Mann für Mann
 
 
Der beste Freund meines Stiefbruders war schon lange das Objekt meiner geheimen Sehnsüchte.
Bareback / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln / Sportler
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Ich hielt es kaum mehr aus vor Sehnsucht. Wand an Wand mit Marvin, meinem Traummann. Wir beide alleine im Haus. Und doch war er für mich unerreichbar!

 

Marvin ist einer der prolligen Freunde meines Stiefbruders Jan. Nachdem meine Eltern sich vor 6 Jahren getrennt hatten, hatte meine Mutter kurz darauf Jans Vater Robert kennengelernt, und vor 4 Jahren waren wir bei ihm eingezogen.

Ich heiße Philipp, bin im letzten Monat 18 geworden und mache demnächst mein Abitur. Ich bin 1,76 m groß, habe kurze weizenblonde Haare und bin ansonsten wohl eine eher durchschnittliche und unauffällige Erscheinung. Schlank und nicht besonders sportlich, denn ich interessiere mich mehr für Literatur und klassische Musik als für sportliche Aktivitäten.

Mein Stiefbruder Jan ist in dieser Hinsicht das pure Gegenteil von mir. 26 Jahre alt, von Beruf Installateur, interessiert er sich nur für Fußball, Autos, Zocken und Saufen. Wenn er mit seinen Kumpels zusammen ist – leider oft genug auch bei uns zu Hause – geht es in ihren Gesprächen natürlich auch meistens um Weiber und Sex. Oft genug werde ich unfreiwillig Ohrenzeuge davon, wie sie sich mit ihren Aufreißergeschichten zu überbieten versuchen. Wobei Jan seit etwa einem halben Jahr eine feste Freundin hat, Sandra, die ich eigentlich ganz nett finde. Sie scheint Jan ganz gut im Griff zu haben, und treibt ihm nach und nach seine schlimmsten Unarten aus... aber da hat sie noch viel zu tun!

Wenn Jans Freunde bei uns zu Besuch sind, halte ich mich meistens im Hintergrund und bleibe in meinem Zimmer. Oft genug haben sie sich schon über mich lustig gemacht, und „Bücherwurm“ oder „Klugscheißer“ sind noch die harmloseren Namen, die sie für mich haben. Zum Glück weiß niemand, dass ich schwul bin. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie sie mich drangsalieren würden, sollten sie jemals davon erfahren!

Ja, und einer von Jans Freunden ist eben Marvin, der absolute Traum meiner sexuellen Phantasien und Sehnsüchte. Wie die anderen um die 25 Jahre alt, 1,85 m groß, schwarze Haare mit Undercut-Frisur, ein männlich-markantes Gesicht mit ausgeprägten Wangenknochen und wunderschönen dunkelbraunen Augen. Da er Bodybuilding macht hat er eine echte Traumfigur. Einen athletischen Oberkörper mit ausgeprägten Brustmuskeln, die durch seine hauteng sitzendenen Shirts besonders zur Geltung kommen, genau wie seine muskelbepackten Oberarme. Seine kräftigen Oberschenkel stecken meistens in engen Jeans, und im Schritt wölbt sich ein ordentliches Paket, das ich zu gerne einmal ausgepackt hätte.

Kurzum, mein Traummann, schon seit ich 15 war und wusste, dass ich auf Kerle stehe. Auf Männer, aber ganz besonders auf Marvin! Oft malte ich mir aus, wie es sich anfühlen müsste, in seinen muskulösen Armen zu versinken und mich ihm mit Haut und Haar hinzugeben.

Marvin beteiligte sich nie an den Spötteleien von Jan und seinen anderen Freunden, die ich ständig über mich ergehen lassen musste. Nein, er beachtete mich überhaupt nicht, und das war noch viel viel schlimmer für mich! Zu gerne hätte ich einmal einen Blick aus seinen superschönen Augen erhascht, doch offensichtlich war ich für ihn einfach Luft. Und je mehr er mich ignorierte, umso mehr verzehrte ich mich vor Sehnsucht nach ihm. Doch diese Sehnsucht würde wohl für immer unerfüllt bleiben!

Zur Zeit waren Osterferien und ich musste für die Abiturprüfungen büffeln. Leider war auch Jan die meiste Zeit zuhause. Er hatte sich vor 3 Wochen bei der Arbeit am Fuß verletzt und war daher krank geschrieben. Ständig kommandierte er mich herum und behandelte mich wie seinen persönlichen Diener. Inzwischen war sein Fuß eigentlich schon wieder in Ordnung, doch Jan nutzte die Tatsache aus, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelte, und hing faul zuhause rum. Zum Glück musste er ab nächster Woche wieder arbeiten, so dass ich endlich in Ruhe lernen konnte.

Vorhin war er in mein Zimmer hereingeplatzt, wie immer ohne anzuklopfen. „Hey Fiffi, ich muss weg, Sandra hat eine Reifenpanne. Wird bestimmt 3 oder 4 Stunden dauern, bis ich wieder da bin. Wenn Marv nachher vorbeikommt, lass ihn rein, er weiß Bescheid!“ Ich konnte nur nicken. Ausgerechnet Marvin! Und ich durfte mir wieder nicht anmerken lassen was ich für ihn empfand!

 

Kurz darauf klingelte es an der Türe, und als ich öffnete, stand mein Traummann vor mir. Wie immer sah er supergeil aus, und ich musste mich voll beherrschen, um nicht auf die dicke Beule in seiner Hose zu starren. „Hey, hast’n Bier für mich?“ Ich holte eine Dose aus dem Kühlschrank und brachte sie ihm in Jans Zimmer, wo er schon vor der Playstation saß und mich fast nicht beachtete.

Jetzt saß ich also in meinem Zimmer, nur durch eine Wand getrennt von diesem Supermann. An Lernen war gar nicht zu denken. Meine Gedanken kreisten um seinen Traumkörper, und ich malte mir aus, wie ich seine Hose öffnen würde, endlich seinen Prachtschwanz berühren und in den Mund nehmen dürfte, und wie er mich dann hemmungslos nehmen würde.

Jetzt hörte ich ein Geräusch. Marvin verließ Jans Zimmer und ging zur Gästetoilette. Leise schlich ich ihm hinterher und horchte durch die Türe, wie ein satter Strahl in die Kloschüssel platschte. Jammerschade dass die Türe kein Schlüsselloch hatte! Wie gerne hätte ich einen Blick auf Marvins pissenden Schwanz erhascht! Jetzt hörte ich die Spülung, und zog mich schnell ins Wohnzimmer zurück.

Doch Marvin ging nicht in Jans Zimmer zurück, sondern in die Küche. Ich hörte, wie die Kühlschranktüre geöffnet wurde. Sollte ich ihm anbieten, ihm einen Snack zu machen? Vielleicht wäre das ja die Gelegenheit, endlich mit ihm ins Gespräch zu kommen!

Zögernd ging ich in Richtung Küchentüre, und da passierte es. Marvin kam heraus, eine frische Dose Bier in der Hand, aus der er gerade trank, und stieß frontal mit mir zusammen. Das Bier schäumte über und lief an seinem Kinn herab und über die Vorderseite seines Shirt, das im Nu von dem Gerstensaft durchnässt war.

„Hey, du Schwuchtel, kannst du nicht aufpassen?“ herrschte er mich an. Ich spürte, wie mein Gesicht auf der Stelle dunkelrot anlief. „Schwuchtel“ hatte er mich genannt! Wusste er etwa Bescheid? Hilflos stand ich vor ihm und wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Jetzt schau dir die Sauerei an!“ schimpfte er und stellte die Bierdose auf dem Küchentisch ab. Bevor ich noch irgendeinen Gedanken fassen konnte, zog er sein Shirt aus und stand plötzlich mit nackten Oberkörper vor mir. Ich schluckte. Obwohl ich wusste, dass ich mich damit verraten würde, saugte ich den Anblick seines nackten Oberkörpers in mich auf. Die schmalen Hüften, das ausgeprägte Sixpack seiner Bauchmuskeln (trotz der Biertrinkerei) und vor allem seine breite Schulterpartie und die ausgeprägten Brustmuskeln, die von großen dunklen Nippeln gekrönt waren. Auf der linken Brust hatte er ein Tattoo in Form eines Adlers, das sah unglaublich geil aus. Seine glatte Haut glänzte nass von dem verschütteten Bier.

Das alles nahm ich in Sekundenbruchteilen in mich auf, wollte diesen unglaublichen Anblick für alle Zeiten abspeichern und mich für immer daran erinnern.

Marvin packte mich unsanft am Genick und riss mich damit aus meiner Schockstarre. „Na warte, du kleiner Pisser, das bringst du wieder in Ordnung!“ Er zog meinen Kopf in Richtung seines Oberkörpers. „Mach schon, leck es auf!“

Konnte das wahr sein? Mein Gesicht nur wenige Zentimeter von seiner Haut entfernt, seinen männlich-herben Geruch in meiner Nase, gemischt mit dem Biergestank, war ich unfähig, mich zu bewegen. Doch Marvin drückte mich unbarmherzig noch näher zu sich heran, und mir blieb nichts anderes übrig, als meine Zunge herauszustrecken und zaghaft das Bier von seiner Haut zu lecken.

„Na also, geht doch!“ kommentierte Marvin meine Bemühungen. Ich war wie in Trance. Da stand mein Traummann vor mir, und ich durfte seinen Oberkörper ablecken. Zuerst zögernd und vorsichtig, doch dann immer gieriger schleckte ich über die weiche Haut auf seinem Brustkorb, über das Tattoo und sogar über eine seiner Brustwarzen. Die wurde bei dieser Berührung sofort größer und härter.

„Mmmmhhhhh, das machst du gut, du kleines Ferkel!“ Marvins Stimme klang mit einem Mal gar nicht mehr wütend, sondern so, als würde ihm gefallen was ich tat. Beinahe sanft packte er mich am Hinterkopf und drückte mich weiter nach unten, in Richtung seines Sixpack. Gierig leckte ich darüber, fühlte mit meiner Zunge die harten Muskeln unter seiner Haut.

 

Längst waren die Spuren des Bieres beseitigt, doch ich wollte nicht mit meiner Leckerei aufhören. Ja, ich bohrte sogar vorsichtig meine Zunge in Marvins Bauchnabel, was ihn laut aufstöhnen ließ. Ich schielte nach unten und erkannte, dass die Beule in seiner Hose deutlich angeschwollen war. Sollte es möglich sein, dass er durch meine Berührungen sexuell erregt war?

Plötzlich zog Marvin mich an den Schultern nach oben. Unsere Oberkörper berührten sich fast, und unsere Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt. Seinen dunkelbraunen Augen sahen mich mit einem seltsamen Ausdruck an. „Das gefällt dir wohl, du kleine Sau!“ Mit diesen Worten griff er mir an den Schritt und befühlte meinen steinharten Schwanz durch den Stoff meiner Hose. Mir war erst jetzt bewusst, dass ich einen Ständer hatte, so sehr war ich bis dahin auf die Leckerei und die ganzen neuen, ungewohnten Eindrücke fixiert gewesen.

„Dachte ich mir’s doch! Glaubst du, ich habe nicht gemerkt, dass du auf mich stehst?“ Ich konnte nur nicken und schaute weiterhin wie gebannt in Marvins tiefbraune Augen. „Na dann zeig mal, wie sehr du mich magst!“ meinte er nur und schob mich in Richtung meines Zimmers.

Was dann passierte kam mir im Nachhinein so unwirklich vor wie in einem Film. Kaum hatte Marvin die Türe hinter sich geschlossen, riss er mir mit einer energischen Bewegung mein Hemd auf, dass die Knöpfe nur so wegsprangen. Im Nu pressten sich unsere nackten Oberkörper gegeneinander, und unsere Münder fanden sich zu einem wilden, endlos langen Zungenkuss. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, ohnmächtig zu werden, so intensiv fühlte sich das an. Meine Knie drohten nachzugeben, und ich klammerte mich an Marvins breiten Schultern fest.

Ich konnte spüren wie Marvin seine harte Beule an meinem Bauch rieb. Jetzt wollte ich es endlich wissen! Ich löste mich aus seiner kräftigen Umarmung und ging langsam vor ihm in die Knie. Unterwegs leckte ich nochmal über die athletische Brust meines Traummanns, knabberte sanft an den geilen Nippeln, die sich sofort verhärteten, und ließ meine Zunge über das perfekt ausgeprägte Sixpack nach unten wandern. Marvin brummte erregt auf und wühlte in meinen Haaren.

Jetzt hatte ich sein pralles Paket direkt vor meinen Augen. Deutlich zeichnete sich unter dem Jeansstoff der Umriss eines mächtigen Rohres ab, das seitlich lag und fast bis zum Beckenknochen reichte. Ich öffnete meinen Mund und schlug meine Zähne um die pralle Stange. Ich konnte spüren, wie das Gerät bei dieser Berührung mächtig zuckte.

Mit zitternden Händen öffnete ich den Hosenbund und den Reißverschluss und zerrte die Jeans ein Stück nach unten. Fasziniert starrte ich die fette Schwanzbeule an, die sich unter dem blauen Sportslip wölbte. Was für ein geiler Anblick! Ich legte meine Hände um Marvins Hinterbacken, die sich prall und fest anfühlten, und meine Lippen schlossen sich um den dicken Kolben. Ich musste meinen Mund weit aufreißen, während ich die mächtige Stange durch den Stoff der Länge nach ableckte. Das Prachtgerät pulsierte dabei heftig, und an der Spitze breitete sich mehr und mehr ein schleimiger Fleck aus. Gierig saugte ich den Vorsaft aus dem Stoff und genoss den köstlichen Geschmack auf meiner Zunge.

Marvin stöhnte auf und zog mich wieder nach oben. Nur widerwillig löste ich mich von der herrlichen Schwanzbeule und war gespannt darauf, was als nächstes kam. Wieder trafen sich unsere Münder zu einem leidenschaftlichen Kuss, während sich unsere heißen Körper aneinander rieben. Ich spürte, wie Marvins Hände durch den Hosenstoff meine Pobacken befummelten. Gierig knetete er mein Hinterteil mit seinen kräftigen Händen.

Ich glaubte, vor Lust zu vergehen. Jetzt wollte ich meinen Traummann endlich richtig verwöhnen, seinen mächtigen Prügel lecken und blasen. Wieder ging ich in die Knie und zog gleichzeitig Marvins Slip herunter. Schon sprang mir der mächtige Fleischpfahl entgegen. Bei diesem Anblick stockte mir der Atem. Das Gerät war wirklich riesig! Ich umfasste ihn mit beiden Händen und ließ ihn über meinen glatten Brustkorb gleiten. Das Ding fühlte sich richtig heiß an, und der Vorsaft floss aus der prallen Eichel und verteilte sich auf meiner Haut.

 

Ich beugte mich herunter und umschloss die fette Eichel mit meinen Lippen. Das fühlte sich so gut an! Marvin brummte erregt auf, als ich seinen Kolben jetzt in meinen Mund aufnahm so weit es ging. Ich schaffte nicht einmal die Hälfte. Wie oft hatte ich mir das in meiner Phantasie ausgemalt, und jetzt konnte ich Marvin endlich so richtig verwöhnen. Ich knetete seine dicken Eier, während ich den Prachtschwanz abwechselnd in meinem Mund ein- und ausfahren ließ und zwischendurch über die ganze Länge des Stammes leckte und dann wieder meine Zunge um die pralle Eichel kreisen ließ.

„Oh Mann, du machst das echt gut! Wenn du so weitermachst kommts mir gleich!“ keuchte Marvin. Ich spürte, wie er mich wieder nach oben ziehen wollte, doch diesmal ließ ich nicht locker und lutschte und saugte nur noch gieriger an dem immer heftiger zuckenden Kolben. Es dauerte nur noch wenige Sekunden. Mit einem lauten „Aaaaaaaahhhhhhh!“ explodierte Marvin förmlich in meinem Mund. In mächtigen Schüben pumpte er seinen heißen Saft in mein Blasmaul. Was für ein geiler Geschmack! Gierig schluckte ich die schleimige Soße, schaffte die Riesenmenge aber nicht ganz, so dass ein Teil seiner Ladung an meinem Kinn herablief.

Ich hatte das Gefühl, als hätte Marvins Orgasmus minutenlang gedauert. Immer noch saugte ich gierig an seinem Kolben, auch als schon längst nichts mehr kam, bis Marvin mich schließlich mit einer energischen Bewegung nach oben zog. Kurz bekam ich Angst, dass er nach diesem mächtigen Orgasmus genug von mir haben könnte, doch diese Sorge war unbegründet. Zärtlich leckte er die Reste seines Samens von meinem Kinn und Hals. Dann vereinten sich unsere Münder wieder zu einem heißen Kuss.

Während wir weiter wild knutschten knöpfte Marvin meine Hose auf und zog sie mitsamt meiner Boxershorts nach unten. Endlich war mein Ständer befreit, und mir wurde erst jetzt bewusst, wie sehr er schon die ganze Zeit schmerzhaft eingeengt gewesen war. Mit Marvins gewaltigem Gerät konnte ich mich natürlich nicht messen, aber eigentlich war ich ganz zufrieden mit meinem Schwanz. Als Marvin mich jetzt wieder an sich zog, glitt mein Ständer zwischen seine muskulösen Oberschenkel. Alleine dieser Reiz hätte mich beinahe zum Abspritzen gebracht.

Gierig krallten sich Marvins Hände jetzt in meine Pobacken, kneteten sie und zogen sie ein Stück auseinander. Ich spürte, wie eine Hand in die Spalte glitt, und dann drückte sich ein Finger gegen meine Rosette. Ich verkrampfte mich ganz kurz, doch ich wollte meinem Traummann ja alles geben, also versuchte ich mich zu entspannen. Ich erwartete, dass er seinen Finger in mich hineinschob, doch es kam anders.

Marvin drehte mich sanft herum, und ich spürte, wie seine Zunge über meinen Nacken leckte. Langsam bewegte sie sich nach unten, zwischen meinen Schulterblättern, die Wirbelsäule hinab, bis zum Ansatz meiner Pobacken. Ich beugte mich vor, um ihm den weiteren Weg freizumachen, und tatsächlich hörte er nicht auf. Ich spürte seinen warmen Atem in meiner Arschspalte und seine Zunge, die sich weiter nach unten bewegte. Fast automatisch ging ich auf dem Boden auf alle Viere und streckte Marvin mein Hinterteil einladend entgegen.

Was dann kam ließ mich vor Geilheit fast ohnmächtig werden. Ich spürte, wie Marvins Zunge um meine Rosette kreiste, ein Gefühl, das mir heiße Schauer durch den ganzen Körper jagte. Dann durchbohrte sie den Muskelring und drang langsam, aber zielsicher in mich ein. Unwillkürlich musste ich laut aufstöhnen. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass es so intensive Gefühle geben konnte! Ein Zittern ging durch meinen Körper, und meine Rosette zog sich rhythmisch zusammen, während Marvin seine Zunge immer tiefer hineinbohrte.

Immer intensiver wurden die Kontraktionen meines Muskelrings, das Ziehen breitete sich mehr und mehr in meinem Unterleib aus, bis zur Schwanzspitze. Ich schrie laut auf, und im nächsten Moment schoss der Samen in heißen Strahlen aus meiner Eichel und landete unter mir auf dem Teppich. Immer und immer wieder kam ein neuer Schub, während Marvin nicht aufhörte, mich mit seiner Zunge zu ficken.

 

Fix und fertig ließ ich mich schließlich auf den Boden fallen. Völlig egal, dass ich meinen klebrigen Saft damit noch weiter auf dem Teppich verschmierte. Marvin kam nach oben und legte sich auf meinen Rücken. Ich spürte seinen Atem neben meinem Ohr, drehte meinen Kopf zur Seite, und schon vereinten sich unsere Münder wieder zu einem neuen atemlosen Kuss.

Als Marvin merkte, dass ich fast keine Luft mehr bekam, löste er seinen Mund von meinem. „Na du geiles Früchtchen, hast du schon genug?“ raunte er mir mit seiner männlich-markanten Stimme ins Ohr. „Noch lange nicht!“ keuchte ich. In meiner Poritze spürte ich den Fickkolben meines Traummanns, der längst wieder steinhart war. Und auch mein eigener Schwanz war wieder voll da und rieb sich am Teppich. Ich drückte meinen Po nach oben und wand mich hin und her, so dass Marvins Kolben in meiner Arschritze entlangglitt und seinen Vorsaft verteilte.

„Fick mich!“ hauchte ich. Ich wollte jetzt alles haben, wollte mich diesem Supermann total hingeben, seinen mächtigen Hammer ganz in mich aufnehmen, auch wenn er mich wahrscheinlich zerreißen würde. „Das kannst du haben“ erwiderte Marvin und erhob sich von meinem Rücken. Ich ging wieder auf die Knie und schob meinen Po weit nach hinten. Meine Rosette war bereit, den Fickspeer zu empfangen.

„Nein, so geht das nicht!“ sagte Marvin, und ich erschrak. Hatte er plötzlich keine Lust mehr auf mich? „Leg dich aufs Bett, auf den Rücken! Ich will dir ins Gesicht schauen, wenn ich dich ansteche.“ Erleichtert kam ich seiner Aufforderung nach. Ich wollte ja alles richtig machen. Schon lag ich auf dem Bett und blickte auf Marvin, der mit wippendem Kolben vor mir stand. Würde ich dieses Riesenteil wirklich in mich aufnehmen können? Es musste einfach gehen, ich wollte es ja unbedingt!

Marvin stieg zu mir auf das Bett, kniete sich vor mich und hob meine Beine an, bis meine Unterschenkel auf seinen Schultern lagen, wodurch mein Hinterteil etwas angehoben wurde. Schon spürte ich die stumpfe, warme Eichel an meiner Rosette und erwartete mit angehaltenem Atem, dass der Ficker zustieß. Doch stattdessen ließ er seine Eichel sanft um meinen Muskelring kreisen und verteilte dadurch seinen reichlich fließenden Vorsaft.

Jetzt hielt er an, und wir sahen uns tief in die Augen. Ich spürte, wie Marvin ganz sachte den Druck seiner Eichel auf meiner Rosette erhöhte. Ich konnte den Blick nicht von seinen tiefbraunen Augen abwenden. Ein riesiges Glücksgefühl durchströmte mich. Gleich würde ich ganz ihm gehören. Fast unmerklich drückte Marvins Schwanz immer stärker gegen meine Rosette. Und plötzlich gab mein Muskelring nach, und seine Eichel glitt in mich hinein. Und o Wunder, es tat kein bisschen weh, es fühlte sich nur sensationell gut an!

Marvin hielt inne und sah mir weiter in die Augen. Sein Gesichtsausdruck strahlte eine solche Zärtlichkeit und Souveränität aus, dass ich wusste, ich konnte ihm vertrauen. Als sein Kolben jetzt Stück für Stück tiefer in mich eindrang, war einfach alles perfekt. Ich spürte den mächtigen Fickspeer, der meine enge Rosette immer mehr weitete, doch Marvin ging dabei so einfühlsam vor, dass es sich einfach nur geil anfühlte.

Als ich schließlich spürte, wie seine Lenden gegen meine Pobacken drückten, konnte ich kaum glauben, dass dieser riesige Prügel schon ganz in mir steckte. Ich fühlte mich total ausgefüllt, doch immer noch spürte ich kein bisschen Schmerz. Ich fühlte die Wärme und das Pulsieren seines Kolbens in mir und wollte ihn nie wieder herauslassen.

Marvin beugte seinen Kopf zu mir herab und küsste mich sanft. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Unterleib langsam in Bewegung geriet, wie sein Fickspeer ganz langsam aus mir herausglitt, bis sich meine Rosette eng um seine Eichel spannte, und dann wieder wie in Zeitlupe bis zum Anschlag in mich eindrang. Immer wieder, raus und wieder rein, langsam und total einfühlsam. Ich ließ meine Hände über Marvins Rücken gleiten und fühlte bei jeder seiner Bewegungen das Anspannen seiner Muskeln. Ich konnte es kaum glauben: mein erster Sex, und dann noch mit dem perfekten Lover, es war einfach sensationell!

 

Ich konnte im Nachhinein nicht mehr sagen, wie lange diese unendlich sanfte Fickerei dauerte. Mir kam es vor wie eine ganze Stunde, und ich wünschte mir, sie würde nie enden. Marvin hatte das Tempo und die Intensität seiner Bewegungen allmählich gesteigert, doch immer noch bekam ich jedesmal die ganze Länge seines Fickkolbens zu spüren. Zwischendurch schloss ich meine Augen, um mich meinen überwältigenden Empfindungen hinzugeben, dann wieder blickte ich in Marvins wunderschöne Augen, oder wir küssten uns lange und intensiv. Es war einfach nur perfekt. Mir fehlen die Worte, um das Glücksgefühl zu beschreiben, das ich empfand.

Plötzlich zog sich Marvin ganz aus mir heraus. Ich erschrak wegen der Leere, die ich plötzlich in meinem Darm empfand, und blickte Marvin fragend an. „Willst du auf mir reiten? Dann kannst du das Tempo bestimmen.“ sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. Schon lag er neben mir auf dem Bett und sein herrlicher Ständer stand steil und glänzend nach oben. Wieder musste ich wegen seiner Größe staunen und konnte nicht glauben, dass ich diesen mächtigen Stößer so problemlos verkraftet hatte.

Schnell ging ich über ihm in die Hocke. Marvin half mir, seine Eichel an meine Rosette zu dirigieren, und schon senkte ich meinen Unterleib und stoppte erst, als ich ganz auf Marvins Lenden aufsaß. In dieser Position spürte ich ihn noch intensiver, und weil ich wohl etwas zu schnell vorgegangen war, tat es nun doch ein bisschen weh. Aber nur ganz kurz, und schon wich der Schmerz wieder den intensiven Empfindungen. Ich hatte das Gefühl als wäre Marvin jetzt noch tiefer in mich eingedrungen als vorhin.

Unwillkürlich begann ich, mich auf dem Fickspeer auf- und abzubewegen. Jedesmal schien er noch ein Stück tiefer zu kommen. War das überhaupt möglich? Jedenfalls fühlte sich für mich jedes Eindringen noch intensiver an als das vorherige. Unwillkürlich wurde ich immer schneller und spürte, wie ich mich meinem Höhepunkt näherte. Ich war hin- und hergerissen: einerseits wollte ich mich bremsen, um diesen herrlichen Fick so lange wie möglich auszukosten, doch andererseits spürte ich, das würde der intensivste Orgasmus meines Lebens werden, und konnte es kaum erwarten.

Marvin ging es wohl ähnlich, denn mit vor Lust verzerrtem Gesicht stöhnte er: „Oh Mann, du geiler Boy! Was machst du mit mir? Gleich bekommst du meine Ladung!“

In diesem Moment wusste ich, es durfte noch nicht vorbei sein. Ich hob meinen Unterleib an, bis Marvins Hammer aus mir herausrutschte. Wahrscheinlich keine Sekunde zu früh, denn Marvin ächzte laut auf, und sein Fickschwanz zuckte heftig. Doch er hatte sich zum Glück noch unter Kontrolle, denn ich wollte seinen Samen in mir haben.

Jetzt wollte ich mich meinem Traummann total hingeben. Ich kniete mich auf das Bett, mein Hinterteil weit nach oben gereckt, während mein Oberkörper auf der Matratze auflag und mein Kopf auf meinen Oberarmen lag. „Nimm mich, mein Hengst!“ keuchte ich. Das war eigentlich unnötig, denn schon war Marvin hinter mir, packte mich an den Hüften und rammte mir seinen gewaltigen Kolben bis zum Anschlag hinein.

Mir blieb fast die Luft weg, doch genauso hatte ich es ja gewollt. Marvin begann, mich mit schnellen, kraftvollen Bewegungen durchzuficken. „Jaaaaa, Jaaaaa!“ schrie ich, was ihn zu noch heftigeren Stößen animierte.

Dieses Tempo hielt Marvin natürlich nicht lange durch. Auf einmal schrie er laut auf, rammte mir seinen Hammer mit einem letzten abgrundtiefen Stoß ganz hinein und füllte meinen Darm mit seinem Saft. Ich spürte, wie sein mächtiges Rohr tief in mir pulsierte, während er seine Ladung in mich pumpte. Sein Samenvorrat schien endlos zu sein, und sein Orgasmus dauerte minutenlang an.

Ich fühlte mich am Ziel meiner Sehnsüchte, von meinem Traummann erobert und seinen Lustsaft tief in meinem Körper. Ich war so auf die Gefühle in meinem Inneren konzentriert, dass ich fast nicht bemerkt hatte, dass mein eigener Schwanz ebenfalls kurz vor der Explosion stand. Doch Marvin war ein aufmerksamer Lover, der Rücksicht auf meine Bedürfnisse nahm.

Mit seinen starken Händen packte er mich an meinen Hüften, hob mich ein Stück an und zog mich an sich, während er seinen Körper nach hinten bewegte. Jetzt saß ich auf seinen Oberschenkeln, seinen Kolben immer noch tief in meinem Darm. Und als Marvin jetzt meinen steinharten, vor Lust zitternden Schwanz packte und mit der anderen Hand meine Eier knetete, brauchte es nur noch wenige Sekunden, und mein Samen brach aus mir heraus.

Im Nu war mein ganzer Oberkörper eingesaut. Meine Samenstrahlen schossen bis hinauf zu meinem Gesicht und sogar darüber hinaus. Noch nie hatte ich so einen intensiven Orgasmus erlebt. Auch Marvin, der über meiner Schulter zusah, wie ich mich entlud, bekam einige Spritzer von meinem Saft ab.

„Oh Mann, war das geil!“ flüsterte Marvin mir ins Ohr, als ich mich endlich ausgespritzt hatte. Er drehte mich herum, so dass mein Samen zwischen unseren Körpern verschmiert wurde, und küsste mich nochmal tief und intensiv. „Du bist echt süß! Wenn ich das gewusst hätte, hätten wir schon viel früher miteinander Spaß haben können! Aber das Ganze bleibt unter uns, ok? Wenn du brav bist, kannst du das ab jetzt gerne öfter haben.“ Ich konnte nur nicken, während ich in seine dunkelbraunen Augen sah. Ich war immer noch von den Glücksgefühlen überwältigt, die mich durchströmten.

„Jetzt sollte ich mich aber saubermachen und anziehen! Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis Jan zurückkommt.“ Nach einem letzten Kuss stand er auf und verschwand aus meinem Zimmer. Ich blieb auf meinem Bett liegen und konnte mein Glück immer noch nicht fassen.

Kurze Zeit später hörte ich, wie sich die Haustüre öffnete, als mein Stiefbruder Jan zurückkam. Keine Minute zu früh, denn Marvin kam gerade aus dem Bad. „Na, hat sich mein kleiner Bruder ordentlich aufgeführt?“ fragte Jan ihn. - „Ja, der hat sich förmlich den Arsch für mich aufgerissen.“ antwortete Marvin. - „Das will ich ihm auch geraten haben!“ meinte Jan mit einem höhnischen Lachen.

„Wenn du wüsstest!“, dachte ich mir nur und musste grinsen. In meiner Rosette spürte ich immer noch eine angenehme Wärme, während Marvins Samen aus mir heraustropfte.

 

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