WG-Party mit Folgen

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Jan wohnte mit zwei Kumpels zusammen in einer WG. Sie hatten ein ganzes Haus zur Verfügung und deshalb fanden hier immer mal wieder Partys statt. Auch heute war wieder so ein Abend.

Jan mochte diese Partys nicht besonders. Es kamen überwiegend Bekannte seiner Mitbewohner Gerd und Lars und er kannte deshalb die meisten nicht. Er machte sich aber auch nicht die Mühe, jemanden kennenzulernen. Meistens trank er dann ein oder zwei Bier und zog sich dann in seinen privaten Bereich zurück.

So auch heute. Er machte die Tür hinter sich zu und setzte sich erstmal an seinen Schreibtisch. Hier in seinem Zimmer hörte er zwar noch den Partylärm, aber es war wesentlich leiser. Er fuhr seinen PC hoch und surfte zunächst wahllos durchs Internet. Irgendwann blieb er an einer Seite hängen, in der hübsche Mädchen alles zeigten. Er betrachtete die Bilder und ging auch noch auf andere Links. Jan sah sich einige Videos an, in denen es sich die hübschen Girls selbst besorgten oder dicke Schwänze lutschten.

Jan bekam einen ziemlichen Ständer und knetete sich seinen Schwanz zunächst in der Hose. Er surfte weiter und machte irgendwann seine Hose auf und ließ sie nach unten rutschen. Er fing an, sich langsam zu wichsen. Dabei spreizte er die Beine auseinander und knetete sich auch seine Eier. Er war ganz vertieft in die Videos und Bilder auf dem Bildschirm und merkte gar nicht, wie hinter ihm die Tür aufging. Als dann plötzlich einer der Partygäste neben ihm stand zuckte er erschrocken zusammen. Verdammt, dachte Jan. Beim wichsen erwischt, so ein Mist. Der Typ neben ihm - er hieß Frank oder so - kam näher und betrachtete interessiert den Bildschirm. Jan war ziemlich irritiert, weil der Kerl mit keinem Wort darauf einging, dass er hier mit heruntergelassener Hose auf dem Stuhl saß und seinen ziemlich harten Schwanz in der Hand hielt.

Frank stand jetzt ziemlich nahe neben Jan und schaute weiterhin auf den Desktop. Dann jedoch ließ er seinen Arm herunter baumeln und berührte wie zufällig Jans Schwanz. Jan zuckte zusammen. Was sollte das denn? Er war doch nicht schwul und er wollte auch nicht, dass so ein Schwuchtel seinen Schwanz anfasste. Jans Latte blieb aber nach wie vor ziemlich hart. Als der Kerl dann langsam über seinen Schwanz strich und nach seinen dicken Eiern griff, wollte Jan ihn zuerst empört wegstoßen, aber es war entgegen jeder Erwartung ein geiles Gefühl.

Jans Schwanz wurde härter und härter und als Frank dann nach seinem pochenden Schaft griff und mit der Hand langsam daran auf und ab fuhr, konnte Jan ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Verdammt, was machte er denn da? Er ließ sich gerade von so einem schwulen Kerl den Schwanz wichsen. Sowas ging doch nicht! Ganz entgegen seinen Gedanken blieb sein Schwanz aber sehr hart und wurde womöglich noch härter unter den Wichsbewegungen des anderen Kerls.

Frank sagte kein Wort, als er auf einmal aufhörte Jans Schwanz zu wichsen. Er machte einfach seine Hose auf, streifte sie nach unten und stieg dann heraus. Jan sah aus dem Augenwinkel, dass der Typ neben ihm einen ziemlich großen Ständer hatte, der jetzt etwa in Brusthöhe neben ihm in die Luft stand.

Frank drehte sich ein bisschen herum, sodass sein Schwanz Jans Oberarm berührte. Obwohl Jan weiterhin dachte, dass er doch nicht schwul war, so elektrisierte ihn die Berührung dieses warmen, megaharten Ständers doch ziemlich.

Frank beugte sich jetzt wieder vor und fing wieder an, Jans Schwanz zu wichsen. Dabei drehte er den Drehstuhl so herum, dass er nun zwischen Jans gespreizten Beinen stand. Langsam ging er auf die Knie und wichste Jans Stäünder weiter. Ein Blick nach unten zeigte Jan, dass Frank seinen eigenen Schwanz mit der freien Hand massierte.

Frank kam nun mit dem Gesicht immer näher an Jans Schwanz heran und es dauerte nicht lange, bis er mit der Zunge über Jans dicke Eichel leckte. Wollte er etwa seinen Schwanz auch noch in den Mund nehmen, fragte sich Jan. Aber als Frank dann ganz langsam seinen Mund über Jans Eichel stülpte, vergaß er alles und sah zu, wie Frank seinen Schwanz ganz langsam in seinem Mund verschwinden ließ.

Er vergaß alles andere und genoss nur noch das geile Gefühl, von Frank den Schwanz gelutscht zu bekommen. Jan beugte sich nun etwas vor und tastete mit der Hand nach Franks harter Latte. Er hätte nie gedacht, dass er mal einen steifen Männerschwanz in die Hand nehmen würde, aber es war total geil, jetzt diesen pochenden Ständer in der Hand zu haben. Langsam begann er, Franks steinharten Knüppel zu wichsen und er sah weiter zu, wie sein eigener Schwanz immer wieder in Franks Mund verschwand.

Plötzlich ging wieder die Tür auf und drei der anderen Partygäste standen im Zimmer. Verdammt, dachte Jan, das gibts doch nicht. Jetzt erwischen die mich auch noch dabei, wie ich einen anderen Schwanz wichse.

Die drei kamen herein und schlossen die Tür wieder hinter sich. "Ich wusste doch, dass Frank nicht widerstehen kann", sagte einer von ihnen. Alle drei kamen näher und Jan sah sofort, dass sie schon ihre Hosen heruntergelassen hatten. Noch pendelten ihre Schwänze schlaff zwischen ihren Beinen, aber im Nu richteten sie sich zu voller Größe auf.

Jan sah, dass alle drei einiges zu bieten hatten. Die Typen stellten sich zunächst um Jan und Frank herum. Inzwischen war Jan alles egal und er ließ es auch ohne weiteres zu, dass die drei einer nach dem anderen ihre inzwischen harten Schwänze an seinen Wangen entlangstreiften. Einer von ihnen nahm seinen Schwanz und drückte ihn direkt gegen Jans Mund. Er rieb seinen Ständer ein paarmal an Jans Lippen, bis dieser seinen Mund öffnete und vorsichtig daran leckte.

Jetzt lutsche ich auch noch einen Männerschwanz, dachte Jan. Aber da hatte er diesen großen Knüppel bereits im Mund. Die anderen beiden rieben ihre Schwänze weiterhin an Jans Wangen, sodass dieser dann nach und nach alle drei in den Mund nahm und daran lutschte.

Während Frank weiterhin Jans Schwanz lutschte, meinte einer der drei anderen plötzlich: "Du willst doch bestimmt auch dein Poloch verwöhnt bekommen." Jan wollte etwas sagen, aber er hatte gerade einen der drei Schwänze tief im Mund. Frank hingegen fing sofort an, an Jans Poloch herum zu fingern. Schließlich steckte er einen Finger hinein, hörte aber weiterhin nicht auf, Jans Latte zu blasen.

Jan nahm zwei der Schwänze in die Hände und fing an, sie gleichzeitig heftig zu wichsen. Den dritten lutschte er, als gäbe es kein Morgen mehr. Plötzlich fühlte er, wie ihm die Wichse hochstieg, aber er kam nicht mehr dazu, etwas zu sagen. Er bäumte sich auf und schoß Frank seine Wichse direkt in den Mund. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nie so heftig abgespritzt. Sein Schwanz zuckte heftig in Franks Mund und wollte gar nicht mehr aufhören, eine Ladung nach der anderen abzuspritzen. Frank behielt seinen Schwanz im Mund und schluckte fast alles. Etwas lief ihm aber auch an den Mundwinkeln herunter.

Jan atmete schwer und sein Schwanz zuckte während Frank ihn genüsslich sauber leckte. Doch für Jan war die Sache noch nicht getan, denn kaum hatte er sich zurück gelehnt, spürte er einen Druck an seinem Poloch. Frank hatte seinen Finger wieder heraus gezogen und dafür seine steife Latte in Stellung gebracht. Erst mit einem kleinen Ruck, dann aber ganz vorsichtig schob er seinen großen Schwanz in Jans Poloch. Während er nun mit langsamen Fickbewegungen begann, griff er nach den zwei anderen Schwänzen, die er zu fassen bekam und wichste sie gleichzeitig. Der dritte Kerl schob seinen Fickknüppel mit Nachdruck in Jans geöffneten Mund.

Jan hatte geglaubt, es würde weh tun, aber es war einfach nur ein geiles Gefühl, von Frank gefickt zu werden. Er drehte den Kopf etwas seitlich, sodass er sich von dem dritten im Bunde tief in den Mund ficken lassen konnte. Aus den Augenwinkeln sah er, wie Frank den beiden anderen Kerlen gleichzeitig die Ständer wichste. Er hatte es hier tatsächlich mit vier megaharten Männerschwänzen zu tun! Nie hätte er gedacht, dass er so etwas erleben würde und, dass es ihn auch noch geil machte.

Während Frank ihn nun etwas schneller fickte, wurde sein eigener Schwanz schon wieder hart und klatschte bei jedem Fickstoß auf seinen Bauch. Jan dachte daran, wie er vorhin eine Megaladung Wichse in Franks Mund gespritzt hatte und stellte sich vor wie es wohl wäre, wenn der Schwanz, den er gerade im Mund hatte, auf einmal abspritzen würde. Kaum hatte er diesen Gedanken gedacht, spürte er, wie der riesige Ständer in seinem Mund anfing wild zu zucken. Sein Besitzer stöhnte immer lauter und dann war es auch schon soweit. Er schoß Jan eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund. Jan war nicht in der Lage, das alles zu schlucken. Einiges von dem weißen, klebrigen Zeug lief ihm am Kinn herunter und tropfte auf seine Brust.

Noch heute Nachmittag hätte er gesagt, dass es abartig wäre, die Wichse eines anderen geilen Mannes zu schlucken, aber jetzt fand er es nur noch geil. Der Kerl zog seine Latte aus Jans Mund und verrieb die letzten Spermareste in dessen Gesicht. Inzwischen fickte Frank Jan weiterhin ein ums andere Mal tief in den Arsch und es sah aus, als würde er sich dabei an den anderen beiden Schwänzen festhalten.

Jans Schwanz war inzwischen wieder steinhart geworden und der Bursche, der gerade eben in seinen Mund abgespritzt hatte, schien nun auch noch einen Schuss Wichse haben zu wollen, denn er kniete sich neben Jan und nahm dessen Schwanz in den Mund. Jan sah zu, wie seine Latte im Rhythmus von Franks Stößen immer wieder im Mund dieses geilen Kerls verschwand. Dann war Frank an der Reihe. Er atmete auf einmal sehr heftig und zog dann schnell seinen Schwanz aus Jans Poloch. Drei, vier Wichsbewegungen und schon spritzte er seine Ladung Wichse in hohem Bogen bis zu Jans Kinn hinauf. Drei, vier dicke Schübe klatschen auf Jans Brust. Frank hatte die beiden anderen Fickknüppel losgelassen, als er kurz vor dem Abspritzen war. Die beiden wichsten sich jetzt auf Teufel komm raus ihre Schwänze und schossen schon kurz darauf fast gleichzeitig ab.

Der Anblick dieser vielen zuckenden und spritzenden Schwänze war zuviel für Jan und er würde gleich ein zweites Mal abspritzen. Sein Schwanzlutscher merkte das wohl und nahm Jans harten Schwengel aus dem Mund. Er wichste ihn mit so langsamen Bewegungen, dass Jan fast verrückt wurde vor Geilheit. Und dann spritzte er zum zweiten Mal ab. Als auch der letzte Tropfen Sperma hoch in die Luft geschossen war, legte der andere Jans zuckenden Schwanz auf dessen Bauch und leckte ihn dann sauber.

Danach setzten sich alle schwer atmend erst mal hin und erholten sich von dieser unglaublich geilen Fick- und Lutschaktion. Als Jan in die Runde sah, war er schon sicher, dass er heute bestimmt noch einmal einen Schwanz im Arsch und im Mund spüren würde...

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