Wie er mich zu seiner Schlampe machte

von BoyBottom
veröffentlicht am 05.11.2023
© BoyBottom, mannfuermann.com
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Alpha M√§nner / √Ąltere M√§nner / Bareback / Daddy & Boy / Dominant & Devot / Gro√üe Schw√§nze

Meine Name ist Markus, zum Zeitpunkt der Geschichte war ich 23Jahre, ich bin nur 1,70 gro√ü und recht schlank, ich mag es haarlos an meinem Schwanz und Arsch. Daf√ľr benutze ich regelm√§√üig Enthaarungscreme, danach ist immer alles sch√∂n glatt und weich, auch sonst bin ich nicht sonderlich behaart. Ich hatte bis dahin gerade mal 2 kurze Aff√§ren mit einem √§lteren Mann, ich habe ein paar mal gern ausgiebig an ihren Schw√§nzen gelutscht, beide wollten mich auch ficken. Beim ersten habe ich mich noch nicht getraut, mich ficken zu lassen, den zweiten habe ich es versuchen lassen aber es hat so sehr geschmerzt, dass er ganz schnell abbrechen musste. Die Filmchen im Internet, bei denen √§ltere Kerle junge schlanke Boys benutzen machten mich am meisten an. Deshalb denke ich, dass ich insgeheim auf √§ltere aktive Kerle stehe.

 

Meine damalige 3. Aff√§re hie√ü Frank, er war so Mitte 50, einen Kopf gr√∂√üer als ich, hatte eine Glatze und einen kr√§ftigen K√∂rperbau aber √ľbergewichtig war er nicht. Er war zwar mit einer Frau verheiratet, stand aber auch auf junge Boys wie mich. Wir haben uns ein paar Wochen lang regelm√§√üig getroffen, manchmal habe ich ihm einfach im Auto einen geblasen bis er mir seinen hei√üen Saft in den Rachen spritzte, manchmal hat er aber auch versucht meinen Arsch zu ficken, aber immer mit Kondom und es ging auch mit ihm nicht wirklich so wie wir uns beide es gew√ľnscht h√§tten. Immer nur ein paar mal rein und raus und mehr hielt ich nicht aus. Ich konnte mich einfach nicht entspannen und hatte starke Schmerzen.

Er wollte trotzdem, dass ich immer gesp√ľlt zu unseren Treffen erscheine, er wollte mich wohl nach und nach einreiten. Nach ein paar Wochen lud er mich in seine kleine Werkstatt ein, dort gab es einen kleinen beheizten Aufenthaltsraum mit Tisch und St√ľhlen und sogar eine kleine Ledercouch. Wie ausgemacht stand ich abends 21uhr vor der Werkstatt. Er wartete schon am Eingangstor zu seinem Werkstattgel√§nde auf mich. Ich schloss mein Auto ab und folgte ihm durch das Tor. Als ich an ihm vorbei lief klatschte er mir mit seiner Hand auf den Arsch und knetete ihn kurz. Er verschloss das Tor und ging mit mir wortlos √ľber einen gr√∂√üeren Platz in Richtung Werkstatt.

An der Eingangst√ľr angekommen hielt er mich an der Schulter fest, dr√ľckte mich auf die Knie und sagte mir, dass ich ihm schon mal den Schwanz hart blasen sollte. Also befreite ich seinen, f√ľr mich ganz beachtlichen Schwanz (ca. 19x5) aus seiner Jeans. Ich zog seine Vorhaut zur√ľck bis seine gl√§nzende Eichel zum Vorschein kam, dann umkreiste ich sie mit meiner Zunge, saugte sie in meinen Mund und fing an, langsam seinen Schwanz etwas tiefer einzusaugen und wieder und wieder einzusaugen. Langsam wurde sein Schwanz hart und wuchs zu seiner vollen Gr√∂√üe heran, ich liebe dieses Gef√ľhl wenn ein Schwanz in meinem Mund heran w√§chst und hart wird.

Frank war es scheinbar nicht genug, denn er packte mich am Kopf, vergrub sich in meinen Haaren und gab nun das Tempo vor indem anfing mich langsam aber beharrlich in meinen Mund zu ficken. Ja, so ist es geil du Sau, ich fick dir jetzt die Maulvotze, sagte er. Oh mein Gott, dachte ich, was ist jetzt los, so kannte ich ihn gar nicht, so dominant aber irgendwie machte es mich auch geil also lies ich es zu, auch wenn ich w√ľrgen musste und mir der Speichel aus dem Mund an seinem Schwanz vorbei lief. Ich saugte an seinem Schwanz so gut ich konnte w√§hrend er mein Maul fickte. Oh ja, du Schlampe, das gef√§llt dir doch, st√∂hnte er. Und ja, es gefiel mir irgendwie, aber antworten konnte ich nicht. Nach ein paar langen Minuten h√∂rte er auf und zog seinen Schwanz aus meinem Mund und verteilte mit seinem Schwanz meinen Speichel √ľber mein Gesicht. Er schlug mir noch ein paar mal sein Teil ins Gesicht und lies dann von mir ab. Na das f√§ngt ja schon mal geil an heute, sagte er. Ich schaute ihn mit verschmiertem Gesicht an und brachte nur ein kurzes Ja hervor. Na dann komm mal mit rein, sagte er und ging durch die T√ľr, ich folgte ihm ohne ein Wort zu sagen.

Er f√ľhrte mich in den Aufenthaltsraum und meinte, ich soll mich komplett ausziehen und auf ihn warten, dann verlies er den Raum ohne eine Antwort abzuwarten. Ich schaute mich kurz um, √ľberall lagen Decken, auf dem Boden vor mir, auf dem Tisch und auf dem Sofa, es war auch angenehm warm im Raum und eine kleine Lampe in einer Ecke erhellte den Raum ein wenig. Ich √ľberlegte kurz was ich tun soll, er war heute ganz anders als sonst, er sagte nicht viel, wenn dann klang er ernst oder gar streng. Dann war er so dominant und r√ľcksichtslos als er mich ins Maul fickte. Das ganze machte mich aber auch unglaublich geil, ich hatte einen St√§nder und tropfte schon Vorsaft in meine Shorts. Also z√∂gerte ich nicht mehr und zog mich komplett aus.

1-2 Minuten sp√§ter kam Frank schon wieder zur√ľck. Sein Schwanz hing immer noch aus seiner ge√∂ffneten Hose. Er musterte mich und fing an seinen Schwanz zu massieren bis dieser wieder hart wurde. Dann ging er um mich herum und trat von hinten an mich heran. Er hielt mich an der H√ľfte und presste seinen K√∂rper an meinen. Ich sp√ľrte wie er seinen harten Schwanz an meiner Spalte rieb. Dann packte er an meinen Schwanz und bemerkte meinen Vorsaft. Du bist ja richtig feucht du Sau, die etwas h√§rtere Gangart macht dich also geil, fragte er mich. Ich wei√ü nicht recht, antwortete ich. Mit der anderen Hand knetete er jetzt meinen Arsch, massierte mit einem Finger mein Arschloch und sagte, du hast so einen geilen Fickarsch, ich will dich endlich richtig ficken wie meine Frau, dich endlich richtig zu meiner Schlampe machen, ohne Kondom und tief in deinem Schlampenarsch abspritzen. Dann sagte er nichts weiter, seine Worte schockierten mich aber machten mich auch irgendwie richtig geil, mein Schwanz wurde steinhart und fing schon wieder an zu tropfen, was er bemerkte. Schmunzelnd meinte er, ich glaube, dass ist ein Ja, und griff meinen Schwanz etwas fester. In mir fing es an zu brodeln, ich wusste nicht was ich sagen oder tun soll, am liebsten sofort weg rennen, anderseits war ich so geil wie lange nicht. Pl√∂tzlich war seine Hand nicht mehr an meinem Arsch, ich h√∂rte wie er irgendwo hin spuckte, dann sp√ľrte ich seine feuchten Finger in meiner Spalte. Er verteilte seine Spucke auf meinem Loch und massierte es, dann dr√ľckte er einen Finger leicht in mich und sagte, komm schon, du willst doch meine Schlampe sein oder warum bist du hier. W√§hrenddessen schob er seinen Finger tiefer in mein Loch und massierte meine Prostata. Oh Mann, dachte ich, der Kerl macht mich so geil und brachte Gef√ľhle in mir hervor die ich bis dahin nicht kannte. Ich verlor die Kontrolle √ľber mich und meine Worte, √§ngstlich aber auch unheimlich geil sagte ich Ja, mach mich zu deiner Schlampe so wie du es willst. Innerlich war ich schockiert √ľber meine eigenen Wort aber wenn ich ehrlich zu mir war, ist es ja genau das was ich wollte.

 

Das war dann das endg√ľltige Startzeichen f√ľr Frank. Er lies mich los, ging einen Schritt zur√ľck und zog seine Hose und Shorts aus. Wie automatisch ging ich vor ihm auf die Knie, √∂ffnete meinen Mund und schaute erwartungsvoll auf seinen harten Schwanz, der schon jede Menge Vorsaft absonderte, er hielt ihn mir vor mein Gesicht und schaute mich eindringlich an. Ich leckte ihn gen√ľsslich den Vorsaft von der Eichel und saugte ihn gierig auf. Dann nahm ich seinen Schwanz so tief es ging in meinem Mund auf und lutschte ihn so hart ich konnte. Frank packte mich nun wieder am Kopf und fing an mich gnadenlos in den Mund zu ficken, ich musste w√ľrgen und der Schleim lief mir wieder aus dem Mund an seinem Schwanz vorbei. Es machte mir nichts aus, ich wahr geil, ich wollte es, ich wollte ihm gefallen.

Pl√∂tzlich h√∂rte er auf, zog seinen Schwanz aus meinem Mund, packte mich fest am Kinn und dr√ľckte meinen Kopf in den Nacken. Dann k√ľsste er mich grob, schob seine Zunge fordernd in meinen Mund, ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Leider nur kurz, dann h√∂rte er auf und sagte, Maul auf, ohne zu z√∂gern tat ich was er verlangte und er spuckte mir 2 mal in den Mund. Schlucken, sagte er und ich tat es. Dann lie√ü er von mir ab, ging zu einem kleinen Schr√§nkchen neben dem Sofa, nahm etwas aus einer Schublade und setzte sich auf das Sofa.

Mit seinem blanken Schwanz in der einen und einer Tube Gleitgel in der anderen Hand schaute er mich an. Dann schmierte er sein Teil mit Gleitgel ein und sagte, komm her Schlampe, setz dich auf meinen Schwanz und spie√ü dich selbst auf. Ich stand auf und ging auf ihn zu. Ich war extrem nerv√∂s und unglaublich geil zu gleich, es gab jetzt kein zur√ľck mehr. Ich drehte mich mit dem R√ľcken zu ihm und legte meine H√§nde auf seine kr√§ftigen Oberschenkel, mein Arsch n√§herte sich seinem Schwanz. Geiler Fickarsch sagte er, w√§hrend er mir k√ľhles Gleitgel erst auf meinem Loch, dann in meinem Loch verteilte. Dann legte er eine Hand auf meinen Arsch und dr√ľckte ihn runter, mit der anderen Hand dirigierte er seinen harten Schwanz an mein Loch. Nun war es soweit, seine Eichel dr√ľckte an mein Loch, er dr√ľckte meinen Arsch weiter nach unten, ich versuchte mich zu entspannen und langsam drang er in mich ein bis seine Eichel meinen Schlie√ümuskel passierte, es schmerzte aber der Gedanke an seinen blanken geilen Schwanz in meinem Arsch und √ľberhaupt die ganze Situation brachte mich um den Verstand und ich machte weiter. Ich fing an meinen Arsch langsam ein bisschen auf und ab zu bewegen. Auf diese Weise setzte ich mich immer tiefer auf seinen Pfahl bis ich schlie√ülich komplett und mit vollem Gewicht auf ihm sa√ü. Einen Moment verharrte ich so um zu entspannen, es funktionierte und ich lehnte mich etwas zur√ľck. Frank packte an meine Nippel, dr√ľckte und drehte sie zwischen seinen Fingern w√§hrend er mir sagte, wie geil eng mein Fickarsch ist. Ich verharrte einen Moment und genoss das Zwirbeln an meinen Nippeln.

Frank holte mich in die Realit√§t zur√ľck indem er mir erst auf die eine, dann auf die andere Arschbacke klatschte. Los Schlampe, fang an, meinen Schwanz zu reiten, sagte er im un√ľberh√∂rbaren Befehlston. Ohne zu z√∂gern fing ich an mich langsam auf und ab zu bewegen, w√§hrend ich mich mit den H√§nden auf seinen Schenkeln abdr√ľckte. Erst nur kleinere Bewegungen, dann immer l√§ngere Bewegungen bis sein Schwanz immer komplett in mir war und mein Arsch in seinen Scho√ü klatschte. Dieses Gef√ľhl des regelrechten Aufspie√üens durch seinen blanken Schwanz in mir tat zwar immer noch weh, wich aber nach und nach meiner Geilheit, mein Schwanz fing wieder an zu tropfen und mein St√∂hnen klang immer mehr nach Geilheit statt nach Schmerz, was Frank sicher bemerkte. Ja du billige Schlampe, so ist es geil, reite meinen Schwanz wie es sich f√ľr eine kleine Schwuchtel wie dich geh√∂rt. Dabei schlug er mir wieder zweimal auf den Arsch. Nach ein paar Minuten verlie√ü mich die Kraft und ich wurde langsamer.

Offensichtlich wollte Frank etwas anderes, er packte mich an den H√ľften und trieb mir seinen Schwanz noch ein paar mal kr√§ftig und tief in meinen Arsch, wobei ich laut aufschrie. Dann schob er mich von ihm runter, stand auf und dirigierte mich kniend auf das Sofa, er stand vor dem Sofa hinter mir, griff um mich herum und bearbeitete wieder meine Nippel. Willst du, dass ich dich weiter durch ficke du Sau, fragte er. Unter st√∂hnen weil er meine Nippel hart bearbeitete, sagte ich Ja, fick mich bitte weiter. Er dr√ľckte meine Nippel noch fester, zog daran und fragte, willst du dass ich dich weiter blank ficke? Jaaaa, bitte fick mich blank, es macht mich so geil antwortete ich unter leichten st√∂hnen.

 

Du kleine billige Schlampe willst also von einem alten Kerl blank in den Arsch gefickt werden, das kannst du haben, sagte er. Er dr√ľckte meinen Oberk√∂rper nach vorn √ľber die Sofalehne, spuckte auf mein Loch und zog seinen harten Schwanz ein paar mal durch meine Arschspalte. Dann dr√ľckte er wieder mit seiner Eichel auf mein Loch, ich entspannte und er drang unaufh√∂rlich komplett in mich ein, ich st√∂hnte laut auf. Er hielt einen Moment inne und fing dann an seinen Schwanz wieder fast komplett raus zu ziehen, nur um ihn gleich wieder komplett in mir zu versenken. Um das wiederholte er nun immer und immer wieder, anfangs noch recht langsam, dann aber steigerte er sein Tempo, das klatschen seiner prallen Eier an meinen Arsch war deutlich zu h√∂ren. Ich st√∂hnte jetzt immer lauter, ich wollte seine Schlampe sein und so f√ľhlte ich mich auch, erniedrigt aber auch unglaublich geil, mein Schwanz tropfte unaufh√∂rlich. Als ob er merken w√ľrde wie geil ich bin, wurden sein St√∂√üe immer heftiger. Du bist so geil eng, dein Schlampenarsch l√§sst sich so geil ficken sagte er unter st√∂hnen. H√∂r nicht auf und fick mich h√§rter st√∂hnte ich, was er sich nicht zweimal sagen lie√ü. Er krallte sich in meine H√ľften und fickte mich nun ein paar Minuten richtig hart, ich st√∂hnte ohne Pause. Dann wurde er wieder langsamer und klatsche wieder zweimal auf meinen Arsch. Pl√∂tzlich zog er seinen Schwanz komplett aus mir, nur um ihn gleich wieder bis zum Anschlug in mir zu versenken. Ich st√∂hnte laut auf vor Schmerz und Lust, was ihn nur anfeuerte dies noch ein paar mal zu wiederholen, komplett raus ziehen und gleich wieder bis zum Anschlag rein in meinen Schlampenarsch und jedesmal dieses laute St√∂hnen von mir. Dann blieb er in mir und fickte mich noch ein paar mal mit langsamen aber tiefen St√∂√üen, ich konnte mich wieder etwas beruhigen. Dein Loch ist so geil, st√∂hnte er.

Pl√∂tzlich zog er sein Teil wieder komplett raus, steckte ihn aber nicht wieder rein. Ich drehte mich zu ihm herum und schaute ihn erwartungsvoll an. Er sagte, komm Schlampe, lutsch meinen Schwanz. Ich kniete mich also wieder vor ihm hin und saugte seinen Schwanz tief ein, ich schmeckte s√ľ√ülichen Vorsaft und bitteren Arschschleim gleichzeitig, es machte mir nichts aus, ich war geil und wollte mehr. Ich leckt immer wieder den gesamten Schwanz entlang lutsche ihn so gut ich konnte. Irgendwann zog er seinen Schwanz hoch und hielt mir seine Eier hin. Ich fing an sie abzulecken, sie immer wieder abwechselnd einzusaugen. Du Schlampe machst mich so geil, leg dich auf den Tisch, ich ficke dich noch einmal richtig hart und will dich dabei sehen, waren seine n√§chsten Worte.

Ohne zu z√∂gern und in geiler Erwartung legte ich mich auf den Tisch, meinen Arsch ganz nah an die Tischkante, spreizte weit meine Beine und pr√§sentierte ihm so meine gierige Arschfotze, ja Fotze, dass war sie nun, seine Schlampenfotze. Frank lies sich nicht bitten, dr√ľckte seinen Schwanz an mein Loch und schob ihn gnadenlos komplett rein und ich fing wieder lustvoll an zu st√∂hnen. Er krallte sich wieder in meine H√ľften und fing an mich erbarmungslos zu ficken. Ich wand mich unter seinen St√∂√üen, war v√∂llig sein, wollte jetzt Millimeter von seinem Rohr in mir sp√ľren, also krallte ich mich an der Tischkante fest und dr√ľcke ihm immer wieder meinen Arsch entgegen. Es klatschte jedesmal wenn er zu stie√ü, ich st√∂hnte immer wieder laut auf und bettelte, dass er mich hart ficken soll. Das tat er, eine ganze Weile. Ich konnte nicht mehr klar denken, mein Schwanz war unglaublich hart und tropfte nur so vor sich hin, mein Orgasmus stand kurz bevor, was er wohl bemerkte. Denn er wurde wieder langsamer, streifte mit seinen Fingern meinen Vorsaft ab und f√ľtterte mich damit, ich leckte und saugte gierig an seinen Fingern. Das wiederholte er ein paar mal.

Dann fragte er mich, willst du wirklich endg√ľltig meine Schlampe sein? Dabei schob er immer wieder langsam seinen Schwanz in meine Fotze und zog ihn wieder raus, dann fing er an meinen Schwanz zu wichsen. Ich konnte nur st√∂hnend sagen, jaaa, mach mich endg√ľltig zu deiner Schlampe. Und in dem Moment kam ich explosionsartig, mein Sperma verteilte sich auf meinem Oberk√∂rper, Schub um Schub, so geil bin ich wohl noch nie kommen. √úberall war Sperma auf meinem Bauch und meiner Brust. Frank aber fickte mich einfach langsam weiter, er sammelte mein Sperma mit seinen Fingern auf und f√ľtterte mich damit, solange bis fast alles weg war, ich schluckte alles. Brave Schlampe, schluck sch√∂n alles runter, sagte er.

Dann steigerte er wieder sein Ficktempo, er fickte mich so hart er konnte, obwohl ich gerade gekommen war und meine Geilheit verflog, fickte er mich erbarmungslos weiter. Meine Geilheit wich wieder dem Schmerz, was nicht zu √ľberh√∂ren war. Frank machte diese Tatsache scheinbar noch mehr an, denn er krallte sich immer fester in meine H√ľfte. Er st√∂hnte laut, jaaa Schlampe, ich komme gleich und spritze dir meine Sahne tief in den Arsch. Unter lautem St√∂hnen und heftigen St√∂√üen kam er und ich sp√ľrte wie er seinen warmen Samen tief in meinem Darm verteilte, Schub um Schub. Noch ein paar St√∂√üe, dann lie√ü er seinen Schwanz tief in mir stecken. Er atmete schwer hielt noch einen Moment inne, dann zog er seinen Schwanz aus mir, sofort sp√ľrte ich wie mir seine Sahne aus meinem benutzten Loch lief. Er kam um den Tisch herum, schob mir seinen Schwanz in meinen Mund und befahl mir, ihn sauber zu lutschen. W√§hrend ich dies tat fing er an fast schon schw√§rmend zu erz√§hlen, wie geil ich mich ficken lasse, besser als seine Frau und dass ich st√∂hne wie eine richtig notgeile Schlampe und dass wir noch viel Spa√ü miteinander haben werden. Als sein Schwanz sch√∂n sauber war lies er von mir ab und spuckte mir noch einmal in den Mund. W√§hrenddessen zog er seine Finger durch meine Spalte und sammelte so etwas seiner So√üe auf, welche unaufh√∂rlich aus meinem Loch lief. Dann steckte er mir die eingesauten Finger in den Mund und sagte, sch√∂n sauber lutschen und schlucken. Und ich tat es, dies wiederholte er noch ein paar mal und ich lutschte und schluckte immer brav.

Als er fertig war, ging er zu seinen Klamotten und zog sich wieder an, ich blieb einfach v√∂llig ersch√∂pft und verschwitzt liegen. Los, aufstehen und anziehen, sagte er und holte mich in die Realit√§t zur√ľck. In stand auf und zog mich langsam wieder an, Frank beobachtete mich wortlos. Dann gingen wir wieder raus zu meinem Auto, mit den Worten, das war nur der Anfang, verabschiedete er sich und verschloss das Tor hinter sich. Ich setzte mich wieder in mein Auto und fuhr davon.

Wenn es euch gefällt, gibt es bestimmt eine Fortsetzung.

 

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