Schwanz zeigen mit Folgen

© mannfuermann.com

Immer wenn ich auf eine öffentliche Toilette ging fragte ich mich, wie es wohl wäre, hier vor all den Männern den Schwanz zu zeigen. Würden sich alle empört abwenden, oder gäbe es auch Kerle, die mir an den Schwanz fassen oder mich sogar wichsen würden? So oft mir dieser Gedanke durch den Kopf gegangen war, so oft hatte ich ihn auch wieder verworfen. Sowas wäre ja schließlich auch Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Trotzdem machte mich dieser Gedanke an.

Heute musste ich am Flughafen wieder auf die Toilette, und als ich in eine Kabine ging und in die Schüssel pinkelte, überlegte ich wieder, wie es wäre, jetzt mit steifem Schwanz da raus zu gehen und mich zu zeigen. Ich bekam sofort wieder einen harten Ständer und zog mich in der Kabine aus.

Als ich splitternackt war zögerte ich doch wieder. Ich hätte nur die Tür öffnen und nach draußen gehen müssen, aber ich traute mich nicht. Ich hörte wie die Spülungen betätigt wurden, wie Männer herein kamen und hinaus gingen und stand nackt und mit klopfendem Herzen in meiner Kabine. Aber mein Schwanz war megasteif und ich wollte jetzt endlich wissen, was passierte, wenn ich hinaus ging.

Also öffnete ich langsam und vorsichtig die Tür und sah hinaus. Fast alle Pissoires waren besetzt und der Gedanke, all diesen Kerlen meine harte Latte zu zeigen machte mich irre geil. Ich gab mir einen Ruck, öffnete die Tür ganz und trat aus der Kabine.

Zunächst schien niemand zu bemerken, dass ich da nackt und mit pochendem, hartem Schwanz stand, aber dann drehte sich ein Mann mit Anzug in meine Richtung. Er musterte mich und starrte meinen Schwanz an. Dann lächelte er, ging aber ohne eine weitere Reaktion zum Waschbecken und dann nach draußen. Ein weiterer Mann hatte sein Geschäft verrichtet, drehte sich vom Pissoire weg und sah in meine Richtung. Ich fing an meinen harten Ständer langsam zu wichsen und spreizte die Beine leicht auseinander. Der Typ bekam einen ärgerlichen Gesichtsausdruck und rief: "Du Schwuchtel, das ist ja wohl die Höhe. Hier so öffentlich seinen Penis zu zeigen. Die Leute haben ja überhaupt keine Scham mehr heutzutage." Empört wandte er sich ab und verließ schnell den Raum.

Aber er hatte alle anderen aufmerksam gemacht. Einige drehten sich nun herum und starrten unverhohlen auf mich. Ich wichste weiter und mein Schwanz wurde immer härter. Es machte mich total an, von diesen Typen beim wichsen beobachtet zu werden.

Ein Mann ging ganz nahe an mir vorbei und fasste mir wie zufällig an meine prallen Eier. Er strich ein paarmal darüber und fuhr dann mit den Fingern an meinem megaharten Schaft entlang hoch bis zu meiner feuchten Eichel. Dann nahm er meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paarmal. Wow, war das geil! Leider hörte der Mann wieder auf mich zu wichsen und verließ die Toilette.

Einige der Anwesenden warfen mir ärgerliche Blicke zu, andere lächelten. Ein Mann hatte mich schon eine Zeitlang beobachtet und ich konnte sehen, dass er eine dicke Beule in der Hose hatte. Er kam auf mich zu und blickte sich kurz um. Dann drehte er sich so zu mir, dass er direkt vor mir stand und nur ich sehen konnte was er tat. Mit einer Hand griff er nach meinem Schwanz und fuhr daran entlang bis zu meinen Eiern, während er sie leicht knetete und massierte, machte er mit der anderen Hand hastig seine Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Immer wieder sah er sich nervös um. Er wollte nicht, dass andere ihn so sahen. Er kam ganz nahe heran und fing an, seine harte Latte an meinem Schaft zu reiben. Dabei wichste er meinen Ständer. Jetzt nahm er meinen Schwanz und rieb meine pralle Eichel an seiner. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und auch ich genoss diese Situation sehr. Während er meinen Schwanz noch in der Hand hielt, fing er an, seine Latte heftig zu wichsen. Schon kurz darauf schoss er eine dicke Ladung Wichse direkt auf meinen Ständer ab. Er verrieb seine Ficksahne auf meinem Schwanz und packte dann seinen schnell wieder ein. Ohne mich anzusehen verließ er dann hastig die Toilette.

Nun fing ich wieder an mich zu wichsen. Es war geil, die Wichse des Fremden auf meinem Schwanz zu verreiben. Ich wurde immer geiler und während weitere Kerle an mir vorbei gingen wichste ich meine Latte immer schneller, bis ich eine dicke Ladung in hohem Bogen abspritzte.

Plötzlich ging die Tür der Herrentoilette auf und zwei Polizisten kamen in den Raum. Sie sahen mich sofort und kamen auf mich zu. Da ich ja noch splitternackt war und die letzten Tropfen Sperma aus meinem zuckenden Schwanz tropften erübrigten sich alle weiteren Worte.

Scheiße, dachte ich. Jetzt haben sie mich erwischt.

"Wir haben einen Anruf erhalten", sagte einer der beiden Polizisten. Hinter uns verließen alle noch anwesenden Männer den Raum. "Ein Herr rief uns an und zeigte uns einen Fall von Erregung öffentlichen Ärgernisses an. Ich denke, sie brauchen dazu nicht mehr viel zu sagen." Er zeigte auf meinen Schwanz, der noch immer zuckte, aber jetzt langsam schlaff wurde.

"Bitte ziehen sie sich an und kommen sie mit", sagte der andere Polizist mit strenger Miene.

Also holte ich schnell meine Klamotten und zog mich an. Dann wurde ich von den beiden Uniformierten abgeführt.

Sie gingen mit mir hinaus auf den Parkplatz und setzten mich in ein Polizeiauto. Als sie selbst eingestiegen waren sah mich der Fahrer durch den Innenspiegel an und meinte: "Wir fahren jetzt zum Revier und nehmen ihre Personalien auf." Dann fielen die Fahrt über keine weiteren Worte mehr.

Mist, dachte ich. Es war so geil gewesen, auf diesem öffentlichen Klo abzuspritzen und es war auch ziemlich scharf gewesen, als der eine Kerl mir seine Wichse direkt auf den Schwanz spritzte. Aber jetzt würde ich dafür eine Anzeige kassieren.

Am Revier angekommen baten mich die beiden Polizisten mit betont distanziertem Gehabe mit ihnen zu kommen. Als wir durch verschiedene Amtsräume gingen, rechnete ich schon damit, dass mich alle Beamten anstarrten, doch niemand beachtete uns. Dann erreichten wir einen Verhörraum und ich wurde gebeten, Platz zu nehmen. Die beiden Polizisten verließen den Raum nachdem sie meinen Ausweis an sich genommen hatten und ließen mich eine ganze Weile warten.

Dann kamen sie wieder und setzten sich mir gegenüber an den Tisch. Während einer mir meinen Ausweis zurück gab, sah mich der andere eindringlich an und sagte dann: "Na, war es geil, sich vor anderen Männern einen runterzuholen?"

Ich sagte nichts und die beiden sahen mich eine Weile lang an. Dann meinte der andere Polizist: "Mein Kollege möchte wissen, ob es geil war, sich vor anderen Männern einen abzuwichsen."

Ich wusste nicht recht, was ich jetzt tun sollte und sagte dann leise: "Ja, es war geil."

"Würden sie sich jetzt vor uns gern wieder wichsen", fragte der andere. Ich war perplex. Was waren das denn für Fragen? Wollten die Beamten wissen ob ich Reue zeigte? Oder wollten sie mir Fangfragen stellen? Ich wusste nicht was ich sagen sollte.

Als eine Weile kein einziges Wort fiel und die beiden Beamten mich nur musterten, griff einer der beiden nach einem Telefon, das auf dem Tisch stand. Er drückte ein paar Tasten und nahm den Hörer ans Ohr. Als sich jemand in der Leitung meldete, sagte er: " Hallo Bert, wir haben hier einen der nicht reden will. Wir brauchen Verstärkung." Das Wort Verstärkung betonte er dabei auf eigentümliche Weise und ich bekam richtig Bammel.

Kurze Zeit später kamen drei Beamte in den Raum und verteilten sich.

"Hören sie", sagte ich nervös. "So schlimm war es doch auch nicht. Ich mache es auch nie wieder." Wollten sie mich jetzt zu fünft verhören?

"Öffentlich wichsen und abspritzen, das kann nicht angehen", sagte einer der Polizisten. "Wenn das jeder machen würde." Die anderen grinsten und ich hatte keine Ahnung, was hier im Gange war.

"Komm schon, zieh dich aus", sagte einer der Polizisten. "Die Kollegen möchten sehen, was der Stein des Anstoßes ist."

Ich war nun vollends verwirrt, kam aber der Aufforderung nach. Ich stand auf und zog mich langsam aus. Als ich nur noch meine Unterhose an hatte, bedeutete mir einer der Beamten mit einer Handbewegung, dass ich sie auch ausziehen sollte. Also ließ ich die Hose herunter und stand dann nackt vor den fünf Polizisten. Sie alle betrachteten mich von oben bis unten. Dann meinte einer von den beiden die mich verhaftet hatte: "So, jetzt wollen wir mal sehen, ob wir von einer Anzeige absehen können." Er stand auf und ich staunte nicht schlecht, als sich sah, dass seine Hose offen war und sein großer Schwanz hart und steif herausragte.

Dann machten auch die anderen vier ihre Hosen auf und holten ihre Schwänze heraus.

Das war eine völlig bizarre Situation für mich, aber ich konnte nichts dagegen machen, dass mein Schwanz steif wurde und schon kurz darauf steil und pochend aufragte. Ehe ich mich versah, hatten die Beamten ihre Uniformen ausgezogen und standen nun mit steifen Ständern um mich herum.

"Wenn du vor anderen wichsen willst, dann willst du sicher auch andere Schwänze wichsen", sagte einer und kam auf mich zu. Meine Latte zuckte, als sein mächtiger Schwanz sie berührte. Auffordernd schob der Beamte sein Becken nach vorn und ich griff mit zitternder Hand nach seinem Ständer. Als ich jedoch anfing, dieses riesige Teil zu wichsen, verflog das Zittern schnell. Ich rieb seinen Schwanz an meinem und stellte mich dann so vor ihn, dass ich unsere beiden Schwänze gleichzeitig wichsen konnte. Nicht lange jedoch, denn einer der schwanzgeilen Polizisten drückte mich nach unten, sodass ich auf die Knie ging. Alle stellten sich um mich herum auf und ich hatte nun fünf megageile, harte Männerschwänze in Gesichtshöhe um mich herum. Es war unschwer zu erraten, was sie nun von mir wollten.

Während ich nach zweien dieser geilen Ständer griff und anfing sie langsam zu wichsen, leckte ich mit der Zunge über den Schwanz, der direkt vor meinem Mund war. Auch die restlichen beiden Beamten wollten bedient werden, sodass ich nun abwechselnd fünf harte Schwänze lutschte und wichste.

Das war so geil, dass ich abspritzte ohne, dass ich meinen Schwanz berührte. Ich stöhnte und zitterte, während meine Wichse in dicken Schüben aus meinem Schwanz schoss und auf den Boden klatschte.

"Dieser schwanzgeile Typ hat schon abgespritzt", sagte einer der Polizisten. Ein anderer meinte: "Wenn er jetzt noch um eine Anzeige herumkommen will, dann muss er jetzt wirklich alles geben." Sie grinsten und zogen mich hoch. Mein Schwanz kam nicht zur Ruhe, denn alle fünf rieben nun ihre dicken Latten daran und befummelten mich. Mein Schwanz wurde massiert, meine Eier geknetet und einer der Beamten ging um mich herum und rieb seinen Ständer in meiner Poritze auf und ab. Ich beugte mich vor und spürte gleich drauf den Druck seiner prallen Eichel an meinem Poloch. Während er fester drückte und sein harter Schwanz langsam in mein Loch eindrang, beugte ich mich vor und fing wieder an, all die geilen Schwänze um mich herum zu wichsen und zu lutschen. Mein spermaverschmierter Schwanz war inzwischen längst wieder hart geworden und pendelte im Fickrhythmus des einen Beamten hin und her.

Einer der anderen Polizisten stellte sich direkt vor mich und schob mir seinen harten Ständer in den Mund. Dann hielt er meinen Kopf fest und fickte mich in den Mund, bis er unter lautem Stöhnen eine dicke Ladung abspritzte. Seine Ficksahne lief mir seitlich aus dem Mund, obwohl ich versuchte, so viel wie möglich zu schlucken. Die Ladung war einfach zu groß. Er zog seine Latte aus meinem Mund und verrieb damit seine Wichse in meinem Gesicht.

Mann für Mann - Buch 4
Neu! Junge schwule Burschen entdecken erstmalig die Lust und Liebe unter Kerlen. Detailreich und saftig mit einem Schuss Romantik.

Als er zur Seite trat, waren auch schon die nächsten beiden da. Sie wichsten sich ihre harten Schwänze gegenseitig, bis sie mir fast gleichzeitig dicke Ladungen ins Gesicht spritzen. Mein Ficker zog seinen Schwanz aus meinem Poloch und ich spürte, wie seine Ficksahne auf meinen Arsch klatschte.

Der letzte der Fünf setzte sich nun auf einen Stuhl und hielt seinen Schwanz in der Hand. Die anderen zogen mich hoch und führten mich zu ihm. Dann drehten sie mich um und hoben mich hoch. Sie zogen meine Beine auseinander und setzten mich auf den sitzenden Kerl. Sie ließen mich langsam herunter und sein Schwanz drang in mein Poloch. Dann ritt ich auf diesem geilen Ständer und die anderen knieten sich vor uns. Gleichzeitig lutschten, leckten und wichsten sie meinen Schwanz, während mich der andere in den Po fickte. Es war so geil, dass ich nicht mehr lange durchhielt. Ich spürte, wie mir wieder die Wichse in meinem Ständer hochstieg. Als ich dann meinen Ficker stöhnen hörte und spürte, wie er mir in den Arsch abspritzte, konnte ich es nicht mehr länger zurück halten. Ich sah , wie ein Schuss nach dem anderen aus meinem Schwanz spritzte und meine Wichse in die Gesichter von vier Polizisten klatschte.

Erschöpft blieb ich sitzen und der Kerl unter mir zog seinen Schwanz aus meinem Arsch.

Die geilen Bullen zogen sich wieder an und gaben auch mir meine Klamotten.

Zum Schluss sagte einer der Beamten: "Verschwinde jetzt und lass Dich bloß nicht mehr beim öffentlich wichsen erwischen. Sonst müssen wir Dich wieder verhaften." Sie grinsten und ich verließ den Verhörraum. Als ich das Revier verließ, fragte ich mich insgeheim, wann ich mich von diesen schwanzgeilen Bullen wieder erwischen lassen würde.

Das war das geilste Verhör aller Zeiten gewesen.

Stichworte:
mich eindrang, polizist, großer schwanz, beule in der hose, sex in uniform, zuckenden schwanz, harte latte, fickbulle, anzug sex, pralle eichel, praller schwanz, zuchtbulle, poloch, er wichst, ficker, fremder, riesenpenis, nervös beim sex, abgespritzt, schwanzgrösse, erregt, natursekt, lutschen, harten schwanz, schlaffer schwanz, in meinem arsch, penis

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält und nicht auf diese Seite gehört, dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.

Deine Bewertung

(1 = langweilig, 5 = geil)
(Mehrfachwertungen werden gelöscht)
12345

Lob & Kritik

Beachtet die Regeln für Kommentare!


senden

Allgemeine Kommentare (Lob, Kritik, Wünsche) für mannfuermann.com kann man im neuen Kommentarbereich loswerden.

Kommentare werden geladen ...
Zurück zur Storyliste Eigene Geschichte einsenden