Studententriebe

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Ich war 21 und zu der Zeit Student, und wie das im dem Alter so ist, wenn man einigermaßen gut aussieht, nicht schüchtern ist und Spaß am Sex hat, habe ich rumgefickt wie ein Weltmeister. Zu der Zeit hing ich oft mit meinem Kumpel Finn ab. Wir hatten uns über zwei Kurzzeit-Freundinnen kennengelernt. Die "Liebe" zu den Mädels zerbrach, die Männerfreundschaft hielt.

 

Finn war ebenfalls 21, studierte Sport und BWL und hatte keine Ahnung was er nach seinem Studium machen sollte. Die beiden Fächer hatte er nur gewählt weil man dort auch im Schlaf einen guten Abschluß machen konnte. Jedenfalls hoffte er das. Finn war, wie er selber zugab, weder besonders helle noch besonders fleissig. Aber er sah gut aus, blond, athletisch und eins achtzig groß. Er war, noch mehr als ich, darauf versessen Mädels flach zu legen, trotz oder gerade wegen seiner plumpen Art, hatte er dabei einige Erfolge zu vermelden.

Eines Abends rief er mich an, ob ich Bock hätte mit auf die Party von Freddi zu gehen. Da würden viele Erstsemester-Mädels sein. Freddi wohnte in der Nähe der Uni, hatte eine große Wohnung und schmiß öfter mal eine Party. Ich war schon öfter auf seinen Partys gewesen, doch heute hatte ich wenig Lust, was ich Finn auch sagte. Ich war müde und hatte mir vorgenommen ein wenig zu lernen und dann zu pennen. Grummelnd legte Finn auf. Eine Viertelstunde später klopfte es an der Tür. Als ich sie öffnete packte mich Finn am Arm und zog mich mit.

"Nun komm schon Dennis. Ich habe Lust mich zu besaufen und mit dir bringt das am meisten Spaß. Vielleicht haben wir ja auch Glück bei den Erstsemestern, ich werde es jedenfalls darauf anlegen."

"Mensch Finn, ich habe keinen Bock heute", sagte ich und riß mich los.

"Ach red nicht du hast doch immer Bock, also komm! Denk nur, ne warme enge Erstsemestermöse wartet vielleicht schon auf dich!"

Ich verdrehte die Augen. "Fängst du gleich auch noch an zu Grunzen? Hast es wohl nötig?"

"Ich hatte seit dem letzten Wochenende keinen Fick mehr, und das ist schon sechs Tage her!", beschwerte sich Finn. "Außerdem hast du es nötig! Du fickst doch alles was nicht bei drei auf dem Baum ist!". Er grinste. "Vielleicht ist ja auch ein knackiger enger Po von dem Erstsemesterknaben dabei der nur auf dich wartet?"

"Blödmann", sagte ich nur. Finn wusste das ich bi war. Ich sah zurück in mein Zimmer, sah das aufgeschlagene Buch auf dem Schreibtisch, in dem ich bis eben noch gelesen hatte und verspürte plötzlich gar keine Lust mehr weiter zu lernen und auch die Müdigkeit war verschwunden. "Außerdem muss ich mich erstmal umziehen ...", begann ich, doch Finn zog mich weiter.

"Du siehst super aus, nun komme. Dennis wartet draussen mit seiner Holden im Wagen, die nehmen uns mit."

 

So standen Finn und ich kurze Zeit später im Partygewimmel, jeder ein Bier in der Hand. "Wau, guck dir die Titten von der Kleinen an!", sagte Finn. "Da braucht man ja beide Hände nur für eine!"

"Beeindruckend", erwiderte ich. "Aber nicht mein Ding. Ich bevorzuge eine Hand voll."

"Ich sprech sie mal an", sagte Finn und flugs lief er ihr hinterher. Ich gesellte mich zu ein paar Bekannten in die Runde und unterhielt mich mit Doris, einer Bekannten, und ihrer Freundin Chrissi. Nach einer halben Stunde kam Finn zurück.

"Die hat einen Freund! Und das sagt sie mir nach 'ner Stunde rumquatschen! Oho wer ist denn das!?", fragte er und deutete auf Chrissi. Ich konnte seine Überraschung verstehen, Chrissi sah einfach geil aus. Sie trug ein enges Shirt und ihr Brüste zeichneten sich deutlich darunter ab. Ihr ebenmässiges Gesicht mit den langen hellbraunen Haaren und den vollen Lippen (nicht aufgedunsen wie bei Jolie & Co, sondern sexy) sah einfach zum anbeissen aus. Ich hatte mir in der letzten halben Stunde schon mehrmals vorgestellt wie es wohl wäre wenn ihre Lippen über meine Eichel glitten. Sie war einen Kopf kleiner als Finn. Ihr runder Hintern sah in der Jeans einfach knackig und geil aus.

Chrissi bemerkte seine Blicke. "Ich bin Chrissi. Seit ein paar Wochen hier. Du bist offensichtlich Finn? Ich habe schon von dir gehört ..." Finn stellte sich verdutzt nochmal namentlich vor (unnötigerweise) und wir plauderten eine Weile. Irgendwann kam Doris Freund und zog sie mit und wir standen nur noch zu dritt da.

"Bist du auch ein Sportstudent Dennis?", fragte sie mich. Das war ich nicht und ich erzählte ihr was ich studiere. Sie besah mich von oben bis unten. "Du siehst aber so aus als wärst du einer", dann lächelte sie. Finn warf mir einen vielsagenden Blick zu. Als Chrissi auf Klo ging sagte Finn: "Ich glaube die Kleine steht auf dich".

"Ich hatte eher das Gefühl, dass sie dich will", erwiderte ich.

"Ja ... ich glaube sie mag uns beide."

Dann kam Chrissi zurück. Wir quatschten weiter. Ich merkte, das Finn sie immer mal wieder, wie zufällig, berührte. Am Arm, an der Schulter. Ich überlegte, ob ich ihm das "Feld" so einfach überlassen wollte. Ich war, gelinde gesagt, scharf auf Chrissi. Doch Chrissi erwiderte seine Berührungen, immer mal wieder griff sie ihn kurz am Arm oder legte die Hand auf seinen Rücken, doch sie machte selbiges auch bei mir.

Als ein paar betrunkene und grölende Erstsemester an uns vorbeistürmten sprang sie zur Seite und stand plötzlich zwischen uns. Finn dicht hinter und ich dicht vor ihr. "Jungs, wo wohnt ihr eigentlich?"

 

"Im Studentenwohnheim!", sagte Finn wie aus der Pistole geschossen.

"Wollen wir zu euch?"

"Das ist ein ganzes Stück ...", sagte ich.

"Ich habe einen Wagen", erwiderte Chrissi. "Kommt nach draussen ich hole ihn."

Chrissi ging vor und wir etwas überracht hinterher. "Ähm Dennis ...".

"Ja?"

"Glaubst du die will mit uns beiden?"

"Scheint so. Wenn ich die Sache nicht völlig falsch interpretiere."

"Hast du schon mal einen Dreier?", fragte Finn.

"Ja. Du?"

"Nur mit zwei Mädels ..."

Ich grinste. "Ganz ruhig Finn, wenn es dazu kommt vernaschen wir das Mädel. Den Anblick meines steifen Schwanzes wirst du schon ertragen."

"Ok", erwiderte Finn. Unwillkürlich glitt sein Blick an mir herab und blieb kurz auf meinem Schritt hängen. Ich hatte wirklich kein Problem damit, klar Finn war ein hübscher Bursche, aber davon gab es viele an der Uni und sehr viele davon waren offen für allerlei sexuelle Aktivitäten. Ich hatte nicht vor unsere Freundschaft mit Sex zu belasten, allerdings erregte mich der Gedanke schon etwas Finn beim Ficken zu beobachten.

Chrissi öffnete die Wagentür. Während der Fahrt, sie dauerte keine zehn Minuten, machte Finn ein paar schlechte Witzchen. Chrissi lächelte nur. Als wir ankamen fragte sie mich: "Ich vermute deine Bude ist ordentlicher als Finns? Wollen wir drei zu dir gehen?"

Ich legte eine Hand um Chrissis Hüfte und küsste sie in den Nacken. "Und was wollen wir da machen Chrissi? Du spannst uns ganz schön auf die Folter."

Sie lächelte nur anzüglich und kniff mich in den Hintern. Bald erreichten wir mein Zimmer. Chrissi setzte sich auf das Bett. "Dann zeig mir mal wie so ein Sportstudent nackt aussieht Finn", sagte sie. Ich hatte Finn noch nie so nervös gesehen. Er wirkte wie ein Junge vor dem ersten Mal, die direkte Art von Chrissi war er offensichtlich nicht gewohnt bei Mädels. Zu meiner Überraschung tat er aber, ohne ein Wort zu sagen, was sie verlangte. Er zog sich sein Shirt aus. Seine breite sportliche Brust war nur wenig behaart, dann entledigte er sich seiner Jeans. Er stand nun nur in Slip neben mir.

Chrissi leckte sich die Lippen, nur kurz, ich glaube nicht mal, das es bewusst geschah, aber der Anblick erregte mich. Ich verstand sie zudem gut, Finns Body war schon ein leckerer Anblick. "Bemerkenswerte Beule in dem Slip. Bekomme ich mehr zu sehen?", fragte sie.

 

Zögerlich schob Finn den Slip nach unten. Sein Schwanz war schlaff, seine tiefhängenden großen Eier waren offensichtlich prall gefüllt. Ich hatte mal mitbekommen wie seine Ex gegenüber meiner Ex von der großen Ladung schwärmte die Finn verspritzte. Auch sein runder Sportlerarsch blieb von mir natürlich nicht unbemerkt.

Nun wandte Chrissi sich an mich. "Und du? Ziehst du dich auch für mich aus?"

Ich lachte. "Klar Chrissie, aber nur wenn du dich gleichzeitig ausziehst." Ohne zu zögern sagte sie: "Ok!"

Während ich mich der Kleidung entledigte beobachtete ich Chrissi, die dasselbe Tat. Zuerst zog sie ihre Jeans aus. Das dunkle Dreieck ihrer Scham zeichnete sich deutlich unter ihrem weißen Slip ab. Mein Schwanz reagierte sofort, Finns Teil übrigens auch.

Dann zog Chrissie ihr T-Shirt aus. Sie trug keinen BH, wozu auch, ihre festen runden Brüste standen wie eine eins. Ihre Nippel waren hart. Ich fragte mich ob ihre Möse schon feucht war. Ihr flacher Bauch sah zum sexy aus. Mein Schwanz war hart und bereit, am liebsten hätte ich sie gepackt und ihr meinen Ficker sofort reingeschoben. Doch ich spielte ihr Spiel mit. Nackt, mit steifen Schwanz stand ich vor ihr. Auch Finn erregte die Situation offensichtlich. Sein Schwanz war ebenfalls hart und aufgerichtet. Ich nahm selbstgefällig zur Kenntnis, dass er kleiner war als meiner.

Chrissie stand nackt vor uns. Ihr Blick glitt über unsere Körper und sie musterte offensichtlich unsere Schwänze. "Dreht euch um", sagte sie und wir gehorchten. Ich grinste zu Finn hinüber, der immer noch nervös wirkte.

Chrissie kam näher. Ihre Hände glitten über Finns Hintern, dann gab sie ihm einen Klaps. Dann kam sie zu mir. Ich spürte wie ihre Hände über meinen Hintern streiften, dann kam eine Hand nach vorne und griff nach meinem Schwanz. Ich stöhnte und mein Schwanz zuckte. Ihre Hand glitt wieder davon.

"Kommt ins Bett Jungs", sagte sie und wir drehten uns um und folgten ihr. Wir liessen uns links und rechts von Chrissie nieder und ich begann sie zu streicheln. Finn presste seine Latte an ihren Oberschenkel während er ihr die Brustwarze leckte. Ich küsste Chrissie und rieb dabei auch meinen Schwanz an ihr. Ich kann mir vorstellen, das uns ein Beobachter mit zwei notgeilen Hunden verglichen hätte, wie wir da unsere steifen Schwänze an Chrissis Körper rieben. Aber welcher junge Mann ist nicht ständig geil?

Finn küsste Chrissie während ich mich ihrer Brüste annahm und sie abwechseln leckte. Als ich sanft hineinbiß stöhnte Chrissie lustvoll. Meine Hand wanderte zu ihrer Möse. Langsam ließ ich einen Finger in ihre feuchte Enge gleiten.

 

"Einen Moment mal Jungs", sagte Chrissie und richtete sich auf. "Ihr bekommt mich beide und ich will euch beide. Aber ... ich habe noch nie mit einem Kerl geschlafen." Finn fiel fast aus dem Bett. "Du bist noch Jungfrau?", fragte er ungläubig.

"Nun technisch gesehen schon. Ich habe schon mal mit Männern rumgemacht, gewichst und auch mal geblasen. Aber ich habe noch keinen reingelassen. Doch heute will ich es."

Nach diesen Worten beugte sie sich vor und umschlang Finns Schwanz mit ihren Lippen. Mein Kumpel sah mich an und grinste, er hob den Daumen während Chrissie weiter seinen Schwanz lutschte. Ihre langen Haare bedeckten seine Hüfte. Während sein harter Bauch sich im Rhythmus seines keuchenden Atems bewegte.

Mit einer Hand griff Chrissie nach meinem Schwanz und wichste ihn. Ich genoß Chrissies Hand und den Anblick wie sie Finns Schwanz lutschte. Etwas Vorsamen glänzte auf meiner Eichel und lief hinunter. Chrissie wandte sich nun mir zu, ihre Lippen stülpten sich über meine Eichel. Der Gedanke, dass sie meinen Vorsamen nun schluckte erregte mich. Erneut fand mein Finger ihr Möse und sie ließ ihn ein. Sie war feucht und heiß und tatsächlich spürte ich ihr Jungfernhäutchen.

"Du bist wirklich noch Jungfrau", sagte ich etwas überrascht.

"Hast du gedacht das sei ein Scherz?", dann nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund.

Dann lag sie zwischen uns. Ich vor ihr, Finn hinter ihr. Er rieb seinen Schwanz an ihrem Hintern, mein Schwanz glitt über ihre Schamlippen. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. "Nun Jungs ... wer von euch will der Erste sein?

Finn sah mich an. Es war klar das wir beide gerne den Entjungferer machen wollten. Ich hatte erst einmal eine Jungfrau", sagte Finn. Ich erwiderte nichts, jungfräuliche Mädels hatte ich noch keine gefickt, allerdings schon einige jungfräuliche Männerärsche. Chrissie lächelte. Sie schien dieses Patt erwartet zu haben. "Nun Jungs ... ihr tut was für mich und wer einwilligt darf mich als erster haben."

Wir sahen sie an. "Was denn?", fragte ich. "Ihr müsste wissen das ich es geil finde dabei zuzusehen wenn Kerle miteinander was machen." Finn und ich bekamen große Augen. "Wer den Schwanz des anderen lutscht darf mich als erster haben!"

 

"Was?", sagte Finn. "Das ist unfair! Dennis ist sowieso bisexuell!"

Chrissie grinste. "Das habe ich schon von Doris gehört. Aber so ist die Regel!"

Ich sah Finn an, sah dann herab auf seine Latte, die immer noch steif war, kein Wunder, wo doch eine junge, enge Möse nur wenigecm entfernt war. Finn sah mich ebenfalls an, dann auf meinen ebenfalls harten Schwanz. "Scheiß drauf!", sagte er und beugte sich plötzlich vor. Im nächsten Augenblick spürte ich seinen warmen Mund an meiner Eichel.

"Oh ...", sagte Chrissie sichtlich erregt. "Los fick ihn in den Mund!" Ich vergaß den ganzen Quatsch von wegen es nicht mit Freunden zu treiben, Finn war nunmal ein wirklich gutaussehender Bursche. Ich legte beide Hände an Finns Kopf und schob meinen Schwanz tief in sein Maul. Finn musste nicht mal würgen, er schien so was wie ein Naturtalent im Schwanzlutschen zu sein, und so einer war hetero!

Ich fickte Finn mehrere Minuten lang ins Maul, während Chrissie uns beobachtete. "Okay", sagte sie dann. Finn hob den Kopf und grinste mich an. Mir fiel auf das er immer noch einen Steifen hatte, so schlecht schien es ihm also nicht gefallen zu haben meinen Schwanz zu blasen. "Ich denke Finn darf mich nun ..." In dem Moment beugte ich mich nieder und nahm Finns Fickkolben in den Mund.

"Ey!", sagte Finn, doch dann wurde er ruhig, während ich seine Latte lutschte. Nach einem Augenblick lehnte er sich zurück und stützte sich mit den Armen hinter sich auf, gewährte mir vollen Zugriff auf seinen Schwanz, den ich ausgiebig nutzte. "Ihr seid geil Jungs!", sagte Chrissie grinsend.

Nach ein paar Minuten entzog sich Finn mir. "Man hör auf ich komm' gleich." Er sah zu Chrissie. "Wer darf dich nun haben?"

"Du", erwiderte sie.

Finn grinste triumphierend. Er schob sich zwischen Chrissies gespreizte Beinen. Ihre Schamlippen waren rot und feucht. Er legte seine Eichel auf ihre Öffnung und schob seinen Schwanz ein Stück vor. Seine Eichel spaltete ihre Lustgrotte.

"Na wie ist das", fragt Finn, offensichtlich erregt.

 

"Mach weiter. Nimm mich!", antwortete Chrissie, offensichtlich ebenfalls stark erregt. Ihre Hände glitten über seine behaarten Oberschenkel. Ich kniete mich neben die beiden und wichste meine Latte.

"Ich werde dich entjungfern Chrissie. Der erste Schwanz in deiner geilen Fotze", sagte Finn und seine Latte war prall wie nur sonst was. Dicke Adern zeichneten sich auf dem Schaft ab. Er schob seinen Schwanz langsam vor. Chrissie zuckte zusammen, stöhnte als sein Penis an ihr Jungfernhäutchen stieß. "Jetzt!", sagte er und stieß seinen Schwanz ein Stück tiefer hinein, zerfetzte ihr Jungfernhäutchen.

"Oh Crissie", sagte Finn und sein Arsch hob sich etwas als er seinen Schwanz ein Stück aus ihr herauszog. Ich leckte derweil ihre Brüste und beobachtete, geil wie nur sonstwas, wie die beiden fickten. Finns Bewegungen wurden schneller. "Oh Chrissie", sagte er wieder. "Du machst mich so geil."

"Oh ja ...", sagte sie und presste mit der Hand meine Kopf an ihre Brust. "Fick mich. Spritz mich voll!"

Wie ein Dampfhammer stieß Finn nun mit harten Stößen seinen Schwanz in Chrissies Möse. Ihre Nippel waren hart und steif. Chrissie flüsterte mir ins Ohr: "Nimm in dir!" Ich sah sie überrascht an, mein Blick fiel auf Finns Knackarsch, der sich nun rhythmisch hebte und senkte. Verdammt wie ich den geilen Arsch ficken wollte!

Chrissie griff an sich herab. "Lass mich deinen Schwanz spüren Finn", sagte sie. Finn sah sie überrascht an, doch zog seinen Ficker aus ihrer Möse. Sie rieb ihre Hand an der harten Latte und an ihrer Möse. "Fick mich!", forderte sie ihn dann auf. Chrissie grinste mich an und rieb ihren Mösensaft auf meinen prallen Schwanz. Finn hatte seinen Kopf an ihrer Schulter vergraben, fickte, und bekam sonst nichts mit. Ich barst fast vor Geilheit. Ich rutschte hinter Finn. Chrissie legte Arme und Beine um Finn. "Halt mal kurz still ...", sagte sie.

Finn sah auf. "Was?", fragte er, da spürte er wie mein Schwanz durch seine Arschkimme glitt. "Was?", fragte er erneut und wollte sich den Kopf drehen, doch Chrissie hielt ihn fest, zog ihn herab und küsste ihn. "Nein, lass deinen geilen Schwanz in mir!", sagte sie.

Mein Kumpel blieb nun tatsächlich ruhig liegen. Wie würde er reagieren wenn mein Schwanz nun Einlaß ihn seinen jungfräulichen Arsch verlangte? Es gab nur einen Weg das heraus zu finden. Ich setzte meinen feuchten Schwanz an seinem Loch an. Finn zuckte zusammen. Ich spuckte auf sein Loch, obwohl das kaum nötig war, Chrissie hatte meinen Schwanz mit ihrem Saft glitschig feucht gemacht.

Es dauerte nur einen Augenblick bis Finns Schließmuskel nachgab und seine Rosette sich mir öffnete. Sehr langsam schob ich meinen Schwanz in den geilen Sportlerarsch meines Kumpels. Finn stöhnte. Chrissie küsste ihn und ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag weiter in das enge, nun entjungferte, Loch.

 

Chrissi forderte Finn auf sie weiter zu ficken. Finn stöhnte, sein Schwanz war schlaff geworden, doch nun richtete er sich langsam wieder auf, obwohl ich nun begann seinen Arsch mit sanften Stößen zu ficken. Er schob seinen Kolben wieder in die frisch entjungferte Möse und fickte sie. Ich hielt nun still und so fickte Finn sich mit jedem Stoß den er ihr gab selbst mit meinem Schwanz.

Immer schneller und härter wurden Finns Stöße. "Oh ... ich ... komme ..." rief mein Kumpel dann. Laut stöhnend und am ganzen Körper zitternd ergoß er seinen Samen in Chrissies feuchte Möse. Chrissie biß sich in den Arm während sie kam, ihr Körper zuckte und ich vermutete das ihre Möse nun die letzten Tropfen aus Finns Schwanz molk. Finns zuckender Schließmuskel brachte mich nun auch zum abspritzen, keuchend pumpte ich meinen Samen in Finns geilen Arsch.

Einen Augenblick blieben wir drei in dieser Position, dann zog ich meinen Schwanz aus Finns vollgesamten Loch. Auch Finn zog seinen, immer noch steifen Schwanz aus Chrissie besamter Möse. Sein Sperma tropfte auf ihr Schamlippen. "Deine Turn!", sagte Finn und sah mich grinsend an. "Ich habe die Kleine gut geschmiert", sagte er fröhlich.

Ich nahm Finns Platz ein. Mein Schwanz glitt in Chrissie. Sie stöhnte. Mein Schwanz ist länger und dicker als Finns und ich vermute es tat ihr ein wenig weh als ich so schnell in sie eindrang, doch ich konnte mich nicht beherrschen. Finn küsste Chrissie. "Na wie fühlt es sich an Dennis fetten Schwanz in dir zu spüren Chrissie, komm sag schon!"

"Geil, geil", sagte sie. "Oh ..."

Der Gedanke, dass ihre Möse voll von Finns Samen war erregte mich nur noch mehr. Ich nahm gar nicht war das Finn sich hinter mir aufbaute, doch plötzlich drückte er mich nach vorne und ich spürte seinen Schwanz an meinem Loch. "Und mein Turn!", sagte Finn. Mit zwei Stößen schob er seinen Schwanz in meinen Arsch. Das war ungewohnt für mich, ich war zwar schon mal gefickt worden, aber meistens zog ich die aktive Position vor. Er fickte mich hart und schnell, während ich die junge Frau fickte.

Die heiße Möse zu spüren und gleichzeitig den Schwanz meines Kumpels in mir, war einfach zu viel. Ich wusste das ich schnell kommen würde, doch bevor ich soweit war stöhnte Finn plötzlich und spritzte dann sein Sperma in mich. Nun kam es mir auch und die zweite Ladung Männersamen ergoß sich in Chrissie.

Danach lagen wir alle drei erschöpft nebeneinander. In den nächsten Minuten sagte niemand etwas. Dann hörte ich leises Schnarchen. Finn war eingeschlafen.

"Denn hast du wohl geschafft", sagte ich zu Chrissie. "Uns beide", fügte ich hinzu. Sie grinste. Wir schliefen dann auch beide schnell ein.

Wir trafen uns danach noch ein paarmal mit Chrissie. Bis sie irgendwann nach einem neuen Stecher Ausschau hielt. Aber seitdem wollte Finn öfter mal das wir uns gegenseitig ficken und hielt zukünftig auch nach männlichen Erstsemestern Ausschau.

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