Mann für Mann
 
 
Ein Dreier mit Folgen.
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer
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„Und was kann man hier so alles treiben?“ wollte Leon wissen. „Alles worauf Du Lust hast.“ antwortete ich kurz und knapp.

Der erste Drink zeigte noch nicht die gewünschte Wirkung...zwinker. Aber ich hab ja genug im Haus. Das könnte ein feuchter Abend werden. Wir saßen also auf der Terrasse und tranken noch ein paar Mischungen. Wir unterhielten uns über alles mögliche, was man so treibt und auf was man so steht. Dabei bekamen wir langsam steife Pimmel. Leon spielte an seinem rum und wichste sich sein Teil.

 

Das animierte mich dazu Leon´s Schwanz auch anzufassen und seine Eichel leicht zu knabbern. Ich schob ihn mir in den Mund und leckte seinen Schaft hin und her. Pedro trat zu Leon und gab ihm seine Lanze zum Lutschen. Leon versuchte Pedro´s Schwanz so weit in den Mund zu kriegen, wie es nur ging. Er musste dabei etwas würgen, lies sich aber nicht davon abhalten, es weiter zu probieren.

Dann hatte er es geschafft. Pedro´s Eier hingen an Leon´s Kinn. Der Kerl hatte jetzt das ganze Monsterding in seinem Schlund. Am Hals konnte man deutlich erkennen, wie sich Pedro in ihm auf und ab bewegte...sah echt scharf aus. Leon hatte die Augen geschlossen und genoss es sichtlich. Pedro´s Schwanz im Mund und den eigenen gelutscht zu bekommen. Ich erhöhte mein Tempo, denn ich wollte seinen Boy-Nektar schlucken. Ich nahm den Prengel dann in die Hand und begann ihn zu wichsen. Als er anfing zu spritzen, stülpte ich schnell meinen Mund darüber und leckte gierig sein Sperma auf.

Das machte dann auch Pedro so scharf, dass er tief im Hals von Leon kam. Er pumpte seinen Saft direkt in die Kehle von Leon. Er brauchte fast gar nicht schlucken. Pedro steckte echt tief in ihm. Als er fertig war und er seinen Pimmel aus Leon´s Hals zog, war dieser mit Speichel und Sperma verschmiert. Der gehört jetzt mir, waren meine Gedanken. Und noch bevor sich Pedro versah, nahm ich sein immer noch recht steifes Glied in den Mund und säuberte es.

„Du bist noch nicht gekommen.“ sagte Leon. Als ich mich hin setzte, betrachtete er mich und grinste. Dann kam er zu mir rüber, beugte sich über mich und gab mir einen Kuss. Danach lies er sich auf meinen Schoß sinken. Er führte meinen Bolzen an sein Loch und schob ihn sich rein. Ich war erstaunt, wie leicht ich in ihn glitt. Er setzte sich ganz drauf, so dass ich in voller Länge in ihm steckte. Dabei lagen seine dicken Eier und sein Schwanz auf meinem Bauch. Der Junge war verdammt eng. Das sagte ich ihm auch.

„Ich mag es, wenn ein harter Schwanz mich ausfüllt, so wie Deiner jetzt.“ antwortete Leon. Er fing an mich zu reiten, hob und senkte sein Becken immer wieder. „Ist da drinnen noch Platz?“ fragte Pedro und grinste uns an. „Du willst doch nicht etwa auch noch in seinen Arsch?“ fragte ich zurück. „Doch, wenn Leon es aushält und auch will.“ Leon nickte und meinte nur, dass er zwar eng sei, aber auch sehr dehnbar.

Pedro gab mir seinen, damit ich ihn wieder hart blasen konnte. So mit meiner Spucke angefeuchtet begab er sich hinter Leon und setzte an seinem Loch an. Ich spürte das harte Teil an meinem. Langsam schob sich Pedro in Leon´s Grotte. Es wurde schon eng. Aber wenn es Leon nicht gefallen hätte, hätte er sich bestimmt gemeldet. Pedro schob weiter und ich spürte, dass seine Eichel schon in dem Lustkanal war.

Leon erhob sich ein wenig, um Platz für Pedro zu machen. Als er etwa zur Hälfte drinnen war, setzte sich Leon wieder ab und schob so beide Schwänze gleichzeitig in sich hinein. Es fühlte sich geil an, Pedro´s Teil direkt an meinem zu spüren. Endlich hatte es Leon geschafft. Er hatte unsere beiden Lanzen in sich aufgenommen. Er bewegte sein Becken auf und ab, hin und her, damit er sich noch weiter dehnen konnte. Pedro schob sein Teil rein und raus während Leon auf mir ritt. Leon bestimmte das Tempo. Während er nun uns beide in sich hatte, wichst er sich.

Als er kam...und er kam mit verdammt viel Sahne, klatschte alles auf meinen Bauch. Davon aufgegeilt verspürte ich auch ein Zucken im Schwanz. Ich sagte beiden, dass ich gleich soweit bin und komme. Pedro signalisierte mir, dass er auch fast kommt. Wir intensivierten unser Tempo und kamen dann gleichzeitig in Leon´s Arschfotze. Durch die Kontraktionen presste sich unsere Sahne auch aus dem Loch. Was das Feeling zusätzlich geil machte.

Nach dem unsere Ruten erschlafften, rutschen wir aus Leon, gefolgt von einem Schwall Sperma. Leon lies es sich aber nicht nehmen, unsere Schwänze sauber zu lecken. Ziemlich fertig schlug ich eine gemeinsame Dusche vor, was beide gerne annahmen. Unter der Dusche fragte Leon dann, ob wir schon mal „Golden Shower“ gemacht hätten. Pedro und ich schauten uns an und verneinten.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr mich gerne anpissen. Ich bin nicht nur ein Spermaliebhaber sondern auch ein Fan von Natursekt.“ Da wir ja schon einige Drinks intus hatten, waren unsere Blasen eigentlich gut gefüllt. Eigentlich wären wir ja vor dem Duschen noch pinkeln gegangen...aber jetzt unter der Dusche war das ja auch kein Ding. „Wo willst Du den Sekt den hin haben?“ fragte ich. „Wohin ihr wollt.“ sagte Leon. Pedro stellte die Dusche ab und Leon setzte sich auf den Boden.

Wir lenkten dann unsere Strahlen auf seinen Genitalbereich und fuhren den Body rauf bis zum Kopf. Leon wand sich im „Regen“ und nahm auch nicht wenig in den Mund, um es zu schlucken. Boah, war der Typ geil drauf, dachte ich bei mir. So kam es dann auch, dass ich wieder ne Latte kriegte. Nicht zuletzt auch dadurch, das Pedro mich auch anpinkelte. Ich setze mich dann zu Leon auf den Boden und wichste mich bis zu abspritzen. Dann stellte sich Leon neben Pedro und beide spülten meine Wichse von Schwanz und Eiern ab.

Das Duschen wurde dann beendet und wir gingen wieder nach draußen, wo es angenehm kühl geworden war. Es wurde ein entspannter Abend, wir tranken noch was und schauten auf´s Meer. Der Wind umspielte unser nackten Körper. Als es fast Mitternacht war, schlug ich vor ins Bett zu gehen. Wir nahmen Leon in die Mitte und schliefen bald ein. Am nächsten Morgen stand ich als erster auf und machte Frühstück. Pedro und Leon kamen dann auch nach draußen zum Frühstück.

„Ich wäre Dir dankbar, wenn Du mich gleich eben fahren könntest.“ fragte Leon. Klar machte ich das. Einen so geil versauten Burschen lässt man doch nicht einfach zu Fuß gehen, nach dem was wir erlebt hatten. So fuhr ich Leon nach hause, während Pedro sich in der Sonne aalte.

Als ich wieder zurück war, zog ich mich schnell aus und legte mich zu ihm. Wir kuschelten und knutschten ein wenig, als Pedro meinte, dass das ja doch eine geile Sache war, mit Leon. Er aber am liebsten mit mir alleine wäre. Versaute Sachen kann man auch zu zweit machen. Ich stimmte dem zu und drückte ihn ganz fest an mich. „Ich liebe Dich, süßer Pedro.“ Und küsste ihn ganz doll. Er erwiderte meinen Kuss und gestand mir auch seine Liebe. Er war schon bei unserer ersten Begegnung in mich verschossen.

 

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