Sexyboy Basti

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Es war ein sonniger Dienstag Nachmittag in Perpignan, einer französischen Großstadt am Mittelmeer, direkt an der Grenze zu Spanien gelegen. Ich war ein bisschen durch die historische Stadtmitte geschlendert, um die Seele baumeln zu lassen, und nun ging ich Richtung Strand. Eigentlich hatte ich geplant, dort nur einmal zu übernachten, und dann weiter nach Barcelona zu fahren, aber ich war in dieser schönen Stadt irgendwie hängen geblieben. Nun war es schon der vierte Tag, an dem ich hier war.

Darf ich mich euch vorstellen? Mein Name ist Hendrik Winter, und ich bin einundzwanzig Jahre alt. In diesem Sommer hatte ich mir einen kleinen Traum erfüllt. Für volle vier Wochen wollte ich mit dem Auto durch Südeuropa fahren, und dort, wo es mir gefiel, einfach für ein paar Tage bleiben. Ganz ohne Vorausplanug oder nur dem Hauch eines Zeitplans.

Und nun war ich also in Perpignan. Nach meinem Stadtbummel schlug ich denselben Weg ein, wie in den letzten drei Tagen auch. Direkt am Strand war nämlich ein kleiner Skater-Park. Ich war zwar selbst kein Skater, aber ich hatte eine Vorliebe für braungebrannte, muskulöse Skaterboys. Am Besten Oben Ohne. Und an diesem eingezäunten, aber durch ein Gittertor tagsüber frei zugänglichen Mini-Park mit zwei Half-Pipes und einem Parcours hatte es bis jetzt immer etwas fürs Auge gegeben.

Auch heute hatte ich wieder Glück. Ein etwa 25jähriger Lockenkopf mit perfektem Athletenkörper und Tätowierungen auf dem ganzen Oberkörper war der Blickfang, wie er gekonnt seine Moves präsentierte und sich von einem Kumpel filmen ließ. Ich konnte mir vorstellen, dass der Kerl auf Youtube viele Follower hatte. Aber auch andere hübsche Jungs waren dort, um ihr Können zu beweisen. Ich beobachtete das Geschehen eine Zeit lang durch das Gitter, dann entdeckte ich ein Trio, das ich in den letzten Tagen auch schon beobachtet hatte. Ein Mädchen, das mit seinen grün gefärbten Haaren, der 'Destroy The Future' Wollmütze, die sie trotz des warmen Wetters trug und ihrem 'Thrasher' Top auf eine unangepasste Weise interessant wirkte (auch wenn sie nicht direkt eine klassische Schönheit war). Zusammen war sie immer mit zwei Jungs. Einem mit südländischen Teint, markanten schwarzbraunen Augen, raspelkurzen Haaren, und einer sportlichen Figur, der immer darauf bedacht war, sehr cool zu wirken.

Und dann war da noch ein Blonder. Auch er war mit etwa einem Meter Fünfundachtzig größer, als ich mit meinem Metersiebzig und sehr drahtig, aber vom Gesicht her wirkte er zarter, als der Dunkelhaarige. Der Blonde hatte noch ein sehr jugendliches Gesicht ohne sichtbaren Bartwuchs, das ziemlich sanft wirkte. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich mir auch diese beiden Jungs (und zwangsläufig natürlich auch das Mädchen) genauer unter die Lupe genommen hatte. Ich hatte während der Tage zuvor in Wortfetzen mitbekommen, dass die Drei sich auf Deutsch unterhielten, und der Blonde war häufig mit dem grünhaarigen Mädchen am Fummeln und Knutschen. Die Beiden waren also zusammen.

Die Drei waren in den vergangenen Tagen auch häufig am Skaten gewesen, wobei sie bei Weitem nicht so gut waren, wie einige der Cracks, die sich hier rumtrieben. Aber heute stimmte etwas nicht. Ich beobachtete von Weitem, wie die beiden Jungs wild gestikulierend diskutierten und wahrscheinlich miteinander stritten, und das Mädchen stand drei Schritte entfernt und trat nervös auf der Stelle. Der Streit wurde dann heftiger. Der Blonde stieß den Dunkelhaarigen mit beiden Händen gegen die Brust, dann stieß der Dunkelhaarige zurück.

Letztendlich ging der süße Blonde weg. Nicht ohne dem Dunkelhaarigen noch einmal den Mittelfinger zu zeigen, und auf seinen Lippen konnte ich dabei 'Fick dich' lesen. Das "Verpiss dich doch", das der Dunkelhaarige zurückrief, drang leise bis zu meinen Ohren, dann stapfte der Blonde tatsächlich angepisst davon.

Nach ein paar Minuten waren alle Drei aus meinem Sichtfeld und meinem Gedächtnis verschwunden, denn ich hatte mich wieder auf den muskulösen, tätowierten Lockenkopf konzentriert. Ich tagträumte, wie mich der geile Kerl heftig durchrammelte, und das obwohl ich im echten Leben nur aktiv war. Eine halbe Stunde später schlenderte ich weiter die Strandpromenade entlang und hatte den Plan, an einem der Strandlokale noch etwas zu trinken.

Ich staunte nicht schlecht, als mein Blick wieder auf den blonden Jungen fiel, der sich vorhin gestritten hatte. Wie er auf einer dreistufigen Staffel saß, die von der Promenade zum Strand führte, sah ich ihn zwar anfangs nur von hinten, aber ich erkannte ihn an seinen Haaren, dem weißen T-Shirt und den kapp über den Knien wahrscheinlich selbst abgeschnittenen und ausgefransten Jeans, die er schon vorher getragen hatte. An seiner Haltung war sogar von hinten zu sehen, dass er melancholisch wirkte. Mit gebeugtem Rücken schien er auf das Meer zu schauen, und sein Board lag vor ihm auf der untersten Stufe.

Im ersten Moment wollte ich weitergehen. Aber ich konnte es einfach nicht. Der Boy war so süß. Obwohl es mir normalerweise schwer fiel, auf Fremde zuzugehen, gab ich mir einen Ruck, ging zu dem Jungen und setzte mich neben ihn.

"Alles klar?", fragte ich plump, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich ein Gespräch beginnen sollte.

Der Skaterboy, der bis eben sein Kinn auf die Hände gestützt und melancholisch in die Weite des Mittelmeers geschaut hatte, drehte nun den Kopf zu mir und blickte mich mit genervten Augen an.

"Was geht dich das an?"

"Sorry. Ich hab vorhin euren Streit zufällig mitbekommen. Deshalb wollte ich mal nachfragen."

Mann, war ich ein schlechter Smalltalker. Meine Anlaberei von der Seite war mir selbst peinlich. Der Blonde gab nur ein bitteres Lachen von sich: "Bist du so etwas wie ein Seelsorger, oder was? Aber gut. Wenn du's unbedingt wissen willst... Hab gerade erfahren, dass meine Freundin mit meinem besten Kumpel gefickt hat. Aber sonst ist alles okay."

"Das ist ja mies", sagte ich und ignorierte den Sarkasmus im letzten Satz des Skaters.

Der Junge nickte, und sein Blick wechselte vom Aufsässigen ins Nachdenkliche: "Das kannst du laut sagen. Bis vor einer Stunde war noch alles super. Weißte, Tim ist schon seit dem Kindergarten mein bester Freund, und mit Emily bin ich schon seit drei Jahren zusammen. Das sollte jetzt eigentlich die geilste Zeit unseres Lebens werden. Wir haben uns Interrail-Tickets besorgt, um in den Sommerferien quer durch Europa zu touren und an den geilsten Orten zu chillen und zu skaten. Und jetzt weiß ich nicht mal, wo ich heute Nacht eigentlich pennen soll."

"Wenn du willst, kannst du erst mal bei mir übernachten", schlug ich vor, wobei das in erster Linie Hilfsbereitschaft war, und nur in zweiter Linie die Aussicht, ein bisschen Zeit mit einem schönen Boy zu verbringen. Ich war kein Draufgänger und rechnete mir natürlich keine Chancen aus, dass da mit dem Jungen etwas laufen könnte.

"Ah, ich weiß nicht. Du bist ja wildfremd", raunte der Skaterboy, wobei ich fand, dass das Risiko für ihn nicht allzu groß war. Immerhin war ich kleiner als er und zierlich.

"Musst du ja auch nicht annehmen", erwiderte ich. "Aber darauf, dass du dich von mir auf etwas zu trinken einladen lässt, bestehe ich."

Jetzt lächelte das Blondchen tatsächlich: "Da kann ich wohl nicht widersprechen." Er streckte mir die Hand entgegen. "Ich bin Basti."

"Hendrik."

Ich führte Basti zu einem der Lokale, und bei einem Glas Weißwein fanden wir tatsächlich Zugang zueinander. Ich erfuhr, dass Basti 18 Jahre alt war und genauso wie Tim und Emily aus Hagen kam. Wir quatschten über unsere Reisepläne. Die Drei hatten vorgehabt, am nächsten Tag nach Lloret de Mar weiterzuziehen, zum Party machen. Von meiner Idee mit Barcelona und Madrid war Basti begeistert. Nach einer Stunde war klar, dass Basti mit zu mir kommen würde, um dort zu übernachten. Wir machten einen Abstecher zu einer billigen Absteige, wo die Drei ihr Zimmer hatten, und Basti holte seinen Reiserucksack, ohne seinen Mitbewohnern zu begegneten. Keine zwanzig Minuten später waren wir in dem einfachen, aber liebevollen Familienhotel, wo ich mein Zimmer hatte.

Es war schon später Nachmittag. Das Gästebett war schnell bezogen, und wenig später saßen wir auf dem Balkon, um die Sonne zu genießen, und uns näher kennen zu lernen. Ich schätze, ich schaute dabei häufig auf Bastis Schienbeine, an denen im Sonnenlicht die normalerweise kaum sichtbaren Härchen golden schimmerten.

"Wollen wir später noch weggehen? Uns etwas fürs Abendessen suchen?", schlug ich nach einer Weile vor.

"Ja. Ich hab sowieso Kohldampf. Machen wir uns noch frisch, und dann können wir los. Vielleicht können wir uns noch zwei geile Mädchen klar machen, ich bin ja jetzt Single. Was meinst du?" Basti grinste trotzig, und ich lächelte etwas zerknirscht.

"Ohne mich. Ich bin vom anderen Ufer."

Das Blondchen zog eine Augenbraue hoch: "Schwul?"

"Genau."

"Oh."

Ich musste jetzt lachen: "Jetzt guck nicht so. Ich fall schon nicht über dich her."

Basti lachte nach einem kurzen Zögern mit: "Sorry. Okay, ich verlass mich drauf. Ich geh grade mal kurz duschen."

Sagte es und verschwand ins Badezimmer. Es dauerte keine zehn Minuten, bis er wieder herauskam. Er hatte dabei nur ein Handtuch um die Hüfte geschlungen, und mir wurde nun so richtig bewusst, was für einen geilen Mitbewohner ich da jetzt hatte. Sein Körper war einfach nur zum Reinbeißen (oder sagen wir zum Ablecken). Eine nicht zu üppige, aber sportliche spätjugendliche Muskulatur, an der sich die Brust- und Bauchmuskeln dezent abzeichneten unter einer makellosen gebräunten Haut. Das alles passte perfekt zu dem schönen Jungs-Gesicht. Ich konnte Emily nur auslachen, dass sie so einen Boy abgeschossen hatte.

Basti kramte in seinem Trekking-Rucksack, zog eine Retro-Pants heraus, und dann erlebte ich tatsächlich noch ein Highlight. Vor meinen Augen ließ er mit mir zugewandtem Hintern das Handtuch fallen. Und während der zwei, drei Sekunden, bis Basti die Pants hochgezogen hatte, gewährte er mir einen Blick auf zwei knackige weiße unbehaarte Pobäckchen.

Ich drehte mich schnell um und kramte selbst auch eine Unterhose aus dem Schrank, als Basti sich wieder umdrehte. Während er sich anzog, ging ich ins Bad, um mich auch noch zu duschen. Dabei brauchte ich ein bisschen länger, weil ich mir nach diesen Ausblicken die Zeit nahm, mir einen runterzuholen.

Als ich nur in Unterhosen wieder rauskam, war Basti schon aufbruchfertig. Er trug moderne knielange Hosen, sie sich an seinen geilen Hintern anschmiegten, ein schwarzes T-Shirt und an den Füßen Flip Flops. Eigentlich war ich ja jemand, der beim abendlichen Ausgehen eher lange Hosen und Halbschuhe trug, aber letztendlich passte ich mich Bastis Kleidungsstil an.

Als wir beide Ausgehfertig waren, schaute ich mich noch einmal kurz nachdenklich um: "Okay. Brauchen wir noch etwas."

"Ich glaube nicht. Wenn du Bock hast, kannst du mir noch 'nen Blowjob geben, dann gehen wir los."

Ich schaute Basti mit großen Augen an. So furztrocken, wie er das gesagt hatte, kam mir erst im zweiten Moment, dass das nur ein Witz sein konnte.

"Nee, ist klar", murrte ich.

"Ach komm schon. Du bist Gay und ich hab dicke Eier - das wäre doch 'ne Win–Win-Situation."

"Denkst du echt, nur weil ich schwul bin, lutsche ich jeden Schwanz, der mir in die Quere kommt?", raunzte ich Basti an, und das Blondchen zuckte nur mit der Schulter.

Ich war nun wegen meiner Inkonsequenz zwar auf mich selbst wütend, aber ich wollte mir diese Chance auch nicht entgehen lassen. Pflichtgemäß verzog ich zwar sauer das Gesicht, dann ging ich aber vor Basti auf die Knie und raunzte: "Na gut. Damit wir los kommen."

Ich rechnete bis zuletzt damit, dass Basti mich verarschte. Doch als ich auf Knien war, öffnete Basti den Knopf und den Reißverschluss seiner Cargo-Bermudas und zog sie sich mitsamt der Pants nach unten.

Sein Schwanz, der nun direkt vor meinem Gesicht baumelte, gefiel mir gut. Schon in schlaffem Zustand war er voluminös und fleischig. Ich nahm ihn in die Hand, leckte über die flaumigen Eier und den Schaft und wichste Basti dabei. In meiner Faust wurde sein Penis immer fetter, länger und fleischiger, bis ich einen Prügel in der Hand hielt, der zwar nicht unmöglich riesig war, aber trotzdem überdurchschnittlich groß. Ein richtiges Prachtstück eben.

"Auf. Nimm ihn in den Mund", sagte Basti, während ich noch an den Bällen spielte, den Schwanz wichste und mit der Zunge über den Penisschaft leckte.

"Jaja. Nicht so ungeduldig", maulte ich. Dann nahm ich den Teenboy-Prügel tatsächlich in den Mund und begann zu saugen und zu lutschen. Es war wirklich geil. Der Schwanz füllte meine Mundhöhle komplett mit heiß pochendem Fleisch aus und schmeckte dazu noch super - so wie ein blonder Boy untenrum einfach schmecken musste. Ich ließ ihn tief in meinen Mund rutschen, machte Nickbewegungen, ließ ihn auf meiner Zunge entlanggleiten und saugte und lutschte. Basti stöhnte über mir leise und hatte gedankenverloren eine Hand in meinen Nacken gelegt. Trotz meiner unterwürfigen Lage war ich ein bisschen stolz auf mich. Dem Hetero-Jungen schien mein Blowjob tatsächlich zu gefallen.

Ich schmeckte nun schon einen bittersüßen Tropfen Vorsaft, dann nahm Basti sein Prachtstück so weit heraus, dass er ihn mit der Faust umgreifen konnte und nur noch die Eichel in meinem Mund lag. Er wichste sich nun für das Finale selbst ab. Seine Eichel lag auf meiner Zunge, ich hatte den Mund leicht geöffnet und schaute gespannt zu Basti hinauf. Er hatte die Augen geschlossen, und kleine Schweißperlen waren auf seiner Stirn zu erkennen.

Basti pustete tief durch, und im nächsten Moment floss geilste Teenboy-Sahne aus seinem Schwanz direkt auf meine Zunge. Ich schloss wieder den Mund um seine Eichel, um auch noch den letzten Tropfen Sperma herauszusaugen.

"Yeah. Schluck", raunte Basti, und ich schluckte.

Ungeschickt richtete ich mich wieder auf, und Basti verstaute derweil seinen Schwanz in der Hose.

"Wow. Das war jetzt echt geil", konnte ich nur sagen.

"Yo, war nicht schlecht. Jetzt aber los. Ich hab Hunger."

Nach diesem überraschenden Blowjob wusste ich erst gar nicht, was ich davon halten sollte. Wir schlappten durch die Gassen der Altstadt zwischen urigen roten Ziegelbauten hindurch, quatschten gemütlich über lohnenswerte Ziele unserer Reise und taten so, als ob es diesen Blowjob nie gegeben hätte. Wir erlebten sogar einen schönen langen Abend, der in eine laue Sommernacht überging. Nach dem Abendessen in einem Restaurant leerten wir zusammen eine Flasche Rotwein, und mit dem steigenden Alkoholpegel wurden auch die Gespräche ungezwungener und intimer.

Ungefragt erfuhr ich, dass Emily wohl ziemlich prüde im Bett war. "Und für Tim macht sie dann auf einmal die Beine breit", motzte Basti und schenkte uns Beiden Rotwein nach.

"Aber ich hoffe, sie hat nicht so gut geblasen, wie ich", entgegnete ich weinselig. Ein Satz, den ich nüchtern in dieser Situation niemals über die Lippen gebracht hätte.

"Ach was. Ehe die einen Schwanz in den Mund genommen hätte..." Basti machte eine abwertende Handgeste, weil er wohl selbst nicht richtig wusste, wie er den Satz beenden sollte und brachte mich damit zum lachen.

"Hast halt Pech, dass du nicht schwul bist", lästerte ich zurück. "Wir sind da nicht so prüde."

Basti zog eine Augenbraue hoch: "Du stehst voll auf mich. Was?"

"Quatsch. Ich steh auf richtige Männer. Machos, die es mir heftig besorgen. Nicht auf so Milchbubis wie dich."

"Pfff... Milchbubis", raunzte Basti gespielt eingeschnappt. Er musste ja nicht erfahren, dass ich bisher nur aktiv gewesen war, und ich - ausgenommen von ein paar Wichs- und Blasdates in meiner Jugend - meine einzigen sexuellen Erfahrungen mit einem inzwischen fünfundzwanzigjährigen Physikstudenten hatte, der zwar knuffig, aber auch übergewichtig war, und mit dem ich eine lockere Sexbeziehung führte.

Es war schon nach Mitternacht, als wir uns angetrunken und gut gelaunt auf den Heimweg machten und das Hotelzimmer enterten. Ich war weder Alkohol, noch langes Aufbleiben gewöhnt und dementsprechend müde war ich. Ich zog mich bis auf die Unterhosen aus und murmelte: "Ich putz mir noch die Zähne, dann geh ich gleich ins Bett."

Basti zog noch voll bekleidet gerade die Vorhänge zu, dann verschwand ich im Badezimmer. Als ich wieder heraus kam, staunte ich nicht schlecht. Basti lag nur mit seinen eng anliegenden Pants bekleidet auf meinem Bett und schaute sich gespannt und auch ein bisschen belustigt an, wie mir die Gesichtszüge entglitten.

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"Alter. Das ist mein Bett. Du gehst brav ins Gästebett", schimpfte ich.

Aber Basti grinste nur: "Ich kann mit Druck auf der Düse immer so schlecht pennen. Wie wär's? Du machst es mir jetzt noch schnell, und dann bekommst du dein Bett zurück."

"Du meinst, wieder so eine Win-Win-Situation?"

"Eben. Jetzt zeig mal, was du so drauf hast."

"Na gut. Wenn du meinst..."

Weil ich angetrunken war, hatte ich nun zwar etwas weniger Hemmungen, als am frühen Abend, aber trotzdem ein ordentliches Bauchgrummeln. Da lag einer der geilsten Teens, die man sich vorstellen konnte, auf meinem Bett und wollte... Ja was zur Hölle wollte der denn eigentlich?!

Ich krabbelte zu Basti aufs Bett, und als ich in Reichweite war, zupfte er mit Daumen und Zeigefinger an meiner Unterhose. Ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und zog sie mir aus, obwohl ich wusste, dass ich weder von der Figur, noch vom Schwanz mit ihm mithalten konnte.

"Nicht schlecht. Du bist bald noch femininer wie Emily", foppte mich Basti dann auch.

"Na danke."

"Jetzt leck mich erst mal nass. Ich mag's, geleckt zu werden."

Die Chance ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Etwas ungeschickt krabbelte ich an Basti entlang, der seelenruhig auf dem Rücken lag und leckte seine fantastische Haut entlang. Erst am Hals, dann spielte ich mit der Zunge an seinen Brustwarzen, die sich dadurch zu festen Knospen verhärteten, dann leckte ich seinen leicht muskulösen Bauch entlang zum Nabelgrübchen.

Bastis Haut hatte im Laufe des Abends einen dezent salzigen Geschmack angenommen, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte. Der blonde Sexyboy lag zwar scheinbar ziemlich unbeteiligt da und streichelte mir nur beiläufig über den Hinterkopf, aber seine Unterhose war weit ausgebeult. Meine Leckerei hatte ihn geil genug gemacht, um ihm einen Harten zu besorgen.

Basti half mir, indem er die Hüfte hoch stemmte, als ich mich dran machte, ihm die Pants auszuziehen. Doch ehe ich mich dem geilen Schwanz widmete, wollte ich erst noch seine schlanken Beine erschmecken. Ich leckte an der Innenseite der Oberschenkel entlang, wo sich die Haut besonders geschmeidig anfühlte, über die Schienbeine bis zum Fußrücken und ließ zum Schluss die Zunge über Bastis Zehenspitzen gleiten.

"Jaaa, leck mir die Füße, Kleiner", raunte er daraufhin ziemlich belustigt. Und ich tat es tatsächlich. Ich hatte zwar nur einen winzig kleinen Fuß-Fetisch, aber der bezog sich eben genau auf sportliche Teenie-Füße, von denen ich bis zu dieser Nacht geglaubt hatte, dass ich sowieso niemals rankommen würde.

Basti gab mir Zeit, diesen ganz besonderen Teenboy-Feet Geschmack von seinen Zehen und seiner Sohle abzulecken, dann stupste er mir mit dem großen Zeh an die Nase.

"Jetzt kannste mir mal wieder den Schwanz lutschen."

'Okay. Bringen wir es zu Ende', dachte ich etwas wehmütig.

Als ich gerade wieder an seinem Körper entlang krabbelte, richtete sich Basti auch auf und kniete sich auf die Matratze. Ich musste mich nun ebenfalls hinknien und tief nach vorne beugen, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Wieder genoss ich es, diesen geilen Boyschwanz abzumelken und saugte voller Leidenschaft daran. Eine Hand legte Basti dabei in meinen Nacken und mit der anderen massierte er meinen seitlichen Bauch. Sein Schwanz rutschte dabei immer tiefer in meinen Mund und meinen Kehle. Der Griff in meinem Nacken wurde fester und als Basti: "Yeah. Schluck meinen Schwanz", stöhnte drückte er mir die Keule tief in den Rachen hinein.

Ich keuchte dumpf auf. Mein Zwerchfell verkrampfte sich, als ich gegen einen Würgereiz ankämpfte und ich hatte das panische Gefühl ersticken zu müssen. Über mir stöhnte Basti selig, während ich verzweifelt um Atem rang, und sich mein Kopf erhitzte.

Als Basti seinen Penis aus meinem Hals und meinem Mund nahm, hatte ich Tränen in den Augen und schaute verzweifelt zu ihm auf. Basti lächelte frech zu mir runter: "Na? Hast du es jetzt ordentlich besorgt bekommen?"

Ich nickte um Atem ringend, und Basti zeigte sich auf einmal von einer ganz anderen Seite. Er drückte mir sanft an die Schulter, um mit klar zu machen, dass ich mich hinlegen solle, und als ich lag, schmiegte er sich, auf der Seite liegend, an mich. Er streichelte mir liebevoll über den Rücken und gab mir einen kurzen, schmatzenden Kuss auf die Lippen. Nicht wirklich viel, aber trotzdem eine tolle Belohnung für den Deepthroat-Blowjob.

"Du fühlst dich echt gut an. Weißt du das?", säuselte er dabei.

"Danke. Du aber auch."

"Hehehe. Ich weiß."

Leise lachten wir gemeinsam, dann drehte mich Basti zärtlich auf den Bauch. Wie eine Zudecke legte er sich auf mich. Seine Brust lag auf meinen dürftigen Rückenmuskeln, sein Atem kitzelte in meinem Ohr und seinen Schwanz rieb Basti mit kleinen Hüftkreisern in meiner Ritze. Beide Hände streichelten mich an meinen Flanken.

"Magst du das?", flüsterte er in mein Ohr.

Ich schnurrte wie ein Kater.

Basti nahm seinen Oberkörper von mir, und als nächstes fühlte ich, wie seine Zunge meine Wirbelsäule entlang von meinem Nacken bis zum Steißbein glitt. Er legte seine Hände an meine Pobacken, drückte sie auseinander, und im nächsten Augenblick wurde die verträumte Unwirklichkeit jäh unterbrochen. Mit einem nicht wirklich appetitlichen Geräusch sog das Blondchen Schleim aus seinem Rachen in den Mund und spuckte ihn mir direkt auf die Rosette.

'Fuck', dachte ich und traf den Nagel damit auf den Kopf.

Basti legte seine Brust nun wieder auf meinen Rücken, ließ aber die Hüfte angehoben, damit er mit seinem nassgelutschten Schwanz in meiner Rosette rühren konnte.

"Weißt du, was ich bei Emily auch nie machen durfte?", säuselte er dabei genüsslich in mein Ohr.

Ein seltsames Gefühl aus Panik, Spannung und Vorfreude durchströmte nun meinen Körper. Das letzte Mal hatte ich dieses Gefühl erlebt, als ich das erste Mal im Holidaypark im Freefall-Tower saß. Wenn man siebzig Meter über dem Boden hängt und darauf wartet, dass es nach unten geht.

Ich wusste, dass meine Entjungferung heftig werden würde, und trotzdem freute ich mich darauf. Basti ließ seine Hüfte mit kleinen Stößen absinken. Sein fetter Schwanz drückte erst meinen Schließmuskel platt, dann durchstieß er ihn wie eine Membran. Ich keuchte ins Kopfkissen und biss mich sogar daran fest, während Basti mich aufspießte. Mein Anus wurde bis zur Unerträglichkeit gedehnt, und ich schwitzte Blut und Wasser, bis Basti flach auf mir drauf lag und sein Penis voll in mir steckte. Aber dann ging es erst richtig los. Mein blonder Stecher lag schwer auf mir drauf, rammelte mich mit einem regelmäßigen dumpfen Klatschen von Haut an Haut um den Verstand und schlang einen Arm um meinen Hals, um mein Gesicht vom Kopfkissen zu trennen. Ich schätze, er genoss mein verzweifeltes Stöhnen.

"Du bist sowas von geil eng", keuchte er dabei zwischen seinen Stöhnern in mein Ohr.

Mein Problem war nun, dass Basti sehr ausdauernd war. Es war zwar für mich geiler, als ich es mir in meinen feuchtesten Träumen vorgestellt hatte, gefickt zu werden, und ich liebte es zu spüren, wie sich sein geschmeidiger Körper auf mir abrackerte. Aber für meine Rosette waren diese mehr als zehn Minuten Dauerfick mit engstem Körperkontakt eine echte Belastung. Doch als ich schon drauf und dran war, das Handtuch zu werfen, drückte Basti seinen Schwanz in einem finalen Stoß tief in mich hinein und legte seine Stirn in meinen nassgeschwitzten Hinterkopf. Ohne es zu fühlen wusste ich, dass ich gerade mit köstlichstem Skaterboy-Sperma besamt wurde.

Dann ließ sich Basti schwer auf mich fallen, und ich fühlte mit einer Mischung aus Erleichterung und Bedauern, wie sein Schwanz in meinem Arsch erschlaffte.

Irgendwann rollte er sich von mir runter: "Wow. Das war jetzt echt geil."

"Hmh", stimmte ich stimmlos und abkämpft zu.

Basti kniff mich freundschaftlich in die Schulter und meinte mit gönnerhaftem Tonfall: "Weißt du was? Du warst so gut, da darfst du mir jetzt hinspritzen, wo du willst und es dann ablecken."

"Wie großmütig", antwortete ich mit einer Ironie, die Basti entweder nicht hörte, oder nicht hören wollte.

"So bin ich eben. Wenn du Bock hast, darfst du mir sogar auf die Füße spritzen und lecken."

"Oh. Danke. Dann leg dich mal auf den Rücken."

"Okay."

"Hey! So war das aber nicht gemeint", beschwerte sich Basti lachend, als er bemerkte, was ich vorhatte.

"So ist es aber rübergekommen", säuselte ich zurück. Vielleicht war das ja ein bisschen dreist von mir, aber Basti war schließlich auch nicht gerade zimperlich mit mir umgegangen. Mein schlechtes Gewissen hielt sich zumindest in Grenzen, als ich mich breitbeinig über Bastis Brust kniete, meinen Schwanz in die Faust nahm, und sein Gesicht anvisierte. Zwei Minuten später regnete mein Sperma durch die Luft und bedeckte Bastis schönes Gesicht mit weißem glibbrigem Schleim. Während Basti mit zusammengekniffenen Augen und Lippen dalag, legte ich mich Brust an Brust auf ihn und leckte mein eigenes Sperma bis zum letzten Tropfen von seiner Nase, seinen Augenlidern, seinen Lippen, seinen Wangen und seiner Stirn. Dann blinzelte Basti mich an: "Fertig?"

"Ich denke schon. Jetzt kannst du mir mein Bett freigeben."

Statt zu gehorchen schlang das Blondchen beide Arme um meinen Rücken: "Och, ich weiß nicht. Ich schlaf nicht so gerne alleine."

Eine Hand streichelte über meinen Nacken und legte sich an meinen Hinterkopf, und auf einmal lagen unsere Lippen aufeinander. Und nun bekam ich wirklich den nicht für möglich gehaltenen Zungenkuss. Und ich kann euch sagen, Basti war ein fantastischer Küsser.

"Fahren wir morgen nach Barcelona?", fragte mich Basti, nachdem wir den Kuss beendet und lange geschwiegen hatten.

"Heißt das, du möchtest mit mir kommen?"

"Na klar. Ich glaub, wir Zwei werden noch viel Spaß haben."

Da war ich mir sicher. Als ich in der Nacht eng umschlungen in Basti gekuschelt war und nicht schlafen konnte, schmiedete ich schon Pläne, wie ich beim nächsten Mal den Spieß umdrehen konnte.

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