Unerwartetes Vergnügen

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Ich hüllte mich fester in meinen Mantel. Der Wind pfiff jetzt, Ende November, bereits recht kalt durch die Bäume des Parks.Die Fete in der Wohnung eines meiner Freunde, die zu Ehren meines sechs­­undzwanzigsten Geburtstages stattfand, war recht laut, lang und feucht gewesen. Ich hatte einiges gekippt und war guter Stimmung, war zwar nicht besoffen, allerdings leicht illuminiert und hatte deshalb in weiser Voraussicht den Wagen zu Hause gelassen. Jetzt, es musste etwa dreiundzwanzig Uhr sein, war ich auf dem Weg zur U-Bahnstation und hatte die Abkürzung durch den Park genommen.Verdammt - ich hätte doch vorher noch pinkeln gehen sollen, meine Blase meldete sich vehement. Im Sommer wäre das kein Problem gewesen - ein Schritt in die Büsche - und losgepisst, aber jetzt bei dieser Kälte - brrr.

Ich hatte von früheren Durchquerungen des Parks noch ein WC-Schild in Erinnerung, doch die Wege waren jetzt um diese Zeit nicht besonders gut beleuchtet. Doch mein Gedächtnis hatte mich nicht im Stich gelassen - ein Stück weiter zeigte ein Pfeil den Weg zur Toilette. Ich bog in den Seitenweg ein und bald schimmerte eine trübe Laterne mit der Aufschrift WC durch die Äste. Einige Stufen führten nach unten. Die Türe am Ende der Treppe stand halb offen. Warmer Luftzug kam mir entgegen, als ich eintrat. Im Geiste lobte ich die Stadtverwaltung, die sogar die öffentliche Bedürfnisanstalt heizte und wunderte mich im Gegenzug über die halboffene Tür. Von dem kleinen Vor­raum führte nach links und rechts eine weitere Tür, bezeichnet mit dem Symbol für Männlein und Weiblein.

Die linke Tür für Männer war ebenfalls nur angelehnt. Ich trat hindurch. Rechts die Kabinen; eine Tür stand offen, links die Pisswand. Ich zuckte zusammen. Neben der Pissrinne an die Wand gelehnt, stand ein etwa vierzigjähriger Mann, seinen steifen Schwanz in der Hand und wichste mit geschlossenen Augen hingebungsvoll an seinem Ständer. Er war gut gekleidet und sah keineswegs wie ein Stadtstreicher aus.

Er zuckte zusammen und riss die Augen auf, als ich die Tür schloss. "E..ent..schuldigen Sie" stammelte er, "ich habe Sie gar nicht kommen hören."

Sein prächtiger strammer Schwanz wurde rasch schlaffer.

Ich grinste, als ich die Situation erfasst hatte: "Kein Grund für eine Entschuldigung. Ich bin nicht von der Sitte. Außerdem, lass' dich nicht stören, ich muss nur kurz pinkeln." Währenddessen hatte ich meinen Mantel geöffnet, und trat zur Pisswand. Mit einem Ruck zog ich den Zipp meiner Hose nach unten und holte meinen Pimmel heraus, der nur lospissen wollte. Mit einem erleichterten Aufstöhnen ließ ich es laufen.

Als ich zur Seite blickte, wo sich der unbekannte Wichser mit seinem halb­steifen Pint spielte und sicher am Überlegen war, ob er aufhören oder weitermachen sollte, juckte mich der Hafer.

Ich drehte mich auf seine Seite, schob die Vorhaut ganz zurück, hob den rinnenden Schwanz etwas an und begann richtig zu pressen. Ein scharfer Urinstrahl spritzte sicher eineinhalb Meter weit und klatschte gegen die Piss­wand. Fasziniert betrachtete er meinen strullernden Schwanz. Ein halblautes "Wouw" kam aus seiner Richtung. Seine Wichsbewegungen wurden heftiger und kurz darauf war sein Pint genauso steif wie vorhin.

Doch auch an mir ging die Sache nicht spurlos vorbei. Schon während des Pinkelns merkte ich, wie ich einen Ständer bekam. Als ich die letzten Tropfen abschüttelte, hatte ich ein Riesenrohr. Ich überlegte kurz, ob ich einpacken und gehen sollte, doch dann fing ich ebenfalls an, leicht zu wichsen. "Stört es dich, wenn ich mitmache?" fragte ich etwas unsicher.Jetzt war es an ihm, zu grinsen: "Stören? Im Gegenteil, das macht die Sache erst richtig geil." Er trat zwei Schritte an mich heran. Wir standen uns etwa einen Meter gegenüber und sahen uns gegenseitig beim Wichsen zu.

Mit einer raschen Bewegung holte ich auch noch meine Eier aus der Hose. Ich wollte so richtig durchziehen können. "Du hast ja wirklich ein beeindruckendes Gerät" meinte mein Gegenüber anerkennend. Nun, mein Schwanz ist wirklich überdurchschnittlich groß. Meine Fickpartnerinnen wissen das zu schätzen.

An meiner Eichelspitze traten die ersten Tropfen hervor. Genussvoll verteilte ich die Feuchtigkeit über meinen Schwanz, um sofort mit drei Fingern die Vorhaut am Schaft hin- und hergleiten zu lassen.

Mein Wichspartner hatte die Hand um seinen Ständer gelegt und zog, immer schneller werdend durch. Seine vor Feuchtigkeit glänzende Eichel erschien bei jeder Bewegung zwischen seinem Daumen und Zeigefinger. Er schnaufte und stöhnte auf. Es schien ihm bald zu kommen. Und tatsächlich, nach einigen heftigen Wichsbewegungen stöhnte er gepresst: "Mir kommt`s!" Er drehte sich leicht zur Seite und spritzte los. Jetzt wusste ich, warum er sich zur Seite gedreht hatte. Zwei, drei Spermastrahlen spritzten an mir vorbei, die mich sonst sicher getroffen hätten.

Ich habe auch nach diesem Erlebnis keinen Mann gesehen, der soviel abge­spritzt hat. Unter Keuchen und Stöhnen quoll es nur so aus seinem Schwanz heraus. Sein weißer Lustsaft klatschte in dicken Klumpen zu Boden. Auch ich spürte, wie es mir hochkam. Dieses Schauspiel hatte mich voll geil gemacht. Ich wichste wie wahnsinnig. "Jetzt" rief ich ihm zu und spritzte auch schon los. Trotz meines wilden Höhepunktes war ich überrascht, welche Menge auch ich produzierte. Doch die außergewöhnliche Situation trug sicher das Ihre dazu bei.

Keuchend standen wir uns gegenüber, die Lust flaute langsam ab. Aus der Eichel meines Gegenübers quoll noch ein dicker Tropfen Sperma und lief einen langen Faden bildend, hinunter. Ich quetschte meinen schlaffer werdenden Schaft aus, um auch noch den letzten Rest herauszuholen.

Keuchend schauten wir uns an. "Das war der Hammer", meinte er, "so einen Orgasmus habe ich beim Wichsen schon lange nicht gehabt." "Absolut" schnaufte ich, noch immer nach Luft ringend. "Auch mir ist es irrsinnig gekommen. War auch eine geile Aktion", nickte ich in seine Richtung.

"Hast du schon mit einem Mann gewichst?" sah er mich fragend an. "Nein, habe ich nicht. War sozusagen die Premiere", setzte ich grinsend hinzu. "Hast du schon?" fragte ich. "Ja, schon öfter mit Freunden und ein paar Mal mit Fremden im Kino. Ist sehr zu empfehlen, meistens eine geile Sache, da manchmal drei oder vier Besucher mitmachen."

Wir säuberten unsere Schwänze und spermaverschmierten Hände im Wasch­becken. Er hielt mir eine geöffnete Packung Taschentücher entgegen, da er meine vergeblichen Versuche, in meinen Taschen eines zu finden, bemerkt hatte. Nachdem wir unsere Lustspender verstaut hatten, nahm er seine dicke Jacke von einem Haken und wir verließen den Ort unseres Vergnü­gens.

Die kalte Luft traf mich wie ein Schlag. Auch der Mann in der Jacke schauder­te. Ich holte eine Packung Zigaretten aus der Manteltasche und bot ihm eine an. Dankbar fischte er eine heraus. Schweigend rauchten wir auf dem Weg zur U-Bahn. Vor dem Bahnsteig verabschie­de­ten wir uns mit einem Händedruck. Er musste in die andere Richtung. Auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig sah ich ihn zum letzten Mal. Ich hob meine Hand und winkte ihm zu. Dann fuhr auch schon mein Zug ein.

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