Mann für Mann
 
 
Eine erträumte Geschichte für Bi-Freunde!
Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dominant & Devot / Große Schwänze
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Osterstechen

Ich bin zu jeder Jahreszeit gerne im Wald unterwegs. Wenn im Vorfrühling auf den Lichtungen noch stellenweise alter Schnee liegt und die Sonne ihre wärmenden Strahlen schickt, gefällt es mir besonders. In der Absicht einsame Plätzchen zu finden, schlage ich mich durchs Unterholz. Es ist immer wieder spannend neue Orte aufzuspüren, wo ich meinem Ansinnen nachgehen kann. Altes Gras umgeben von Jungwald mag ich. Ich lege mich in die wärmende Sonne und hänge meinen Fantasien nach. Lange, steife Schwänze von Jungs ziehen an mir vorbei. In meinem Körper breitet sich ein wohliges Gefühl aus und ich fahre mit den Händen über meine Oberschenkel. Ich öffne mein Hemd und streichle meine Brust. In meiner Hose regt es sich. Wonnige Gelüste steigen auf. Ich greife an die Lenden und fahre mit den Fingern auf und ab. Ich reibe mich durch die Hose. Mein 13-er Pimmel wird immer härter und drängt sich ins Freie. Ich öffne meine Hose und ziehe sie über die Schuhe weg. Ich liege im Slip und offenem Hemd im Gras. Ich fahre mit den Händen über den Bauch und greife in den Slip, hebe mein Gesäss etwas an und streife ihn ab. Mein Stängel ragt in die Höhe. So geil mein rundherum sauber rasiertes, steifes Glied zu betrachten und es von der Sonne bescheinen zu lassen. Es zittert leicht und ein Lusttropfen hat sich auf der Eichel gebildet. Ich enthalte mich es zu berühren, stehe auf, ziehe das Hemd aus. Nur in Schuhen gehe ich auf der Lichtung herum und präsentiere meine Rute. Ich stelle mir vor, dass mich Jungs oder auch Mädchen dabei beobachten und über meinen erigierten Pimmel schmunzeln. Ich recke mein Glied nach vorne und fahre mit beiden Händen über die Pobacken, ziehe sie etwas auseinander und stimuliere die Rosette. Das macht mich total scharf. Ich hole die dicke, lange Karotte aus dem Rucksack. Ich umfahre sie mit meiner Zunge und lecke daran. Mein Loch wird dabei ganz warm und verlangt nach diesem Ding. Ich gebe dem Verlangen nach, bücke mich und berühre den Einlass. Mein Loch vibriert. Langsam durchstosse ich die Rosette und heisse Begierde überkommt mich. Ich will dieses harte Ding in meinem Loch spüren. Ich loche es immer tiefer ein und stöhne auf. Es steckt tief in mir drin und ich beginne mich zu ficken. Raus und rein. Ich bin sowas von einer geilen Sau! Ich setze mich wieder hin. Das Ding drückt sich dadurch bis zur Prostata in mich hinein und füllt mich ganz aus. Ein irres Gefühl! Mein Schwanz explodiert beinahe. Jetzt muss ich es mir machen. Ich lege mich wieder hin und betrachte versonnen meinen aufragenden Stängel, der so manche zum Schmunzeln bringen würde. -Du hast aber einen süssen Pimmel. Lass uns sehen, wie hoch er abspritzt.- Diese Vorstellung lässt meinen Pimmel noch härter werden. Er ist an der Spitze ganz feucht. Mit zwei Fingern berühre ich die Spitze und umfahre die Eichel. Mein Pimmel pulsiert. Bald werde ich spritzen. Ich schiebe die Vorhaut vor und zurück, fahre mit den Fingern dem Schaft entlang, umschliesse ihn, reibe ihn, immer schneller. Ich atme heftig. Der Schwanz bäumt sich auf und spritzt ab, in mehreren Schüben schiesst der Saft auf meinen Bauch. Ich schreie. „Schaut alle zu, wie ich abspritze!“ Ich atme schwer. Plötzlich.... Ich höre ein unterdrücktes Niesen. Schrecke auf. Mit steifem, noch tropfendem Glied stehe ich auf. Dabei entgleitet die Karotte meinem Loch und fällt zu Boden. Ich schaue mich erstaunt um. Da muss jemand sein. Ich gehe in Richtung des Lautes und entdecke ein junges Mädchen hinter einem Gebüsch. Erschrocken duckt es sich tiefer ins Gebüsch. Ich bin perplex. Ein Traum geht in Erfüllung. «Hast du mir gerade beim Wichsen und Abspritzen zugeschaut?», frage ich aufgegeilt. Das Mädchen stammelt: «Ich habe hier Moos und Rinde für ein Ostergesteck gesucht. Konnte nicht mehr weg, als Sie aufgetaucht sind....... Entschuldigung....... Der Weg war mir versperrt. Habe mich hier versteckt und war wie gebannt, wie ich Sie vollkommen nackt mit Ihrem steifen Schwanz habe herumgehen sehen........ Und ja, ich habe gesehen, wie Sie sich gestreichelt, den Pimmel gerieben, sich ins Loch gefickt, dann schön abgespritzt und dabei laut geschrien haben.“

 

Das Mädchen tritt hinter dem Busch hervor. Sie schaut mich nicht an. Ihr Blick fällt geradewegs auf meinen noch immer steifen Penis. „Gefällt dir, was du da siehst?“, frage ich lüstern. „Ja, vor allem Ihr zuckendes Abspritzen hat mich fasziniert. Nur.... Ihr Schwanz ist schon etwas klein“, schmunzelt das Mädchen. „Mein 20-jähriger Bruder hat einen viel grösseren Penis.“ „Hast du seinen Schwanz denn schon mal angefasst oder gestreichelt? Und ist er dabei steif geworden?“, frage ich neugierig.

Das Mädchen beginnt zu erzählen. „Ich war doch neugierig, wie gross der Schwanz meines um zwei Jahre älteren Bruders ist. Als er vor einiger Zeit nur in Unterhosen im Badezimmer stand, trat ich mit einer Entschuldigung seitwärts an ihn heran und tat so, als müsste ich etwas aus dem Spiegelschrank haben. Dabei sah ich im Spiegel die grosse Ausbeulung an seiner Hose. Ich bedeutete ihm, dass ich im Kästchen unter dem Lavabo noch etwas anderes suchen müsste, während er sich seine Haare kämmte. Ich ging in die Knie, öffnete ein Türchen und berührte dabei natürlich rein zufällig mit dem Handrücken die Ausbeulung. Ich entschuldigte mich sofort, sagte aber ganz unschuldig: ‚Du hast sicher einen grossen Penis, wie ich an deiner Beule sehe.‘ Er lachte und fragte ganz unverblümt: ‚Willst du mal sehen, Schwesterchen?‘ Im ersten Moment zögerte ich, sagte dann aber: ‚Würde mich schon interessieren.‘

Er drehte sich zu mir herum und forderte mich auf. ‚Na dann, zieh mir mal die Hose herunter.‘ Ich zögerte abermals, griff dann aber doch an den Hosenbund und zog sie ihm langsam herunter. Rundherum schön sauber rasiert präsentierte sich mir ein langer, dicker, schön geformter Schwanz. ‚Wow.....! Was für ein Prachtsschwanz und was für dicke Eier du hast‘, entfuhr es mir. ‚Na, Schwesterchen, dein Bruder ist doch gut bestückt.‘ ‚Und wie‘, sagte ich anerkennend. ‚Möchtest du ihn mal in deiner Hand wiegen?‘ fragte er ganz unverschämt. ‚Ja, doch‘, antwortete ich und ein mir bisher unbekanntes, erregendes Kribbeln fuhr mir in den Unterleib. Ich ergriff seinen Schwanz und hob ihn an. Er wog schwer in meiner Hand. Mein Bruder seufzte auf. Mein Handeln schien ihm grosses Vergnügen zu bereiten. Ganz leicht begann ich sein Rohr zu reiben. Ich spürte, wie es sich allmählich verhärtete, noch dicker wurde. Es erhob sich, stand prachtvoll von ihm ab. Ich streichelte über den steifen Schaft. Mein Bruder bedeutete mir, mit den Fingern die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Sein Unterleib bewegte sich zuckend. Mit der andern Hand griff ich instinktiv an seine Pobacken und massierte sie sanft. Nun umfasste ich mit der ganzen Hand seinen Kolben und rieb ihn immer schneller. Mein Bruder stöhnte und raunte mir zu: ‚Schwesterchen, lass mich abspritzen. Das ist so geil. Du machst das so gut.‘ Und dann spritzte sein Sperma in gewaltigen Schüben in meine Hand. Er schrie dabei wie ein wildes Tier. Zum Glück waren wir alleine zuhause.

„Das war aber eine geile Geschichte. Wie heisst du überhaupt?“, frage ich. „Ich bin Pierina. Und trotzdem glaube ich, dass mein Bruder auf Jungs steht. Das müsste Ihnen ja auch gefallen“, fährt sie weiter. „Und wieso vermutest du das?“, hake ich nach. „Na, erstens haben Sie sich selber von hinten gefickt. Das sagt doch schon Vieles. Sie stehen auch auf Schwänze. Schwänze, die Sie richtig hart drannehmen, bis Ihr kleiner Pimmel weit abspritzt“, kommt Pierina so richtig in Fahrt. Erstaunlich für ein Mädchen in diesem Alter!

„Mein Pimmel würde auch abspritzen, wenn du daran herumspielst.“ „Ach ja“, meint sie nur. „Und wieso soll dein Bruder schwul sein?“, will ich wissen. „Weil ich neulich beobachtet habe, wie er mit seinem Kollegen rumgemacht hat. Wir haben im Untergeschoss eine Sauna. Durch das kleine Fensterchen habe ich von aussen beobachten können, wie sich die zwei ihre grossen Schwänze gelutscht haben. Und dann habe ich mitgekriegt, wie sie abgespritzt und dabei geschrien haben. War ein heisses Erlebnis. Ich bin zum ersten Mal zwischen den Beinen feucht geworden.“ „Dann wirst du unten herum vielleicht auch feucht, wenn du meinen Schwanz bläst“, schlage ich Pierina vor. „Ich weiss nicht, ob ich das tun will. Es wäre das erste Mal. Und Ihr kurzer Pimmel, der jetzt im schlaffen Zustand kaum fünf Zentimeter lang ist, bringt mich eher zum Lachen, als dass ich geil werde“, amüsiert sie sich. „Bitte, Pierina, du hast mich mit deinen Worten so was von scharf gemacht. Machs mir, Mädchen. Bitte! Nimm mich“, bettle ich. „Es gefällt mir, wenn Sie so schön bitten oder sogar darum betteln. Aber was mich vorher noch interessieren würde. Wieviel Zentimeter bringt Ihr Penis in steifem Zustand überhaupt? Ich denke mehr als zehn schon, wie ich während Ihres schändlichen Treibens so mitbekommen habe.“ „Dreizehn kriege ich schon hin“, erwidere ich kleinmütig. „Na immerhin, dann umschliesst meine Hand Ihren Stängel ja fast gänzlich und er verschwindet sicher bis zum Anschlag in meinem Mäulchen“, höre ich sie sagen. „Hör auf, Pierina. Ich halte es kaum mehr aus!“ „Also gut, wenn ich dabei scharf werde, ja dann musst du mein Fötzchen lecken, bis ich komme. Und ich möchte kommen, wie ich noch nie gekommen bin, denn ich hab es mir schon oft gemacht und weiss, wie laut ich während des Orgasmus schreie.“

 

Pierina fragt: „Wie heisst du übrigens?“ „Ich bin Ric und ich habe schon viele Pussis und Schwänze zum Höhepunkt geleckt. Ich freue mich darauf, dein jungfräuliches Schlitzlein langsam von unten nach oben zu lecken. Mit meiner Zunge in dein Löchlein einzudringen, deinen Kitzler zu umschmeicheln, bis du laut aufschreiend zum Höhepunkt kommst. Das verspreche ich dir, wenn du mich bläst, dass mir Hören und Sehen vergeht.“ „Deine Worte geilen mich auf. Bin ja mal gespannt. Übrigens gefällst du mir, dein unbehaarter, durchtrainierter Körper. Deine Art überhaupt. Macht einem jungen Ding wie mir Eindruck. Wie alt bist du, Ric?“, will Pierina wissen. Und ich weiss jetzt, dass ich das junge Ding für mich gewonnen habe. Bald ihren samtenen Körper mit meinen Händen streicheln und mit der Zunge umschmeicheln werde. „Ich bin 38“, antworte ich. „Schade hast du nur so einen kurzen Pimmel“, lächelt sie. „Lass dich mal nicht täuschen. Kleine Schwänze sind sehr ausdauernd und werden schnell wieder hart. Das wirst du gerade erleben, wenn du mich jetzt drannimmst und ihn hochbläst. Und nachher könnte ich dich ja stechen. Schauen wir mal, ob du dich von mir schön bumsen lassen willst.“ Jetzt staunt sie aber und kriegt ihr Mäulchen fast nicht mehr zu. „Oh!“, kriegt sie nur heraus und macht sich an meinem Pimmel zu schaffen.

Pierina geht vor mir in die Hocke. Sie hebt den Penis mit zwei Fingern hoch, lächelt und sagt: „Ach, wie süss, diese kleinen Säcklein.“ Sie umschliesst mit der anderen Hand meine Hoden und wiegt sie auf und ab. „Soll ich dich mit der Karotte ficken? Das macht dich doch noch geiler.“ „Ja, nimm mich richtig dran, Mädchen. Von vorne und von hinten.“ Pierina hebt die Karotte auf und setzt sie mir mit der Spitze ans Loch. Mit meinen Händen ziehe ich die Arschbacken auseinander. Sie drückt auf die Rosette. Ich stöhne auf und Pierina versenkt das Ding mit einem Stoss in meinem Loch. Vor Lust und Schmerz stöhne ich auf. Es ist ein irres Gefühl! Sie beginnt mich zu ficken. Ein und aus fährt das Ding. „Ficke ich dich gut, Ric? Bald lasse ich dich spritzen.“ Sie senkt ihren Kopf zum Pimmel ab und saugt die Eichel mit den Lippen ein. Sie umfährt die Eichel mit ihrer Zunge. Allmählich hebt sich der Stängel in die Höhe und ragt steif in Pierinas Mäulchen.

Pierina macht das gut. Ich vergehe fast vor Lust. Sie lässt meinen Pimmel tiefer in ihr Mäulchen einfahren. Und beginnt mich zu blasen. Sie lässt ihn ganz in ihrem Mund verschwinden. Dabei drückt sie von hinten die Karotte tief in mein Loch. Sie hält einen Moment still. Ich geniesse den Augenblick. Ich bin sowas von spritzbereit. Dann fängt sie wieder an, mich ins Loch zu ficken. Und im Gleichtakt ihres Arschficks stosse ich ihr mein Glied bis zum Anschlag hinein. Ich ficke sie in den Rachen. Der Schwanz fährt ein und aus. Sie presst dabei den Schaft druckvoll mit ihren Lippen. Mein Unterkörper beginnt zu zucken. Kurz vor dem Abspritzen ziehe ich den Pimmel heraus. Pierina wichst ihn mit schnellen Handbewegungen und bringt es zu Ende. «Ahhh..... Pierina, ich spritze nur für dich! Mädchen, schau zu, wie weit ich abspritze!» Mein Saft schiesst unter lautem Stöhnen mehrmals in Pierinas Hand. «Du bist aber sowas von geile Sau, Ric», und dabei stösst sie mir die Karotte ein letztes Mal tief ins Loch, bis zur Prostata. Ich schreie auf und spritze ein letztes Mal. Pierina zieht die Karotte aus meinem Loch. Lässt sie fallen. Sie umschliesst mit ihren Armen meinen Unterkörper. Hält mich fest. Drückt mich. Küsst meinen glühenden Schwanz. Leckt mit der Zunge über die tropfende Eichel. Ich zittere. Atme heftig. Keuche.

Dieses Mädchen hat mich total geschafft! Ich lasse mich nach hinten ins Gras fallen. Ich nehme gerade noch wahr, wie sich Pierina auszieht. Sie streift sich ihr T-Shirt ab. Zwei kleine Erhebungen kommen zum Vorschein. Die Shorts und das Höschen fallen. So steht sie über mir, vollkommen nackt. Ihr unschuldiges, unbehaartes, feuchtes Schlitzlein glänzt in der Sonne. Dann legt sie sich auf mich. Was für ein Moment. Ich halte diesen jungen, knackigen Körper eng umschlungen und seufze tief.

 

Nach einiger Zeit fragt Pierina: „Ric, magst du mit mir Liebe machen? Ich möchte es beim ersten Mal mit dir erleben. Die Grösse deines Gliedes passt für mein enges Schlitzlein perfekt und du wirst mich sicher liebevoll nehmen. Das spüre ich.“ „Es freut mich ganz besonders, dass mein kleiner Schwanz für deine Muschi geeigneter ist als ein Riesenrohr. Ich werde sanft in deine süsse Muschi einfahren und dich schön durchbumsen. Ich bringe dich zum Höhepunkt, ohne dass ich in dich hineinspritze.

Pierina fragt ganz verwundert: „Ist denn dein Pimmel schon wieder bereit?“ „Wenn du deinen Unterleib auf ihm hin- und herbewegst, wird die Wirkung nicht ausbleiben“ Pierina beginnt mit ihrem Unterkörper langsam auf meinem Schwanz zu kreisen. Bald schon flüstert sie: „Ich spüre, wie dein harter Pimmel an meinen Bauch drückt. Wie willst du mich nehmen, Ric?“ „Zuerst werde ich dich etwas heiss machen. Und dann beglückt der geile Bock die scharfe Pierina im Stehen.» „Aha“, sagt sie nur. Ich drehe sie von mir weg auf den Rücken und lege mich zwischen ihre Beine. Meine Zunge fährt von unten nach oben über ihre feuchte Muschi. Pierina stöhnt bereits auf. Meine Zunge umspielt ihre Lustknospe und züngelt in ihr Löchlein. „Ric, fick mich, sonst komme ich jetzt schon.“ Ich züngle mit schnellem Zungenschlag ihre Klitoris. Dann bäumt sie sich auf. Schreit ihre Lust heiser heraus. „Oh... Ric, du bist der Wahnsinn! Was machst du mit mir, einem unschuldigen Mädchen?“ „So Mädchen, jetzt pflanze ich dir mein hartes Glied ein. Komm, steh auf und umklammere mit den Beinen meine Hüften.“ Mein Schwanz steht aufrecht und Pierina bemerkt: „Er sieht so süss aus. Ich liebe deine kurze Rute und jetzt steck sie in mich rein.“ Ich hebe sie hoch. Sie umklammert mich mit ihren Beinen. Mein Pimmel steht unmittelbar vor ihrem Löchlein. Die Eichel berührt ihre tropfende Muschi. Ich drücke Pierina an den Hüften auf meinen Stängel hinunter. Er gleitet widerstandslos in ihre enge Möse und ich stosse ihn bis zum Anschlag hinein. Pierina japst. Und ich beginne sie von unten herauf langsam zu bumsen. Es ist der perfekte Fick. Wieder und wieder dringe ich gefühlvoll in die Lustgrotte ein. Ich steche dieses junge Mädchen. Mein Pimmel ist ausdauernd. Pierina stöhnt und bewegt sich wie in Ekstase. Mit einigen schnellen Stössen bringe ich sie zum Schreien. Tief dringt es aus ihr heraus. «Ahhhhh..... ich komme. Fick weiter, Ric!» Ich stosse nun härter zu. Sie kommt ein zweites Mal. Es ist traumhaft. Pierina wimmert und stöhnt in ihrer Lust. Dann entgleitet mein tropfender Schwanz ihrem Löchlein. Ich lasse sie zu Boden gleiten. Ihr Körper zuckt wie wild hin und her. Sie geniesst das Abklingen des Höhepunktes.

Nun schaut Pierina zu mir hoch und sagt: «Du hast mich so schön durchgebumst, So bin ich noch nie gekommen. Danke, Ric ....... Und was mache ich jetzt mit dir? Dein Pimmel steht ja noch immer kerzengerade in die Höhe. Da sollte man Abhilfe schaffen, denn dein Pimmel ist wirklich spritzfreudig. Spritzfreudig wie das mächtige Rohr meines Bruders, das mir schon sehr gefällt. So ein Gemächt macht halt Eindruck und es sieht optisch einfach besser aus, wenn es sich steil aufgerichtet präsentiert. Mädchen mögen halt grosse Schwänze. Grosse, hämmernde Schwänze, die druckvoll in die Muschi abspritzen. Tut mir Leid, Ric..... Und du, du stehst doch auch auf grosse Schwänze. Da liege ich doch nicht falsch ..... oder?» «Pierina, ....... ja, das siehst du ganz richtig. So ein in mein Loch fickender Prachtsschwanz lässt mich hoch abspritzen», erwidere ich aufgegeilt. «Das möchte ich sehen. Ich schaue mal, ob mein Brüderchen zuhause ist. Der ist immergeil und lässt sich kein Loch entgehen. Der würde dich mit seinem mächtigen Kolben aufspiessen, durchbürsten und in dich hineinspritzen, dass du von alleine kommst. Und sonst helfe ich deinem süssen, kleinen Stängel noch ein bisschen mit der Hand nach. Ich liebe es, spritzenden Jungs zuzuschauen. Das macht mich sowas von geil», ereifert sich Pierina.

 

Pierina ist unschuldig und süss, aber sowas von verdorben. Sie hat mich total aufgegeilt. «Ruf deinen Bruder an, Pierina. Ich muss seinen grossen Schwanz haben, im Rachen und im Loch. Er soll mich aufspiessen und mich vollspritzen. Mein Loch ist so heiss.» Pierina erreicht ihren Bruder und erzählt ihm, dass sie sich im Wald den Fuss verstaucht hat und nicht mehr richtig gehen könne. Sie beschreibt ihm den Ort. Er verspricht so schnell wie möglich zu kommen.

Pierina schlägt vor: «Wir bleiben hier schön nackt liegen, bis Ronny kommt. Das gefällt ihm sicher, vor allem, wenn er deinen knackigen Körper sieht. Den kriege ich bald herum, dich schön durchzubumsen.» Nach ein paar Minuten hören wir ein Rufen. «Pierina! Wo bist du?» «Hierher, Brüderchen und nicht erschrecken, ich bin nicht alleine und dazu noch nackt», ruft Pierina. Ronny entdeckt uns bald und kommt auf uns zu. «Was soll das, Schwesterchen? Was tust du da mit dem Typen und dann noch nackt? Und was war das für ein fieser Trick mit deiner Verletzung?» «Nicht böse sein, Brüderchen. Ric hat mich gebumst. Es war schön, das erste Mal. Er hat zwar nur einen kleinen, aber spritzfreudigen Pimmel. Und nachdem ich gemerkt habe, dass er auch auf Schwänze steht, habe ich ihm von dir und deinem Prachtsschwanz erzählt. Er wollte dich unbedingt sehen und ich dich auch,» erklärt sie. «Und was jetzt?», fragt Ronny schelmisch. «Na, was schon, zieh dich aus und zeig uns dein Rohr», fordert sie ihren Bruder auf. «Er soll mir zuerst seinen Schwanz zeigen, ob der wirklich so klein ist wie du sagst.» Ich stehe auf und präsentiere Ronny meine kurze Rute. «Oh..... wirklich klein, aber schön steif», wundert er sich. «Na dann, pack mal aus, Ronny, damit wir dein grosses Gemächt bewundern können. Deine Schwester steht nämlich wie ich auch auf grosse Pimmel», erkläre ich. «Ihr werdet euch wundern, was für ein Rohr ich euch präsentiere. Und du Ric wirst es blasen, bis es so hart ist, damit ich dein Loch stopfen kann. Ich spiesse dich auf, du kleinbeschwänzter Ficker, der sich getraut hat, mein unschuldiges Schwesterchen zu bumsen. Und du Schwesterchen kannst dich an meinem gewaltigen Rohr aufgeilen, bis dir der Mösensaft herunterrinnt. Und ich sage dir, lass dich nie mehr von einem Kleinbeschwänzten stossen. Lass dir deine Punze mit grossen Schwänzen stopfen. Weiber brauchen grosse Schwänze und Boyärsche erst recht.»

«Das war eine Ansage, Ronny. Und jetzt lass die Hose herunter, damit ich dein Rohr hochblasen kann.» Ronny streift seine Shorts mitsamt der Unterhose ab und er zeigt uns einen wirklich gewaltigen Pimmel mit grossen Eiern. Ich bin hin und weg. Mir läuft der Speichel über das Kinn. Ich lecke mit der Zunge über meine Lippen. Ich bin fasziniert. «Da staunt ihr, was, ihr Pussis! Und wenn dieses Rohr steif ist, dann spiesst es alles auf, was ein Loch hat. Alte Weiber, junge Pussis, Boyärsche und dich, Ric. Mein Saft spritzt schubweise in diese brennenden Löcher. Und jetzt hol dir meinen Schwanz und lutsch ihn steif, du geile Sau.»

Ich knie mich vor Ronny hin und greife an seine dicken Eier. Ich wiege sie in meiner Hand auf und ab. Er hat ein wunderschönes Gehänge. Ich massiere es sanft. Spiele mit den beiden Eiern. Greife mit der anderen Hand untendurch und drücke mit dem Mittelfinger auf seine Rosette. Ronny wird bereits kleinlauter und stöhnt leise. «Du machst das gut», raunt er nur. Nun hebe ich seinen Schwanz an, ohne von seinem Poloch abzulassen. Sein Schwanz liegt schwer in meiner Hand. Ich werde jetzt doch neidisch. So ein schweres Gerät sollte man haben. Da würden Mädchen und Jungs die Augen aufreissen und ihnen würde ein «Wow!....» entfahren. Ich umschliesse nun den Schaft mit einer Hand und beginne diesen samtenen Schwanz leicht zu reiben. Er beginnt sich zu verhärten. Die Vorhaut hat sich bereits zurückgezogen. Meine Hand bedeckt nur etwa die Hälfte des Prügels. Ich hebe die Schwanzspitze an meinen Mund und lecke mit der Zungenspitze die dicke Eichel. Ronny seufzt tief. «Leck mich, Ric, du machst das geil. Fahr einen Finger in mein Loch.» Sein Schwanz steht jetzt in voller Pracht steif von ihm ab. Meine Hand ergreift seinen Schwanz an der Wurzel und massiert wieder seine Eier. Hinten reinficken, vorne die Eier massieren und den Schwanz blasen braucht viel Geschick. Sein Schwanz passt nur zur Hälfte in meinen Rachen. Ich lutsche genussvoll seinen dicken Schwanz. Er beginnt mich in den Rachen zu ficken. Ich muss aufpassen, dass es mich nicht würgt, darum lasse ich meine Hand am Schaft, um es ihm zu verunmöglichen, mir das ganze Rohr in den Hals zu stossen. Im Gleichtakt stosse ich ihm den Finger tief in sein Loch.

Dann zieht er seinen Kolben plötzlich aus meinem Mund. Ich ziehe den Finger unwillkürlich aus seinem Arschloch. Er dreht mich um. Zwingt mich auf alle Viere. Kniet sich hinter mich und platziert seinen vibrierenden Schwanz vor meinem Loch. «Jetzt muss ich dich nehmen. Dich aufspiessen. Dich durchbürsten. In dich hineinspritzen!», ächzt er laut. Ich bin bereit. Ich bin heiss. Mein Loch ist offen. Ich spüre, wie mir Pierina sehr gefühlvoll etwas Hautcreme ums Loch schmiert. Dabei zuckt mein Schwanz. Pierina legt sich seitwärts an mich und sucht mit einer Hand meinen Pimmel. Sie macht ihr Versprechen wahr und wird mich abspritzen lassen, während ihr Bruder seinen Riesenpimmel in mein Loch versenkt und mich hart drannimmt.

Und so kommt, was kommen muss. Ich versuche entspannt zu bleiben. Hatte noch nie einen solchen Prügel in meinem Arsch. Ronny drückt mit der Eichel auf den Schliessmuskel. Unter Zuhilfenahme einer Hand stösst er seinen Schwanz langsam durch die Rosette, Sie öffnet sich und die dicke Eichel verschwindet im Schlund meines Loches. Nun gibt es für Ronny kein Halten mehr. Sein Prügel drängt vorwärts, ins Reich der Lüste. Ich recke meinen Arsch seinem eindringenden Schwanz entgegen. Zur Hälfte hat Ronny ihn eingelocht. Ein Lustschmerz durchfährt mich. «Fahr ihn ganz ein, du geiler Boy. Nimm mich. Rammle mich durch. Bestrafe mich mit deinem lustvollen Gerät für meine kleine Rute», bettle ich. Mit einem satten Stoss fährt Ronny seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein brennendes Loch ein. Ich schreie auf. Mein Schwanz zuckt auf. Ich meine fast, ohne ihn zu berühren, würde er abspritzen. Wenn da nicht Pierina wäre, die mit zwei Fingern sanft dem Schaft entlangfährt und den Pimmel gefühlvoll reibt.

Ronny beginnt mich nun hart zu ficken. Sein Schwanz flutscht in mein Loch rein und raus. Sein Unterleib klatscht laut an meinen Arsch. Es ist die pure Lust. Ronny stöhnt und stösst seinen Kolben immer drängender in mich hinein. Er stösst an meine Prostata. Ich ächze. Ronny schreit. Er kommt. Ich spüre, wie er seinen Samen stossweise in mich hineinpumpt. Ich bin ganz ausgefüllt. Sein Schwanz in mir drin pulsiert. Es ist der Wahnsinn. Und dann lässt mich Pierina mit ein paar schnellen Wichsbewegungen abspritzen. Ich schreie meine Lust heraus. «Ahhh... Pierina, ich spritze noch einmal für dich, du süsses Mädchen!» Ein letztes Mal spritzt Ronny in mich hinein. Dann sacken wir zusammen und bleiben schwer atmend aufeinander liegen.

Ronny hebt dann sein Gesäss etwas an und zieht sein noch immer steifes Rohr aus meinem tropfenden Loch. Ich drehe mich auf den Rücken. Ziehe diesen heissen Jüngling auf mich hinunter. Ich spüre sein grosses Glied auf meinem Bauch liegen. Ein Wahnsinnsmoment des Glücks und der Lustbefriedigung. Ich umfasse seine Arschbacken. Ziehe sie auseinander. Ronny seufzt. Er züngelt nach meinem Mund. Und voller Begierde steckt er mir seine Zunge hinein. Wir küssen uns tief in die Münder. Die Zungen umkreisen sich lustvoll. Wir halten unsere zitternden Leiber umfasst. Bewegen uns aufeinander. Reiben unsere Körper aneinander.

 

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