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Die gute alte Cyberwelt ... Im Jahre 2009 gehört es ja nun zum guten Ton, das man in irgendeinem Chatportal ein eigenes Profil hat. Oft sind es aber auch 2-3 Profile, für diverse "Suchgelüste". In den rosa Seiten war es immer von Vorteil, wenn man ein paar Bilder zeigen konnte, die den anderen Usern schon einmal einen ersten Einblick verschaffen sollten.

Vor 3 Jahren begann ich mit dem Hobby der Fotografie. Zunächst für den Freundes und Bekanntenkreis. Später dann auf Anfrage auch für andere Userprofile. Und es lief recht gut an, da ich kaum etwas dafür verlangte. Letztendlich sollte es sich ja Jedermann leisten können. Zu Beginn waren es nur ganz normale Shootings in Jeans und anderen Klamotten, so auch mal in Leder, Lack oder Uniform etc.

Schnell aber konnte ein vertrautes Ambiente geschaffen werden und somit auch vertrauen unter allen Beteiligten. Die ersten Leutz meldeten sich für Erotikaufnahmen. Meine Phantasie hatte just in den Moment ein enormes Tempo und ich malte mir oft diverse Szenen aus ... Aber ich wollte sie nicht umsetzten ...

Einer meiner ersten Aktshootings habe ich mit einem Kumpel gemacht. Jan. Mit einem unverschämt problemzonenfreien Körper hatte Jan schon auf manch gemeinsam durchgemachter Nacht reihenweise die Kerle verrückt gemacht. Zunächst begannen wir ganz relaxt in Jeans und T-Shirt. Jan war noch etwas unentspannt und ungeübt, was sich aber fix ändern sollte. Mit jedem Stück Haut, das er mehr zeigen konnte, wurde er zunehmend ruhiger und wirkte sehr verrucht auf mich. Er griff sich relaxt in den Schritt seiner Jeans und streckte seinen Oberkörper. Durch das fein gerippte Shirt sah ich nun seine prächtigen Nippel, samt dem neuen Piercing. Mir entging nicht, das sich auch seine Jeans etwas bewegte ...

Oft schon hatte ich Jan bei Saunabesuchen in der Umkleide und in der Dusche nackt gesehen. Jedoch durch rege Gespräche und herumalbern habe ich ihn niemals so intensiv beobachten können wie in diesem Moment. Ein Finger wollte gar nicht mehr vom Auslöser weg. Ich genoss das Shooting schon jetzt in vollen Zügen. Jan zog sich langsam sein Shirt über den Kopf. Seine Nippel zeigten sich in voller Pracht, so das sich in meiner Hose eine Latte nicht verhindern lies. Mann, was war dieser Bursche hübsch. Es war ein Wunder, das nur wenige Bilder verwackelten. In dem Moment, wo Jan seine Jeans auf den Boden warf, stockte mir dann doch der Atem. Wie erwähnt ... nackt kannte ich Ihn ja schon, aber was sich da durch seinen String drückte ... WOW!!! Eine mega geile Latte.

Ich läutete eine kleine Pause ein und holte uns aus der Küche eine Flasche Prosecco. Jans Latte war etwas zurückgebildet. Ich entdeckte einen kleinen feuchten Punkt auf dem String, sagte aber nichts. Mit Übung schenkte ich Uns ein und auf meine Frage danach, ob es ihm soweit gut ginge und es ihm Spass mache, sagte er, das es sehr angenehm wäre und sich aber gewiss noch steigern könnte.. Schmunzeln prostete Er mir zu. So ein Luder. Auch in meiner Hose war es etwas ruhiger geworden. Gemeinsam gingen wir zurück in mein Wohnzimmer, wo ich Anfangs noch die Shootings abhielt. Mit großen Stoffbahnen an den Wänden und auf dem Fußboden hatte ich in Verbindung mit 2 Baustrahlern ein MINISTUDIO geschaffen. Jan positionierte sich nun auf dem Fußboden. Sein gebräunter, fast haarloser Körper passte gut auf den goldgelben Stoff. Sein schwarzer String war gut gefüllt. Schon nach den ersten Aufnahmen dämmte ich das Licht etwas ab. Jan beobachtete mich grinsend, als wenn er hoffte, Das ich nun über ihn herfallen würde.

Doch das wollte ich nicht. Mir ging es um die Fotos.

Jan spielte genüsslich an sich herum. Eine Hand wanderte über seinen Körper hin und her. Langsam begann er sich an seinen Nippeln zu spielen. Vor allen Dingen aber an seinem Piercing. Der goldene Stab betonte seinen prächtigen Nippel gut. Eine kleine Gänsehaut überzog ihn. So machte ich eine kleine Pause, da man dieses sonst auf den Bilder sah. Ich erklärte es Jan und er machte anders weiter. Mit beiden Händen fummelte er jetzt in seiner Hose herum. Ein Hand in den Schritt und eine in Richtung Po. Jan drehte sich etwas zur Seite. Mit dem Rücken zu mir. So hatte ich Einblick auf den dezenten Stringstreifen der sich durch seine Ritze zog. Welch straffe Arschbacken er hatte.

Unerwartet fix zog sich Jan dann seinen String aus. Mir wurde echt heiß und meine Latte war nun definitiv nicht mehr zu verbergen. Ich machte ein kleines Break und wollte in ein dünneres Shirt springen, als Jan sagte das es Ihm nichts ausmachen würde, wenn ich oben ohne weitermachen würde. Schließlich würde man sich ja kennen. Ich machte also weiter und Jan positionierte sich sehr erotisch. Seinen Kopf legte er in seinen Arm und hielt die Augen halb geschlossen, als würde er Tagträumen. Seine linke Hand wanderte zu seinem Schwanz, den er so zart streichelte, wie ich es noch nie bei einem Mann beobachten konnte. Jan liebte sein Körper. Das merkte man sehr deutlich. Er fragte, was er jetzt tun solle. Ich sagte Ihm, das er sich einfach vorstellen solle, das er am Abend auf seinem Loft liege und das ich mir die Bilder dann heraussuchen würde.

Ich spürte die Erotik in der Luft. Atmete den dezenten Körpergeruch dieses Mannes ein und bildete mir ein, seinen Schwanz riechen zu können. Jan streichelte seine enorme Latte und schaute verschämt zu mir herüber. Mann oh Mann, was für Aufnahmen. Ohne Scham spielte dieser Kerl jetzt mit seinen Fingern an seinem Hintern. Sachte hob er seine Beine etwas an und ich lief so um ihn herum, das ich eine gute Sicht hatte und gut zoomen konnte.

Jan feuchtete einen Finger an und fing an, ihn sich sanft in den Hintern zu schieben. Ich fühlte wie mein Schwanz feucht wurde. Jan schaute auf meine Hose. Beide sagten wir nichts. Es war wie Magie. Jan führte sich nun einen zweiten Finger in sein Loch und begann seinen Schwanz leicht zu wichsen. Dann hielt er inne, denn die ersten Vortropfen waren am Start. Jan schaute mich an und fragte, ob er weitermachen dürfe, da ihn diese Atmosphäre so angeheizt habe. Ich fragte ihn, ob er eben abwichsen wollte während ich mal im Arbeitszimmer eine Pause einlegte. Jan lehnte ab und griff statt dessen mit seiner Hand an meine Nippel, zog mich zu sich heran und schaute mich nur fragend an ...

Nun war es doch um mich geschehen. Ich legte mich zu Jan und er beugte sich über mich. Schnell waren seine Lippen auf meinen. Wow, was konnte seine Zunge für Gefühle auslösen."Möchtest Du?", fragte er. Mein Schweigen nahm er als Ja auf und leckte mich vom Hals bis zum Bauchnabel. Seine Zunge spielte am Bund meiner Jeans. Langsam öffnete er den ersten Knopf ... dann den zweiten ...

Nach jedem Knopf küsste und saugte er an meinem Slip, der kurz vor dem Platzen war. Jan streifte mir nun die Jeans und dann den Slip runter. Nackt lag er nun auf mir. Seine feuchte, fette Latte massierte meinen Unterkörper. Wild knutschend spielte er sanft mit einem Finger an meinem Loch. Ich wurde immer rattiger und zwirbelte sanft an seinen Nippeln. Jan stöhnte sehr laut auf. Nun wusste ich, das es sein lautes Stöhnen war, das ich so oft in den Kabinengängen der Saunen hören konnte und was mich da schon angemacht hatte. Ich mochte lauten Sex.

Jan war sehr zärtlich und dennoch fordernd zugleich. Meine Traummischung. Nur mit meinem Kumpel, da hätte ich es niemals erwartet. Dadurch, das wir immer über Alles reden konnten, wussten wir auch um die Vorlieben des Anderen. Ich drehte Jan auf den Rücken und ließ kurz von Ihm ab, um ein Gummi und Gleitgel zu holen- Ich saugte an seinen Nippeln und er quittierte abermals mit lautem Stöhnen und sein Körper windete sich wild. Drei Finger schob ich in sein Loch, das ich vorher ausgiebig feucht geleckt hatte. Jan war wie in Extase. Sein Loch war sehr heiß und feucht. Seine Latte glich einem Wasserfall. Ich rieb seinen Schwanz sanft hin und her und massierte mit meiner Handfläche seine Eichel. Ich stülpte nun ein Gummi über seinen Schwanz, der gut und gerne 20cm lang und 4cm dick war.

Jan hatte die Augen geschlossen und stöhnte, als ich mich langsam auf ihn herab ließ. Als ich halb auf seinem Schwanz saß, da öffnete er seine Augen. Sein Blick reizte mich so sehr, das ich nun in einem Rutsch den Rest seines Dödels rutschte. Laut stöhnte nun auch ich auf. Wir griffen uns gegenseitig an die Nippel und ich fing langsam an Jan zu reiten. Mein Becken kreiste wie wild zwischen den Stößen, die Jan mir verpasste ... Mein Ritt wurde wilder und Jan rutschte hin und her. Heftig und schnell wurden seine Stöße. Meine Nippel fest ziehen und zwirbelnd stieß er ein paar letzte Male zu, um sich laut schreiend zu entleeren. Heftig atmend zwirbelte eine meine Nippel und ich wichste wie ein Wilder, um Ihn mit einer vollen Ladung zu beglücken ...

Eine kleine Spur der Verlegenheit lag in der Luft ... Dann forderte ich Jan zum duschen auf. Voll gespritzt verschwand er im Bad. Wow. So hatte ich mir das aber nicht vorgestellt. Ein schlechtes Gewissen war im Anzug.

"Kannst Du mir mal ein Handtuch geben?", rief Jan aus dem Bad. Ich ging zu Ihm und staunte nicht schlecht. Da stand die kleine Sau gebückt mit dem Rücken zu mir ... Wild fickte ich ihn, als wenn es kein Morgen gäbe. Gut, das ich in jedem Zimmer meiner Wohnung Gummis hatte.

Nach dem abtrocknen sichteten wir beide die Bilder ... Zufrieden ging Jan nach Hause. Und Ich? Ich genoss jeden einzelnen Schuss ... und freute mich nun auf weitere Shootings.

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