Neues Leben

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Ich (19, 1.80 und ziemlich muskulös) musste nach der Trennung meiner Eltern umziehen. Ich war gezwungen alle meine Freunde zurückzulassen. Gut, die Schule hatte ich jetzt sowieso abgeschlossen und hatte nun auch mein Abi, trotzdem schmerzte es mich.

In der neuen Stadt hatte ich mich schnell eingelebt, jedoch kannte weder mein Vater noch ich, irgendeine Menschenseele. Mein Vater arbeitete sowieso in einer anderen Stadt und ich war oft alleine zu Hause. Mein Leben bestand eigentlich nur aus Wichsen, zur Fitness zu gehen und Bewerbungen zu schreiben. Nach 3 Monaten war es dann so weit und ich hatte nun einen Job in einem Großgeschäft, dass sich auf Unterhaltungselektronik spezialisiert hatte.

Kurz nachdem ich mich dort eingelebt hatte wurde bekannt gegeben, dass wir einen neuen Mitarbeiter bekommen würden, der ebenfalls in diesem Jahr sein Abi gemacht hatte. Ich freute mich, da im Geschäft sonst alle über 28 waren und ich seit Monaten kein Kontakt mehr zu einem gleichaltrigen hatte. Insgeheim hoffte ich auf einen richtig heißen Typen, denn auch meine sexuellen Gelüste waren seit meinem Umzug zu kurz gekommen.

In der alten Stadt hatte ich eine Fickbeziehung mit einem Typen aus meiner Klasse mit dem ich mich richtig schön austoben konnte. Dieser hatte jedoch seit neustem eine Freundin und war nicht bereit mit mir zu ficken. Am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten zur Arbeit zu gehen. Ich hatte am vorherigen Abend mir beim wichsen den Neuen vorgestellt und ordentlich abgespritzt. Ich war extrem gespannt zu sehen wie er aussah. Das einzige was ich bis jetzt über ihn wusste, war das er David hieß, 19 war und ebenfalls neu in der Stadt. Um 9:00 Uhr war ich im Geschäft. Meine Schicht dauerte bis um 17:00 Uhr.Ich ging zu meinem Arbeitsplatz und fragte meine Mitarbeiterin, wann der neue kommen würde. um 12:00 Uhr hieß es.

Nach drei langen und langweiligen Stunden, war es dann endlich so weit. Wir hatten Mittagspause als der Neue kam. Als ich David sah fiel mir die Kinnlade runter. Ich hatte auf einen heißen Typen gehofft, doch meine Hoffnungen wurden bei weitem übertroffen. David hatte eine enge Jeans an, die auf ein heißes Stück Fleisch in seiner Hose deuteten. außerdem, trug er ein enges Shirt, in dem man seine Muskeln richtig gut sah. Ergänzt wurde sein Körper von einem Gesicht mit dunkel braunen Augen, über denen seine zerzausten schwarzen Haare lagen.

Er war eine Bombe! Mein Schwanz in meiner Hose wurde richtig hart und ich spürte wie das Blut in ihm pochte. Er setzte sich neben mich und erst jetzt merkte ich das mein Mund immer noch offen war. Ich schloss ihn und schluckte. David schaute mich an und grinste.
"Hey, ich bin Dave, nett dich kennen zu lernen. Wie heißt du?"

Tausende von Gedanken rasten mir durch den Kopf und ich musste mich ein wenig wegdrehen, damit er nicht meine Beule in der Hose sah.
"Chriss", antwortete ich und schaute ihn an. Ich musste ihn ziemlich komisch angeschaut haben, denn er fragte mich ob etwas nicht gut sei.
Ich sagte nichts, schüttelte den Kopf, stand auf und ging zur Toilette und ging zum Waschbecken, wo ich mir kaltes Wasser ins Gesicht spritzte, welches sich zuvor wie eine Heizung angefühlt hatte. Ich betrachtete mich im Spiegel. Meine Ohren waren rot und unter meinen braunen Haaren, war Schweiß auf meiner Stirn zu sehen. Wie peinlich. Ich wartete, bis sich mein Schwanz beruhigt hatte und ging dann pissen.

Gerade als ich fertig war, ging die Tür auf und Dave kam hinein. Er schaute mich erstaunt an und sagte grinsend: "Bist aber schon ziemlich lange hier drin." Mein Schwanz in meiner Hand wurde wieder hart und wuchs auf seine 20x6cm. Mir wurde heiss und ich wusste nicht, was ich Dave antworten sollte. Plötzlich stand er hinter mir und ich konnte seinen Atem an meinem Nacken spüren und alle meine Härchen sträubten sich.

"Geiles Teil" sagte er und ich spürte wie seine Körperwärme obwohl ich ihn nicht berührte, "komm nach der Arbeit zu mir. Wagengasse 12"
Dann stand er neben mir, öffnete seine Hose und pisste grinsend an mir vorbei in mein Urinal. Mein Penis in meiner Hand explodierte fast als ich sein schlaffes Teil sah. Mindestens 18x4 im schlaffen Zustand. Ich starrte es mit offenem Munde an. Dann packte er sein Teil grinsend wieder ein und verliess die Toilette. Ich stand noch verdattert vor dem Urinal, in dem sich gerade seine und meine Pisse vermischt hatte und ich spürte wie mir Vorsaft die Eichel runterlief.

Ich führte meine Hand ein paar mal meinem Schwanz hin und zurück, bis ich keuchend in die gelbe Sauce reinspritze. Dann verliess ich die Toilette und ging zurück an die Arbeit. David war weg. Als ich fragte, sagte man mir, dass er erst ab nächster Woche arbeiten würde und er sich heute nur vorgestellt hatte.

Es war ein langer und zäher Arbeitstag, und ich schaute eigentlich nur auf die Uhr und zählte die Minuten, bis 17:00 Uhr. Als es endlich soweit war, verliess ich das Gebäude so schnell ich konnte. Auf der Strasse suchte ich dann mit meinem Handy die Wagengasse. Nachdem ich etwa 15 Minuten zu Fuss unterwegs war, stand ich vor einer Neubaute mit vielen 1 und 2 Zimmerwohnungen. Ich suchte seinen Namen, läutete und wartete. Nach einer schieren Ewigkeit öffnete er mir die Tür von oben und ich trat ein. Ich ging die Treppe bis in den 3ten Stock hoch, bis ich vor seiner Tür stand. Ich klopfte. Ich hörte Schritte und gleich darauf öffnete er mir die Tür. Dave grinste. Dieses Grinsen alleine brachte meinen Schwanz zum zucken.

Er trug eine Trainerhose, in der sich die Konturen von seinem geilen Stück abzeichneten. Sein enges, schwarzes Shirt, verriet, dass er unglaubliche Brust und Bauchmuskeln hatte und an seinen Armen erkannte man einen gut trainierten Bizeps. "Ich dacht schon, du würdest nicht kommen", sagte er, während er cool am Türrahmen anlehnte. Bevor ich überhaupt etwas erwidern konnte kam er auf mich zu und presste seine Lippen auf meine und fasste mit seiner rechten Hand in meinen Schritt.

Wir küssten uns lange und unsere Zungen spielten, während er mit seiner Hand meinen Schwanz massierte. Plötzlich spürte ich etwas hartes und ich sah seine gigantische Beule, die sich in seiner Trainerhose aufgebäumt hatte. Ich fasste mit meiner Hand unter den Bund seiner Hose und berührte sein vor Hitze glühendes, hartes Stück und begann es langsam zu wichsen. Unsere Lippen lösten sich und er zog mich in die Wohnung. Er führte mich in das Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Ich zog mein Shirt aus, präsentierte ihm meine trainierten Körper und er erwiderte dies in dem er ebenfalls sein Shirt auszog und mir seine Muskeln ich aller Pracht präsentierte.

Dan kam er zu mir ins Bett, legte sich auf mich und wir küssten uns wieder, während unsere Muskeln sich aneinander rieben und wir uns gegenseitig die Schwänze massierten. Nach einer Weile konnte ich dann nicht mehr anders und ich riss ihm die Hose runter. Ich verliess seine Lippen und nahm seinen riesigen Schwanz in den Mund, Dave stöhnte auf und ich spürte wie seine Hände durch mein Haar gleiteten und er meinen Mund gegen seinen Kolben drückte. Er drückte mich an die Wand und fickte mich gnadenlos in den Mund während er vor Geilheit aufschrie. Ich spürte wie sein Schwanz dicker wurde und immer mehr zuckte. Er begann mich immer schneller in den Mund zu ficken, bevor er schreiend und stöhnend in meinen Mund spritze. Ich schluckte seine gewaltige Ladung runter und wir küssten uns während seine Zunge das Sperma, dass auf meiner Zunge liegengeblieben war, wegleckte.

Er öffnete mir die Hosen und riss mir die Unterhose runter, die vom Vorsaft völlig durchnässt war. Dann nahm er meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn während ich seinen noch immer harten Knüppel wichste. Seine Zunge schlängelte sich um meine Eichel und sein warmer Mund empfing glücklich, fast bettelnd meinen Schaft. Er begann mir die Eier zu massieren, während er mir den Schwanz lutschte. Ich spürte wie ich dem Orgasmus immer näher kam. Ich überlegte mir ihn zu warnen doch ich entschied mich für etwas anderes.

Ich packte seinen Kopf und drückte ihn runter, bis seine Lippen meinen Unterleib berührten und meine Eichel seinen Rachen.
Diese Gefühl machte mich fast wahnsinnig und ich kam schreiend während ich ihn mit meinem Sperma vollpumpte. Er schluckte mein Sperma keuchend, dann gab ich seinen Kopf frei und wir küssten uns. Sein Schwanz war mittlerweile wieder steinhart und auf etwa 23cm gewachsen.
Er öffnete sein Nachttisch und nahm eine Tube Gleitgel heraus. Dieses verteilte er dann auf meinem Arsch und auf seinem Schwanz.

Ich wurde langsam nervös, denn so ein riesiges Teil hatte ich noch nie in mir gehabt. Bevor ich aber auch nur einen meiner Bedenken äussern konnte, spürte ich seine Eichel bereits an meinem Loch. Er übte Druck aus. Ein Weilchen passierte nichts doch plötzlich breitete sich ein Schmerz in mir aus, denn ich so noch nie erlebt hatte. Ich biss in das Kissen und schrie, während Dave vor Geilheit laut aufstöhnte, während sein fetter Kolben mein Loch eroberte. Ich dachte ich würde es nicht schaffen, doch dann spürte ich seine behaarten Eiern an meinen. Er liess seinen Schwanz eine Weile in mir, bis er ihn ganz raus zog, nur um ihn wieder gnadenlos in mein enges Fotzenloch zu rammen.

Ich stöhnte und er begann mich hart zu ficken. Der Schmerz hatte nachgelassen und ich wurde so geil wie noch nie zu vor. Ich schrie, er solle mich härter ficken während er mich hart rammelte. Plötzlich begann er schneller zu werden und zu keuchen. Er schrie und spritze mir seine Ladung in mein Loch. Dann zog er seinen Schwanz raus und ich nahm in nochmals in den Mund. Er verdrehte die Augen und stöhnte auf. Mein Schwanz war wieder hart und es lief bereits Vorsaft runter, doch ich wollte unbedingt seinen geilen Knackarsch ficken. Ich verzichtete auf Gleitgel, drehte ihn um, so dass er auf seinem Bauch lag. Er wusste was kommen würde und er ging in die Doggystyle Position.

Ich zögerte nicht lange. Ich spuckte in meine Hand verrieb das bisschen Feuchtigkeit auf meinem Kolben und setzte ihn an seinen geilen Arsch an. Dan drückte ich. Als mein Schwanz in sein enges Loch glitt, schrie ich vor geilheit auf und verdrehte meine Augen. Dave zog die Luft scharf durch die Zähne ein. Ich drückte ihm meine geilen 20cm bis zum Anschlag rein, dann zog ich ihn wieder raus und wiederholte dies Prozedur. Dave flehte mich an ich solle ihn richtig hart ficken.

Das liess ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich begann ihn immer schneller und immer härter zu ficken. Er dankte es mir mit einem lauten Stöhnen und ich sah, wie sein Penis sich wieder aufrichtete. Ich begann ihn zu Melken während ich seine geile Arschfotze fickte. Er begann zu schreien und ich spürte ebenfalls wie nahe ich meinem Höhepunkt war. Dave spritze ab und ich konnte mich nicht mehr halten und ich kam stöhnend in seinen geilen, engen Arsch. Wir lagen keuchend im Bett und begannen uns zu küssen. Ich hatte noch immer meinen schlaffen Schwanz in seinem Arsch.

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