Mann für Mann
 
 
Meine Rückkehr nach Teneriffa und das Wiedersehen mit Pedro.
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Sommer auf Teneriffa 2023

Hallo, Heiko hier. Ihr kennt mich von meinem Teneriffa-Urlaub 2019. Ich denke mal, der Urlaub 2023 interessiert euch. Ich bin vor einer Woche wieder zurück gekommen. Wegen der Arbeit hatte ich leider nur eine Woche Zeit, in unser Ferienhaus zu fliegen. Aber ich wollte einfach mal wieder alleine ne Woche nackt abhängen...

 

Schnell war ein Flug gebucht und ab auf meine Lieblingsinsel. Damit ich kein Taxi nehmen musste, fragte ich unseren Gärtner, ob er mich am Flughafen abholen würde. Er schrieb zurück, dass alles klar geht und er mich abholen würde. Nach der Landung konnte ich direkt zum Ausgang und musste nicht erst am Gepäckband warten. Gepäck brauchte ich ja nicht, alles was ich brauchte, war im Ferienhaus.

Am Ausgang hielt ich Ausschau nach unseren Gärtner...hmm, hatte er mich wohl vergessen? „Hola Heiko.“ hörte ich auf einmal hinter mir jemand rufen. Ich drehte mich um und sah Pedro, den Sohn unseres Gärtners. Ich grüßte ihn freundlich und umarmte ihn. Er erzählte mir, dass sein Vater einen kleinen Unfall hatte, nichts Schlimmes. Er war in einen Dornen getreten und kann daher zurzeit kein Auto fahren. So hatte er Pedro gebeten, mich abzuholen. Wir fuhren dann zum Ferienhaus und machten erst mal alles auf, um zu Lüften. Dann musste Pedro auch wieder los, seinen Vater zum Arzt fahren.

Ich schnappte mir unseren Wagen und fuhr zum Einkauf. Ich kaufte direkt für die ganze Woche ein. Dann hatte ich mehr Zeit für mich und...hehehe... Als ich zurück kam, die Lebensmittel verräumen und erst mal ausgiebig duschen...das tat gut. Zum trocknen legte ich mich nackig in die Sonne und spielte ein wenig an mir rum dann klingelte das Telefon im Haus. Na nu dachte ich, wer ruft denn jetzt hier an. Außer meinen Eltern wusste doch niemand, dass ich hier bin.

„Hola Heiko, Pedro hier. Ich wollte mal fragen, ob wir vielleicht gemeinsam was unternehmen, während Du hier bist?“ fragte er mich. „Klar gerne, würde mich freuen.“ Jetzt ging ich in die Offensive. „Du kannst ja auch gerne die Woche hier bei mir Ferienhaus verbringen. Platz genug ist doch vorhanden. Und ich wäre nicht so ganz alleine. Was hältst Du davon?“ fragte ich Pedro. Er stimmte zu, wenn er seinen Eltern die Woche nicht bei irgend was helfen müsste. Er fragte kurz nach und sagten dann, dass er sich dann auf den Weg machte und am späten Nachmittag hier wäre. Ich freute mich und bekam schon einen leichten Steifen.

Dann klingelte es an der Tür. Das konnte ja nur Pedro sein, dachte ich und ging, wie ich war zur Tür. Ich öffnete und da stand er, mein Freund Pedro. Er schaute etwas verdutzt, dass ich nackt geöffnet habe. „Warum so erstaunt? Du kennst mich doch schon nackt.“ sagte ich und bat ihn hinein. „Es hätte doch ach jemand anderes sein können.“ entgegnete er grinsend. „Dann hätte mich eben jemand anderes nackig gesehen. Komm rein und fühl Dich wie zuhause“ gab ich grinsend zurück. Wir gingen dann auf die Terrasse und ich machte uns einen Drink.

„Du darfst dich aber ruhig auch ausziehen, oder magst Du nicht nackt mit mir zusammen sein?“ Pedro hatte eh wenig an, T-Shirt, Shorts und Flip-Flops, mehr konnte ich nicht feststellen. Er hat sich seit meinem letzten Besuch gut entwickelt und sah noch besser aus. Als er sich dann auszog, sag´h ich, dass er immer noch komplett haarlos war. Was mir aber sofort auffiel war, dass er beschnitten ist. Sein Penis mit frei liegender Eichel sah echt geil aus. Ich musste einfach hinsehen. Aber warum war er jetzt beschnitten, fragte ich ihn.

Er hatte Schwierigkeiten mit seiner Vorhaut erklärte er mir. Trotz aller Hygiene bekam er regelmäßig eine Entzündung unter der Vorhaut. Daher schlug sein Arzt vor, diese komplett zu entfernen. Das lag jetzt ein Jahr zurück. Sein Penis gefalle ihm jetzt noch besser, gestand Pedro. Die Jungs sehen gerne dahin, wenn er nach dem Sport unter der Dusche steht. Er genieße es und hatte sogar schon Sex unter der Dusche. Während er so erzählte spielte er an sich herum und bekam rasch einen Steifen. Auch meiner war schon voll ausgefahren. Wir schauten uns an und verstanden, was wir wollten. Wir wollten Sex miteinander.

„Lass uns in den Pool steigen.“ schlug ich vor. Im Pool tauchte ich unter und nahm seinen langen, dünnen Pimmel in den Mund. Ich war im Deepthroat sehr geübt und bekam ihn ganz in meinen Rachen. Er streichelte meinen Kopf und machte Fickbewegungen. Als ich keine Luft mehr hatte tauchte ich auf. Er schaute mich an und meinte nur weil geil das war, dass ich ihn ganz rein bekomme. Dann küsste er mich innig und unsere Zungen spielten miteinander. Jetzt nahm er mein Teil in den Mund und blies mich. Mit der Zunge spielte er an meiner Vorhaut, was mich ganz wuschig machte, dass es mir fast schon kam.

 

„Wollen wir ficken?“ fragte Pedro mich dann. Er habe schon ein paar mal gefickt und ist auch gefickt worden. Er möchte meinen Speer mal in sich fühlen, auch wenn er so groß ist. Ich sagte ihm, dass ich ganz vorsichtig sei, um ihm nicht weh zu tun. Er wollte es, jetzt und hier. Wir stiegen aus dem Pool und legten uns ein wenig in die Sonne. Dann drehte ich ihn auf den Bauch und leckte an seiner geilen Rosette, oh wie ich das liebe, eine haarlose Arschfotze zu lecken und mit der Zunge einzudringen. Sein Stöhnen signalisierte mir, dass es ihm auch sehr gefiel.

Ich steckte erst mal einen, dann zwei und zum Schluss drei Finger in sein Poloch. Er war jetzt schön nass geleckt und gedehnt, dass ich es versuchen konnte. Ich drehte ihn um und legte seine Beine über meine Schultern, so dass sein williges Loch offen vor mir lag. Ich spielte mit der Spitze an seiner Öffnung und drückte ein wenig meine Eichel in ihn. „Ganz entspannt.“ sagte ich zu Pedro, während er mir in die Augen schaute. Sein Gesicht sagte mir, dass er bereit ist, mich zu empfangen. Langsam erhöhte ich den Druck und schon war meine Eichel komplett in ihm.

Ich spuckte auf meine Stange und machte sie dadurch flutschiger. Langsam schob ich mich weiter in ihn. Er entspannte sich immer mehr, so dass ich weitermachen konnte. Zur Hälfte war ich schon drinnen, als er meinte wie geil sich das anfühlt, so ein Monsterding in sich zu spüren. „Schieb ihn mir ganz rein.“ forderte Pedro. Das machte ich doch sehr gerne. Ich liebe es zu sehen, wie mein Tel ganz in einem Arsch steckt. Dann war es so weit. Ich steckte tief in Pedro, der schnurrte und sich hin und her bewegte und sich so selbst mit meinem Teil fickte.

Dann übernahm ich das Ficken und schob meinen Schwanz rein und raus. Es schmatzte und sah geil aus, wie sich sein Loch dabei auch nach außen wölbte. Ich konnte einen Teil seines Inneren sehen, so rosig und geil. Ich nahm etwas Gleitgel und lies es auf meinen Schaft tropfen. Danach erhöhte ich mein Tempo und rammelte ihn schneller...immer rein und raus, bis ich merkte, dass es mir bald kommen würde. Ich stieß ganz tief in ihn rein und fragte, wohin er meine Sahne haben möchte. Pedro grinste und sagte. „ Spritz auf mein Loch und schieb ihn dann wieder rein.“ Also zog ich meinen Schwanz ganz raus und wichste mich zum Höhepunkt. Eine gewaltige Menge Sperma verteilte sich über seinem Loch. Dann schob ich mich wieder in ihn und fickte mit meiner Sahne als Schmiermittel weiter. Ich spürte, dass ich nochmal kommen würde. Und so ergoss ich mich in seinem Inneren.

Als ich meinen, mit Sperma verschmierten Lümmel, aus ihm raus zog, kam er hoch und lutschte den Rest meiner heißen Soße ab. Ich aber wollte sein Loch lecken und mir etwas von meiner Sahne holen. Ich drückte ihn wieder nach hinten und schon war meine Zunge da, wo ich sie haben wollte. Er stöhnte und presste die Sahne raus, so dass ich sie aufschlecken konnte. „Küss mich. Ich will deine Sahne auch schmecken.“ Ich beugte ich dann über ihn und lies ein wenig Sperma aus meinem Mund in seinen tropfen. Dann küssten wir uns sehr intensiv. Er war herrlich, mit der Wichse im Mund zu spielen. Ich wusste gar nicht, dass Pedro so versaut ist, wie ich. Aber es gefiel mir außerordentlich gut.

Pedro war jetzt so geil, dass er nicht lange fragte oder wartete, sondern auf stand und mich von hinten nehmen wollte. Erst fingerte und leckte er mich. Dann schob er seine dünne, lange Stange in mich rein. Er schob ihn in einem Rutsch so tief rein, dass ich seine Eier an meinem Arsch spürte. „Ja, fick mich, mit Deiner geilen Stange, ganz tief.“ rief ich. Und Pedro lies sich auch nicht lange bitten. Er fickte einfach wunderbar und s klatschte jedes mal, wenn er wieder völlig in mir steckte. „Ich will dich in mir spritzen fühlen.“ bat ich.

Pedro erhöhte jetzt sein Tempo immer mehr und blieb dann tief in mir und hielt inne. Sein Zucken verriet mir, dass er jetzt kommen würde. Dann spürte ich es warm werden in meinem Darm. Es pulsierte regelrecht, als er sich entlud. Schub um Schub füllte er mich ab. Der muss wohl lange gespart haben, dachte ich bei mir, bei der Menge.Endlich lies das Pumpen nach und er zog sich aus mir zurück. Ich war schon etwas erschöpft, als er sich über meinen Arsch hermachte und mich zum krönenden Abschluss sauber leckte.

Wir gingen dann gemeinsam ins Haus und unter die Dusche. Dort spülten wir die Reste der geilen Fickerei ab. Wir wuschen uns gegenseitig und machten fast eine Schaumparty unter der Dusche.

Danach legten wir uns beide in die Sonne und redeten über dies und das. Dann stand Pedro auf und machte uns was zu Trinken. Wie der da so an der Bar stand, war schon ein toller Anblick. Er gefiel mir immer mehr. Ich war doch wohl nicht auf dem Weg, mich in ihn zu verlieben? Als er sich umdrehte und zurück kam hatte er schon wieder einen halben Steifen. Er beugte sich zu mir runter, gab mir einen Kuss und meinen Drink. Wir genossen die Sonne und den warmen Wind auf der Haut.

„Darf ich wirklich die ganze Woche hier bei Dir bleiben?“ fragte Pedro dann. „Ja klar, sehr gerne sogar.“ antwortete ich. „Schade, dass es nur eine Woche sein kann. Mit Dir könnte ich mir auch länger vorstellen. Du bist echt ein Sahneschnittchen geworden.“ Pedro wurde etwas rot im Gesicht. „Ich könnte mir auch mehr mit Dir vorstellen.“ meint er dann.

Nach dem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, gingen wir ins Bett. Wir schmiegten uns eng aneinander. Jeder wollte den Körper des anderen spüren.

 

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