Neu in der WG

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Eine stark überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann 3.

 

Ich hatte mich erst spät zum Studium entschlossen und als endlich alles geregelt war hatte ich keinen Platz im Studentenwohnheim bekommen. Eine eigene Bude konnte ich mir unmöglich leisten so sah ich mich nach einer WG um.

Ich bin 20 Jahre alt und körperlich ganz gut gebaut, aber leider ohne viel Geld in der Tasche. Ich besuchte mehrere WGs, doch es gab nur zwei die noch Platz hatten. Beide hatten allerdings einen Nachteil: Die eine wurde von zwei spirituellen Öko-Tanten geleitet und ich war mir relativ sicher das ich über kurz oder lang von dem seltsamen Geruch in der Wohnung tot umfallen würde. Die andere war eigentlich ganz okay, allerdings waren meine Mitbewohner zwei schwule Jungs.

Schließlich entschied ich mich doch für die Jungs. Die hatten beim Gespräch nett gewirkt und nicht aufdringlich. Jan und Alex waren 18 und 19 und ein Paar. Die Wohnung war hübsch und groß, aber für die beiden, auch Studenten, alleine zu teuer. Ich zog schließlich dort ein.

Es lief auch alles bestens, die beiden waren nicht tuntig oder so, normalerweise würde man nicht ahnen das sie schwul sind. Sie trieben beide Sport, kein Fitnesstraining, sondern richtigen Sport: Schwimmen und Handball. Das sie schwul waren merkte ich nur wenn sie sich küssten, was sie aber in meiner Gegenwart nur selten taten. Allerdings trieben die beiden es fast jede Nacht.

Ihr Zimmer war zwar zwei Türen von meinem entfernt, doch wenn es Abends still war hörte man das klatschen, wenn der eine den anderen fickte. Als ich es das erste Mal hörte, versuchte ich es zu ignorieren. An den folgenden Abenden fragte ich mich wer wohl in ihrer Beziehung "oben" lag. Aber wirklich stören taten mich die Sexgeräusche nicht. Ich muss zugeben das mich der Gedanke das die beiden es Trieben sogar etwas erregte und zwar umso mehr je besser ich sie kennenlernte.

Natürlich kam es dann in den folgenden Wochen auch dann mal dazu das ich sie nackt sah, wenn einer im Badezimmer duschte während ich Zähne putzte oder Abends mal zufällig wenn einer auf Klo ging. Auch Alex sah mich mal nackt als ich aus der Dusche stieg und nach dem Handtuch griff. So kam ich auch nicht umhin zu bemerken das Alex sehr stattlich bestückt war.

Ab und zu brachte ich mal ein Mädel mit und vernaschte die in meinem Zimmer, was die Jungs nicht störte. Alles in allem war es eine normale Männer-WG, außer das hier Jungs auch Jungs ficken. Irgendwann sassen wir drei mal zusammen, guckten TV und tranken Bier. Aus einer Bierlaune heraus fragte ich wer den eigentlich der "Mann" in der Beziehung wäre.

 

Jan lachte schallend und Alex verdrehte die Augen. "Also Männer sind wir beide", sagte Jan.

"Ach komm ... du weisst schon", sagte ich. "Wer liegt oben?"

"Brauchst die Info für dein Wichsphantasien?", fragte Alex. Unser Umgangston war schon mal rauher wenn wir unter uns waren. Aber mir gefiel das. War schließlich eine Männer-WG und kein Mädchen-Pensionat.

"Ne man natürlich nicht ... war nur so ein Gedanke. Weil der Film so Scheisse ist, da denkt man an alles mögliche andere!", sagte ich und verstummte. Ich nahm einen weiteren Schluck Bier.

"Also ...", sagte Jan. "wenns dich glücklich macht: Bei uns sind die Rollen beim Sex tatsächlich klar verteilt. Ich lieg unten und Alex auf mir drauf."

"Ok", sagte ich. Der Gedanke an Alexs Schwanz zuckte durch meinen Kopf, der war ja schon schlaff ziemlich groß. Den steckte er jeden Abend in Jans Hintern? Jan war der kleinste von uns dreien und wirkte auch äußerlich noch sehr jungenhaft.

Jan sah Alex an. "Ich habe die Wette gewonnen."

"Welche Wette", fragte ich verdutzt.

"Ich habe Alex gesagt das es keine drei Monate dauert bis du das fragst."

"Ach, fickt euch doch!", sagte ich lachend.

Als ich am nächsten Abend nach Hause kam war es schon spät und ich etwas betrunken, ich war mit einem Kumpel unterwegs gewesen und wir waren etwas abgestürzt. Ich öffnete leise die Tür um meine Mitbewohner zu nicht wecken, doch wie ich sofort hörte waren die beschäftigt. Einer von beiden stöhnte und es klatschte leise. Ich zog meine Sneakers aus und schlich auf Zehenspitzen den Flur entlang, da sah ich das die Zimmertür der beiden offen stand.

Ich konnte der Neugier nicht wiederstehen und linste um die Ecke. Jan lag bäuchlings mit gespreizten Beinen auf dem Bett, Alex lag auf ihm drauf. Sein Arsch hob und senkte sich schnell. Es waren zwar nur zwei kleine Lampen an, doch ich konnte Alexs Kolben in Jans Loch erkennen. "Los hoch!", sagte Alex und Jan ging auf alle Viere. Jetzt fickte Alex aufrecht kniend weiter. Ich sah deutlich wie sein steifer Prügel in Jans Arsch ein- und aus glitt.

Ich knetete meine Beule in der Jeans und mein Schwanz wurde schnell größer. Ich konnte es kaum fassen, hier stand ich und rieb meine Keule während ich zwei Jungs beim Arschfick zusah. Dann war Alex so weit, er stöhnte und rammte seinen Schwengel tief in Jans Arsch, seine Arschbacken zogen sich zusammen während er sich entlud. Jan wichste derweil seinen Schwanz und spritzte ab noch bevor Alex fertig war. Ich schlich schnell weiter und lag dann bald mit steifer Latte im Bett. Wie es sich wohl anfühlt einen Typen in den Arsch zu ficken? Oder gar selber gefickt zu werden? Ich verdrängte die Gedanken, dachte an meine Ex-Freundin und spritzte schnell ab.

 

Am nächsten Morgen, es war Samstag, waren die beiden gerade beim Frühstück als ich, nur in Boxershorts, in die Küche kam. "Oha", sagte Jan. "Da hatte jemand Spaß letzte Nacht!"

"Was?", sagte ich erschrocken.

"Na guck doch", sagte er und deutete auf meine Shorts. Ich sah nach unten. Deutlich konnte man das verkrustete Sperma von letzter Nacht dort erkennen. "Scheisse!", sagte ich.

"Ne keine Scheiße, Samen nennt man das!", sagte Jan lachend.

"Ach mach dir nichts draus", sagte Alex grinsend. "Wir beide haben eh schon die ganze Wohnung vollgespermt, egal wo du anfasst war bestimmt schon unser Saft dran!"

"Igitt ihr Säue!", sagte ich im Spaß und fasste den Stuhl nur mit spitzen Fingern an als ich mich setzte.

In der folgenden Nacht hörte ich die beiden wieder. Alex stöhnte leise. Nach einer Weile schlich ich auf Zehenspitzen über den Flur. Aus ihrem Zimmer drang Licht, die Tür stand tatsächlich wieder einen Spalt offen. Ich linste hinein. Mir bot sich eine Szene wie aus einem Porno, also einem Gay-Porno. Jan kniete vor Alex und lutschte dessen steifen Pimmel. Alex lag mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Bett und ließ sich bedienen.

Ich schaute den beiden zu und holte meinen Schwanz aus der Shorts, wichste ihn. Jan schaffte es sogar Alexs langes Teil ganz im Mund aufzunehmen. "Ich komme ...", sagte Alex. Jan wichste sich nun seinen Schwanz schneller und lutschte Alex Kolben heftiger. Alex stöhnte und ich sah wie Jans Kehlkopf auf- und ab wanderte als er die Ladung seines Freundes schluckte. Er kam dabei auch und sein Ficksaft klatschte auf das Bett.

Schnell wendete ich mich ab und schlich in mein Bett zurück, dort wichste ich meinen Schwengel und stellte mir vor wie es wohl wäre Jans Lutschmund am Schwanz zu spüren. In der folgenden Nacht schleppte ich ein irgendein Mädel ab und nahm sie mir. Echter Hetero-Sex, ich war doch voll heterosexuell, auch wenn mich der Anblick von zwei schwulen Jungs die es miteinander treiben erregte.

 

Schon in der darauf folgenden Nacht. bekam ich sozusagen meinen ersten Hardcore Gay-Porno zu sehen. Ich hatte die beiden wieder gehört und stand kurz darauf vor der Tür. Ich sah Alex wie er es Jan mit harten Stößen in den Arsch besorgte. Beide waren noch fast vollständig bekleidet, beide mit Trainingshosen, Shirt und sogar mit Sneakers. Alex hatte ihm offensichtlich nur die Trainingshose ein Stück herunter gezogen, so dass der Arsch frei lag und sich dann auf ihn geschmissen. Als Alex seine Sahne in Jans Arsch spritzte, spritzte mein Saft in meine hohle Hand.

Nach sechs Tagen, wovon ich in fünf Nächten bei den beiden gespannt hatte kam ich ins Grübeln. Wieso stand die Tür eigentlich neuerdings immer auf? In dieser Nacht schlich ich sofort los als ich Jan stöhnen hörte. Er lag wieder auf dem Bauch und Alex war über ihm, stützte sich mit Händen und ausgestreckten Beinen ab, als würde er Liegestütze machen. Beide waren nackt. Alex steckte seinen Schwanz immer wieder in Jans Arsch indem er seinen ganzen Körper absinken ließ.

Was für eine geile Prachtlatte er hatte! Ich hatte nur eine Jogginghose an die ich nun ein Stück herunterschob und wichste meinen Schwanz. Plötzlich wandte Alex sich um und sah mich an. "Komm rein, dann siehst du besser ..." Ich erschrak. Alex kniete sich auf das Bett, sein Schwanz stand im spitzen Winkel vom Körper ab.

Ich zögerte nur einen Moment dann betrat ich das Zimmer. Jan grinste mich an. Alex schob seinen Schwanz wieder in den Arsch seines Freundes. "Und gefällts dir?", fragte Alex und sah mich an. Ich nickte und wichste meinen Schwanz. Ich konnte nun genau sehen wie Alexs Eichel das kleine Fickloch von Jan aufstieß.

Alex verpasste Jan noch ein paar langsame Stöße. Er klatschte mit der Hand auf Jans Knackpo. "Jan hat nen geilen Arsch, oder?" Ich nickte wieder, von meinem Schwanz tropfte schon der Geilsaft. "Komm her", sagte Alex. Ich ging zum Bett. "Hier neben mich", sagte er. Ich kniete neben ihm. Alex rutschte ein Stück zur Seite. "Nun mach was dein Schwanz will!", sagte er.

Ich sah ungläubig auf Jan herab. Der Junge lag ruhig und mit geschlossenen Augen vor mir. Sein geiles rosiges Loch glänzte feucht. "Los Mann!", sagte Alex und klatschte mir mit der Hand auf den Arsch. "Fick ihn!"

 

Das ließ ich mir nicht nochmal sagen! Ich beugte mich vor und führte meinen Schwanz in Jans Arschloch ein. Sein Loch war heiß und eng, und das obwohl er ständig Alexs dicken Kolben im Arsch hatte. Enger als jede Möse die ich je gefickt hatte! Jan bewegte seinen Hintern, so das mein Pimmel noch weiter hineinrutschte. Er stöhnte. Ich stieß zu, versenkte meinen Schwanz bis zum Anschlag in dem geilen Jungshintern.

Ich lag auf Jan und fickte ihn mit genüßlichen tiefen Stößen, als ich plötzlich Alex hinter mir spürte. Er schob sich auf mich, ich spürte seinen heißen Schwanz in meiner Arschspalte. Ich hielt in meinen Stößen inne. Alexs dicke Eichel fand mein Loch. "Ich bin schon lange scharf auf deinen Knackarsch", sagte Alex.

"Vorsichtig ... hab noch nie ...", bat ich als ich auch schon den Druck spürte. "Ja ich weiß ...", sagte Alex. Im nächsten Moment glitt sein Schwanz in mich. Ich zog scharf Luft ein, dachte daran wie oft ich Alexs Schwanz nun schon in Action gesehen hatte, nicht wissend das ich ihn selber so bald in mir spüren sollte.

Ich gewöhnte mich schnell an den dicken Fickkolben in meinem Arsch und begann Jan weiter zu ficken, fickte mich dabei selber mit Alex Schwanz. Schließlich kam ich und mein dabei zuckendes Loch brachte auch Alex zum abspritzen. Während ich mein Sperma in den Arsch seines Freundes pumpte besamte er meinen Arsch. Danach lagen wir alle erschöpft nebeneinander auf dem Bett. "Hast dir aber gleich ne Riesenkeule für das erste Mal ausgesucht!", feixte Jan.

"Ausgesucht ist wohl nicht das richtige Wort! Ihr Arschficker. Mit deinem kleinen Arsch locken um an meinen ranzukommen! Ich habe euch durchschaut!", sagte ich gespielt böse.

"Jan ist scharf auf deinen Arsch seit er dich damals aus der Dusche kommen sah ..."

"Seitdem plant ihr das? Die Tür stand also nicht zufällig auf ..."

"Was glaubst du?", fragte Alex lachend.

Seitdem ficken wir drei regelmässig. Einmal durfte ich sogar Alexs Knackarsch ficken, weil "wir Kumpels sind", wie er sagte. Aber es blieb bei dem einen Mal. Mädels ficke ich auch immer noch, aber stehe nun auch darauf gefickt zu werden.

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