Tantra Plus

von MortyCH
veröffentlicht am 02.07.2023
© MortyCH, mannfuermann.com
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Bareback / Große Schwänze

Das ist eine wahre Geschichte, die mir (ü50, kleiner Bär mit Dadbod) kürzlich passierte:

In meinen Ferien gönnte ich mir eine Tantra-Massage. Die Webseite von Tom sah vielversprechend aus, so dass ich die Buchung online vornahm.

 

Als ich bei Tom eingetroffen bin, hat er mich bereits komplett nackt begrüsst. Dabei ist mir natürlich sein im schlaffen Zustand bereits beachtenswerten Schwanz und die tiefhängenden Eier aufgefallen. Tom ist ein schlanker Kerl mit durchschnittlicher Figur und sehr sympathischem, offenen und fröhlichen Wesen.

Er führte mich in den Raum mit einer Dachschräge und einer Matratze. Dann hiess es für mich ankommen, meine Kleider ausziehen, so dass wir uns im Schneidersitz nackt gegenüber sassen. Die Einführung offenbarte mir nicht gross etwas Neues, da ich bereits Erfahrungen als Empfangender einer Tantra-Massage und ich auch selbst schon dem Tantra angelehnte Massagen gegeben hatte.

Mit ruhiger und sympathischer Stimme erläuterte er, dass wir auf eine Reise gingen und die Massage sich vor allem aufs Perineum konzentrierte und dass dies keine sexuelle Massage sei. "Du kannst dich aber während der ganzen Massage frei bewegen und auch mich anfassen. Versuche einfach, bei dir und deinem Körper zu bleiben."

Anschliessend sagte er, dass wir bei geschlossenen Augen unsere linke Hand aufs Herzchakra legen, dann mit der rechten Hand unsere Geschlechtsteile berührten und uns vorstellen, mit einem imaginären goldenen Faden die beiden Punkte zu verbinden. Dann öffneten wir beide die Augen, legten unsere Hände auf die Knie, die sich berührten. "Mit dem in die Augen schauen verbinden wir unsere Seele, die deine ist eine wunderbare" sagte er zu mir.

Um mit der eigentlichen Massage zu beginnen, legte er mir eine Augenbinde an, damit ich nicht durch äussere Einflüsse abgelenkt sei. Dann legte er mich auf den Bauch und begann seine Streichungen über den ganzen Körper. Immer wieder setzte er seinen ganzen Körper und Ellenbogen und Arme ein. Ich spürte, wie hier eine eindrückliche Energie aufgebaut wurde.

Mein ganzer Körper empfing seine Sinnlichkeit und ich wurde zusehends erregter. Die Berührungen waren sehr nahe. Ich verspürte den Drang, diesen sinnlichen Menschen auch zu berühren, wollte wissen, ob bei der Berührung seines Schwanzes dieser mit Blut gefüllt würde. Natürlich hielt ich mich zurück im Wissen, dass es keine sexuelle Massage ist:

Irgendwann spürte ich, wie er von sich aus seine Hoden beim Massieren in meine Hand legte, sich nicht nur seine Hoden, sondern auch sein Schwanz in meiner Handfläche hin und her bewegten. Oh, bin ich da versehentlich über sein Löchlein gefahren?

Immer mehr nahm ich die Anschwellung seines grossen Schwanzes wahr. Immer wilder wurden seine Bewegungen nun, wie er mit dem ganzen Körper über meinen Rücken glitt, seine Hände überall, seine Rute als zusätzlichen Massagestab verwendend. Immer wieder auch über meine Kimme gleitend, mit einer Leichtigkeit. Ich, der sonst nur aktiv bin, hätte mir sogar in der Theorie ein Reinflutschen vorstellen können, so erregt wurde ich durch seine Erregung, seine Bewegungen, sein über meinen Anus fahrenden Kolben. Längst hatte die Massage eine neue Dimension angenommen. Längst hatte sich auch die Augenbinde gelöst. Obwohl der Unterkörper noch flach dalag, haben sich unsere Oberkörper bereits lustvoll seitwärts begeben. Meine Hände wurden nun mutiger und berührten Toms ganzen Rücken, von den Schultern bis zu den Arschbacken, über die Kimme bis zu Eiern und Schwanz. Wer gibt nun eigentlich wem eine Massage, schoss es mir kurz durch den Kopf.

Tom wurde immer erregter, leidenschaftlicher, was ich natürlich mit meiner bereits erhöhten Erregtheit nur wiedergeben konnte. Wir drehten unsere der Lust hingegeben Körper zueinander, spürten den Wettkampf unserer Speere, die sich dank dem Massageöl flutschend aneinander rieben. Längst konnten wir unsere Münder nicht unberührt lassen. Zuerst zaghaft versuchten sich unsere Lippen aneinander, testeten einander aus, pressten sich fester aneinander und die leicht geöffneten Mündungen boten Raum für die erforschenden Zungen. Diese Intensität, diese Sinnlichkeit, diese Leidenschaft. Unsere Becken vollführten das Ballett der Begeisterung.

Meine Hände berührten nun seine Vorderseite, von den Nippeln bis zum Schwanz, den Eiern, seinem Loch, seinen Arschbacken. Längst liessen meine Finger sich nicht mehr vom äusseren aufhalten, fanden den Weg am Kranz vorbei, was Tom mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte. So im Tanz drehten sich unsere Körper, eng umschlugen, bis ich mich auf dem Rücken befand, über mir der hoch erregte Tom, der meiner hohlen Hand seine harte Männlichkeit übergab. Aber auch Tom wollte mehr von meiner harten Männlichkeit. Er hielt sich aber nicht lange mit der Hand auf, sondern setzte meinen Speer an seinem Loch an, welches ohne Mühe meine 18x5 cm in der ganzen Länge in sich aufnahm. Toms Körper bäumte sich lustvoll auf, genoss es, von mir aufgespiesst zu werden. Seine Leidenschaft dieser Aufnahme zu sehen, seine Lust, seinen Genuss, seine hervorragende Männlichkeit mit den zwei Gehängen, machte mich neben dem enorm guten Gefühl, sein Loch auszufüllen nur noch erregter.

Langsam bewegt Tom nun seinen Hüften, vollführte einen regelrechten Tanz. Immer wieder liess er meinen Lustkolben fast herausgleiten, nur um wieder voll zurückzustossen. Mühelos fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus, so dass ich seine Herabwärtsbewegung entgegenkommen konnte. Abwechselnd stütze Tom sich auf meiner Brust ab, zwirbelte meine harten Brustwarzen um dann wieder völlig der Lust hingebend seinen Oberkörper aufzubäumen und sich an den Balken der Dachschräge zu halten. Genussvoll und sinnlich bot sich mir hier an, zuzuschauen.

Unser Fick ging so eine Weile weiter, bis Tom sich von mir löste. Eine Tantra Massage soll ja nicht im Orgasmus enden. Hoch erregt begaben wir uns in eine innige Umarmung.

"Das ist das erste Mal, dass ich bei einer Massage so weit gegangen bin, danke dir vielmals!" flüsterte er mir immer noch erregt zu. Na mein lieber Tom, ich habe zu danken! Niemals dachte ich, dass ich so ein intensives und spontanes Erlebnis bei einer Massage haben dürfte!

Das wäre also mein erstes niedergeschriebenes Erlebnis. Ich hoffe, euch hat die Erzählung gefallen!

 

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