Verlangen
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Es war später Nachmittag, als ich vom Fußballtraining nach Hause kam. Es war ein warmer Tag und deshalb hatte ich mich nach dem Training erst gar nicht umgezogen; ich trug schwarze Shorts, die mir bis knapp zum Knie reichten, und ein weißes T-Shirt der Nationalmannschaft. Die Ärmel hatte ich bis zur Schulter hochgekrämpelt, um noch etwas mehr Sonne abzubekommen.

Ich schloss die Haustür auf, warf meine Sporttasche in die Ecke und marschierte in die Küche. Meine Eltern waren geschieden und meine Mutter arbeitete bis spät abends. Mein Bruder war drei Jahre älter als ich, also neunzehn, und machte gerade seinen Zivi.

Ich nahm mir eine Cola aus dem Kühlschrank und ging zum Wohnzimmer hinüber, um mich beim Fernsehen vom Training zu erholen. Doch kaum hatte ich das Wohnzimmer betreten, setzte mein Herz für einen Schlag aus. Der Typ, der da rauchend am Fenster stand, war nicht mein Bruder.

Der Mann war etwas größer wie ich, kräftig gebaut, hatte dunkle Haare, die er ganz kurz geschnitten hatte, sodass man deutlich seine Kopfhaut sah, war braungebrannt und trug eine Bundeswehruniform.

Im ersten Moment dachte ich, ich würde träumen, bis der Schock etwas nachließ und ich mir überlegte, wie ich ans Telefon kommen konnte, um die Polizei zu rufen, ohne dass mich der Kerl sah. Aber noch ehe ich auf eine Lösung kam, drehte sich der Mann um und sofort setzte ein Kribbeln in meiner Bauchgegend ein.

Der Soldat musterte mich mit seinen dunklen Augen, nahm einen letzten, tiefen Zug von seiner Zigarette, bevor er sie aus dem Fenster schnippte und langsam den bläulichen Rauch austieß. Er hatte ein rundes ebenmäßiges Gesicht, das nach unten hin kantig zulief. Er hatte die Ärmel seiner Uniform halb nach oben gekrämpelt und ich erkannte auf seinem rechten Arm eine schwarze Tätowierung, die bis zu seinem Handgelenk reichte.

"Hey, mein Name ist Simon. Ich bin ein Freund deines Bruders. Er ist nur kurz weg, um ein paar Sachen für heut Abend zu kaufen. Hab grad die Grundausbildung hinter mir und endlich mal frei", sagte der Mann mit einer tiefen männlichen Stimme. Derweil stand ich einfach da und versuchte verzweifelt irgendwelche Worte zu formen, doch ich schaffte es nicht.

"Bist du Chris? Mein Gott, als ich dich das letzte mal gesehen hab, warst du ein kleiner Hosenscheißer. Ich weiß noch, wie dein Bruder und ich früher dir immer dein Spielzeug weggenommen haben und du deshalb wie am Spieß geschrien hast." Simon steckte seine Hände in die Hosentaschen und kam einen Schritt auf mich zu. Er hatte einen dunklen Bartschatten und ich roch Zigarettenrauch und Schweiß. Ich spürte, wie das Blut in meine Ledengegen schoss und sich dort etwas regte. So etwas hatte ich bei einem Mann noch nie erlebt, nur bei vollbusigen Mädchen.

"Hat es dir Sprache verschlagen, oder warum sagst du nichts?" Simon kam noch einen Schritt näher.

"Ich ... Ich ... komme gerade vom Fußballtraining", stammelte ich und verfluchte mich gleich, so etwas Bescheuertes von mir zugeben.

Simon nickte.

"Wie alt bist du jetzt?"

"Sechzehn."

Simon nickte.

"Hast dich ganz schön gemacht. Das Fußballspielen scheint sich auszuzahlen", sagte Simon und ich spürte, wie seine Augen über meinen Körper wanderten. Die blonden struppigen Haare, die mir halb über die Augen hingen, die breite Brust, der flache Bauch, die Beule in meinem Schritt und meine kräftigen Waden.

"Machst du sonst noch was?"

"Ich geh zweimal in die Woche ins Fitness."

"Ja, da geh ich auch hin."

"Das sieht man", kam es mir über die Lippen, ohne dass ich recht begriff, was ich da sagte.

"Danke", sagte Simon und grinste ein verschmitzes Lächeln. Noch mehr Blut schoss in meinen Schwanz und deshalb ging ich schnell um Simon herum und setzte mich auf die Couch.

"Wie geht es denn in der Bundeswehr so zu?", fragte ich und trank hastig von meiner Cola.

"Cool", antwortete Simon und begann, von seiner Grundausbildung zu erzählen. Ich hörte ihm gar nicht richtig zu, ich musste ihn die ganze Zeit anstarren. Die hervortretenden Venen an seinen Unterarmen und das Tattoo, seine Beine, die fast gesamte Hose ausfüllten, die schwarzen Lederschuhe, die blitzblank geschruppt waren und der feste Hintern, bei dem ich mich zusammenreißen musste, um ihn nicht anzufassen.

"... und deshalb die Tätowierung", beendte er seinen Bericht.

Ich sah ihm wieder in die dunklen, geheimnisvollen Augen und sagte: "Sieht cool aus. Wollt mich auch schon tätowieren lassen, aber Mom macht deshalb Stunk. Wie weit hoch geht die überhaupt?"

"Willst du sie mal sehen?"

Ich hielt die Luft an und wusste im ersten Moment gar nicht, was ich sagen sollte. Bei dem Gedanken, diesen Kerl nackt zu sehen - zumindest obenherum - ließ mich schwitzen. Rasch nickte ich.

Simon begann, sein Uniformhemd aufzuknöpfen. Darunter kam ein unifarbenses T-Shirt zum Vorschein, das er ohne zu zögern ebenfalls auszog. Ich starrte auf Simons haarlose gemeißelte Brust, die dicken Oberarme und die breite Schulter. Dann wanderte mein Blick runter zu seinen rillenförmigen Bauchmuskeln und dem Haarflaum, der sich um seinen Bauchnabeln kräuselte. Was war nur los mit mir?

Erst beim zweiten Hinsehen bemerkte ich, dass Simons Tätowierung nich nur seinen gesamten rechten Arm bedeckte, sondern sich ebenso ein Stück über seine Schulter und seine Brust erstreckte. Es sah fast so aus, wie die Tätowierung von George Clooney in dem Film "From Dust Till Dawn."

"Fünf Sitzungen hab ich dafür gebraucht."

"U-U-Und wie-wieviel hat es ge-gekostet?", stotterte ich.

"Gar nichts, hat ein Freund von mir gemacht", antwortete Simon und kam einen Schritt auf mich zu. Mein Kopf war jetzt direkt auf der Höhe seines Schrittes.

"Hast du eine Freundin?", fragte Simon plötzlich. Er machte keine Anstalten, sich wieder anzuziehen.

Ich nickte. Dann schüttelte ich hastig den Kopf.

Simon lachte. "Was jetzt? Hast du eine oder nicht?"

"Nicht so richtig."

"Fickst du sie nur?"

Ich verschluckte mich und musste husten. Rasch stellte ich die Coladose zur Seite, bevor ich alles verschüttete.

"Was? Ist dir das peinlich? Das muss es nicht. Ich sag dir, dass hat mir während der Grundausbildung richtig gefehlt - mal wieder richtig zu ficken. Ständig zu wichsen bringt es eben nicht, hab ich recht? Man wird gleich wieder geil."

Ich nickte, traute mich nicht mehr, ihn anzusehen.

"Wichst du oft? Also in deinem Alter hab ich mir mindestens zweimal am Tag einen runtergeholt", sprach Simon weiter und setzte sich zu mir auf die Couch. Er legte einen Arm auf die Lehene, direkt hinter meinem Rücken.

Ich zuckte mit den Achseln. Der Schweißgeruch hatte zugenommen und ich muss zugeben, dass es mir schwer fiel, mich nicht einfach zu ihm hinüberzubeugen und ihn zu küssen.

"Willst du jetzt wichsen?"

Ruckartig sah ich auf. "Was!"

"Ja, ist doch keiner da und ich bin schon wieder geil. Wahrscheinlich wegen dem Gerde vom Ficken und Wichsen. Hast du dir schon mal einen runterholen lassen?"

Ich konnte nichts sagen, starrte einfach auf den makellosen Körper vom Simon.

"Also ich und dein Bruder haben das früher oft getan."

Ich bekam große Augen.

"Mein Gott, jetzt schau doch nicht so entsetzt." Simon lachte sein tiefes Lachen und strich mir mit der Hand durch meine Haare. Ich explodierte schier und drehte mich zu ihm um. Unsere Blicke trafen sich und Elektrizität baute sich zwischen uns auf. Er nahm seine Hand von meinem Kopf, legte sie sanft auf meinen Schritt und begann zu kneten. Ich wollte protestieren, aufschreien und davonrennen, doch stattdessen schloss ich die Augen und stöhnte. Das ging eine Weile so, bis ich merkte, dass Simon mir die Shorts herunterzog. Meine Lider sprangen auf und ich griff nach seiner Hand. Bestimmend drängte er sie weg. Er zog meine Shorts herunter und streifte sie mir über die Füße. Mein Schwanz drückte kräftig gegen den weißen Stoff meines Slips. Ein nasser Fleck hatte sich vorne gebildet. Und noch ehe ich begriff, was geschah, hatte sich Simon nach unten gebeugt und leckte mir der Zunge darüber. Vor Geilheit schrie ich beinahe auf. Immer wieder strich er mit seiner Zunge über die Beule und knapperte ein wenig daran. Mein Schwanz zuckte unter diesen Berühungen wie eine Schlange. Dann hörte Simon abrupt auf und zog mir die Unterhose aus. Nun ragte mein Schwanz steif nach oben, wie ein Fanenmast ragte er aus dem hellen Büschel an Schamhaar hervor. Spermafäden hingen daran und die Vorhaut hat sich vollständig zurückgezogen, sodass die fleischige Eichel freilag.

"Du hast einen größeren als dein Bruder", sagte Simon und schon beugte er sich über meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Er leckte wie wild daran, ließ seine Zunge in meinen Pissloch gleiten und spielte dabei mit einer Hand an meinen Eiern herum. Er knetete sie und zog daran. Scheiße war das geil! So etwas hatte ich mir schon immer gewünscht, aber bis jetzt hatte ich Sandra, meine fast Freundin, noch nicht dazu bringen können, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich genoss dieses Gefühl, vergaß, dass Simon ein Kerl war und stöhnte lauter. Ich legte meine Hände auf Simons Kopf, spürte seine kurzen stacheligen Haare und drückte ihn immer wieder nach unten.

"I-I-Ich komm gleich", stöhnte ich und kaum hatte ich das ausgesprochen, spritze ich eine riesige Ladung in Simons Mund. Ich hörte, wie er schluckte, zwei-, drei-, viermal. Soviel hatte ich noch nie abgespritzt.

Als ich fertig war, nahm ich meine Hände von seinem Kopf und ließ sie neben mir fallen. Simon richtete sich auf, betrachtete meinen schweißglänzenden Körper und wie kräftig sich mein Bauch hob und senkte. Dann beugte er sich zu mir runter und küsste mich. Lange und ausgiebig. Seine Zunge durchbrach den weichen Damm meiner Lippen und er erforschte meinen Mund. Ich schmeckte den salzigen Geschmack meines eigenen Spermas und ich spürte Simons krazige Wange.

Nach einer Ewigkeit trennten wir uns voneinander. "Verdammt, hat mir das gefehlt", sagte er. Ich sagte nichts. Er beugte sich hinab, schnürte seine schwarzen Lederstiefel auf, zog sie aus und machte sich danach an seiner Hose zu schaffen. Rasch zog er seine Uniformhose aus. Sein Schwanz beulte seine Boxershort wie ein Zelt aus. Ich konnte nicht anders, ich musste danach greifen. Meine Gedanken waren völlig ausgeschaltet und nur noch die Instinkte und die Gefühle waren da.

Simons Schwanz war fast so dick wie mein Unterarm, aber nicht länger als mein Schwanz, also ungefähr sechszehn, siebzehn Zentimeter lang. Er fülte sich gut in meinen Händen an und es erregte mich selbst, als ich sah, wie erregt Simon war. Er hatte seine Hände in die Hüften gestemmt, stand breitbeinig da und hatte den Kopf leicht in den Nacken gelegt. Seine Augen waren geschlossen. Er stöhnte, ja grunzte fast, als ich ihn druch den Stoff hindurch wichste.

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Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, riss Simon die Boxershort regelrecht herunter und starrte auf seine Männlichkeit. Simon war beschnitte und sein Sack hing schwer nach unten, wie wenn zwei Tennisbälle darin wären. Er war stark behaart und von den schwarzen Haaren ging ein moschusartiger Geruch aus, der mich noch viel mehr erregte. Ich stand auf und ging vor Simon in die Knie. Mit den Händen umfasste ich seinen festen Arsch, spürte die feinen Haare darauf und zog ihn zu mir heran. Mit der Zunge leckte ich über seine feuchte Eichel, fuhr den Schaft entlang und vergrub meine Nase in seinem Schamhaar, suchte die Eier und nahm zuerst das eine, dann das andere in den Mund. Ich sog daran. Simon stöhnte noch mehr auf. Ich schielte zu ihm hoch und erkannte, dass er die Hände nun hinter dem Rücken verschränkt hatte, so wie ich es schon gesehen hatte, wenn Soldaten zur Visite antraten.

"Los, nimm ihn in den Mund", knurrte er.

Ich gehorchte. Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und nahm Simons dicken Schwanz in den Mund. Sofort begann er, Fickbewegungen zu machen. Ich krallte noch mehr meine Hände in seinen Hintern und sowie ich dachte, er würde gleich kommen, hörte er abrupt auf.

"Warte", sagte er und zog mich hoch.

"Was ist? Hab ich was falsch gemacht?", fragte ich. Er antwortete nicht, drehte mich einfach um und drückte mich nach vorne. Um einen besseren Halt zu haben, hielt ich mich an der Lehne der Couch fest. Hinter mir ging Simon in die Knie und spreitze meine kräftigen Fußballerbeine ein wenig. Ich trug noch die weißen Socken. Dann spürte ich etwas Feuchtes an meinem Arsch und ich brauchte einen Moment, bis ich begriff, dass das Simons Zunge war. Immer wieder glitt sie in mein Loch, leckte daran wie an einem Eis. Mit seinen Händen zog Simon meine Arschbacken etwas auseinander, um besser ranzukommen. Mein Loch wurde feuchter und feuchter und schließlich spürte ich, wie Simon die Spucke mit einem Finger verteilte und ihn vorsichtig hineinschob. Ich stöhnte auf, schloss die Augen und ging etwas in die Knie. Verdammt, hätte ich früher gewusst, wie geil sich das anfühlte, hätte ich all den Jungs am Arsch geleckt, dir das zu mir gesagt hatten.

Simon beendete seine Arbeit und ich wollte schon dagegen protestieren, als ich hörte, wie er in seine Hände rotzte und kurz darauf Glitschgeräusche zu hören waren. Was tat er da? Ich drehte meinen Kopf und sah, wie er seinen dicken, rosigen Schwanz mit seiner Spucke einrieb. Sein Oberkörper glänzte vor Schweiß.

"Es wird am Anfang wehtun", sagte er.

Ich schluckte einmal und wollte gerade sagen, dass ich nicht gefickt werden wollte, als ich merkte, dass Simon bereits direkt hinter mir stand und seinen Schwanz gegen mein Loch drückte. Sein Aussage war keine Frage gewesen, sondern lediglich eine Vorbereitung auf den Schmerz. Also weigerte ich mich erst gar nicht dagegen, drehte meinen Kopf wieder um, presste die Augen aufeinander und wartete auf den Schmerz. Dieser kam in der nächsten Sekunde und auf so etwas hatte ich mich nicht vorbereiten können. Es fühlte sich wie eine Bohrmaschine an, die sich in eine Wand bohrte. Stück für Stück drang Simon tiefer in mich ein, dehnte mein Loch, bis ich glaubte, zu platzen. Ich schrie auf. Dann spürte ich sein Schamhaar an meinen Hintern und seine Eier. Für einen Moment verharrte Simon in dieser Position, bevor er seinen Schwanz langsam wieder herauszog. Ich biss die Zähne zusammen, versuchte nicht an den Schmerz zu denken. Erneut schob Simon mir seinen dicken Prügel in den Hintern, doch dieses Mal war es nicht mehr so schlimm. Dieser Vorgang wiederholte sich noch einige Male und jedes Mal gewöhnte ich mehr dran. Das merkte wohl auch Simon, denn er wurde nun schneller und schneller. Sein Schwanz glitschte beinahe aus meinem Arsch heraus, ehe er ihn wieder mit einem Ruck hineinschob. Er stöhnte, knurrte und grunzte wie ein Tier. Seine Eier klatschten geräuschvoll gegen meinen Hintern. Das alles erregte mich so sehr, dass ich nicht anders konnte, meinen eigenen Schwanz in die Hand nahm und zu wichsen begann. Ich sah hinter mich und erkannte halb Simons verkniffenes und angestrengtes Gesicht und seinen arbeiteten Oberkörper. Er wurde schneller und schneller und sowie ihn sein Trieb endgültig übermannte, machte er einen Ruck nach vorne und lag auf mir drauf. Mit seinem rechten Hand stützte er sich auf der Couch ab und ich sah seine Tätowierung, die durch die Anstrengung noch deutlich hervorzutreten und fast lebendig war.

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Simon war nun ganz tief in mir drin, machte kurze heftige Bewegungen. Sein Kopf war dicht neben meinem Ohr und ich hörte ihn überlaut stöhnen. Ein paar Sekunden später schrie er auf, sodass ich glaubte, taub zu werden, und ich spürte, wie sein Schwanz heftig zu pumpen anfing und er mir mehrere Schübe Sperma in den Darm schoss. Da konnte ich ebenfalls nicht mehr an mich halten, erhöhrte meine Wichbewegungen und spritze einen riesigen Batzen auf die Couch.

Nachdem wir beide gekommen waren, stöhnten wir im Einklang, spürten den klitschigen Schweiß zwischen uns. Ich streckte eine Hand nach hinten und strich Simon über den fast kahlgeschorenen Kopf.

"Verdammt, das war der beste Fick meines Lebens", sagte er und zog sich langsam aus mir zurück. Es war ein Ploppen zu hören, als sein Schwanz aus meinen Arsch glitt und sofort zog sich meine Rosette wieder zusammen. Sperma floss aus mir und an meinem Schenkel entlang, wie wenn ich ein Leck hätte. Wie benommen richtete ich mich auf und drehte mich um. Ich sah den Mann vor mir an: der halbsteife Schwanz, der aus dem schwarzen dichten Schamhaare herausragte, der Sack, der sich zusammengezogen hatte, die wohlgeformte Brust, die kräftigen Oberarme mit der Tätowierung und ich wusste, dass ich das alles jeden Tag, jede Stunde haben wollte.

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