Rekrutenspiele

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Es war zwei Jahre bevor die Wehrpflicht in Deutschland abgeschafft wurde. Ich war mit 5 Kameraden auf einer "Stube". Wir waren vor einer Woche angekommen.

Wir verstanden uns alle sechs ganz gut. Marko war mit 20 unser Stubenältester und war auch ziemlich herrisch, wir anderen waren alle 18. Es war abends und alle lagen bereits im Bett als das mittlerweile vertraute leise Quietschen von Bernis Bett erklang. Berni heisst eigentlich Bernhard, aber er wollte selber nicht so genannt werden. Er ist der kleinste von uns, nur 1.70m groß und er ist auch der jüngste. Marko dagegen war nicht nur der Älteste sondern auch der Größte und gut 1.90 groß.

Fred (eigentlich Frederick) sagte dann: "Berni! Bist du schon wieder beim Wichsen! Gib mal Ruhe, ich will schlafen!" Fred ist ein Rotschopf. Rote Haare, selbst am Sack, und weiße Haut. Und immer ziemlich vorlaut.

"Schrei nicht so rum", sagte Andi (Andreas). "Ich wichs auch gerade, du dein Gebrabbel stören!" Andreas ist der muskulöseste von uns sechs. Ein bulliger Kerl mit nem kleinen Bauch.

Jonas sagte gar nichts, aber ich sah, dass er wach war. Er lag auch in einem oberen Bett. Es gab drei Hochbetten auf unserer Stube. Ich schlief über Marko. Fred über Andi und Jonas über Bernie. Der schlanke, hochgewachsene Jonas war der ruhigste von uns, hatte allerdings den dicksten und längsten Schwanz, wie ich schon oft bemerkt habe. Er und ich waren auch die einzigen die unbeschnitten waren.

"Seit ihr eigentlich alle am wichsen?", fragte ich. Ich wichste nämlich auch schon seit ich ins Bett gegangen war.

"Ich schon!", sagte Andi.

"Ich sowieso!", sagte Berni.

"Ich auch", sagte Fred lachend.

"Jo", sagte Jonas.

Marko stand auf. Seine Boxershorts bildete vorne ein Zelt. "Kommt mal alle her", sagte er. Und wir anderen fünf Jungs erhoben uns aus den Betten. Alle hatten nen Ständer in der Unterwäsche. Der bullige Andi trug nicht mal eine Unterhose, sein Schwanz stand steil nach oben.

"Hier", sagte Marko und stellte einen Kaffeebecher auf den Tisch. "Wir machen ein Spiel!"

"Worum geht es denn", fragte Bernie.

"Wettwichsen", sagte Marko. "Wir wichsen alle in den Becher. Wer zuletzt kommt muss den austrinken."

"Ha", sagte Fred. "Ich bin sowieso der erste! Also ich mache mit!"

"Alle müssen mitmachen", sagte Marko. "Sonst lassen wir es. Also ... will einer kneifen?"

Keiner sagte ein Wort. "Ok dann los!", sagte Fred und griff nach seinem Schwanz.

"Halt!", sagte Marko und er hielt Freds Hand fest. Ich sah das seine Hand Freds Schwanz streifte.

"Ich gebe das Kommando!", sagte Marko. "Also 1 ... 2 ... drei! Los!"

Alle ergriffen ihre Schwänze und wichsten. Als erstes kam Andi. "Jaaaa", sagte er und schoß seine Ladung direkt in den Becher, sein Zeug war sehr dickflüssig. "Das wird ein guter Schluck!", sagte er grinsend. Als zweites kam Bernie. Er zog sich den Becher an den Tischrand und kippte ihn leicht um hineinzuwichsen. Sein erster Strahl ging aber trotzdem über den Becherrand und spritzte auf den Tisch nur ein wenig blieb am Rand hängen, dann kam noch ein Schub der gezielt in den Becher traf.

Als drittes kam Jonas. Er hielt seinen dicken Schwanz über den Becher und spritzte zwei Schübe dickes Sperma ab, die fast komplett im Becher landeten. Sofort griff sich Marko den Becher und entleerte seine Sacksahne hinein ohne zu kleckern. Ich sah Fred an, der seinen Schwanz wie wild wichste. Doch nun war ich soweit. Ich schnappte mir den Becher und spritzte mein Zeug hinein. Dreimal zuckte mein Schwanz und ergoß seine Ladung und mein Samen mischte sich mit dem der anderen Jungs.

"Verdammt!", sagte Fred.

"Du musst auch noch abspritzen!", sagte Marko und hielt Fred den Becher hin. Fred hielt seine Eichel über den Becher und entlud seine Boysahne wenige Sekunden später.

Nun hielt Fred den Becher unschlüssig in der Hand. Alle sahen ihn an. "Na los!", sagte Marko. "Ja so war die Wette", sagte Bernie. "Wette ist Wette!", sagte Andi. Ich und Jonas sagten nichts, sahen Fred nur an.

Fred hielt sich den Becher an die Lippen. "Boah man eure Sahne stinkt nach Pisse!", sagte Fred. Er öffnete den Mund und legte den Kopf nach hinten, dann schüttete er sich unseren vermischten Samen und den Mund. Ich sah, dass er schluckte. "Scheiß Spiel!", sagte er setzte den Becher ab. Aus seinem Mundwinkel lief unser Gemisch.

Marko klopfte Fred auf den Rücken. "Gut gemacht Soldat!", sagte er. "Nun alle ab ins Bett und pennen. Morgen ist das blöde Lauftraining."

Den nächsten Tag verbrachten wir damit in voller Montur und mit Rucksack Hindernisparcours zu absolvieren. Als wir am Abend wieder auf der Stube waren standen alle nur herum, als würden sie auf etwas warten. "Nochmal?", fragte Marko schließlich. Alle nickten.

Diesmal war es Andi der schlucken musste, er bekam dabei sogar einen Ständer, was aber keiner erwähnte. Am nächsten Abend war Marko der letzte. Die Jungs wurden immer besser beim zielen und als ich dann dran war, war der Becher ganz schön voll. Auch ich bekam einen Ständer als ich das Spermagemisch meiner Kameraden trank. Wir machten das etwa zwei Wochen lang. Am 12 Tag war Jonas dran, aber ich hatte das Gefühl er hatte sich diesmal extra Zeit gelassen, weil er der letzte war der noch nicht dran gewesen war. Ansonsten war die Lage ziemlich ausgeglichen, alle bis auf Jonas hatten mindestens zwei Becher geleert.

Am nächsten Abend standen alle schon nackt bereit als Marko auf die Stube kam. "So Kameraden! Eine Regeländerung!", sagte er. "Das macht die Sache noch spannender. An das Bechertrinken haben sich die meisten von uns wohl gewöhnt!"

"Was denn?", fragte Fred. Alle sahen Marko interessiert an. Teilweise schon mit steifen Schwänzen.

"Wir wichsen alle weiterhin in den Becher, aber der letzte muss den heute nicht nur austrinken, sondern morgen als Becher dienen."

"Wie meinst du das", fragte Bernie.

"Wir wichsen demjenigen morgen alles direkt ins Maul!", sagte Marko.

Es war Bernie der schließlich verlor. "Na dann bis morgen", sagte Andi grinsend. Wir gingen alle ins Bett und ich schlief sofort ein. Es dauerte etwas bis ich einschlafen konnte. Ich dachte an morgen, das wir Berni alle in den Mund spritzen würden. Ich bekam einen Ständer und wichste. SO wie es sich anhörte war ich nicht der einzige.

Am folgenden Abend standen wir alle im Kreis um Berni, der nackt auf dem Boden kniete. Alle wichsten ihre steifen Schwänze. Andi kam es als erster. "Hier!", sagte er und Berni machte den Mund auf. "Weiter auf!", sagte Andi und wichste sich den Schwanz direkt vor Bernis Gesicht weiter. Berni öffnete seinen Mund noch mehr und Andi schob ihm seine Eichel in den Mund. Ich sah wie seine Ladung herausspritzte, direkt in Bernis Mund, er schluckte.

Jonas kam als nächster, er schob seine fette Eichel ein ganzes Stück in Bernis weit geöffneten Mund. Der Anblick des dicken Schwanzes im Mund meines Kameraden erregte mich und mir kam es. Schnell trat ich vor und steckte meinen Schwanz in Bernis Mund, nicht nur die Eichel sondern bestimmt fünf von meinen siebzehn Zentimetern.

Fred hatte den kleinsten von uns. Er schob ihn fast ganz rein und ergoß dann seine Ladung. Als letzter folgte Marko. Er packte Bernie am Hinterkopf und steckte seinen Schwanz ganz in Bernis Mund, der Würgen musste, sich aber nicht wehrte. Er machte drei Stöße in Bernis Mund dann spritzte er auch ab.

"Dann bist du wohl morgen dran ...", sagte Jonas an Marko gewandt.

"Scheint so", erwiderte Marko.

Als Fred und ich am nächsten Abend auf die Stube kamen, saß Marko auf dem Bett. Vor ihm kniete Berni und lutschte ihm den Schwanz. Andi und Jonas sahen wichsend zu. Alle waren nackt. "Was denn hier los?", fragte Fred. "Ich denke Marko ist dran?"

"Berni will unbedingt für Marko einspringen", sagte Andi.

"Also wird Berni heute wieder unser Becher sein. Aber es gibt eine Regeländerung für den letzten. Wovon Bernie als Schlucker ausgenommen ist, er kann sich ja schließlich nicht selber ins Maul rotzen."

"Ja?", fragte Andi.

"Der letzte heute muss Morgen den Arsch hinhalten.", sagte Marko und sah uns der Reihe nach. "Gefickt wird der Reihenfolge nach. Wer heute zuerst abspritzt darf ihn zuerst ficken und so weiter. Der letzte muss dann halt hinhalten."

Ich bekam auf der Stelle einen Ständer und ich sah das es Fred ähnlich ging. Ich wusste nicht wie es bei den anderen war, aber ich wusste das Fred, genau wie ich, noch nie wirklich gefickt hatte bislang.

Marko, schon total geil durch Bernis Schwanzlutschen, kam als erster. Andi kam als zweiter und spritzte heute eine Riesenladung in Bernis Maul, aber wir anderen kamen auch sofort danach. Schließlich fehlte nur noch Fred. Der erst jetzt merkte dass er der letzte war. "Oh Scheisse!", sagte er und sein Schwanz wurde schlaff.

"Sieht so aus als wär dein Arsch morgen dran Fred", sagte Marko grinsend und gab Fred einen Klapps auf den nackten Hintern. Berni rückte an Fred heran und lutschte seinen Schwanz, bis er schließlich auch kam. Bernie hatte schon längst abgespritzt.

Ich konnte den nächsten Abend kaum abwarten und wir kamen alle gleichzeitig auf der Stube an und entledigten uns unserer Klamotten. Alle umringten Fred, der ungewohnt schüchtern wirkte. Schließlich sagte Marko, während er seinen Schwanz wichste: "Lehn dich nach vorne und halt dich am Tisch fest!"

Fred gehorchte wortlos. Sein kleiner Arsch war so weiß das er fast leuchtete. Er war praktisch unbehaart und hatte halbrunde Arschbacken, wie ein halber Fußball nur kleiner. Bernie hatte eine Flasche Speiseöl besorgt und schüttete jedem von uns etwas in die Hand. Markos Schwanz war dick und hart und glänzte von dem Öl. Er freute sich offensichtlich auf das kommende.

Marko baute sich hinter Fred auf und setzte seine Schwanzspitze an dessen Hinterausgang an. Fred stöhnte und ich sah wie Markos Schwanz langsam in meinen Kameraden glitt. Wir vier, also Andi, Jonas, Bernie und ich, sahen gebannt zu. "Oh jaa", sagte Marko und fickte Fred mit harten schnellen Stößen. Es dauerte nicht lange bis er kam. Er zog seinen feuchtglänzenden Schwanz aus Freds Hintern. Fred atmete schwer, dann sagte er: "Der nächste bitte!" und alle lachten.

Andi war dran und entlud seine Ladung schon nach ein paar Fickstössen. "Verdammt", sagte er. "Ich wollte noch länger aber dein Fickloch ist so verdammt eng und heiß Soldat!", fügte er grinsend hinzu.

Dann kam Jonas. Insgeheim hatte wir natürlich alle darauf gewartet wie Fred wohl Jonas Megateil verträgt. Fred stöhnte laut als Jonas ihm seinen Schwanz langsam reinschob. Ich sah das Freds Arschloch total weit gedehnt wurde als der fette Schwanz eindrang.

Jonas fickte Fred fasst 10 Minuten wechselte dabei das Ficktempo, mal schnelle harte, mal langsame Stöße. Schließlich spritzte er seine Ladung auch in Freds Arsch ab. Ich kam als nächster. Ich sah das sich Freds geweitetes Loch nur langsam wieder schloß ich steckte meinen Schwanz sofort ganz hinein. Meiner war zwar auch nicht klein (nach Jonas und Marko hatte ich den drittgrössten) aber nach Jonas Schwanz brauchte ich mir wohl keine Sorgen machen.

Die enge feuchte Hitze von Freds Fickkanal brachten mich schnell zum abspritzen. Schließlich ließ auch Berni dann noch seine Sahne in Fred. Danach war Fred völlig fertig.

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"Und wer ist morgen dran?", fragte Andi.

"Du", sagte Marko. "Ich denke wir brauchen keine Spiele mehr oder? Du darfst selbst entscheiden wer denn Anfang macht."

"Okay", sagte Andi. "Dann wird er mich als erster ficken", sagte der bullige Andi und deutete auf mich. Ich sah ihn überrascht an.

"Okay Leute, das wär geklärt. Nun ab in die Heia", sagte Marko.

Etwas später stand ich mit Bernie alleine im Waschraum und wir putzten unsere Zähne. "Wie fandest du es", fragte er.

"War geil!", sagte ich. "Sag mal ..."

"Ja?"

"Fandest du es wirklich so geil unsere Schwänze zu lutschen, das du ein zweites Mal wolltest?", fragte ich.

"Ja", sagte Bernie. "Außerdem ... Marko hat mich ..."

"Was hat Marko", fragte ich.

"Naja als damals feststand das ich der neue 'Becher' bin. Am Morgen nach dem Spiel hat Marko gesagt ich solle mal mitkommen und ich bin mit ihm zusammen auf das Klo gegangen. Er meinte ich müsse schon mal üben und das ich seinen Schwanz lutschen soll. Na ich habe das gemacht und fand es irgendwie geil. Marko hat mich gefragt ob mir das gefällt und ich habe 'Ja' gesagt. Dann hat er mich hochgezogen und an die Wand gedrückt und meinte, er wüsste noch was besseres. Dann hat er mich gefickt."

"Echt!", fragte ich. "Was war das für ein Gefühl? Habe mich schon vorhin gefragt ... wenn ich verloren hätte ob ich das auch so weggesteckt hätte wie Fred."

"Tat zuerst ein bißchen weh, war aber auch irgendwie geil dann." Berni sah mich etwas verlegen an. Ich grinste und klopfte ihm auf den Rücken. Kurz darauf gingen wir in die Stube zurück.

Es war Mitten in der Nacht als ich geweckt wurde. Andi krabbelte zu mir ins Bett und setzte sich im Schneidersitz neben mich. "Guck mal ...", sagte er und deutete auf Bernis Bett. Ich sah das sich die Bettdecke im Dunkel bewegte und offensichtlich lag da mehr als einer im Bett. "Marko fickt Berni", sagte Andi und ich sah das seine Latte steil nach oben stand. "Geile Sache oder?"

"Jo", sagte ich.

"Und Jonas fickt Fred", sagte er und deutete auf das andere Bett. Erst jetzt hörte ich das Freds leises Keuchen. Offensichtlich hatte im Jonas fetter Schwanz zugesagt.

Andi sah mich an. "Ich dachte mir, wir könnten schon mal üben für morgen ...", sagte er.

Er legte sich bäuchlings auf das Bett. "Los komm, entjungfer meinen Arsch!", sagte Andi.

Mein Schwanz war sowieso schon hart. "Ich habe kein Öl da", sagte ich.

"Nimm einfach Spucke", sagte Andi.

Ich rotzte in Andis Arschspalte, doch dann kam mir ein Gedanke. "Dreh dich um", sagte ich, den ich wollte ihn von vorne ficken. Ich legte mir seine Beine über die Schultern und rotzte mir in die Hand, dann schmierte ich meinen Schwanz ein. Andi hatte die Augen geschlossen als ich meinen Schwanz an seinem Loch ansetzte, doch er war offensichtlich entspannt.

Mein Schwanz drang ohne großen Widerstand ein. Ich beugte mich vor und fickte Andi mit schnellen Stößen weiter. "Ja fick mich", sagte Andi leise. Das turnte mich an und fickte seinen Arsch noch heftiger bis es mir schließlich kam, noch während ich in meinem Kameraden abspritzte kam er auch und sein Sperma verteilte sich zwischen unseren Körpern.

"Geil, danke Rekrut!", sagte er grinsend und krabbelte dann wieder in sein Bett. Ich sah das die anderen auch schon wieder alle in ihren Betten lagen.

Es wurde noch eine geile verfickte Zeit in den nächsten Monaten und jeder fickte jeden. Fast. Jonas Arsch blieb unberührt, aber dafür war er eifrig dabei uns andere alle abzuficken. Schließlich, kurz vor Ende der Grundausbildung kam er dann doch eines Abends zu mir ins Bett und bot mir seinen Arsch an. Er hatte die ganze Zeit während ich ihn fickte einen Ständer und als ich in seinem Arsch kam, spritzte er auch ab.

Wir kamen dann zusammen mit Andi und Fred in dieselbe Kaserne für die letzten Monate. Wo wir fast unablässig weiterfickten bis zum Ende der Grundausbildung.

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