Ich spürte etwas hartes durch seinen Judogi, aber konnte ich wirklich so viel glück haben?
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Montag ist immer der anstrengendste Tag, dies hatte sich auch nicht mit dem Eintritt in die Oberstufe geändert, aber immerhin stand ich jetzt kurz vor dem Abi.

 

Eine der dazugehörigen Pflichten ist das Ablegen der Sportleistungskontrollen, alle aus meinem Kurs hatten dies bereits gemacht und mussten jetzt nicht mehr erscheinen. Ich schon, denn ich hatte letzte Woche geschwänzt, um meinen 18. Geburtstag zu genießen.

Nun machte ich mich auf den Weg zur Sporthalle mit dem Wissen allein mit meinem Sportlehrer die Leistungskontrollen zu machen und dann wieder zu gehen, aber das Schicksal wollte es anders.

Denn vor der Halle traf ich Kilian, ich finde ihn seit mindestens der 8. Klasse anziehend, habe aber nie initiative ergriffen, da er das Sinnbild eines heterosexuellen Mannes ist. Fußballer, trainiert, nicht, dass ich nicht auch das Fitnessstudio besuchen würde, aber Kilian, wow. Er besitzt kein Gramm Fett zu viel und hat einfach die beste Genetik, die möglich ist.

Nach kurzem Smalltalk kam auch unser Sportlehrer, wie immer zu spät, und bemerkte, dass wir die letzten mit fehlenden Noten seien. Er ließ uns in die Umkleide und machte sich auf den Weg in die Halle.

Auch wenn ich mich für gewöhnlich schnell umzog, ließ ich mir heute Zeit, um Kilian heimlich zu bewundern, mein blich wanderte von seinem hübschen kantigen Gesicht über die muskulöse Brust bis zu seinen Bauchmuskeln, die in der Mitte von einem leichten Flaum vom Bauchnabel bis zum Bund seiner Unterhose geziert waren. Zu meinem Leidwesen trug er lockere Boxershorts, so dass ich mir den Rest nur erahnen konnte.

Das ich ihn wohl etwas zu lange anstarrte merkte ich, als er bereits fertig war und ich gerade mal die Schuhe aushatte, ich zog mir also schnell den Judoanzug oder Judogi wie man ihn korrekt nannte an und machte mich ebenfalls auf den Weg in die Halle.

Unser Sportlehrer hatte derweil die Matten ausgelegt und erklärte uns die Übung, wir starten im Stand und machen einen normalen Übungskampf, Ziel ist es den Gegner handlungsunfähig zu machen.

Da wir alle nach Hause wollten starteten wir direkt. Die erste Runde lag Kilian vorne er überraschte mich und warf mich über seine Hüfte auf den Boden, um mich dort zu fixieren, an das Gefühl von Kilian über mich konnte ich mich glatt gewöhnen, besonders, weil ich aufgrund der Position seine schönen blauen Augen bewundern konnte. Noch dazu roch er phänomenal, eine Mischung aus Fichtenholz mit Moschus und einer vanilligen Note.

Doch unser Sportlehrer beendete das Rumliegen und wies uns an auf die Startposition zu gehen. Diesmal gewann ich, der nächste würde also entscheiden. Erneut bekamen wir das Startsignal, und erst lag Kilian vorn, ich konnte mich jedoch retten und fixierte ihn in dem ich mich auf ihn legte und sein Bein nach oben mit seinem arm fixierte.

Kilian lief rot an und ich verstand erst nicht wieso, doch dann spürte ich etwas Hartes in seinem Judogi. Um genau zu sein, wurde es immer härter, und ich konnte es nicht fassen. Kilian der Frauenschwarm schlechthin war wohl doch für mehr empfänglich, als man vermutete.

Unser Lehrer löste die Spannung, zu meinem Leidwesen und wies uns an die Matten wegzuräumen. Kilian machte sich sofort an die Arbeit, nahezu flüchtend. Auch ich wartete nicht allzu lang, wir wurden beide darüber aufgeklärt 15 Notenpunkte zu bekommen und damit war unser Lehrer weg.

Auch wir machten uns auf den weg in die Umkleide, Kilian nach wie vor etwas auf der Flucht. Er begann sich schnell umzuziehen doch als der seine Hose ausziehen wollte, die nach wie vor etwas ausgebeult war wollte er sich wegdrehen, „Meinetwegen brauchst du dich nicht wegdrehen.“ sagte ich wohlwissend, was der Auslöser für seine Latte war.

Kilian wurde erneut rot doch die Peinlichkeit ihm Raum verschwand, als ich meine Hand an seine Beule legte, es entwich ihm ein Stöhnen, was für mich der Startschuss war diese zu kneten.

Ich begann mit der anderen Hand über seine Bauchmuskeln zu fahren, allmählich tauchte auch Kilian auf und machte sich daran, mir das Oberteil auszuziehen und seinerseits meine Brustmuskeln zu erfühlen.

Die Neugier überwog und ich entledigte ihn seiner restlichen Kleidung, und wow sein halbsteifer Schwanz, der bereits jetzt um die 16 cm maß, sah einfach schön aus, er fügte sich nahtlos ins Gesamtbild des 1,90m großen Sportlers, der vor mir stand. Feine adern zogen sich von seinen Bauchmuskeln bis zu seiner Schwanzspitze, die von seiner Vorhaut umhüllt wurde. Ich musste ihn einfach in den Mund nehmen, so ging ich auf die Knie und begann ihn in mich aufzunehmen.

Meine Zunge erkundete seine Eichel und als sie an seinem Bändchen rast machte, gab Kilian ein tiefes Stöhnen von sich. Motiviert davon nahm ich seine volle Länge, die mittlerweile 20 cm haben musste bis zu Ansatz in den Mund. Kilian schrie vor Erregung auf und krallte sich in meinen Haaren fest, ich wiederholte den Vorgang erneut.

Jetzt verstärkte ich die Saugkraft und widmete mich nur seiner Eichel doch allzu lange konnte ich das nicht, denn er begann meinen Mund regelrecht zu ficken, er machte mich so geil, dass ich mir an die eigene Beule fasste, während meine andere Hand nach seinem Arschloch tastete.

Als ich es fand, übte ich langsam Druck darauf aus und da war es um ihn bereits geschehen. Ohne Vorwarnung spritzte er mir seine gesamte Ladung in den Rachen, ich musste etwas husten schluckte jedoch alles und leckte ihn sauber.

„Wies‘ aussieht hast du was gut bei mir.“ sagte Kilian und ging zu einem Kuss über, der den Geschmack seines Spermas mit seinem vermischte. Leider mussten wir uns ziemlich beeilen, denn wir waren schon viel zu lange in der Umkleide.

Draußen verabschiedete ich mich von Kilian, nicht jedoch, ohne anzumerken, von seinem Gefallen bald Gebrauch machen zu werden.

Zu Hause erwartete mich bereits eine Nachricht Von Kilian, mit der Frage, wann ich denn gebrauch von seinem Gefallen machen wollen würde. Wir einigten uns auf Freitag bei ihm. Nachdem ich das Handy weggepackt hatte, machte ich mich selbst an die Arbeit meine Eier zu leeren, die nach der Aktion ächzend danach verlangten. Ich spritze ab wie noch nie, Kilian hatte mir echt den Kopf beziehungsweise den Schwanz verdreht.

 

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