Rast in der Jugendherberge

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Ich bin schwul, 32 Jahre alt und sportlich. Ich mache ab und zu mal längere Fahrradtouren über mehrere Tage, manchmal alleine, manchmal mit Kumpels, dabei übernachte ich dann oft in Jugendherbergen. Ich war mal wieder alleine auf Tour und kam Abends in einer Herberge an. Ich zog mich zuerst auf meinem Zimmer um (Jeans und Kapuzenshirt) dann aß ich etwas in der Kantine. Auf dem Weg zurück zu meinem Zimmer wurde vor mir plötzliche eine Zimmertür aufgestossen und wäre mir fast gegen den Kopf geknallt. Ein etwa fünfzehnjähriger Junge kam herausgestürmt. "Ich mach so eine Sauererei nicht mit", rief er, warf die Tür zu und lief davon.

Die Tür schloß sich aber nicht ganz und mein Blick fiel in das Zimmer. Drei Jungen saßen dort auf einem Bett, nackt und mit steifen Schwänzen. "Ich mach die Tür zu!", sagte einer der Jungs, sprang auf und lief zur Tür. Sie hatten mich nicht gesehen und ich stellte mich hinter die Tür damit das so bliebe. Dann überlegte ich. Der Anblick der Jungs mit ihren steifen Schwänzen hatte mich geil gemacht und außerdem war ich neugierig.

Ich riß die Tür auf. "Was ist hier los!", rief ich barsch. Die drei Jungs erstarrten mitten in der Bewegung. Jeder hatte seine Hand an Schwanz des Nachbarn. "Hier wird nicht mit Türen geknallt!", sagte ich, trat ins Zimmer und schloß die Tür hinter mir. "Und was macht ihr hier überhaupt!"

Keiner der Jungen sagte etwas und ich besah sie mir genauer. Der rechte und kleinste von den Dreien, hatte dunkle, fast schwarze Haare und sah muskulös aus, ein südlandischer Typ mit deren typischen, verglichen mit Nordeuropäern, eher kleinen Schwanz aber darunter hing ein dicker Sack. Der in der Mitte hatte einen braunen Wuschelschopf und war dünn, fast mager, hatte aber den größten Schwanz, unbeschnitten, mit einer dicken purpurnen Eichel und eher kleinen Eiern. Der links aussen war auch dünn, hatte braun-blonde Haare und war der grösste von den drei Jungs und rasierte sich offensichtlich als einziger die Schamhaare, sein Schwanz war ebenfalls unbeschnitten und von beachtlicher Größe.

"Also?", sagte ich. "Was hatte der Kleine eben?"

"Er ... er", sagte der muskulöse Junge.

"Ja was?", sagte ich streng.

"Er wollte nicht ...", er verstummte.

"Was wollte er nicht?". Ich trat an den Burschen heran und fragte ihn direkt. "Bei eurer Wichserei hier mitmachen? Ihr Säue!"

"Ja ...", sagte er und schluckte.

"Es war Nikos Schuld", sagte der mittlere plötzlich. "Er hatte die Idee gegenseitig zu wichsen!"

Niko, der südländische Typ, fuhr auf: "Du hast ihm doch gesagt er soll auch die Hose runterlassen, weil er doch den größten hat!"

"Wie heisst ihr?", fragte ich.

"Luka", sagte der größte der Drei.

"Simon", sagte der mittlere.

"Niko", sagte der mukulöse. "Echt wir haben ihm nichts getan sonst!", fügte er hinzu.

"Ihr wichst hier rum und fast euch an die Schwänze. Ich denke das sollten eure Lehrer erfahren! Ihr gehört doch zu der Schulklasse?"

"Ja...", sagte Simon kleinlaut.

"Bitte nicht!", sagte Niko. "Dann erfahren das unsere Eltern!"

"Hm ...", sagte ich. "Es gäbe eine Möglichkeit!"

Alle drei sahen mich gespannt an. Ihr Schwänze hingen mittlerweile schlaff herab. "Wichsen könnt ihr ja offensichtlich". Ich knöpfte meine Jeans auf. "Ihr seid ein bißchen nett zu meinem Schwanz, dann sehen wir weiter!" Meine Keule hing nun halbsteif und dick aus der Hose.

"Ok", sagte Simon und sprang auf. Offensichtlich konnte er es kaum abwarten, sein großer Schwanz wurde im nu wieder hart und stand steil nach oben.

"Dann mal zu!", sagte ich. Simon griff nach meinem Schwanz, die beiden anderen sahen gespannt zu. Mein Teil wurde durch die Berührung des Jungen schnell steif.

"Geil wie groß und dick!", sagte Simon.

"So einen großen hätte ich auch gerne!", sagte Niko neidisch. Penisneid von anderen Männern kannte ich natürlich, wie jeder Mann, der gut bestückt ist.

"Nun zeig was du kannst!", sagte ich und stellte mich breitbeinig auf. Simon wichste mein Teil zuerst mit einer dann mit beiden Händen. "Geiles Gerät!", sagte Niko. Die Schwänze der beiden anderen wurden bei dem Anblick schnell wieder steif. Ich sah wie Niko sich die Lippen leckte. "So", sagte ich und zog mir die Jeans nun ganz aus. "Wer von euch lutscht mein Teil?"

"Blasen?", sagte Luka entsetzt, auch Simon sah mich mit großen Augen an, doch Niko sagte: "Ich machs!"

Er kniete sich vor mir nieder und ich schob ihm meinen Schwanz ins Maul. "Oh wie geil!", sagte Simon und wichste sich seine Latte. Auch Luka wichste sich nun seinen Harten. Ich nahm Nikos Kopf in beide Hände und fickte ihn ins Maul bis er würgte. Ich sah auf ihn herab, sein muskulöser Körper sah geil aus, ebenso seine Jungenfresse, aber seine beiden halbkugelförmigen glatten Arschbacken turnten mich am meisten an. Aber auch die anderen beiden geilen Boys hatten vielsprechende Ärsche. Doch nun sollte erstmal der nächste Bursche meine Latte zu schmecken bekommen. "Simon! Du bist dran!", sagte ich und ohne lange zu zögern kniete er sich vor mich und lutschte meinen Schwanz, nach ein paar Minuten war dann Luka dran.

"So Jungs", sagte ich und schob Lukas Kopf von meinem Schwanz weg. "Nun kommen wir mal zur Sache! Legt euch alle drei auf das Bett nebeneinander, auf den Bauch!"

"Was haben sie vor", fragte Luka während er sich hinlegte.

"Man was glaubst du denn!", sagte Niko. "Das ist ein erwachsener Mann, der gibt sich nicht nur mit Wichsen und sowas zufrieden! Der will einen wegstecken!"

Ich grinste. "Exakt Niko!". Es war ein herrlicher Anblick, die drei knackigen Knabenhintern aufgereiht da liegen zu sehen. Mein Schwanz troff schon vor Vorfreude. Luka sah sich ängstlich nach mir um. Ich beschloss ihn als ersten zu nehmen. Ich kniete mich hinter ihn auf das Bett und zog seine kleinen Arschbacken auseinander. Die beiden anderen Jungs rutschten zur Seite. Ich rotzte ihm auf das Loch und steckte langsam einen Finger in sein Arschfötzchen. Mein Schwanz zuckte in froher Erwartung auf sein enges Knabenloch, doch erstmal musste ich ihn noch vorbereiten. Ich beugte mich runter und leckte sein Loch, dann befahl ich Luka auf alle Viere zu gehen und setzte meine Schwanzspitze an seinem Jungenloch an.

Als meine Eichel seinen Schließmuskel dehnte keuchte Luka und biss ins Kopfkissen. Meine Eichel dehnte seine enge Bubenfotze und es war ein geiler Anblick. Mein Vorsamen floß schon reichlich. Immer weiter schob ich meinen fetten Kolben in den Knaben. Sein Lustkanal war heiß und eng. Ich begann ihn langsam zu ficken während die beiden anderen Jungs mit großen Augen zusahen wie ich ihren Freund entjungferte. "Keine Sorge", sagte ich. "Ihr kommt auch noch dran!" Ich merkte das Lukas etwas Schmerzen hatte wenn ich härter zustieß, so fickte ich ihn mit langsamen und tiefen Stößen. Bald war ich kurz davor zu kommen, doch zuerst wollte ich noch zwei weitere enge Knabenfotzen entjungfern. "Du bist dran Simon", sagte ich.

Simon ging vor mir auf alle Viere und ich dehnte kurz mit Spucke und Fingern sein Loch bevor ich auch ihn entjungferte. Er vetrug es besser als sein Kumpel und als ich ihn mit kräftigen Stößen fickte bekam er einen Ständer. Er stöhnte bei jedem Stoß und dann spritze er plötzlich ab, sein Arsch zuckte zusammen dabei und ich wäre fast gekommen. "Niko!", sagte ich und zog meinen Schwanz aus Simons Hintern. Und der letzte der drei Jungs war kurz darauf auch entjungfert. Auch er hatte einen Harten während ich ihn fickte. Ich fickte den Burschen eine paar Minuten, dann zog ich meinen Schwanz aus seiner Arschfotze.

"So ihr drei. Ich bin soweit. Wessen Arsch soll ich besamen?". Niko und Simon hoben beide die Hand, wie in der Schule. "Na wenn zwei sich streiten", sagte ich grinsend. "Ist Luka der glückliche!" Luka ergab sich seinem Schicksal und ging auf alle Viere. "Nein", sagte ich und legte mich hin. "Setz dich auf meine Latte!". Schon war Luka über mir und ließ sich auf meinen Schwanz niedersinken. "Jetzt beweg dich!", befahl ich.

Luka fickte sich selbst mit meinem Schwanz. Ich legte beide Händen auf seinen geilen, runden Knabenarsch und ließ ihn machen. Nach einer Weile begann er offensichtlich gefallen daran zu finden, sein Schwanz wurde hart. Ich richtete mich auf und nahme seine Beine über meine Schultern und fickte ihn von vorne mit kräftigen, tiefen Stößen. Er hatte die eine Prachtlatte dabei. "Los! Sag das ich dich vollspritzen soll!", befahl ich.

"Oh", sagte Luka. "Fick mich! Spritz dein Zeug in mich!" Die beiden anderen Jungs sahen uns wichsend zu. "Leck mir den Sack während ich deinen Freund ficke!", befahl ich Simon. Er gehorchte und ich spürte seine warme, geile Zunge an meinen gut gefüllten Eiern. "Komm her Niko", sagte ich. Er rutschte näher heran und ich nahm seinen Jungenschwanz ins Maul während ich Luka hart fickte. Niko zögerte nicht lange und fickte mich in den Mund. Ich genoß den Fick und den leckeren Burschenschwanz im Maul, doch auch für Simons beeindruckende Latte hatte ich Verwendung. "Los Simon leck mir den Arsch!". Ich spürte seine warme Zunge an meinem Loch und sah wie er sich seine Latte dabei wichste. Ich beugte mich noch etwas vor und stoppte meine Fickbewegungen. "Steck ihn rein Simon!"

Das lies der Junge sich nicht zweimal sagen, schon spürte ich seine Eichel an meinem Loch und ich schob ihm meinen Arsch entgegen. Simons junger Schwanz glitt langsam in mich. Ich begann wieder Luka zu ficken und Niko zögerte nicht lange damit mir seinen Schwanz wieder in den Mund zu schieben. Bald hatten Simon und ich einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, seine Latte in mir war prall und hart.

Dann keuchte Simon: "Ich ... ich komme ..." und fast im selben Moment spürte ich seinen gay Schwanz in mir zucken während er seine Sacksahne entlud. Ich spritzte nun auch meine Ladung in Lukas Arsch. "Boah spritzt ihn voll?", sagte Niko und im selben Moment schoß seine Jungensahne in meinen Rachen. Ich schluckte seinen Samen gierig.

Simons schwanz glitt aus meinem Arsch. Ich zog meinen Schwanz aus Lukas nun weit offenstehender Knabenfotze aus der mein Sperma tropfte. "So Jungs", sagte ich und zog meine Hose wieder an. "Ihr wart brav, daher petze ich nicht!" Alle drei grinsten. Sie waren nun geile schwule Boys geworden. Kurz darauf machte ich mich von dannen. Ich wusste die heissen Jungen hatten nun einiges zu bereden und ich war außerdem wieder hungrig.

Früh am nächsten Morgen machte ich mich auf die Weiterfahrt. Als ich am Zimmer der Jungs vorbeikam war ich neugierig. Ich öffnete die Tür leise. Luka und Niko lagen auf einem Bett und bliesen sich gegenseitig die Schwänze. Auf dem anderen Bett lagen Simon und der Junge der gestern aus der Tür gestürmt war zusammen unter der Decke. Die hob sich regelmässig, während Simon den kleinen Burschen fickte. Ich grinste, da hatte ich den Jungs ein paar neue Spiele beigebracht! Ich schloß die Tür wieder und machte mich auf den Weg.

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