Tänzer unter sich

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Mein Name ist Ben. Ich bin 23 Jahre alt. Ich war bis zu meinem 15. Lebensjahr nicht sportlich. Klein, rundlich, mit recht vorgebeugter Haltung. Und dann überredete mich meine beste Freundin zu einem Tanzkurs. Naja, zuerst war es nicht mein Ding. Doch ich merkte schnell, dass die Bewegungen mit gut taten. Dazu noch gute Musik und ich war tanzbegeistert. Es dauerte nicht lange, bis ich mich intensiver mit dem Sport beschäftigte und vier- bis fünfmal die Woche trainierte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Meine Rettungringe wurden zu einem Waschbrettbauch, meine Haltung wurde besser und ich entwickelte mich zu einem gutaussehenden Jugendlichen. Mit 23 Jahren war ich nun 1,78m groß und wog 81 Kilo. Meine blonden Haare waren recht kurz gehalten und ich lies mir einen Drei-Tage-Bart wachsen, um ein wenig älter zu wirken.

Ich tanze in einer Mannschaft lateinamerikanische Tänze - 6 Jungs, 8 Mädels. Wer denkt, dass das allein schon reicht, um schwul zu sein, irrt. Ich selbst bin bisexuell, allerdings ohne größere Erfahrung mit Jungs gemacht zu haben - außerdem hielt ich es eher geheim, da ich bislang nicht sonderlich gute Erfahrungen gemacht hatte, wenn es um Liebe zwischen Männern ging. Zwei Freundinnen hatte ich schon, eine hat mich beim Sex sogar anal befriedigt. Doch war es nur ein Versuch, meine Neugierde zu stillen - erfolglos. In meiner Mannschaft war - soweit ich zunächst wusste - niemand der Jungs auch nur ansatzweise bi, geschweige denn schwul. Allerdings sollte ich andere Erfahrungen machen.

Es war mal wieder ein Turniertag. Den ganzen Tag waren wir in einer kleinen, muffigen Kabine einer Turnhalle zusammengefercht. Das Haarspray der Damen und der Geruch von Selbstbräuner waren da auch nicht gerade hilfreich. Allerdings war nicht sehr viel Platz, also blieb uns nichts anderes über - zumal das Wetter draußen nicht gerade trocken war. Im Gegensatz zu den Damen reichte es bei uns Jungs, wenn wir uns die bequemen Trainigssachen auszogen und in die engen Turnierklamotten stiegen. Bei mir war das immer so ein Problem. Mein Schwanz war weich zwar nicht lang, dafür aber dick. Ich musste also immer zusehen, wie ich ihn in der engen Hose unterbekomme. Wenn wir uns alle zusammen umzogen, warf ich immer einen Blick zu den anderen Jungs rüber. Die Aussichten waren gut: Von kurz und dünn bis lang und dick war alles dabei. Ein Vorteil: Wir trugen alle nur Slips, sodass sich die Pakete besonders gut abhoben. Ein Nachteil: Meines eigenes Paket wuchs bei diesem Anblick.

Da ich den anderen Jungs mein kleines Geheimnis nicht ohne weiteres verraten wollte, zog ich mich in den Waschraum zurück. Dort gab es eine kleine Toilette in die ich mich verzog. Da ich ja nur alles zurecht rücken wollte, schloss ich hinter mir nicht ab. Ein Fehler, wie ich schnell merkte! Denn als ich meinen Freund gerade ausgepackt hatte - er stand demonstrativ im 90° Winkel von meinem Schritt ab - kam mein Kollege Jan rein. Ich drehte mich um, er sah zu mir, sah an mir hinunter und blieb perplex stehen. Danach grinste er breit. "Na, ein wenig Druck abbauen vor dem Turnier?" Jetzt war ich perplex - mit so einer Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Das wurde allerdings von der Tatsache getoppt, dass Jan weiter reinkam und die Tür hinter sich verschloss. Er hielt seine Hand an meinen Schwanz. "Darf ich?" Mein Herz pochte. Da stand er vor mir, der Adonis der Truppe: schwarze Haare lagen eng an seinem Kopf an, sein halb offenes Hemd zeigte seine stramme Brust- und Bauchmuskulatur. Und das schönste war sein Schwanz: Groß, lang, dick - ohne steif zu sein, Zumindest schloss ich das nach seiner Beule.

Er kniete sich vor mir nieder und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam bewegte er meine Vorhaut hin und her. Mein Schwanz wurde noch härter. Ich lehnte mich zurück an die Toilettenwand und genoss dieses Ereignis. Ich spürte, wie Jan meinen Schwanz in den Mund nahm. Er leckte ihn genüßlich ab, lutschte zärtlich dran. Langsam bewegte er seinen Kopf vor und zurück und ich begleitete ihn mir einer leichten Hüftbewegung. Ich musste mir ein Stöhnen verkneifen, doch hätte ich es am liebsten getan. Jan nahm meinen Schwanz aus seinem Mund. Er lecke meine ersten Tropfen Sperma ab, die langsam aus meinem Schlitz kamen.Er arbeitete sich langsam zu meinen Eier vor. Er nahm sie abwechselnd in den Mund, lutschte sie, leckte an ihnen. Dann arbeitete er sich wieder hoch und bearbeitete meinen Schwanz erneut. Ich war langsam soweit, mein Puls raste, ich spannte meinen Hintern an.

"Ich...ich...komme gleich!", stöhnte ich langsam. Jan sah mich an. Und ich spürte, dass es ihm egal war. Ich intensivierte meine Bewegungen, fickte seinen Mund nun härter. Und dann war es soweit: Ich schoss meine Ladung in seinen Mund, es war so gut, wie bei keiner Freundin zuvor. Jan schluckte so gut wie alles, doch war es so viel, dass etwas aus seinem Mund tropfte. Er stand auf und lächelte mich an. Es überkam mich und ich leckte den Tropfen Sperma von seinem Mund, gefolgt von einem Zungenkuss. Ich schloss die Augen und genoss unser Spiel mit den Zungen. Dann lies er ab und sah mich an. "Gerne wieder!" Er lächelte frech, betätigte zur Tarnung die Spülung und verlies die Toilette. Ich wartete noch einen Moment und tat es ihm dann gleich.

Es dauerte eine Zeit lang, bis mein bester Freund sich beruhigte. Doch nach einigen Minuten konnte ich wieder ohne Sorge um eventuelle Auffälligkeiten in meinem Schritt durch die Kabine laufen. Zudem musste ich mich jetzt eh auf das Turnier konzentrieren.

Zu all den Vorbereitungen zu einem Turnier gehört auch das Schminken, sowohl bei Damen, als auch bei Herren. Kajal und Wimperntusche gehörten dazu wie die Tanzschuhe - auch wenn ich privat definitiv ohne Make-Up auskommen kann! Da ich immer eine unruhige Hand habe, lass ich mich grundsätzlich schminken. Und da unsere Damen immer nervös und zu sehr mit sich beschäftigt sind, musste ein Herr diese Fähigkeit erlernen. Und das war in diesem Fall Thomas.

Thomas war vor kurzem neu in die Gruppe gekommen. Mit seinen 20 Jahren war er hoch gewachsen, ca. 1,90 wenn ich mich nicht irre. Er hat kurzes, orange-rotes Haar und war eher der drahtig-sportliche Typ: Nicht übermäßig mit Muskeln bepackt, konnte man doch die feinen Züge seiner Körpers gut sehen. Ich fragte mich immer, warum er noch nie eine Freundin hatte, wie er selbst einmal zugegeben hat. "Ah, Ben, du bist der letzte, bevor ich mich selbst fertig mache." Er hatte mich aufgegriffen, als ich gerade etwas von unserem Tagesproviant zu mir nehmen wollte. So stand ich da mit einem Muffin im Mund und versuchte ihm irgenwie mitzuteilen, dass er ruhig anfangen könne. "Okay - ich habe nichts verstanden von dem, was du mir gerade zu genuschelt hast. Aber komm mit in den Waschraum, da sind wir den anderen nicht im Weg."

Ich sah mich um und bemerkte, dass die anderen eh in der Halle waren und andere Mannschaften beobachteten. Ich folgte Thomas in den Waschraum. "Stell dich dort hin, dann kann ich dich besser fertig machen." Zunächst kümmerte er sich um meine Augen. Nach einigen Minuten hörte er auf und sah mich an. "Hmm, die Augen sind soweit fertig. Aber irgendwie hat dein Selbstbräuner versagt." Ich sah meinen Arm und meinen Oberkörper an - und Thomas hatte recht: Neben ihm sah ich aus wie ein weißer Schokokuss neben einem braunen. "Oh, Mist. und jetzt?" "Ach, keine Sorge, das schminken wir nach." Er schnappte sich einen Schwamm und das Make-up. Vorsichtig führte er den Schwamm über mein Gesicht. Ich spürte die Wärme seines Körpers und seinen Atem auf meiner Haut. Ich bekam eine leichte Gänsehaut. "Du müsstest eben dein Hemd wieder ausziehen."

Fast schon wie in Trance folgte ich seiner Bitte. Er führte den Schwamm immer weiter vom Gesicht über den Hals bis zu meiner Brust. Vorsichtig verteilte er das Make-up auf meiner Haut. Er erreichte meine (inzwischen steinharten) Brustwarzen. Dieser ganze Akt hatte etwas sinnliches an sich. Und ich spürte, wie seine Finger häufiger meinen Körper berührten. Es gipfelte darin, dass Thomas anfing, mit meinen Warzen rumzuspielen. Den Schwamm hatte er nun fallen gelassen. Er nährte sich mir und bevor ich mich versah platzierte er seinen Mund auf meinem. Seine Lippen spielte mit meinen und ich spürte, wie seine Zunge sich ihren Weg in meinen Mund bahnte. Ich stieg in das Spiel mit ein. Währenddessen streichelte mich Thomas ununterbrochen. Mein Schwanz war wieder hart. Und ich spürte, dass es ihm genauso ging. Ich zog ihm langsam sein Hemd aus und erfühlte seinen Körper. Sein Rücken war stark und überraschend breit.

Während er mich an Hals und Nacken schmeckte und küste, tastete ich mich weiter und erreichte die Vorderseite seines Körpers. Ich drehte den Spieß um, löste mich aus seiner Haltung und liebkoste nun seine Brustwarzen. Zärtlich bewegte ich sie zwischen meinen Fingern, bevor ich schließlich meine Lippen auf sie setzte. Er stöhnte leicht und ich intensivierte meine Bemühungen. Ich küsste ihn weiter, sein Körper war zu meiner Spielfläche geworden. Ich bewegte mich weiter runter und kniete mich vor ihn. Ich öffnete seine Hose und zog sie und seine Boxershorts runter. Da offenbarte er sich vor mir: Länglich und stehend präsentierte sich sein beschnittenes Equipment, seine Eier hingen prall und kompakt unten dran. Ich öffnete meinen Mund und umschloss seinen Prachtkerl. Langsam, immer schneller werdend bewegte ich meinen Kopf. Gleichzeitig fing Thomas an seine Hüfte zu bewegen. Ich musste ein-, zweimal kurz husten, war er doch zu kräftig gewesen.

Ich schmeckte den leicht salzigen Geschmack seiner ersten Tropfen. Ich löste mich von ihm und leckte über seinen Schwanz Richtung Eier. Ich nahm sie erst einzeln, dann zusammen in meinen Mund und spielte mit ihnen. Plötzlich löste er sich von mir und zog mich hoch. "Wenn du so weiter machst, kann ich gleich für nichts garantieren." Ich grinste ihn an. "Warum hältst du mich dann auf?" Doch er lies mich nicht nach unten. Stattdessen drehte er mich um und zog meine Hose hinunter. Mein knackiger Hinter streckte sich ihm entgegen. "Hmm, eine Augenweide!", hörte ich ihn sagen. Dann fühlte ich etwas neues, angenehmes: Thomas hatte mein Loch gefunden und spielte nun mit seiner Zunge an ihm herum. Ein schöner Schauer überfiel mich und ich spürte, wie erste Tropfen meinen Schwanz verließen. So etwas habe ich noch nicht erlebt, so schön und aufregend. Es kribbelte in mir, meine Gefühle wussten nicht wie es ihnen ergeht. Langsam spürte ich, wie Thomas seine Zunge über meinen Rücken führte und an meinem Hals ankam. "Ich will dich, Ben", flüsterte er mich ins Ohr. "Dann hol mich!", war das einzige, was ich erwiedern konnte.

Ich spürte, wie er seinen Schwanz an meinem Loch rieb. Er lies kurz von mir ab, kramte in seiner Hosentasche und holte ein Kondom raus und streifte es sich über. Dann war der Moment da: Er führte seinen Schwanz langsam in mich ein. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchzog mich. Und doch fühlte ich mich zur gleichen Zeit glücklich. Langsam stieß er ihn mir immer weiter rein. Ich stöhnte, vor Geilheit, vor Schmerz, vor Glück. Als er komplett drin war, begann er mich langsam zu ficken. Immer heftiger, immer schneller - wir beide stöhnten ohne auf die Gefahr zu achten, entdeckt zu werden. Das war mir - und ihm scheinbar auch - gerade aber egal. Es dauerte nicht lange, bis er stöhnend sagte: "Oh, Ben, ich..ich komm gleich..." "Ich auch..." Nach einigen heftigen Bewegungen stöhnten wir beide laut und kamen zur gleichen Zeit. Thomas zog seinen Schwanz raus, löste das Kondom ab und warf es zur Seite. Er drehte mich um und küsste mich innig. Und ich war glücklich.

Ich zog mir meine Sachen wieder an. Thomas saß nackt auf dem Waschbeckenrand und ich sah ihn an. "Hätte nicht gedacht, dass du auf Männer stehst!" Thomas musterte mich. Ich sah ihn wiederum auch an und lächelte verlegen. "Nun, es war so nicht geplant." "Das ist es nie." Er sah auf die Uhr. "Wir sollten uns fertig machen, wir sind in 'ner guten halben Stunde dran." Thomas richtete sich auf und zog sich an. Sein Schwanz war noch immer nicht ganz weich. Zusammen gingen wir zu den anderen.

Wir tanzten unser Turnier. Ich muss dazu sagen, dass wir nicht wirklich erfolgreich waren. Wir machten immer den letzten Platz - größtenteils dadurch, dass die anderen Team vollständig mit 8 Paaren antraten, wir aber nur mit der Mindestleistung von 6 Paaren. Das hat insofern damit zu tun, als das es alleine schon schwieriger ist, 8 Paare gleichzeitig tanzen zu lassen als nur 6. Naja, Tanzkram halt. Allerdings ist eine Saison voller gutgemeinter, letzter Plätze nie schön. Insofern nutzten wir die Gelegenheit nach den Turnieren die dutzenden Sektflaschen zu leeren, die wir immer mitbrachten. Und das am liebsten unter der Dusche. Früher war ich da noch schüchtern und wartete, bis alle anderen in der Dusche schon fertig waren bevor ich hineinging. So auch bei diesem Turnier.

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Ich hörte, wie die anderen in der Umkleide ein weiteres Turnier ohne Erfolg feierten. Ich schloss die Tür zum Waschraum und lächelte. Ich hängte mein Handtuch über einen Haken und zog meine verbliebene Unterhose aus. Ich griff nach meinem Duschzeug und ging Richtung abgetrenntem Duschbereich. Doch ich hielt inne, als ich sah, was dort geschah: Alex und Fabian masturbierten einander! Dabei waren sie Brüder! Alex war der Jüngere der Beiden. Gerade 18 geworden, war er das Nesthäkchen. Ich kenne ihn seit Jahren und war schon immer von ihm beeindruckt. Er war zuvor noch richtig weich am Körper. Keine sichtbaren Muskeln, leicht übergewichtig. Er erinnerte mich an mich selbst. Und genauso war auch sein Erfolg. Er erhielt Ernährungshilfe, trieb Sport und entwickelte sich zu einem ansehnlichen jungen Mann. Er trug seine braunen Haare immer hochgegeelt. Sein Problem war hauptsächlich seine große Klappe. Fabi war da anders. Er war 19 und der ruhige von beiden. Er war auch in der Statur anders, eher schmal und sportlich. Er hatte fein definierte Muskeln, die aber nicht übermäßig auffielen. Seine dunkelblonden Haare hingen lang von seinem Kopf in die hohe Stirn. Und vor allen Dingen hatte er eine Freundin!

Ich beobachtete die beiden eine Zeit lang. Alex griff fest Fabis Schwanz, bewegte ihn auf und ab. Fabi revangierte sich auch die gleich Weise. Plötzlich ließ Alex los und kniete sich vor Fabi. Dieser presste sich an die Wand. Er schloss die Augen und genoss, was sein Bruder da tat. Und da geschah es, dass ich gegen mein Duschzeug stieß. Die Brüder schraken auf und sahen mich. Und meinen Ständer. Alex grinste. "Hey, willst du dich anschließen? Fabi genießt meine Behandlungen immer." Und auch Fabi lächelte leicht. Ich näherte mich ihnen und Alex griff direkt nach meinem Schwanz. Ich stellte mich neben Fabi. Unsere Hüften und Schenkel berührten sich. Alex wechselte nun zwischen den Schwänzen hin und her. Fabi stöhnte, als sein Bruder ihn wieder verwöhnte. Und plötzlich überkam es mich: Ich griff zu Fabis Kopf und küsste ihn. Mein Zunge bahnte sich ihren Weg in seinen Mund. Er war zunächst überrascht, reagierte dann aber.

Alex erhob sich. Dann griff er mein Kinn und zog meinen Mund an seinen. Auch unsere Zungen tanzten. Dann ließ er von mir ab - und griff den Kopf seines Bruder und küsste ihn leidenschaftlich. Fabi wich zunächst zurück, doch die Wand lies dies nicht zu, genauso wie Alex. Und dann lies auch Fabi sich auf diese Erfahrung ein. Ich konnte nicht anders und machte mich an Fabis Hals. Ich verwöhnte ihn, küsste seinen Hals, liebkoste ihn. Alex nahm sich die andere Seite vor und Fabi stöhnte auf. Wir machten uns auf den Weg weiter nach unten. Wir hielten an den Brustwarzen, folgten seinen Bauchmuskeln bis zum Schwanz. Doch Alex hatt wohl genug davon. Er drehte Fabi und machte sich nun an seinen Anus. Alex nutzte seine Zunge und drang in seinen Bruder ein. Ich nahm unterdessen sein Schwanz in meinen Mund. Durch Alex' Bemühen war Fabi so erregt, dass er mir seinen Schwanz in den Mund rammte.

Ich musste husten, nahm es aber hin. Ich umspielte Fabis Schwanz mit meiner Zunge, spielte mit seinem Schlitz. Ich sah durch seine Beine Alex. Er sah mir in die Augen. Und grinste. Danach erhob er sich und küsste seinen Bruder erneut. Ich hörte Fabi dabei nur leicht stöhnen. "Nein...Alex...bitte..." Doch schon rammte Alex seinen Schwanz in den Hintern seines Bruders. Ich stand auf und küsste Fabi, was ganz gut war - er hätte sonst wohl zu laut geschrien. Doch er lies ab und drehte mich um. Dann suchte sein Schwanz den Weg in meinen Hintern. Es schmerzte zwar, aber ich war umso geiler. Ich spürte die Bewegungen, die sich von Alex auf Fabi und auf mich übertrugen. Es war ganz so, als würde Alex mich ficken. Fabi griff mir auf die Brust, bearbeitete meine Brustwarzen. Sein Schwanz schien noch weiter anzuschwellen - dass sein Bruder ihn fickt, schien ihn noch geiler zu machen! Fabi stöhnte auf. "Ja...ich komme..." Und schon spürte ich seinen Saft in mir. Seine Wärme erfüllte mich. Auch Alex stöhnte auf. "Ja, ich komme!" Ein erneutes Rammen von Fabis Schwanz in meinen Arsch zeigte mir, dass Alex in seinen Bruder gespritzt hat. Dies führte nur dazu, dass auch ich abpritzte.

Wir drei keuchten, lagen mit steifen Schwänzen auf dem Boden. Plötzlich hörten sie die Tür und Thomas, Jan und Mike, der letzte im Bunde, kamen herein. Thomas lachte. "Also haben wir doch richtig gehört. Keine Sorge, die Mädels sind draußen am feiern!" Und so knüpften sich die anderen drei die Kleidung auf ...

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