Während einer Fortbildung

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Ich war 35, ich heiße Lars und bin Leiter einer Gruppe von 12 Leuten. Ab und zu schickt mich meine Firma zu einer Fortbildung in die nah gelegene Großstadt. Ich hatte nicht immer Bock darauf, aber manchmal freute ich mich auch, aus der Kleinstadt zu entfliehen und mal was anderes zu haben.

Im letzten Juni war es mal wieder so weit, eine Woche Fortbildung in der Großstadt.

Das es diesmal ganz anders werden würde, ahnte ich natürlich noch nicht.

Wir hatten schon am ersten Tag einen anstrengenden vierten Juni hinter uns. Da die Tage zu dieser Jahreszeit ja die längsten sind, hatte ich keine Lust, den Rest des Tages in meinem zwar sauberen, aber tristen Hotelzimmer zu verbringen.

Also beschloss ich, noch einmal loszuziehen, in der Hoffnung, irgendwo noch eine Kneipe zu finden, in der man noch ein Bier bekommen könnte. Genau als ich aus meinem Zimmer trat, wurde auch die Tür zu meinem Nachbarzimmer geöffnet. Es war ein anderer Teilnehmer unserer Kurse, den ich schon wahrgenommen hatte, weil er etwa mein Alter zu haben schien. Er sprach mich gleich an und sagte: ‚Willst du auch noch mal los? Ich kann nicht den ganzen Abend in dieser Butze bleiben.‘

‚Ja, mit geht es genauso. Ich hoffe irgendwo eine Kneipe zu finden, die noch ein Bier ausschenkt.‘

‚Das würde mir auch gefallen. Darf ich mich dir anschließen, oder willst du lieber allein sein?‘

‚Nö, kein Problem. Lass uns gehen.

Vor unserem Hotel lag ein kleiner Park, und als wir ihn durchquerten, stellten wir uns gegenseitig vor. Er sagte, sein Name sei Michael und er sei aus Berlin. Er sagte, dass er schon 15 Jahre in seiner Position sei und er schon mehrmals an solcher Fortbildung teilgenommen hätte. Er sagte auch noch, dass er schon einige andere Teilnehmer kennen würde, sich aber mit besonders einem von ihnen heute nicht verabreden konnte, weil der wegen irgendwelcher Familienprobleme nach Hause fahren musste.

Als wir den kleinen Park am anderen Ende verließen, brauchten wir nicht mehr lange zu suchen. Sehr bald fanden wir das, was wir suchten. Eine Kneipe, in der wir einen freien Tisch fanden und auch bald ein großes Bier auf unserem Tisch hatten.

Dann jedoch wurde Michael zu meiner Überraschung sehr offen oder neugierig:

‚Bist du verheiratet?, Wohnst du allein?, Hast du einen Partner?, Hast du schon mal was mit einem Mann gehabt?‘

Seine Fragen machten mich erst einmal sprachlos. ‚Nein, ich war nicht verheiratet. Ja, ich wohne jetzt allein. Nein, im Moment habe ich keinen Partner. Ja, ich hatte während meines Studiums schon mal mit einem Mann Sex.‘ Mehr dazu wollte ich erst mal nicht sagen.

Er erzählte mir, dass er als Teenie mit einigen Mädchen gevögelt hätte, dass er aber bald festgestellt hätte, dass ihn Männer mehr anmachen. Wir schauten uns in die Augen, lächelten und sagten in dem Moment nichts dazu. Wir unterhielten uns dann über alles Mögliche, und ich stellte fest, dass er ein sehr interessierter und interessanter Mann war. Gegen 10 beschlossen wir aufzubrechen und gingen zurück zum Hotel. Als wir an unseren Zimmertüren angekommen waren, wurde er wieder so direkt, wie er es schon vorher gewesen war, in dem er mich fragte:

‚Willst du nicht noch mit auf mein Zimmer kommen. Du gefällst mir, und ich dir hoffentlich auch.‘

Ich hätte nie gewagt, diese Frage so zu stellen, aber es gefiel mir, zumal ich ihn mochte.

‚Ja, warum nicht, es ist ja noch nicht so spät, und morgen ist ja unser Programm nicht ganz so hart.‘

Also schloß er seineTür auf, und wir beide traten ein. Kaum, dass er die Tür hinter mir geschlossen hatte, drückte er mich gegen die Wand und seinen Mund auf meinen. Seinen ganzer Körper drückte er gegen mich und ich konnte spüren, dass ein harter Schwanz sich an meinen Unterkörper rieb. Das machte mich auch geil. Ich öffnete meinen Mund und hatte sofort seine Zunge in meinem Mund und wir küssten uns wild. Wenig später spürte ich, wie seine Hand über meine Hose strich und er meinen Schwanz suchte, der immer größer und härter wurde.

‚Los, Klamotten runter, oder?‘

Wir waren uns einig. Schnell ließen wir unsere Shirts und Jeans fallen, und schauten uns an.

Beide hatten wir ziemlich große Schwänze, die jetzt wegen unserer Geilheit direkt auf unsere Bauchnabel zeigten.

Nachdem wir uns lange genug angesehen hatten, gingen wir wieder aufeinander zu und küßten uns. Was für ein geiles Gefühl. Unsere harten Schwänze rieben sich zwischen uns und ich dachte einen Moment lang, dass ich so ein geiles Gefühl wohl noch nie erlebt hatte.

‚Komm ins Bett, Lars,‘ sagte Michael. ‚Ich glaube, da müssen wir noch einige Fragen zu unserer gemeinsamen Nacht klären.‘

Unsere Unterkünfte waren einfach, nur wenige Schritte trennten uns vom Flur zum Bett. Michael schubste mich auf das Bett, ich lag auf dem Rücken, meine Beine schwangen nach oben und ich bot Michael nun nicht nur meinen harten Schwanz, sondern auch mein Arschloch an. Er erkannte das auch sofort, kniete sich vor das Bett, ergriff meinen steinharten Schwanz und schob ihn sich in den Mund. Ich stöhnte laut auf. Als er von meinem Schwanz abließ, beschäftigte er sich mit meinem Loch. Das hatte ich noch nie erlebt. Damals hatte mein Studienfreund mir zwar einmal den Schwanz geblasen, aber bei dem einen Mal hatten wir es dann auch belassen. Vielleicht auch weil ich dann eine Freundin hatte.

Michael beugte mich noch weiter nach oben und hatte nun meinen Arsch in voller Ansicht vor sich.

Mein Arschloch lag direkt vor ihm. Er steckte seine Zunge heraus und leckte meinen Arsch mit einer Intensität, die ich überhaupt nicht erwartet hätte. Ich war hin und weg. Nach einer Weile kam es mir ohne Überlegung von den Lippen:

‚Michael, fick mich jetzt!‘ Ich hatte mir darüber vorher keine Gedanken gemacht, aber irgendwie war mir unbewußt klar, dass ich dieses Gefühl schon immer auskosten wollte.

‚Wirklich? Willst du, dass ich meinen Schwanz in deinen Arsch schiebe?‘

‚Ja, will ich, aber du musst vorsichtig sein und vorher will ich deinen Schwanz noch blasen, okay?‘

Das schien auch er zu wollen, denn er rutschte sofort an mir hoch und schob mir seinen Prügel in den Hals. Der war wirklich groß und ich musste meinen Mund weit aufmachen. Ich genoss es, diesen großen prallen steifen Schwanz in mir zu haben, umfasste seine Arschbacken und suchte mit meinem Mittelfinger sein Loch.

Als ich es gefunden hatte, umkreiste ich sein Loch erst sanft und schob dann meinen Finger langsam hinein.

‚Michael, das ist so geil, und ich genieße es total, aber kann ich dich nachher auch noch ficken?‘

‚Ich glaube, ich bin gern der Aktive, aber ich möchte mich auch gerne von dir ficken lassen. Ich hab das bisher noch nicht oft gemacht. Was machen wir jetzt?‘

‚Jetzt kannst du erst einmal meinen Arsch haben. Also nimm dir mein Loch vor. Ich kann es kaum erwarten.‘

Gesagt getan. Er drehte mich auf den Bauch, hob mein Hinterteil hoch und steckte seine Zunge in mein Loch. Er spuckte ein paarmal drauf und schob erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger hinein, um meinen Anus für seinen großen Prügel zu weiten, der ja auch mit seinen achtzehn mal fünf nicht zu verachten war.

‚Nun mach schon, stöhnte ich, schieb ihn rein, ich kann es kaum erwarten. Und fass mit einer Hand zwischen meine Beine, knete meine Eier und reib mir den Schwanz.‘

Er machte es genau, wie ich es wollte und nahm mich von hinten. Es war ein unglaubliches Gefühl. Nachdem der erste kurze Schmerz abgeklungen war, konnte ich es genießen, wie er seinen Steifen mal in ganzer Länge in mich schob, ihn dann wieder so weit zurück zog, dass nur noch seine Eichel mein Loch weitete. Dabei wurde ich immer geiler. Michael merkte bald, dass ich meinen Arsch immer schneller auf seinen steifen Schwanz zu bewegte.

‚Wenn du so weiter machst, muss ich gleich abspritzen. - Nein, ich ziehe meinen Kolben jetzt raus und lasse mich von dir ficken. Einverstanden?‘

Ich war eigentlich nicht so einverstanden, denn ich hätte seinen Schwanz gern noch länger in mir gehabt, aber ihn zu ficken, reizte mich genauso.

‚Also gut, wie willst du es haben - von vorn oder von hinten?‘

‚Ich dreh mich auf den Rücken, ich möchte dich dabei anschauen.‘

Mit einem Ruck warf er sich im Bett auf den Rücken und hob mir seinen Arsch entgegen.

‚Okay, dann bin ich jetzt dran. Bist du bereit.?‘
‚Ja, mehr als das. Merkst du es nicht? Schieb ihn rein!.‘

‚Ich hatte mehrmals auf meinem steifen Schwanz Spucke aufgebracht und hoffte, ich würde leicht in ihn eindringen können. Es war aber doch etwas schwieriger. Dann zeigte Michael auf einen kleinen Schrank neben seinem Bett und ich verstand: Gleitcreme.

Ich öffnete die Schublade und fand eine Dose mit Gleitcreme und verteilte sie sowohl auf meinen Schwanz als auch auf seinem Loch. Und dann ging es - wie man so sagt - wie geschmiert. Ich stieß mein Rohr ohne Probleme tief in sein Loch, ohne dass er große Schmerzen zu haben schien.

Nun fickte ich ihn als gäbe es kein Morgen. Ich war sexuell ziemlich ausgehungert und mein Schwanz war zum Bersten gefüllt.

‚Michael, ich kann nicht mehr lange warten. Ich muss jetzt abspritzen. Wo willst du es haben?‘

‚Ja, spritz mir deine Sahne ins Gesicht und was ich davon schlucken kann, werde ich schlucken. Ich liebe Sperma, und deins ist ja sauber, wie ich von dir weiß.‘

Ich konnte nicht mehr warten und spritzte ihm sofort meine ganze Sahne ins Gesicht. Er hatte seinen Mund geöffnet und schluckte vielleicht die Hälfte von allem.

‚Awh, mach weiter, lutsche meinen Schwanz sauber. Das ist ja ein unglaubliches Gefühl.‘

Ich drehte mich auch sofort danach um, um Michael zu helfen, auch seinen Druck los zu werden.

Ich stülpte meinen Mund über seinen Schwanz und lutschte ihn, indem ich immer wieder versuchte, ihn ganz in meinem Rachen verschwinden zu lassen. Bald merkte ich, dass auch bei ihm der Punkt ‚of no return‘ nicht mehr weit entfernt war. Sein Unterleib bäumte sich auf, er stieß immer heftiger nach oben, und dann war es soweit. Er stöhnte laut und schoß mir Stoß für Stoß seinen Saft in den Mund. Ich schluckte und schluckte und mir wurde klar, dass auch das für mich ein Novum war und ich mich schwuler nicht verhalten konnte. Ich liebte es, sein Sperma zu schlucken!

Nachdem wir beide unsere Eier entleert hatten, legten wir uns aufeinander und nahmen uns in die Arme. Wir waren beide jetzt ruhig, genossen es, unsere Körper so nah aneinander zu spüren und lächelten uns an, weil wir merkten, dass unsere halbsteifen Schwänze nebeneinander auf unseren Bäuchen lagen.

Irgendwann als wir das erste Mal aufwachten, küssten wir uns und ich sagte, dass ich jetzt lieber in mein eigenes Zimmer gehen sollte. Lars nickte nur und sagte, dass wir ja schließlich noch die ganze Woche hier zusammen sein würden.

Am nächsten Morgen am Frühstückstisch konnte sich keiner von uns ein Lächeln verkneifen. Michael war sogar so frech zu fragen: ‚Na, gut geschlafen?‘ Ich nickte nur.

An unserem Tisch saßen noch zwei andere Teilnehmer aus unserer Gruppe, und aus ihrem Gespräch bekam ich mit, dass der eine wohl der war, der wegen irgendeiner Familiensache gestern Abend noch nach Haus gefahren war, denn er, Jens, erzählte, dass er erst vor einst vor einer halben Stunde hier wieder angekommen sei.

Dann begannen sieben endlose Stunden mit Vorträgen und dazugehörigen Seminaren; manche davon ganz interessant und mit einer Power-presentation verbunden. Die Pausen waren immer ziemlich kurz, so dass es zu keinen langen Gesprächen kommen konnte. Für Michael und Jens müssen die Pausen aber lang genug gewesen sein, um sich für diesen Abend zu verabreden.

‚Gehen wir heute Abend wieder auf ein Bier?‘, fragte mich Michael.

‚Ja, von mir aus gern; was sonst kann man hier draußen schon machen.‘

‚Hast du was dagegen, wenn Jens sich uns anschließt? Er muss heute nicht wieder zurück fahren.‘

Ich schaute Michael etwas überrascht an, denn ich hatte mir irgendwie vorgestellt, wir würden die geile Nacht von gestern wiederholen.

‚Nö, warum sollte ich.

‚Gut, dann lass uns gleich nach dem Abendessen losgehen. Wir treffen uns wieder vor unseren Zimmern, okay?‘

‚Okay.‘

‚So gegen halb acht war das Abendessen beendet, ich ging noch einmal zurück auf mein Zimmer, um mein Geld zu holen, und da standen die Zwei schon und warteten auf mich.

‚Oh, wartet ihr schon lange? Ich beeile mich.‘

Nee Nee, schon gut, lass dir Zeit.’

Kurz danach waren wir dann wieder durch den kleinen Park auf dem Weg zu unserer Kneipe.

Michael stellt mich nun Jens erst mal richtig vor, und ich fand ihn gleich sympathisch.

Als wir dann wie am Abend zuvor, nur dieses Mal zu dritt bei einem Bier saßen, wurde Michael wieder sehr offen und direkt.

‚Hört mal zu, ihr Beiden, ich habe mit jedem von euch schon eine tolle Nacht verbracht. Mit dir Jens mehrere Nächte vor zwei Jahren, und mit dir, Lars, die letzte geile Nacht. Was haltet ihr davon, wenn wir drei heute Nacht alle zusammen bleiben und es uns gut gehen lassen?

Vielleicht verkaufen die uns hier noch eine Flasche Wein, und dann machen wir uns bald auf den Weg zurück in eins unserer Zimmer.’

Jens und ich schauten uns an und grinsten.

‚Ein Dreier also, keine schlechte Idee, habe ich noch nie gemacht, verspricht aber viel Spaß zu bringen.‘

‚Ich bin, wie du weißt, Michael, noch nicht so erfahren im Sex mit Männern, auf diese Erfahrung bin ich aber auch scharf.

‚Na, also alles Bestens. Ich freue mich, und werde gleich mal fragen, ob wir hier eine Flasche Wein bekommen können.‘

Als Michael gegangen war, sagte Jens, Michael ist immer sehr direkt und als wir uns vor zwei Jahre hier kennen gelernt haben, hat mich das zunächst etwas geschockt. Aber wäre er es damals nicht gewesen, wären wir nie im gleichen Bett gelandet. Und ich möchte diese Nächte nicht missen. Habe mir in der Erinnerung daran oft einen runtergeholt. Ich war damals in einer festen Beziehung mit einer Frau, aber das hat sich inzwischen erledigt. Ich weiß nun, dass der Sex mit Männern mich erstens mehr anmacht und zweitens sehr viel offener und körperlicher ist.’

‚Das ging mir gestern genauso. Ich bin jetzt auch sehr froh, dass es so gekommen ist.‘

Und schon stand Michael wieder vor uns. Er strahlte und hatte in jeder Hand eine Flasche Wein, einen Roten und einen Weißen.

Wie blieben noch etwa bis neun und machten uns dann auf den Weg zurück in unser Hotel.

‚Da unsere Zimmer sehr ähnlich sind, schlage ich vor, wir verbringen die erste gemeinsame Nacht in meinem Zimmer. Morgen kann ja wer anders sein Bett zur Verfügung stellen.‘

Und so kam es, Jens und ich gingen noch einmal kurz auf unsere Zimmer, um uns für die nächste geile Nacht vorzubereiten und trafen uns dann wieder bei Michael. Der hatte sich, um uns vielleicht irgendwelche peinlichen Momente zu ersparen, schon ausgezogen hatte bis auf den Slip. Der klebte fast an seinem Körper und man konnte darunter schon eine ausgemachte Latte erkennen.

‚Seid ihr kampfbereit?. fragte er und grinste uns an. ‚Ich bin es, wie ihr sehen könnt, und ich kann es kaum erwarten. Also zieht euch aus und kommt weiter ins Bett. - Nein wartet, kommt erst mal kommt her zu mir, ich muss euch erst mal küssen.‘

Damit trat er auf uns zu, umfasste uns beide und wir küssten uns abwechselnd, wobei ich merkte, dass mein Schwanz immer steifer wurde.

Ich denke, ich muss uns an dieser Stelle doch noch ein bisschen genauer beschreiben. Also wir drei sind alle so um die Mitte dreißig. Michael ist ein dunkler Typ. Sein Haar war nicht so schwarz wie das der arabischen Typen, aber sehr dunkel, etwas gewellt und ab und zu konnte man auch schon ein graues Haar erkennen. Da er viel Sport treibt, er sprach von Fußball in irgendeiner Mannschaft, vom Schwimmen und im Winter vom Snowboarden, hatte er einen gut gebauten Körper und war schlank. Sein Oberkörper war leicht behaart, seinen Sacke hatte er rasiert, aber die Haare über seinem Schwanz hatte er stehen lassen.

Jens war wie ich blond. Seine blonden Haare waren ganz kurz gehalten.Er hatte auf dem Rücken in Höhe der Schulter ein schönes Tattoo und war ebenfalls schlank. Es machte mir Spass ihn anzusehen. Sein breiter Rücken endete in einer schmalen Hüfte und einem Arsch zum Anbeißen, runde straffe Arschbacken. Als ich ihn an diesem Abend das erste Mal von vorn sah, konnte ich mir einen Kommentar nicht verkneifen. ‚Mein lieber Mann, du bist ja gut ausgestattet. Da muss ich meinen Mund aber weit aufreißen.‘

Er grinste nur und sagte: ‚Ja, das musst du wohl. Aber keine Sorge, Michael hat’s ja auch geschafft.‘ Ich vermute jetzt mal zwanzig mal sechs.

Ich war wie schon gesagt auch ganz gut ausgestattet und bin am Körper total unbehaart, bis auf die Schamhaare über meinem Schwanz. Ich hatte es ähnlich wie Michael gemacht, ich rasiere mir auch regelmäßig den Sack, aber alle Haare über meinem Genital wegzunehmen gefällt mir nicht. Ich gehe regelmäßig bei uns in Fitnessstudio und wenn ich dort die jüngeren Kerle unter der Dusche unter herum völlig haarlos sehe, kommt mir das überhaupt nicht männlich vor. Ich denke dann, wie die Kinder.

Aber nun weiter. Nachdem wir alle Drei nackt waren legten wir uns auf das breite Bett und zwar so, dass jeder einen Schwanz vor sich hatte, den er blasen konnte. Ich blies Michael den Schwanz, der hatte Jens direkt vor sich, und Jens beschäftigte sich mit meinem Bolzen. Ich hatte Michael die Beine etwas auseinander gedrückt, so dass ich auch mit seinen Eiern spielen konnte und auch in seiner Ritze nach seinem Loch suchen konnte.

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Wir stellten bald fest, dass eine Dreier-Runde sehr viele Möglichkeiten zulässt, von denen wir mehrere ausprobierten.

Unser dreister Michael meldete sich wieder als erster zu Wort als wir kurz Luft holten bei unserem ‚Circle Jerk‘.

‚Hört mal, können wir uns auf eins heute Nacht einigen? Jeder von uns wird heute Nacht gefickt, jeder kann sagen, wie er es haben möchte, und jeder schluckt die Sahne, die wir von uns geben.‘

Jens und ich mussten laut lachen und beteuerten, dass wir damit kein Problem hätten.

‚Hat einer von euch einen Wunsch oder eine Frage oder möchte heute irgendeiner seine sexuellen Phantasien realisieren?‘

‚Ja ich‘, sagte ich. ‚Ich möchte bei unserem Dreier mal der Mann in der Mitte sein. Ich möchte einen von euch ficken, und von einem von euch gefickt werden. Geht das?‘

‚Und ob das geht‘, sagte Jens. ‚Wen willst du zuerst ficken?‘

‚Dich ganz gern, wenn du mich lässt.‘

‚Ja, okay, wie willst du mich haben?‘

‚Das kannst du entscheiden.‘

‚Dann machen wir es erstmal in der Missionarsstellung, da kann ich dich dabei sehen und wir können uns küssen.‘ Damit gab er mir einen flüchtigen Kuss und legte sich direkt vor mich und hob mir seinen Unterkörper entgegen. Michael hatte eine Tube Gleitcreme bereit gelegt und ich fing an, meinen Schwanz damit einzucremen und nahm mir dann Jens’ Loch vor. Ich strich erst Creme um sein Loch, und nahm dann noch Creme auf meinen Finger, um es in sein Loch zu schieben und es dort zu verteilen. Dabei betrachtete ich immer wieder seinen dicken steifen Schwanz und dachte, wenn der nachher in dich fährt wird dir wohl hören und sehen vergehen. Aber jetzt war ich ja erst mal dran.

‚Vergiß nicht, auch deinen Arsch einzucremen, du willst doch der Mann ‚in the middle‘ sein.‘

‚Ach ja, klar, du hast recht.‘

Nach all diesen Vorbereitungen ging es nun zur Sache. Ich hob Jens’ Beine an, so dass ich sein Loch genau sehen konnte. Rosa und unbehaart lag es vor mir (also rasierte er sich auch da).

Ich setzte meine Eichel an, und ebenso leicht wie gestern bei Michael verschwand mein Schwanz in seinem Lustkanal. Ich hörte, dass Jens tief Luft holte und kurz den Mund verzog, aber als ich fragte, ob alles in Ordnung sei, nickte er nur und drückte meine Hand.Im gleichen Moment spürte ich, wie Michael hinter mir an meinem Loch herumfingerte. Ich verhielt mich still und ließ ihn gewähren. Kurz danach setzte er seinen Schwanz an und stieß ihn in mich rein. Ich schrie auf vor Schmerz und Überraschung.

‚Hey, du wolltest es doch so, oder?‘

‚Ja, aber hab Erbarmen. Es ist eine sexuelle Phantasie. Ich hatte mir nie ausgemalt, wie es sich anfühlen würde. -. Aber Micha, mach weiter, ich fange schon an, es zu genießen.‘

Ich schob also meinen Schwanz tief in Jens’ Eingeweide, während Michael das Gleich bei mir tat.

Als wir bald unseren Rhythmus gefunden hatten, war es traumhaft. Ich gab Jens dieses Gefühl ausgefüllt zu sein und erlebte Ähnliches durch Michael. Dann war es wieder so weit. Ich war es, der sagte. ‚Leute, ich kann es nicht länger halten. Ich muss gleich abspritzen. Wo soll es hin?‘

‚Komm zu mir,‘ sagte Jens. Ich will jetzt deinen Saft.

Ich zog schnell meinem Schwanz aus seinem Arsch und Michaels’ aus meinem, rutschte nach vorn auf Jens’ Brust und spritzte Ladung für Ladung in seinen geöffneten Mund. Er trank mich leer.

Einiges davon war auf seiner Nase, einiges auch unterhalb seines Auges gelandet. Das nahm ich mit meinem Mund auf und gab es ihm verbunden mit einem Kuss.

Michael kniete mit seinem steifen Hammer neben uns und sagte. ‚Wisst ihr, was mich wirklich glücklich macht? Ihr habt euch heute morgen erst kennen gelernt und nun kann ich sehen, dass zwischen euch die Chemie total stimmt.‘

‚Du sagst es,‘ sagte Jens, zog mich zu sich herunter und gab mir einen langen feuchten Kurs.

Den gab ich anschließend gleich an Michael weiter, der nun auch noch mein Sperma schmecken konnte.

Die erste unserer Runden war gut gelaufen. Ich konnte mir meinen Wunsche erfüllen, hatte schon einmal abgespritzt, war aber immer noch scharf darauf, mit den Beiden weiter zu machen.

‚Ich hätte jetzt auch einen Wunsch‘, sagte Michael. ‚Ich bin dann auch so etwas wie der Mann in der Mitte. Jens, ich möchte gern, dass du mich von hinten nimmst - ich kann mich noch gut erinnern wie toll das vor zwei Jahren war - , und dass du, Lars, mir deinen Prügel in den Mund schiebst und ich dich blasen kann. Also einen Schwanz hinten und einen Schwanz vorn.’

‚Nichts leichter als das.‘ sagte Jens.

‚Aber, bitte Jens, lass es langsam angehen. Ich hatte so einen dicken Schwanz wie deinen schon lange nicht in mir, und du bist heute der Erste.‘

‚Versprochen.‘

Michael kniete sich dann in die Mitte des Bettes und bot Jens seinen Arsch dar. Der hatte sich schon die Tube mit der Gleitcreme genommen und war damit beschäftigt, Michael den Anfang dieses Ficks so angenehm wie möglich zu machen. Dann aber sah ich, wie er seinen großen Prügel an Michas Loch ansetzte und langsam Druck machte. Michaels stöhnte leise, aber ließ Jens gewähren, dessen Schwanz immer mehr in Michaels Loch verschwand. Als er ganz drin war, hielt er still und wartete darauf, dass er von Michael irgendeine Reaktion hörte. Die kam auch nach einer Weile und Michael sagte, dass er jetzt loslegen könnte. Im gleichen Moment fragte er, wo sein zweiter Schwanz gerade ist. Ich musste lachen, rutschte zu ihm herum, und schob ihm meinen steifen Schwanz in den Rachen. Das hielten wir eine Zeit lang durch. Jens stieß ihn von hinten und ich von vorn. Zwischendurch fassten Jens und ich uns an den Händen, beugten uns über Michas Rücken nach vorn und küssten uns.

Diesmal war es Michael, der alles schlucken musste oder wollte. Jens, vom ersten Fick mit mir schon vorher aufgegeilt, konnte nicht mehr länger warten, kündigte sich an und Michael rief:

‚Komm, ich will dich jetzt.‘ Er drehte sich schnell herum, zog Jens zu sich und ließ sich Ladung für Ladung in seinen Mund spritzen. Diesmal war ich es, der Michaels Gesicht sauber leckte und auch noch die letzten Tropfen von Jens’ Schwanz leckte.

Nach diesen beiden ‚Ritten‘ brauchten wir erst einmal eine Atempause.

‚Hallo, Weinzeit!, rief Michael. Kommt, wir brauchen das jetzt.

Wir waren geschafft. Und ich war sehr froh, dass wir nun eine Pause einlegten. Wir saßen um einen kleinen Couchtisch rum. Jens sass auf dem Bett und Michael und ich sassen in den zwei kleinen Sesseln, mit denen wohl jedes Zimmer ausgestattet war. Ich fand, es war ein super Anblick: drei gut gebaute nackte Männer, deren dicke Schwänze jetzt schlapp zwischen ihren Beinen hingen. Jens sass auf einer Ecke des Bettes und hatte seine Beine gespreizt, so dass er uns seinen geilen Schwanz und seinen gut gefüllten Sack darbot. Michael kam aus dem Bad mit zwei Zahnputzbechern zurück und sagte, es gibt nur zwei, einer muss aus der Flasche trinken.

Wir hatten uns auf den Weisswein geeinigt und als Michael einschenkte, stand er genau vor mir, so dass ich nicht anders konnte, als einen Kuss auf seinen Schwanz zu drücken.

Ich sagte zu ihm: ‚Gib mir die Flasche, dann kann ich mehr trinken als ihr.‘

‚Das könnte dir so passen, wir passen auf, stimmt’s Jens?‘

Wir prosteten uns zu, und unterhielten uns eine ganze Weile. Es ging um den Kurs, um unser Privatleben zu Hause und natürlich auch um das, was wir gerade erlebt hatten. Die Flasche war inzwischen leer.

Michael sagte: ‚Als Jens mir seinen dicken Schwanz reingeschoben hat, hätte ich schreien können. Aber nicht vor Schmerzen, sondern vor Vergnügen. Und ehrlich, so ein Fick unter Männern ist doch was Genaues.‘

‚Stimmt, Ich habe aber noch nicht das Vergnügen gehabt, den Hammerschwanz von Jens in meinem Arsch zu haben.‘

‚Das können wir gleich nachholen. Wie du siehst, ist mein Freund schon wieder halbsteif. Wenn du deine Lippen um ihn schließt, ist er sofort einsatzbereit.‘

Damit zog mich Jens aus meinem Sessel aufs Bett, und ich fing an ihm den Schwanz zu blasen. Er war sofort hart.

Michael hatte sich hinter mich gehockt und bereitete mit seiner Zunge mein Loch für den nächsten Fick vor. Ich spürte, wie er mit seiner Zunge mein Loch umkreiste und versuchte, mit einem Finger in mich einzudringen.

‚Du brauchst unbedingt Gleitgel, so eng wie du bist. Und, Jens, creme deinen Schwanz gut ein, das wird ein gutes Stück Arbeit.‘

‚Hey, macht mir keine Angst, er wird mich doch nicht zerreißen?‘

Quatsch, Lars, wie willst du es haben: Missionar oder Doggy?‘

Anders, ich werde mich auf die Seite legen und du kannst dich dann hinter mich legen und mich so ficken, okay? Und du Micha, könntest dich so vor mich legen, dass ich dir einen blasen kann.’

‚Also wieder der Mann in der Mitte. Aber gut so, das klingt vielversprechend.‘

Ich legte mich also in der Mitte des Bettes auf die Seite und Jens legte sich hinter mich. Damit er leichter in mich eindringen konnte, hob ich ein Bein an. Jens half mir, indem er das Bein mit hoch hielt und rückte ganz nah an mich heran. Seinen harten Kolben spürte ich schon an meinem Bein.

Er rückte noch etwas näher und nun war seine Eichel direkt vor meiner Rosette. Ohne noch einmal etwas zu sagen, schob er seine dicke Schwanzsspitze in mich hinein, und verschaffte mir damit einen kurzen brennenden Schmerz. Ich holte tief Luft und krallte meine Hände in das Laken. Er schob seinen Schwanz immer weiter in mich, bis ich spürte, dass sein Sack auf meinem unteren Bein lag. Als er soweit war, blieb er ein Weilchen ganz ruhig hinter mir liegen, sodass ich mich an seine Größe gewöhnen konnte. Dann machte er langsame und kurze Bewegungen in mir, und schon fing ich an, dieses Glied in mir zu genießen. Die Schmerzen waren überstanden.

‚Jens, es ist alles bestens. Fick mich jetzt ordentlich durch; ich bin so geil.‘

Und das stimmte. Michael, der jetzt vor mir lag sagte: Jens, der Lars hat einen steinharte Schwanz, der so aussieht als würde er gleich explodieren.’

Und schon ging die Reise los: Jens fing zunächst mit langsamen langen Bewegungen an. Er zog seinen Schwanz fast ganz aus mir heraus, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in mich hinein zu schieben. Allmählich wurde er immer schneller und zum Schluss gab er sich und mir mit wuchtigen Stößen den Rest. Ich hatte dabei Michaels Schwanz geblasen, und immer wenn Jens mir einen Stoss verpasste, nahm ich Michaels Schwanz tief in meinem Rachen auf.

Diese Dreier-Kombination war göttlich. Sie machte uns so an, dass wir fast zur gleichen Zeit abspritzten. Jens spritzte seine Ladung auf mein Loch und meinen Arsch (um seinen Saft dann wieder aufzulecken), Michael und ich spritzte ab und füllten dem jeweils anderen damit den Mund.

‚Leck mir den Schwanz sauber,‘ sagte Michael. ‚Ich mache es bei dir auch schon.‘

Als das getan war, drehten wir uns beide noch zu Jens und nahmen uns seinen Schwanz vor.

Er lag auf dem Bett mit lang ausgestreckten Beinen, sein Schwanz lag auf seinem Bauch und war immer noch halbsteif.

Wir waren alle geschafft.

Ehe wir uns zu später Stunde in unsere Zimmer schlichen, waren wir uns aber einig dass es morgen in Jens’ Zimmer weitergehen sollte.

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