Wer zu früh heimkommt ...

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Dieses Wochenende war ich mit meinem Bruder alleine zu Hause. Unsere Eltern waren am Freitag zu der Hochzeit von einem alten Freund von meinem Vater gefahren und würden erst am Sonntag Abend wiederkommen. Am späten Nachmittag zog ich mir meine Fußballklamotten an, Trainingshose und T-Shirt, und wollte ich gerade zum Fußballtraining fahren, als mir mein Bruder Kai an der Haustür entgegenkam.

"Schon zurück vom Training?", fragte ich. Er hatte mir heute morgen vor der Schule erzählt, dass er heute sein Schwimmtraining hätte. Ich sah zu Kai hoch. Mein Bruder war 1.92m groß und 19 Jahre alt, also gut zwei Jahre älter und 20cm größer als ich. Kai sah mich überrascht an. "Äh ja", sagte Kai. "Habe früher Schluß gemacht. Ich glaube ich werde krank, fühle mich nicht besonders. Werde mich gleich hinlegen."

Ich stutzte. Kai krank? Der strotzte doch immer vor Gesundheit. "Naja ich muss jetzt los." Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr zur Schule, dort fand heute in der Halle das Fußballtraining statt. Ich fragte mich ob Kai irgendwas plante. Er war noch nie ein guter Lügner gewesen und ich nahm ihm die Krankheit nicht ab. Vielleicht wollte er eine Party machen, weil wir zu Hause gerade sturmfrei haben? Sähe ihm ähnlich mich nicht einzuweihen.

Ich erreichte die Schulsporthalle gerade noch pünktlich, doch als ich auf den Eingang zuging kam mir mein Kumpel Jens entgegen. Er sah mich und winkte. "Training fällt heute aus", sagte er. Es hatte einen Wasserschaden in den Umkleideräumen gegeben. Irgendeine Leitung war wohl von einem Witzbold aufgedreht worden. Ich machte mich also wieder auf den Heimweg.

Als ich die Haustür aufschloß versuchte ich leise zu sein. Wenn Kai wirklich krank war und sich hingelegt hatte wollte ich ihn nicht wecken. Ich hörte eine fremde Stimme von oben. Aha, dachte ich mir. Also hatte er doch Freunde eingeladen. Ich lauschte kurz, hörte aber nur undeutlich diese eine tiefe Stimme wieder. Wer war das bloss?

Ich zog die Schuhe aus und schlich die Treppe hinauf bis zu Kais Zimmer. Die Tür stand weit offen. "Das ist also dein Zimmer", sagte die fremde Stimme. Ich stellte mich neben der Tür an die Wand. Für einen Moment kam mir der Gedanke, dass das vielleicht ein Einbrecher wäre, dann lugte ich um die Ecke.

Mein Bruder Kai stand neben einem Mann den ich noch nie gesehen hatte. Er trug einen dunklen Anzug und war älter, bestimmt so alt wie unser Vater, der auf die vierzig zuging. Er war groß, sogar noch etwas größer als Kai und hatte breite Schultern. Im Gegensatz zu meinem glattgesichtigen Bruder hatte er einen Dreitagebart und sein dunkles Haar war kurzgeschoren während Kai einen dunkelblonden Wuschelkopf hatte. Ich fragte mich was der Kerl hier machte? Brachte er die Getränke für die Party? Doch mit dem Anzug konnte er wohl kaum ein Getränkelieferant sein.

"Nettes Jungenzimmer", sagte der Mann. "Ich hoffe deine Eltern bleiben wirklich weg."

"Ja", erwiderte Kai. "Meine Eltern kommen erst nächste Woche wieder und mein Bruder ist beim Fußball. Wir haben mindestens zwei Stunden Zeit!"

"Gut", sagte der Mann und zog sich das Jackett aus. "Zieh dich aus, aber lass die Shorts an!"

Ich verstand immer noch nicht. War der Typ vielleicht ein Anzugschneider und wollte Kais Maße nehmen? Kai zog sich aus, während der Mann ihn beobachtete. Mein Bruder war sehr athletisch gebaut, einer der Gründe, neben seinem hübschen Gesicht, warum ihm alle Mädchen nachliefen.

Als Kai nur noch in Shorts da stand sagte der Mann. "Du siehst gut aus. Wenn du mir gleich ein Bild von dir geschickt hättest, hätten wir nicht so lange quatschen müssen im 20cm. Dann leg mal los!" Er öffnete den Reißverschluß seiner Hose und holte seinen Schwanz heraus. Mir fiel die Kinnlade herunter. Der Schwanz des Mannes hing dick und lang aus dem Hosenschlitz. Kai kniete sich nieder und nahm den fetten Schwanz des Mannes in den Mund. Ich sah wie der Männerschwanz sofort hart wurde und nochmal deutlich an Umfang und Länge zulegte.

Was passierte hier? Warum machte Kai das? Ich war völlig verwirrt. "Ah du bläst gut Bursche", sagte der Mann. Er stieß meinem Bruder seinen Schwanz immer wieder in den Mund. Dabei knöpfte er sich sein Hemd auf und zog es dann aus. Er hatte eine breite behaarte Brust. Er wirkte sehr massig mit seinen dicken Muskeln und hatte zudem einen kleinen Bauch.

Nun packte er meinen Bruder an den Haaren und stieß ihm seinen Schwanz immer wieder tief in den Mund. Kai würgte, ließ sich das aber wiederstandslos gefallen. "Ich komme gleich", sagte der Mann und sah auf Kai herab. "Du wirst nicht schlucken sondern mein Zeug im Mund behalten bis ich dir sage das du schlucken darfst!" Er stieß noch ein paarmal zu, dann ließ er ein befriedigtes Stöhnen hören, sein dicker Schwanz steckte dabei nur bis zur Eichel in Kais Mund.

Ich war total fertig und schwitzte. Spritzte der Mann meinem Bruder jetzt wirklich sein Zeug in den Mund? Der Mann zog seinen feuchtglänzenden Schwanz aus Kais Mund, etwas weißer Saft tropfte herab. Der Mann grinste Kai an. "Bist ein braver Bursche!" Er setzte sich auf das Bett. Sein dicker Schwanz wurde langsam schlaff. "Hol mir erstmal ein Bier, dann geht es in die nächste Runde!"

Kai nickte nur. Er hatte den Mund ja offensichtlich voll von der Sacksahne des Typs. Mein Bruder stand auf. Ich sah das seine Shorts vorne deutlich ausgebeult war! Erst jetzt fiel mir auf das mein eigener Schwanz nun schon fast schmerzhaft gegen meine Jeans drückte. Ich erschrak, einmal weil ich einen Ständer hatte und zum anderen weil mir bewusst wurde, das Kai nun ein Bier holen würde.

Schnell sprang ich von der Tür fort und in die offenstehende Badezimmertür. Ich schob die Tür etwas zu und lauschte. Ich hörte wie Kai die Treppe hinunterging und kurze Zeit später wiederkam. Ich schlich wieder zu Kais Zimmer und sah vorsichtig um die Ecke. Der Mann saß immer noch auf dem Bett, war aber nun nackt. Er nahm gerade einen Schluck Bier aus der Flasche. Kai stand daneben, er hatte immer noch einen Ständer.

Der Mann sah zu Kai hoch. "Zieh jetzt deine Shorts aus, dann darfst du schlucken", sagte er und ich sah wie Kai dem Befehl nachkam, sein Adamsapfel bewegte sich. "Jetzt massier meinen Schwanz. Ich trink noch aus, dann ist dein kleiner Arsch dran."

Kai kniete sich vor dem Mann nieder und wichste ihm den Schwanz, der schnell wieder hart und groß wurde, während der Mann genüßlich sein Bier austrank. Als er fertig war ließ der Mann die Flasche achtlos neben das Bett plumpsen.

"Geh auf das Bett, auf alle Viere", befahl er meinem Bruder. Dann kniete er sich hinter Kai. Ich sah die beiden direkt von der Seite, doch keiner von beiden warf einen Blick zur Tür. Der dicke, adrige Schwanz des Mannes rieb am Arsch meines Bruders. "Na Junge soll ich dich in deinen geilen Arsch ficken?", fragte der Mann.

"Ja fick mich! Besorg es mir!", sagte Kai. Der Mann grinste. Er spuckte auf Kais Arsch, verrieb mit seinem Schwanz die Spucke in Kais Arschspalte. Ich sah wie die fette Eichel zwischen den runden Arschbacken meines Bruders verschwand. Kai zuckte zusammen, dann stöhnte er. Der Schwanz meines Bruders war immer noch hart.

Der Mann zog seinen Schwanz wieder ein Stück zurück und ließ ihn dann wieder in das Arschloch meines Bruders gleiten, bis er ganz in ihm steckte. Der Anblick erregte mich. Meine Unterhose war vorne schon völlig durchnässt von meinem Vorsaft und auch auf meiner Trainingshose zeigte sich vorne bereits ein Fleck. Ich fragte mich wie sich das für Kai anfühlte ... so einen dicken Schwanz im Hintern zu spüren. Offensichtlich schien es ihm zu gefallen, sein eigener Schwanz wurde nun eher noch praller.

Mit langsamen Stößen fickte der Mann nun meinen Bruder, während er aufrecht hinter ihm kniete und Kai bei der Hüfte gepackt hielt. Bei jedem Stoß stöhnte Kai. "Das gefällt dir du kleine schwanzgeile Sau, oder!" Der Mann stoppte seine pumpende Fickbewegung.

"Jaaa", sagte Kai. "Bitte fick mich weiter!" Der Mann beugte sich vor, drückte Kai etwas nieder. "Soll ich dich vollspritzen", sagte der Mann. "Deinen kleinen Arsch mit meinem Saft abfüllen?" Die Stöße wurden härter, so das Kai bei jedem Stoß in das Kopfkissen gedrückt wurde. Ich sah das mein Bruder vor Schmerzen das Gesicht verzog, doch sein Schwanz blieb hart.

Der Mann keuchte, fickte meinen Bruder nun mit kräftigen Stößen das es nur so klatschte jedesmal wenn er seinen Schwanz wieder in Kais Poloch rammte. Dann stöhnte der Mann plötzlich laut auf und pumpte seinen Schwanz noch einmal in Kais Arsch während er kam. Auch Kai stöhnte laut und ich sah wie sein Sperma mit kräftigen Strahl aus seinem Schwanz spritzte und auf das Bett klatschte.

Ich hatte Kai noch nie abspritzen sehen und war überrascht, dass er auch so viel abspritzte wie ich. Viel sehr flüssiges Zeug. Nach dem Abspritzen beruhigte sich beide Männer langsam. Ich roch das vergossene Sperma und den Schweiß der beiden bis hier. Mein Bruder sackte auf dem Bett zusammen, der Mann blieb auf ihm liegen. Sie blieben eine Weile so liegen, bis der Mann langsam aufstand und sein Schwanz auf dem Arsch meines Bruders flutschte. "Ich mach' mich dann mal auf den Weg Junge!" Er schlug Kai mit der flachen Hand auf den Po. "Bleib liegen Kai. Ich finde den Weg raus alleine."

"Ok", sagte Kai. "Ich penn 'ne Runde, bin echt fertig."

Der Mann zog sich seine Hose an. Plötzlich wandte er den Blick zur Tür. Ich zog schnell den Kopf ein. Hatte er mich gesehen? Ich blieb dicht an der Wand stehen und wagte nicht mich zu rühren. Der Mann trat aus der Tür und sah mich. Er stand dicht vor mir. Sein Oberkörper war noch nackt. Ich sah den Schweiß auf ihm glänzen. Er grinste mich an. Ich stand stocksteif da. "Wo ist dein Zimmer?", fragte er leise. Ich deutete auf meine Tür am Ende des Flurs. "Ok, warte da auf mich!", sagte er wieder leise. Er ging zurück in Kais Zimmer.

Ich wusste nicht was ich tun sollte, deshalb tat ich was der Mann gesagt hatte. Ich ging leise zu meinem Zimmer und setzte mich auf das Bett. Was würde jetzt geschehen? Einen Augenblick später wurde die Tür geöffnet und der Mann kam herein. Er war immer noch halbnackt, seine Klamotten trug er auf dem Arm. Er ließ sie auf den Boden fallen und sah mich an. "Ich nehme mal an du bist Kais Bruder. Wie lange hast du uns schon beobachtet?"

"Von Anfang an", antwortete ich.

"Und hat dir gefallen, was du gesehen hast?"

"Ich ... ich weiß nicht ...", sagte ich.

Der Mann öffnete seinen Hosenschlitz. Sein fetter Schwanz war halbsteif. "Gefällt dir das?" Ich starrte wortlos wie gebannt auf den Männerschwanz, der nur einen Meter von mir entfernt aus der Hose baumelte. "Fass ihn an", sagte der Mann. Ich streckte die Hand aus und berührte den Schwanz der noch vor kurzem im Arsch meines Bruders gesteckt hatte. Er fühlte sich heiß und groß an. Schnell wurde der Schwanz des Mannes größer und härter in meiner Hand.

Der Mann kam näher. Er packte mich unter den Armen und legte mich weiter oben auf des Bett. Dann drehte er mich auf den Bauch. Er zog meine Trainingshose ein Stück herunter. "Hm", sagte er. "Geiler Jungspo!" Er legte sich auf mich. Sein heißer Schwanz pochte an meinem Hintern.

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"Na Kais Bruder", sagte der Mann. "Willst du meinen Schwanz auch spüren!"

Ich erwiderte nichts. Der Mann schob eine Hand unter meinen Körper und fühlte meinen harten Schwanz. "Bist du schon mal gefickt worden?", fragte er. Ich schüttelte den Kopf. "Sehr geil!", sagte der Mann. Er zog meine Arschbacken auseinander, spuckte auf mein Poloch und verrieb die Spucke mit dem Finger, dann spürte ich wie seine Fingerspitze in mein Loch eindrang.

"Ah, geil eng!", sagte der Mann. Sein Finger bewegte sich in meinem Arschloch. Er spuckte wieder in meine Arschkimme und ich spürte wie mein Loch durch einen weiteren Finger geweitet wurde. "Ich bin scharf auf deinen kleinen Arsch!", sagte der Mann und legte sich auf mich. Er stützte sich mit seinen kräftigen Arme links und rechts neben meinem Kopf ab. Sein harter Schwanz stieß gegen mein Poloch.

Jetzt passiert es, dachte ich. Er wird mich ficken, meinen Arsch entjungfern. Ich war geil, mehr als bereit für den dicken Schwanz des Mannes. Mein Schwanz pochte unter mir. Dann spürte ich wie die große Eichel des Mannes mein Loch weitete. Ich stöhnte vor Lust. Es schmerzte auch ein wenig, doch der Schmerz war nichts im Vergleich zu meiner Erregung. Langsam drang der Männerschwanz in mich ein. Der Mann atmete schnell und erregt, während er meinen Arsch entjungferte.

Dann steckte der fette Schwanz tatsächlich bis zum Anschlag in meinem Hintern. Der Mann packte mich in den Haaren und zog meinen Kopf ein wenig nach hinten, während er mich nun mit langsamen, tiefen Stößen fickte.

Die Stöße wurden kräftiger, jedesmal trieb er seinen Fickkolben tief in mich. Doch dann zog er ihn ganz raus. "Dreh dich um!", sagte er. Kaum lag ich auf dem Rücken, legte er sich meine Beine über die Schulter und schon steckte sein Schwanz wieder in mir. In dieser Position spürte ich ihn noch tiefer als zuvor und ich konnte nun sehen, wie sein adriger Schwanz immer wieder in mich eindrang.

Ich legte meine Hände auf seine haarige Brust und befühlte seine dicken Brustmuskeln. Der Mann sah auf mich herab. "Du hast eine geile enge Arschfotze, genau wie dein Bruder", sagte er während er mich unablässig fickte. "Ich werde dich kleine Fickstute gut einreiten und deine geile Fotze besamen!" fügte er hinzu.

Sein Gerede machte mich noch schärfer, mein Schwanz war prall und hart wie kaum jemals zuvor. Und dann passierte es: Ohne das ich Hand angelegt hätte spritzte meine Ladung heraus und klatschte teilweise sogar neben meinem Kopf auf das Kissen. "Geile kleine Sau!", sagte der Mann und stieß seinen Schwanz noch einmal kräftig in meinen Arsch, dann ergoß er seinen Männersamen tief in mich.

Er grinste auf mich herab. "So Junge. Jungfräulich bist du jetzt jedenfalls nicht mehr!" Er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern. Sperma tropfte von seiner Schwanzspitze auf meine Pobacken.

In diesem Moment gin die Tür auf und Kai kam herein. "Was zum ...?!", sagte er und blieb überrascht stehen. Sein Blick auf den dicken Männerschwanz gerichtet der feuchtglänzend vor meinem Arsch hing, dann wanderte sein Blick weiter auf mich. Meine Brust war völlig bespritzt von meinem Sperma. "War es dein erstes Mal?", fragte er. "Ja", erwiderte ich nur.

"So Jungs", sagte der Mann und zog sich die Hose hoch. "Ich muss jetzt los." Er verstaute seinen fetten Fickschwanz in der Hose. "Nächste Woche wieder?", fragte Kai.

"Klar Junge, melde dich einfach per SMS.", sagte der Mann und ging. Kurz darauf hörten wie die Haustür zufallen.

"Alles okay bei dir?", fragte Kai. Ich setzte mich im Bett aufrecht hin. "Jo alles bestens", sagte ich.

"Und wie gehts deinem Arsch? Der Typ hat nen Riesenschwanz, hat dich bestimmt ordentlich aufgerissen ..."

"Naja", sagte ich. "Tut ein bißchen weh, aber sonst alles okay."

"Ich wusste übrigens, dass du uns beobachtet hast. Als ich runterging habe ich deine Schuhe neben der Tür gesehen."

"Ja", ich grinste, "als du sein Zeug im Maul hattest!"

Kai lächelte. "Tja ich stehe halt auf Machos. Und du ja offensichtlich auch. Liegt wohl in der Familie!" Ich lachte. Danach gingen wir in die Küche und machten uns erstmal was deftiges zu essen.

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