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von Lutscher251
veröffentlicht am 06.02.2024
© Lutscher251, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge Männer

Es ist Sommer. Ich klebe seit einer halben Stunde im Sitz der Stadtbahn und versuche mich mit Gedanken an Minusgrade, Skipisten und an die abgefrorenen Zehen irgendeines Mount-Everes-Besteigers abzukühlen. Gleichzeitig merke ich, wie die schwüle Hitze auf meiner Haut kondensiert und zusammen mit meinem Schweiß mein T-Shirt durchnässt.

 

Eine Frau, die einige Plätze weiter sitzt, pustet sich permanent eine Haarsträhne aus der Stirn, wenn sie Luft holt klatschen die durchgeschwitzen Haare zurück auf ihr gerötetes Gesicht.

Die Gleichförmigkeit -- pusten. klatsch. pusten. klatsch. -- und die Hitze lullen mich ein und ich versinke in einen Halbschlaf, aus dem ich jedes Mal wieder hochschrecke, wenn mein Kopf auf meinem vornüberkippenden Körper droht, auf die Tischkante zu knallen.

Auf diese Art und Weise verpasse ich dann auch fast meine Haltestelle, Mühlweg, und hechte gerade noch rechtzeitig und völlig bedröppelt zur Tür, die mich ins Freie befördert.

Hier ist es weniger heiß und, noch viel besser, auch nicht so schwül wie in der Bahn, und zuerst stehe ich einfach nur da und atme ein paar mal ein und aus, damit mein Kreislauf wieder in Schwung kommt.

Dann schaue ich auf die Uhr und muss mich schon wieder beeilen. In fünf Minuten bin ich mit Sven zum zocken verabredet, ich komme ungern zu spät.

Schließlich stehe ich vor der Haustür im Innenhof seiner Eltern und drücke auf die Klingel. Drei Minuten lasse ich vergehen, sein Zimmer ist im obersten Stockwerk und sonst ist wohl niemand zuhause, seine Eltern im Urlaub und sein Bruder sicher irgendwo an einem Baggersee, dann klingele ich nochmal. Endlich höre ich Schritte auf der Treppe und eine Minute später steht Sven vor mir, die Augen halb zu und nur in engen, dunkelblauen Boxershorts.

„Fuck Mann, tut mir leid, ich hab mich vorhin kurz zum schlafen hingelegt und dich erst gar nicht gehört... stehst du hier schon lange rum?" Während er das sagt, nestelt er an den Beinen seiner Boxer herum und zupft sie gerade, dann fährt er sich mit einer Hand durch die blonden, halb langen Haare.

„Ach, kein Ding, ich hab davor erst einmal geklingelt... und nach der Bahnfahrt kommt es eh nicht mehr drauf an, ob ich noch fünf Minuten länger in der Sonne rumstehe..." Und überhaupt warte ich doch gerne ein bisschen länger, wenn ich ihn dann in diesem Aufzug zu sehen bekomme. Sven ist stabil gebaut, aber nicht offensichtlich muskulös obwohl sich unter dem weichen Schein seiner breiten Brust und der Arme durchaus einige Pferdestärken verstecken. Seine Haut ist sehr hell, und verbrennt fast sofort, wenn er in die Sonne geht, aber seine Nase ist von kleinen Sommersprossen gesprenkelt die sich bis auf die Wankenknochen unter seinen blauen Augen verirren.

Ich lasse meinen Blick weiter an ihm herunter schweifen, seine Nippel sind ebenfalls sehr hell, und bis auf einen schmalen Streifen, der am Bauchnabel beginnt und schließlich unter dem Saum der Boxer verschwindet ist sein Oberkörper völlig unbehaart.

Sven unterbricht meinen Gedankengang mit einem knappen „Na dann ist ja gut, komm rein!" und geht zur Seite als ich in den wunderbar kühlen Hausflur laufe.

„Sag mal... willst du vielleicht erstmal duschen? Ich könnte dir ein paar Klamotten leihen, wenn du willst?" Bietet er mir dann als erstes an. Ich lächle nur ein dankbares „Ja bitte!!" und folge ihm die Treppe hinauf. Oben gibt er mir eine Boxer, schwarz, mit einem puma-Schriftzug auf dem Bund und fragt, ob ich ein T-Shirt will, aber da er ja selbst auch keins trägt, sehe ich keinen Grund dazu, gerade weil es in seinem Zimmer unter dem Dachboden auch nicht viel kühler ist als draußen.

Im Badezimmer reiße ich mir die verschwitzen Kleider runter und lasse sie in einem unordentlichen Haufen mitten im Raum liegen, während ich mich in die Dusche stelle und das kalte Wasser aufdrehe. Wo ich schonmal da bin, wasche ich mir auch gleich die Haare mit Svens Shampoo, und komme erst nach zehn Minuten wieder hinter dem Duschvorhang hervor. Ich schaue mich um. Shit.

„Sveeen! Du hast mir kein Handtuch gegeben!" rufe ich in Erwartung irgendeiner Anweisung, in welchem Schrank ich suchen soll. Erst passiert garnichts, dann reißt er die Tür zum Badezimmer auf, macht mit einem „Hoppla, stimmt. Hab ich vergessen" zwei Schritte an mir vorbei und kniet sich vor einen Schrank in der Ecke, wo er ein frischen Handtuch herzaubert.

 

Ich bin völlig perplex, nackt und tropfend. Als er sich umdreht, starre ich ihn nur an.

„Hier! Du hättest aber auch ruhig meins nehmen können.." sagt er und streckt mir das Handtuch entgegen. Ich starre, bewege mich nicht und fühle Wassertropfen an mir herunterlaufen.

„Ähm. Also abtrocknen kannst du dich aber selber, oder brauchst du da auch Hilfe?" fragt Sven und fängt grinsend an, mit einer Ecke meinen Oberarm abzutupfen.

„Ähhhhhh.. Quatsch. Ne. Gib her. Raus hier." Ich bringe dann doch erst ein Grinsen und dann ein fast überzeugendes Lachen zustande, während er mir die Zunge rausstreckt, sich umdreht und mich wieder allein lässt.

„Schade!" sagt er noch im rausgehen, wohl als Scherz.

Ja. Schade ist das wirklich, schade ist aber auch, dass mein Schwanz noch nicht ganz verstanden hat, dass wie üblich ich ihn abtrockne, und nicht irgendein blonder Sexgott, mit dem ich zufällig befreundet bin, und deswegen beschließt in Gefechtsstellung überzugehen. Da stehe ich nun also in Svens Badezimmer, mit einem fetten Ständer und einer plötzlich sehr eng erscheinenden Unterhose in der Hand. Zu meinem Glück gibt es Zahnpasta. Ich hatte mal gehört, dass es geil sein soll sich die beim wichsen auf den Schwanz zu schmieren, musste beim Ausprobieren aber feststellen, dass das kalte, brennende Menthol bei mir den umgekehrten Effekt hat: eine Minute später ist die Erektion behoben, und mein minzfrischer Kolben sicher in schwarzem Stoff verstaut.

Meine Klamotten lasse ich, wo sie sind. Ich schiebe sie nur beim Rausgehen mit dem Fuß ein bisschen richtung Ecke und werfe das Handtuch mit auf den Haufen. Dann mache ich mich auf den Weg in Svens Zimmer, wo er schon im Schneidersitz auf dem Bett sitzt und sich durch das Menü von Resident Evil klickt. Natürlich macht es eigentlich keinen Sinn, sich zum Resi zocken zu treffen, weil ja sowieso immer nur einer spielen kann, aber wir haben das Spiel zusammen angefangen und es hat sich irgendwie so ergeben, dass niemand ohne den anderen weiter spielt.

Sven lädt den letzten Spielstand und streckt mir den Controller entgegen.

„Willst du anfangen? Ich glaub ich bin noch ein bisschen zu verpennt für so viele Untote."

Ich nicke und nehme das Ding. Dann versinke ich in einem Kampf gegen die aufstrebende Unterwelt, schlachte Monster und suche Items, um durch eine dumme Tür zu kommen, die wir seit zwei Nachmittagen nicht aufbekommen.

Plötzlich spüre ich wie etwas meinen eben erst beruhigten Schwanz streift. Ich zucke zusammen und jeder Muskel verkrampft sich kurz, aber Sven greift nur unter meinen Armen durch nach einer Tüte Gummibärchen.

„Du bist ja empfindlich heute!" stellt er fest, und, weil er eben ist, wie er ist, stupst er gleich nochmal mit dem Zeigefinger auf die große Beule, die meinen verhüllten Schwanz darstellt.

„Hey, lass das, du Homo!"

Aber das interessiert ihn natürlich nicht, sondern reizt ihn nur weiter, und gleich darauf werde ich nochmal angetippt. Inzwischen bin ich von einer Gestalt mit vielen Armen, aber nur einem Auge, zerfetzt und gefressen worden, aber im Moment habe ich noch ein ganz anderes Problem.

„Sag mal... ist der grade größer geworden?" Sven schaut mich scheel an. Und ich schaue weg und wünsche mir ein Loch. Mir wird heiß, und ich habe das dringende Bedürfnis zu flüchten, als...

„Ist doch okay..." und diesmal ist das ein bisschen mehr als ein Zeigfinger. Svens Hand schließt sich um mein wachsendes Rohr und drückt ein paar mal fest zu.

„Gefällt mir so eh besser..." grinst er und gleichzeitig verschwindet seine andere Hand aus meinem Bilckfeld an seinem Körper hinunter, und dann zweifellos in die eigene Unterhose. Ich bringe nur ein perplexes und überwältigtes „Hmmhm" raus, bevor ich mich einfach rückwärts aufs Bett fallen lasse, um eben kurz an die Decke zu starren, ein bisschen hysterisch zu werden und zu verarbeiten, was da gerade passiert.

Soweit mein Plan. Sven scheint sich seiner Sache aber sicher, und entschlossen zu sein, denn keine drei Sekunden, nachdem ich auf dem Rücken liege, spüre ich, wie zwei vorlaute Fingerspitzen unter dem Bund hindurch in meine Boxershorts schlüpfen. Die dazugehörige Hand kommt bald hinterher und schließt sich dann um meinen inzwischen knüppelharten Ständer, der in der viel zu engen Unterhose pocht.

 

Langsam beginnt Sven, abwechselnd fester zuzudrücken und wieder locker zu lassen und gleichzeitig fängt er an, mich vorsichtig und mit winzigen Bewegungen zu wichsen.

Das ist ein bisschen zu viel, und aus meinem Ausatmen formt sich ein leises, lüsternes Stöhnen, das ihn ermutigt, mich jetzt endgültig aus der Boxer zu schlälen. Jetzt liege ich da. Nackt, auf Svens Bett, und seine Finger suchen jetzt meine Hoden, die sie sanft jonglieren und streicheln. Mein ganzer Körper vibriert, und endlich erwache ich aus meiner dämlichen Apathie. Meine Hände suchen und finden Sven, seinen Kopf, und streicheln seine weichen Haare, sein Gesicht und seinen Nacken. Er sitzt tief über mich gebeugt neben mir, und ich nehme seinen Kopf in meine Hände, ziehe ihn zu mir hoch.

Als sich unsere Lippen treffen, ist es wie Feuerwerk in mir. Er küsst weich und geschmeidig, aber seine Lippen sind angenehm trocken. Ich öffne meinen Mund ein winziges Stück und tippe mit meiner Zunge gegen seine geschlossenen Lippen. Kurz darauf spüre ich auch seine Zunge an Meinen, und dann öffnen wir beide den Mund und alles verschwimmt. Wir schmecken unsere Zungen, und atmen im Gleichtakt. Gleichzeitig spüre ich, wie Sven sich näher an mich schiebt und seinen Körper gegen meinen drückt. Ich spüre die heiße Haut seiner Brust, seinen Bauch direkt an meinem, und seinen Schwanz, der noch immer in der Boxer steckt. Nein, nur halb, seine Eichel und ein Stück des Schafts haben sich unter dem Bund durch geschoben und ein dicker Tropfen Vorsaft zieht Fäden zwischen seinem Schwanz und der Stelle, an der dieser meinen Bauch berührt hat.

Ich schiebe eine Hand zwischen uns abwärts, und greife nach seinem Schwanz. Er ist steif und unglaublich fett. Ich wusste aus entsprechenden Gesprächen, dass Sven einen großen Kolben hat, zwanzig Zentrimeter, aber wie dick sein Rohr ist, war mir nicht bewusst. Ich kann gerade die Hand darum schließen, und spüre das fette Stück Fleisch unter meinen Fingern pochen. Ich rolle ihn auf den Rücken, gebe ihm einen letzten Kuss und ziehe dann auch seine Unterhose aus. Dann nehme ich seinen Penis in die Hand und ziehe langsam und genüsslich die Vorhaut zurück, schiebe sie wieder vor... dabei drücke ich fest zu. Sven stöhnt laut auf, und ich erhöhe mein Tempo. Vor mir wackelt seine rote, nass glänzende Eichen hin und her.

Plötzlich setzt er sich auf, packt meinen Kopf mit zwei Händen und drückt ihn entschlossen in Richtung seiner Eichel. Ich leiste wenig Widerstand, und öffne meinen Mund für ihn.

Der Geschmack ist gut. Ein bisschen salzig, wie frischer Schweiß. Sven drückt mich fest auf seinen Schwanz, Stück um Stück verschwindet in meinem Mund und dann meinem Hals, bis ich beinah würgen muss. Als er innehält, beginne ich, mit der Zunge an der Spitze seiner Eichel und seinem Bändchen zu spielen. Svens Stöhnen wird lauter, und ich beginne, an seinem Schwanz zu saugen und meinen Kopf langsam auf und ab zu bewegen. Seine zuckenden Hüften verraten mir, wie geil ihn das macht, und auch die Menge Vorsaft, die aus seinem Dicken in meinen Mund rinnt, sprechen deutliche Worte.

Um ihn noch nicht sofort zum Kommen zu bringen, ziehe ich meinen Kopf mit einem letzten, satten Schmatzen zurück und lasse seinen Schwanz mit einem feuchten Klatsch gegen seinen Bauch schlagen.

Kurz liegt Sven einfach still da. Dann macht er die Augen auf und flüstert

„Krass. Das ist so geil... du bist so geil." Und dann brennt wohl irgendeine Sicherung durch. Blitzschnell setzt er sich auf, und dreht mich um. Ich liege jetzt auf dem Bauch, und ahne schon was er vorhat. Das mulmige Gefühl, von einem so riesigen Schwanz entjungfert zu werden vergesse ich sofort, als Sven mich an den Hüften packt, meinen Arsch ein Stück hochzieht und mich so auf die Knie stellt. Dann spuckt er dreimal in seine Hand und reibt mein Loch mit seinem Speichel ein. Seine Finger an meinem Arsch entlocken mir ein verlangendes Seufzen, und unwillkürlich wandert meine Hand zu meinem Schwanz, den sie heftig reibt.

 

„Jaa... das gefällt dir wohl, hm?" Stöhnt mein Kumpel und ich spüre, wie er seine von Spucke tropfnasse Eichel an mein Loch ansetzt. Dann drückt er. Ich atme tief und gleichmäßig, entspanne mich. Sven drückt fester, und mein Schließmuskel gibt nach und empfängt diesen fetten Schwanz willig und erwartungsvoll.

Es tut weh. Unglaublich weh. Ich beiße in ein Kissen, um nicht zu schreien, aber gleichzeitig machen mich die Schmerzen wahnsinnig geil, mein Schwanz war noch nie so hart, wie in dem Moment als Sven sein Rohr in seiner ganzen Dicke tief in meinen Arsch schiebt. Als er kurz innehält, frage ich ihn, ob er jetzt ganz drin ist.

„Ne, ein bisschen mehr als die Hälfte."

„Geil... ich will ihn ganz haben, Sven. Jetzt. Schieb ihn mir ganz rein!" stöhne ich und meine es genau so.

Mein Kumpel gibt mir was ich brauche und mit einer fließenden Bewegung rammt er seinen Schwanz bis zu den Eiern in meinen engen Hintern. Jetzt kann ich es nicht zurückhalten, und schreie laut auf, aber das interessiert Sven nicht mehr. Er fängt an, mich schnell und hart zu ficken, und scheißt auf meine gelegentlichen Schmerzensschreie. Ich habe immernoch eine Hand an meinem Schwanz und wichse in heftig. Irgendwann wandelt sich der Schmerz und Nuance um Nunance verliert er diese schneidende Wahrnehmung, die mir die Schreie entlockt und wird zu einem geilen, vollen Gefühl des Ausgefüllt Seins. Ich spüre, wie etwas Großes an meiner Prostata entlang reibt, wieder und wieder, spüre, wie dieser Penis meinen Schließmuskel zwingt weit offen zu bleiben und genieße den Fick.

Ich stöhne laut und häufig, stöhne jedes Mal, wenn Sven mir seinen Kolben tief in den Darm rammt und er stöhnt mit.

Irgendwann wird alles vor meinen Augen weiß, ich höre mich laut und inbrünstig schreien und dann spritze ich eine Landung Sperma über Svens Bettdecke und den Controller, während Sven selbst nicht daran denkt, einen Gang zurück zu fahren. Er fickt mich hart und schnell weiter und ignoriert meinen Orgasmus völlig. Ich lasse meinen Schwanz los und sinke erschöpft auf meine Ellenbogen. Dann spüre ich, wie er sich über mich beugt und mir mit rauer Stimme ins Ohr flüstert.

„Okay.. und jetzt wechseln wir mal die Stellung und sehen, ob du nochmal kannst."

Damit zieht er sein Glied aus meinem Arsch und rollt mich auf den Rücken. Ich will eigentlich gar nicht. Aber danach hat wohl niemand gefragt, denn ohne weitere Zeit zu verlieren penetriert mich Svens Pferdeschwanz erneut und fickt mich jetzt auf dem Rücken liegend.

So geht das zehn Minuten. Er ist unersättlich und wird wohl auch nicht müde. Ich bewundere, wie er seinen Orgasmus so lange zurückhalten kann, und wie ich mir so vorstelle, mich später von ihm vollspritzen zu lassen, wird mein Schwanz tatsächlich wieder hart und stellt sich senkrecht auf.

Sven bemerkt das sofort und nimmt ihn in eine Hand, um meine ebenfalls nicht zu verachtenden achtzehn Zentimeter kräftig und ausgiebig zu wichsen.

„Na siehst du, da geht doch noch was!" ,sagt er mit funkelnden Augen und hört nicht auf, meinen Schwanz zu massieren. Jetzt nehme ich auch wieder das geile Gefühl des Gefickt Werdens von vorhin wahr und beginne schon wieder, leise zu stöhnen.

Es dauert so nicht lang, und ich stehe wieder kurz vorm Abspritzen.

„Sven... langsam, ich komm gleich..." , flüstere ich.

„Gut so... genau das wollen wir auch..." Ich spüre, wie sein Schwanz aus meinem Arsch gleitet. Zuerst will ich protestieren, aber Sven hört nicht auf, mich schnell und fest zu befriedigen, und plötzlich spüre ich seine Lippen an meiner Eichel. Seine Zunge leckt den Vorsaft und die Rest des Spermas von meinem ersten Orgasmus auf, dann saugt er sich an meinem Schaft fest und fährt diesen mit seiner kitzelnden Zunge auf und ab. Ich stöhne wie von Sinnen und vergrabe meine Finger in seinen Haaren. Schließlich stülpt Sven seinen Mund über meinen Schwanz und beginnt ihn sorgfältig zu lutschen und zu blasen. Mein Stöhnen wird lauter und drängender, ich bekomme gerade noch ein „Ich ko..." heraus, als auch schon meine zweite Ladung aus meinem Rohr und in Svens Mund schießt. Er saugt noch immer wie verrückt und als er meinen Schwanz entlässt, leckt er jeden weißen Tropfen ab, der seinen Weg noch nicht in den Mund meines Freundes gefunden hat. Sven schluckt hörbar, dann krabbelt er an mir hoch und gibt mir einen langen, nach Sperma schmeckenden Kuss.

Zuletzt setzt er sich auf und nimmt seinen immer noch harten und pochenden Knüppel in die Hand. Auf meinem Bauch sitzend beginnt er zu onanieren und bald wird sein Atem tiefer und schneller. Schließlich greift er nach meinem Kopf und zieht ihn nach oben, und dann spritzt er mein Gesicht voll. Sperma klatscht auf meine Lippen, tropft von meiner Nase und aus meinen Augenbrauen, ich spüre es in meinen Haaren und auf meinen Wangen landen. Als er fertig ist, drückt er seinen Schwanz gegen meine Lippen und ich öffne sie und lutsche auch seinen Schwanz gründlich sauber.

Dann rollt er sich neben mich und wir liegen beide schwer atmend nebeneinander auf seinem eingesauten Bett.

Plötzlich fliegt die Tür auf, und Tim, sein großer Bruder steht mit einem

„Hey, ich wollte nur sagen dass wir uns unten... OHA. Sven, du kleine Schlampe. Wie oft habe ich dir gesagt, du sollst keine kleinen Jungs durchficken? Na?" vor uns, und mit blitzenden Augen ruft er über die Schulter: „Juungs? Kommt mal eben hoch, mein kleiner Bruder war mal wieder unartig!"

Ich starre Sven mit weit aufgerissenen Augen an. Er formt ein 'Tschuldigung mit den Lippen, aber was auch immer jetzt passiert. Wir sind nackt, voller Sperma und den drei jungen Männern völlig ausgeliefert...

 

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