Suche, Schmerz und Fun

von firebridblue
veröffentlicht am 17.04.2023
© firebridblue, mannfuermann.com
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Bisexuell / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Safer Sex

(Diese Geschichte beruht größtenteils aus währen Begebenheiten lediglich die Namen sind frei erfunden. Dies ist meine erste Geschichte hier auf MfM daher seit bitte nachsichtig. Jedoch würde ich mich sehr über ein Feedback freuen. Euer firebridblue)

 

Es ist der 31. Juli 2022 und ich bekomme eine Nachricht über Tiktok von einem mir noch unbekannten Jungen, den ich nicht kannte. Ich sah mir sein Tiktok-Profil an und wurde nicht viel schlauer aus Ihn oder wer er ist. Ich weiß nur das ihm ein Kommentar von mir gefällt. Es ist ein Kommentar unter einem Video eines 16-jährigen queeren Jungen der öffentlich sich als schwul outete und nach einer Beziehung suchte und man sollte sich melden. Da er mir mit meinen 21 Jahren definitiv zu jung war schrieb ich ihm unter seinem Video folgendes.

„Ich wünsche dir viel Erfolg auf deiner Suche und hoffe du findest den Richtigen. Ich bin 21 Jahre und komme aus der Region zwischen Dresden und Berlin.“

Genau dieser Kommentar gefiel ihm scheinbar. Ich schrieb ihm ein ganz normales „Hi“ und es begann ein Chat der schnell ganz locker und leicht wurde. Wir schrieben über alles Mögliche und bis hin, wo ich wohne. Er verriet mir auch seinen Wohnort, der nur n gute Stunde mit dem Zug entfernt war.

Mathis erzählte mir das er aktuell in Berlin arbeitete als Hotelangestellter im Nachtdienst zu mindestens vorrübergehend, bis er Gewissheit hat, ob sie ihn übernehmen oder nicht. Berlin ist ja wirklich nicht weit entfernt und ehrlich gesagt freue ich mich das jemand mit mir schreibt. Es ist eine schöne Abwechslung zum stressigen Alltag auf Arbeit in der Krankenpflege Mitten in der Covid-19 Pandemie noch. Ich weiß nicht wieso aber ich vertraute ihm und nur ein paar Tage später schrieben wir über Insta.

Er erzählte mir viel über seinen Tag seine Gedanken und es war einfach ein Vertrauen dar obwohl man sich nicht kannte. Es ist genau dieses Gefühl: man schreibt mit jemanden seit ein paar Tagen, aber es fühlt sich schon an wie eine Ewigkeit.

Wir unterhielten uns über Tiktok und Co. und was eine gute Ablenkung ist wenn man nicht schlafen kann wenn man zu viele Gedanken hat. Einfach wir alle tragen ein Päckchen mit uns rum. Manche ein kleines und mache doch ein größeres. Ich war die Tage zuvor Live mit einem Freund, um einfach Zeit totzuschlagen und er gestand mir das er an diesem Tag in meinem Liven war und mir zugehört hat und den klang meiner Stimme lauschte.

Das Vertrauen war da und ich erzählte Mathis von meinen kleinen Päckchen, was ich mit mir trage. Ich erzählte ihm von einem zusammentreffen der anderen Art als mir lieb war. Ich schrieb mit jemanden über Wochen und war bereit mich mit ihm zu treffen. Das Ende vom Lied ist ich saß mit einem Blut überzogenen Gesicht und T-Shirt in einer Polizei-Streife, weil ich von 6 Leuten, die offenbar ihre Homophobie ausleben müssen an mir auslassen mussten und mich zusammenschlugen und am Straßenrand liegen ließen.

Er verstand meine Vorsicht ihm gegenüber und schrieb das er mich gerne in den Arm nehmen würde und irgendwie hab ich ihn in diesem Moment wirklich lieb gewonnen. Er war zwar entfernt, aber doch so nah in diesem Moment. Mit lockeren und witzigen GIF’s lockerten wir die Stimmung des anderen auf und verstanden uns auf Anhieb immer mehr.

Ein Chat über Themen wie Gott und die Welt um 4 Uhr morgens. Ich war gerade dabei schlafen zu gehen und machte mir das Hörspiel zum Film „Zoomania“ an als er mich bat den Song „Try Everything von Shakira“ laufen zu lassen. Er hörte ihn auch gerade und es war der Soundtrack zum Film „Zoomania“. Ich fühlte mich gerade richtig geborgen und verstanden. Und wir hatten innerhalb weniger Tage schon einen Song.

Das Vertrauen wuchs ständig weiter und der eine oder andere Kosename kam auch hervor wie „Süßer“, „Hasi“, „Hübscher“ und so weiter und die eine oder andere süße Nachricht fand ihren Weg zum anderen. Mathis gefiel es und er war auch ein süßer und konnte mich rot werden lassen und mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern obwohl er in seinem Bett lag und ich in meinem.

Die Tage zogen sich in die Länge. Ich stand gerade unter der Dusche als mein Handy klingelte. Es war Mathis der mit mir telefonieren wollte. Ich bin absolut nicht der Typ dafür zu telefonieren. Doch er überzeuge mich mit seiner verzauberten Art und unser erstes Telefonat dauerte 42 Minuten. Wir kamen von einen zum anderen zum Thema „Kuscheln“ und in diesem Moment war das Eis gebrochen.

 

Wir schrieben auf seinem Weg zur Arbeit und ich machte gerade Feierabend und war auf dem Weg ins Bett und schrieben über Stunden hinweg. Er erzählte mir von seiner Arbeit und ich lauschte nach dem Klang seiner Stimme und schlief ein. Mitten in der Nacht wachte ich auf, weil ich total verschwitzt war. Ich maß die Temperatur und ich hatte 38,9°C also Fieber. Ich nahm etwas ein um das Fieber zu senken und schlief ganz schnell wieder ein. Am nächsten Morgen wachte ich Fieberfrei auf und ging mit leichtem Husten zur Arbeit ins Krankenhaus. Ich machte ein Covid-Schnelltest und wurde positiv überrascht. Ich musste mich bei einem meiner Patienten auf Station angesteckt haben. Na großartig, ab in die Quarantäne. ALLEINE.

Mathis leistete mir aus der Ferne Gesellschaft und am Tag 1 der Quarantäne tauchten urplötzlich die Symptome: Fieber 40°C, Husten, Atemnot, Gliederschmerzen auf. Und ich konnte nur schwer mein Bett verlassen. In diesem Moment hätte ich gern Mathis um mich gehabt und mich in seine Arme gelegt. Doch obwohl er es anbot, hielt ich ihm auf Abstand da ich ihn nicht anstecken wollte. Schließlich bin ich ein verantwortungsbewusster Pfleger. Er gab mir die Kraft diese Tage durchzustehen und wir fingen an regelmäßig zu telefonieren. Es war nicht so meins, aber es war schön ihn zu hören und es passierte sehr schnell das ich am Telefon einschlief und anfing zu schnarchen. Das Fieber raubte mir die letzte Kraft. Doch in diesem Moment am Hörer einzuschlafen war wie die beste Medizin. Und meine Medizin hieß „Mathis“.

Seit dem wurde es immer wieder regelmäßiger das wir telefonierten und zusammen am Hörer einschliefen und dem anderen beim Schlafen zuhörten und selbst einschliefen. Es war etwas vertrautes aber gleichzeitig intimes. Aber wunderschön.

Nachdem meine Quarantäne aufgehoben war und ich mich einigermaßen besser fühlte verabredeten wir uns auf unser aller erstes Date. Leider mussten wir es ein paar Mal verschieben da ich Arbeiten musste. Aber am 09. September war es so weit. Wir trafen uns in Berlin am Ostkreuz und nahmen uns zur Begrüßung in den Arm und machten uns auf dem Weg zum Alexanderplatz.

Wir verbrachten die Zeit vom frühen Nachmittag bis zum späten Abend gemeinsam. Wir liefen durch die Innenstadt Berlins und unterhielten uns und waren froh uns endlich persönlich zu treffen. Unser Date war schön und da wir es spontan geplant hatten gingen wir ins Kino kauften uns n Tüte Popcorn was Mathis gefühlt alleine aß aber es war schön und fingen an dort im dunklen Saal Händchen zu halten. In der Dunkelheit der Nacht spazierten wir am Park in Nähe des Berliner Fernsehturms umher und setzt uns an einem Brunnen, wo wir anfingen wegen der kühle des Abends zu kuscheln. Es war schon spät und wir würden den letzten Zug nach Hause nehmen müssen. Da sein Zug mit einem großen Umweg auch zu mir fährt beschloss ich eine Fahrt von 2 Stunden auf mich zu nehmen um noch eine 1 Stunde mit ihm im Zug zu sein um zu kuscheln. Diese eine Stunde fühlte sich an wie Tage. Angekommen an seinem Zielbahnhof stand ich auf und ich ließ ihn raus. Ich umarmte ihm zum Abschied und er war gerade dabei zu gehen. Doch Mathis kam nochmal zurück riss mir meine FFP2 Maske ab und küsste mich. Ich war in diesem Moment so überwältigt das ich nicht wusste wo vorne oder hinten war. Ich fühlte diesen kurzen, aber zärtlichen Kuss und verabschiedete mich von ihm. Überwältigt von diesem Kuss fuhr ich mit einem strahlenden Lächeln nach Hause.

Tage, Wochen vergingen bis wir uns wieder sahen und wir genossen diese Zeit zusammen mit dem Genuss der Zärtlichkeit. Wir näherten uns immer mehr an und es war das normalste der Welt das ich meine Hand auf seine Oberschenkel legen durfte. Ganz in der nähe vom Zentrum meiner Begierde. Die Dates häuften sich und mal trafen wir uns in Berlin und mal bei Ihm in seiner Stadt. Ich fühlte mich sicher mit Ihm und bereit den nächsten Schritt zu gehen nach dem wir gemeinsam am 14. Dezember den langersehnten 2. Teil von Avatar – The Way of Water gesehen haben im Kino.

 

Doch es sollte sich als anders herausstellen. Ich war blind verliebt und habe mich in Sicherheit gewogen. Doch er schrieb seitdem immer weniger bis an manchen Tagen nicht mehr. Am Jahreswechsel ins Jahr 2023 bekam ich noch nette süße Worte von ihm, doch danach erlischt es immer mehr. Ich ließ ihm die Zeit weil ich ja nicht wusste was los war. Bis er mir am 13. Januar endlich mal antwortete. Ich machte mir Sorgen um Ihn und ihm ging es super. Er schrieb das er sich weniger meldet da er viel arbeiten muss und wenn wer nicht arbeiten ist bei „seinem Freund ist, um mit ihm Zeit zu verbringen.

Bei „seinem Freund?“. Ich hinterfragte dies und er gestand mir das er, seit neusten einen festen Freund habe. Er gestand mir auch das er nicht wusste wie ich reagiere und deshalb lieber die Funkstill vorgezogen hat. Er hatte keine Ahnung wie ich reagieren würde da er der Meinung war das wir ja auch am Kennenlernen waren. Aber dass er sich trotzdem wünscht Freunde zu bleiben, wenn ich das will. Ich antworte nur „Ja alles gut.“

Doch das war es nicht. Für mich brach ein Stück Leben zusammen. Ich war bereit einen weiteren Schritt zugehen, um ihn zu zeigen das ich ihn will und ihn liebe. Ja ich hatte mich verliebt und ja er wusste es. Aber hätte ich gewusst das noch andere im Spiel sind, vielleicht hätte ich mich mehr angesträngt. Vielleicht hätte ich mich eher geöffnet. Aber ich habe Zeit gebraucht um mich hundertprozentig in Sicherheit zu wissen das Er der richtige ist. Das war er. Zu mindestens für mich. Er brach mir mit nur ein paar gefühlslosen Zeilen das Herz. Ja ich habe mehr Zeit gebraucht, um jemanden zu vertrauen und das wusste er. Aber wäre es zu viel verlangt wenigstens zu erwähnen das er auch andere datet. Scheinbar scheint es in dieser Welt normal mehrere Personen gleichzeitig zu daten. Dann nennt mich altmodisch aber für mich gibt es wenn ich eine Person wirklich mag nur diese eine Person und nur diese Person date ich. Aber ganz im ungewissen zu sein das war einfach nur unfair mir gegenüber.

Er schrieb das wir Freunde bleiben können. Doch ich wusste zu diesen Zeitpunkt nicht ob ich dies könnte. Ich gratulierte ihm paar Tage später noch zum Geburtstag und das wars. Seitdem haben wir bis heute nicht mehr geschrieben. Ich weiß bis heute nicht, ob ich ihm nochmal schreiben werden. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, merke ich wie mir ein Stück fehlt. Er hat mich gebrochen als ich am verletzlichsten war und das verfolgt mich immer noch in meinen schlaflosen Nächten. Mir fehlt seine Nähe, unsere stundenlangen Telefonate und sein Schnarchen. Irgendwann werde ich ihm nochmal schreiben müssen da er noch die Zugangsdaten zu meinen Streaming-Plattformen hat wie Disney+, und Sky (WOW). Aber aktuell kann ich es nicht.

Ich stürze mich in Arbeit und mache Überstunden. Mir wird gesagt das ich mich kaputt mache in dem ich soviel arbeite aber nur so durch die Erschöpfung durch harte Arbeit kann ich ihn ein kleines bisschen Vergessen. Aber er holt mich in meinen Träumen immer wieder ein. Wie ein Schatten, der seine Hand nach mir ausstreckt, um mich zu verschlingen. Ich habe mich verletzlich gemacht. Das war der größte Fehler, doch jetzt bin ich noch mehr verschlossener und werde erst recht erstmal keinen an mich ranlassen, um Gefühle zulassen zu können. Auch wenn ich mir etwas festes Wünsche. Eine Beziehung mit einem jungen Mann den ich eines Tages lieben könnte. So habe ich Angst. Angst wieder verletzt zu werden.

Heute ertränke ich meinen Schmerz immer noch in Gesellschaft fremder Männer. Es ist jetzt fast 4 Monate her, doch es tut immer noch genauso weh wie am 1. Tag dieser 4 Monaten. Doch ich habe mich geändert. Ich trinke mehr Alkohol, was ich vorher nicht tat. Ich lass mich nur auf One-Night-Stands ein und ficke mich durch die Gegend und das Umland. Ich weiß es ist nicht die beste Lösung, aber es ist die einzige Möglichkeit nur ein paar Stunden mal nicht an ihn zu denken. Wenn ich einen Schwanz im Mund habe oder mich ficken lassen spüre ich mich wenigstens etwas lebendig. Ich spiele den tapferen, starken, jungen Mann. Doch innerlich bin ich gebrochen.

 

Gestern hatte ich einen Dreier und es waren die besten 8 Stunden seit langen. Alles fing mit einem Fahrradunfall an. Die zwei jungen Brüder Justin & Fabian beide 24 und 26 Jahre alt waren im Flur meines Krankenhauses unterwegs und suchten die Notaufnahme da sie einen Fahrradunfall hatten und erst versorgt werden mussten. Ich zeigte ihn den Weg und spüre die Blicke auf mir. Trotz offener Wunden und Schürfwunden im Gesicht sahen sie ganz süß aus. Ich genoss diese kurze Aussicht auf junges Frischfleisch und zwei knackige Hintern und verabschiedete mich zeitnah. Doch als ich gerade Feierabend machen wollte in meiner Spätschicht im Krankenhaus sah ich die zwei zur Bushaltestelle laufen. Ich sprach sie ganz förmlich an und fragte ob alles so weit in Ordnung war und sie erzählten, was Sie erlebten. Fabian der große blonde blauäugige und älteste antwortet nur das die Wartezeit so lange gedauert hat das sie ihren Zug in die Heimat verpassen werden. Sie schienen nicht aus der Stadt zu sein und ich erklärte ihnen den Weg zum Bahnhof doch da sie nicht ortskundig waren begleitete ich sie. Wir redeten über belanglose Dinge und Sie fragten mich aus wie ich mit meinen jungen 22 Jahren als Pfleger arbeiten könne. Ich erzählte es ihnen und wir beeilten uns zum Bahnhof. Wir rannten das letzte bisschen zum Gleis doch der letzte Zug dieses Tages fuhr ihnen vor der Nase weg. Hoffnungslos schauten sie sich um und sahen verzweifelt aus da Sie kein Geld für ein Hotel hatten und nicht 6 Stunden hier am Bahnhof aushaaren wollten.

Ich schlug ihnen vor meine Couch für diese Nacht anzubieten. Da ich in der Nähe vom Bahnhof und Krankenhaus wohne wäre es die perfekte Lösung. Sie schauten sich fragend an und sagten zu. Wir liefen die 10 Minuten zu mir und ich schloss meine Wohnungstür auf. Als sie reinkamen schauten Sie nicht schlecht auf meine Fenster in meinem Schlafzimmer da ich diese Tür leider in der Eile als ich zur Arbeit aufmachte vergessen hab zu schließen. An meinem Fenster hingen 2 Übergröße Rainbow-Flags (Regenbogenfahnen). Sie schluckten und fragten, ob ich Queer sei. Ich antwortete das ich schwul sei und fragte, ob es ein Problem darstellt. Sie schauten sich beide an und sagten „Überhaupt nicht. Es ist sogar perfekt. Solange du jetzt nicht sagst das du n Freund hast.“ Und da waren sie wieder. Diese Gedanken an Mathis. Ich schluckte es runter und antwortete „Nein ich habe keinen Freund.“

Justin lächelte und antwortete mit „Perfekt. Dann können wir uns wenigstens bei dir für deine Gastfreundlichkeit revanchieren.“ Sie kamen beide näher und drängten mich in mein Schlafzimmer. Ihn ihren Augen sah ich ein Leuchten und ich kannte dieses Leuchten. Sie stürzten sich auf mich und arbeiteten sich synchron von meinen Hals abwärts in meine Mitte bis hin zu meiner Hose wo sich schon eine leichte Erektion abbildete. Justin öffnete meinen Gürtel und zog mir meine Hose auf höhe meiner Knie und fing an meine ausführliche Beule zum Massieren. Währenddessen hat sich Fabian sein Shirt ausgezogen und es zeigten sich einige Hämatome vom Fahrradunfall weshalb sie im Krankenhaus waren aber auch sein ausführliches Sixpack. Während Justin meine Beule weiter bearbeitete kümmerte ich mich um Fabian und liebkostete seinen Körper. Während meine Hand tiefer an Fabians Körper wanderte, merkte ich wie Justin sich meiner CK-Shorts näherte und sie mir auch auf die Knie runterzog und sich meinen erregten 16x4cm Schwanz mit seinem Mund näherte und wie sich seine Lippen sanft um meinen Schaft legten und zu saugen anfingen. Ich fing an zu stöhnen und Fabian küsste mich, um mein Stöhnen zu unterdrücken.

Während mich Fabian küsste, entledigte sich Justin seiner Kleidung und es kam ein etwas zartes leichtes Sixpack zum Vorschein und ein circa 14x3cm Schwanz dessen Vorhaut schon komplett nach hinten gezogen war. Ein schöner Anblick. In der Gunst dieses Augenblickes nutzte Fabian das Ablenkungsmanöver seines Bruders, um sich an meinem Schwanz zu nähren. Diese zwei Brüder schickt der Teufel. So verboten gut und einfach verführerisch kümmern sie sich um mich und der Gedanke an Mathis ist vergessen. Jetzt habe ich nur Gedanken für Fabian und Justin.

 

Als sich beide vollkommen entledigt haben von ihrer Kleidung wie ich selbst standen beide vor mir und Fabian drückte mich mit seiner Hand auf meiner Schulter runter auf die Knie. Vor mir waren jetzt der Schwanz von Justin und der Schwanz von Fabian der um ein Vielfaches größer ist als meiner oder Justins. Fabians Schwanz schätze ich auf gute 20x4cm. Keine drei Sekunden später hänge ich mit meinen Lippen an Fabians Schwanz und fange an ihn zu saugen. Ich bekomme ihn nicht ganz rein aber das macht nichts den Fabian hat seine Hand auf meinen Hinterkopf und hilft mir ihn weiter aufzunehmen bis es klappt ihn vollkommend in mir zu haben. Ich muss leicht würgen aber halte es aus, um ihn erneut in den Mund zu nehmen und es wird von mal zu mal immer einfacher. Währenddessen sind meine Hände ganz bei Justin und liebkosten seinen Körper, seinen Schwanz und seinen süßen apfelförmigen Hintern. Während meine Hand auf einer seiner Pobacken ist, gleite ich mit meiner Hand weiter in das Zentrum meiner Begierde zu seiner kleinen rosa zuckenden Rosette. Ich fahre mit meinem Zeigefinger über sie drüber und Justin Stöhnt lautstark auf vor Geilheit. Mein Zeigefinger spielt weiter mit Justins Rosette, bis sie sich ein kleines Stückchen öffnet und mein Zeigefinger in seinem zarten weichen Loch verschwindet. Justin windet sich und der Behandlung meiner Hand, während ich Fabians Penis immer noch blase. Ich stecke noch einen zweiten und einen dritten Finger rein und beide nimmt Justins Loch lustvoll auf.

Fabian lässt mich aufstehen und ich nutze die Chance und werfe Justin auf mein Bett, wo er sich gleich schon in Doggy-Style mit seinem zuckenden Loch mir entgegenstreckt. Ich krame in meinem Nachtschrank nach einem Kondom und Gleitgel. Ziehe mir das Kondom über und massiere sein Loch mit dem kühlen Gleitgel ein und setze danach meinen Schwanz an sein Loch, wo ich langsam in ihn einfahre. Zentimeter für Zentimeter spüre ich seine enge um meinen Schwanz, bis ich ganz in ihm drin bin und mit leichten Stößen anfange. Fabians Schwanz streicht während dessen an meiner eigenen Spalte auf und ab während ich seinen jüngeren Bruder ficke. Fabian scheint kein Fan von Gleitgel zu sein er kniet sich hinter mich und hält mit beiden Händen meine Pobacken auseinander und leckt mit seiner Zunge mir mein Loch weich, bis es ebenfalls willig zuckend nach ihn und seinen Schwanz schreit. Fabian stülpt sich ein Kondom aus der Schublade über und setzt seine 20cm voller Männlichkeit an mein Loch und spießt mich vorsichtig auf. Ich hatte Befürchtungen das es weh tun könnte aber durch die eigenen Bewegungen durch den Fick mit Justin mache ich es Fabian sehr einfach sich unseren Rhythmus anzupassen. Synchron ficken wir zu dritt uns gegenseitig das Hirn raus und ich spieße mich auf Fabians Schwanz.

Es ist einfach unglaublich, was diese Brüder mit mir anstellen. Aus einer freundlichen Geste wird eine Therapie-Sitzung die besser nicht wirken könnte. Jetzt zählt die gemeinsame Zeit mit Fabian und Justin und nicht der Gedanke an Mathis. Justin ist der erste von uns der kommt. Sein Schwanz entleert sich in 4 Schüben unter mir in meiner Hand. Durch die enge seines Muskelrings als er gekommen ist brachte es mich selbst an den „Point of no Return“, ich sagte Fabian das ich gleich abspritze und entzog mich ihm und kniete mich vor Justin. Dasselbe tat mir Fabian nach und zog sich sein Kondom ab. Wir beide küssten uns und wichsten uns zum Schluss und spritzten beide Justin in mehreren kräftigen Schüben. In die Haare, ins Gesicht, auf die Brust und in den Mund den Justin bereitwillig offenhielt.

Gemeinsam erschöpft von der Action ließen wir uns ins Bett fallen und kuschelten kurz Sperma verschmiert in meinem Bett. Links neben mir lag Justin und rechts neben mir lag Fabian und schliefen kurz drauf ein.

Am nächsten Morgen erwachten wir durch den ersten Sonnenstahl um 06:30 Uhr und gingen alle gemeinsam zusammen Duschen wo wir unsere Morgenlatten uns gegenseitig nochmal aussaugten bis auf den letzten Tropfen. Wir frühstückten gemeinsam und ich bedankte mich bei Ihnen für die großartige Nacht.

Ich begleitetet Sie zum Bahnhof, wo mir beide noch einen Abschiedskuss gaben und wir unsere Handynummern tauschten, um in Kontakt zu bleiben. Sie gestanden mir beide, dass sie Bi seien und gelegentlich was miteinander haben und sich vorstellen könnten was regelmäßiges Gelegentliches zu Dritt mit mir sich vorzustellen.

Ich erklärte mich bereit und verabredeten uns für diese Ostern und für ein weitere Treffen zu Dritt bei mir. Auf eine weitere Therapie-Sitzung, um mir das Hirn rausvögeln zu lassen. Ich denke zwar immer noch an Mathis. Aber Fabian und Justin wissen echt gut, wie Sie mich ablenken können. Es ist nicht die beste Lösung. Aber die schönste und geilste.

 

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