Skaterboys abgefickt

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Es dämmerte als ich von der Arbeit nach Hause kam. Als ich die Treppe zu meiner Wohnung hochging war ich schon etwas müde. Eigentlich bin ich eine recht imposante Erscheinung mit meinen 1.96m Körpergrösse und breiten Schultern, aber da ich von einer Geschäftsreise nach Hause kam und relativ wenig Schlaf bekommen hatte, dazu noch einen Jetlag hatte, war ich geschafft. Ich trug noch meinen Anzug als ich mich einfach auf die Couch plumpsen ließ.

Nach einem Augenblick erhob ich mich wieder um mir ein Bier zu holen und stellte dann fest das der Kühlschrank fast leer war. Ich hatte ihn vor der Reise geleert. Aber ich hatte noch eine Kiste Bier im Kellerraum, dort hatte jeder Mieter einen mehr oder weniger großen Abstellraum und es war dort immer kühl. Der Keller zog sich unter dem gesamten Gebäudekomplex hindurch und war ziemlich verwinkelt.

Ich ging also wieder hinunter, schloß die Kellertür auf, und erreichte kurz danach die Tür meines Kellerraum. Ich hörte Geräusche. Eine Jungenstimme sagte: "Oh ja ..." Neugierig folgte ich den Geräuschen und bald sah ich deren Ursprung. Zwei Jungs standen in einer dämmrigen Ecke. Der eine kniete vor dem anderen, beide trugen sie Basecaps der knieende eine weite Baggy-Jeans der andere eine Trainingshose.

Der knieende Junge lutschte dem anderen den Schwanz. Den Bläser kannte ich nicht, den anderen schon. Er war Timo, der achtzehnjährige Sohn eines Nachbarn der zwei Türen weiter wohnte. Er lief immer in diesem Skaterboy-Style rum. Ich hatte ihn schon oft im Blick gehabt, ich stehe auf schlanke Jungs wie ihn. Er war ein dunkler Typ mit schwarzen Haaren und braunen Augen. Ich sah meine Chance ihn etwas "näher" kennenzulernen. "Was ist den hier los!", sagte ich laut. Beide Jungs erschraken. Der kniende, ein schlanker blonder Bursche, sprang auf. Timo stand mit steifen Schwanz wie erstarrt an der Wand.

Der Bläser lief plötzlich davon, doch mein Blick blieb auf Timo gerichtet. Sein junges glattes Gesicht war immer noch entsetzt. "Bitte meinem Vater nichts sagen", flehte er. Ich musterte ihn streng. "Darüber werden wir reden, du kommst erstmal mit mir!", sagte ich. Ergeben zog sich Timo die Hose hoch und trottete mir nach als ich ihn zu meiner Wohnung führte.

In meiner Wohnung angekommen schloss ich die Tür und sah Timo einen Augenblick an, bevor ich fragte. "Wie lange treibst du es schon mit Jungs? Ich dachte du hast eine Freundin?"

"Ja ...", sagte er. "noch nicht lange. Ich ..."

"Wer war der Junge?"

"Ein Kumpel. Wir hatten vor ein paar Wochen zusammen gesoffen und dann hing er mir plötzlich am Schwanz ... seitdem blasen wir uns gegenseitig ..."

"Du bläst ihn auch?", fragte ich.

Timo nickte. "Ja aber nur blasen, nicht mehr. Bitte meinem Vater nichts sagen ..."

Ich tat so als würde ich überlegen. "Vielleicht ... zeig erstmal was du kannst!" Mit diesen Worten öffnete ich die Hose meines Anzugs und zog meinen halbsteifen Schwanz heraus. Timo sah mich erschrocken an, doch dann ging er auf die Knie. Er nahm mein Schwanz in die Hand.

"Er ist groß ...", sagte Timo.

"Größer als von deinem Freund?"

"Ja viel größer ..." Das wunderte mich nicht, ich war schließlich sehr gut bestückt und hatte echte 21cmx6cm zu bieten und die richteten sich nun in Timos Hand zur vollen Größe auf. Timo zögerte einen Augenblick, doch dann stülpte er seinen Lippen über meine Eichel. Er machte das geschickt, hatte offensichtlich in den letzten Wochen mit seinem Freund gut geübt. Er bewegte seinen Kopf vor und zurück, seine Zunge umspielte meinen Kolben dabei.

Der Anblick des hübschen Jungen mit Basecap der meinen Schwanz lutschte machte mich sowieso an und bald spürte ich das es mir kam. "Ja ... ich komme!", sagte ich und im selben Moment spritzte ich dem Bengel mein Sperma in den Hals. Timo schluckte alles restlos. Ich sah das sich auf seiner Trainingshose ein Fleck bildete, offensichtlich hatte er einen Abgang.

Timo sah zu mir auf. "War es okay?", fragte er.

Ich nickte. "Aber ich bin noch nicht fertig mit dir."

"Soll ich gleich nochmal blasen?", fragte er.

"Ja ... komm mit in Schlafzimmer", sagte ich. Ich stellte mich neben das Bett. Mein Schwanz hing noch dick und fett aus der Hose. Mein Saft tropfte von der Eichel herab. "Blas ihn erstmal wieder steif", sagte ich.

Timo ging wieder auf die Knie. Es dauerte ein bißchen, schließlich hatte ich gerade erst abgespritzt, aber Timo hatte Talent. Bald war mein Schwanz wieder steif. "Steh auf!", sagte ich. Timo erhob sich und sah mich fragend an. Ich schubste ihn auf das Bett so das er bäuchlings drauf viel und kniete mich über seine Beine.

Ich zog seine Trainingshose ein Stück nach unten so das sein kleiner Knackarsch frei lag. "Oh ... aber ...", sagte Timo. Ich schlug mit der flachen Hand auf seinen Arsch, seine festen runden Backen zitterten kaum. Ich zog seine Arschbacken ein Stück auseinander und rotzte auf das junge Loch. Ich war zu geil um mich auszuziehen, so legte ich mich auf den Jungen, ich im Anzug, nur der Penis hervorstehend aus der offenen Hose und der Junge in T-Shirt und Trainingshose die ich gerade so weit heruntergezerrt hatte, das der runde Arsch frei lag.

Mein Schwanz fand sein Ziel. Meine Eichel drückte gegen das Jungenloch. "Wenn du meinen Schwanz nicht spüren willst, dann sag es!", sagte ich dem Jungen direkt ins Ohr. Timo atmete schneller doch sagte kein Wort. Ich grinste. Erhöhte den Druck meines Schwanzes auf sein junges Fickloch und überwand den Wiederstand. Timo zuckte zusammen, als mein Schwanz in seinen Hintern eindrang.

Genüßlich eroberte ich Zentimeter um Zentimeter seinen jungfräulichen Arsch. Timo regte sich erst als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihm steckte. "Oooooh ...", sagte er. Ich spürte ihn zucken, der Junge kam schon wieder, sein sowieso schon enges Loch schloß sich noch enger um meinen Fickkolben. Ich genoß das Gefühl einen Augenblick, dann zog ich meinen Schwanz aus dem Jungsarsch und drehte Timo auf den Rücken. Ein großer Spermafleck verziert das Laken.

"Ich wusste das du nen kleines passives Bückstück bist", sagte ich. Ich schob seine Beine nach oben und schob meinen Schwanz wieder in sein Fickloch. "Oh ... oh man ...", sagte Timo, sein Gesicht verzerrte sich weil er natürlich etwas Schmerzen hatte. Mein Schwanz drang noch tiefer in ihn ein als in der anderen Position. Ich beugte mich nach vorne, bog mir den Jungen zurecht bevor ich begann ihn zu ficken.

Timos Schwanz blieb die ganze Zeit steif. Ich fickte den Jungen mit tiefen Stößen, mal schneller mal langsamer und genoß es. Gut eine halbe Stunde fickte ich den jungen Burschen durch. Als ich merkte das ich meinen Ficksaft nicht mehr zurückhalten konnte stieß ich ihn schneller. Timo merkte das. "Kommst du?", fragte er.

"Jaaaaa...", sagte ich.

"Oh ja ... spritz mich voll! Fick mich Daddy!", sagte Timo. "Benutz meinen Arsch ... jaaa ..." Der Junge kam erneut, sein zuckendes Loch molk meinen Schwanz regelrecht und ich spritzte meinen Männersamen tief in seinen Arsch. Erschöpft lag ich auf ihm, seine Beine schlangen sich um meine Hüfte. Er bewegte seinen Hintern. "Das war so geil! Du bist echt ein geiler Hengst!", sagte er erregt.

"Ja hast ne geile enge Fotze", erwiderte ich und erhob mich. Mein mittlerweile schlaffer Schwanz rutschte aus Timos durchgefickten Hintern, mein Sperma lief ihm aus dem Loch.

Timo stand auf er zog sich die Hose hoch. Ich beobachtete ihn vom Bett aus. "Soll ... ich jetzt gehen?", fragte er.

"Was ist mit deinem Kumpel?", fragte ich. "Wo ist der hingelaufen?"

"Vermutlich nach Hause", sagte Timo. "Der wohnt nicht weit weg."

"Ruf ihn an. Sag ihm er soll herkommen wenn er nicht will das du Ärger bekommst."

Timo sah mich an. "Du willst ihn auch ..." Ich nickte. "Er hat mich schon mal gefragt", sagte Timo, "ob ich ihn ficken will ... aber ich wollte nicht."

"Bist ja auch eine passive kleine Sau", sagte ich. "Und er ist ebenso so eine Jungstute wie du. Ich werds ihm besorgen. Wie heisst er?"

"Sven"

"Dann ruf Sven jetzt an!"

Timo zog sein Handy aus der Tasche und wählte. "Ja ich bins", sagte er. "Ich bin bei dem Typ in der Wohnung ... ja ... nein ... er wird nichts sagen wenn wir ihn blasen ... ich habe ihn schon ... ja ... bitte Digga ... ja ... machs doch einfach ... meinen bläst du doch auch ... ok man ... bis gleich!"

"Weiß er das er den Arsch hinhalten soll?", fragte ich.

"Nein. Habe mich nicht getraut es ihm zu sagen. Weiß nicht ob er dann kommen würde."

Knapp zehn Minuten später öffnete ich die Tür und der blonde Bursche stand vor mir. "Komm rein", sagte ich und schloss die Tür wieder. Sven war einen Kopf kleiner als Timo und vermutlich auch jünger. Ich war mir ziemlich sicher das mein Schwanz bald ein zweites jungfräuliches Jungstutenloch öffnen würde und der Gedanke sorgte dafür das mein Teil wieder hart wurde.

"Timo hat gut geblasen", sagte ich. "Mal sehen was du so kannst." Timo sass auf dem Sofa und sah uns wortlos zu. Sven ging auf die Knie, ohne etwas zu sagen. "Hol ihn raus", sagte ich.

Sven legte meinen Schwanz frei und nahm ihn ohne zu zögern, eher begierig, in den Mund. Ich packte seinen Kopf und fickte ihn ins Maul. Sven musste würgen, doch lutschte gehorsam weiter. "Zieh dich aus", sagte ich dann.

Sven erhob sich und zog sich die Sneaker und Baggy-Jeans aus. Bald stand er nackt vor mir. Er hatte einen ziemlich großen Schwanz, der bereits steif war, und einen kleinen süssen und unbehaarten Knackpo. Nur in der Arschritze waren ein paar Härchen zu sehen. Ich griff ihn mit einer Hand an den Schwanz, mit der anderen an den Po. "Ich will dich ficken", sagte ich.

Sven sah kurz zu Timo hinüber. "Hat er dich auch ...?", fragte er. Timo nickte. Sven sah mich schüchtern an. "Wo?"

Ich wollte diesen Burschen jetzt! Mein Schwanz sonderte schon wieder Vorsamen ab vor Geilheit. "Auf den Teppich, auf alle Viere!", befahl ich. Als Sven vor mir auf allen Vieren kniete konnte ich sein kleines Loch sehen. "Timo komm her! Leck deinem Kumpel die Arschfotze. Mach ihn bereit für seinen ersten Fick!"

Timo trottete heran, ich sah das seine Hose vorne schon wieder ein Zelt baute. Er kniete sich hinter Sven. "Man Arschlecken ist doch widerlich!", sagte er.

"Mach es einfach", sagte ich und schlug ihm mit meiner harten Latte auf die Wange. Timo beugte sich vor und streckte die Zunge heraus. Langsam ließ er sie über Svens Loch gleiten. Sven stöhnte. "Ist's geil?", fragte Timo.

"Ja ...", sagte Sven.

Svens lustvolles Stöhnen schien nun auch Timo zu erregen, immer wilder leckte er den Arsch seines Kumpels. Ich ließ die beiden noch ein wenig machen, doch mein Schwanz wollte dann endlich dieses Loch stoßen. "So mach Platz", sagte ich zu Timo und kniete mich hinter Sven. Meine Eichel lag aufs Svens jungfräulichen Fickloch als Timo plötzlich mit der Zunge über meine Eichel und das Loch leckte.

Ich ließ den Jungen einen Augenblick gewähren, genoß das geile Gefühl, dann schob ich meine Eichel langsam in das weichgeleckte Jungsloch. Sven stöhnte, sein Arsch zog sich etwas zurück. Ich packte den Burschen an der Hüfte und schob meinen Schwanz langsam in seinen Arsch. "Oh geil ...", sagte Timo. Seine Hand befühlte meinen Schwanz während der in den Arsch seines Kumpels glitt.

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"Gehts?", fragte Timo und sah seinen Kumpel besorgt an, als mein Schwanz bis zu den Eiern tief in Svens Arsch steckte.

"Ja ... tut etwas weh ...", sagte Sven unter stöhnen.

"War bei mir auch so", sagte Timo. "Du schaffst das man!"

Ich fickte Sven langsam, aber schob meinen Schwanz immer wieder tief in seinen kleinen Arsch. Als ich merkte das er entspannter wurde beschleunigte ich mein Tempo und bald fickte ich den Burschen das es nur so klatschte. Timo rutschte unter seinen Kumpel und nahm dessen steife Latte ins Maul. Als ich meine Ficksahne schließlich in Svens entjungferten Arsch spritzte bekam Timo seine Ladung fast gleichzeitig in den Hals gespritzt.

Nun, nach mehrmaligen abspritzen und zwei Entjungferungen von Boy-Ärschen gab mein Schwanz Ruhe und mir fiel wieder ein warum ich eigentlich in den Keller gegangen war. Ich schickte Timo los für uns drei Bier zu holen. Bald tranken wir drei, alle erschöpft, den Gerstensaft. Sven erzählte davon wie er Timo rumgekriegt hat und beide Jungs erzählten auch andere Sachen. Sven spielte dabei mit meinem Schwanz herum, bis der irgendwann wieder steif wurde. "Dein Hengstschwanz ist so geil!", sagte der blonde Junge.

Ich ließ den Burschen meine Latte nochmal blasen bis er auch mein Sperma zu schmecken bekam. Timo sah uns zu und wichste sich seine Latte. Er spritzte Sven auf den Rücken.

Später verabschiedete ich mich von den Jungs, aber wir sahen uns noch oft wieder, schon am nächsten Tag fickte ich die beiden geilen Boys erneut.

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