Unsere ewige Freundschaft wurde zu einer Liebesbeziehung

von Anonym
ver├Âffentlicht am 11.10.2023
© Anonym, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge M├Ąnner

Norbert und ich kennen uns schon von Kindesbeinen an. Wir gingen zusammen in den Kindergarten, besuchten die gleiche Schule und Klasse. Spielen noch Heute Fussball im gleichen Verein und sind ein Liebespaar mit inzwischen H├Âhen und Tiefen.

 

Unser sexuelles Interesse fing damit an, als wir beide entdeckten, dass unser Penis nicht nur zum pinkeln da war.

Wir fingen an zu wixxen und ein Orgasmus war f├╝r uns eine spannende Erfahrung, beide taten dass zun├Ąchst jeder f├╝r sich, ohne dass der Andere davon wu├čte.

Eines Tages besuchte ich N. wieder einmal bei sich zuhause, seine Mutter lie├č mich rein und schickte mich auf sein Zimmer.

Ohne anzuklopfen ├Âffnete ich die T├╝r, N. lag auf seinem Bett, war nackt und hat seinen Penis in der hand und wixxte sich einen. Wow, war das ein sch├Âner Anblick, der sich mir dort bot. N. st├Ârte sich garnicht an mir und wixxte einfach weiter, ich griff mir zwischen meine Beine und sp├╝rte wie sich mein Schw├Ąnzchen vergr├Â├čerte. Also machte ich seine Zimmert├╝r zu und ging zu Ihm Richtung Bett, packte meinen Schwanz aus, legt mich neben N. und wixxte ebenfalls. Nach kurzer Zeit hatten wir beide unseren Orgasmus und waren irgendwie erleichtert. Es machte mehr Spa├č mit einem Kumpel zu onanieren, als es heimlich still und leise alleine zu machen.

Wir wischten die Spermareste von unserem Bauch und waren zufrieden und l├Ąchelten uns an. Von diesem Augenblick hatte unsere Freundschaft eine ganz andere Bedeutung.

Immer wenn wir uns unbeobachtet f├╝hlten, wixxten wir zusammen und um so sexuell vertrauter wir wurden, wagten wir uns auch an dem jeweilig anderen Penis, wixxten nun gegenseitig und hatten unsere Genugtuung, wenn wir zum orgasmus kamen.

Mittlerweile 17 Jahre alt geworden, wurden unsere sexuellen Bed├╝rfnisse gr├Â├čer, k├╝├čten uns und streichelten uns gegenseitig, was zu einer erh├Âhten Stimmulanz f├╝hrte, wir wurden immer geiler, wenn wir uns sahen.

Eines sch├Ânen Tages offenbarte mir N., dass er es gerne sieht, wenn ich ihm sage was er zu tun und zu lassen habe. Das f├╝hrte soweit, deass N. mich aufforderte ihn mit seinem G├╝rtel zu schlagen, auf den Po und auf den R├╝cken. Also beim n├Ąchsten Treffen mit Ihm, wo wir ganz f├╝r uns alleine waren, nahm ich seinen G├╝rtel, fixierte N. mit H├Ąnden und F├╝ssen auf meinem Bett, steckte Ihm ein Knebel in den Mund, begann z├Âgerlich auf seinen R├╝cken und auf seinen strammen Po zu schlagen. Er forderte mich immer wieder auf nicht nachzulassen, was ich dann auch tat, es machte mir riesigen Spa├č ├╝ber ihn zu verf├╝gen.

Nach getaner Arbeit legt ich den G├╝rtel beiseite und sah, dass der R├╝cken und der Po mit Striemen ├╝berseht war, erschrocken hielt ich inne, beugte mich zu Ihm nieder und k├╝├čte den strapazierten R├╝cken und den leicht ger├Âteten strammen Po.

Danach holte ich eine Hautcreme aus dem Schrank und salbte die Stellen ein.

N. genoss die Behandlung, auch weil ich seinen strammen und strapazierten Po innig k├╝├čte und mich so ansaugte, dass nachdem ich mich wieder l├Âste, einen riesigen Knutschflecken hinterlie├č.

Jetzt gingen wir beide ins Bad, um uns wieder auf Vordermann zu bringen. Im Spiegel zeigte ich N. seinen strapazierten R├╝cken, sowie seine stramme linke Pobacken mit dem riesigen Knutschflecken drauf. Er drehte sich zu mir rum, k├╝├čte mich auf den Mund und bedankte sich bei mir f├╝r die geile Behandlung.

Am n├Ąchsten Tag hatten wir ein Spiel mit unserer mannschaft und danach beim Duschen war nat├╝rlich der Knutschflecken auf seinem geilen strammen Po zu sehen.

Die Mannschaftskameraden pfiffen anerkennend, fragten N. wer denn die heisse Braut gewesen ist. Er l├Ąchelte und ├Ąu├čerte sich nicht weiter.

F├╝ den richtigen Sex hatten wir uns unseren 18ten. Geburtstag aufgehoben. Dann wollten wir richtig loslegen und uns Oral und Anal bedienen.

Also bis zu unserem 18ten. geburtstag haben wir uns nur gek├╝├čt, gestreichelt un ich habe Ihn ab und zu mit seinem Lederg├╝rtel geschlagen.

Das alles sollte sich ├Ąndern, wenn wir 18 sind. Beide konnten wir es kaum erwarten, wir hatten auch schon alle Vorkehrungen getroffen, gingen zum Hausarzt, lie├čen uns gr├╝ndlich untersuchen, damit wir keine Krankheiten ├╝bertragen konnten und waren guter Dinge, dass alles im Lot war.

Da ich der Dominantere von uns beiden war, hatte ich den Vorgriff bekommen und durfte bestimmen, wie da alles ablaufen sollte.

Wir gingen genauso vor, wie als wenn ich n. mit seinem G├╝rtel schlagen w├╝rde, fixierte Ihn, nur lie├č ich da seine F├╝sse frei, er lag auf dem R├╝cken, hob seine F├╝sse leicht an, ich kroch zuerst an seinen Schwanz, brachte ihn auf Touren und fing dann an seinen Darmeingang zu lecken, hatte mir Gleitcreme ├╝bers Internet besorgt und schmierte damit sein noch jungfr├Ąuliches L├Âchlein ein.

Da wir wu├čten, dass das nicht ganz ohne Schmerzen ├╝ber die B├╝hne gehen w├╝rde, gab ich ihm ein Kissen, was er sich beim entjungfern ├╝ber den Mund hielt.

Nach einigen Versuchen und nachdem sich N. entspannt hatte, gelang es mir in seine Arschfotze einzudringen. Nach einigen St├Âssen, kamen nur zustimmende T├Âne bei Ihm raus und er geno├č seine Entjungferung in vollen Z├╝gen. Lange konnte ich mich nicht mehr zur├╝ckhalten und ich habe ihm nach mehreren Sch├╝ben mein komplettes Soerma in seinen Darm gespritzt.

Jetzt geh├Ârte N. ganz alleine mir, ich habe Ihn entjungfert und Ihn zu meinem Geliebten gemacht.

Meinen immer noch steifer Schwanz zog ich nun aus seiner Arschritze, l├Âste seine Handfessel, drehte ihn um und k├╝sste nun seine beiden strammen Arschb├Ąckchen solange, bis auf beiden der Knutschfleck zu sehen waren.

Ich freute mich jetzt schon auf den n├Ąchsten Tag, wenn wir mit den anderen Mannschaftskameraden duschen gehen und alle wieder bewundernd auf die strammen Arschb├Ąckchen von N. schauten.

Inzwischen waren die sexuellen Rollen zwischen uns klar verteilt, ich war der Dominantere und N. war der devote Part.

Als n├Ąchstes mu├čte ich mein Versprechen einhalten und meinen Arsch hinhalten, damit auch ich entjungfert werde.

Um ehrlich zu sein, ich konnte es kaum erwarten. Und ich wollte nicht nur in den Arschgefickt werden, sondern m├Âchte auch oral sein Sperma schlucken.

Wir sind nach wie vor zusammen und geniessen unsere Zweisamkeit, ohne dass es ein Dritter mitbekommt.

 

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