiner Kehle. Tobi packt meinen Kopf und versucht seinen Pint hodentief in meinem Maul zu versenken, was aber nicht gelingt, ich muss leider würgen und ringe nach Luft. Ich setze neu an, sauge an der Eichelspitze und schlecke mit der Zunge wiederholt über sein Frenulum.

Unser Gastgeber schaut zu meinem Mann rüber und wimmert lustvoll: «Der Kleine macht das saugeil, hast ihn gut ausgebildet, mal sehen, was dein Kerl sonst noch drauf hat». Das mit dem Kleinen geht mir wirklich auf den Wecker, aber ich sage nichts und schon befiehlt er mir: «Leg dich auf den Bauch Kleiner und zeig mir deinen Arsch». Ich gehorche, er spreizt meine Beine auseinander, kniet sich dazwischen, zieht meine Arschbacken weit auseinander und schon spüre ich Tobis Zungenspitze an meiner empfindlichen Rosette.

Erst umkreist er ganz fein die Knospe, schleckt mit seiner Zunge wiederholt über mein Loch, dann öffnet er mit der Zungenspitze meine zuckende Arschfotze und versenkt seinen Schleckmuskel in meinem Tunnel. Schnell wird er fordernder und greift erst mit einem, dann mit zwei Fingern und schliesslich mit dem Daumen in meine Liebesgrotte und dehnt den Muskelring. Mit der Fingerkuppe verpasst er meiner Lustdrüse eine richtige Massage und immer wieder spuckt er auf mein Fickloch, um es schön gleitfähig zu machen. Er macht das richtig gut und ich flippe fast aus vor Lust.

Ich höre Tobi sagen: «Geile Arschfotze, die braucht wieder mal einen Schwanz, die muss richtig eingeritten werden», und zu meinem Freund gewendet sagt er weiter: «Schau wie die Fotze zuckt, wenn ich den Daumen rausziehe, echt heiss, dein Kerl ist ja richtig arschgeil, eine richtig schwanzgeile Sau ist der, ich glaub der ist jetzt fickbereit». Er bittet dann Marco den Gleitgel aus der Nachttischschublade rüberzureichen, schmiert erst meine Rosette, dann seine stahlharte Gerte genüsslich und gründlich mit Gel ein, lässt seinen Ficker mehrmals durch meine Arschritze gleiten und dann positioniert er seinen bolzengeraden Pfahl auf das Zentrum meiner eingeschmierten Rosette.

Er beugt sich vor und flüstert in mein Ohr: «Ist es ok für dich, wenn ich es ohne Gummi mache?». Ich brumme zustimmend und schon spüre ich, wie sich meine Fotze öffnet und der knüppelharte Glühstab langsam in meinen Tunnel einfährt. Die Keule ist echt richtig dick und ich muss hinten voll aufmachen und mein Muskelring wird lustvoll gedehnt. Als dann das Rundholz meine Lustdrüse begrüsst, stöhne ich lustvoll auf und Tobi meint zu meinem Mann: «Dein Kerl braucht es aber echt, schön eng die Fotze, muss richtig ausgestossen werden». Mit kräftigen Stössen beginnt der Kerl einzulochen und rammt seine stahlharte Schwanzspitze bei jeder Einfahrt kraftvoll in meine Prostata. Zu Beginn schmerzt es etwas, doch dann ist es Lust pur. Ich stelle meinen Arsch etwas auf, damit er noch tiefer mit seinem Schwert einpflügen kann und bei jedem Stoss klatschen seine Eier an meine Arschbacken.

Marco schaut dem Geschehen wixend zu und spornt Tobi zu immer härterem Ficken an. «Gibs der Sau richtig, reiss ihm die Arschfotze auf, stopf ihm das Loch, spritz rein». Hätte mich der Kerl noch eine Weile weiter in dieser Stellung durchgeorgelt, hätte ich garantiert abgespritzt. Dazu kommt es aber leider nicht.

Tobi zieht sein Schwert aus meinem Lustkanal ohne abgespritzt zu haben und sagt zu Marco. «Und jetzt du, leg dich auf den Bauch und zeit mir dein Loch». Mein Mann legt sich artig auf den Bauch, hebt seinen Hintern etwas an und zieht seine Arschbacken auseinander. Flugs ist unser Kerl mit der Zunge an seinem Loch und schleckt auch seine Arschfotze genüsslich aus. Er versucht mit seiner Zunge so weit in den Kanal vorzustossen, wie das anatomisch möglich ist. Dann erhält auch mein Mann eine Fotzenmassage vom Feinsten. Mit grosser Ausdauer bespielt unser Lover mit allen Fingern inklusive Daumen die runzlige hintere Einfahrt. Wie zuvor bei mir wird erst die lustzuckende Rosette und dann der einsatzbereite Speer geräuschvoll mit Gel eingeschmiert. Dann penetriert er das vorbereitete Loch mit einem einzigen kraftvollen Stoss und steckt hodentief im Arsch meines Mannes.

 

Marco gibt einen erstickten Lustschrei von sich, bäumt sich kurz auf und dann beginnt Tobi mit gleichmässigen, tiefen Stössen seine knüppelharte Kerze immer wieder in Marcos Arsch zu versenken. Der geniesst es in vollen Zügen, windet sich, stöhnt und quickt zwischendurch lustvoll. Nach einer geraumen Zeit zieht Tobi meinen Mann in Doggy-Stellung hoch und jetzt beginnt er ihn richtig wild zu bocken. Im Gegenlicht sehe ich, wie der nassglänzende Bolzen immer wieder zwischen den prallen Halbkugeln meines Kerls verschwindet. Marcos Schwanz ist voll aufgerichtet und saftet was das Zeug hält. Ich krieche unter ihn und nehme seinen Prügel in den Mund, während er von Tobi von hinten hart gerammelt wird. Bei jedem Fickstoss bohrt sich Marcos Schmierbolzen in meine Kehle und es dauert nicht lange, bis sein Sperma in mehreren kraftvollen Schüben in meine Kehle schiesst. Es vergehen nur noch ein paar weitere Momente und auch Tobi stöhnt: «Ey geil, mir kommt es, fuck, geil, ich spritze», und in orgastischen Zuckungen und Verrenkungen schiesst er seine Ladung tief in den Arsch meines Mannes.

Ich bin mir jetzt über die Reihenfolge nicht mehr ganz sicher. Ich glaube zuerst zieht Tobi seinen spermatropfenden Schmierbolzen aus Marcos Arschfotze, dann gebe ich erst Marco und mit dem Rest dann noch Tobi einen Spermakuss, wobei Tobi mit fleissiger Zunge die letzten Spermareste ganz tief aus meinem Maul schleckt und dann schlecke und lutsche ich Tobis Schwengel sauber. Dann stecke ich einen Finger in Marcos spermatropfendes Arschloch. Das Loch zuckt lustvoll und Marco stöhnt: «Jaaaaaaa, steck auch noch deinen Schwanz rein, fick mich richtig durch». Natürlich kann ich nicht widerstehen. Marco legt sich auf den Rücken, rollt sich ein und präsentiert mir sein spermanasses Arschloch. In unserer Lieblingsstellung pflüge ich meine knüppelharte Lanze tief in die weiche Rosette und hoble den glitschigen Tunnel richtig aus.

Natürlich saugen wir uns gegenseitig unsere Zungen aus dem Mund, während sich mein Speer immer wieder tief in die gierige Arschfotze bohrt. Der Tunnel ist durch die Spermaladung meines Vorfickers sehr glitschig und bietet meinem Fickbolzen wenig Reibung. So brauche ich sicher gute zehn Minuten bis meine Kanone zum Abschuss kommt und Spermaladung Nummer zwei tief in die Innereien meines Mannes feuert. Ich bin geschafft und ziehe meine halbsteife Saftschleuder mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Besamungskanal. Kaum hat mein Rüssel das Tageslicht erblickt kniet sich auch schon Tobi hinter Marco, spreizt seine Apfelhälften auseinander und schlürft meinen Saft aus der spermatropfenden Arschfotze. Die schmatzenden Leck- und Sauggeräusche sowie das leise Stöhnen meines Mannes erregen mich total.

Schliesslich saugt sich Tobi am weichen Schliessmuskel meines Mannes fest und lässt seine Zunge genüsslich in der Fotze kreisen. Mein Mann stöhnt wie eine Sau und natürlich ist sein Schwanz unter dieser Behandlung zu Maximalgrösse angeschwollen. Das entgeht auch Tobi nicht und er meint zu Marco: «Ich glaube der Kleine muss nochmals richtig eingeritten werden, stopf ihm auch noch das Loch». Ich werde jetzt echt wütend und sage lautstark: «Ich bin nicht der Kleine, kapier das endlich». Tobi antwortet: «Sorry Michael, war echt nicht so gemeint, ich meinte halt nur, dass du nochmals einen Schwanz hinten drin brauchst». Ich entgegne etwas versöhnt: «OK, kannst gern nochmal reinstecken». Tobi dann etwas kleinlaut: «Sorry, leider ist mein Rohr noch nicht wieder einsatzbereit, braucht noch etwas Zeit, aber dein Kerl soll dir es nochmals richtig besorgen». In der Tat bin ich jetzt total scharf auf eine erneute anale Penetration und alles ergibt sich dann wie von selbst.

Marco legt sich auf den Rücken und der voll harte Krummsäbel liegt auf seinem Bauch. Tobi ergreift das Rundholz und richtet es auf, sodass der Spiess senkrecht nach oben zeigt. Zu mir sagt er dann: «Sitz auf, Michael, und reite den harten Pimmel». Ganz langsam pfähle ich mich dann auf der dicken Schwanzgurke meines Mannes auf, bis die Kerze hodentief in meinem Lustkanal steckt. Es folgt ein wilder Ritt, wobei ich meinem Mann die ganze Zeit in die Augen sehe.

Erst bin ich mehr der Aktive, dann bleibe ich ruhig in Mittelstellung und Marco bockt mich mit kräftigen Stössen von unten, wobei sich seine Eichel immer wieder in meine Prostata bohrt und mir Lustschauer durch den Körper jagt. Bei den heftigen Bewegungen gleitet die blutgefüllte Brechstange immer mal wieder aus meinem Loch, wobei dann Tobi sofort hilfsbereit zur Stelle ist und beim Einführen der Rute in die Fotze behilflich ist. Es braucht eine geraume Zeit, bis mein Kerl explodiert und mir seine volle Ladung Sahne tief hinten reinspritzt.

Tobi kommentiert: «Ey cool, hast echt alles reingerotzt, du geile Sau, komm zieh raus, ich will die Fotze sauberlecken». Rückblickend muss ich sagen, dass Tobi wirklich eine total sperma- und schleckgeile Sau war. Sowas trifft man wirklich ganz selten. Ich steige also von Marcos Knüppel ab, lege mich auf Tobis Geheiss auf den Bauch und schon habe ich seine gierige Schleckzunge im Loch. Er schleckt die Fotze richtig tief aus, dass es nur so schmatzt.

Nach einer gewissen Zeit ist dann nichts mehr aus der runzeligen Öffnung rauszuschlecken. Der Arsch ist saubergeleckt und so legen wir uns zu dritt nebeneinander ins Bett. Tobi zieht die weiche Bettdecke über unsere nackten Körper. Ich liege in der Mitte zwischen den beiden Männern und das gefällt mir sehr, denn ich fühle mich so richtig geborgen. Wir quatschen miteinander und haben es sogar richtig lustig.

Nach einiger Zeit werden die Gesprächsthemen dann wieder sexueller und Tobi spielt unter der Decke mit meinem Pimmel, der sich natürlich wieder verhärtet. Plötzlich sagt er dann: «Ey Michael, jetzt bin ich wieder einsatzbereit». Er dreht mich in Seitenposition, sodass ich in Marcos Arme zu liegen komme und penetriert mich in Seitenlage ohne Gleitgel oder Spucke. Mit kraftvollen Stössen durchpflügt sein Rüssel meine Lusthöhle und meine Rosette schnürt sich eng um seinen Ficker.

Während dem Fick spricht Tobi fast nonstop mit meinem Mann: «Geil die Fotze, richtig eng und schleimig, ey der brauchts aber, irre wie er mit seinem Loch zuckt, so ein Arschfick ist einfach das Geilste». Das Gefühl im Arsch ist für mich bei diesem Fick einfach gigantisch geil, auch wenn ich nicht ein weiteres Mal zur Explosion komme. Dagegen kommt Tobi sehr rasch zum finalen Schuss und schiesst mir mit lautem Stöhnen seine Ladung hinten rein.

Jetzt ist aber wirklich Schluss mit Sex. Wir plaudern noch eine kurze Zeit, dann ziehen wir uns an (eine Dusche nehmen wir nicht, denn wir müssen uns beeilen, um nicht das Konzert in der Elphi zu verpassen). Es folgt eine kurze, herzliche Verabschiedung. Tobi will uns noch zur U-Bahnstation begleiten, damit wir uns nicht verlaufen, wie er meint. Es geht dann erst zu unserem Hotel zurück und dann zur Elphi. Während dem Konzert habe ich ein wohliges Gefühl im Arsch und immer mal wieder gurgelt es etwas in den Gedärmen und Marco hat dasselbe Feeling. Wir beide werden Hamburg und Tobi den Hamburger nie vergessen.

Am nächsten Tag fliegen wir zurück in die Schweiz, glücklicherweise genau einen Tag bevor die erneute Streikaktion von Piloten und Bahn beginnt.

 

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