Nachts im Schlafzimmer

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Ich war über die Sommerferien bei Verwandten zu Besuch. Kurz zu mir: Ich gehe zur Schule in einem kleinen Dörfchen und bin ca. 173 gross und schlank. Mit dunklen Haaren und ebensolchen Augen. Naja also ich war also bei meinem Onkel und meiner Tante zu Besuch, die wohnen in einem Haus in ebenso einem kleinen Dörfchen wie meine Eltern, nur die Landschaft war etwas flacher als zu Hause. Viel änderte sich also nicht. Aber sie haben auch noch einen Sohn, Lars, der ein Jahr älter ist als ich und eine Tochter, Stefanie, die ist siebzehn.

Ich schlafe in Lars Zimmer und verstehe mich mit ihm toll. Steffi ist eher zickig und meistens hängt sie mit ihrem Freund, Torben, zusammen herum. Der 22 Jahre alt und ziemlich sportlich und breit gebaut. Weil es so heiss war lief Torben, ebenso wie wir Jungs, meistens nur in kurzen Hosen und ohne Shirt herum. Und ich bewunderte seine Muskeln wenn ich ihn so sah. Er hatte Haare an den Beinen und auch welche auf der Brust.

Lars und ich fuhren öfter mit dem Fahrrad zu einem Badesee. Als wir da so am Wasser lagen, erzählte mir Lars das er einmal gesehen hat wie Torben Stefanie fickt.

"Echt?", fragte ich. "Wo hast du die denn gesehen?"

"Na hier", antwortete er. "Am See. Da hinten im Gebüsch."

"Und was haben sie gemacht?"

"Na was wohl? Steffi lag auf dem Rücken und Torben lag auf ihr."

"Und hast zugeguckt?"

"Ja klar man!"

"Geil", sagte ich.

"Steffi hat immer gejammert, das sein Penis so groß wäre und er vorsichtig sein soll."

"Echt?"

"Ja man! Und Torben meinte, dass er sie nun doch schon so oft gefickt hätte, langsam müsste sie sich doch mal daran gewöhnt haben."

"Hast sein Schwanz gesehen?"

"Ja aber erst ganz am Ende als er fertig war und ihn rauszog als er sich umdrehte, sonst nur seinen Arsch gesehen der auf und ab ging", sagte Lars lachend.

"Und war er wirklich so groß?"

"Jo!" Lars hielt die Hände auseinander um die Größe anzudeuten. "Und ganz schön dick! Sogar größer als deiner!"

"Cool", sagte ich nur. Lars und ich hatten schon mal einen Schwanzvergleich gemacht und dabei beide gewichst, daher wusste er wie groß meiner war.

"Torben war aber etwas sauer", sagte Lars. "Er meinte immer nur so halb reinstecken bringt keinen Spaß."

"Und was hat Steffi gemacht?"

"Die meinte das er sich dann doch ein anderes Loch suchen soll für seinen Riesenschwanz. Naja ich hab mich dann fortgeschlichen. Aber sie sind ja trotzdem noch zusammen. War letzte Woche, einen Tag bevor du gekommen bist."

Als es dunkel wurde radelten wir wieder nach Hause. Am nächsten Tag nahmen uns Steffi und Torben in seinem Auto mit zum See. Wir lagen alle vier am Wasser. Natürlich hatte ich mir Torben, der nur einen Badeslip trug genau angeguckt und schon schlaff sah sein Teil echt groß aus. Lars sagte dann das er mal rüberschwimmen will zur anderen Seite des Sees. Ich wollte nicht mit, da ich nicht so gut schwimmen kann wie Lars, aber Torben sagte sofort das er mitschwimmen würde. Und so gingen die beiden ins Wasser.

So zwanzig Minuten später sah ich sie auf der anderen Seite aus dem Wasser steigen. Beide winkten und Steffi und ich winkten zurück. Ich sah das die beiden dann im Ufergebüsch verschwanden. Ob sie zu Fuß zurückgehen wollten?

Ich stöpselte meine Ohrhörer rein und döste bei der Musik in der Sonne. Ich schlief kurz ein und erwachte als Steffi sagte. "Da seit ihr ja wieder? Was habt ihr denn gemacht so lange da drüben?"

Ich öffnete die Augen und sah auf die Uhr meines MP3-Players. Es war fast eine Stunde vergangen! Lars sah Torben an und der sagte. "Männersachen, Baby. Nichts was Mädels angeht." Er grinste und legte sich neben ihr auf das Handtuch.

"Ach Blödmann!", sagte Steffi und las weiter in ihrem Buch.

Auch Lars grinste nun. Ich bemerkte das er immer wieder zu Torben hinübersah. Später schwamm ich zusammen mit Lars noch ein paar Runden bevor wir dann wieder nach Hause fuhren.

Lars war todmüde und fiel gleich ins Bett. Ich schlief auf einer Matratze in der anderen Ecke des Zimmers. Konnte aber nicht richtig schlafen. Vermutlich weil ich am See schon ein paarmal eingenickt war.

Ich döste so im Halbschlaf vor mich hin als ich plötzlich bemerkte das die Zimmertür vorsichtig geöffnet wurde. Der Halbmond schien in das Zimmer und ich erkannte Torben. Er trug nur eine Shorts und hielt irgendetwas in der Hand. Was wollte er bloss um diese Zeit?

"Lars", sagte er leise und packte ihn an der Schulter.

Ich konnte Lars Gesicht nicht sehen. Meine Matratze lag auf einem Lattenrost und war fast so hoch wie das Bett, aber Lars Kopf war von mir abgewandt. "Was ist?", sagte Lars müde.

"Ich habe Lust, es nochmal zu machen", flüsterte Torben.

Lars hob den Kopf und sah kurz zu mir herüber. "Hier ..."

"Der Kleine schläft doch tief und fest, den konnte doch selbst heute am See nicht mal ein Bombeneinschlag wecken."

"Aber ...", sagte Lars.

"Los komm, ich bin geil!", flüsterte Torben.

Er zog sich die Shorts aus und schlüpfte zu Lars unter die Decke. "Ich habe auch was dabei damit es besser flutscht als heute Nachmittag mit der Spucke. Warte." Er schraubte den Deckel von der Dose ab die er in der Hand hielt. "Melkfett, habe ich im Bad gefunden ... Dreh dich auf den Bauch." Lars gehorchte.

Torbens Hand bewegte sich unter der Bettdecke. "So jetzt noch was für meinen Schwanz!" Wieder griff er in die Dose und legte diese dann beiseite. Erneut bewegte sich Torbens Hand unter der Decke, dann schob er sich auf Lars.

"Oh ...", flüsterte Lars. "Vorsichtig ..."

"Heute Nachmittag hat es dir doch auch gefallen", flüsterte Torben. "Und mir auch ... es war so geil deinen Arsch zu ficken."

Lars stöhnte leise. Nach einem Augenblick flüsterte Torben. "Siehst du, jetzt ist mein Schwanz schon wieder ganz in deinem Loch."

"Ja, ich spüre ihn ... man so tief in mir ..."

Die Decke hob und senkte sich nun regelmässig. "Geil", flüsterte Torben. "Du hast so eine enge Fotze."

"Fick mich!", sagte Lars. Torben hielt ihm die Hand auf den Mund. "Nicht so laut", flüsterte er. Unablässig bewegte sich dabei die Decke. Erst jetzt wurde mir langsam richtig bewusst was ich sah, und vor allem das ich tatsächlich wach war und es kein Traum war. Mein Schwanz war hart während ich den beiden zusah.

Immer schneller hob und senkte sich die Decke nun und dann stöhnte Torben leise und blieb dann kurz bewegungslos auf Lars liegen. Mir ging fast einer ab bei dem Gedanken das er nun gekommen war während er Lars fickte. "Bist auch gekommen?", fragte Torben.

"Beweg dich bitte in mir noch ein wenig ...", flüsterte Lars.

"So?", fragte Torben leise.

"Ja ... ja ... oh ..."

Einen Augenblick blieben beide noch so liegen, dann flüsterte Torben. "So Kleiner, das wäre wohl auch erledigt. Ich zisch dann mal wieder ab."

"Bitte zieh in vorsichtig raus", flüsterte Lars.

"Klar man", flüsterte Torben. "Will dein geiles Loch ja nicht kaputt machen, das will mein Schwanz noch oft besuchen." Torben stand auf und zog sich seine Shorts wieder an. Er hob an der Tür nochmal den Daumen bevor er ging. Lars schlief offensichtlich schnell ein, doch ich konnte nicht. Leise wichste ich meinen Schwanz bis ich in der hohlen Hand kam. Ich wischte die Wichse mit meiner Unterhose ab.

In der nächsten Nacht kam Torben wieder ins Zimmer geschlichen und alles lief ähnlich ab wie die Nacht zuvor und auch in den folgenden zwei Nächten fickte Torben Lars Arsch. Doch in der vierten Fick-Nacht, Torben hatte seinen Schwanz gerade wieder in Lars Hintern geschoben, sah Torben plötzlich in meine Richtung. Ich schloß schnell die Augen.

"Sag mal bist du wach?", fragte Torben.

Torben stand auf, sein Schwanz sah gewaltig aus. Er kam zu mir herüber und zog meine Decke weg. "Der Kleine hat einen Ständer", sagte er. "Hast uns schon öfter beobachtet?" Torben stand neben meiner Matratze, sein Schwanz hing halbsteif über mir. Ich fragte mich wie Lars den im Po vertragen konnte.

"Komm mal mit rüber Kleiner", sagte Torben und zog mich am Arm hoch bis zum Bett. "Leg dich da hin, auf den Bauch."

Lars grinste mich an. "Wird dir auch gefallen", sagte er. "Ist echt geil!"

Torben schmierte eine glitschige Creme zwischen meine Arschbacken, dann war er über mir und ich spürte wie sein heisser Schwanz in meine Arschspalte glitt. "Ganz ruhig Kleiner", flüsterte Torben an meinem Ohr und ich spürte den Druck an meinem Loch.

"Komm lass mich rein Kleiner", sagte Torben. "Ich will deinen geilen runden Po ficken!"

"Musst ganz ruhig bleiben und entspannen", sagte Lars. "Dann geht es ..."

Ich spürte wie mein Loch sich öffnete und Torbens dicke Eichel plötzlich in mich glitt. Es schmerzte etwas, aber es war auszuhalten. Torben stöhnte. Lars sagte, "Ja geil" und wichste sich seinen Schwanz während er uns beobachtete.

Torben schob seine Latte immer tiefer in mich. "Man ist deine Jungsfotze heiß und geil eng!", sagte er.

Bald spürte ich die gesamte Länge seines Schwanzes in mir. Ich war stolz, das ich es geschafft hatte ohne zu jammern. Torben fickte mich langsam und mit tiefen Stößen, doch schon bald sagte er: "Oh man Kleiner, ich komme gleich ..."

"Oh ... ah", sagte Lars und spritze plötzlich ab, sein Zeug klatschte mir ins Gesicht. Torben stieß noch dreimal zu, dann spürte ich wie sein Schwanz in mir noch größer wurde und zuckte. Der Gedanke das Torben nun seine Ladung in mich spritzte genügte damit ich nun auch abspritzte und das Laken unter mir besudelte.

"Oh man geil", sagte Torben und rollte sich von mir runter. Wir Jungs lagen links und rechts dicht neben ihm. Seine Hände lagen auf unseren Ärschen.

In den folgenden vier Wochen fickte Torben uns jeden Tag, manchmal fickte er einen von uns oder beide, nicht selten auch mehrmals am Tag. Mit Steffi lief es wohl auch besser, seit er seine Lust nach tiefen Ficks anderweitig abbauen konnte. Als ich dann nach Hause musste war ich natürlich nicht so glücklich und nahm mir vor zu Hause einen neuen Ficker für mich zu finden.

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