Vierer ohne Döner

von Wölfchen
veröffentlicht am 22.01.2024
© Wölfchen, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Inzest / Junge Männer

Vielleicht habt ihr die Story „Döner, scharf, mit alles“, mein Erlebnis mit den Brüdern Ahmad und Yusuf aus dem Dönerimbiss gelesen. (Wenn nicht, schnell nachholen!) Völlig unerwartet hatten die beiden mich so herrlich in beide Löcher gefickt und mir hinterher meinen Döner mit ihrer Sacksahne garniert. Eine wahre Köstlichkeit, die nicht auf der Speisekarte steht. Inzwischen war ich noch einige Male dort gewesen und hatte mich geil besteigen lassen, aber jedes Mal deren Befruchtungselixier entweder frisch von der Quelle genossen oder mir in den Darm jagen lassen.

 

Ich möchte euch heute von einem weiteren, sehr intensiven Erlebnis berichten und wünsche viel Spaß und Sperma beim Lesen. Es knüpft nur sehr locker an das damalige Geschehen an und ist deshalb keine eigentliche Fortsetzung.

Eines Mittags war ich wieder einmal dermaßen rattig und scharf auf die beiden Hengste, dass ich mich auf gut Glück auf den Weg machte. Leider hatte ich mir die denkbar ungünstigste Tageszeit ausgesucht, der Laden war rappelvoll, die Kunden gaben sich die Klinke in die Hand. Ahmad vertröstete mich daher auf den späteren Abend. „Kommst du 22 Uhr, da wir schließen.“

Quälend langsam verging die Zeit, bis es wieder soweit war und ich ein zweites Mal an diesem Tag den kleinen Imbiss betrat. Die Brüder waren bereits dabei aufzuräumen und sauberzumachen. „Auch essen oder nur ficken?“ fragte Ahmad sehr direkt. – „Nur ficken, aber dafür wie immer mit allen Zutaten“, grinste ich. – „Sehr gut, heute ist Hot Dog in Angebot“, erläuterte Yusuf augenzwinkernd und fasste sich demonstrativ in den Schritt. „Geh schon mal nach hinten, wir kommen gleich. Wird dir nicht langweilig werden inzwischen.“

Ich betrat den mir bekannten Raum und war überrascht, dort einen Jüngling anzutreffen, ebenfalls arabischer Herkunft, der auf seinem Handy herumdaddelte. Eine Ähnlichkeit mit Ahmad oder Yusuf konnte ich auf die Schnelle nicht feststellen. Vielleicht ein Angestellter der beiden. Ich schätzte den Jungen auf höchstens 20. Er sah sehr sexy aus, schwarze, leicht wellige Haare, undercut geschnitten, wie es heute modern ist, und kein Bart. An irgendjemanden erinnerte er mich. Aufgrund seines Tanktops fiel mir sofort die Armmuskulatur ins Auge, vermutlich trieb der Boy Kraftsport. Dazu trug er eine kurze Sporthose. Auffallend war die mäßige Behaarung an Armen und Beinen. Eher untypisch für Männer aus arabischen Ländern. Mir egal, ich kann mit (fast) allem leben.

Ich begrüßte den Jungen mit einem zögerlichen „Hallo“, woraufhin der sein Handy beiseitelegte und sich ungeniert zwischen die Beine griff. „Hi, ich bin Malik. Bist du die schwule Sau, die sich von meinen Onkels ficken lässt?“ Keine schlechte Begrüßung. Der Knabe war demnach der Neffe von Ahmad und Yusuf. Er sprach akzentfreies Deutsch, war also vermutlich in Deutschland geboren worden. Malik schien meine Gedanken erraten zu haben. „Meine Mutter ist die ältere Schwester der beiden. Lebt schon lange in Deutschland. Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Ahmad hat gesagt, hier geht gleich was ab. Was dagegen, wenn ich mitmische? Bin nämlich dauergeil.“ Malik zwinkerte mir zu. „Lass mal sehen, was du zu bieten hast.“ Diese direkte Ansprache des Jungen machte mich unglaublich heiß. Ich zog schnell die Hose aus (vorausschauend hatte ich wieder die Unterwäsche weggelassen) und präsentierte ihm meinen Lümmel, der bereits halbsteif war. „Geiles Teil. Kann ich lutschen?“

Überflüssige Frage. Ich trat vor Malik, der sofort den Mund öffnete. Mit beiden Händen packte der Junge meinen Arsch und drückte mich an sich, für mich ein Zeichen, dass er deepthroat gefickt werden wollte. Das konnte er haben. Ich nahm seinen Kopf und rammelte tief in seinen Rachen, was bei ihm sofort ein Würgen hervorrief, denn inzwischen präsentierte sich mein Prügel in voller Größe. „Na, zu groß für das kleine Maul? Bist du überhaupt schon 18?“ – „Und wenn nicht, würde es dich stören?“ konterte Malik mit einer Gegenfrage. – „Ist 19, aber schlimm versaut, ist manchemal peinlich.“ – „Das sagt der Richtige, wer fickt denn hier mit Kunden rum?“

Ahmad und Yusuf hatten sich zu uns gesellt. Das konnte ja nett werden. Während ich Malik weiter in die Fresse fickte, zogen sich die Brüder diesmal komplett aus. Prima, es ging ohne Umschweife gleich zur Sache. Ich konnte nun zum ersten Mal ihre Körper in Augenschein nehmen. Sehnig, schlank, Ahmad ein wenig mehr behaart als sein jüngerer Bruder. Auffällig war, dass beide im Intimbereich komplett rasiert waren. So mochte ich es am liebsten, Haare beim Oralverkehr muss ich nicht haben. Und auch ihre Kolben waren schon einsatzbereit. Auf Yusufs Eichel glänzte bereits das Precum.

 

Ich wollte den Imbissbesitzern nicht nachstehen, entledigte mich meines T-Shirts und war nun auch nackt. Dann zog ich Yusuf zu mir heran und schob ihm meine Zunge in den Mund. Während wir uns wild und hemmungslos küssten, musste ich aufpassen, nicht auf der Stelle in Maliks Maulfotze abzusamen. Der Kleine machte seine Sache wirklich gut. Zum Glück hielt nun auch Ahmad seinem Neffen seinen Glühstab hin, so dass Malik uns abwechselnd mündlich beglücken konnte und ich somit nicht Gefahr lief, zu früh zum Orgasmus zu kommen. Denn so schnell läuft bei mir die Spermaproduktion dann doch nicht wieder an.

Lange währte diese Verschnaufpause allerdings nicht, denn Yusuf war vor mir auf die Knie gegangen und hatte seine Lippen über mein Rohr gestülpt, während Ahmad nun mich zu sich zog und mit mir zu züngeln begann. Dabei rotzte mir dieser triebige Kerl immer wieder seinen Sabber in die Fresse, um gleich darauf seine Zunge hinterherzuschieben. Wahnsinn, wie er abging. Insgeheim hoffte ich, dass es auch ein bisschen an mir lag, dass er so dermaßen aufgegeilt war.

Yusuf kaute und lutschte an und auf meinem Kolben, dass es eine wahre Freude war. Auch die Eier kamen zu ihrem Recht und das nicht zu knapp. Da war ohne Zweifel ein Könner am Werk. Ob er seinen Bruder auch so genial bediente? Beim ersten Besuch hatte ich ja eine gewisse Ahnung davon bekommen, dass auch unter den beiden etwas abzugehen schien. Geräusche ungezügelter Lust erfüllten die nächsten Minuten den Raum, bis Ahmad seinen Stecken aus dem Mund seines Neffen zog.

„Ausziehen! Deine Arsch ist dran!“ Malik brauchte sich nur zwei Kleidungsstücke von seinem geilen Körper zu streifen, um komplett nackt zu sein. Ein toller Body! Schien in der Familie zu liegen. Auf dem kleinen Tisch, auf dem mich die Brüder beim ersten Mal durchgezogen hatten, lag bereits eine Wolldecke. Der Junge positionierte sich darauf, spreizte die Beine und präsentierte uns ungeniert seine glattrasierte Boypussy. Dass ich da heute Abend unbedingt reinwollte, war mir sofort klar. Ahmad fackelte nicht lange und rammte dem Teen drei Finger in den Arsch. Malik jaulte lustvoll auf. „Boah, ja, gib’s mir, schwule Türkensau! Geil! Fuck!“ (So erfuhr ich ganz nebenbei auch die Nationalität der Brüder, ich hatte nie danach gefragt.)

Ahmad fingerte seinen Neffen dermaßen wild und heftig, dass ich dachte, gleich würde die ganze Hand folgen. Aber Ahmad beließ es dabei, bis er die Finger aus der Jungfotze zog und sie Malik vors Gesicht hielt, der sie gierig ableckte. Dann beugte er sich hinunter und spuckte einige Male kräftig in das geöffnete Loch, bevor er schließlich seinen Dampfhammer an die Rosette drückte und in das Wunderland seines Neffen eindrang. Malik stöhnte auf. Es war ein geiler Anblick. Ahmad hatte seinen beachtlichen Prügel sofort in vollem Umfang hineingeschoben, nun begann er den 19-jährigen so hart zu ficken, dass der Tisch zu wackeln anfing. Hatte Malik zunächst noch seinen eigenen Bolzen bearbeitet, so musste er sich nun mit beiden Händen an den Tischkanten festhalten, um nicht herunterzufallen. Zusätzlich hatte er seine Beine um den Nacken seines Onkels geschlungen, was ihm weiteren Halt gab.

Fast hätte ich bei der Szene in Yusufs Lutschfresse gespritzt, aber der beendete nun sein Blaskonzert. „Jetzt auch ficken.“ Ich stützte mich seitlich am Tisch ab und wackelte einladend mit meinem Hinterteil. Doch zu meiner Überraschung schob Yusuf mich beiseite und nahm dafür selbst meinen Platz ein. Ach so! Auch gut! Und erst jetzt fiel mir der Buttplug in der Türkenfotze auf. „Du geile Sau!“ stöhnte ich anerkennend, zog das Teil heraus und leckte es ab, ehe ich meine Zunge durch die Kimme zog. „Nix lange lecken, brauche jetzt Schwanz!“ Okay, hier sollte nicht nur der Kunde König sein.

Ich setzte also meinen triefenden Bolzen an Yusufs Fickkanal und schob ihn sachte, aber mit Nachdruck hinein. „Ja, gut, sehr gut“, seufzte Yusuf. – „Du bist so Schwuchtel. Türke fickt, lässt sich nicht ficken.“ Fast schon verächtlich rotzte Ahmad seinem Bruder ins Gesicht, was diesen aufstöhnen ließ. Während ich nun mit meinem Torpedo Yusufs Bosporus durchpflügte, machte dieser sich mit dem Mund über den zuckenden und permanent kleckernden Pimmel seines Neffen her. Das war allerdings gar nicht so einfach, denn durch Ahmads harte Stöße war Maliks Körper ständig in Bewegung.

 

Was für eine geile Situation, dachte ich mir. Ich vögelte einen heißen, willigen Türkenarsch, während die Brüder gemeinsam ihren Neffen beglückten. Wortlos zog Ahmad den Teenboy plötzlich mit spielerischer Leichtigkeit hoch und der Familienfick fand im Stehen seine Fortsetzung. Beider Zungen verloren sich im Mund des jeweils anderen und entweder stieß Ahmad in den Fickkanal des Jungen oder dieser hüpfte beglückt auf dem Schwanz seines Onkels, die Arme fest um dessen Nacken geschlungen.

„Gut Ficker, geile Schwanz!“ stöhnte derweil Yusuf unter meinen Stößen. Sein Schatzkästchen war angenehm eng. Ich fühlte bereits, wie es in mir brodelte. Gleich würde ich die Fotze fluten. Doch es sollte anders kommen. „Wir tauschen!“ erging die Ansage von Ahmad. Er zog seinen Prügel aus Maliks Teenymöse, setzte den Jungen auf dem Tisch ab und kam zu Yusuf und mir. „Musse jetzt richtig werden gefickt. Türkenschwuchtel braucht dicke Schwanz.“ Er grinste diabolisch. „Von Bruder“, setzte er raunend hinzu, wissend wie versaut unser Treiben war. Liebend gerne gab ich das klaffende Loch frei, wandte mich Malik zu und schob ihm meinen Knüppel in die Rosette.

Ahmad kam sofort zur Sache. Während er seinen Bruder in einem wahren Höllentempo auf das Heftigste durchrammelte und dabei immer wieder etwas auf Türkisch von sich gab, was sicherlich irgendwelche Sauereien waren, stieß Yusuf unaufhörlich spitze Schreie der Lust aus. Ich begann nun meinerseits, Malik genüsslich das Hirn rauszuvögeln, der ebenfalls lauthals zu stöhnen begann. Da Ahmad und ich die Arschfotzen im Stehen von hinten nahmen, hatten Yusuf und Malik die Gesichter einander zugewandt und nutzten diese Stellung für eine hemmungslose Knutscherei. Ich war schon ziemlich außer Atem, als ich beschloss, die Boyfotze zwischendurch auf andere Art zu genießen. Ich zog meinen Schwanz aus Maliks Darmkanal, ging in die Hocke und schleckte gierig an dem rasierten Loch, was der Junge mit einem wohligen Seufzen in Yusufs Mund quittierte.

„Nix Blumensex!“ befahl Ahmad. „Richtig durchficken. Braucht die Sau. Musse gefickt werden hart jede Tag. Ist genauso Sau wie meine Schwuchtelbruder.“ Zwar sagte er das in einem äußerst herablassenden Tonfall, aber insgeheim war er sicher froh, immer einen Arsch zur Verfügung zu haben, in dem er seine Brechstange versenken und sich austoben konnte. Er zog Yusuf an den Haaren zu sich und rotzte ihm erneut in die geöffnete Maulfotze, bevor er ihn wieder freistehend vögelte und sich dabei die Nippel zwirbelte. Was hatte dieser geile Typ für eine Ausdauer. Die zwei schienen mir allerdings auch ein eingespieltes Team zu sein. Ich war mir absolut sicher, dass Yusuf regelmäßig die Kiste für seinen Bruder hinhielt.

Dann wusste ich plötzlich, an wen mich Malik schon die ganze Zeit erinnert hatte. An einen Pornodarsteller, der sich Armond Rizzo nennt. Ein heißer, südländischer Typ, nicht sehr groß, aber muskulös und oben wie unten außerordentlich aufnahmefähig. Die Vorstellung, diesen Typen zu nageln, geilte mich noch weiter auf, so dass ich Malik wieder meinen triefenden Luststab in die Arschmöse schob, noch einige Male kräftig zustieß und dem Jungen schließlich schweratmend meine Sacksuppe spendierte. Dann beugte ich mich zu ihm hinab und gab ihm einen intensiven Zungenkuss. Auch Malik war einigermaßen erschöpft, er hatte Schwierigkeiten, seinen Atem unter Kontrolle zu halten. Ich ließ mich einfach auf ihn sinken und genoss für eine Weile seinen nackten, heißen Körper.

Dass auch Ahmad und Yusuf ihren Fick beendet hatten, hatte ich gar nicht mitbekommen. War Yusuf von seinem Bruder besamt worden? Beide beobachteten uns, ihre türkischen Granaten zeigten sich nach wie vor kampfeslustig. „Ist geile Jungfotze, was?“ grinste Yusuf. Ich konnte nur wortlos nicken. – „Habe ja gesagt, braucht täglich Schwanz in Arsch, kann aber auch geben“, ergänzte Ahmad, beugte sich zu seinem Neffen, der immer noch auf dem Tisch lag, und schob ihm schon fast zärtlich seine Zunge in den Mund. Dabei führte er zwei Finger in die von mir besamte Liebeshöhle und stocherte ein wenig darin herum. Dann zog er sie wieder heraus, dick besudelt mit meinem Sperma und hielt sie Malik hin, der nicht eine Sekunde zögerte und sie genüsslich ableckte.

 

Nachdem Ahmad seinem Neffen etwas ins Ohr geflüstert hatte, zog er Malik hoch, alle drei bauten sich vor mir auf und schauten mich mit einem Blick an, den ich nicht zu deuten vermochte. Irgendetwas würde gleich passieren, das war klar. Aber was? Ein angenehmer Schauer fuhr durch meinen Körper. „Wir jetzt Kartoffel zerquetschen“, kündigte Ahmad unmissverständlich an. Zweifelsohne war er hier in allen Dingen der Boss. Ich wusste, dass Türken über Deutsche häufig abfällig als 'Kartoffeln' sprechen. Das hieß dann wohl, dass ich nun an der Reihe war. Sollte mir im Prinzip recht sein, allerdings wusste ich den Ausdruck 'zerquetschen' noch nicht wirklich zu deuten. Das sollte sich allerdings rasch ändern.

Yusuf nahm die Decke vom Tisch und legte sie über einen Stuhl, ehe er darauf Platz nahm. Er winkte mich frech grinsend zu sich heran und bedeutete mir mit dem Zeigefinger, auf seinem nach wie vor eisenharten Türkenpimmel Platz zu nehmen. Doch bevor es so weit war, griff Ahmad nach dem mir schon vertrauten Topf mit der Vaseline und begann unaufgefordert, meine Rosette damit einzureiben. „Vielleicht besser, Deutsche immer so wehleidig.“ Hörte ich da Hohn aus seiner Stimme?

Schließlich ließ ich mich langsam auf Yusufs Bolzen nieder, bis er bis zum Anschlag in meinem Darmkanal steckte. Endlich! Dafür war ich doch eigentlich hergekommen. Okay, ich bin aktiv und passiv, aber ich wollte doch auch wieder diese herrlichen, fetten Schwänze der beiden Imbissbetreiber in mir spüren. Ich begann vorsichtig zu reiten, beugte mich nach vorne und forderte einen nassen Zungenkuss ein, was Yusuf sich nicht zweimal sagen ließ. Eine Weile hüpfte ich auf dem Türken herum, bis ich plötzlich merkte, dass sich hinter mir etwas tat. Nein! Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter, als mir bewusstwurde, was nun passieren würde. Malik war dabei, mir seine Boylatte ebenfalls in die Rosette zu schieben. Ich spürte etwas Glitschiges, vermutlich hatte er seinen Arschbeglücker ebenfalls mit Vaseline eingerieben.

Mit großen Augen Yusuf anstarrend, unterbrach ich meinen Ritt. Konnte das gutgehen? Noch nie hatte ich zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Grotte gehabt. Ich versuchte mich zu konzentrieren und ruhig zu atmen. Maliks Bolzen war nicht ganz so groß wie der seiner Onkel, trotzdem hatte ich ein ungutes Gefühl. Aber je weiter der Junge in mich eindrang – ganz langsam und vorsichtig und unter leisem Schnaufen – desto mehr entspannte ich mich. Schließlich war es geschafft. Zwei Schwänze steckten bis zum Anschlag in meiner Fotze. Dann begannen mich beide abwechselnd zu stoßen. Ich fühlte mich wie im 7. Fickhimmel. Für mich war das eine neue Dimension des Vögelns, in die ich gerne wieder eintauchen wollte. Obwohl, „eintauchen“ taten ja andere...

Während ich mir sicher war, dass dieser Hochgenuss nicht mehr zu toppen sein könnte, belehrte mich Ahmad eines Besseren, in dem er sich neben seinen Bruder stellte und mir seinen tropfenden Pimmel vors Gesicht hielt. Gierig öffnete ich meinen Mund und nahm den Türkenbolzen auf, während Yusuf und Malik sich weiter anschickten, meinen Darm mit ihren Pürierstäben zu Brei zu kneten. „So geil!“ stöhnte Ahmad laut, als er seinen Kolben tief in mein Blasmaul trieb. „Deutsche Sau gut abficken! Zeigen, wer bei Ficken Herr in deutsches Haus!“ Eine überflüssige Aufforderung, denn meine beiden Stecher waren mit Feuereifer bei der Sache. Ich wurde von drei Pimmeln auf einmal beglückt. Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht zu erhoffen gewagt. Mein ganzer Körper loderte vor Lust.

Yusuf und Malik waren unermüdlich und unersättlich, vor allem aber waren sie unerbittlich, wie sie sich gemeinsam in meinem Loch austobten. Und auch Ahmad bearbeitete meine Maulfotze wie ein Wahnsinniger, die Spucke lief mir in Strömen aus den Mundwinkeln. Dabei sagte er immer wieder etwas auf Türkisch, das ich nicht verstand, vermutlich machte er erneut seiner Geilheit Luft. Und ich? Ich genoss es, in diesem Moment nur ein Stück Fickfleisch zu sein. Inzwischen stöhnten und keuchten wir gemeinsam um die Wette.

Ahmad kam völlig unerwartet. In dem Moment, in dem er einen unartikulierten Laut ausstieß, feuerte er mehrere Salven seines türkischen Honigs in meinen Mund. Sofort öffnete ich ihn und ließ die Sahne zwischen Yusufs halb geöffnete Lippen fließen, beugte mich zu ihm hinunter, so dass wir das Sperma seines Bruders mit unseren Zungen vermischen konnten. Ahmad nahm seinen immer noch steifen und zuckenden Prügel von meinen Lippen, stellte sich hinter Malik, schob ihm seinen Bestäuber noch einmal in die Fotze und begann seinen Neffen wieder heftig zu stoßen. Das brachte die beiden Männer über ihre Grenzen.

„Mir kommt’s!“ röchelte Yusuf und schoss seine Liebesmilch in mein Inneres. „Scheiße, geil!“ brüllte Malik, als er den Schwanz seines Onkels erneut in sich spürte, und spritzte ebenfalls ab. Mir schwanden fast die Sinne, als die zwei wirklich satten Ladungen meinen Darm füllten. Schließlich ließ auch Ahmad wieder von seinem Neffen ab. Ein Knäuel von drei nackten Körpern hing heftig atmend übereinander. Ahmad schaute uns zufrieden grinsend zu, während er dabei seinen Schwanz vom restlichen Sperma befreite und sich seine Finger danach genüsslich ableckte.

„Danke, Jungs, das war klasse! Sowas hab ich noch nie erlebt.“ Meine Stimme zitterte leicht. „Aber ich hab auch noch was für euch.“ Maliks Pimmel war aus meinem Arsch geglitten, ich stieg von Yusuf herunter, hockte mich auf den Tisch und bot den Kerlen mein Hinterteil an. „Ihr könnt euren Kleister wiederhaben, wenn ihr möchtet.“ Ich presste und fühlte sofort drei Zungen an meinem Seestern. Eine Weile hörte ich erneut nur obszönes Schmatzen, während ich meine Ladungen weiter hinausdrückte.

Nachdem ich Yusuf und Malik noch die Schwänze saubergeleckt hatte, zog sich jeder langsam wieder an. Gemeinsam waren wir uns einig, dass dies nicht unsere letzte Begegnung gewesen sein, das nächste Mal aber in einem etwas gemütlicheren Ambiente stattfinden sollte, zum Beispiel bei mir zu Hause in meinem bequemen Doppelbett.

 

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