Von der Jungfrau zur Stute

von Daisy
veröffentlicht am 18.01.2024
© Daisy, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot / Gewalt / Große Schwänze

Ich war so aufgeregt als ich zum ersten Mal in meinem Leben in eine Gay Bar ging.

Ich, mit meinen 25 Jahren, ungeoutet, jungfräulich und absolut unerfahren. Das ich eher auf Kerle stand als auf Mädchen wusste ich schon lang. Bis jetzt habe ich nur noch niemanden gefunden, was wohl vor allem an meiner Schüchternheit lag. In meinen Gedanken träumte ich schon immer schon davon wie es sich wohl anfühlt endlich mal von einem großen, fleischigen Schwanz gefickt und besamt zu werden.

 

Ich versuchte es früher immer online jemanden zu finden, aber leider entstand nie etwas.

Das sollte sich aber bald ändern, da ich beschloss endlich mal eine Gay bar zu besuchen. Einfach mal vielleicht jemanden kennenlernen und das real. Ich machte mich auf in die nächste Stadt, die 50 km entfernt war, um ja keinen zu begegnen den ich kenne.

Als ich zur Bar lief bekam ich echt bammeln und wurde richtig nervös. So stand ich also vor dem Eingang. Ich lief trotz riesiger Nervosität einfach rein, ich wollte ja nicht auffallen. Als ich rein ging sah ich gleich viele Kerle die tanzten und an der Seite eine Theke, die relativ luftig besetzt war. Ich bestellte mir ein Bier um herunterzukommen. Links neben mir saß ein sehr junger Kerl, der mich kurz ansah aber sich gleich darauf wegdrehte. Rechts saß ein älterer Mann so Anfang 70 vermutlich. Er stellte sich sofort als Herbert vor und begann mit mir zu quatschen. Während wir uns unterhielten spendierte er mir noch ein paar Drinks. Was ich nicht bemerkte war, dass er während unseres Gespräches immer näher zu mir gerutscht war, was mir anfangs egal war, weil ich ihn so besser verstanden hatte. Auf einmal fragte er mich ob ich heute Abend noch was vorhabe. Gleichzeitig griff er mit der rechten Hand an meinen Oberschenkel und streifte sie immer näher in Richtung meines Schrittes. Mit der linken Hand begrapschte er stärker meinen Arsch und versuchte seine Hand in meiner Hose zu versenken. Erschrocken brachte ich nur ein leises: „Nichts“, heraus. Darauf antwortete er nur trocken, dass wir heute Abend noch sehr viel spaß miteinander haben könnten daraufhin griff er mir in den Schritt und versuchte mich zu küssen. Ich drehte schnell meinen Kopf schnell weg von ihm und versuchte zu flüchten. Was ich auch schaffte. Er rief mir nur hinterher, dass er mich heute Abend noch kriegen würde.

Ich flüchtete angetrunken zur Tanzfläche der Bar oder des Clubs. Ich merkte auf einmal das viele gute Lieder gespielt wurden. Durch die gute Musik stieg meine Laune wieder und ich fing sogar an zu tanzen, was glaube ich auch an dem ganzen Alkohol lag. Anscheinend ist mein tanzen aufgefallen, denn Leute schauten immer wieder zu mir rüber. Manchmal streichelte mich auch einer etwas am Hintern, was ich schön fand. Ich Tanzte aber ne zeit lang alleine, bis ein Mann im mittleren alter auf mich zu kam und anfing mit mir zu tanzen. Er stellte sich mir als Stefan vor. Wir tanzten eine zeit lang. Irgendwann tanzte er hinter mir und rieb seine Front an meinem Hintern. Es machte sehr viel spaß und wir verstanden uns sehr gut. Ich fühlte mit der Zeit, dass sich in seiner Hose eine fette Beule bildete. Es fühlte sich richtig geil an. Auf einmal sagte er, dass er mir einen Drink ausgeben möchte, woraufhin wir zu den Theken gingen. Er hatte dabei seine Hand immer auf meinem Arsch. Seine Hand wanderte bei der Theke auf einmal in meine Hose, was mich bei ihm nicht störte, da ich mich bei ihm sicher fühlte. Er nahm einen seiner Finger und massierte damit sogar meinen Anus. Es fühlte sich sehr angenehm an wie sein Finger an meiner Rosette kreiste und ich wurde sogar etwas geil dabei. Er übte sogar ein bisschen Druck aus um möglicherweise seinen Finger in meinem Arsch zu versenken und ihn etwas zu Fingern. Was ihm mit der Zeit auch gelang. Es Schmerzte kurz aber es fühlte sich auch gleichzeitig extremst geil an. Er blickte mich und fragte mich flüsternd ins Ohr ob ich noch jungfräulich bin. Ich nickte nur verlegen. Daraufhin hatte er nur ein Breites Grinsen und sagte dann nur noch: „Bis jetzt noch.“. Daraufhin fingerte er mich noch etwas weiter und tiefer.

Es War einfach schön mit Stefan zeit zu verbringen und ich hatte irgendwie das Gefühl das ich mit ihm die ganze Zeit Sex haben wollte.

Mit der Zeit füllte sich aber meine Blase und ich musste auf die Toilette. In den Toiletten war ich ganz alleine, bis auf eine Kabine aus den stöhnenden Geräuschen kamen. Als ich fertig war ging verlies ein junger Kerl eine Kabine, ich dachte mir nichts dabei und wollte an den Kabinen vorbei gehen zur Türe, als auf einmal die Kabine vor mir aufging. Es war Herbert er sah mich an und Packte mich in die Kabine zurück. Er drückte mich auf die Knie und zog eine Hose herunter. Ich konnte seinen Schanz so genau sehen, halbsteif aber trotzdem lang und richtig dick. Ohne zu zögern zwang er mich meinen Mund aufzumachen und presste seinen Schwanz in meinen Mund und sagte nur: „Sei froh das ich heute Abend schon einen Arsch gefickt habe. Ich kenne dich, aber du mich wahrscheinlich nicht. Ich Wohne gerade ein Block weiter weg von dir. Dich Ficke ich ein andermal, wenn ich dich wiedersehe!“. Daraufhin zog er seinen Halbsteifen aus meinem Mund, gab mir eine leichte Backpfeife und verschwand. Ich verschloss mich kurz in der Kabine um von der Situation herunterzukommen. Nach einer kurzen Zeit überlegen viel es mir wieder ein, dass ich ihn wirklich kenne ich bin ihm im Park und am See schon ein paarmal über dem Weg gelaufen. Hoffentlich erzählt er es keinem.

 

Angeschlagen von Herbert ging ich wieder an die Theke zu Stefan. Er sagte nur das ich nicht gut aussehe und er mich Heim bringen möchte. Als ich ihm erzählt hatte das ich 50km entfernt wohne sagte er nur, dass ich auch bei ihm im Gästezimmer schlafen kann. Ich war damit einverstanden. Ich wollte einfach nur weg von dort.

Als wir die Bar verlassen hatten sagte er mir das er zwei Blocks weiter wohnen würde. Als Wir losliefen wandert seine Hand wieder an meinem Arsch, bis wir bei ihm waren. Wir standen vor einem Großen, noblem Haus mit Garten. Er öffnete die Türe und wir gingen hinein. Als wir im Haus innen waren gab er mir von hinten einen schlag auf den Arsch, drehte mich um und gab mir direkt einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ich erwiderte den Kuss und wir begannen uns zärtliche Zungenküsse zu geben. Er zog meine Hüfte an sich heran und knetete meinen Arsch gut durch. Ich bekam direkt eine Latte und ich bemerkte das sich in der Hose von Stefan eine große Beule bildete. Ich fasste ihn an den Schritt und er stöhnte leicht auf. Wir zogen daraufhin unsere Shirts aus und ich konnte Stefans Sixpack Sehen. Seine Hände rutschten wieder zu meinen Arschbacken und Spreizte sie mit einer Hand, sodass er mit der anderen Hand einen Finger wieder in meinen jungfräulichen Anus leicht Drücken Konnte. Als er das tat drückte ich irgendwie automatisch mein Becken nach hinten, vor Geilheit. Auf einmal zog er seine Hände aus meinem Arsch und nahm meine Hände. Er lief zu seinem Schlafzimmer und zog mich an den Händen hinterher. Sein Schlafzimmer war sehr geräumig und mittendrin ein großes Bett. Im Schlafzimmer angekommen kniete ich direkt vor ihm hin. Ich wollte einfach endlich seinen Schwanz sehen, fühlen und schmecken. Ohne Worte verstand er sofort was ich von ihm wollte. Er stand dann einfach nur da und deutete mit seinem interessierten Gesichtsausdruck darauf hin, dass ich jetzt machen soll, was ich will.

So stand ich nun da, kniend vor einem Mann dessen Beule nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht fast platzte. Ich nahm langsam meine Hände hoch und streichelte die Beule ich öffnete seine Hose und dein Schwanz klatschte mir erstmal ins Gesicht. Er war echt riesig, bestimmt 20cm pures Fleisch. Ich fasste seinen Schwanz an und wichste ihn etwas. Daraufhin versuchte ich ihn etwas zu blasen, indem ich meine Lippen über seine Eichel stülpte, meinen Mund versuchte auf und ab zu bewegen und daran leicht zu saugen. Tief kam ich aber nicht, da ich sonst würgen musste. Währenddessen stöhnte er leicht und streichelte meine Haare. Er klammerte sich an meinem Kopf fest und machte leichte Fickbewegungen. Er fickte mich daraufhin bestimmt 5 Minuten ordentlich mit tempo in dem Mund und plötzlich verharrte er. Ich spürte nur wie sein Schwanz zu zucken anfing und mir erstmal einen Schub frisches Sperma in die Kehle pumpte. Ich schluckte alles, es war salzig aber lecker.

Nach einer kurzen Pause in der ich kniend vor ihm saß, zog er mich auf einmal zu sich hoch und gab mir nochmal einen zärtlichen Zungenkuss. Danach schubste er mich und warf mich auf sein Bett. Stefan forderte mich auf das ich meine Hose nun endlich ausziehen sollte und auf allen vieren vor ihm knien, er wollte endlich mal meinen nackten Arsch sehen. Er kniete hinter mich und ich Spürte seine Hände meinen Arsch kneten und meine Rottete wie sie von seinem Zeigefinger Massiert wurde. Auf einmal spürte ich etwas Flüssiges an meinem Arsch. Er hatte mein loch mit Gleitgel etwas flutschiger gemacht.

Plötzlich massierte etwas Großes meinen Anus. Ich schaute nach hinten und sah das Stefan sein schon wieder richtig steifen Schwanz an mein Loch rieb. Ich genoss es richtig, da es sich so geil anfühlte.

Sein Druck mit seiner Eichel gegen meinen Anus wurde größer und ich spürte wie er versucht mein Loch zu dehnen. Stefan übte immer mehr druck gegen mein Loch bis seine Eichel komplett in meinen Anus verschwunden war. Er hatte meinen Schließmuskel überwunden.

Er zog seine Eichel kurz raus und presste sie wieder so weit in mich rein, bis sie verschwunden war. Dies wiederholte er mehrmals bis es ihm glaube ich zu geil wurde und er seinen Schwanz in einem Zug, ohne Unterbrechung in mich reinpresste. Erst als seine Eier meine Hoden berührten stoppte er kurz. Ein extremer schmerz und trotzdem eine extreme Geilheit ging in mir durch. Er beugte sich über mich und sagte nur. „Ich werde dich jetzt Ficken wie es eine Jungfrau verdient!“. Daraufhin zog er seinen Schwanz fast komplett aus mich raus, bis ich merkte das seine Eichel meinen Schließmuskel fast verlassen hat und dann presste er ihn wieder langsam bis zum Anschlag in mich rein.

Aus meinem Mund kam ein Gemisch ausschreien und stöhnen vor Geilheit und schmerz zugleich. Dies wiederholte er ein paar Mal und wurde dabei immer schneller. Mein Loch gewöhnte sich immer mehr an seinen Schwanz und ich fing an es zu genießen. Bei jedem Schub von ihm klatschten seine Eier gegen meine. Er stöhnte oft das ich eine geile Stute sei und hob mir dabei den Mund zu. Er Fickte mich so gut durch, dass ich ein Kribbeln in meinem Schwanz spürte und ich mein Sperma in zwei großen Schüben auf deinem Bett Ergoss. Ihm war es wohl egal und er fickte mich in kurzen, harten Stößen weiter wie eine Hure durch. Er wurde auf einmal langsamer und seine Stöße wurden immer härter, bis er am ende seinen Schwanz bis zum Anschlag wieder in meinem Arsch hatte und sein zuckender Schwanz sein Samen in meinen Arsch pumpte und mich besamte.

Er stieß noch einmal gewollt sehr kräftig zu, sodass ich nach vorne gekippt bin, wie er es im Endeffekt wollte. Ich lag auf meinem Sperma, das ich auf deinem Bett entladen hatte, er lag auf mich und sein Schwanz ließ er in meinem durchgefickten Loch in dieser Position so 10 Minuten entspannen. So schliefen wir zusammen ein.

Als ich am nächsten morgen aufwachte, war ich allein in Stefans Bett aufgewacht. Mein Loch Brannte noch. Auf dem Schreibtisch neben dem Bett lag ein Blatt mit seiner Telefonnummer darauf. Unten drunter war ein Bild von mir wie ich gefickt wurde und ein Erpressungstext auf dem stand das ich jetzt ihm und seinem Meister gehöre, wenn nicht würden die Bilder veröffentlicht werden.

Ich zog mich an, nahm den Zettel und rannte schnell aus dem Haus und ging Heim.

 

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