Sonne in der Nacht
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Ich war gerade mit meinem Ka auf dem Weg zum Orthopäden in das 40 Kilometer entfernte Kiel. Ich hatte ein paar Probleme mit dem Rücken und sollte zum Strecken kommen. Ich hatte drei Termine in dieser Woche. Meine Freundin war zu Hause und passte auf unseren einjährigen Sohn auf. Punkt elf Uhr stand ich in der Praxis und durfte noch im Wartezimmer Platz nehmen. Nachdem ich einen Stern und eine Focus durchgeblättert hatte, wurde ich so langsam müde. Als sich zwei schlanke Beine, in eine Hüftjeans gehüllt, vor mir aufbauten schaute ich an dem dazu gehörigen Körper hinauf.

Eine dunkelhaarige Frau mit Sonnebrille auf fragte freundlich, ob der Platz neben mir noch frei war. Ich räumte die gelesenen Zeitungen von dem Stuhl und machte Platz. Dann nahm die ca. 185cm große Schönheit, vermutlich asiatischer Herkunft die Sonnenbrille ab und lächelte mich an. "Danke!", sagte sie und setzte sich. Sie legte einen Fuß auf ihr Knie und wartete. Sie hatte ihre Füße in schwarze High Heels gesteckt und die Fußnägel weiß lackiert. Am Fußgelenk trug sie ein Kettchen. Dann sah ich mir den Rest an. Zwei mit Steinen besetzte große Kreolen schmückten ihre Ohren. Die sinnlichen pink abgesetzten Lippen glänzten. Ihre Mandelaugen sahen toll aus. Was war das für eine Schönheit. Ihr Oberkörper war von einem engen braunen T-Shirt mit asiatischen Schriftzeichen bedeckt. Ihre Brust passte sicherlich in ein C-Körbchen. Aber sie trug keinen BH. Die Brust war straff und schmückte ihre tolle Figur. Plötzlich wurde ihr Name "Lea Lee Mou" aufgerufen. Mit einem Lächeln stand sie auf, schenkte mir noch ein kurzes Augenzwinkern und war im Untersuchungszimmer verschwunden.

Ich musste weiter warten und schloss die Augen. Nach einiger Zeit wurde ich aufgerufen und stand auf. Ich spazierte zu den Untersuchungsräumen und hörte neben mir eine Tür aufgehen. Mit einem Schwung kam Frau Mou an mir vorbei und griff meine Hand. Dann legte sie mir einen kleinen Zettel in die Finger und verschwand. Ich ließ mich vom Arzt strecken und sah zu, dass ich die Untersuchung hinter mich bekam. Als ich aus dem Zimmer stürzte, war kein Zeichen mehr von ihr. Ich las den kleinen Zettel und grinste. Wenn du mich wieder sehen willst, treffen wir uns um 12:30 Uhr im Musiccafe am Alten Markt. Ich sah auf die Uhr und war um 20 nach Zwölf in dem Cafe. Ich suchte mir einen Tisch im hinteren Teil und bestellte mir eine Cola. Ich wartete und zündete mir eine Zigarette an. Dann wurde die Musik lauter. Ich sah zum Tresen und freute mich. Im Hintergrund hörte ich "... ...", ein Lied welches mir sehr gefiel. Mit zwei Whiskey-Schwenkern stolzierte die Frau namens Lea an meinen Tisch und schob mir eines der Gläser zu. Sie nahm die Sonnenbrille ab und lächelte. "Trinkst du mit mir?"

"Was ist das?", fragte ich erst zögerlich. "Drambouie on the Rocks! Cheers!" Dann knallte sie ihr Glas gegen meines und nippte an dem Getränk. Ich erwiderte ihr "Cheers" und trank. Der süßlich-scharfe Geschmack belegte meinen Mund. Dann holte sie eine 100er Zigarette aus ihrer Schachtel und stützte sich mit dem Ellenbogen auf dem Tisch ab. "Zündest du mich an?", fragte sie mit ihrer etwas dunkleren erotischen Stimme und steckte sich die Zigarette zwischen ihre Lippen. Ich gab ihr Feuer und steckte das Feuerzeug wieder weg. Ihre Fingernägel waren lang und ebenfalls weiß lackiert. Um ihren rechten Oberarm zierte sich ein Stacheldraht- Tattoo. Sie atmete ein und blies mir den Rauch in mein Gesicht. Dann nahm sie das Glas und kippte den Alkohol in ihren schönen Mund.

"Bist du auch auf der Suche nach der ?", fragte sie und stand auf. Sie reichte mir die Hand und ließ mich aufstehen. "Komm!", sagte sie. "Gehen wir zu mir!" Wie hypnotisiert folgte ich der rassigen Schönheit aus dem Cafe und stellte einen Haufen Fragen, als wir zwei Häuser weiter in den Hausflur zu ihrer Altbauwohnung gingen. Im ersten Stock schloss sie die Tür auf und drehte sich zu mir um. Ich wollte gerade etwas sagen, da legte sie ihren Zeigefinger auf meine Lippen und sagte: "Pssst! Du redest verdammt viel. Wenn du sicher bist, dann komm herein. Wenn nicht, verabschiede dich von mir!"

Ich war neugierig und ließ mich in ihre Wohnung entführen. Eine Eineinhalb-Zimmer-Wohnung, ganz in Schwarz und Weiß gehalten. Es lag schwarzer Laminat, der sich von den weißen Möbeln ansetzte. In der Mitte stand ein großes schwarzes Holzbett mit weißem glänzendem Laken und schwarzer weicher Bettwäsche. Ein Himmel und zwei Paar Handschellen am Bettgestell zierten das Schlafgemach. "Ich heiße Lea. Möchtest du etwas trinken?", fragte sie und wartete auf meine Antwort. "Ähm, Matthias. Ja gerne!" Sie holte eine Flasche Prossecco und zwei langstielige Sektgläser. Dann schenkte sie das Sprudelwasser ein und sah mich an. Sie lächelte: "Du musst dir dein Glas schon holen!" Ich ging auf sie zu und nahm ihr ein Glas ab. "Auf was trinken wir?", fragte sie und sah mir in die Augen. Mir wurde heiß und kalt. "Auf die !", scherzte ich und stieß mit ihr an. Dann stand ich still vor ihr. "Hast du nicht etwas vergessen?", fragte sie. Ich sah sie erstaunt an. "Da wo ich her komme, küsst man sich, wenn man in so einer Situation ist!" Ich grinste und stellte das Glas hinter ihr auf dem Tisch ab. Vorsichtig fasste ich an ihre Taille und setzte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Sie spielte gleich mit der Zunge an meinen Lippen und entführte meine Zunge zu einem aufregenden Kuss.

Sie schmeckte nach mehr. Dann gab es noch Mal eine wilde Knutscherei und danach sagte sie: "Du küsst nicht schlecht! Zieh dich aus!" Ich trat einen Schritt von ihr weg und öffnete mein Hemd, dann die Hose und zog die Schuhe aus. Meine Socken und der Rest fielen zu Boden. Ich stand in Unterhose vor ihr. Mein Schwanz war dick und hart geworden. "Ganz aus!", verlangte sie und zeigte auf meine Unterhose. Ich ließ auch die letzte Hülle fallen und dann schob sie mich mit den Händen an meinen Hüften zum Bett.

"Du hast einen geilen Body!", sagte sie und strich mit den Fingernägeln über meine Brust. "Leg dich hin!", sagte sie und fing an ihr Shirt aus zu ziehen. Dann stand sie oben ohne neben dem Bett. "Einen wirklich geilen Körper hast du!", wiederholte sie sich noch einmal und schwang ihren Body über meinen Schoss. "Was ist das?", fragte ich sie und strich mit einem Finger über das kleine Tattoo oberhalb ihrer Hüftjeans auf der linken Seite. "Hmmm, ja berühre mich ruhig.", sagte sie und sprach weiter. "Das ist mein Talisman, ein kleiner Drache, der mir Glück bringen soll!" Dann streichelte ich den glatten Bauch und ihre Brust, sie genoss es und lächelte mich unentwegt an. Ihr schlanker Body rückte ein wenig mehr auf meine Beine und gab meinen pochenden Schwanz frei.

Dann nahm sie ihn vorsichtig in die Hand und massierte ihn, bis ich leise anfing zu schnaufen. "Ich bin nicht das, was du denkst!", sagte sie plötzlich und massierte langsam weiter. "Willst du trotzdem mit mir schlafen?", fragte sie. Ich sah sie etwas irritiert an und verlangte, dass sie es erklärte. Doch sie drängte mich zu einer Antwort. "Ja, natürlich will ich mit dir schlafen!", sagte ich und war mir sicher, dass mir nichts Schlimmes passieren würde. Dann stand sie auf und stellte sich neben mir ans Bett. "Dann packe mich aus. Ich will dich nämlich auch", sagte sie. Ich setzte mich auf die Bettkante und hatte sie genau vor mir stehen. Vorsichtig knöpfte ich ihr die Hüftjeans auf und ließ sie zu Boden fallen. Ein geiles Becken streckte sich mir entgegen. Sie hatte eine richtig geile Figur. Doch dann sah ich es. Ihr knapper schwarzer Tanga war ausgebeult. Ich nahm meine Hände von ihr und sah sie fragend an. Sie sah zu mir herunter und legte die Hand unter mein Kinn. Sie hielt meinen Kopf und lächelte. Ihre Augen waren atemberaubend. "Sieh mir in die Augen!", sagte sie. "Und jetzt berühre ihn einfach" Ich legte vorsichtig meine Hand auf ihren Tanga und spürte ihren harten Schwanz.

"Und jetzt zieh mich aus. Bitte!" Ich konnte nichts gegen meine Neugier tun und zog ihr den Slip über die Beine. Ihr mäßig großer harter Schwanz lag vor meinem Gesicht. "So was schon mal im Mund gehabt?", fragte sie in einem unwiderstehlich süßem Ton. Ich nickte verlegen und dann legte sie ihre Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf an ihr hartes Rohr. Erst küsste ich an ihrem Bauch, dann ließ ich meine Lippen an ihrer Schwanzunterseite lang fahren. Das harte Glied war voll rasiert und stand steil wie eine Eins nach oben. "Trau dich ruhig!", seufzte sie und ließ mich ihre Eichel kosten. Als meine Lippen die Eichel umschlossen, seufzte sie leise. Dann schon ich ihn mir langsam in den Mund. Er glitt bis tief in meinen Hals, und Lea jauchzte ein tiefes "Ja", während sie meinen Kopf mit ihrer Hand in meinem Nacken fest an sich presste. "Du machst das gut!", seufzte sie und ließ mich langsam wieder zurückziehen. Dann machte ich es noch Mal ganz langsam. Ihr Schwanz zuckte und wurde steinhart.

"Leg dich hin!", forderte sie mich auf. Ich zögerte, weil ich nicht wusste was mich erwartete. Als ich mich auf den Rücken legte, lachte sie. "Nein, Matthias, anders herum!" Ich drehte mich auf den Bauch und legte den Kopf auf meine Arme. "Hab keine Angst, ich tue dir nicht weh!", hörte ich sie sagen, als sie plötzlich über meinem Rücken kniete und ihren feuchten Atem in meinen Nacken blies. Dann setzten ihre Lippen dort auf und sie schob ihre Hand unter meine Arme. Sanft küsste sie mich dort und glitt mit der Zunge an meiner Wirbelsäule herunter. Zwischendurch machte sie kurz Pause und setzte kurze feuchte Küsse dort hin wo sie gerade war. Dann ging es weiter. Sie war mittlerweile an meinem Kreuz angekommen und setzte auch da einen feuchten Kuss hin. Dann zog sie ihre Hand und der meinem Arm heraus und glitt mit beiden Händen an meinen Seiten lang, bis sie ihre Hände an meine Taille setzen konnte und mich festhielt. Ihre Zunge rutschte an meinem Steißbein herunter, was mich leise aufstöhnen ließ, weil mich das total erregte. Dann glitt sie zwischen meine Pobacken und ließ mich ihre Zunge zwischen meinen Beinen spüren. Mein Schwanz lag auf der Decke unter mir und zuckte wie wild. Ich hatte noch nie so ein geiles Gefühl an meinem Hintern gehabt.

Ich winkelte ein Bein an, so dass sie Platz hatte, mich richtig nass zu lecken. Was sie dann auch tat. Ich war empfindlich an meiner Rosette und schnappte aufgeregt nach Luft. Dann drückte sie ihre Zunge auf den engen Ringmuskel. Das machte mich ganz fertig. Es kribbelte in meinem ganzen Körper. Mit etwas Druck stieß sie ihre Zunge in meinen Jungfrauenarsch und küsste mich dort. Es war unglaublich. Dann leckte sie wieder hoch zum Steißbein und wanderte mit den gleichen kurzen Pausen wieder meine Wirbelsäule hoch. Ich war im siebten Himmel. Meine Gefühle tanzten in mir.

Langsam schob sich ihr Körper an mir hoch und sie kniete mit einem Bein zwischen meinen Beinen. Vorsichtig legte sie ihren pulsierenden Schwanz in meine Pofalte und legte sich auf mich. Mit einer Hand fasste sie unter meinen Kopf und machte sich mit den nassen Lippen an meinem Ohr zu schaffen. Die andere Hand lag an meiner Taille. Sie machte mich wahnsinnig, als sie an und hinter meinem Ohrläppchen leckte. "Hab keine Angst! Ich tue dir nicht weh. Ich bin ganz vorsichtig!" flüsterte sie und kniete sich wieder hin. Dann schob sie die Hand unter mein Bein und winkelte auch das an, indem sie es hoch schob. Sie kniete hinter mir und spielte ganz vorsichtig an meinem kleinen engen Loch. Sie massierte mich richtig weich und ließ ihren Speichel gekonnt in meine Pofalte tropfen. Ich war ganz nass da hinten.

Dann spürte ich ihre Eichel an meinem Loch liegen. Sanft massierte sie damit weiter und rutschte mit der Penisspitze in der Falte hin und her. Ich hauchte leise meinen Atem ins Kissen und dann spürte ich einen kleinen Druck. Ihre Eichel war ganz von meinem Muskel umgeben. "Komm ein bisschen hoch!", ließ ich mich von ihr anleiten. Dann schob ich ganz langsam meine Knie unter meinen Körper und kniete mich auf. Lea ging mit und hielt ihre Schwanzspitze in mir. Es war für mich aufregend und mir klopfte das Herz. Dann packte sie meine Hüften mit ihren schlanken Fingern und hielt mich wieder fest. Mein Oberkörper lag noch unten, so dass ich ihr nur meinen Arsch entgegen streckte. Ganz behutsam stieß sie ihre Eichel durch den Muskel und glitt in mich. Es war ein seltsames Gefühl, so dass ich meinen Mund weit auf machte. Ich krächzte ein lautes "Aaaaarg" und nahm ihren harten Schwanz ganz in mir auf. Es war sowohl erregend als auch anstrengend, weil ich so ein Gefühl noch nicht kannte.

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Dann zog Lea ihr Prachtexemplar langsam wieder aus mir heraus, um ihn mit etwas mehr Pfiff wieder in mich gleiten zu lassen. Das Gefühl, welches ich dabei hatte, war sehr intensiv und höchst erregend. So eine Leidenschaft hatte ich noch nie in mir gespürt. "Du bist ganz schön eng, mein Süßer!", seufzte sie und schob ihren Phallus noch einmal in mich hinein, ganz hinein. Dabei griff sie fest in meine Hüften und presste sich an mich. Ihr Lümmel war länger, als ich dachte. Tief in mir stieß er an eine sehr empfindliche Stelle, an der ich kurz zusammen zuckte. "Spürst du das?", fragte sie. "Das ist dein G-Punkt!" Dann bewegte sie sich in mir langsam hin und her. Das Gefühl dabei war überwältigend. Ich kam mir vor wie eine kleine versaute Sklavin. Das machte mich total scharf. Lea versuchte ein für mich angemessenes Tempo zu finden und stieß mit langen anhaltenden Stößen in mich herein. So langsam machte mir die Sache Spaß und ich stützte meinen Oberkörper ab, so dass ich richtig vor ihr kniete. Dann schob ich meine Knie etwas aus einander und ihr mehr Platz. "Ja!", seufzte sie. "Komm ruhig hoch. Du bist richtig süß, weißt du das? Sieh her!" Ich drehte meinen Kopf zu ihr und sah, wie sie mich lüstern ansah, während sie mich immer noch mit der einen Hand an der Seite fest hielt und mit der anderen in meinen Nacken griff. Dann rammte sie ihren Phallus tief in mich rein und fing an mich mit heftigen Stößen zu ficken.

Ich machte einen Buckel und ließ den Kopf nach unten hängen. Ich schrie auf und gab mich ihrem Tempo hin. "Hey!", sagte sie. "Komm Süßer, sieh mich an dabei. Ich will deine Augen sehen, wenn wir beide kommen" Dann rammte sie ihn richtig in mich hinein und steigerte das Tempo. Ich sah ihren angestrengten Blick und fühlte das Zucken ihres Penis in mir. Ihre Hand lag wieder in meinen Nacken. Ihre dunklen Augen vernaschten mich, während sie gnadenlos zu stieß und mit jedem Stoß meinen G-Punkt berührte. Aus mir drang ein rhythmisches "Aah", welches jeden ihrer bereits schnellen Stöße signalisierte. Mein Schwanz meldete sich auf einmal wieder zu Wort und wurde steif wie ein Metallrohr. Sie bemerkte es an meinem lauter werdenden Stöhnen und an meinem Hoden, der sich straffte. Mit einem Griff hatte sie ihn von der Seite erwischt und behielt ihn in der Hand.

Lea stöhnte auf und schrie "Jaaaaa", mehrmals hinter einander. Dann wurden ihre Bewegungen langsamer und sie verweilte ein paar Sekunden, als sie tief in mir steckte. Ihr Atem war schnell und sie blinzelte mich an. "Gleich, mein Süßer. Du wirst es lieben, glaube mir. Bist du bereit?", sagte sie völlig angestrengt. Ich nickte und lächelte sie an. Dann holte sie aus, um mir die letzten paar tiefen Stöße zu versetzen. Ich winselte und dann kam ich so schnell zum Orgasmus, dass ich gar nicht wusste, wo der auf einmal her kam. Ich verdrehte die Augen und schrie. "Jaaaa! Das ist es!", stöhnte Lea und zuckte in mir. Ihr Schwanz steckte tief im mir und sie streichelte meinen Rücken. Es kamen noch ein paar Zuckungen, mit denen sie sich fest an mich presste. Dann spürte ich einen warmen Spritzer tief in mir drin. Leas Gesicht war errötet und sie grinste. Ihr Mund stand offen und sie schnaufte. "Versenkt!", grinste sie und beugte sich über mich und setzte einen Kuss auf meine Schulter, während sie noch in mir steckte. "Und? Hab ich dir wehgetan?" Ich schüttelte den Kopf und lächelte sie an. Dann kniete sie sich wieder aufrecht hin und packte mich noch einmal an den Hüften. Ihr noch steifer Schwanz schob sich mehrfach in mich hinein und sie grinste: "Das müssen wir doch ausnutzen, so lange er noch hart ist."

Genüsslich rammte sie ihn noch ein paar Male in mich hinein, bis er erschlaffte und aus mir rutschte. Dann sank ich geschafft aufs Bett und drehte mich um. Lea kam zu mir und legte sich auf mich. Wir küssten uns und kuschelten. Unsere Körper waren schweißnass. Ihre Zunge schob sich in meinen Mund und sie leckte mir quer durch meinen Mund, bis sich unsere Zungen berührten. Wild knutschten wir herum. Nach einiger Zeit fragte ich sie. "Was bist du jetzt eigentlich genau?" Sie lachte und sagte, "Das ist eine lange Geschichte. Ich bin eigentlich männlich. Ich lebe aber als Frau. Ich stehe hauptsächlich auf so süße Typen wie dich.

Mir reicht es, wenn du mich bei meinem Namen nennst." Ich wollte aufstehen, da zog sie mich noch einmal zurück und gab mir einen Kuss. "Wenn du duschen willst, tue dir keinen Zwang an!" Ich ließ mir das Bad zeigen und ging duschen" Als ich zurückkam, lag sie noch nackt breitbeinig auf dem Bett und sang das Lied mit, welches auf ihrer Anlage lief.

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Ich sah sie an. Sie machte einen leicht verträumten Blick, als sie zu mir auf sah. "Lea? Dein Lieblingslied?" Sie grinste und sagte: "Schon möglich. War schön mit dir!" Ich zog mich an und verabschiedete mich von ihr. Leicht irritiert, aber glücklich fuhr ich nach Hause. Da fiel mir ein, dass ich keine Nummer von ihr hatte. Es blieb wohl ein One Night Stand. Zwei Tage später war ich wieder beim Arzt. Ich hatte meinen zweiten Termin. Ich hatte gehofft, sie vielleicht dort wieder zu sehen. Doch sie war nicht da. Ich bekam meine Spritze in den Rücken und wollte einen neuen Termin machen. Da gab mir die Arzthelferin einen Terminzettel und eine CD.

"Das wurde für sie abgegeben!", sagte sie und ich ging. Im Auto warf ich die CD in den Player. Im Cover stand eine Widmung:

Danke für den schönen Nachmittag. LLM

Dann spielte der Player die Musik ab. Es gab nur einen Titel auf der CD.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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